Verein feministische Alleinerzieherinnen

Wir kämpfen für starke Mütter und glückliche Kinder

FEM.A tritt für Belange von Alleinerzieher*innen, aber auch Müttern und Frauen insgesamt ein: zu Fragen von Arbeitsmarkt und Arbeitsrecht, Sozial– und Steuerpolitik, bei unbezahlter Carearbeit und Altersarmut machen wir uns stark für die von der männlichen Norm „abweichenden“ 51 Prozent der österreichischen Bevölkerung.

Hilfe für Mütter

Wir kämpfen für starke Mütter und glückliche Kinder

Professionell |  Kostenlos | Sofort verfügbar

Bist Du Mutter und gerade dabei Dich zu trennen? Oder bist Du bereits Alleinerzieherin und hast Du Sorgen bezüglich Kontaktrecht, der Obsorge, Unterhalt oder Deiner finanziellen Situation? Wir unterstützen Dich tatkräftig! Hol Dir jetzt Rat und Hilfe bei uns, damit Du rechtzeitig das Beste für Dich und Deine Kinder erreichst und Ihr ein glückliches und sorgenfreies Leben führen könnt!

Feministische Kontaktdatenbank

Wir kämpfen für starke Mütter und glückliche Kinder

Tag für Tag stehen Alleinerzieherinnen vor enormen Herausforderungen. Sie müssen Beruf, Alltag, Haushalt, Kinder und womöglich den Stress mit Behörden, Institutionen und Vätern unter einen Hut bringen.

Hier findest Du Angebote, die Dir Dein Leben etwas leichter machen und Institutionen, an die Du dich wenden kannst, um Unterstützung zu erhalten und um rasch und unbürokratisch Hilfe zu bekommen.

Unsere Webinare

Wir kämpfen für starke Mütter und glückliche Kinder

Wir haben uns zum Ziel gesetzt, Dir durch kostenlose Webinare das beste Know-How anzubieten, das Du in Österreich zu den für Dich relevanten Themen bekommen kannst. Wir wollen sicher gehen, dass Du gut beraten bist und Fehler, die oft zwar aus bestem Gewissen, doch aufgrund mangelnder Erfahrung entstehen, zu vermeiden.

Wissenswertes und Informatives

Wir kämpfen für starke Mütter und glückliche Kinder

In unserem Blog findest Du alles rund ums Thema Alleinerzieherinnen, Feminismus, Gender & Diversity, Obsorge usw.

FEM.A – Der Verein stellt sich vor

Die feministischen Alleinerzieher*innen haben mit dem Verein FEMA eine österreichweite Initiative von alleinerziehenden Müttern gegründet, die sich (meist) nach einer Trennung mit ihren Kindern plötzlich verschiedensten Professionen des Familienrechts gegenüber fanden: in Familiengerichten, Familiengerichtshilfe, Jugendämtern, angeordneten Mediationen und Begutachtungssituationen. Sie alle konnten nicht glauben, wie ihnen geschah. Jede einzelne von ihnen fühlte sich zunächst wie in einem Alptraum, denn niemand in ihrem persönlichen Umfeld hatte bereits etwas Ähnliches erlebt.

FEM.A tritt für Belange von Alleinerzieher*innen, aber auch Müttern und Frauen insgesamt ein: zu Fragen von Arbeitsmarkt und Arbeitsrecht, Sozial– und Steuerpolitik, bei unbezahlter Carearbeit und Altersarmut machen wir uns stark für die von der männlichen Norm „abweichenden“ 51 Prozent der österreichischen Bevölkerung.

Verein FEM.A

Professionell |  Kostenlos | Sofort verfügbar

Bist Du Mutter und gerade dabei Dich zu trennen? Oder bist Du bereits Alleinerzieher*in und hast Du Sorgen bezüglich Kontaktrecht, der Obsorge, Unterhalt oder Deiner finanziellen Situation? Wir unterstützen Dich tatkräftig! Hol Dir jetzt Rat und Hilfe bei uns, damit Du rechtzeitig das Beste für Dich und Deine Kinder erreichst und Ihr ein glückliches und sorgenfreies Leben führen könnt!

Kostenlose* & direkte Hilfe per Telefon

Montag – Freitag, 15:00 – 18:00

+43 676 77 21 606

Stelle Deine Fragen direkt an unsere erfahrene Beraterin. Hol Dir Tipps und Infos, wenn Du denkst, dass Deine Trennung nicht ohne Konflikt verlaufen wird und eventuell vor Gericht landet oder Du schon mitten im Prozess steckst.

Wir bieten Dir Beratung bei:

  • Obsorgekonflikten
  • Kontaktrechtskonflikten
  • Unterhaltsproblemen
  • Gerichtsgutachten
  • Was man bei Gewalt tun kann
  • Finanziellen Schwierigkeiten
  • Überlastung

*Die Beratung ist kostenlos, es fallen nur die üblichen Gebühren an.

Kostenlose Webinare

Wir bieten laufend kostenlose Webinare mit Expert*innen wie Rechtsanwältinnen, Psychologinnen, ua. für Alleinerzieher*innen an, um Dir exklusives Wissen für Deine Situation zu vermitteln und Dich und Deine Kinder zu stärken. Als Mitglied kannst Du  mittlerweile über 50 Webinare in unserer Videothek nachsehen.

Einige unserer Themen:

  • Unterstützung beim Vorwurf von PAS-Entfremdung und Bindungsintoleranz
  • Kontaktrecht, Obsorge
  • Unterhalt
  • Finanzielle Beihilfen
  • Hilfe bei Gewalt

Kostenlose Erstberatungen

Du brauchst dringen einen Expert*innenrat für Deine Sorgen und Probleme? Melde Dich am FEM.A Telefon! Wenn Du Dir die Beratung derzeit nicht leisten kannst, übernehmen wir bei Bedarf die Kosten für Deine Erstberatung bei einer feministischen Top-Expertin, zum Beispiel mit dieser Expertise:

  • Rechtsanwältinnen
  • Psychologinnen
  • Psychotherapeutinnen
  • Coachinnen
  • Bei Bedarf Expertinnen aus anderen Fachgebieten

PS: Es gibt keinen Rechtsanspruch.

    Themen, die Alleinerzieherinnen bewegen

    Wir Alleinerzieherinnen sind mit einer Vielzahl an Herausforderungen konfrontiert. Die meisten von uns müssen nicht nur die Care-Arbeit allein bewältigen, Erwerbsarbeit leisten, wir müssen auch finanziell die Hauptlast für unsere Kinder tragen. Hinzu kommen oft noch Pflegschaftsverfahren, die nicht nur eine zusätzliche finanzielle Last bedeuten, sondern auch emotional und zeitlich eine Zusatzbelastung sind. Viele Alleinerzieherinnen sind darüber hinaus zum ersten Mal vor Gericht und mit völlig neuen Abläufen, Begriffen und Regeln konfrontiert. Wir haben uns für Dich die wichtigsten Themen, Player von Pflegschaftsverfahren und Begriffe angesehen, um Dir eine erste Orientierung zu geben. Gleichzeitig haben wir einen kritischen Blick aus unserer Beratungspraxis auf die Bereiche geworfen.

    Familiengericht

    Etwa jedes vierte bis jede fünfte Obsorge- und Kontaktrechtsverfahren in Österreich ist (hoch-)strittig. Viele Mütter fühlen sich dabei in einer verkehrten Welt: Vorgefallene Gewalt wird oft nicht gewürdigt, hingegen sind sie institutioneller Gewalt ausgesetzt. Erfahre hier, wo Du Dich schlau machen kannst, welche Regeln Du kennen musst, um vor Gericht zu Deinem Recht und dem Recht für Deine Kinder kommst.

    Familien- und Jugendgerichtshilfe

    2014 wurde die Familiengerichtshilfe neu eingeführt. Ziel war, die Verfahrensdauer zu verkürzen und Konflikte zu verringern. Dies hat aber auch ein Rechtschutzdefizit für die Betroffenen gebracht. Viele Mütter sehen sich Willkür und Intransparenz ausgesetzt. Wir sagen Dir, wo Du mehr über Deine Rechte gegenüber der Familiengerichtshilfe erfahren kannst.

    Klinisch-psychologische Gutachten

    in Pflegschaftsverfahren

    Häufig beauftragen Gerichte klinisch-psychologische Gutachten in Pflegschaftsverfahren. Gutachter*innen müssen dabei berufliche Richtlinien und Erlässe befüllen. In der Praxis werden aber Standesregeln manchmal missachtet. Mangelhafte Gutachten können zu Gerichtsbeschlüssen führen, die Kindern und Müttern schaden. Es ist wichtig, dass Du schon vor einem Gutachten Bescheid weißt, wie Du verhindern kannst, dass ein Gutachten mangelhaft erstellt wird, und woran Du das erkennen kannst. Hier geht’s zu mehr Infos über Gutachten.

    Die Rolle der Kinder- und Jugendhilfe in

    Pflegschaftsverfahren

    Alleinerzieherinnen wenden sich in der Regel vertrauensvoll an das Amt für Jugend und Familie bzw. die Bezirkshauptmannschaft, wenn sie Hilfe mit ihren Kindern brauchen. Auftrag der Kinder- und Jugendhilfe ist es, Familien dabei zu unterstützen, ihre Kinder angemessen zu erziehen und zu pflegen. Es bietet auch Hilfe in Unter­halts­an­ge­legen­heiten an. Fühlst Du Dich in Deinem Pflegschafts- oder Unterhalts­verfahren nicht ausreichend unterstützt? Mach dich schlau über die Prozesse und Deine Rechte und die Rechte Deiner Kinder gegenüber der Kinder- und Jugendhilfe!

    Elternberatung/Erziehungsberatung

    Gerichte können Elternberatung anordnen. Das Ziel ist, uneinige Eltern in Obsorge- und Kontaktrechtsverfahren zu einer Einigung zu führen. Bei einvernehmlichen Scheidungen ist eine Elternberatung sogar verpflichtend. Ziel ist es hier, dass die Eltern die Bedürfnisse der Kinder besser verstehen lernen. Wo Du Dich über den Ablauf und Deine Rechte in der Elternberatung informieren kannst, lernst Du hier.

    Anti-Aggressionstraining

    Seit 1989 ist Gewalt in der Erziehung in Österreich verboten. Österreich hat sich durch die Ratifizierung der Istanbul Konvention dazu verpflichtet, dass die Ausübung des Kontakt- und/oder Obsorgerechts die Rechte und die Sicherheit der Kinder nicht gefährden darf. Gerichte können Anti-Aggressionstrainings anordnen. Was das ist, wie das abläuft und was das bewirken kann, kannst Du hier nachlesen.

    Besuchsbegleitung und Besuchscafés

    Insbesondere wenn Gewalt im Spiel war, kann vom Gericht oder der Familien- und Jugendgerichtshilfe eine Besuchsbegleitung veranlasst werden. Das heißt, dass das Kind den kontaktberechtigten Elternteil nur unter Aufsicht sehen darf, um das Kindeswohl zu wahren. Entdecke, wie eine Besuchsbegleitung abläuft, wie sie verordnet werden kann und welche Rechte Du und Dein Kind gegenüber der Besuchsbegleitung habt.

    Kinderbeistand

    Wenn Dein Kind in Pflegschaftsverfahren, für Gutachten oder vor dem Jugendamt aussagen will oder muss, hat es Recht auf einen Kinderbeistand. Diese Vertrauensperson soll das Kind unterstützen, seine Meinung frei zu äußern und auch das Kindeswohl zu wahren. Wo Du nachlesen kannst, wie das abläuft und wie Du Deinem Kind erklären kannst, was passieren wird, kannst Du hier entdecken.

    Kindesunterhalt

    Wie viel Unterhalt steht Deinem Kind zu? Wann gebührt ihm Sonderbedarf? Woher weißt Du, welches Einkommen der unterhaltspflichtige Elternteil hat? Darfst Du auf den Kindesunterhalt verzichten? Wir zeigen Dir, wo Du alle Infos bekommst, damit Dein Kind zu seinem Recht kommt!

    Gewalt und ihre verschiedenen Gesichter

    Hast Du schon Gewalt in der Beziehung mit dem Vater Deines Kindes erfahren? Du bist Dir nicht sicher, ob das Gewalt war? Wie sich Gewalt in ihren verschiedenen Formen äußern kann und was physische, psychische, finanzielle, sexualisierte und institutionelle Gewalt bedeutet, lernst Du hier.

    PAS / Bindungsintoleranz

    Das Parental Alienation Syndrome oder Elternentfremdungssyndrom, das auf Deutsch oft als Synonym mit dem Begriff Bindungsintoleranz verwendet wird, ist ein unwissenschaftliches Konzept, das dazu geschaffen wurde, gewalttätigen Vätern ihre Kinder zuzuführen. Obwohl es keine wissenschaftliche Grundlage dafür gibt, wird es Müttern vor Gericht immer wieder vorgeworfen, mit dem Risiko, die Obsorge über die Kinder zu verlieren. Wo Du Dich weiterbilden kannst und was Du dem entgegnen kannst, erfährst Du hier.

    Hilfe beim Umgang
    mit narzisstischen Vätern

    Du meinst, narzisstische Züge beim Vater Deiner Kinder wahrgenommen zu haben? Hier kannst Du Dich informieren, wo Du Hilfe bei der Gestaltung des Kontaktrechts und der Obsorge mit dem Vater Deiner Kinder bekommst. Was ist zu beachten? Wie kannst Du Konflikte minimieren? Wie kannst Du Dich und Deine Kinder psychisch in Sicherheit bringen?

    Finanzielle Schwierigkeiten

    Du kommst kaum über die Runden und musst jeden Cent umdrehen? Du kämpfst mit Existenzängsten und der Angst, eine größere Ausgabe tätigen zu müssen? Hier erfährst Du, wo Du Dich weiterbilden kannst und wo Du konkrete Hilfe bekommen kannst.

    Scheinerinnerungen

    Das Konzept der Scheinerinnerungen wird ähnlich wie das Parental Alienation Syndrome von gewalttätigen und pädokriminellen Vätern in Pflegschaftsverfahren verwendet. Es zielt darauf ab, die Aussagen von Müttern und Kindern zu diskreditieren und Vorwürfe von sexueller und häuslicher Gewalt als Erfindungen der Opfer darzustellen. Die Istanbul-Konvention ist in Österreich allerdings gültiges Recht und schützt die Opfer.

    Doppelresidenz

    Immer öfter beschließen Gerichte gegen den Willen des Kindes oder der Mutter die sogenannte Doppelresidenz. Welche Gefahren sie birgt, welche Motivation dahintersteht und wie sie auch gelingen kann, kannst Du hier erfahren.

    Hochstrittigkeit

    Der Begriff „hochstrittige Scheidung“ wird in Österreich oft als der gescheiterte Versuch von Eltern, kindbezogene Konflikte nach der Trennung oder Scheidung, mit außergerichtlichen und gerichtlichen Interventionen zu lösen, dargestellt. Den Eltern wird unterstellt, dass sie nicht nur die Bedürfnisse des Kindes aus dem Blick verlieren, sondern dass sie über diese hinweg agieren, was für Kinder große Belastungen bis hin zu einer Gefährdung ihrer weiteren Entwicklung bedeuten kann.

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