16 Tage gegen Gewalt an alleinerziehenden Frauen

 

Alleinerzieherinnen sind den unterschiedlichsten Gewaltformen (psychischer, physischer, sexualisierter, ökonomischer und institutioneller Gewalt) ausgesetzt. Viel zu oft wird diese Gewalt an ihnen und ihren Kindern von Familienrichter*innen übersehen und negiert. Deshalb haben sie beschlossen, nicht mehr zu schweigen und stellen mit ihren Portraits Forderungen an die Politik, die Justiz und die Gesellschaft. Die Portraits wurden einfühlsam von der feministischen Fotografin Bettina Frenzel fotografiert und werden während der Pressekonferenz präsentiert.

Die Feministischen Alleinerzieherinnen – FEM.A, geben den alleinerziehenden Müttern des Vereins eine Stimme, laden sie ein, der Welt ihre Forderungen entgegenzuschleudern, empowern sie, nicht an den Gegebenheiten eines patriarchalen Justiz- und Gesellschaftssystems zu zerbrechen, sondern für sich und ihre Kinder Gerechtigkeit und ein würdiges, selbstbestimmtes und vor allem gewaltfreies Leben einzufordern.

Denn FEM.A kämpft für starke Mütter und ihr Recht auf ein sorgenfreies Leben. Für ihre Kinder und ihr Recht auf eine glückliche Kindheit.

 

Mit freundlicher Unterstützung von

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Die Fotografin Bettina Frenzel

Die wunderbaren Portraitfotos auf dieser Seite stammen von Bettina Frenzel, einer grandiosen Fotografin.

Bettina Frenzel, geb. 1965, absolvierte 1987 bis 1989 die Ausbildung für Fotografie an der Höheren Graphischen Bundes-Lehr- und Versuchsanstalt in Wien und war danach als Assis­tentin in verschiedenen Fotostudios tätig. 1993 eröffnete sie ihr eigenes Atelier. Sie lebt und arbeitet in Wien und im Weinviertel. Ihre Arbeitsbereiche sind Theater, Tanz, Musik, Performances, Bildende Kunst, Objektfotografie sowie Grafik und Webdesign.

www.frenzel.at

 

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