Ein-Eltern-Familien lebten 2024 in Österreich. 83% der Alleinerzieher*innen sind Mütter, bei Familien mit Kindern unter 15 Jahren sind es sogar 89%, bei Familien mit Kindern unter 6 Jahren sogar 93%.
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der Familien sind Ein-Eltern-Haushalte. In Wien leben anteilsmäßig mit 28% und mit 80.000 auch in absoluten Zahlen am meisten Alleinerzieher*innen, am wenigsten wohnen mit 16% in Oberösterreich. Der Anteil der Alleinerzieher*innen ist über die Zeit stabil: Seit 1985 gibt es nur um 1,8% mehr Ein-Eltern-Familien, während es um 14,2 Prozentpunkte mehr unverheiratete Paare mit Kindern gibt.
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der Alleinerzieher*innen lebten 2024 mit ihren Kindern in Armut. Paare mit ein oder zwei Kindern sind nur zu 9,9% armutsgefährdet, das ist deutlich seltener als der Durchschnitt der Bevölkerung (14%).
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der Alleinerzieher*innen leben geschätzt in Armut, wenn man die Berechnungsmethode der Kinderkostenanalyse heranzieht. 43% der Alleinerzieher*innen sind außerdem armuts- oder ausgrenzungsgefährdet, bei Paarhaushalten mit ein oder zwei Kindern sind es nur 12% und damit weniger als in der Gesamtbevölkerung.
Verein FEM.A
Professionell | Kostenlos | Sofort verfügbar
Bist Du Mutter und gerade dabei Dich zu trennen? Oder bist Du bereits Alleinerzieher*in und hast Du Sorgen bezüglich Kontaktrecht, der Obsorge, Unterhalt oder Deiner finanziellen Situation? Du bist von Gewalt oder Nachtrennungsgewalt betroffen? Wirunterstützen Dich tatkräftig! Hol Dir jetzt Rat und Hilfe bei uns, damit Du rechtzeitig das Beste für Dich und Deine Kinder erreichst und Ihr ein glückliches, gewalt- und sorgenfreies Leben führen könnt!

Kostenlose* & direkte Hilfe per Telefon
Montag – Freitag, 15:00 – 18:00
Stelle Deine Fragen direkt an unsere erfahrene Beraterin. Hol Dir Tipps und Infos, wenn Du denkst, dass Deine Trennung nicht ohne Konflikt verlaufen wird, eventuell vor Gericht landet, Du von Gewalt betroffen bist oder Du schon mitten im Prozess steckst.
Wir bieten Dir Beratung bei:
- Obsorgekonflikten
- Kontaktrechtskonflikten
- Unterhaltsproblemen
- Gerichtsgutachten
- Gewaltschutz & konkrete Schritte bei Gewalt
- Finanziellen Schwierigkeiten
- Überlastung
*Dieses Service ist nur in Österreich verfügbar. Die Beratung ist kostenlos, es fallen nur die üblichen Gebühren an.

Kostenlose Online-Webinare
Wir bieten laufend kostenlose Online Webinare mit Expert*innen wie Rechtsanwältinnen, Psychologinnen, u.a. für Alleinerzieher*innen an, um Dir exklusives Wissen für Deine Situation zu vermitteln und Dich und Deine Kinder zu stärken. Als Mitglied kannst Du mittlerweile über 100 Webinare in unserer Videothek nachsehen.
Einige unserer Themen:
- Unterstützung beim Vorwurf von PAS-Entfremdung und Bindungsintoleranz
- Nachtrennungsgewalt
- Kontaktrecht, Obsorge
- Unterhalt
- Finanzielle Beihilfen
- Maßnahmen zur Hilfe und Schutz bei Gewalt

Kostenlose Präsenz-Seminare
Familienrechtsverfahren sind eine besondere Herausforderung! Wir bieten vier Mal jährlich kostenlose Strategie-Seminare mit Expert*innen aus den Bereichen Familienrecht, Gewaltschutz, Kommunikation und Körpersprache an, um Dich optimal auf Deinen Termin bei Gericht, der Familiengerichtshilfe, bei psychologischen Gutachten, Elternberatung, Kinder- und Jugendhilfe, etc. vorzubereiten. Der erste Eindruck zählt auch vor Gericht und Behörden und kann für den weiteren Verfahrensverlauf entscheidend sein. Unsere Seminare bereiten Dich optimal auf rechtliche Auseinandersetzungen vor und helfen Dir, Deine Position klar und selbstbewusst zu vertreten. Wir zeigen Dir, wie Du Dich von Ängsten und Unsicherheiten befreist und Deine Stärke als Mutter voll ausschöpfst.
Kostenloses Broschürenservice
Du möchtest unser Broschüren und unser Infomaterial bestellen? Im Broschürenservice kannst du kostenlos folgende Unterlagen bestellen:
- Infobroschüren zum Kindesunterhalt für Mütter und Kinder
- Infobroschüre zum Unterhalt für junge, erwachsene Kinder von Alleinerzieher*innen
- Infobroschüre zu familiengerichtlichen Gutachten
- Infobroschüre „Stoppt institutionelle Gewalt“ (für Fachkräfte und Betroffene)
- Broschüre zu den politischen Forderungen für die Gleichstellung von Alleinerzieher*innen
- Jahresberichte
- Infofolder
- Poster
- Postkarten
- Sticker
- Taschen
- u.v.a.
Starke Community
Werde Mitglied in unserer Community und hol Dir Deine Vorteile:
- Du findest in der Wissensplattform alle Webinare – auch aus den vergangenen Jahren – und kannst sie jederzeit nachsehen
- Die Unterlagen der Expertinnen können jederzeit downgeloadet werden
- In der Wissendatenbank erhältst Du im Infobereich exklusiven Zugang zu wertvollen Tipps und Checklisten
- Du bekommst monatlich die exklusive Einladung zu unserem Online-Mitgliedertreffen “Alleinerzieherinnen united”
Feministische Kontaktdatenbank
Wir teilen unsere wertvollen Kontakte aus unserem Netzwerk und unseren Recherchen mit Dir, damit Du selbst direkt Zugang zu allen Stellen in Deinem Bundesland hast, die Alleinerzieher*innen helfen und nützlich sein können.
Egal, ob es sich um finanzielle Schwierigkeiten, Probleme mit Behörden, in Pflegschaftsverfahren, im Beruf, Alltag, der Kindererziehung oder mit einem schwierigen Ex-Partner handelt, wir haben Kontaktadressen, die Angebote für Alleinerzieher*innen und ihre Kinder haben und Dir Dein Leben etwas leichter machen können.
kostenlose Erstgespräche oder mehr pro Jahr bei Rechtsanwält*innen, Psycholog*innen, Psychotherapeut*innen und Coach*innen vermittelt.
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der Anrufe bei der FEM.A Helpline haben einen Gewalthintergrund- sei es psychische, finanzielle, physische oder sexualisierte Gewalt an der Mutter oder einem Kind.
Beratungs- und Entlastungsgespräche pro Jahr an der FEM.A Helpline.
Melde institutionelle Gewalt
– die Meldestelle von FEM.A bei institutioneller Gewalt
Wurdest Du von je
mandem, die an einer österreichischen Behörde oder Institution arbeitet oder von ihr beauftragt wurde, diskriminiert? Wurdest Du oder Dein Kind ungerecht behandelt, oder wurde sogar gegen Menschenrechte verstoßen? Das kann institutionelle Gewalt sein!
Themen, die Alleinerzieherinnen bewegen
Wir Alleinerzieherinnen sind mit einer Vielzahl an Herausforderungen konfrontiert. Die meisten von uns müssen nicht nur die Care-Arbeit allein bewältigen, Erwerbsarbeit leisten, wir müssen auch finanziell die Hauptlast für unsere Kinder tragen. Hinzu kommen oft noch Pflegschaftsverfahren, die nicht nur eine zusätzliche finanzielle Last bedeuten, sondern auch emotional und zeitlich eine Zusatzbelastung sind. Viele Alleinerzieherinnen sind darüber hinaus zum ersten Mal vor Gericht und mit völlig neuen Abläufen, Begriffen und Regeln konfrontiert. Wir haben uns für Dich die wichtigsten Themen, Player von Pflegschaftsverfahren und Begriffe angesehen, um Dir eine erste Orientierung zu geben. Gleichzeitig haben wir einen kritischen Blick aus unserer Beratungspraxis auf die Bereiche geworfen.
Familiengericht
Etwa jedes vierte bis jede fünfte Obsorge- und Kontaktrechtsverfahren in Österreich ist (hoch-)strittig. Viele Mütter fühlen sich dabei in einer verkehrten Welt: Vorgefallene Gewalt wird oft nicht gewürdigt, hingegen sind sie institutioneller Gewalt ausgesetzt. Erfahre hier, wo Du Dich schlau machen kannst, welche Regeln Du kennen musst, um vor Gericht zu Deinem Recht und dem Recht für Deine Kinder kommst.
Familiengerichtshilfe
2014 wurde die Familiengerichtshilfe neu eingeführt. Ziel war, die Verfahrensdauer zu verkürzen und Konflikte zu verringern. Dies hat aber auch ein Rechtschutzdefizit für die Betroffenen gebracht. Viele Mütter sehen sich Willkür und Intransparenz ausgesetzt. Wir sagen Dir, wo Du mehr über Deine Rechte gegenüber der Familiengerichtshilfe erfahren kannst.
Klinisch-psychologische Gutachten
in Pflegschaftsverfahren
Häufig beauftragen Gerichte klinisch-psychologische Gutachten in Pflegschaftsverfahren. Gutachter*innen müssen dabei berufliche Richtlinien und Erlässe befüllen. In der Praxis werden aber Standesregeln manchmal missachtet. Mangelhafte Gutachten können zu Gerichtsbeschlüssen führen, die Kindern und Müttern schaden. Es ist wichtig, dass Du schon vor einem Gutachten Bescheid weißt, wie Du verhindern kannst, dass ein Gutachten mangelhaft erstellt wird, und woran Du das erkennen kannst. Hier geht’s zu mehr Infos über Gutachten.
Die Rolle der Kinder- und Jugendhilfe
in Pflegschaftsverfahren
Alleinerzieherinnen wenden sich in der Regel vertrauensvoll an das Amt für Jugend und Familie bzw. die Bezirkshauptmannschaft, wenn sie Hilfe mit ihren Kindern brauchen. Auftrag der Kinder- und Jugendhilfe ist es, Familien dabei zu unterstützen, ihre Kinder angemessen zu erziehen und zu pflegen. Es bietet auch Hilfe in Unterhaltsangelegenheiten an. Fühlst Du Dich in Deinem Pflegschafts- oder Unterhaltsverfahren nicht ausreichend unterstützt? Mach Dich schlau über die Abläufe, Deine Rechte und die Rechte Deiner Kinder gegenüber der Kinder- und Jugendhilfe!
Elternberatung/Erziehungsberatung
Gerichte können Elternberatung anordnen. Das Ziel ist, uneinige Eltern in Obsorge- und Kontaktrechtsverfahren zu einer Einigung zu führen. Bei einvernehmlichen Scheidungen ist eine Elternberatung sogar verpflichtend. Ziel ist es hier, dass die Eltern die Bedürfnisse der Kinder besser verstehen lernen. Wo Du Dich über den Ablauf und Deine Rechte in der Elternberatung informieren kannst, lernst Du hier.
DARVO-Strategie
Vielleicht noch nicht, viele von uns haben diese Täterstrategie schon erlebt, ohne sie benannt oder erkannt zu haben.
Der Begriff wurde von Prof. Jennifer Freyd, einer US-amerikanischen Psychologin und Traumaforscherin, geprägt. Ihr fiel auf, dass Sexualstraftäter immer in den gleichen Mustern agierten, wenn sie mit ihren Taten konfrontiert wurden
Besuchsbegleitung und Besuchscafés
Insbesondere wenn Gewalt im Spiel war, kann vom Gericht oder der Familien- und Jugendgerichtshilfe eine Besuchsbegleitung veranlasst werden. Das heißt, dass das Kind den kontaktberechtigten Elternteil nur unter Aufsicht sehen darf, um das Kindeswohl zu wahren. Entdecke, wie eine Besuchsbegleitung abläuft, wie sie verordnet werden kann und welche Rechte Du und Dein Kind gegenüber der Besuchsbegleitung habt.
Kinderbeistand
Wenn Dein Kind in Pflegschaftsverfahren, für Gutachten oder vor dem Jugendamt aussagen will oder muss, hat es Recht auf einen Kinderbeistand. Diese Vertrauensperson soll das Kind unterstützen, seine Meinung frei zu äußern und auch das Kindeswohl zu wahren. Wo Du nachlesen kannst, wie das abläuft und wie Du Deinem Kind erklären kannst, was passieren wird, kannst Du hier entdecken.
Kindesunterhalt
Wie viel Unterhalt steht Deinem Kind zu? Wann gebührt ihm Sonderbedarf? Woher weißt Du, welches Einkommen der unterhaltspflichtige Elternteil hat? Darfst Du auf den Kindesunterhalt verzichten? Wir zeigen Dir, wo Du alle Infos bekommst, damit Dein Kind zu seinem Recht kommt!
Gewalt und ihre
verschiedenen Gesichter
Hast Du schon Gewalt in der Beziehung mit dem Vater Deines Kindes erfahren? Du bist Dir nicht sicher, ob das Gewalt war? Wie sich Gewalt in ihren verschiedenen Formen äußern kann und was physische, psychische, finanzielle, sexualisierte und institutionelle Gewalt bedeutet, lernst Du hier.
PAS / Bindungsintoleranz
Das Parental Alienation Syndrome oder Elternentfremdungssyndrom, das auf Deutsch oft als Synonym mit dem Begriff Bindungsintoleranz verwendet wird, ist ein unwissenschaftliches Konzept, das dazu geschaffen wurde, gewalttätigen Vätern ihre Kinder zuzuführen. Obwohl es keine wissenschaftliche Grundlage dafür gibt, wird es Müttern vor Gericht immer wieder vorgeworfen, mit dem Risiko, die Obsorge über die Kinder zu verlieren. Wo Du Dich weiterbilden kannst und was Du dem entgegnen kannst, erfährst Du hier.
Hilfe beim Umgang
mit narzisstischen Vätern
Du meinst, narzisstische Züge beim Vater Deiner Kinder wahrgenommen zu haben? Hier kannst Du Dich informieren, wo Du Hilfe bei der Gestaltung des Kontaktrechts und der Obsorge mit dem Vater Deiner Kinder bekommst. Was ist zu beachten? Wie kannst Du Konflikte minimieren? Wie kannst Du Dich und Deine Kinder psychisch in Sicherheit bringen?
Finanzielle Schwierigkeiten
Du kommst kaum über die Runden und musst jeden Cent umdrehen? Du kämpfst mit Existenzängsten und der Angst, eine größere Ausgabe tätigen zu müssen? Hier erfährst Du, wo Du Dich weiterbilden kannst und wo Du konkrete Hilfe bekommen kannst.
Scheinerinnerungen
Das Konzept der Scheinerinnerungen wird ähnlich wie das Parental Alienation Syndrome von gewalttätigen und pädokriminellen Vätern in Pflegschaftsverfahren verwendet. Es zielt darauf ab, die Aussagen von Müttern und Kindern zu diskreditieren und Vorwürfe von sexueller und häuslicher Gewalt als Erfindungen der Opfer darzustellen. Die Istanbul-Konvention ist in Österreich allerdings gültiges Recht und schützt die Opfer.
Doppelresidenz
Immer öfter beschließen Gerichte gegen den Willen des Kindes oder der Mutter die sogenannte Doppelresidenz. Welche Gefahren sie birgt, welche Motivation dahintersteht und wie sie auch gelingen kann, kannst Du hier erfahren.
Hochstrittigkeit
Der Begriff „hochstrittige Scheidung“ wird in Österreich oft als der gescheiterte Versuch von Eltern, kindbezogene Konflikte nach der Trennung oder Scheidung, mit außergerichtlichen und gerichtlichen Interventionen zu lösen, dargestellt. Den Eltern wird unterstellt, dass sie nicht nur die Bedürfnisse des Kindes aus dem Blick verlieren, sondern dass sie über diese hinweg agieren, was für Kinder große Belastungen bis hin zu einer Gefährdung ihrer weiteren Entwicklung bedeuten kann.
Das Cochemer Modell
In den 90er Jahren führte ein Richter in einer deutschen Kleinstadt eine Vorgehensweise ein, die später noch als „Cochemer Modell“ bekannt werden sollte. Er setzte die Forderungen der Väterrechtler an seinem Gericht um. Später etablierte sich diese Praxis und fand im deutschen Familienrecht Einzug, seit 2013 sogar im österreichischen Familienrecht, ohne dass das Modell unter dem Namen „Cochemer Modell“ gelabelt wurde.
Nachtrennungsgewalt
Der Begriff ist in Österreich wenig geläufig, selbst wenn viele Frauen, insbesondere Mütter, häufig Nachtrennungsgewalt erleben. Sie wird als Teil der häuslichen Gewalt definiert, die ab dem Zeitpunkt der Trennung beginnt. Oftmals haben die Frauen schon zuvor häusliche Gewalt erlebt, diese geht dann nach der Trennung weiter oder verstärkt sich sogar noch. Manche Männer werden erst mit der Trennung oder Scheidung gewalttätig.
Gemeinsame Obsorge
Seit Jahren wird die gemeinsame Obsorge auch bei unverheirateten Paaren propagiert. Erst seit 2013 ist die gemeinsame Obsorge bei ledigen Eltern überhaupt möglich. Sie bietet jedoch vor allem ledigen Vätern Vorteile:
Mit der gemeinsamen Obsorge haben sie viel mehr Macht und Kontrolle über die ledigen Mütter, insbesondere dann, wenn sich das Paar trennt.
Anti-Aggressionstraining
Seit 1989 ist Gewalt in der Erziehung in Österreich verboten. Österreich hat sich durch die Ratifizierung der Istanbul Konvention dazu verpflichtet, dass die Ausübung des Kontakt- und/oder Obsorgerechts die Rechte und die Sicherheit der Kinder nicht gefährden darf. Gerichte können Anti-Aggressionstrainings anordnen. Was das ist, wie das abläuft und was das bewirken kann, kannst Du hier nachlesen.
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Du bist nicht allein mit Deinen Sorgen, Ängsten und Nöten.
+43 676 77 21 606
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