VEREIN FEMINISTISCHE ALLEINERZIEHERINNEN

Wir kämpfen für starke Mütter und ihr Recht auf ein sorgenfreies Leben.
Für ihre Kinder und ihr Recht auf eine glückliche Kindheit.

FEM.A – Ein Verein stellt sich vor

Andrea C., Obfrau und Gründerin von FEMA – Verein feministische Alleinerzieherinnen, erzählt über die Ziele des Vereins.

©️ Bildrecht/Sabine Aichhorn

…es geht bei der Gestaltung des Kontaktrechts nicht in erster Linie darum, Gerechtigkeit zwischen den Eltern zu erzielen. Das Wohl des Kindes hat immer im Vordergrund zu stehen.

©️ Bildrecht/Sabine Aichhorn

Wofür steht der Verein FEM.A?

Die feministischen Alleinerzieherinnen haben mit dem Verein FEM.A eine österreichweite Initiative von alleinerziehenden Müttern gegründet , die sich (meist) nach einer Trennung mit ihren Kindern plötzlich verschiedensten Professionen des Familienrechts gegenüber fanden: in Familiengerichten, Familiengerichtshilfe, Jugendämtern, angeordneten Mediationen und Begutachtungssituationen. Sie alle konnten nicht glauben, wie ihnen geschah. Jede einzelne von ihnen fühlte sich zunächst wie in einem Alptraum, denn niemand in ihrem persönlichen Umfeld hatte bereits etwas Ähnliches erlebt.

Doch einiges läuft an Familiengerichten und seinen ergänzenden Professionen seit Jahren schief. Die Öffentlichkeit bekommt davon kaum etwas mit, denn Verfahren an Familiengerichten sind nicht öffentlich. Auf diese Schieflagen möchte der Verein FEM.A aufmerksam machen und durch die eigenen breiten Erfahrungen mitarbeiten, die derzeitige Lage für betroffene Trennungkinder besser zu gestalten, indem das Kindeswohl in den Mittelpunkt gestellt wird und die individuellen Bedürfnisse eines jeden Kindes besser berücksichtigt werden.