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SUMMARY:FEM.A-Sommerfest und Podiumsdiskussion „Was wünschen sich Frauen und Alleinerzieher*innen von einer neuen Regierung?“
DESCRIPTION:Wie kann man den Sommer schöner ausklingen lassen\, als mit einer politischen Diskussion? Wir feiern ein Wiedersehen vor den Nationalratswahlen und stellen uns im Rahmen einer Podiumsdiskussion die Frage: „Was wünschen sich Frauen und Alleinerzieher*innen von einer neuen Regierung?“  Wir überlegen gemeinsam\, wo der dringendste Handlungsbedarf besteht und welche Maßnahmen die zukünftige Regierung setzen muss\, dass die Armut von Alleinerzieher*innen und ihren Kindern derVergangenheit angehört. Zudem soll diskutiert werden\, welche Schritte notwendig sind\, um den Gewaltschutz für alleinerziehende Mütter effektiv umzusetzen und  institutionelle Gewalt in Pflegschaftsverfahren abzuschaffen. \nWir freuen uns auf eine spannende\, feministische Diskussion und viel Gelegenheit zur Vernetzung und zum Austauch. \nDen Ausklang feiern wir mit Prosecco und Brötchen. Wir freuen uns auf Dich! \n  \nAm Podium\n			\n			\n				\n				\n				\n				\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n			\n				\n				\n				\n				\n				Fotocredit Fritz Zorn \n			\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				Klaudia Frieben\nKlaudia Frieben erlernte den Beruf Bürokauffrau und begann 1981 ihre Beschäftigung  in der gewerkschaftlichen Arbeitnehmer*innenvertretung. Seit diesem Zeitpunkt war sie immer in der Frauenorganisation in den verschiedensten Funktionen tätig. Frauenarbeit von Grund auf zu lernen und zu verstehen\, ist eine Tätigkeit\, die ihr nicht nur das Rüstzeug für ihre „feministische“ Laufbahn gegeben hat\, sondern auch zu verstehen\, wie der Erwerbsverlauf von Frauen ist\, und mit welchen Herausforderungen sie tagtäglich zu kämpfen haben. \nIm Juni 2018 wurde sie zur Vorsitzenden des Österreichischen Frauenringes gewählt. Wie umfangreich und vielfältig feministische Arbeit ist\, hat ihr die Arbeit mit den Mitgliedsorganisationen\, die unter dem Dach des Österreichischen Frauenringes vereint sind\, gezeigt. Der Österreichische Frauenring arbeitet ehrenamtlich und ist die größte NGO im frauenpolitischen Bereich. \nDer Österreichische Frauenring ist die größte Dachorganisation österreichischer Frauenvereine\, Einrichtungen und Initiativen für Gleichstellung. Er wurde 1969 gegründet\, mit dem Zweck\, die Verwirklichung von Frauenrechten\, die Förderung von Gleichstellungspolitik und Geschlechtergerechtigkeit in der Gesellschaft\, die Vernetzung von institutionellen und autonomen Fraueneinrichtungen\, Fraueninitiativen\, Frauengruppen und Interessensvertretungen für Frauen\, umzusetzen. Der Österreichische Frauenring ist unabhängig\, überparteilich und überkonfessionell. Der Frauenring hat derzeit rund 60 Mitgliedsorganisationen aus allen Gesellschaftsschichten und ist österreichweit für Frauen tätig. \n​ \n			\n			\n				\n				\n				\n				\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n			\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				Jutta Mailänder\nMag.a Jutta Mailänder ist Wirtschaftswissenschafterin und hat Erfahrung im Social Media Management\, Projektmanagement und Fundraising. Sie setzt sich bei FEM.A mit der strukturellen Diskriminierung von Alleinerzieher*innen auseinander und macht auf strukturelle Ungerechtigkeiten aufmerksam. Zur Aktivistin wurde sie\, weil sie die Diskriminierung am eigenen Leib verspürt. Deshalb hat sie sich mit anderen Alleinerzieher*innen zusammengeschlossen. \n			\n			\n				\n				\n				\n				\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n			\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				Andrea Czak\nAndrea Czak ist Gründerin und geschäftsführende Obfrau des Vereins der Feministischen Alleinerzieherinnen (FEM.A)\, der aktuell ca. 360 Mitglieder zählt\, Advocacy-Expertin in Pflegschafts- und Unterhaltsverfahren und der Istanbul-Konvention\, Leiterin der FEM.A-Helpline (+43 676 77 21 606) und Moderatorin der FEM.A-Webinare\, Initiatorin der Initiative „Wir für Kinderrechte“ (www.kinder-rechte.at) „Stoppt institutionelle Gewalt“ (stoppt-institutionelle-gewalt.verein-fema.at) und „Karriere und Finanzen für Alleinerzieherinnen“ (karriere-und-finanzen.verein-fema.at)\, Projektleiterin des Projekts „Hilfe für Alleinerzieher*innen“\, Vorstandsmitglied des Österreichischen Frauenrings\, Mitglied der Allianz GewaltFREI leben\, Mitglied des Frauennetzwerks Medien\, Mitglied des Frauennetzwerks NPO\, Mitglied von WAVE\, Mitglied im Österreichischen Dachverband der Opferschutz-gruppen im Gesundheits- und Sozialbereich und Mitglied der Unterarbeitsgruppe „Frauen und Finanzen“ des Bundesministeriums für Finanzen zu den Maßnahmen der Nationalen Finanzbildungsstrategie. \n			\n			\n				\n				\n				\n				\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				Moderation\n			\n			\n				\n				\n				\n				\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n			\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				Petra Unger\nPetra Unger verbindet ihr praktisches Wissen aus langjähriger Tätigkeit in verschiedenen Museen mit ihrer Expertise als Referentin für Gender Studies und feministischer Theorie. Als renommierte Kulturvermittlerin und Feministin forscht sie zu politischer Frauengeschichte und Frauenkunstgeschichte unter feministischen Aspekten. Als Begründerin der Wiener Frauen*Spaziergänge vermittelt sie ihr Wissen in Rundgängen zu Frauengeschichte und Frauenkunstgeschichte in Wien. Seit 20211 ist sie Käthe-Leichter-Preisträgerin für Frauen- und Geschlechterforschung. 2019 wird sie mit dem Preis der Stadt Wien für Volksbildung ausgezeichnet\, im September 2024 erhielt sie den Frauenpreis der Stadt Wien in der Kategorie “Wissensvermittlung”. Sie ist gefragte Vortragende\, Seminarleiterin und Moderatorin zu Fragen der Geschlechterforschung in der Erwachsenenbildung.
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LOCATION:Bezirksmuseum Hietzing\, Am Platz 2\, Wien\, 1130\, Österreich
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