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SUMMARY:Internationaler Tag für die Beseitigung der Armut
DESCRIPTION:Österreich zählt zu den reichsten Ländern der Welt\, dennoch ist es bei der Armut von Alleinerzieher*innen und ihren Kindern eines der Schlusslichter: 41% der Alleinerzieher*innen sind von Armut betroffen. Nur in fünf anderen Ländern der EU sind Alleinerzieher*innen ähnlich stark von Armut betroffen wie in Österreich. Die Hälfte der Alleinerzieher*innen und ihrer Kinder lebt in Armut oder Ausgrenzung. \nDarum sind österreichische Alleinerzieher*innen von Armut betroffen:\n\nDie Kindesväter können oder wollen keinen Kindesunterhalt zahlen: Nur die Hälfte der Kinder bekommt Unterhalt vom Vater. Alleinerzieher*innen und ihre Kinder müssen von nur einem Gehalt leben.\nVäter die Kindesunterhalt zahlen\, bezahlen viel zu wenig: Nur etwa ein Drittel der Kinderkosten sind durch Unterhaltszahlungen gedeckt.\nEs gibt keine Untergrenze beim Unterhalt: Obwohl es eine Höchstgrenze gibt\, sind nach unten die Tore offen. Manche Kinder bekommen monatlich nur 20 Euro von ihrem Vater.\nDurch die Rechtsprechung wurden Anreize geschaffen\, den Kindesunterhalt zu verringern: ein Kind bekommt gleich 10% weniger Unterhalt\, wenn es mindestens 2 Tage pro Woche vom Unterhaltspflichtigen betreut wird. Die laufenden Kosten muss allerdings weiter der betreuende Elternteil zahlen\, dann aber aus der eigenen Tasche wie die Kinderbetreuung\, Projekttage\, den Schulbedarf\, etc.\nNur 10% der Kinder von Alleinerzieher*innen bekommen den Unterhaltsvorschuss\, 36% bekommen gar keine Zahlungen. Das liegt daran\, dass der Unterhaltsvorschuss an viele Bedingungen geknüpft ist\, wie etwa\, dass der Staat sich das Geld vom Unterhaltspflichtigen auch zurückholen kann.\nMütter werden dafür verantwortlich gemacht\, den Kindesunterhalt für ihre Kinder einzuklagen. Immer wieder werden die Mütter von den Kindesvätern bedroht\, wenn sie den Kindesunterhalt von ihnen einfordern wollen. Manche Väter drohen dann mit Kontaktabbruch zu den Kindern\, andere sogar\, der Mutter „die Kinder wegzunehmen“.\nDie Kinderkosten sind laut Kinderkostenanalyse bei Alleinerzieher*innen fast doppelt so hoch wie bei Paarfamilien. Das ist logisch\, denn sie benötigen den gleich großen Wohnraum\, obwohl sie nun Miete\, Heizung und Strom von einem Gehalt bestreiten müssen.\nAlleinerzieher*innen bekommen oft einen geringen Stundenlohn: Sie sind vom Gender Pay Gap und vom Motherhood Pay Gap betroffen. Außerdem sind sie mehr als Eltern in Paarfamilien auf günstige Kinderbetreuung angewiesen\, wodurch sie in ihrer Jobwahl eingschränkt sind.\n\nWas es braucht\, um die Armut von Alleinerzieher*innen zu beseitigen:\n\nEine staatliche Unterhaltsgarantie in Höhe der Kinderkosten\nEin Unterhaltsgesetz\, das das Kindeswohl vor die Schonung der Vätervermögen stellt\nFlächendeckende\, kostenlose und ganztägige Kinderbetreuung\n\nFEM.A will die Kinderarmut in Österreich beenden: Unterzeichne jetzt unsere Petition für die Unterhaltsgarantie und teil sie in Deinem Freundeskreis! \nhttps://mein.aufstehn.at/petitions/kinderarmut-beenden-unterhaltsgarantie-jetzt
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SUMMARY:Welternährungstag
DESCRIPTION:Am 16. Oktober jedes Jahres findet der Welternährungstag oder Welthungertag statt. Er soll darauf aufmerksam machen\, dass noch immer zu viele Menschen auf der Welt an Hunger leiden. \nHunger mitten in Österreich\, ist das möglich? Die Zahlen sprechen eine deutliche Sprache: laut Statistik Austria leiden um die 5% der Alleinerzieher*innen in Österreich an Hunger\, weil sie nicht genügend Geld für Essen haben. Der Anteil ist damit doppelt so häufig wie in der Gesamtbevölkerung. Außerdem können sich mehr als 10% manchmal oder oft nicht genügend Essen leisten\, auch das ist mehr als doppelt so oft wie in der Gesamtbevölkerung. Zusätzlich können es sich laut EU SILC Befragung 11% Alleinerzieher*innen nicht leisten\, jeden 2. Tag eine Hauptmahlzeit auf den Tisch zu bringen. Im Vergleich zu Paarfamilien mit Kindern sind das fast dreimal so viele. \nWie armutsbetroffene Alleinerzieher*innen den Hunger in der Praxis erleben\, wissen wir aus unserer Beratungstätigkeit: Sie müssen ständig überlegen\, ob und was sie sich für ihre Kinder zu essen leisten können. Sie wollen ihre Kinder gesund ernähren\, doch gleichzeitig dürfen sie auch nicht hungrig ins Bett gehen. Die Vorlieben der Kinder bleiben meist auf der Strecke: Den Müttern blutet das Herz\, wenn sie ständig die Wünsche ihrer Kinder ablehnen müssen\, nie kaufen können\, was die Kinder gerne essen würden. Ein Eis im Sommer wird für diese Kinder zum Luxus\, sie leiden stark unter der Ausgrenzung! \nDie Gründe für die Ernährungsarmut: \n\nNur etwa die Hälfte der Kinder von Alleinerzieher*innen bekommt Unterhalt von ihrem Vater. Außerdem deckt der durchschnittliche Kindesunterhalt\, wenn er bezahlt wird\, nur etwa ein Drittel der Kinderkosten. Grund für den fehlenden bzw. geringen Unterhalt sind die zahnlosen Unterhaltsgesetze.\n36% bekommen gar kein Geld\, also keine Ersatzleistungen wie Unterhaltsvorschuss oder Halbwaisenpension.\nAuch bei den staatlichen Familienleistungen werden Alleinerzieher*innen benachteiligt: sie müssen sich den Familienbonus mit dem Kindesvater teilen\, dem Kind kommt er also nicht zugute.\n\nQuellen: Unterhaltsbefragung 2021\, Kinderkostenanalyse 2021: Statistik Austria\, Familienleistungen im Vergleich 2021: WIFO \nHunger ist die Auswirkung von finanzieller Gewalt. Viele Mütter sehen sich gezwungen\, ihre Kinder allein durchzubringen. Bei geringem Stundenlohn (Motherhood Pay Gap\, Gender Pay Gap\, fehlende Kinderbetreuung) müssen als also 5% der Mütter unter Hunger leiden\, um ihre Kinder durchzubringen! \nFEM.A fordert: \n\nDie sofortige Umsetzung der Unterhaltsgarantie\, damit Alleinerzieher*innen nie mehr unter Hunger leiden muss!\nDie Verschärfung der Unterhaltsgesetze\, damit alle Kinder von Alleinerzieher*innen vor Hunger geschützt sind. Alle Kinder haben ein Recht auf ausreichendes und gesundes Essen!\nDie Auszahlung des gesamten Familienbonus in dem Haushalt\, wo die Kinder wohnen!\n\n 
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SUMMARY:Online-Mitgliedertreffen "Alleinerzieher*innen united"
DESCRIPTION:Unsere Online-Mitgliedertreffen finden unter dem Motto „Alleinerzieher*innen united“ statt. Im Mittelpunkt stehen Vernetzung\, gegenseitige Unterstützung und Motivation. Die Treffen werden moderiert und bieten einen geschützten Raum für Austausch\, gegenseitige Stärkung und das gute Gefühl: Du musst schwierige Situationen nicht alleine bewältigen. \nEin wesentliches Element ist dabei die kollegiale Beratung: Jede Teilnehmerin bringt ihre Erfahrungen\, ihr Wissen und ihre Perspektiven ein und gibt diese an die Gruppe weiter. Du hast die Möglichkeit\, Deine persönliche Situation einzubringen\, Fragen zu stellen und Feedback\, Tipps sowie neue Sichtweisen zu erhalten. \nGerade in belastenden und herausfordernden Zeiten kann der Austausch mit anderen eine wertvolle Hilfe und wichtige Orientierung sein\, besonders bei Themen rund um Gericht\, Familiengerichtshilfe\, Kinder- und Jugendhilfe\, psychologische Gutachten oder Besuchsbegleitung. Welche Vorgehensweisen haben sich bewährt? Welche Herausforderungen können auftreten? Was kann Dich stärken und unterstützen? Wie laufen Elternberatung\, Mediation\, gerichtliche Verfahren oder Besuchskontakte ab? \nAuch ganz konkrete Fragen und schwierige Situationen finden hier Platz: Wie gehe ich mit Konflikten mit dem Ex-Partner um? Was kann ich tun\, wenn ich das Gefühl habe\, dass meine Kinder beeinflusst oder manipuliert werden? Wie erkenne ich Formen von Gewalt\, auch wenn sie nicht immer sichtbar sind? Und wie kann ich Gewalterfahrungen oder problematische Dynamiken im Familienrechtsverfahren klar und verständlich kommunizieren? \nBesonders wichtig: Du bist mit Deinen Sorgen\, Fragen und Erfahrungen nicht allein. Viele andere haben ähnliche Situationen erlebt\, stehen vor denselben Herausforderungen oder haben bereits Wege gefunden\, die helfen können. Manchmal macht schon das Wissen\, verstanden zu werden und Unterstützung zu finden\, einen großen Unterschied. \nUnser Ziel ist es\, Euch miteinander zu vernetzen\, damit Ihr Euch gegenseitig stärken\, begleiten und als Vertrauenspersonen unterstützen könnt\, sowohl emotional als auch praktisch. Gemeinsam entsteht ein Netzwerk\, das trägt\, ermutigt und Kraft gibt. \nUnsere Obfrau Andrea Czak führt durch den Abend. Wir freuen uns darauf\, bekannte und neue Gesichter willkommen zu heißen! \nDie Einladung inklusive Anmeldemöglichkeit wird exklusiv vor dem Treffen an unsere Mitglieder versendet. \nDu möchtest dabei sein\, bist aber noch nicht Mitglied bei FEM.A? Dann melde Dich hier an: \nhttps://community.verein-fema.at/mitglied-werden/
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SUMMARY:Internationaler Tag der Frauen in ländlichen Gebieten
DESCRIPTION:https://www.un.org/Depts/german/gv-62/band1/ar62136.pdf \nhttps://www.un.org/en/observances/rural-women-day \n„Was Frauen noch lernen müssen\, ist\, dass niemand ihnen Macht gibt. Sie müssen sie sich nehmen.“ \nRoseanne Barr (Schauspielerin und Autorin)
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SUMMARY:Webinar: Obsorge und Kontaktrecht im Spannungsfeld - Herausforderungen zwischen Eltern\, Kindern und der Kinder- und Jugendhilfe
DESCRIPTION:Kostenloses Webinar mit Gudrun Moser-Reisinger | Mittwoch\, 14. Oktober 2026 | 19 – 21 Uhr Obsorgestreitigkeiten und Konflikte über den Kontakt zu den eigenen Kindern gehören für Eltern zu den emotional belastendsten Situationen überhaupt. Besonders schwierig ist es\, wenn Kinder in den Konflikt zwischen den Eltern geraten\, Kontakte eingeschränkt werden oder die Kinder- und Jugendhilfe in das Familienleben eingreift. Wurde ein Kind aus der Familie genommen und außerhalb des Elternhauses untergebracht\, entstehen zusätzlich Angst\, Hilflosigkeit und große Unsicherheit über die eigenen Rechte und die nächsten Schritte. Dieses Webinar richtet sich an Eltern\, die sich in einem laufenden oder drohenden Verfahren über Obsorge und Kontaktrecht befinden. Angesprochen sind insbesondere Eltern\, deren Kinder in die Auseinandersetzungen zwischen den Eltern hineingezogen wurden\, die ihre Kinder nicht oder nur eingeschränkt sehen können oder denen vorgeworfen wird\, Kontakte zu verhindern. Das Webinar richtet sich ebenso an Eltern\, deren Kinder von der Kinder- und Jugendhilfe aus der Familie genommen beziehungsweise fremduntergebracht wurden. Es werden nachstehende rechtliche Fragen verständlich und praxisnah behandelt: \n\nWelche Rechte und Pflichten haben Eltern?\nNach welchen Gesichtspunkten entscheiden Gerichte über Obsorge und Kontaktrecht?\nWelche Bedeutung haben der Wille und die Aussagen des Kindes?\nWas können Eltern tun\, wenn Kontakte verweigert\, eingeschränkt oder nur begleitet ermöglicht werden?\nWie sollten sie sich verhalten\, wenn die Kinder- und Jugendhilfe eine mögliche Gefährdung des Kindeswohls annimmt?\n\nEltern erfahren\, welche Aufgaben und Befugnisse die Kinder- und Jugendhilfe hat\, unter welchen Voraussetzungen Maßnahmen zum Schutz eines Kindes gesetzt werden können und welche rechtlichen Möglichkeiten Eltern haben\, eine Fremdunterbringung überprüfen zu lassen. Zudem wird besprochen\, welche Schritte für eine Rückkehr des Kindes in die Familie bedeutsam sein können und wie Eltern im Kontakt mit Behörden\, Gerichten und betreuenden Einrichtungen auftreten sollten. In familienrechtlichen Verfahren kann das Verhalten der Eltern wesentlichen Einfluss auf die Wahrnehmung und Bewertung der familiären Situation durch Gericht und andere beteiligte Fachpersonen haben. Das Webinar zeigt daher auch\, wie Eltern ihre eigene Position sachlich darstellen\, wichtige Unterlagen sichern und sich auf Gespräche\, Stellungnahmen und gerichtliche Termine vorbereiten können. Weitere Themen sind die Bedeutung von Berichten\, Gutachten und Beweismitteln\, die Aufgaben der Familiengerichtshilfe sowie die Frage\, wann anwaltliche Unterstützung sinnvoll ist. Anhand typischer Fallkonstellationen werden mögliche Verfahrensabläufe\, Handlungsmöglichkeiten und häufige Fehler erläutert. Ziel des Webinars ist es\, betroffenen Eltern Orientierung in einer häufig unübersichtlichen und emotional aufgeladenen Situation zu geben. \nDie Vortragende:\n\n					\n				\n\n					Mag.a Gudrun Moser-Reisinger ist Rechtsanwältin mit dem Schwerpunkt Familienrecht und Strafrecht. Seit über 25 Jahren ist sie in der Rechtsberatung tätig\, seit 2008 als Rechtsanwältin zugelassen. Im Familienrecht berät und vertritt sie umfassend in Pflegschaftsangelegenheiten (Obsorge\, Kontaktrecht\, Unterhalt) sowie in komplexen familiären Konfliktsituationen (Scheidungen). Ein besonderer Fokus liegt auf der Unterstützung bei der Rückführung von Kindern\, die vom Jugendamt abgenommen wurden.  \nMag.a Gudrun Moser-Reisinger Rudolfsplatz 2/1/19\, 1010 Wien Telefon: +43 1 348 38 28 E-Mail: office@gmr-recht.at Website: https://www.gmr-recht.at
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SUMMARY:Webinar: Zwischen Reiz und Reaktion – Wie Alleinerzieher*innen lernen können\, mit toxischen Beziehungen umzugehen
DESCRIPTION:Kostenloses Webinar mit Claudia Hendling | Dienstag\, 13. Oktober 2026 | 19-21 Uhr \nViele Frauen in belastenden oder toxischen Beziehungen kennen das Gefühl\, sich ständig erklären\, anpassen oder verteidigen zu müssen. Dieses Webinar zeigt einen neuen Weg: nicht mehr automatisch reagieren zu müssen\, sondern bewusst bei sich selbst zu bleiben. \nDie Vortragende arbeitet dabei mit dem sogenannten InterSpace-Modell. Dabei geht es darum\, den Raum zwischen Reiz und Reaktion bewusster wahrzunehmen und für sich zu nutzen. Dadurch können mehr Klarheit\, innere Stabilität und Handlungsspielraum entstehen. \n Themen des Webinars:\n\nWie toxische Dynamiken in Beziehungen entstehen und wirken\nWie man sich innerlich daraus lösen kann\nWie Grenzen gesetzt werden können\, ohne in Eskalation zu geraten\nWie es gelingt\, auch in schwierigen Situationen bei sich selbst zu bleiben\nWarum bestimmte Verhaltensmuster immer wieder aktiviert werden\n\nZiel des Webinars ist es\, wieder stärker in Kontakt mit sich selbst zu kommen und aus dieser inneren Klarheit heraus handlungsfähiger zu werden. \nDie Vortragende:\n\n					\n				\n\n					Claudia Hendling begleitet Frauen auf ihrem Weg aus toxischen Beziehungen und belastenden Beziehungskonflikten hin zu einem Leben in innerer Stärke\, Klarheit und Selbstbestimmung. Mit ihrem Herzensanliegen\, Frauen beim Wiederaufbau ihres Selbstwerts zu unterstützen\, schafft sie einen geschützten Raum für Orientierung\, Heilung und Neubeginn. Frauen finden bei ihr die Ermutigung\, wieder in den Spiegel zu schauen\, Grenzen zu setzen und ihren eigenen Rosengarten zu gestalten – einen Ort\, an dem sich das Leben wieder frei und echt anfühlt. Als Lebens- und Sozialberaterin\, Supervisorin und Elternberaterin nach § 95 AußStrG bringt sie fachliche Kompetenz und langjährige Erfahrung in die Begleitung ein. \nClaudia Hendling\, MSc\nTegetthoffgasse 5\, 2460 Bruck an der Leitha\noffice@claudiahendling.at\nhttps://www.claudiahendling.at/ \n+43 660 824 23 53
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SUMMARY:Webinar: Erben\, Vererben und Vorsorgen als Alleinerzieher*in
DESCRIPTION:Verlassenschaft verstehen\, Kinder absichern und Kosten sparen\nKostenloses Webinar mit Dr. Carina Romanek | Montag\, 12. Oktober 2026 | 19 – 21 Uhr \nGerade für Alleinerzieher*innen ist Vorsorge besonders wichtig. Wer die Verantwortung für ein Kind überwiegend oder allein trägt\, sollte wissen\, was im Todesfall mit dem eigenen Vermögen passiert\, wie minderjährige Kinder in einem Verlassenschaftsverfahren vertreten werden und welche Möglichkeiten bestehen\, die eigene Vermögensnachfolge rechtzeitig und sinnvoll zu gestalten. \nRechtsanwältin Dr.in Carina Romanek erklärt in diesem Webinar verständlich und anhand konkreter Fälle aus ihrer anwaltlichen Praxis\, wie ein österreichisches Verlassenschaftsverfahren tatsächlich abläuft und an welchen Stellen gute Vorbereitung nicht nur Streit\, sondern auch erhebliche Kosten vermeiden kann. Außerdem erklärt sie\, was man schon heute tun kann\, um sein Kind später finanziell und rechtlich gut abzusichern. \nWeiters zeigt sie für Erben sehr konkrete Kostenersparnismöglichkeiten durch geschicktes Vorgehen im Verlassenschaftsverfahren auf. \nInhalte des Webinars\n\nDas Verlassenschaftsverfahren Schritt für Schritt: Was passiert nach einem Todesfall\, welche Rechte gibt es als Erbe oder Pflichtteilsberechtigter und wann wird man tatsächlich Erb*in?\nNotar*in als Gerichtskommissär*in oder eigener Rechtsanwält*in? Welche Möglichkeiten Erb*innen haben\, sich durch eine selbst gewählte Erbenmachthaber*in vertreten zu lassen\, wie Honorare vereinbart werden können und wo sich Kosten sparen lassen.\nWas tun\, wenn ich mir ein Verfahren oder anwaltliche Unterstützung nicht leisten kann? Voraussetzungen und Möglichkeiten der Verfahrenshilfe.\nWenn Minderjährige erben: Wer vertritt das Kind? Wann ist das Pflegschaftsgericht eingebunden und welche Besonderheiten sind bei minderjährigen Erb*innen zu beachten?\nVorsorge beginnt lange vor dem Erbfall: Warum eine übersichtliche Dokumentation des eigenen Vermögens so wichtig ist und welche Informationen für Angehörige bzw. Kinder hinterlegt werden sollten. Gerade Bankguthaben\, Depots\, Versicherungen und andere Vermögenswerte werden im Verlassenschaftsverfahren nicht automatisch lückenlos gefunden.\nDas Testament: Wie errichtet man ein rechtsgültiges Testament\, wo sollte es aufbewahrt werden und wie stellt man sicher\, dass es nach dem Tod tatsächlich gefunden wird? Welche Bedeutung hat dabei das Testamentsregister?\nWie kann ich mein Kind absichern? Welche Gestaltungsmöglichkeiten bietet ein Testament – etwa durch Testamentsvollstreckung oder Vorgaben für die Verwaltung und Veranlagung des geerbten Vermögens?\nSchenken statt vererben? Wann eine Vermögensübertragung bereits zu Lebzeiten sinnvoll sein kann und welche Gestaltungsmöglichkeiten\, etwa Wohnrechte oder Belastungs- und Veräußerungsverbote\, bestehen.\nTypische Kostenfallen vermeiden: Welche einfachen Maßnahmen\, von einer geordneten Vermögensübersicht über die Dokumentation von Schenkungen bis zur richtigen Gestaltung einer Immobilientransaktion\, später viel Geld und langwierige Erbstreitigkeiten ersparen können.\n\nDas Webinar richtet sich sowohl an Frauen\, die selbst mit einem Verlassenschaftsverfahren konfrontiert sind oder demnächst ein Erbe antreten oder ihren Pflichtteilsanspruch geltend machen wollen\, als auch an jene\, die rechtzeitig dafür sorgen möchten\, dass ihr eigenes Vermögen später nach ihren Vorstellungen weitergegeben wird. \nDenn gerade beim Erben gilt: Wer rechtzeitig Klarheit schafft\, kann seinen Angehörigen nicht nur Kosten und Konflikte\, sondern auch viel zusätzliche Belastung in einer ohnehin schwierigen Situation ersparen. \nDie Vortragende\nDr. Carina Romanek ist Rechtsanwältin und Gründungspartnerin der Wiener Kanzlei PRIME LAW Rechtsanwälte. Ihre Tätigkeitsschwerpunkte liegen insbesondere im Immobilien-\, Zivil- und Erbrecht. Sie beschäftigt sich regelmäßig mit der rechtlichen Gestaltung von Vermögensnachfolgen\, Schenkungen und letztwilligen Verfügungen sowie mit der Begleitung in Verlassenschaftsverfahren sowie Abwicklung und gerichtlichen Durchsetzung komplexer Erbfälle\, insbesondere dann\, wenn Immobilienvermögen betroffen ist. \nSie ist seit mehr als 15 Jahren im Immobilien- und Zivilrecht tätig und seit mehr als zehn Jahren als Rechtsanwältin eingetragen. 2021 gründete sie gemeinsam mit einem Kollegen PRIME LAW Rechtsanwälte in Wien. Neben ihrer anwaltlichen Tätigkeit ist sie Lektorin an der Fachhochschule des BFI Wien und unterrichtet dort Zivil- und Unternehmensrecht. \nAls Mutter einer mittlerweile 19-jährigen Tochter ist ihr das Thema rechtzeitiger Vorsorge auch persönlich ein Anliegen: Was kann ich heute tun\, damit mein Kind gut abgesichert ist\, wenn mir etwas passiert? Wie stelle ich sicher\, dass Vermögen\, wichtige Informationen und meine eigenen Vorstellungen später tatsächlich dort ankommen\, wo sie ankommen sollen? Und umgekehrt: Was kann ich tun\, wenn mein Kind selbst Erbe wird\, etwa nach dem Tod seines Vaters\, und Unterstützung dabei braucht\, seine Rechte wahrzunehmen? \nBlogartikel “Erben und Vererben – wenn zwei sich streiten” lesen >>
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SUMMARY:Internationaler Mädchentag
DESCRIPTION:„Frauenpower ist meiner Meinung nach\, Mädchen genau das zu lassen\, was sie sind. Lass sie wütend sein. Lass sie nachtragen. Und rebellisch. Lass sie hart und weich und liebevoll und traurig und albern sein. Lass sie falsch liegen. Lass sie Recht haben. Lass sie alles sein\, denn sie sind alles.“ \nAmy Sherman-Palladino \n\nJedes Jahr am 11. Oktober findet der Internationale Mädchentag\, auch Welt-Mädchentag genannt\, der Vereinten Nationen statt. Er soll auf die weltweit vorhandenen Benachteiligungen von Mädchen hinweisen. Der Internationale Mädchentag verfolgt insbesondere das Ziel\, auf die schwierige Situation von Mädchen in vielen Ländern der Welt aufmerksam zu machen. Durch begleitende Kampagnen sollen Möglichkeiten zu Verbesserung der Situation gezeigt werden. \nDie Idee zu diesem Tag entstand 2003 als Teil der Kampagne “Because I am a Girl” des Vereins Plan International Deutschland e.V. Im September 2008 wurde der erste noch inoffizielle Internationale Mädchentag ausgerufen. 2009 forderten die Landesorganisationen von Plan International die UNO auf\, den Tag offiziell als weltweiten Aktionstag zu unterstützen. Am 19. Dezember 2011 griff die UNO die Idee auf. Unterstützt wurde sie unter anderen vom Deutschen Bundestag\, der am 21. September 2011 fraktionsübergreifend für die Einrichtung des Tages stimmte. (Mit Material von: Wikipedia) \nDer Text “Internationaler Mädchentag” wurde von www.kleiner-kalender.de entnommen. \nA/RES/66/170\nhttps://www.un.org/en/observances/girl-child-day\nhttps://www.unicef.org/gender-equality/international-day-girl-2021\nhttp://www.unwomen.org/en/news/in-focus/girl-child \n„No one can make you feel inferior without your consent.“ \nEleanor Roosevelt
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SUMMARY:Wir feiern unsere Community mit Podiumsdiskussion & Get Together
DESCRIPTION:Samstag\, 10. Oktober 2026 | ab 18 Uhr | EGA\, Windmühlgasse 26\, 1060 Wien \nNach dem Sommer wollen wir uns endlich zum Diskutieren\, Austauschen und Feiern wiedersehen! \nWir laden zu einem besonderen FEM.A-Abend ein. Bei der Podiumsdiskussion “Wenn Gleichberechtigung zur Gefahr wird – Sorgerecht und väterliche Gewalt“ widmen wir uns einem der brisantesten und zugleich unbequemsten Themen im Familienrecht.  Ausgangspunkt unserer Diskussion ist das Buch „Sorgerecht und väterliche Gewalt“ von Ilka Schnaars. Es stellt eine grundlegende und unbequeme Frage: Was passiert\, wenn die rechtliche Gleichwertigkeit von Mutter und Vater um jeden Preis durchgesetzt wird\, auch dort\, wo Gewalt im Spiel ist? Das Buch zeigt\, wie Mütter und Kinder im Sorgerechtssystem unter Druck geraten können\, wenn Gewalt nicht als Machtverhältnis erkannt\, sondern als „Elternkonflikt“ relativiert wird. Was als Gleichberechtigung erscheint\, kann für gewaltbetroffene Mütter und ihre Kinder bedeuten\, dass Schutzbedürfnisse und reale Gewaltverhältnisse in den Hintergrund treten. Diese Fragen sind auch in Österreich hochaktuell. \nGemeinsam mit Mag.a Sonja Aziz\, Mag.a Dr.in Mariam Irene Tazi-Preve und Mag.a Maria Rösslhumer diskutieren wir über Obsorge\, Gewalt\, institutionelle Macht und die Frage\, wie ein feministisches Familien- und Kindschaftsrecht aussehen müsste\, das den Schutz und die Rechte von Kindern und Müttern tatsächlich in den Mittelpunkt stellt. Moderiert wird die Diskussion von Andrea Czak\, MA\,Gründerin und geschäftsführende Obfrau des Vereins Feministische Alleinerzieherinnen – FEM.A. \nUnd danach: FEM.A Get Together!\nDanach stoßen wir gemeinsam an\, feiern unsere Community und verbringen bei Sekt\, Brötchen und guter Musik einen schönen Abend miteinander. Denn nach einem langen Sommer ist es Zeit\, unsere Community wieder zusammenzubringen: alte Bekannte wiedersehen\, neue Menschen kennenlernen\, miteinander ins Gespräch kommen und einfach einen schönen Abend verbringen. \nFreu Dich auf Sekt\, Brötchen\, gute Musik und viele Begegnungen mit anderen Alleinerzieher*innen\, Unterstützer*innen und Freund*innen von FEM.A. \nDenn FEM.A ist mehr als ein Verein. FEM.A ist eine Community und diese Community soll nicht nur gemeinsam kämpfen und Veränderungen fordern\, sie soll auch gemeinsam feiern. \nKinderbetreuung\nDamit Alleinerzieher*innen entspannt teilnehmen können\, ist für Kinderbetreuung ab 3 Jahren gesorgt. Bitte gib bei Deiner Reservierung die Anzahl und das Alter Deiner Kind(er) an. \nKomm vorbei\, diskutiere mit uns und bleib anschließend zum Feiern!\nWir freuen uns auf einen Abend mit wichtigen Gesprächen\, guten Begegnungen und einem schönen gemeinsamen Wiedersehen. \n			\n			\n				\n				\n				\n				\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n			\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				DJ Feli\nEr ist DJ\, Produzent und Veranstalter aus Wien und seit 2014 in der Wiener Clubszene aktiv. Neben seinen eigenen Veranstaltungen ist er regelmäßig in verschiedenen Clubs und auf Events in Wien und darüber hinaus zu hören \n			\n			\n				\n				\n				\n				\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				Am Podium\n			\n			\n				\n				\n				\n				\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n			\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				Mag.a Sonja Aziz ist Rechtsanwältin mit Schwerpunkt Familienrecht und juristische Prozessbegleitung (Vertretung von Opfern im Strafverfahren). Sie ist Partnerin der AZIZ BREITENECKER KOLBITSCH Rechtsanwaltskanzlei. Neben ihrer anwaltlichen Tätigkeit publiziert sie und hält Vorträge und Fortbildungen zum Thema Gewalt gegen Frauen sowie zu familienrechtlichen Fragestellungen. Sie engagiert sich ehrenamtlich im Verein Allianz GewaltFREI Leben\, war Mitglied der Task Force Strafrecht\, Opferschutz & Täterarbeit sowie des parlamentarischen Dialogs “Gemeinsam gegen Gewalt an Frauen” und beriet das Frauen*volksbegehren hinsichtlich der Gewaltschutzforderung. Seit 2020 arbeitet Mag.a intensiv mit dem Verein Feministische Alleinerzieherinnen – FEM.A zusammen.\n			\n			\n				\n				\n				\n				\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n			\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				Mag.a Dr.in Mariam Irene Tazi-Preve\, geboren in Innsbruck\, lebt in Wien und Florida. Studium der Politikwissenschaft und Romanistik\, Lektorin an der University of Central Florida\, Autorin und Herausgeberin zahlreicher Veröffentlichungen – „Das Versagen der Kleinfamilie“ „Väter im Abseits“\, „Mutterschaft im Patriarchat“ u.a. Mitbegründerin von “Bumerang. Zeitschrift für Patriarchatskritik”\, Referentin in Nordamerika und Europa\, Teil der Netzwerke “Network of Societies of Peace”\, “Motherhood Initiative for Research and Community Involvement”\, “Network on the Gift Economy”. Arbeitsschwerpunkte sind politische und feministische Theorie\, Politik und Reproduktion\, der europäische Wohlfahrtsstaat und Zivilisationstheorie. \nWebsite: https://www.mariamtazi-preve.com\n			\n			\n				\n				\n				\n				\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n			\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				Mag.a Maria Rösslhumer\, Politikwissenschaftlerin war langjährige Geschäftsführerin des Vereins Autonome Österreichische Frauenhäuser (AÖF) und bis Dezember 2023 Leiterin der Frauenhelpline gegen Gewalt (0800/222 555) und der Onlineberatung www.haltdergewalt.at. Von 1997-2017 Geschäftsführerin des Vereins WAVE (Women Against Violence Europe)\, des Europäischen Netzwerks gegen Gewalt an Frauen und Kindern. Vorstandsmitglied des Österreichischen Frauen@rings und Mitbegründerin des Vereins OBRA (ONE BILLION RISING AUSTRIA)\, Vorstandsmitglied von MAMANET Austria\, Trainerin\, Gender- und Gewaltschutzexpertin. Als Gründerin von StoP-Stadtteile ohne Partnergewalt war sie bis Dezember 2023 beauftragte StoP-Koordinatorin von StoP in Österreich www.stop-partnergewalt.at.\n			\n			\n				\n				\n				\n				\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				Moderation:\n			\n			\n				\n				\n				\n				\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n			\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				Andrea Czak\, MA\, ist Gründerin und geschäftsführende Obfrau des Vereins Feministische Alleinerzieherinnen – FEM.A und engagiert sich seit vielen Jahren für die Rechte und den Schutz von Alleinerzieherinnen und ihren Kindern. Ihre Schwerpunkte liegen insbesondere in den Bereichen Gewaltschutz im Familienrecht\, Pflegschafts- und Unterhaltsverfahren sowie finanzielle Absicherung von Ein-Eltern-Familien. \nAls Advocacy-Expertin bringt sie ihre Erfahrung in politische Prozesse\, Fachnetzwerke und öffentliche Debatten ein. Sie leitet die FEM.A-Helpline\, organisiert und moderiert Fachveranstaltungen und Webinare und steht im Austausch mit Fachstellen\, Ministerien und zivilgesellschaftlichen Organisationen. Als Moderatorin verbindet Andrea Czak fachliche Expertise\, gesellschaftspolitische Perspektiven und einen wertschätzenden Blick auf unterschiedliche Erfahrungen und Positionen.
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SUMMARY:Interaktiver Online Workshop: Selbständig werden als Alleinerzieher*in\, neben dem Job und Schritt für Schritt
DESCRIPTION:Kostenloser\, interaktiver Online Workshop mit Nicole Reischl | Dienstag\, 8. Obtober 2026 | 19-21 Uhr \nViele Frauen träumen von der Selbständigkeit – aber der Sprung fühlt sich zu groß an. Dieser Workshop zeigt\, wie der Weg auch anders aussehen kann: schrittweise\, planbar und ohne alles auf einmal riskieren zu müssen. Von der ersten Idee neben dem Job bis zum Moment\, wo die Selbständigkeit wirklich trägt. \nFür Alleinerzieher*innen\, die noch im Angestelltenverhältnis sind und die Selbständigkeit Schritt für Schritt angehen wollen – ohne den Brotjob vorschnell aufzugeben. \nInhalte:\n\nNebenberufliche Selbständigkeit: Was ist möglich\, was ist erlaubt?\nOrganisatorische und steuerliche Orientierung – welche Fragen muss ich mir stellen?\nSoziale Absicherung: Was ändert sich\, worauf muss ich achten?\nWoran erkenne ich\, dass mein Business trägt?\nWann ist der richtige Zeitpunkt für den nächsten Schritt?\n\nAus diesem Online-Workshop nimmst Du Dir einen realistischen Fahrplan mit sowie Klarheit darüber\, welche konkreten nächsten Schritte für die eigene Situation passen. \nDie Vortragende:\n \nNicole Reischl ist die Gründerin der Agentur für Gutes\, einer Marketing- und Media-Communications-Agentur mit Sitzen in Wien\, seit mehr als 20 Jahren begleitet sie Unternehmer*innen\, Gründer*innen und Selbstständige in Marketing\, Kommunikation\, Positionierung und Media – von Sichtbarkeit über mehr Anfragen\, Kund*innen bis hin zu messbaren Ergebnissen. 2024 gründete sie ihre eigene Agentur und ist seit 2025 zusätzlich als Trainerin tätig. Mit ihrer Ausbildung in Erwachsenenpädagogik und als Mental Health First Aider bringt sie also nicht nur Fachwissen\, sondern auch einen wertschätzenden Blick auf Menschen mit.\nAls Business Sparring Partnerin gehört sie zu\, erkennt Zusammenhänge und entwickelt gemeinsam mit ihren Kund*innen Lösungen\, die im Alltag funktionieren – mit klarer Positionierung\, durchdachter Kommunikation und Marketing\, das wirklich passt. \nDirekt\, ehrlich\, ohne Schnickschnack.\nDabei betrachtet sie Marketing nie isoliert\, sondern immer im Zusammenspiel mit den Zielen\, Prozessen und der Realität ihrer Kund’innen. Über ihre Agentur hinaus initiierte sie außerdem eine wöchentliche Community für Gründer’innen und Unternehmer’innen\, in der Austausch\, Vernetzung und gegenseitige Unterstützung im Mittelpunkt stehen. Als selbst zweifache Mama kennt Nicole die Achterbahnen des Lebens aus eigener Erfahrung – und möchte mit ihrem Wissen dazu beitragen\, dass andere Frauen ihren Weg in die Selbständigkeit nicht allein gehen müssen. \n  \nKontakt\nWebsite: agentur-gutes.com\nE-Mail: nicole@agentur-gutes.com\nTelefon: 0664 5258764\nWhatsApp: https://wa.me/message/UJRUWURVBU2YD1\nInstagram: @agentur.gutes\nLinkedIn: linkedin.com/in/nicole-reischl
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SUMMARY:Webinar: Kindliche Belastung im Kontaktkonflikt - erkennen\, dokumentieren\, gut vertreten
DESCRIPTION:Kostenloses Webinar mit Dr.in Ulrike Altendorfer-Kling | Mittwoch\, 7. Oktober 2026 | 19-21 Uhr \nDas Webinar bietet einen praxisnahen Fahrplan für Situationen\, in denen Kinder durch intensive oder belastende Kontakte mit dem anderen Elternteil sichtbar unter Stress stehen oder gesundheitlich reagieren. Das kann verschiedene Gründe haben. \nEs werden folgende Fragen beantwortet: \n\nWie können Mütter Belastungen beim Kind fachlich korrekt beobachten und dokumentieren?\nWas ist aus medizinischer und gutachterlicher Sicht relevant und nachvollziehbar?\nWas sollte bei Gericht konkret eingebracht oder aufgezeigt werden?\nWie können Mütter sich in solchen Verfahren verhalten\, um bestmöglich zu vermeiden\, in eine ungünstige Rolle zu geraten?\n\nDer Fokus wird auf die Perspektive des Kindes gelegt und darauf\, wie medizinische oder entwicklungsbezogene Aspekte nachvollziehbar dargestellt werden können. Denn Kinder sind im Obsorge- und Kontaktrechtsverfahren einzubeziehen und deren Kindeswille ist zu erfragen und im Verfahren entsprechend zu berücksichtigen. \nIn Österreich wurden die Kinderrechte in der Bundesverfassung verankert. Die Istanbul- und die Lanzerote-Konvention wurden von Österreich ratifiziert und schützen die Kinder vor Gewalt. Daher ist es für Eltern und Kinder wichtig\, sich medizinische Hilfe zu holen\, wenn Gewalt passiert. Gewaltprävention und Kinderschutz haben in Österreich einen zentralen Stellenwert und gelten auch vor Gericht\, da der Staat für den Schutz von Gewaltbetroffenen verantwortlich ist. \nDie Vortragende:\nDr.in Ulrike Altendorfer-Kling\, Generalsekretärin der Österreichische Gesellschaft für Kinder- und Jugendpsychiatrie\, Psychosomatik und Psychotherapie (ÖGKJP)  \nDr.in Altendorfer-Kling ist darüber hinaus als Fachärztin für Kinder- und Jugendpsychiatrie und Psychotherapeutische Medizin ärztliche Leiterin der Kinder-Jugend-Seelenhilfe der Pro Mente Salzburg. Sie ist allgemein beeidete und gerichtlich zertifizierte Sachverständige für Allgemeinmedizin und Kinder- und Jugendpsychiatrie. Weiter ist sie Lehrbeauftragte der Österreichischen Ärztekammer für Psychosoziale\, Psychosomatische und Psychotherapeutische Medizin und zertifizierte Balintgruppenleiterin (in dieser Funktion Lehrbeauftragte der Med Uni Wien). Sie ist Präsidentin der Österreichischen Balintgesellschaft. Weiters ist sie Lehrbeauftragte des ÖAGG\, Fachsektion Psychodrama\, Soziometrie und Rollenspiel und der Paracelsus Medizinischen Universität (PMU).   \n 
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SUMMARY:Webinar: Altersvorsorge für Alleinerzieher*innen unter Berücksichtigung des individuellen staatlichen Pensionsanspruchs
DESCRIPTION:Kostenloses Webinar mit Peter Ladreiter | Dienstag\, 6. Oktober 2026 | 19 – 21 Uhr \nWie hoch wird meine staatliche Pension später tatsächlich sein? Welche Zeiten werden für die Pension angerechnet und welche Auswirkungen haben Kinderbetreuung\, Pflege\, Arbeitslosigkeit oder Unterbrechungen der Erwerbstätigkeit auf den persönlichen Pensionsanspruch? \nGerade für Alleinerzieher*innen können unterschiedliche Erwerbs- und Lebensverläufe erhebliche Auswirkungen auf die spätere finanzielle Absicherung haben. In diesem Webinar gibt Peter Ladreiter\, Fondsmanager und Vortragender mit langjähriger Erfahrung im Finanzbereich\, einen verständlichen Überblick über das österreichische Pensionssystem und zeigt auf\, welche Möglichkeiten es gibt\, die eigene Altersvorsorge frühzeitig zu planen. \nIm Webinar geht es unter anderem um: \n\neinen kurzen Überblick über das österreichische Pensionssystem\ndas persönliche Pensionskonto und die darin erfassten Ansprüche\nden Unterschied zwischen Erwerbszeiten und Versicherungszeiten\ndie Anrechnung von Kindererziehungs-\, Pflege- und Arbeitslosigkeitszeiten und deren Auswirkungen auf die Pension\nFallbeispiele anhand unterschiedlicher Karriere- und Lebensverläufe\nMöglichkeiten\, die eigene staatliche Pension durch entsprechende Entscheidungen und rechtzeitige Planung zu optimieren\nprivate Vorsorgemöglichkeiten\, um den gewünschten Lebensstandard im Alter möglichst abzusichern\n\nDas Webinar soll dabei helfen\, den eigenen Pensionsanspruch besser zu verstehen\, mögliche Versorgungslücken frühzeitig zu erkennen und fundierte Entscheidungen für die persönliche finanzielle Zukunft zu treffen. \nDer Vortragende:\nFotoCredit: Security KAG \nPeter Ladreiter ist ausgebildeter Physiker und Betriebswirt und seit 27 Jahren im Finanzbereich innerhalb des GRAWE-Konzerns tätig. \nVon 2006 bis 2023 war er langjähriges Vorstandsmitglied der Fondsgesellschaft Security KAG. In dieser Funktion beschäftigte er sich unter anderem mit der Entwicklung und Verwaltung innovativer Finanzprodukte zur (Pensions-)Vorsorge\, die auf einer rein strategischen Ausrichtung nach finanzmathematischen Prinzipien basieren. \nAktuell ist Peter Ladreiter als Fondsmanager und Vortragender zu den Themen Finanzmärkte\, Finanzprodukte und finanzielle Vorsorge tätig.
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SUMMARY:Internationaler Tag der Gewaltlosigkeit
DESCRIPTION:Mahatma Gandhi war kein Feminist\, er hat sogar seine Großnichten missbraucht und rassistische Äußerungen getätigt. Umso mehr erstaunt es\, dass der Internationale Tag der Gewaltlosigkeit als Hommage an Gandhi von der UNO auf seinen Geburtstag gelegt wurde.\n\n\nUngeachtet des Ursprungs des Internationalen Tages der Gewaltlosigkeit steht FEM.A für die Grundprinzipien Gewaltlosigkeit\, auch bekannt als gewaltloser Widerstand: Wir lehnen die Anwendung physischer Gewalt ab\, um soziale Gerechtigkeit\, politische Veränderungen und Gewaltschutz zu erreichen. 98% der Anrufer*innen an der FEM.A Helpline haben zumindest eine der vielen Gewaltformen erlebt. Gewaltlosigkeit hat deshalb für FEM.A auch in der eigenen Arbeit oberste Priorität!\n\n\n\nSo kämpfen wir gewaltlos für Alleinerzieher*innen und ihre Kinder:\n\n\n\n• Mit Öffentlichkeitsarbeit\n• Durch Social Media Kampagnen\n• Durch Kundgebungen und Mahnwachen\n• Mit Petitionen für unsere Anliegen\n• Mit Kunst und Performance\n• Durch demokratische Teilhabe (Lobbying)\n• Durch Aufklärungs- und Sensibilisierungsarbeit\n• Durch juristische Stärkung von Alleinerzieher*innen\n• Durch die Mitgliedschaft in Solidaritätsnetzwerken
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SUMMARY:Lesen für FEM.A: Onlinelesung „Sorgerecht und väterliche Gewalt“
DESCRIPTION:Onlinelesung aus dem Buch „Sorgerecht und väterliche Gewalt“ von Ilka Schnaars\, gelesen von Andrea Czak | Donnerstag\, 1. Oktober 2026 | 19-21 Uhr \nDas Buch „Sorgerecht und väterliche Gewalt“ von Ilka Schnaars stellt eine unbequeme\, aber notwendige Frage: Was passiert\, wenn der Anspruch auf „Gleichwertigkeit“ von Elternschaft dort durchgesetzt wird\, wo Gewalt im Spiel ist? Es zeigt anhand rechtlicher Entwicklungen und Entscheidungen rund um das Bundesverfassungsgericht in Deutschland\, dass Mütter in Obsorgeverfahren zunehmend strukturellen Benachteiligungen ausgesetzt sind\, selbst dann\, wenn sie und ihre Kinder von Gewalt betroffen sind. In Österreich ist die Situation sehr ähnlich. \nIm Zentrum steht eine fundamentale Kritik\, dass die rechtliche Gleichstellung von Mutter und Vater oft als neutral dargestellt wird\, aber in der Praxis dazu führen kann\, dass Gewaltverhältnisse ausgeblendet oder relativiert werden. Damit wird nicht nur individuelles Leid unsichtbar gemacht\, sondern auch eine Form struktureller und institutioneller Gewalt reproduziert. Diese Perspektive knüpft an feministische Analysen an\, wie sie etwa von Mariam Tazi-Preve formuliert werden. Sie zeigt auf\, dass Familie kein neutraler Raum ist\, sondern ein politischer Ort\, an dem Machtverhältnisse wirken. Gewalt gegen Frauen und Kinder ist kein Einzelfall\, sondern Ausdruck gesellschaftlicher Strukturen und muss auch als solcher benannt werden. \nAus dieser Sicht wird deutlich\, wenn Institutionen wie Familiengerichte\, Gutachter*innen\, Mitarbeiter*innen von Familiengerichtshilfe und Kinder- und Jugendhilfe Gewalt nicht konsequent als Machtverhältnis erkennen\, sondern in „Konflikte zwischen Eltern“ übersetzen\, verschiebt sich die Verantwortung. Betroffene Mütter müssen sich rechtfertigen\, während Gewalt entpolitisiert wird. Auch aktuelle Analysen zeigen\, dass Mütter vor Gericht zunehmend unter Druck geraten und häufiger die Obsorge verlieren\, während ihre Aussagen über erlebte Gewalt infrage gestellt werden. \nRezensionen:\n\nMariam I. Tazi-Preve: https://www.mariamtazi-preve.com/deutsch/publikationen/rezensionen/\nChristel Göttert Verlag: www.christel-goettert-verlag.de/portfolio-beitraege/fema2026-04/?portfolioCats=726\nAndrea Czak: https://verein-fema.at/sorgerecht-und-vaeterliche-gewalt/\n\n  \nAndrea Czak\, MA\, ist Gründerin und geschäftsführende Obfrau des Vereins Feministische Alleinerzieherinnen – FEM.A. Seit der Gründung 2019 setzt der Verein sich für die Rechte von Alleinerzieherinnen in Österreich ein\, mit Fokus auf Gewaltschutz\, finanzielle Absicherung und die Sichtbarkeit von Ein-Eltern-Familien\, von denen rund 94 % Frauen sind. \nCzak bringt ihre Expertise in Pflegschafts- und Unterhaltsverfahren sowie der Umsetzung der Istanbul-Konvention sowohl in die direkte Unterstützung Betroffener als auch in nationale und internationale politische Prozesse ein. Sie leitet die FEM.A-Helpline\, moderiert Fachwebinare und arbeitet eng mit Ministerien\, Fachstellen und Netzwerken zusammen. \nUnter ihrer Leitung hat sich FEM.A zu einer zentralen Anlaufstelle entwickelt\, die jährlich tausende Betroffene unterstützt\, öffentliche Kampagnen und Fachformate organisiert und auf strukturelle Missstände aufmerksam macht. Czak engagiert sich außerdem in Projekten wie „Wir für Kinderrechte“ und „Stoppt institutionelle Gewalt“ sowie in Netzwerken wie dem Österreichischen Frauenring und der Allianz GewaltFREI leben\, um die Perspektiven von Alleinerzieherinnen in politische Entscheidungsprozesse einzubringen.
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SUMMARY:Weltstillwoche
DESCRIPTION:Die Weltstillwoche ist eine Initiative der WABA – World Alliance for Breastfeeding Action – und findet seit 1991 weltweit jährlich statt. Sie ist somit die größte gemeinsame Kampagne aller Organisationen\, die das Stillen fördern. In Österreich wird die Weltstillwoche immer von 1. bis 7. Oktober zelebriert.
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SUMMARY:Online-Mitgliedertreffen "Alleinerzieher*innen united"
DESCRIPTION:Unsere Online-Mitgliedertreffen finden unter dem Motto „Alleinerzieher*innen united“ statt. Im Mittelpunkt stehen Vernetzung\, gegenseitige Unterstützung und Motivation. Die Treffen werden moderiert und bieten einen geschützten Raum für Austausch\, gegenseitige Stärkung und das gute Gefühl: Du musst schwierige Situationen nicht alleine bewältigen. \nEin wesentliches Element ist dabei die kollegiale Beratung: Jede Teilnehmerin bringt ihre Erfahrungen\, ihr Wissen und ihre Perspektiven ein und gibt diese an die Gruppe weiter. Du hast die Möglichkeit\, Deine persönliche Situation einzubringen\, Fragen zu stellen und Feedback\, Tipps sowie neue Sichtweisen zu erhalten. \nGerade in belastenden und herausfordernden Zeiten kann der Austausch mit anderen eine wertvolle Hilfe und wichtige Orientierung sein\, besonders bei Themen rund um Gericht\, Familiengerichtshilfe\, Kinder- und Jugendhilfe\, psychologische Gutachten oder Besuchsbegleitung. Welche Vorgehensweisen haben sich bewährt? Welche Herausforderungen können auftreten? Was kann Dich stärken und unterstützen? Wie laufen Elternberatung\, Mediation\, gerichtliche Verfahren oder Besuchskontakte ab? \nAuch ganz konkrete Fragen und schwierige Situationen finden hier Platz: Wie gehe ich mit Konflikten mit dem Ex-Partner um? Was kann ich tun\, wenn ich das Gefühl habe\, dass meine Kinder beeinflusst oder manipuliert werden? Wie erkenne ich Formen von Gewalt\, auch wenn sie nicht immer sichtbar sind? Und wie kann ich Gewalterfahrungen oder problematische Dynamiken im Familienrechtsverfahren klar und verständlich kommunizieren? \nBesonders wichtig: Du bist mit Deinen Sorgen\, Fragen und Erfahrungen nicht allein. Viele andere haben ähnliche Situationen erlebt\, stehen vor denselben Herausforderungen oder haben bereits Wege gefunden\, die helfen können. Manchmal macht schon das Wissen\, verstanden zu werden und Unterstützung zu finden\, einen großen Unterschied. \nUnser Ziel ist es\, Euch miteinander zu vernetzen\, damit Ihr Euch gegenseitig stärken\, begleiten und als Vertrauenspersonen unterstützen könnt\, sowohl emotional als auch praktisch. Gemeinsam entsteht ein Netzwerk\, das trägt\, ermutigt und Kraft gibt. \nUnsere Obfrau Andrea Czak führt durch den Abend. Wir freuen uns darauf\, bekannte und neue Gesichter willkommen zu heißen! \nDie Einladung inklusive Anmeldemöglichkeit wird exklusiv vor dem Treffen an unsere Mitglieder versendet. \nDu möchtest dabei sein\, bist aber noch nicht Mitglied bei FEM.A? Dann melde Dich hier an: \nhttps://community.verein-fema.at/mitglied-werden/
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SUMMARY:Webinar: Neue Männer braucht das Land – Patriarchale Macht\, Frauenhass und demokratische Resilienz
DESCRIPTION:Webinar mit Dr. Wolfgang Hammer und Kathy Furor | Dienstag\, 29. September 2026 | 19-21 Uhr \nWir erleben weltweit eine Zunahme antifeministischer Bewegungen\, misogyn motivierter Gewalt und demokratischer Polarisierung. Welche Rolle spielen hier patriarchale Machtstrukturen. Und warum wird die Auseinandersetzung mit Männlichkeit in Politik\, Institutionen und Gesellschaft häufig vernachlässigt? Doch was vor allem: Welche dramatischen Folgen hat das für Mütter und insbesondere Alleinerziehende? \nIn diesem Webinar diskutiert der Soziologe und Kinderschutzexperte Wolfgang Hammer zusammen mit der Soziologin und Filmemacherin Kathy Furor aktuelle Entwicklungen rund um Antifeminismus\, Frauenhass und Männlichkeitsbilder\, von digitalen Männernetzwerken über institutionelle Gewalt bis hin zu den gesellschaftlichen Folgen patriarchaler Normen. \nIm Mittelpunkt stehen Fragen wie: \n• Warum gewinnen frauenfeindliche Narrative gerade bei jüngeren Männern an Einfluss?\n• Wie wirken patriarchale Muster auf soziale Institutionen\, Behörden\, Familiengerichte?\n• Welche Verantwortung tragen Männer in gesellschaftlichen Veränderungsprozessen?\n• Und wie könnte eine empathische\, demokratische Männlichkeitskultur aussehen? \nDas Webinar lädt dazu ein\, Ursachen\, Dynamiken und Handlungsmöglichkeiten gemeinsam zu reflektieren mit Blick auf Geschlechtergerechtigkeit\, Prävention von Gewalt und gesellschaftlichen Zusammenhalt. \nAutor:innen\nWolfgang Hammer\, Dr. phil.: Als Soziologe und Pädagoge forscht Wolfgang Hammer seit 2013 zu den Themen Kinderschutz\, Kinder- und Frauenrechte und zu frauenfeindlichen Narrativen in familiengerichtlichen Verfahren. Nationale und internationale Aufmerksamkeit erzielte er durch seine Studien Familienrecht in Deutschland 2022 und Macht und Kontrolle in familiengerichtlichen Verfahren 2024. 2017 wurde in den Wissenschaftlichen Beirat des Deutschen Kinderhilfswerks berufen. Er verfügt über Praxiserfahrungen in verschiedenen Arbeitsfeldern der Kinder-und Jugendhilfe und war von 2005 bis 2013 Leiter der Abteilung Kinder-und Jugendhilfe in der Hamburger Sozialbehörde. Er ist Vater von drei Söhnen. \nKathy Furor: Als Soziologin und Filmemacherin hat Kathy Furor sozialkritische und feministische Dokumentarfilme gedreht. Derzeit strebt sie eine Promotion zum Thema „Die Psychologisierung von Müttern“ an (Eine soziologische Analyse der Individualisierung struktureller Belastungen in der Mutterschaft und ihrer Funktion im Kontext gesellschaftlicher Machtverhältnisse). Sie engagiert sich im Anti-Feminizid-Netzwerk Hamburg\, führt Workshops zum Thema an Schulen durch\, hat einen Lehrauftrag zu geschlechtsspezifischer Diskriminierung an der HAW und befindet sich zusammen mit der Soziologin Tamara Candela in einer Arbeitsgemeinschaft mit Wolfgang Hammer. Sie ist Mutter von zwei Kindern.
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SUMMARY:Workshop: Pflegschaftsverfahren verstehen – rechtliche Orientierung und Unterstützung für Alleinerzieherinnen
DESCRIPTION:Workshop im Rahmen des Tags der Alleinerzieherinnen im Rathaus mit Mag.a Rebecca Oberdorfer und Andrea Czak\, MA| Montag\, 28. September 2026 | 13:30 – 14:15 Uhr \nOrt: Wappensaal\, Rathaus Wien  \nDer Verein Feministische Alleinerzieherinnen – FEM.A ist eine unabhängige\, gemeinnützige Organisation\, die sich österreichweit für den Schutz vor Gewalt sowie die Unterstützung und Stärkung von Alleinerzieher*innen einsetzt. Als wichtige Anlaufstelle und politische Stimme für Ein-Eltern-Familien bietet FEM.A psychosoziale Unterstützung\, Information und Begleitung in belastenden Lebenssituationen. \nIm Rahmen des Workshops geben Andrea Czak\, Gründerin und Obfrau von FEM.A\, sowie die Familienrechtsanwältin Rebecca Oberdorfer Einblicke in die Arbeit von FEM.A und vermitteln rechtliche Orientierung rund um Pflegschaftsverfahren. \nZiel ist es\, Alleinerzieher*innen in einer oft belastenden Situation Sicherheit\, Orientierung und praxisnahe Informationen zu vermitteln. \n\nEinleitung und Ablauf eines Pflegschaftsverfahrens\nRolle von Gericht\, Familiengerichtshilfe und Kinder- und Jugendhilfe\nObsorge\, Kontaktrecht und Kindeswohl\nSachverständigengutachten und vorläufige Regelungen\nTypische Fehler vermeiden\n\nDanach gibt es die Möglichkeit für Fragen und Austausch. \nDie Vortragenden:\n  \n			\n			\n				\n				\n				\n				\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n			\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				Mag.a Rebecca Oberdorfer ist Rechtsanwältin mit Schwerpunkt im Familienrecht und Gewaltschutz. Sie verbrachte die ersten Jahre ihrer Karriere in renommierten Wirtschaftskanzleien in Wien und arbeitete zudem als Senior Legal Lawyer in angesehenen Unternehmen in Österreich\, hat ihre Karriere sodann aber in der renommierten Anwaltssozietät der Dr. Helene Klaar und Dr. Norbert Marschall Rechtsanwälte OG\, welche auf Familienrecht spezialisiert ist\, fortgesetzt\, wo sie schließlich als Rechtsanwältin gearbeitet hat. Im Jahr 2024 hat die Rechtsanwältin gemeinsam mit ihrer Kanzleipartnerin die Allen & Oberdorfer Rechtsanwältinnen OG gegründet. \n			\n			\n				\n				\n				\n				\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n			\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				Andrea Czak\, MA\, ist Gründerin und geschäftsführende Obfrau des Vereins Feministische Alleinerzieherinnen – FEM.A. Als alleinerziehende Mutter und langjährige politische Aktivistin setzt sie sich seit 2017 für die Rechte von Alleinerzieherinnen und ihren Kindern ein. Den Verein gründete sie 2019 gemeinsam mit betroffenen Müttern\, um struktureller Diskriminierung\, Gewalt und Benachteiligung im Familienrecht entgegenzutreten. \nIhr fachlicher Schwerpunkt liegt auf Gewaltschutz\, Pflegschafts- und Unterhaltsverfahren sowie der Stärkung der Rechte von Ein-Eltern-Familien. Als Advocacy-Expertin bringt sie ihre Erfahrung sowohl in die direkte Unterstützung Betroffener als auch in politische Prozesse und Fachnetzwerke auf nationaler und internationaler Ebene ein. \nAls Obfrau verantwortet Andrea Czak die strategische Ausrichtung des Vereins\, vertritt FEM.A in der Öffentlichkeit\, koordiniert die Vernetzung mit Politik\, Fachorganisationen und Zivilgesellschaft und gestaltet die Öffentlichkeitsarbeit. Mit ihrem Engagement hat sie FEM.A zu einer österreichweit anerkannten Interessenvertretung für Alleinerzieher*innen und zu einer wichtigen Stimme für feministische Familienpolitik aufgebaut.
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SUMMARY:Save Abortion Day
DESCRIPTION:Internationaler Safe Abortion Day: Sicherer Schwangerschaftsabbruch \nAm Safe Abortion Day machen Frauenrechts- und Menschenrechtsorganisationen weltweit auf die Missstände beim Zugang zu sicherem Schwangerschaftsabbruch aufmerksam. Der Safe Abortion Day wurde erstmals 1990 von der“ als Aktionstag für die Entkriminalisierung des Schwangerschaftsabbruchs in Lateinamerika und der Karibik begangen. \nDer Aktionstag wurde bereits 1990 als „Campaña 28 Septiembre“ während des 5. Lateinamerikanischen und Karibischen Feminist*innentreffens in San Bernardo\, Argentinien ins Leben gerufen. Damals sprach man vom „Tag für die Entkriminalisierung des Schwangerschaftsabbruchs“. Das Datum wurde von der brasilianischen Delegation vorgeschlagen\, um an den 28. September 1888 zu erinnern\, an dem in Brasilien die Freiheit des Mutterleibs erklärt wurde: allen von Sklavinnen geborenen Kindern wurde die Freiheit zugesichert. 2011 erklärte das “Women’s Global Network for Reproductive Rights” (WGNRR)” den 28. September zum „Internationalen Safe Abortion Day.“ \nSituation in Österreich \nErst 1973 hat Österreich die sogenannte „Fristenlösung“ unter Christian Broda eingeführt: Innerhalb der ersten drei Schwangerschaftsmonate kann eine Schwangerschaft straffrei abgebrochen werden. Seither hat sich allerdings wenig getan: Immer noch steht der Schwangerschaftsabbruch im Strafgesetzbuch (§§ 96 und 97)\, der Eingriff muss selbst bezahlt werden und ist nicht flächendeckend in Österreich möglich. \nKostenloser\, flächendeckender Zugang zu sicherem Schwangerschaftsabbruch ist für alle Schwangeren wichtig\, insbesondere für Alleinerzieher*innen und die\, die es nicht werden wollen: Denn die Hälfte der Alleinerzieher*innen ist armuts- oder ausgrenzungsgefährdet. Sie können sich den Eingriff schwer leisten\, geschweige denn eine Reise in ein anderes Bundesland\, um den Eingriff durchführen zu lassen. Auch für Schwangere\, die Gewalt durch den Erzeuger erfahren haben oder in einer Gewaltbeziehung leben\, ist der niederschwellige Zugang zu Schwangerschaftsabbrüchen wichtig: Nur so kann sichergestellt werden\, dass sie nicht gegen ihren Willen an den Gewalttäter gebunden werden. Das Recht auf einen entkriminalisierten Schwangerschaftsabbruch ist ein grundlegendes Menschenrecht. Es muss die freie Entscheidung bleiben\, ob\, wann\, mit wem und unter welchen Umständen wir Kinder bekommen! \nIn Österreich stellen sich vor allem patriarchal und kirchlich geprägte Menschen gegen die Entkriminalisierung des Schwangerschaftsabbruchs. Unter dem Euphemismus „Schutz des Lebens“ möchten Abtreibungsgegner Frauen entmündigen und für den Erhalt der patriarchalen Macht kämpfen. Manche greifen dabei zu drastischen Maßnahmen: Sie belästigen Schwangere am Weg zum Schwangerschaftsabbruch vor der Klink oder bedrohen Ärzt*innen\, die Schwangerschaftsabbrüche durchführen. \nFEM.A ist Teil des Bündnis Safeabortionday.at unterstützt die Kampagne #AusPrinzip. \nDie wichtigsten Forderungen: \n\nSchwangerschaftsabbruch entkriminalisieren: § 96 und § 97 StGB. streichen\nKostenlose Verhütungsmittel und Schwangerschaftsabbrüche\nAbbrüche in allen öffentlichen Krankenanstalten mit gynäkologischer Abteilung und die Abgabe von Mifegyne durch alle Ärzt*innen\nAnlegung des elektronischen Eltern-Kind-Pass nur mit Zustimmung der Schwangeren\, um Schwangerschaftsabbruchstatistik durch die Hintertür zu verhindern!\n\n			\n				\n				\n				\n				\n				      Sie sehen gerade einen Platzhalterinhalt von YouTube. Um auf den eigentlichen Inhalt zuzugreifen\, klicken Sie auf die Schaltfläche unten. Bitte beachten Sie\, dass dabei Daten an Drittanbieter weitergegeben werden.  Mehr Informationen   Inhalt entsperren Erforderlichen Service akzeptieren und Inhalte entsperren
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SUMMARY:Internationaler Tag der Alleinerziehenden
DESCRIPTION:„She has to have four arms\, four legs\, four eyes\, two hearts\, and double the love. There is nothing single about a single mom.“\nMandy Hale \nAm 28. September wird der von Monika Grußmann nach Wien importierte Internationale Tag der Alleinerziehenden im Öffentlichen Raum gefeiert. Der Feiertag wurde 2019 von Wendula Strube in Berlin ausgerufen und seither haben schon mehrere Länder begonnen mitzufeiern: Alleinerzieher*innen in der Schweiz\, Norwegen\, Deutschland\, Österreich\, Frankreich und sogar Ungarn feiern an diesem Tag sich selbst auf vielfältige Weise. \nDer Verein Feministische Alleinerzieher*innen – FEM.A\, der Alleinerzieher*innen österreichweit Hilfe anbietet und für ihre Rechte kämpft\, unterstützte den IDSP in Wien von Beginn an. 2023 hat FEM.A den September zum Monat der Alleinerziehenden erklärt. Obfrau Andrea Czak dazu: „Alleinerzieher*innen werden mit der Sorgearbeit und den finanziellen Schwierigkeiten von unserer Gesellschaft allein gelassen. Monika Grußmann setzt mit dem IDSP ein Zeichen\, damit Alleinerzieher*innen einmal im Jahr zumindest sich selbst feiern können – und zwar ohne dass sie gleichzeitig Care Arbeit leisten müssen.“ \n„Don‘t pity me because I am a single mom. Respect me for having the courage to do it alone\, the strength to never give up\, and the love to put my child‘s needs before my own.“\n(Unbekannt)
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SUMMARY:Webinar: Vorbereitung auf das gerichtliche Sachverständigengutachten im Pflegschaftsverfahren
DESCRIPTION:Ein Leitfaden für Mütter in laufenden Obsorge- und Kontaktrechtsverfahren\nKostenloses Webinar mit Mag.a Maria Eberstaller | Donnerstag\, 24. September 2026 | 19 – 21 Uhr \nViele von Euch stehen vor oder mitten in einem Verfahren\, in dem ein psychologisches Sachverständigengutachten erstellt wird. Dieses wird über Deine Erziehungsfähigkeit\, über die Bedürfnisse Deines Kindes\, über die Frage\, bei wem Dein Kind leben soll oder wie Kontaktrechte gestaltet werden erstellt. Das ist eine Situation\, die enormen psychischen Druck erzeugt. Du wirst beurteilt\, befragt und beobachtet und gleichzeitig sollst Du in dieser Drucksituation „normal“ und souverän wirken. Das ist eine fast unmögliche Anforderung\, wenn man nicht weiß\, was einen erwartet. \nGenau hier setzt dieses Webinar an: Ich möchte Dir vermitteln\, was ein Sachverständigengutachten eigentlich ist\, worauf es ankommt\, wie Du Dich seriös vorbereiten kannst und wie Du Dich vor Gericht und im Gutachtensprozess so positionierst\, dass Du Dich selbst und Dein Kind nicht aus den Augen verlierst. \nDas Webinar bietet ausreichend Raum für Deine individuellen Fragen. \nDie Vortragende:\nMag.a Maria Eberstaller\, klinische und Gesundheitspsychologin\, gerichtlich beeidete Sachverständige sowie Psychotherapeutin. Seit vielen Jahren begleite sie Pflegschaftsverfahren sowohl als Gutachterin als auch in der psychotherapeutischen Arbeit mit Eltern\, die sich in genau dieser Situation befinden\, in der vielleicht auch Du gerade steckst. \nMaga Maria Eberstaller\nErdbergstrasse 63/32\n1030 Wien\nTelefon: +43 664 454 33 15\nE-Mail: eberstaller@gmx.at\nWebsite: https://www.mariaeberstaller.at/
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SUMMARY:Weltkindertag in Österreich & Deutschland
DESCRIPTION:Kinder haben das Recht auf gewaltfreies und würdiges Aufwachsen. Dieses Recht hat Verfassungsrang. Trotzdem ignorieren Gerichte in Österreich die Gewalt von Vätern. Sie zwingen viele Kinder von Alleinerzieher*innen\, sogar gegen ihren Willen\, zum Besuchskontakt zu gewalttätigen Vätern\, auch unbegleitet. Das hat im Vorjahr sogar zum Mord an einem Fünfjährigen in Wien geführt: https://www.derstandard.at/story/3000000182882/-hammerattacke-nach-f252nfj228hrigem-weitere-leiche-in-donau-entdeckt \nDoch auch die finanzielle Gewalt gegen Kinder von Alleinerzieher*innen steigt: Das Armutsrisiko von Kindern bis 19\, die in Ein-Eltern-Haushalten leben\, ist mittlerweile zweieinhalb Mal so hoch wie in anderen Familienformen. 45% sind armutsgefährdet\, weil sie keinen oder zu wenig Unterhalt bekommen. Die Unterhaltsgesetze schonen Vätervermögen statt das Kindeswohl in den Vordergrund zu stellen. Nur die Hälfte der Kinder von Alleinerzieher*innen bekommt Unterhalt vom Vater\, 10% bekommen Unterhaltsvorschuss. Der Unterhaltsvorschuss diskriminiert Kinder aufgrund des Einkommens und Vermögens der Unterhaltspflichtigen\, denn es gibt keinen Mindestbetrag\, der staatliche Vorschuss wird nur an der Zahlungsfähigkeit des Unterhaltsschuldners berechnet. Manche Kinder bekommen deshalb wenig oder gar keinen Unterhaltsvorschuss. Das ist ein klarer Verstoß gegen Artikel 1 der Kinderrechtskonvention! \nFEM.A fordert:\n\nDie Einhaltung der Gesamtheit aller Rechte von Kindern\, sei es durch die Kinderrechtskonvention\, das ABGB\, die Istanbul-Konvention oder andere Gesetze und ratifizierte Konventionen.\nDen Kinderschutz in Pflegschaftsverfahren und im Familienrecht\, insbesondere eine Beendigung des Kontaktrechts bei Gewalt.\nDie sofortige Umsetzung der Unterhaltsgarantie\, damit die Kinderarmut in Österreich beendet wird.\n\nZur Info:\n\nFEM.A setzt sich für #Kinderrechte ein: https://kinder-rechte.at/\nDie UN Kinderrechts-Konvention kannst Du hier nachlesen: https://unicef.at/infomaterial/kinderrechte-unterrichtsmaterialien/\nHier findest Du die Handreiche Umgang mit Gewalt im Zusammenhang mit Obsorge und Kontaktrecht: https://verein-fema.at/wp-content/uploads/2024/01/Handreiche_Letzversion-09.01.2024.pdf\nErfahre mehr darüber\, wie die Istanbul-Konvention Kinderrechte schützt: https://verein-fema.at/die-istanbul-konvention/\nWas die Lanzarote-Konvention ist\, und wie sie Dein Kind vor sexuellem Missbrauch schützen möchte\, kannst Du hier nachlesen: https://verein-fema.at/lanzarote-bericht/\nAuch die Frauenrechts-Konvention macht Gewaltschutz für Kinder zum Thema: https://verein-fema.at/bericht-der-un-sonderberichterstatterin-reem-alsalem/\n\n#Weltkindertag #Kindertag #Kinderrechte #Kinderschutz #Kinderarmut #Gewaltschutz #Opferschutz #Obsorge #Kontaktrecht #institutionelleGewalt #StopptInstitutionelleGewalt #Pflegschaftsverfahren #Familienrecht #Familiengericht #Unterhaltsgarantie #Kindesunterhalt #Unterhaltsvorschuss #IstanbulKonvention #LanzaroteKonvention #KinderrechtsKonvention #Unterhaltsvorschuss
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SUMMARY:Webinar: Innere Stabilität in belastenden Zeiten - mit Breath & Bodywork als Alleinerzieher*in wieder bei sich ankommen
DESCRIPTION:Kostenloses Webinar mit Nina Quintero | Donnerstag\, 17. September 2026 | 19-21 Uhr \nViele von uns versuchen\, herausfordernde Lebenssituationen im Kopf zu bewältigen\, indem sie zu viel nachdenken\, stark bleiben wollen und einfach funktionieren. Doch anhaltende Belastung wirkt nicht nur mental – sie verändert den Zustand unseres Nervensystems. Und genau dieser Zustand prägt unmittelbar Dein Denken\, Fühlen und Handeln. Wenn Du alleinerziehend bist und Dich in einem belastenden Pflegschaftsverfahren befindest\, bedeutet das oft emotionale Daueranspannung\, wiederkehrende Konflikte\, Sorge um Dein Kind und Entscheidungen unter Druck. Dein Nervensystem läuft dabei häufig im Alarmmodus\, selbst dann\, wenn Du nach außen stark wirkst. Wenn Dein System über längere Zeit angespannt ist\, reagierst Du vielleicht schneller gereizt\, fühlst Dich erschöpft\, innerlich unruhig oder nicht mehr richtig bei Dir. In rechtlichen Auseinandersetzungen oder herausfordernden Gesprächen kann das zusätzlich Deine Klarheit und Handlungsfähigkeit beeinträchtigen. \nDiese Reaktionen sind keine persönlichen Schwächen\, sondern körperliche Prozesse. In diesem Webinar geht es darum zu verstehen\, wie Dein Nervensystem auf Belastung reagiert und warum sich Überforderung nicht einfach „wegdenken“ lässt. Regulation beginnt nicht im Kopf\, sondern im Körper. Gerade in Situationen\, in denen äußere Umstände kaum kontrollierbar sind\, kann Deine Fähigkeit zur Selbstregulation zu einem entscheidenden Stabilitätsanker werden: um Dich selbst wieder klarer zu spüren\, Deine Bedürfnisse und Grenzen wahrzunehmen\, innerlich nicht vollständig von Konflikten mitgerissen zu werden und trotz hoher Belastung handlungsfähig zu bleiben. Der Atem ist dabei ein direkter Zugang. Er ist eng mit Deinem Nervensystem verbunden und kann Dir helfen\, Schritt für Schritt mehr Selbstregulation\, innere Klarheit und Handlungsspielraum zu gewinnen. \nIm ersten Teil des Webinars erhältst Du verständlich vermittelte Grundlagen zum Zusammenspiel von Nervensystem und Atmung. Im zweiten Teil erlebst Du einfache\, sanfte Atem- und Körperübungen\, die unmittelbar stabilisierend wirken und im Alltag – auch in akuten Belastungssituationen – anwendbar sind. Das Webinar bietet zudem Raum für Fragen und Austausch. \nDie Vortragende: \nNina Quintero hat ein geisteswissenschaftliches Studium sowie Ausbildungen im Bereich Schauspiel\, Mentaltraining und Breath & Bodywork absolviert. Die Themen Atem und persönliche Entwicklung begleiten sie seit vielen Jahren.   \nIm Rahmen ihrer Breath-&Bodywork-Ausbildung setzte sie sich intensiv mit dem Nervensystem und dessen Einfluss auf Denken\, Fühlen und Handeln auseinander. Dieses Verständnis hat auch in ihrem eigenen Leben vieles verändert und prägt heute ihre Arbeit. Als Breath & Bodywork Coach begleitet sie Menschen dabei\, wieder mehr bei sich und im eigenen Körper anzukommen\, sich selbst bewusster wahrzunehmen und besser zu spüren. Mit zunehmender Regulation des Nervensystems wachsen innere Stabilität und Kapazität – und damit auch der Spielraum im eigenen Denken\, Fühlen und Handeln.   \nWebsite: https://www.freiundspiel.at/ueber-mich\nKontakt: hi@freiundspiel.at 
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SUMMARY:Webinar: Ablauf des Pflegschaftsverfahren - Rechtliche Klarheit und Orientierung für Alleinerzieher*innen in einer belastenden Situation
DESCRIPTION:Kostenloses Webinar mit Mag.a Rebecca Oberdorfer | Mittwoch\, 16. September 2026 | 19-21 Uhr \nEin Pflegschaftsverfahren stellt Alleinerzieher*innen häufig vor große emotionale und rechtliche Herausforderungen. Gerade wenn es um Obsorge\, Kontaktrecht\, Ferienregelungen\, Besuchsbegleitung oder die Frage geht\, welche Lösung dem Kindeswohl entspricht\, entstehen oft Unsicherheit\, Angst und viele offene Fragen. \nWas passiert eigentlich nach einem Antrag bei Gericht? Wie läuft eine Tagsatzung ab? Welche Bedeutung haben Stellungnahmen\, Berichte der Familiengerichtshilfe oder Sachverständigengutachten? Wann wird das Jugendamt beigezogen? Und wie können Eltern im Verfahren so auftreten\, dass ihre Anliegen gehört werden\, ohne den Blick auf das Kind zu verlieren? \nIn diesem Webinar gibt die Vortragende einen praxisnahen und verständlichen Überblick über den Ablauf eines Pflegschaftsverfahrens. Ziel ist es\, Eltern Orientierung zu geben\, typische Verfahrensschritte nachvollziehbar zu erklären und aufzuzeigen\, worauf es in der Praxis wirklich ankommt. \nInhalte des Webinars: \n\nWas ist ein Pflegschaftsverfahren und wann wird es eingeleitet?\nAntragstellung: Was sollte ein Antrag enthalten?\nErste Reaktionen des Gerichts und mögliche Aufträge an die Eltern\nStellungnahmen: Warum sie wichtig sind und worauf zu achten ist\nAblauf einer gerichtlichen Verhandlung\nRolle des Gerichts\, der Kinder- und Jugendhilfe und der Familiengerichtshilfe\nFamiliengerichtshilfe: Clearing\, Besuchsmittlung\, fachliche Stellungnahmen\nSachverständigengutachten: Wann sie eingeholt werden und welche Bedeutung sie haben\nObsorge und Kontaktrecht: Welche Kriterien für das Gericht wesentlich sind\nKindeswohl als zentraler Maßstab des Verfahrens\nEinstweilige Regelungen und vorläufige Kontaktrechtsentscheidungen\nTypische Fehler\, die Eltern im Verfahren vermeiden sollten\nVorbereitung auf Termine\, Gespräche und Verhandlungen\nWie Eltern trotz Konflikt sachlich\, strukturiert und kindeswohlorientiert bleiben können\n\nDas Webinar richtet sich an Alleinerzieher*innen\, die sich bereits in einem Pflegschaftsverfahren befinden\, ein solches Verfahren erwarten oder sich vorsorglich informieren möchten. Ebenso ist es für Personen geeignet\, die besser verstehen wollen\, wie familiengerichtliche Verfahren in der Praxis ablaufen und welche Dynamiken dabei eine Rolle spielen. \nGerade in hochstrittigen Situationen ist es besonders wichtig\, die rechtlichen Rahmenbedingungen zu kennen und die einzelnen Verfahrensschritte richtig einordnen zu können. Wer versteht\, was auf ihn zukommt\, kann sich besser vorbereiten\, ruhiger reagieren und fundiertere Entscheidungen treffen. \n  \nDie Vortragende\n			\n			\n				\n				\n				\n				\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n			\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				Mag.a Rebecca Oberdorfer ist Rechtsanwältin mit Schwerpunkt auf Familienrecht und Gewaltschutz. Nach beruflichen Stationen in renommierten Wiener Wirtschaftskanzleien und als Senior Legal Lawyer in österreichischen Unternehmen war sie mehrere Jahre in der auf Familienrecht spezialisierten Kanzlei Dr. Helene Klaar und Dr. Norbert Marschall Rechtsanwälte OG tätig. 2024 gründete sie gemeinsam mit ihrer Kanzleipartnerin die Allen & Oberdorfer Rechtsanwältinnen OG. \nAufgrund ihrer langjährigen Tätigkeit verfügt sie über umfassende Expertise in sämtlichen Bereichen des Familienrechts. Ihre wirtschaftsrechtliche Erfahrung bringt sie insbesondere in Unterhalts- und Aufteilungsverfahren mit Unternehmensbezug gezielt zum Vorteil ihrer Mandantinnen ein. \nMag.a Rebecca OberdorferMariahilfer Straße 117/2/241060 WienTelefon: +43 650 73 27 985E-Mail: office@allen-oberdorfer.atWebsite: www.allen-oberdorfer.at
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SUMMARY:Interaktiver Online Workshop: Business Organisation & Management für Alleinerzieher*innen
DESCRIPTION:Kostenloser\, interaktiver Online Workshop mit Nicole Reischl | Dienstag\, 15. September 2026 | 19-21 Uhr \nEin Deep Dive zu den oft unsichtbaren\, aber entscheidenden Grundlagen des Unternehmertums: Struktur\, Tools und Selbstorganisation im Alltag als Selbständige. Für Selbständige Alleinerzieher*innen\, die mehr Struktur und Übersicht in ihren Business-Alltag bringen wollen. \nInhalte:\n\nStruktur schaffen: Prioritäten und Zeitmanagement im Business-Alltag\nHilfreiche digitale Tools für Organisation und Verwaltung\nBuchhaltung-Basics: Was man wissen muss\, ohne Expert*in zu sein\nSelbstorganisation als Erfolgsfaktor\nUmgang mit Überforderung im Selbständigen-Alltag\n\nAus diesem Online-Workshop nimmst Du Dir ein persönliches Organisationssystem-Grundgerüst sowie eine Tool-Empfehlungsliste mit. \nDie Vortragende:\n \n  \nNicole Reischl ist die Gründerin der Agentur für Gutes\, einer Marketing- und Media-Communications-Agentur mit Sitzen in Wien\, seit mehr als 20 Jahren begleitet sie Unternehmer*innen\, Gründer*innen und Selbstständige in Marketing\, Kommunikation\, Positionierung und Media – von Sichtbarkeit über mehr Anfragen\, Kund*innen bis hin zu messbaren Ergebnissen. 2024 gründete sie ihre eigene Agentur und ist seit 2025 zusätzlich als Trainerin tätig. Mit ihrer Ausbildung in Erwachsenenpädagogik und als Mental Health First Aider bringt sie also nicht nur Fachwissen\, sondern auch einen wertschätzenden Blick auf Menschen mit.\nAls Business Sparring Partnerin gehört sie zu\, erkennt Zusammenhänge und entwickelt gemeinsam mit ihren Kund*innen Lösungen\, die im Alltag funktionieren – mit klarer Positionierung\, durchdachter Kommunikation und Marketing\, das wirklich passt. \nDirekt\, ehrlich\, ohne Schnickschnack.\nDabei betrachtet sie Marketing nie isoliert\, sondern immer im Zusammenspiel mit den Zielen\, Prozessen und der Realität ihrer Kund’innen. Über ihre Agentur hinaus initiierte sie außerdem eine wöchentliche Community für Gründer’innen und Unternehmer’innen\, in der Austausch\, Vernetzung und gegenseitige Unterstützung im Mittelpunkt stehen. Als selbst zweifache Mama kennt Nicole die Achterbahnen des Lebens aus eigener Erfahrung – und möchte mit ihrem Wissen dazu beitragen\, dass andere Frauen ihren Weg in die Selbständigkeit nicht allein gehen müssen. \n  \nKontakt\nWebsite: agentur-gutes.com\nE-Mail: nicole@agentur-gutes.com\nTelefon: 0664 5258764\nWhatsApp: https://wa.me/message/UJRUWURVBU2YD1\nInstagram: @agentur.gutes\nLinkedIn: linkedin.com/in/nicole-reischl
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SUMMARY:Interaktiver Online Workshop: Mein Auftritt nach außen als Alleinerzieher*in
DESCRIPTION:Kostenloser\, interaktiver Online Workshop mit Nicole Reischl | Donnerstag\, 10. September 2026 | 19-21 Uhr \nEin Deep Dive zu Sichtbarkeit und Außenwirkung: Wie wirkt man als Selbständige professionell und stimmig – online wie offline\, und auch mit kleinem Budget. Für alleinerziehende Selbstständige und Gründer*innen\, die ihre Sichtbarkeit gezielt aufbauen oder schärfen wollen. \nInhalte:\n\nWebsite als digitale Visitenkarte: Worauf es wirklich ankommt\nSocial Media stimmig und realistisch nutzen\nPersonal Branding: Authentisch sichtbar werden\nKommunikation nach außen mit kleinem Budget\nHäufige Stolperfallen beim eigenen Auftritt\n\nAus diesem Online-Workshop nimmst Du Dir eine priorisierte Checkliste für den eigenen Außenauftritt sowie Deine erstem konkreten Umsetzungsschritte mit. \nDie Vortragende:\n \nNicole Reischl ist die Gründerin der Agentur für Gutes\, einer Marketing- und Media-Communications-Agentur mit Sitzen in Wien\, seit mehr als 20 Jahren begleitet sie Unternehmer*innen\, Gründer*innen und Selbstständige in Marketing\, Kommunikation\, Positionierung und Media – von Sichtbarkeit über mehr Anfragen\, Kund*innen bis hin zu messbaren Ergebnissen. 2024 gründete sie ihre eigene Agentur und ist seit 2025 zusätzlich als Trainerin tätig. Mit ihrer Ausbildung in Erwachsenenpädagogik und als Mental Health First Aider bringt sie also nicht nur Fachwissen\, sondern auch einen wertschätzenden Blick auf Menschen mit.\nAls Business Sparring Partnerin gehört sie zu\, erkennt Zusammenhänge und entwickelt gemeinsam mit ihren Kund*innen Lösungen\, die im Alltag funktionieren – mit klarer Positionierung\, durchdachter Kommunikation und Marketing\, das wirklich passt. \nDirekt\, ehrlich\, ohne Schnickschnack.\nDabei betrachtet sie Marketing nie isoliert\, sondern immer im Zusammenspiel mit den Zielen\, Prozessen und der Realität ihrer Kund’innen. Über ihre Agentur hinaus initiierte sie außerdem eine wöchentliche Community für Gründer’innen und Unternehmer’innen\, in der Austausch\, Vernetzung und gegenseitige Unterstützung im Mittelpunkt stehen. Als selbst zweifache Mama kennt Nicole die Achterbahnen des Lebens aus eigener Erfahrung – und möchte mit ihrem Wissen dazu beitragen\, dass andere Frauen ihren Weg in die Selbständigkeit nicht allein gehen müssen. \n  \nKontakt\nWebsite: agentur-gutes.com\nE-Mail: nicole@agentur-gutes.com\nTelefon: 0664 5258764\nWhatsApp: https://wa.me/message/UJRUWURVBU2YD1\nInstagram: @agentur.gutes\nLinkedIn: linkedin.com/in/nicole-reischl
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SUMMARY:Webinar: Unterstützungsfonds für Alleinerziehende – Hilfe\, wenn der Unterhalt ausbleibt
DESCRIPTION:Kostenloses Webinar mit Mag.a Karin Zimmermann und Mag.a Magdalena Diem | Dienstag\, 8. September 2026 | 19:00 bis 21:00 Uhr \nIn diesem Webinar geben die Vortragenden einen praxisnahen und verständlichen Überblick über Möglichkeiten\, Zuwendungen aus dem neuen Unterstützungsfonds für Alleinerziehende zu erhalten. \nInhalte des Webinars\n\nWas ist der Unterstützungsfonds für Alleinerziehende?\nWer kann Zuwendungen aus dem Fonds erhalten?\nWelche Voraussetzungen gibt es dafür?\nIn welcher Höhe können Zuwendungen erfolgen?\nWo gibt es weitere Informationen und Beratung?\nWo kann der Antrag gestellt werden?\n\nAnschließend bieten wir Dir ausreichend Zeit für all Deine Fragen zu deiner speziellen Situation. \nDie Vortragenden:\nMag.a Karin Zimmermann leitet seit 1. Juni 2026 die Abteilung V/B/12 – Unterstützungsfonds für Alleinerziehende im Bundesministerium für Arbeit\, Soziales\, Gesundheit\, Pflege und Konsumentenschutz. Davor war sie Leiterin der Bundesfrauenabteilung im Österreichischen Gewerkschaftsbund und zuletzt als Fachreferentin im Kabinett der Frau Bundesministerin Korinna Schumann im BMASGPK tätig. \nMag.a Magdalena Diem arbeitet seit September 2025 in der Abteilung des Unterstützungsfonds für Alleinerziehend und war davor als Juristin und psychosoziale Prozessbegleiterin im Gewaltschutzzentrum Wien tätig.
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SUMMARY:Welttag der sexuellen Gesundheit
DESCRIPTION:Am 4. September findet jährlich der Welttag der sexuellen Gesundheit statt – eine weltweite Initiative\, die seit 2010 von der World Association for Sexual Health ins Leben gerufen wurde. Auch die WHO unterstreicht die Bedeutung dieses Tages als Gelegenheit\, die sexuelle Gesundheit als essentiellen Bestandteil des körperlichen\, psychischen und sozialen Wohlbefindens in den Fokus zu rücken. \nSexuelle Gesundheit versteht sich weit über den Schutz vor Erkrankungen oder ungewollter Schwangerschaft hinaus. Sie steht auch für Respekt\, Selbstbestimmung und den Zugang zu Information\, Beratung und medizinischer Versorgung – unabhängig von Geschlecht\, Herkunft oder sexueller Orientierung Presse Service. Gerade weil Kategorisierungen\, Tabus und strukturelle Barrieren nach wie vor existieren\, sind Öffentlichkeitsarbeit und Entstigmatisierung umso wichtiger. \nFEM.A unterstützt Alleinerzieher*innen – insbesondere Mütter – dabei\, ihre Rechte zu stärken und ihre Lebensbedingungen zu verbessern. Im Sinne der sexuellen Gesundheit möchten wir allen Menschen – nicht zuletzt alleinerziehenden Frauen – den Zugang zu Wissen\, Beratung\, Empowerment und Schutz ermöglichen. Ein selbstbestimmter Umgang mit dem eigenen Körper und Sexualität ist auch ein elementarer Beitrag zur individuellen Lebensqualität und gesellschaftlichen Teilhabe. \nAnlässlich des Welttages der sexuellen Gesundheit möchten wir als FEM.A dazu aufrufen: Nutzen wir diesen Tag\, um offen über sexuelle Gesundheit zu sprechen\, aufzuklären\, diskriminierungsfreie Beratung zu ermöglichen – und so einen Raum zu schaffen\, in dem jede Möglichkeit zur Selbstbestimmung wahrgenommen werden kann.
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SUMMARY:Online-Mitgliedertreffen "Alleinerzieher*innen united"
DESCRIPTION:Unsere Online-Mitgliedertreffen finden unter dem Motto „Alleinerzieher*innen united“ statt. Im Mittelpunkt stehen Vernetzung\, gegenseitige Unterstützung und Motivation. Die Treffen werden moderiert und bieten einen geschützten Raum für Austausch\, gegenseitige Stärkung und das gute Gefühl: Du musst schwierige Situationen nicht alleine bewältigen. \nEin wesentliches Element ist dabei die kollegiale Beratung: Jede Teilnehmerin bringt ihre Erfahrungen\, ihr Wissen und ihre Perspektiven ein und gibt diese an die Gruppe weiter. Du hast die Möglichkeit\, Deine persönliche Situation einzubringen\, Fragen zu stellen und Feedback\, Tipps sowie neue Sichtweisen zu erhalten. \nGerade in belastenden und herausfordernden Zeiten kann der Austausch mit anderen eine wertvolle Hilfe und wichtige Orientierung sein\, besonders bei Themen rund um Gericht\, Familiengerichtshilfe\, Kinder- und Jugendhilfe\, psychologische Gutachten oder Besuchsbegleitung. Welche Vorgehensweisen haben sich bewährt? Welche Herausforderungen können auftreten? Was kann Dich stärken und unterstützen? Wie laufen Elternberatung\, Mediation\, gerichtliche Verfahren oder Besuchskontakte ab? \nAuch ganz konkrete Fragen und schwierige Situationen finden hier Platz: Wie gehe ich mit Konflikten mit dem Ex-Partner um? Was kann ich tun\, wenn ich das Gefühl habe\, dass meine Kinder beeinflusst oder manipuliert werden? Wie erkenne ich Formen von Gewalt\, auch wenn sie nicht immer sichtbar sind? Und wie kann ich Gewalterfahrungen oder problematische Dynamiken im Familienrechtsverfahren klar und verständlich kommunizieren? \nBesonders wichtig: Du bist mit Deinen Sorgen\, Fragen und Erfahrungen nicht allein. Viele andere haben ähnliche Situationen erlebt\, stehen vor denselben Herausforderungen oder haben bereits Wege gefunden\, die helfen können. Manchmal macht schon das Wissen\, verstanden zu werden und Unterstützung zu finden\, einen großen Unterschied. \nUnser Ziel ist es\, Euch miteinander zu vernetzen\, damit Ihr Euch gegenseitig stärken\, begleiten und als Vertrauenspersonen unterstützen könnt\, sowohl emotional als auch praktisch. Gemeinsam entsteht ein Netzwerk\, das trägt\, ermutigt und Kraft gibt. \nUnsere Obfrau Andrea Czak führt durch den Abend. Wir freuen uns darauf\, bekannte und neue Gesichter willkommen zu heißen! \nDie Einladung inklusive Anmeldemöglichkeit wird exklusiv vor dem Treffen an unsere Mitglieder versendet. \nDu möchtest dabei sein\, bist aber noch nicht Mitglied bei FEM.A? Dann melde Dich hier an: \nhttps://community.verein-fema.at/mitglied-werden/
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SUMMARY:Interaktiver Online-Workshop: Dein Weg zur Selbständigkeit als Alleinerzieher*in
DESCRIPTION:Kostenloser\, interaktiver Online Workshop mit Nicole Reischl | Mittwoch\, 26. August 2026 | 19-21 Uhr \nEin Grundlagen-Workshop für Frauen\, die mit dem Gedanken an die Selbständigkeit spielen oder gerade erste Schritte gegangen sind. Im Mittelpunkt stehen Klarheit über die eigene Positionierung\, die wichtigsten organisatorischen Grundlagen und ein realistischer Blick auf den Weg in die Sichtbarkeit. \nDieser Workshop ist für Dich richtig\, wenn Du als Alleinerzieher*in am Anfang der Selbständigkeit stehst und Orientierung suchst. \nInhalte:\n\nErste Schritte: Idee\, Angebot\, Zielgruppe schärfen\nPositionierung: Wofür stehst du\, wofür nicht\nRechtliche und organisatorische Basics im Überblick\nMindset: Umgang mit Unsicherheit und Selbstzweifel\nMarketing mit kleinem Budget – erste konkrete Maßnahmen\n\nAus diesem Online-Workshop nimmst Du Dir eine klare “Nächste-Schritte-Liste” sowie eine erste Positionierungsskizze für Dein eigenes Business mit. \nDie Vortragende:\n \nNicole Reischl ist die Gründerin der Agentur für Gutes\, einer Marketing- und Media-Communications-Agentur mit Sitzen in Wien\, seit mehr als 20 Jahren begleitet sie Unternehmer*innen\, Gründer*innen und Selbstständige in Marketing\, Kommunikation\, Positionierung und Media – von Sichtbarkeit über mehr Anfragen\, Kund*innen bis hin zu messbaren Ergebnissen. 2024 gründete sie ihre eigene Agentur und ist seit 2025 zusätzlich als Trainerin tätig. Mit ihrer Ausbildung in Erwachsenenpädagogik und als Mental Health First Aider bringt sie also nicht nur Fachwissen\, sondern auch einen wertschätzenden Blick auf Menschen mit.\nAls Business Sparring Partnerin gehört sie zu\, erkennt Zusammenhänge und entwickelt gemeinsam mit ihren Kund*innen Lösungen\, die im Alltag funktionieren – mit klarer Positionierung\, durchdachter Kommunikation und Marketing\, das wirklich passt. \nDirekt\, ehrlich\, ohne Schnickschnack.\nDabei betrachtet sie Marketing nie isoliert\, sondern immer im Zusammenspiel mit den Zielen\, Prozessen und der Realität ihrer Kund’innen. Über ihre Agentur hinaus initiierte sie außerdem eine wöchentliche Community für Gründer’innen und Unternehmer’innen\, in der Austausch\, Vernetzung und gegenseitige Unterstützung im Mittelpunkt stehen. Als selbst zweifache Mama kennt Nicole die Achterbahnen des Lebens aus eigener Erfahrung – und möchte mit ihrem Wissen dazu beitragen\, dass andere Frauen ihren Weg in die Selbständigkeit nicht allein gehen müssen. \n  \nKontakt\nWebsite: agentur-gutes.com\nE-Mail: nicole@agentur-gutes.com\nTelefon: 0664 5258764\nWhatsApp: https://wa.me/message/UJRUWURVBU2YD1\nInstagram: @agentur.gutes\nLinkedIn: linkedin.com/in/nicole-reischl \n  \n 
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