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SUMMARY:Warum Richter*innen das Wort PAS verwenden
DESCRIPTION:Und wie Mütter sich gegen die Unterstellung der Entfremdung und Bindungsintoleranz wehren können\nKostenloses Webinar mit Dr.inJudith Kolb am Donnerstag\, 16. März 2023 | 19:00 bis 21:00 Uhr \nWorum geht es:\nDas Parental Alienation Syndrome (PAS) auch genannt „Elternentfremdungssyndrom“. Dieser Begriff taucht immer mehr im Pflegschaftsverfahren auf. Der gegenständliche Vortrag soll Aufschluss darüber geben\, was unter PAS zu verstehen ist und nähere Informationen über Richard A. Gardner\, der dieses Konzept formuliert hat. Es handelt sich dabei um einen äußerst umstrittenen Begriff\, PAS ist keine gültige Diagnose nach ICD-10 und hat es auch nicht in den aktuellen Diagnoseschlüssel DSM-5 geschafft. Interessant ist\, dass es die elterliche Entfremdung zwar durchaus als eine Form der Beziehungsstörung gibt\, dass diese aber in vielen Fällen undifferenziert und unreflektiert allein auf den Einfluss eines Elternteils zurückgeführt wird\, ohne andere mögliche Einflüsse in Betracht zu ziehen\, z.B. traumatische oder belastende Erlebnisse des Kindes mit dem entfremdeten Elternteil\, Versuch des Kindes sich einem Loyalitätskonflikt zu entziehen. \nIm Rahmen dieses Vortrages wird auch auf eine Entscheidung des EGMR aus dem Jahr 2019 eingegangen\, wonach sich das Höchstgericht erstmals im Hinblick auf die Entfremdung von Kindern durch den Vater auseinandergesetzt hat. \nIm Anschluss gibt es die Möglichkeit zur Diskussion. \n\n\nSafe and Sond – report on violence against women and girls\, its causes and consequences >>\n\n\nDie Vortragende:\n \nDr.inJudith Kolb\, Anwältin in Graz.Sie ist seit 2013 Rechtsanwältin und seit 2015 Partnerin in der Kanzlei Stipanitz – Schreiner & Partner in Graz. Ihr beruflicher Schwerpunkt liegt im Familienrecht. Sie ist Expertin für Pflegschafts- (Obsorge/Kontaktrecht) und Unterhaltsverfahren.
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