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SUMMARY:Ratifizierung der Istanbul Konvention
DESCRIPTION:Istanbul-Konvention Gewalt gegen Frauen\nAm 11. Mai 2011 wurde das “Übereinkommen des Europarates zur Verhütung und Bekämpfung von Gewalt gegen Frauen und häuslicher Gewalt” von 13 Staaten\, unter anderem auch Österreich\, in Istanbul unterzeichnet – und trägt daher den Kurztitel “Istanbul-Konvention”. \nDie Konvention ist das erste völkerrechtlich verbindliche Instrument zur umfassenden Bekämpfung aller Formen von Gewalt an Frauen in Europa. Daher sind Staaten\, die die Konvention ratifiziert haben\, zur Umsetzung verpflichtet. \nÖsterreich ratifizierte die Konvention am 14. November 2013\, am 1. August 2014 trat sie in Kraft. Details zur Vorgeschichte der Konvention können in den Erläuterungen zur Konvention nachgelesen werden: \nÜbereinkommen des Europarats zur Verhütung und Bekämpfung von Gewalt gegen Frauen und häuslicher Gewalt sowie Erläuterungen (2011) (PDF\, 1 MB) \nQUELLE: Bundeskanzleramt \n  \n„Die Gewalt lebt davon\, dass sie von Anständigen nicht für möglich gehalten wird.“ \nJean-Paul Sartre \n 
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SUMMARY:Webinar: Kindesabnahmen im interkulturellen Kontext - Was alleinerziehende Mütter wissen sollten
DESCRIPTION:Kostenloses Webinar mit Mag.a iur. Tamara Schmidt\, MA | Montag\, 16. November 2026 | 19 – 21 Uhr  \nKindesabnahmen gehören zu den schwerwiegendsten Eingriffen in das Familienleben und werfen viele rechtliche\, soziale und gesellschaftliche Fragen auf. Besonders als Alleinerzieherin\, nach Flucht- oder Migrationserfahrungen oder nach belastenden und traumatischen Erlebnissen kannst Du im Kontakt mit Behörden\, Gerichten und der Kinder- und Jugendhilfe vor großen Herausforderungen stehen.  \nIn diesem Webinar beleuchtet Mag.a iur. Tamara Schmidt\, MA\, Co-Leiterin der Opferschutzeinrichtung LEFÖ-IBF\, die juristischen Grundlagen von Kindesabnahmen und gibt Dir Einblicke in die praktische Arbeit von LEFÖ. Du erfährst\, unter welchen Voraussetzungen eine Kindesabnahme zulässig ist\, welche Rechte Eltern haben und welche Bedeutung Kultursensibilität und Traumasensibilität im Kinderschutz zukommt. \nGemeinsam beschäftigen wir uns unter anderem mit folgenden Fragen:  \n\nWann darf Dein Kind tatsächlich abgenommen werden?\nWelche rechtlichen Voraussetzungen müssen erfüllt sein?\nWelche Rechte hast Du in Kinderschutzverfahren?\nWelche Rolle spielen kulturelle Unterschiede und Sprachbarrieren?\nWie können Vorurteile die Beurteilung der Erziehungsfähigkeit beeinflussen?\nWelche Unterstützungsmöglichkeiten gibt es für Dich und Deine Familie?\n\nAnhand konkreter Praxisbeispiele werden die Herausforderungen und Spannungsfelder zwischen dem Schutz des Kindes\, dem Recht auf Familienleben und der Verhältnismäßigkeit staatlicher Eingriffe diskutiert. \nDas Webinar richtet sich insbesondere an Alleinerzieher*innen\, Betroffene\, Fachkräfte sowie alle Interessierten\, die sich mit den Themen Kinderschutz\, Familienrecht und kultursensible Unterstützung auseinandersetzen möchten. \nAm Ende des Webinars hast Du außerdem die Möglichkeit\, Deine Fragen direkt an die Referentin zu stellen und Dich mit ihr auszutauschen. \nDie Vortragende\n\n					\n				\n\n					\n				Mag.a Tamara Schmidt\, MA ist Juristin mit einem Masterabschluss im Bereich Menschenrechte und verfügt über langjährige Berufserfahrung an den Schnittstellen von Gewaltschutz\, Migration\, Asyl- und Fremdenrecht sowie Kinderschutz. Vor ihrer Tätigkeit bei LEFÖ arbeitete sie unter anderem bei der Bundesagentur für Betreuungs- und Unterstützungsleistungen (BBU)\, insbesondere mit unbegleiteten minderjährigen Fremden und gewaltbetroffenen Frauen. Seit 2025 ist sie Co-Leiterin von LEFÖ-IBF\, der österreichischen Opferschutzeinrichtung für Betroffene des Frauenhandels\, und Mitglied des Gesamtleitungsteams von LEFÖ. In ihrer täglichen Arbeit begleitet sie Frauen in komplexen Lebenssituationen und setzt sich mit den rechtlichen und praktischen Herausforderungen an der Schnittstelle von Opferschutz\, Kinderschutz und Familienrecht auseinander.
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SUMMARY:Tag zum Schutz von Kindern vor sexueller Ausbeutung und sexuellem Missbrauch
DESCRIPTION:Jedes Jahr lädt der Europarat seine Partner ein\, sich anlässlich des Europatags einem bestimmten Thema zu widmen. \nDie Ausgabe 2023 des Europäischen Tages konzentriert sich auf „Von Opfern/Überlebenden sexueller Gewalt in der Kindheit lernen\, um politische Veränderungen anzuregen“. \nDies wird eine Gelegenheit sein\, hervorzuheben\, wie wichtig es ist\, sich auf nationaler und lokaler Ebene mit Opfern/Überlebenden auseinanderzusetzen\, von ihnen und ihren traumatischen Erfahrungen zu lernen und zu verstehen\, was besser hätte getan werden können\, um auf sie zu reagieren\, sie zu melden und sie zu unterstützen. \nDer Europarat arbeitet anlässlich des Europatags mit einem breiten Publikum zusammen\, darunter Mitgliedstaaten\, Organisationen der Zivilgesellschaft und nationale Parlamente. Diese Webseite bietet Zugriff auf die verschiedenen Initiativen dieser Partner (siehe unten unter „Aktivitäten“)\, sodass alle ihre Produkte teilen können\, um bewährte Verfahren zu entwickeln. \nSexuelle Ausbeutung und sexueller Missbrauch betreffen Kinder überall. Der Großteil des Missbrauchs geschieht im Vertrauenskreis des Kindes. In vielen Fällen wird die Polizei nie darüber informiert. Den Opfern/Überlebenden zufolge sind Schamgefühle und Stigmatisierung häufige Hindernisse für die Offenlegung oder Meldung von Missbrauch. Daher haben sie keine Möglichkeit\, Hilfe oder Unterstützung bei der Heilung dieses Traumas in Anspruch zu nehmen. Dies bedeutet auch\, dass die Täter ungestraft bleiben\, was zu weiterem Missbrauch desselben oder anderer Kinder führen kann. \nDen Opfern/Überlebenden eine Stimme zu geben\, kann zu Veränderungen führen. Dieses Jahr ist eine Gelegenheit\, das Bewusstsein auf allen Ebenen der Gesellschaft zu schärfen\, um Stigmatisierung vorzubeugen und zu beseitigen. Es ist von entscheidender Bedeutung\, aus den Erfahrungen der Opfer/Überlebenden zu lernen\, um Gesetze\, Richtlinien und Dienstleistungen zu verbessern\, um diese Verbrechen besser zu verhindern und minderjährige Opfer/Überlebende zu schützen. \nWir möchten mehr darüber erfahren\, wie Opfer/Überlebende bereits Veränderungen bewirken\, sei es auf lokaler\, nationaler oder regionaler Ebene. In diesem Zusammenhang führen wir Untersuchungen durch\, um mehr über die verschiedenen Arten zu erfahren\, wie Opfer/Überlebende Veränderungen anregen. \nDas Übereinkommen des Europarats zum Schutz von Kindern vor sexueller Ausbeutung und sexuellem Missbrauch\, auch bekannt als „Lanzarote-Konvention“\, verlangt die Kriminalisierung aller Arten von Sexualstraftaten gegen Kinder. Darin ist festgelegt\, dass Staaten in Europa und darüber hinaus spezifische Gesetze erlassen und Maßnahmen ergreifen sollen\, um sexuelle Gewalt zu verhindern\, minderjährige Opfer zu schützen und Täter strafrechtlich zu verfolgen.
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SUMMARY:Webinar „Wenn Trennung die Gewalt nicht beendet – Gewalt nach der Trennung und die Grenzen des Familienrechts“
DESCRIPTION:Kostenloses Webinar mit Mag.a Rebecca Oberdorfer | Mittwoch\, 18. November 2026 | 19 – 21 Uhr \nEine Trennung beendet eine Beziehung\, aber nicht immer die Gewalt. Gerade bei gemeinsamen Kindern können Kontrolle\, Einschüchterung und Machtausübung nach der Trennung fortbestehen und sich auf neue Schauplätze wie Obsorge\, Kontaktrecht\, Übergaben\, Kommunikation oder gerichtliche Verfahren verlagern. \nDoch welche Formen kann Gewalt nach einer Trennung annehmen? Wo endet ein hochstrittiger Elternkonflikt und wo beginnt Gewalt? Wann werden Kinder zum Instrument von Kontrolle und Machtausübung? \nDas Webinar beleuchtet unterschiedliche Formen körperlicher\, psychischer\, ökonomischer und digitaler Gewalt und zeigt anhand praxisnaher Fallbeispiele\, wie sich Gewaltdynamiken nach einer Trennung verändern und fortsetzen können. \nEin besonderer Schwerpunkt liegt auf der Frage nach effektivem Rechtsschutz: \n\nWelche unmittelbaren Schutzmöglichkeiten bestehen?\nWelche Instrumente bieten Gewaltschutz- und Familienrecht?\nWelche Bedeutung hat eine Gewaltvorgeschichte in Obsorge- und Kontaktrechtsverfahren und wo stößt das Recht an seine Grenzen?\n\nInhalte des Webinars im Überblick:\n\nFormen und Dynamiken von Gewalt – insbesondere nach der Trennung\nHochstrittigkeit oder Gewalt? Abgrenzung in der familienrechtlichen Praxis\nKinder im Gewaltkontext: Obsorge\, Kontaktrecht und Instrumentalisierung\nEffektiver Rechtsschutz: Betretungs- und Annäherungsverbot\, einstweilige Verfügung und familienrechtliche Maßnahmen\nBeweise und Dokumentation von Gewalt\nGrenzen des Familienrechts und bestehende Schutzlücken\n\nIm Mittelpunkt steht die Frage: Wie können Gewalt und Kontrolle frühzeitig erkannt\, Betroffene wirksam geschützt und zugleich hochstrittige Trennungskonflikte differenziert beurteilt werden? \nDie Vortragende:\n\nMag.a Rebecca Oberdorfer ist Rechtsanwältin mit Schwerpunkt im Familienrecht und Gewaltschutz. Sie verbrachte die ersten Jahre ihrer Karriere in renommierten Wirtschaftskanzleien in Wien und arbeitete zudem als Senior Legal Lawyer in angesehenen Unternehmen in Österreich\, hat ihre Karriere sodann aber in der renommierten Anwaltssozietät der Dr. Helene Klaar und Dr. Norbert Marschall Rechtsanwälte OG\, welche auf Familienrecht spezialisiert ist\, fortgesetzt\, wo sie schließlich als Rechtsanwältin gearbeitet hat. Im Jahr 2024 hat die Rechtsanwältin gemeinsam mit ihrer Kanzleipartnerin die Allen & Oberdorfer Rechtsanwältinnen OG gegründet. \n 
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SUMMARY:Online-Mitgliedertreffen "Alleinerzieher*innen united"
DESCRIPTION:Unsere Online-Mitgliedertreffen finden unter dem Motto „Alleinerzieher*innen united“ statt. Im Mittelpunkt stehen Vernetzung\, gegenseitige Unterstützung und Motivation. Die Treffen werden moderiert und bieten einen geschützten Raum für Austausch\, gegenseitige Stärkung und das gute Gefühl: Du musst schwierige Situationen nicht alleine bewältigen. \nEin wesentliches Element ist dabei die kollegiale Beratung: Jede Teilnehmerin bringt ihre Erfahrungen\, ihr Wissen und ihre Perspektiven ein und gibt diese an die Gruppe weiter. Du hast die Möglichkeit\, Deine persönliche Situation einzubringen\, Fragen zu stellen und Feedback\, Tipps sowie neue Sichtweisen zu erhalten. \nGerade in belastenden und herausfordernden Zeiten kann der Austausch mit anderen eine wertvolle Hilfe und wichtige Orientierung sein\, besonders bei Themen rund um Gericht\, Familiengerichtshilfe\, Kinder- und Jugendhilfe\, psychologische Gutachten oder Besuchsbegleitung. Welche Vorgehensweisen haben sich bewährt? Welche Herausforderungen können auftreten? Was kann Dich stärken und unterstützen? Wie laufen Elternberatung\, Mediation\, gerichtliche Verfahren oder Besuchskontakte ab? \nAuch ganz konkrete Fragen und schwierige Situationen finden hier Platz: Wie gehe ich mit Konflikten mit dem Ex-Partner um? Was kann ich tun\, wenn ich das Gefühl habe\, dass meine Kinder beeinflusst oder manipuliert werden? Wie erkenne ich Formen von Gewalt\, auch wenn sie nicht immer sichtbar sind? Und wie kann ich Gewalterfahrungen oder problematische Dynamiken im Familienrechtsverfahren klar und verständlich kommunizieren? \nBesonders wichtig: Du bist mit Deinen Sorgen\, Fragen und Erfahrungen nicht allein. Viele andere haben ähnliche Situationen erlebt\, stehen vor denselben Herausforderungen oder haben bereits Wege gefunden\, die helfen können. Manchmal macht schon das Wissen\, verstanden zu werden und Unterstützung zu finden\, einen großen Unterschied. \nUnser Ziel ist es\, Euch miteinander zu vernetzen\, damit Ihr Euch gegenseitig stärken\, begleiten und als Vertrauenspersonen unterstützen könnt\, sowohl emotional als auch praktisch. Gemeinsam entsteht ein Netzwerk\, das trägt\, ermutigt und Kraft gibt. \nUnsere Obfrau Andrea Czak führt durch den Abend. Wir freuen uns darauf\, bekannte und neue Gesichter willkommen zu heißen! \nDie Einladung inklusive Anmeldemöglichkeit wird exklusiv vor dem Treffen an unsere Mitglieder versendet. \nDu möchtest dabei sein\, bist aber noch nicht Mitglied bei FEM.A? Dann melde Dich hier an: \nhttps://community.verein-fema.at/mitglied-werden/
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SUMMARY:Tag der Kinderrechte
DESCRIPTION:Wir fordern zum heutigen Tag der Kinderrechte:\n– Die ausnahmslose Anwendung der Istanbul-Konvention\, insbesondere des Artikels 31\n– Eine inhaltlich verpflichtende Gewaltschutz-Schulung aller Familienrichter*innen und aller anderen Akteur*innen in Pflegschaftsverfahren\n– Die sofortige Aussetzung des Kontaktrechts und der Obsorge\, wenn Gewalt im Raum steht\n– Die wortwörtliche Aufnahme des Artikel 31 der Istanbul-Konvention in den Gesetzestext des § 138 ABGB zum Kindeswohl.\n– Eine Informationskampagne für Betroffene durch das Justizministerium über die Istanbul-Konvention\, insbesondere über den Artikel 31\, damit Kinder über ihre Rechte aufgeklärt werden.\nWeltkindertag (A/RES/836 (IX))\nhttps://www.un.org/en/observances/world-childrens-day\nhttps://www.unicef.org/world-childrens-day \n„In ihren kleinen Welten\, in denen Kinder ihre Existenz haben\, gibt es nichts\, das so genau wahrgenommen und so genau gefühlt wird\, wie Ungerechtigkeit.“ \nCharles Dickens
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SUMMARY:Präsenzseminar: Wie Alleinerzieher*innen sich gegen Gewalt schützen und strategisch in Familienrechtsverfahren diesbezüglich vorgehen können
DESCRIPTION:Präsenzseminar mit Mag.a Sonja Aziz | Samstag\, 21. November 2026 | 14 – 17 Uhr \nPflegschaftsverfahren stellen für viele Mütter eine große Herausforderung und Belastung dar; umso mehr dann\, wenn sie oder ihre Kinder von psychischer\, physischer oder ökonomischer Gewalt betroffen sind\, die vom Vater ausgeübte Gewalt jedoch bei Obsorge- und Kontaktrechtsentscheidungen oft nicht ausreichend berücksichtigt wird. Im Strafverfahren stehen mittlerweile etablierte Instrumente zum Schutz gewaltbetroffener Frauen und deren Kinder zur Verfügung (abgesonderte Vernehmung\, kostenlose Vertretung durch Opferschutzanwält*innen etc). Gleichzeitig wird denselben Betroffenen in familienrechtlichen Verfahren oftmals sogar eine enge Zusammenarbeit mit dem Gewalttäter auf Elternebene aufgetragen. \nWie Du das verhindern kannst\, lernst Du im Zuge dieses Seminars mit der Familienrechts- und Opferschutzanwältin Sonja Aziz. Sie zeigt konkrete rechtliche Tipps und Strategien auf\, mit denen sich betroffene Mütter in allen Stadien der Verfahren gegen weitere Gewalt und Vorwürfe von Vätern schützen können und den ihnen und ihren Kindern zustehenden Schutz von Behörden und der Justiz einfordern können. \nEingegangen wird unter anderem auf folgende Fragen:\n\nWie kann ich mich und meine Kinder im ersten Schritt vor unmittelbarer Gewalt schützen und eine Wegweisung und einstweilige Verfügung erwirken?\nWelche Rechte habe ich als Gewaltbetroffene im Rahmen eines Strafverfahrens durch die kostenlose juristische und psychosoziale Prozessbegleitung?\nWie kann ich auch in Obsorge- und Kontaktrechtsverfahren weitere Gewalt und Retraumatisierung verhindern?\nWie stelle ich sicher\, dass die vom Vater ausgeübte Gewalt gegen mich ausreichend bei Kontakt- und Obsorgeentscheidungen berücksichtigt wird?\nWie präsentiere ich mich richtig bei gerichtlichen und behördlichen Terminen?\nWie reagiere ich auf den unwissenschaftlichen Vorwurf der „Bindungsintoleranz“?\nWie mache ich auf Gewalt aufmerksam\, ohne Victim Blaming ausgesetzt zu werden bzw. wie gehe ich mit Victim Blaming um?\n\nDas Seminar vermittelt Dir das nötige Know-How und die passenden Werkzeuge\, damit Du Dich gezielt auf Gerichtsverhandlungen\, Termine bei der Familiengerichtshilfe oder Begutachtungssituationen vorbereiten und Dich und Deine Kinder gleichzeitig vor Gewalt schützen kannst. \nViel zu oft müssen Gewaltbetroffene sowie deren Anwält*innen vor Gericht noch auf gewaltsensible Verfahrensführung pochen. Mit der Handreiche zum Umgang mit Gewalt im Zusammenhang mit Obsorge und Kontaktrecht gibt es jedoch seit Jänner 2024 einen Leitfaden\, der Richter*innen klare Handlungsanweisungen gibt. Die Anwältin Sonja Aziz zeigt im Seminar\, wie man die Empfehlungen der Handreiche vor Gericht erfolgreich einsetzen kann.  Außerdem hast Du die Möglichkeit\, in einer Fragerunde mit der Expertin auf spezifische Fragen einzugehen\, um in Zukunft Deinen individuellen Umständen entsprechend handeln und reagieren zu können. \nDie Vortragende:\nMag.a Sonja Aziz ist Rechtsanwältin mit Schwerpunkt Familienrecht und juristische Prozessbegleitung (Vertretung von Opfern im Strafverfahren). Sie ist Partnerin der AZIZ BREITENECKER KOLBITSCH Rechtsanwaltskanzlei. Neben ihrer anwaltlichen Tätigkeit publiziert sie und hält Vorträge und Fortbildungen zum Thema Gewalt gegen Frauen sowie zu familienrechtlichen Fragestellungen. Sie engagiert sich ehrenamtlich im Verein Allianz GewaltFREI Leben\, war Mitglied der Task Force Strafrecht\, Opferschutz & Täterarbeit sowie des parlamentarischen Dialogs “Gemeinsam gegen Gewalt an Frauen” und beriet das Frauen*volksbegehren hinsichtlich der Gewaltschutzforderung. Aufgrund ihrer Expertise im Bereich Gewalt gegen Frauen und Familienrecht wird Mag.a Aziz regelmäßig von Journalist:innen für Interviews – sei es im TV\, Radio oder in Printmedien – angefragt\, darunter vom ORF (ZiB\, „Thema“\, div. Dokumentationen\, ORFIII etc.)\, ARTE\, Ö1\, Puls4\, FM4\, DerStandard\, orf.at etc. Seit 2020 arbeitet Mag.a intensiv mit dem Verein Feministische Alleinerzieherinnen – FEM.A zusammen. Darüber hinaus pflegt sie seit Beginn ihrer juristischen Tätigkeit eine enge Kooperation mit diversen Frauenberatungsstellen und Gewaltschutzeinrichtungen\, deren Mitarbeiter:innen und Klient:innen sie regelmäßig berät. \nAls feministische Anwältin weiß Mag.a Aziz\, dass sich viele Klient*innen in der herausfordernden Phase einer Trennung mit existentiellen Sorgen\, Ängsten\, Unsicherheit und Stress konfrontiert sehen. Dies trifft insbesondere zu\, wenn Klient*innen psychischer\, physischer oder ökonomischer Gewalt ausgesetzt sind. Ihr vorrangiges Anliegen ist es\, ihren Klient:innen zu einer effektiven Rechtsdurchsetzung zu verhelfen und ihnen in dieser emotional belastenden Zeit verlässlich zur Seite zu stehen. Als erfahrene Anwältin für Familienrecht und Opferschutz engagiert sie sich mit höchstem Einsatz und entschiedener Durchsetzungskraft für ihre Klient*innen und steht ihnen mit umfassendem Fachwissen und einfühlsamer Unterstützung zur Seite. Tätigkeitsschwerpunkte: Ehe- und Familienrecht\, Juristische Prozessbegleitung\, Opferschutz Mag.a Sonja Aziz ist auch auf Instagram vertreten\, wo regelmäßig interessante Beiträge geteilt werden: https://www.instagram.com/sonja.aziz \nMag.a Sonja Aziz\nTaborstraße 10/ Stiege 2\n1020 Wien \nTelefon: +43 12 14 77 10 60\nE-Mail: aziz@tabor.wien\nWebsite: https://www.tabor.wien/
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SUMMARY:Internationaler Tag für die Beseitigung von Gewalt gegen Frauen
DESCRIPTION:FEM.A kämpft für ein Ende der Gewalt gegen Mütter und Kinder durch Kindsväter und Institutionen. \nWas Gewalt gegen Frauen betrifft befinden wir uns in einem Notstand. \nLaut der FRA (European Union Agency For Fundamental Rights) hat mehr als jede Dritte Frau in Österreich (35\,7 %) im Laufe ihres Lebens körperliche Gewalt oder Drohungen und/oder sexuelle Gewalt erlebt. In der Partnerschaft ist es nahezu jede Fünfte Frau in Österreich (17\,1 %)\, die im Laufe ihres Lebens körperliche Gewalt oder Drohungen und/oder sexuelle Gewalt durch einen Intimpartner in ihrem Leben erfahren hat. Die Thematisierung von Gewalt gegen Frauen ist lebensnotwendig. Eine Sonderauswertung der Polizeilichen Kriminalstatistik (PKS) zeigt\, dass es in Österreich in den Jahren 2010 bis 2020 312 Morde und 439 Mordversuche an Frauen gab. Diese besorgniserregenden Zahlen bedeuten nicht nur\, dass Frauen passiv zum Opfer fallen\, sondern\, dass ein Großteil der Männer in Österreich im Allgemeinen und in Partnerschaften gewalttätig ist. \nGewalt gegen Frauen kann viele Formen annehmen – körperliche\, sexualisierte\, finanzielle\, psychische\, digitale\, institutionelle Gewalt oder Stalking. Dabei ist Gewalt nicht etwas\, was mit einem Beziehungsende endet. Die sogenannte Nachtrenungsgewalt bezeichnet Gewalt vom Ex-Partner gegen Frau und Kind ab dem Zeitpunkt der Trennung. Diese Gewalt tritt vor allem dann auf\, wenn häusliche Gewalt bereits während der Beziehung ausgeübt wurde. Die Frauenrechtsorganisation Terre des Femmes konnte in der ersten bundesweiten Umfrage in Deutschland zum Thema zeigen\, dass es bei jeder zehnten Trennung zu Nachtrennungsgewalt kommt. Nach Angaben einer Studie des Bundesministeriums für Bildung\, Familie\, Senioren\, Frauen und Jugend (BMFSFJ) haben 70 Prozent der Frauen\, die häusliche Gewalt erfahren haben und deren Kinder weiterhin Kontakt zum Vater haben\, bei Treffen oder Übergaben erneut Gewalterfahrungen gemacht. Empirische Untersuchungen zeigen\, dass gerade in der Trennungsphase das Gewalt- und Tötungsrisiko für Frauen und Kinder um ein 5-Faches höher ist. Nachtrennungsgewalt kann in Form von häuslicher Gewalt auftreten\, in Form von Aufhetzen der Kinder gegen die Mutter um eine Entfremdung herbeizuführen\, sowie durch Ausübung psychischer und finanzieller Belastung auf die Mutter durch Anordnung von Gerichtsverfahren.  \nStändige Gerichtsanträge zu Obsorge und Kontaktrecht sind ein Weg für Kindsväter\, um nach der Trennung weiterhin Kontrolle auf die Mutter ausüben zu können. Diese Gewalt kann auch von offiziellen Institutionen getragen und verstärkt werden. Gerade in Pflegschaft- und Unterhaltsverfahren\, bei denen Sensibilität und Schutz von höchster Bedeutung sein sollten\, erfahren Frauen oftmals Diskriminierung. Unzureichende Gewaltschutzmaßnahmen im Familienrecht und unzureichende Sensibilisierung von Richter*innen und Gutachter*innen lassen dies oft ungestört zu.  \nEs gibt Fortschritte: Die österreichische Bundesregierung beschloss im Rahmen eines Ministerratsbeschlusses die Erarbeitung eines Nationalen Aktionsplans gegen Gewalt an Frauen 2025–2029. Sie verpflichtet sich damit zur langfristigen\, ressortübergreifenden Erarbeitung und Umsetzung konkreter Maßnahmen zum Schutz von Frauen und Mädchen vor Gewalt.  \nDennoch ist der Kampf für ein gewaltfreies Leben von Frauen lange nicht vorbei. FEM.A fordert weitere umfassende Reformen im Bereich Gewaltschutz. Wir brauchen Vernetzungsstrukturen\, die Hilfe bieten und Frauen davor schützen\, isoliert häuslicher Gewalt ausgeliefert zu sein. Es braucht weitreichende finanzielle\, rechtliche und psychologische Unterstützung für Frauen\, um sie im Fall von Gewalterfahrungen aufzufangen. Vor allem fordern wir einen gesellschaftlichen Wandel um Gewalt gegen Frauen entschieden zu bekämpfen. Dafür müssen wir aufhören\, Gewalt gegen Frauen als ein isoliertes Problem im privaten Raum zu betrachten\, und beginnen\, sie offen zu thematisieren. Wir dürfen nicht länger von Einzelfällen sprechen\, sondern müssen die zugrunde liegenden patriarchalen Strukturen sichtbar machen und anprangern. Dazu gehört auch\, die Täter beim Namen zu nennen – meist sind es Ehemänner\, Ex-Partner oder Väter. Gewalt gegen Frauen ist kein Zufall\, kein Versehen. Sie ist das Ergebnis bewusster Handlungen von Männern\, begünstigt durch gesellschaftliche Strukturen\, die Frauen isolieren und Täter schützen.  \n  \nQuellen:  \n\nDaten der FRA & PKS https://www.gewaltinfo.at/fachwissen/gewalt-in-der-partnerschaft.html\nDaten der Terre des Femmes & BMFSFJ https://frauenrechte.de/unsere-arbeit/haeusliche-und-sexualiserte-gewalt/hintergrundinformationen/umgangsrecht/nachtrennungsgewalt#:~:text=Bei%20jeder%20zehnten%20Trennung%20kommt\,Kind%20durch%20den%20Ex%2DPartner.\nBMFSFJ – Bundesministerium für Familie\, Senioren\, Frauen und Jugend (2011) https://www.bmbfsfj.bund.de/resource/blob/93728/ddf0bb44235e207056818876f794767f/famfg-familiensachen-arbeitshilfe-data.pdf \nhttps://verein-fema.at/fort-und-rueckschritte-im-gewaltschutz-von-alleinerzieherinnen/\n\nZusätzliche Info:  \nhttps://www.un.org/en/observances/ending-violence-against-women-day \nhttps://www.unwomen.org/en/news-stories/in-focus/2022/11/in-focus-16-days-of-activism-against-gender-based-violence
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SUMMARY:Webinar: Ist das schon Gewalt und was gegen Gewalt an Alleinerzieher*innen wirkt
DESCRIPTION:Kostenloses Webinar mit Dr.in Bettina Zehetner | Donnerstag\, 26. November 2026 | 18 – 20 Uhr \nGewalt gegen Frauen ist nicht das Problem einzelner\, sondern ein gesellschaftliches Problem\, das uns alle betrifft. Gewalt gegen Alleinerzieherinnen ist keine “Privatsache”\, sondern eine alltägliche Menschenrechtsverletzung. \nIm Fokus der öffentlichen Aufmerksamkeit steht meist nur die offensichtliche körperliche Gewalt und deren extremste Konsequenz\, der Frauenmord. Wir von Frauen* beraten Frauen* wollen mit unserem Handbuch „Ist das schon Gewalt? Gewalt erkennen und verändern“ die vielen Formen von Gewalt sichtbar machen – psychische\, physische\, sexualisierte\, ökonomische\, symbolische\, strukturelle und institutionelle Gewalt sowie Gewalt im digitalen Raum – und Handlungsmöglichkeiten und Strategien gegen Gewalt diskutieren. \n\nWie können wir Gewalt frühzeitig erkennen und benennen?\nWie können Betroffene sich wehren und schützen?\nWie können wir Alleinerzieherinnen\, die Gewalt erleben\, sinnvoll unterstützen?\nWie stärkt feministische Beratung Alleinerzieherinnen in ihrer Handlungsfähigkeit?\nWas braucht es auf gesellschaftlicher Ebene\, um geschlechtsspezifische Gewalt eindeutig zu verurteilen und präventiv dagegen zu wirken?\n\n\nDie Vortragende:\n\n\n\n\n\nDr.in Bettina Zehetner ist psychosoziale Beraterin im Verein Frauen* beraten Frauen* (www.frauenberatenfrauen.at) mit den Schwerpunkten Trennungsbegleitung\, Gewalt\, frauenzentrierte Laufbahnberatung und Beratung im Medium Schreiben / Onlineberatung. Jüngste Publikation: “Reparaturprojekt Mann – Erholungsgebiet Frau. Feministische Beratung”\, weitere \nVeröffentlichungen: https://homepage.univie.ac.at/bettina.zehetner/publikationen.html
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SUMMARY:Lesen für FEM.A: Online-Lesung „Mach\, dass es aufhört. Signale von Kindern nach sexualisierter Gewalt“
DESCRIPTION:Online-Lesung mit Andrea Brummack | Freitag\, 27. November 2026 | 19 – 20.15 Uhr \nWenn Kinder sexualisierte Gewalt erleben\, gibt es oft Hinweise. Wer diese Signale erkennt\, kann Kinder wirksam schützen. \nDieses Buch hilft Dir\, genau hinzusehen\, feine Warnzeichen einzuordnen und in entscheidenden Momenten nicht länger im Ungewissen zu bleiben. Hier bekommst Du einen praxisnahen Leitfaden\, um Kinder zu schützen und im Umgang mit Verdachtsmomenten mehr Klarheit\, Sicherheit und Leichtigkeit. Das Buch ist aus der Praxis für die Praxis entstanden und unterstützt Dich mit konkretem Handwerkszeug statt mit bloßer Theorie. Ein Teil des Buchs befasst sich mit kinderfreundlichen Lösungen in familienrechtlichen Verfahren. \nNach der Buchvorstellung gibt es noch Zeit für Fragen\, mit Abschluss und Einladung\, sich auszutauschen und Kontakte zu knüpfen. \nDie Autorin:\nAndrea Brummack ist Sachverständige in Fragen sexualisierter Gewalt. Außerdem ist sie tätig als Beraterin\, Trainerin für Body Skills und Mentorin. Sie arbeitet mit einer eigenen nonverbalen Methode mit Menschen\, die sexuelle Übergriffe erlebt haben. Sie forscht und publiziert darüber\, und sie glaubt\, dass wir das gesellschaftliche Problem der sexualisierten Gewalt lösen können und lösen müssen. \nAndrea Brummack\nBismarckstraße 38\n72072 Tübingen\nDeutschland\nmobil: +49 176/23804147\nwww.andreabrummack.de
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SUMMARY:Webinar: Gewaltvorwürfe im Familienrecht: Wie Gerichte Gewalt beurteilen und Betroffene schützen können
DESCRIPTION:Kostenloses Webinar mit Dr.in Judith Kolb | Dienstag\, 1. Dezember 2026 | 19 – 21 Uhr \nGewaltvorwürfe spielen in Pflegschafts-\, Scheidungs- und Kontaktrechtsverfahren eine zentrale Rolle. Für betroffene Frauen stellt sich dabei häufig die Frage\, wie ihre Schilderungen von Gewalt rechtlich eingeordnet und welche Anforderungen an die Glaubhaftmachung von Gewaltvorfällen gestellt werden. Gleichzeitig können sich für Betroffene erhebliche rechtliche und persönliche Folgen ergeben\, wenn Gewaltvorwürfe im familienrechtlichen Verfahren nicht ausreichend berücksichtigt werden.  \nIn diesem Webinar gibt Dr.in Judith Kolb einen fundierten Einblick in die österreichische Rechtsprechung zum Gewaltbegriff im Familienrecht und beleuchtet die einschlägigen verfahrensrechtlichen Regelungen. Im Mittelpunkt steht die Frage\, wie Gerichte mit Vorwürfen von häuslicher und partnerschaftlicher Gewalt umgehen und welche Bedeutung diese Vorwürfe für familienrechtliche Entscheidungen haben können. Dabei werden sowohl materiell-rechtliche als auch verfahrensrechtliche Aspekte betrachtet.  \nBehandelt werden unter anderem:  \n\nder Gewaltbegriff im familienrechtlichen Kontext und seine rechtliche Einordnung\, \nder Umgang mit Gewaltvorwürfen in Pflegschafts- und Scheidungsverfahren\, \ndie Bedeutung von Partnerschaftsgewalt für Obsorge-\, Kontaktrechts- und andere familienrechtliche Entscheidungen\, \nBetretungs- und Annäherungsverbote sowie weitere Schutzmaßnahmen\, \ndie einstweilige Verfügung zum Schutz vor Gewalt und die dafür maßgeblichen rechtlichen Voraussetzungen\, \nverfahrensrechtliche Besonderheiten bei Gewaltvorwürfen\, \ndie Frage\, wie Aussagen und Vorbringen von Betroffenen im Verfahren rechtlich beurteilt werden\, \naktuelle österreichische Rechtsprechung zum Umgang mit häuslicher und partnerschaftlicher Gewalt\, \nsowie rezente Entscheidungen des Europäischen Gerichtshofs für Menschenrechte (EGMR) zu häuslicher Gewalt und den daraus abzuleitenden menschenrechtlichen Verpflichtungen. \n\nGerade in familienrechtlichen Verfahren ist es wesentlich\, Gewalt nicht isoliert als Konflikt zwischen zwei Elternteilen zu betrachten. Gewalt kann Auswirkungen auf die Sicherheit und das Wohl von Frauen und Kindern haben und damit unmittelbar für Fragen von Obsorge\, Kontakt und Schutzmaßnahmen relevant sein. Das Webinar bietet daher auch die Möglichkeit\, die Schnittstelle zwischen Gewaltschutz und Familienrecht besser zu verstehen und aktuelle Entwicklungen der Rechtsprechung einzuordnen.  \nDas Webinar richtet sich insbesondere an Alleinerzieher*innen und von Gewalt betroffene Frauen\, die sich in familienrechtlichen Verfahren befinden oder sich über ihre rechtlichen Möglichkeiten informieren möchten. Es bietet zugleich wertvolle Informationen für Personen\, die Frauen und Kinder in solchen Verfahren beraten und begleiten. Nach dem Vortrag gibt es die Möglichkeit\, Fragen zu stellen.  \nHinweis: Das Webinar dient der allgemeinen Information und ersetzt keine individuelle Rechtsberatung.  \nDie Vortragende:\nDr.in Judith Kolb ist Rechtsanwältin in Graz und seit 2013 als Rechtsanwältin tätig. Seit 1. August 2023 führt sie ihre eigene Kanzlei in Graz. Ihr fachlicher Schwerpunkt liegt im Familienrecht.  \nIn ihrer anwaltlichen Praxis begleitet sie unter anderem Alleinerzieher*innen in Pflegschaftsverfahren rund um Obsorge und Kontaktrecht sowie in Unterhaltsverfahren. Dabei erlebt sie immer wieder\, dass Entscheidungen von Richter*innen oder Einschätzungen und Empfehlungen von Sachverständigen für betroffene Mütter weitreichende Folgen haben können\, insbesondere dann\, wenn diese Entscheidungen aus Sicht der Betroffenen nicht nachvollziehbar sind oder ihre Situation und ihre Schilderungen von Gewalt nicht ausreichend berücksichtigt werden.  \nFür Alleinerzieher*innen stellt sich in solchen Situationen häufig die Frage: Welche rechtlichen Möglichkeiten habe ich\, wenn ich mich durch eine gerichtliche Entscheidung oder eine sachverständige Empfehlung geschädigt oder in meinen Rechten verletzt fühle? Und unter welchen Voraussetzungen können daraus Amtshaftungs- oder Schadenersatzansprüche entstehen?  \nDiesen rechtlichen Möglichkeiten wird in der familienrechtlichen Praxis bislang vergleichsweise wenig Aufmerksamkeit geschenkt. Gerade für betroffene Mütter kann es jedoch wichtig sein\, die eigenen Rechte und mögliche rechtliche Schritte zu kennen. 
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SUMMARY:Webinar „Wie Frauen und Alleinerzieher*innen die Polizei nach Partnergewalt erleben“
DESCRIPTION:Kostenloses Webinar mit Magdalena Übleis-Lang | Mittwoch\, 2. Dezember 2026 | 19 – 21 Uhr \nFrauen kontaktieren die Polizei oft aus akuter Angst vor schwerer Gewalt oder Tötung – für sich selbst oder ihre Kinder. Doch wie erleben sie diesen entscheidenden Kontakt? Und welche Hürden stehen einem wirksamen Opferschutz im Weg? \nDiese Veranstaltung rückt die Herausforderungen und Erfahrungen von Betroffenen sowie Opferschutzmitarbeiter*innen mit der Polizei ins Zentrum. Die zugrundeliegende Masterarbeit basiert auf einer qualitativen Studie mit Interviews und einer Fokusgruppe. \nDie Ergebnisse zeigen: Betroffene stoßen im Kontakt mit der Polizei auf große Hürden. Dazu zählen hohe Erwartungen daran\, wie sich Opfer „zu verhalten haben“\, Schwierigkeiten der Polizei\, Gefährder zu erkennen – besonders wenn diese manipulativ sind oder selbst Polizisten –\, sowie eine kaum hinterfragte Macht der Polizei zu entscheiden\, wer als Opfer anerkannt wird. \nBleiben opferschutzbezogene Maßnahmen aus\, führt das häufig dazu\, dass Gewalt wieder erlebt wird. Aus den Ergebnissen werden konkrete Vorschläge abgeleitet\, wie die Polizeiarbeit verbessert werden kann\, um Betroffene besser zu schützen und sekundäre Viktimisierung durch die Polizei zu vermeiden. \nInhalte des Webinars:\n\nWarum der erste Polizeikontakt über weiteren Schutz entscheidet\nHohe Erwartungen an Opfer: Wie das Narrativ vom „perfekten Opfer“ wirkt\nSchwierigkeiten der Polizei\, Gefährder zu identifizieren – besonders bei manipulativem Verhalten oder wenn der Gefährder selbst Polizist ist\nSprachliche Barrieren und Dolmetsch-Einsatz\nSekundäre Viktimisierung durch die Polizei: Wenn Opferschutz ausbleibt\nKonkrete Vorschläge zur Verbesserung der Polizeiarbeit und des Opferschutzes\n\nHinweis: Das Webinar stellt keine Rechtsberatung dar\, sondern evidenzbasierte Einblicke und Handlungsempfehlungen aus Forschung und Praxis. \nDie Vortragende:\nMagdalena Übleis-Lang ist Sozialarbeiterin und hat in der Kinder- und Jugendhilfe sowie im Frauenhaus Wien gearbeitet. Sie hält Masterabschlüsse in Gender Studies und Politikwissenschaft. Für ihre Masterarbeit „Wie Opfer von Partnergewalt die Polizei erleben“ erhielt sie den Johanna-Dohnal Preis 2025. Ihre Forschungsschwerpunkte umfassen Partnergewalt gegen Frauen\, Geschlechtergerechtigkeit\, Migration und Neoliberalismuskritik. Aktuell arbeitet sie als politische Referentin für Frauen und Soziales. Sie lehrte an der Universität Wien (BA Politikwissenschaft) sowie an der FH St. Pölten (BA Soziale Arbeit). Sie arbeitete in verschiedenen Forschungsprojekten an der Universität Wien\, der ÖAW und dem Oiip. Demnächst schließt sie ihre Ausbildung zur Supervisorin\, Coach und Organisationsentwicklerin ab. Der rote Faden ihrer beruflichen Laufbahn ist ein tiefes Interesse an gesellschaftlicher Ungleichheit und sozialer Gerechtigkeit\, das Arbeiten mit und für Menschen. Magdalena ist Mutter eines dreijährigen Kindes und bemüht sich\, stets politisch up to date zu sein.
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SUMMARY:Internationaler Tag der Menschenrechtsaktivistinnen
DESCRIPTION:Am Internationaler Tag der Menschenrechtsaktivistinnen werden Menschenrechtsaktivistinnen geehrt\, die seit Jahrhunderten gegen das Patriarchat\, Diskriminierung und Ungleichheit kämpfen. Sie haben sich für eine freiere und gleichberechtigtere Welt eingesetzt und so maßgeblich zum Fortschritt der Menschheit beigetragen. Viele von ihnen standen an der Spitze von Sozialbewegungen und haben uns mit ihrem Kampf inspiriert. \nAls feministische Alleinerzieherinnen ehren wir an diesem Tag jährlich eine der vielen Menschenrechtsaktivistinnen\, die sich für Mütter und ihre Rechte eingesetzt haben. Gleichzeitig haben wir es uns auf unsere Fahnen geheftet\, ihr Vermächtnis zu verteidigen und weiterzutragen. \nMehr Infos zum Internationalen Tag der Menschenrechtsaktivistinnen:\nInternational Day for Women Human Rights Defenders – Statement by United Nations High Commissioner for Human Rights Volker Türk\, 29 November 2022 \nInternational Women Human Rights Defenders Day\, US Department of State\, November 2021
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SUMMARY:Tag der Menschenrechte
DESCRIPTION:Heute\, am 10. Dezember\, feiern wir den Internationalen Tag der Menschenrechte\, der an die Verabschiedung der allgemeinen Erklärung der Menschenrechte durch die Vereinten Nationen im Jahr 1948 erinnert. Diese Rechte gelten für alle Menschen\, unabhängig von Geschlecht\, Herkunft oder Lebenssituation. \nAlleinerzieher*innen in Österreich erleiden Diskriminierung in vielen Lebensbereichen\, zum Beispiel am Arbeitsmarkt\, im Steuerrecht\, im Pensionssystem und dem Unterhaltsrecht. Etwa die Hälfte der Alleinerzieher*innen und ihre Kinder leben deshalb in Armut oder Ausgrenzung. Im Familienrecht geschehen oftmals die schlimmsten Menschenrechtsverletzungen: Mütter und Kinder erleben institutionelle Gewalt. Ihre Rechte als Gewaltopfer werden verletzt. Sie begegnen Vorurteilen gegenüber Frauen und stehen oftmals unter Generalverdacht. Sie werden gezwungen\, dem gewalttätigen Mann immer wieder gegenüberzutreten. Auch Alleinerzieher*innen und ihre Kinder\, die zu Unrecht unter Berufung auf „Gefahr im Verzug“ von der Kinder- und Jugendhilfe in Obhut genommen wurden\, erleiden schwere Menschenrechtsverletzungen in Form von institutioneller Gewalt durch ungerechtfertigte Kindesabnahmen! \nWir erinnern heute daran\, dass Menschenrechte nicht verhandelbar sind\, schon gar nicht\, wenn es um ein so wichtiges Gut wie die Familie und Kinder geht! Stoppt institutionelle Gewalt! \n#TagDerMenschenrechte #StopptInstitutionelleGewalt #HumanRightsDay #OurRightsOurFuture \nhttps://www.un.org/en/observances/human-rights-day\nhttps://www.ohchr.org/en/aboutus/pages/humanrightsday.aspx \n„Die Frage der Menschenrechte ist so wichtig\, dass es bezüglich ihrer Gültigkeit keine Meinungsverschiedenheiten geben kann.“ \nDalai Lama
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SUMMARY:Charity: Vorweihnachtliche Lesung mit Cornelius Obonya 
DESCRIPTION:Lesung mit Cornelius Obonya |  Freitag\, 18. Dezember | 18 Uhr\nBezirksmuseum Hietzing\, Am Platz 1\, 1130 Wien \nWenn die Tage kürzer werden und sich der Zauber der Vorweihnachtszeit über die Stadt legt\, ist es Zeit\, innezuhalten und füreinander da zu sein. \nAm Freitag\, dem 18. Dezember 2026 um 18 Uhr lädt der Verein FEM.A zu einem besonderen Abend ins Bezirksmuseum Hietzing zu einer vorweihnachtlichen Lesung mit Cornelius Obonya ein. Als einer der bedeutendsten Schauspieler Österreichs versteht er es wie kaum ein anderer\, Sprache zum Klingen zu bringen\, klar\, eindringlich und mit einer Tiefe\, die weit über den Moment hinaus wirkt. Seine Stimme trägt durch Texte\, legt Zwischentöne frei und schafft genau jene konzentrierte Atmosphäre\, die die Adventszeit so besonders macht. Durch den Abend führt die Obfrau von FEM.A\, Andrea Czak. Es wird ein Abend voller Worte sein\, die nachklingen. Ein Abend\, an dem Literatur und vorweihnachtliche Stimmung zusammenfinden\, ruhig\, berührend und von einer Intensität\, die Raum lässt zum Zuhören und Nachdenken. \nGleichzeitig ist dieser Abend mehr als eine Lesung\, denn er ist ein Zeichen der Solidarität. FEM.A unterstützt alleinerziehende Frauen\, die im Alltag oft große Verantwortung alleine tragen und auf konkrete Hilfe angewiesen sind. Nach Kürzungen der finanziellen Mittel ist diese Unterstützung für den Verein wichtiger denn je. Mit Deinem Kommen und Deiner Spende leistest Du einen direkten Beitrag. Komm und bring Dien Freund*innen mit. Denn gerade in der stillsten Zeit des Jahres zeigt sich\, was wirklich zählt. \nVor Ort lädt ein Büchertisch der Buchhandlung Ober St. Veit zum Stöbern ein\, vielleicht findest Du dort ein besonderes Weihnachtsgeschenk.
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SUMMARY:Online-Mitgliedertreffen "Alleinerzieher*innen united"
DESCRIPTION:Unsere Online-Mitgliedertreffen finden unter dem Motto „Alleinerzieher*innen united“ statt. Im Mittelpunkt stehen Vernetzung\, gegenseitige Unterstützung und Motivation. Die Treffen werden moderiert und bieten einen geschützten Raum für Austausch\, gegenseitige Stärkung und das gute Gefühl: Du musst schwierige Situationen nicht alleine bewältigen. \nEin wesentliches Element ist dabei die kollegiale Beratung: Jede Teilnehmerin bringt ihre Erfahrungen\, ihr Wissen und ihre Perspektiven ein und gibt diese an die Gruppe weiter. Du hast die Möglichkeit\, Deine persönliche Situation einzubringen\, Fragen zu stellen und Feedback\, Tipps sowie neue Sichtweisen zu erhalten. \nGerade in belastenden und herausfordernden Zeiten kann der Austausch mit anderen eine wertvolle Hilfe und wichtige Orientierung sein\, besonders bei Themen rund um Gericht\, Familiengerichtshilfe\, Kinder- und Jugendhilfe\, psychologische Gutachten oder Besuchsbegleitung. Welche Vorgehensweisen haben sich bewährt? Welche Herausforderungen können auftreten? Was kann Dich stärken und unterstützen? Wie laufen Elternberatung\, Mediation\, gerichtliche Verfahren oder Besuchskontakte ab? \nAuch ganz konkrete Fragen und schwierige Situationen finden hier Platz: Wie gehe ich mit Konflikten mit dem Ex-Partner um? Was kann ich tun\, wenn ich das Gefühl habe\, dass meine Kinder beeinflusst oder manipuliert werden? Wie erkenne ich Formen von Gewalt\, auch wenn sie nicht immer sichtbar sind? Und wie kann ich Gewalterfahrungen oder problematische Dynamiken im Familienrechtsverfahren klar und verständlich kommunizieren? \nBesonders wichtig: Du bist mit Deinen Sorgen\, Fragen und Erfahrungen nicht allein. Viele andere haben ähnliche Situationen erlebt\, stehen vor denselben Herausforderungen oder haben bereits Wege gefunden\, die helfen können. Manchmal macht schon das Wissen\, verstanden zu werden und Unterstützung zu finden\, einen großen Unterschied. \nUnser Ziel ist es\, Euch miteinander zu vernetzen\, damit Ihr Euch gegenseitig stärken\, begleiten und als Vertrauenspersonen unterstützen könnt\, sowohl emotional als auch praktisch. Gemeinsam entsteht ein Netzwerk\, das trägt\, ermutigt und Kraft gibt. \nUnsere Obfrau Andrea Czak führt durch den Abend. Wir freuen uns darauf\, bekannte und neue Gesichter willkommen zu heißen! \nDie Einladung inklusive Anmeldemöglichkeit wird exklusiv vor dem Treffen an unsere Mitglieder versendet. \nDu möchtest dabei sein\, bist aber noch nicht Mitglied bei FEM.A? Dann melde Dich hier an: \nhttps://community.verein-fema.at/mitglied-werden/
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SUMMARY:Webinar: Deine Rechte als alleinerziehende Mutter: Sicher durch Obsorge- und Kontaktrechtsverfahren
DESCRIPTION:Unterstützung\, Beweise und typische Stolperfallen\nKostenloses Webinar mit Mag. Laura Schwarzmann\, LL.M.  |am 26. Jänner 2027 | 19 – 21 Uhr  \nEin gerichtliches Verfahren rund um Obsorge und Kontaktrecht ist für viele Mütter eine belastende und herausfordernde Situation. Häufig entstehen viele Fragen: Was darf ich sagen? Welche Unterlagen und Beweise sind wichtig? Was erwartet mich bei einer Verhandlung? Kann mich eine Vertrauensperson begleiten?  \nIn diesem Webinar gibt Familienrechtsanwältin Mag. Laura Schwarzmann\, LL.M. Einblicke\, wie sich betroffene Mütter auf ein gerichtliches Verfahren vorbereiten können\, welche Unterstützungsmöglichkeiten bestehen und worauf es beim Sammeln und Einbringen von Beweisen besonders ankommt.  \nIm Mittelpunkt stehen Fragen\, die viele Mütter beschäftigen:  \n\nWas erwartet mich in einem Pflegschaftsverfahren? \nDarf ich eine Vertrauensperson zur Verhandlung mitnehmen? \nWelche Beweise sind hilfreich und welche können sich möglicherweise nachteilig auswirken? \nWas ist bei WhatsApp-Nachrichten\, Screenshots und Tonaufnahmen zu beachten? \nWelche Fehler sollte ich unbedingt vermeiden? \n\nAnhand praktischer Beispiele aus ihrer anwaltlichen Tätigkeit zeigt Mag. Laura Schwarzmann\, worauf es im Obsorge- und Kontaktrechtsverfahren tatsächlich ankommt\, wie Du Dich gezielt vorbereiten kannst und welche Möglichkeiten der Unterstützung bestehen.  \n  \nDie Vortragende\n			\n			\n				\n				\n				\n				\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n			\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				Mag. Laura Schwarzmann\, LL.M. ist Rechtsanwältin mit Schwerpunkt im Familienrecht und befindet sich derzeit zusätzlich in Ausbildung zur Mediatorin.In ihrer täglichen Arbeit begleitet sie Menschen in herausfordernden Lebenssituationen – von Trennungen und Scheidungen über Fragen zu Obsorge\, Kontaktrecht und Unterhalt bis hin zu weiteren rechtlichen Fragestellungen rund um das Familienleben. Darüber hinaus engagiert sie sich für Frauen\, die von häuslicher Gewalt betroffen sind\, und setzt sich für deren rechtliche Unterstützung ein. \nBesonders wichtig ist es ihr\, rechtliche Zusammenhänge verständlich zu vermitteln und ihre Mandantinnen umfassend zu begleiten. Dabei stehen nicht nur die rechtlichen Fragestellungen\, sondern auch die individuelle Lebenssituation und die persönlichen Bedürfnisse der Menschen im Mittelpunkt.  \nMit Erfahrung\, Engagement und einem lösungsorientierten Zugang unterstützt sie ihre Mandantinnen dabei\, auch in schwierigen Lebenssituationen Orientierung und Sicherheit zu gewinnen.  \nTätigkeitsschwerpunkte: \n\n(internationales) Ehe- und Scheidungsrecht\n(internationales) Kindschaftsrecht\nOpfer- und Gewaltschutz \n\nSprachen:Deutsch und Englisch  \nKontaktdaten:\nMag.a Laura Schwarzmann\, LL.M.Schulerstraße 1–3/Stiege 1/Tür 481010 Wien  \nTelefon: +43 676 7609533E-Mail: office@ra-schwarzmann.atWebsite: https://www.ra-schwarzmann.at/
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SUMMARY:Internationaler Tag gegen Genitalverstümmelung bei Frauen und Mädchen
DESCRIPTION:“Um zu begreifen\, warum sich die Genitalverstümmelung mit einer derartigen Zähigkeit fortsetzt und warum den Veränderungen dieser Rituale bis zum heutigen Tage solch erbitterter Widerstand entgegengesetzt wird\, muss der immensen Macht tradierter Werte und Glaubenssätze Rechnung getragen werden. Und dies gilt weltweit und nicht nur für die sogenannten Entwicklungsländer.” Zitat der US-amerikanischen FGM-Expertin Hanny Lightfoot-Klein. \n  \nhttps://www.un.org/en/observances/female-genital-mutilation-day
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SUMMARY:Internationaler Tag der Frauen und Mädchen in der Wissenschaft
DESCRIPTION:UN Resolution zum Nachlesen\n			\n				\n				\n				\n				\n				Nach Angaben der UN sind nur 30 % aller Wissenschaftler*innen weltweit weiblich. \n\nBestimmte Menschen – natürlich Männer – haben versucht mich zu entmutigen\, indem sie sagten\, dass die Wissenschaften keine gute Karriere für Frauen seien. Das hat mich nur noch mehr voran getrieben! \n\nFrançoise Barré\, Medizin-Nobelpreisträgerin \n\nWir Frauen müssen an uns selber glauben\, sonst wird es keiner tun. \n\nRosalyn Yalow\, Physikerin und Nuklearmedizinerin \n			\n				UN International Day of Women and Girls in Science\n			\n				UNESCO International Day of Women and Girls in Science
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SUMMARY:V-Day
DESCRIPTION:Die aktionistische Kampagne One Billion Rising entwickelte sich 2012 aus der V-Day-Bewegung – einer globalen Bewegung\, die 1998 von der New Yorker Künstlerin Eve Ensler ins Leben gerufen wurde. Demnach ist der 14. Februar nicht nur Valentinstag\, sondern auch V-Day. Das „V“ in V-Day steht für Victory (Sieg)\, Valentine (Valentinstag) und Vagina. \nAm und rund um den 14. Februar erlebt die Bewegung mit der Kampagne One Billion Rising einen Aktionshöhepunkt. Weltweit tanzen tausende Aktivistinnen und Aktivisten gegen Gewalt an Frauen und Mädchen und holen dieses Thema damit in den öffentlichen Raum. \nOne Billion Rising („eine Milliarde erhebt sich“) setzt sich als getanzter Protest für ein Ende der Gewalt gegen Frauen* und Mädchen* ein. Die „Milliarde“ errechnet sich aus der statistischen Aussage der UN\, dass ein Drittel aller Frauen* und Mädchen* weltweit in ihrem Leben Opfer von Gewalt werden. One Billion Rising findet als getanzte Kundgebung statt\, weil Tanz Kraft gibt\, weil Tanz im öffentlichen Raum ein Statement ist – und weil Frauen*\, die durch Gewalt traumatisiert worden sind\, über den Tanz zu ihrem Körper zurückfinden können. \nNiemand ist den Frauen gegenüber aggressiver oder herablassender als ein Mann\, der seiner Männlichkeit nicht ganz sicher ist. \nSimone de Bouvoir
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SUMMARY:Webinar: Alles im Kopf? Muss nicht sein.
DESCRIPTION:Systeme\, die Dich durch fordernde Zeiten tragen.\nKostenloses Webinar mit Isabella Raunigk | Mittwoch\, 17. Februar 2027 | 19-21 Uhr \nSchulzettel\, Anträge\, Arbeit\, Fristen\, Termine\, Einkaufslisten – und irgendwo dazwischen die Frage\, was Du selbst eigentlich brauchst. Wenn Du alles allein organisierst\, arbeitet Dein Kopf rund um die Uhr als Speicher\, Alarmanlage und Planungszentrale gleichzeitig. Das kostet genau die Energie\, die Du für die wichtigen Dinge bräuchtest. Und es ist kein persönliches Versagen\, wenn dabei etwas durchrutscht: Kein Gehirn ist dafür gemacht\, so viele Informationen gleichzeitig zu verarbeiten. \nIn diesem Webinar zeigt Dir Isabella Raunigk\, wie Du Dein Gedächtnis entlasten kannst – mit einfachen Systemen\, die zuverlässig festhalten\, was Du wissen musst\, damit Dein Kopf loslassen darf. Das Prinzip dahinter nennt sich Second Brain. Die Umsetzung ist bewusst alltagstauglich gestaltet: Sie funktioniert mit dem\, was Du bereits nutzt – ob Handy\, Notizbuch oder Küchenpinnwand. Das Tool Notion wird vorgestellt\, ist aber keine Voraussetzung. Im Mittelpunkt stehen Prinzipien und Systeme\, die sich mit unterschiedlichsten Werkzeugen umsetzen lassen. \nDu nimmst mit: \n\nein einfaches System\, um Termine\, Fristen und Aufgaben verlässlich außerhalb Deines Kopfes zu organisieren\,\neine Methode\, um wichtige Unterlagen und Informationen so abzulegen\, dass Du sie jederzeit wiederfindest\,\nStrategien für Phasen\, in denen Deine Kapazität besonders knapp ist.\n\nDieses Webinar ist kein Produktivitätsseminar. Es geht nicht darum\, mehr zu schaffen. Es geht darum\, dass Dein Kopf weniger tragen muss und wieder Platz entsteht – für Schlaf\, für Ruhe und für Dich. \nIm Anschluss an den Vortrag hast Du die Möglichkeit\, Deine Fragen zu stellen. \nDie Vortragende\n\n					\n				\nIsabella Raunigk ist Psychologische Beraterin (Lebens- und Sozialberaterin) sowie Systemische und Business Coachin. In ihrer Arbeit begleitet sie Menschen in herausfordernden Lebenssituationen\, Veränderungsprozessen und Krisen mit einem lösungsorientierten und wertschätzenden Ansatz.\n\n					\n				\n\n					Ein besonderes Anliegen ist ihr\, Orientierung im österreichischen Unterstützungs- und Gesundheitssystem zu schaffen. Mit der Plattform drüber-reden.at macht sie verständlich\, welche Berufsgruppen bei welchen Anliegen helfen können – von Psychotherapie und Klinischer Psychologie über Psychiatrie bis hin zur Lebens- und Sozialberatung. Die Plattform erklärt in einfacher Sprache 34 Fachbereiche und über 170 Themen – von Trennung und Erschöpfung bis hin zu Krisensituationen – und unterstützt Menschen dabei\, rasch die passende Anlaufstelle für ihre individuelle Situation zu finden. \ndrüber-reden.at ist kostenlos nutzbar\, richtet sich an Menschen in ganz Österreich und wird laufend erweitert. \nWeitere Informationen: \n\nwww.mind-distillery.com\nTelefon: +43 676 525 18 14\nE-Mail: hello@mind-distillery.com
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SUMMARY:Welttag der Sozialen Gerechtigkeit
DESCRIPTION:Der Welttag der sozialen Gerechtigkeit (engl. World Day of Social Justice) findet seit 2009 jährlich am 20. Februar statt. Soziale Gerechtigkeit ist ein Ideal\, das von fast allen Menschen angestrebt wird. Doch leider liegt das Ziel noch in weiter Ferne\, solange Themen wie Hunger\, Armut und unfaire Verteilung der sozialen Mittel nicht gelöst sind.
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SUMMARY:Null-Diskrimierungs-Tag (UNAIDS)
DESCRIPTION:Mehr erfahren \n			\n				\n				\n				\n				\n				Ich denke\, es ist Zeit\, daran zu erinnern: Die Vision des Feminismus ist nicht eine „weibliche Zukunft“. Es ist eine menschliche Zukunft. Ohne Rollenzwänge\, ohne Macht- und Gewaltverhältnisse\, ohne Männerbündelei und Weiblichkeitswahn. \nJohanna Dohnal \n  \nFEM.A Forderung\nFEM.A fordert die Anerkennung von Alleinerzieherinnen und ihren Kindern als eine von mehreren Familienformen\, die gleichwertig zueinander existieren. Denn die Ein-Eltern-Familie ist nicht die Ausnahme von der Vater-Mutter-Kind-Familie. \n 
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SUMMARY:Equal Care Day
DESCRIPTION:Der Equal Care Day ist ein Aktionstag\, der auf die mangelnde Wertschätzung und unfaire Verteilung von Fürsorgearbeit aufmerksam macht. Die Festlegung auf den 29. Februar\, der als Schalttag nur alle vier Jahre stattfindet und in den Jahren dazwischen übergangen wird\, weist darauf hin\, dass Care-Arbeit als weitgehend „unsichtbare Arbeit“ gilt\, die oft nicht wahrgenommen und nicht bezahlt wird. Der Tag symbolisiert außerdem das Verhältnis von 4:1 bei der Verteilung von Care-Arbeit und ruft in Erinnerung\, dass Männer rechnerisch etwa vier Jahre bräuchten\, um so viel private\, berufliche und ehrenamtliche Fürsorgetätigkeiten zu erbringen wie Frauen in einem Jahr. Das Anliegen der Initiative ist es\, die Aufgaben der Fürsorge und Pflege gleichmäßiger auf beide Geschlechter zu verteilen\, sie generell aufzuwerten und ihre arbeitsrechtlichen sowie gesellschaftspolitischen Rahmenbedingungen zu verbessern. \nSehen Sie sich um. Die meisten Ehemänner sind der beste Beweis dafür\, dass Frauen Humor haben. \nDonna Leon
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SUMMARY:Internationaler Frauentag
DESCRIPTION:Der Internationale Frauentag richtet sich gegen die mehrfache Diskriminierung und Ausbeutung von Frauen und Mädchen in aller Welt. Der diesjährige Frauentag steht unter dem Motto “Geschlechtergleichstellung heute für ein nachhaltiges Morgen”. Damit soll der Beitrag von Frauen und Mädchen auf der ganzen Welt gewürdigt werden. \n„Mir ist klar geworden\, dass der Kampf um Frauenrechte zu oft mit Männerhass gleichgesetzt wird. Wenn ich eines sicher weiß\, dann\, dass das aufhören muss.“\nEmma Watson
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SUMMARY:Präsenzveranstaltung: Fachtagung 2027"Gewaltschutz im Familienrecht"
DESCRIPTION:Gewalt im familiären Kontext zählt zu den größten Herausforderungen im Familienrecht. Insbesondere in Scheidungs- und Pflegschaftsverfahren zeigt sich\, dass Nachtrennungsgewalt gegen Frauen und Kinder bei Obsorge- und Kontaktrechtsentscheidungen oftmals unzureichend berücksichtigt wird. Die interdisziplinäre Fachtagung von FEM.A widmet sich daher 2027 dem zentralen Thema Gewaltschutz im Familienrecht.  \nDie Tagung bringt Expert*innen aus Rechtswissenschaft\, Psychologie\, Psychiatrie\, Soziologie\, Opferschutz\, Gender Studies und weiteren Fachbereichen zusammen. Ziel ist es\, aktuelle Entwicklungen\, strukturelle Problemlagen und bestehende Schutzlücken sichtbar zu machen sowie evidenzbasierte Lösungsansätze zu diskutieren. Wie bereits in den Vorjahren wird ein Raum für offenen\, kritischen Diskurs geschaffen\, der unterschiedliche Perspektiven vereint und die bestehende Gesetzeslage reflektiert und hinterfragt.  \nIm Fokus stehen unter anderem:\n\nGewalt in Obsorge- und Kontaktrechtsverfahren  \nNachtrennungsgewalt\, institutionelle Gewalt und strukturelle Machtverhältnisse  \ninternationale Entwicklungen und Best-Practice-Modelle  \nnotwendige Reformen für einen wirksamen Schutz von Betroffenen  \n\nDie Fachtagung versteht sich als Plattform für Austausch\, Vernetzung und Wissenstransfer. Sie richtet sich an Jurist*innen\, Richter*innen\, Sachverständige\, Psycholog*innen\, Sozialarbeiter*innen\, Vertreter*innen von Opferschutzeinrichtungen sowie an alle\, die im Bereich Familienrecht tätig sind oder sich mit Gewaltschutz befassen – einschließlich Alleinerzieherinnen.  \nFEM.A verfolgt mit dieser Veranstaltung das Ziel\, zur Weiterentwicklung eines modernen\, evidenzbasierten Familienrechts beizutragen\, das den Schutz von Betroffenen konsequent in den Mittelpunkt stellt und gesellschaftliche Verantwortung übernimmt.  \nDie Teilnahme ist kostenlos. Eine Anmeldung ist erforderlich. 
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LOCATION:Juridicum\, Dachgeschoß\, Schottenbastei 10 - 16\, Wien\, Wien\, 1010\, Österreich
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SUMMARY:Webinar "Was Alleinerzieher*innen zum Kontaktrecht von Großeltern und anderen Bezugspersonen wissen sollten"
DESCRIPTION:Kostenloses Webinar mit Dr.in Agata Wolińska-Umschaden | Donnerstag\, 18. März 2027 | 19 – 21 Uhr \nGroßeltern können im Leben eines Kindes wichtige Bezugspersonen sein. Nach einer Trennung oder in einer konfliktreichen Familiensituation stellt sich jedoch häufig die Frage\, welche Kontakte sie tatsächlich beanspruchen können. Besonders belastend kann es für alleinerziehende Mütter werden\, wenn Großeltern eigene Kontakte fordern oder gerichtlich beantragen\, obwohl das Verhältnis zur Mutter angespannt ist\, das Kind kaum eine Bindung zu ihnen hat oder bereits regelmäßige Begegnungen während der Kontakte mit dem anderen Elternteil stattfinden. \nIn diesem Webinar erläutert die Vortragende verständlich und praxisnah\, unter welchen Voraussetzungen Großeltern ein eigenes Kontaktrecht zugesprochen werden kann und welche Kriterien Gerichte berücksichtigen. Im Mittelpunkt stehen das Kindeswohl\, das Alter und die Bedürfnisse des Kindes\, sein eigener Wille\, die bisherige Bindung und Vertrautheit sowie eine frühere Betreuung durch die Großeltern. Auch die besondere Situation von Babys und Kleinkindern und bereits bestehende Kontakte über den anderen Elternteil werden behandelt. \nEin weiterer Schwerpunkt liegt auf konfliktreichen Familienkonstellationen. Abwertungen der Mutter\, die Missachtung ihrer Erziehungsentscheidungen oder eine starke Solidarisierung mit dem anderen Elternteil können das Kind belasten und Loyalitätskonflikte verstärken. Das Webinar zeigt\, welche Bedeutung solche Umstände für die rechtliche Beurteilung haben und wann Kontakte eingeschränkt oder abgelehnt werden können. \nDarüber hinaus widmet sich das Webinar den Kontaktrechten anderer naher Bezugspersonen\, etwa erwachsener Geschwister\, Tanten\, ehemaliger Stiefeltern\, langjähriger Betreuungspersonen oder sozialer Mütter. Erläutert wird\, wann eine frühere persönliche oder familiäre Beziehung rechtlich relevant sein kann. Auch die Rechte rechtlicher und sozialer Mütter nach der Trennung einer gleichgeschlechtlichen Partnerschaft werden behandelt. \nDas Webinar bietet Alleinerzieher*innen einen verständlichen Überblick über ihre rechtliche Situation und Raum für individuelle Fragen. \nDie Vortragende:\n \nDr.in Agata Wolińska-Umschaden ist die einzige Rechtsanwältin mit Zulassung sowohl in Österreich als auch in Polen. Ihre Tätigkeitsschwerpunkte liegen im nationalen und internationalen Ehe- und Familienrecht\, insbesondere bei grenzüberschreitenden Kindesentführungsfällen nach dem Haager Kindesentführungsübereinkommen (HKÜ). Darüber hinaus verfügt sie über besondere Expertise im Medizin-\, Arzneimittel- und Medizinprodukterecht und engagiert sich intensiv für die Rechte von Frauen und Kindern sowie für den Schutz der Menschenrechte. \nDr.in Wolińska-Umschaden ist Mitglied der Kommission für Internationale Beziehungen und Menschenrechte der Rechtsanwaltskammer Pommern sowie Mitglied der Kommission für Internationale Beziehungen der polnischen Obersten Rechtsanwaltskammer (Naczelna Rada Adwokacka). Damit verbindet sie ihre grenzüberschreitende anwaltliche Praxis mit einem aktiven Engagement für die internationale Zusammenarbeit innerhalb der Anwaltschaft. Ein besonderes Anliegen ist ihr die rechtsbewusste Erziehung von Kindern und Jugendlichen. Hierfür entwickelte sie ein eigenes Bildungsprogramm\, das jungen Menschen die Grundlagen des Rechts\, ihre eigenen Rechte\, demokratische Werte sowie die Bedeutung gesellschaftlicher und politischer Teilhabe altersgerecht vermittelt. Dank ihrer mehrsprachigen und grenzüberschreitenden Praxis – sie spricht fließend Deutsch\, Polnisch\, Englisch und Spanisch – verbindet sie juristische Präzision mit internationaler und interkultureller Kompetenz und einem besonderen Engagement für jene\, deren Rechte besonderen Schutz verdienen. \nDr.in Agata M. Wolinska-Umschaden\nRechtsanwältin \nDomgasse 4/9\, 1010 Wien\nTel.: +43 1 389 0800 \nFax: +43 1 512 4540\nMobil: +43 664 423 63 32\nE-Mail: kanzlei@awolinska.com\nWeb: www.awolinska.com
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SUMMARY:Internationaler Tag gegen Rassismus
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SUMMARY:Präsenz-Seminar: Wie Alleinerzieher*innen sich strategisch gut auf Termine bei Gericht\, der Familiengerichtshilfe und bei Gutachter*innen vorbereiten können
DESCRIPTION:Kostenloses Präsenz-Seminar mit der Familienrechtsanwältin Judith Kolb am Samstag\, 10. April 2027 | 14 – 17 Uhr \nGerichtliche Verfahren rund um Obsorge\, Kontaktrecht und Doppelresidenz sind für betroffene Mütter emotional\, zeitlich und finanziell belastend. Viele Mütter\, selbst jene\, die von Gewalt betroffen sind\, fühlen sich oftmals nicht ausreichend ernst genommen und durch Anträge von Vätern in die Enge gedrängt. Dabei sind sie bei den Befragungen durch die Familiengerichtshilfe\, die Kinder- und Jugendhilfe sowie Sachverständige immer häufiger mit dem Vorurteil der Bindungsintoleranz und der Täter-Opfer-Umkehr konfrontiert. \nIn unserem Webinar wird die Familienrechtsanwältin Judith Kolb häufig gestellte Fragen zum Thema Pflegschaftsverfahren ausführlich behandeln und Strategien aufzeigen\, wie man seinem Anliegen Gehör verschaffen und sich gegen gängige Vorurteile wie Bindungsintoleranz und PAS erfolgreich wehren kann. Das Ziel ist es\, Dir ein umfassendes Verständnis der emotionalen und praktischen Aspekte zu vermitteln\, die Du als betroffene Mutter in einem Pflegschaftsverfahren beachten solltest. Du erhältst wertvolle Einblicke in die Praxis und kannst Deine individuellen Fragen in einer offenen Fragerunde stellen. \nZiel des Seminars ist es\, Dich strategisch gut auf Situationen bei Gericht\, der Familiengerichtshilfe und in Begutachtungssituationen vorzubereiten\, wenn Du Dich in Obsorge- und Kontaktrechtskonflikten befindest.  In dem Seminar möchten wir uns mit kreativen Methoden den Herausforderungen der Kommunikation mit Beteiligten und vor Gericht\, der Familiengerichtshilfe und in psychologischen Begutachtungssituationen annähern. Ziel ist es\, durch Situationsanalyse\, Perspektivenwechsel und Erfahrungsaustausch\, Dich als gestärkt durch diese schwierige Zeit zu begleiten. \nLass Dich von Judith Kolb und FEM.A dabei unterstützen\, diese Herausforderungen zu meistern und wieder zu einem erfüllten Leben zu finden. \nVortragende:\n\n					\n				\n\n\n					\n				\n\n					\n				\nDr.in Judith Kolb ist Anwältin in Graz. Sie ist seit 2013 Rechtsanwältin und hat seit 1. August 2023 eine eigene Kanzlei in Graz. Ihr beruflicher Schwerpunkt liegt im Familienrecht. Im Rahmen ihrer Vertretungstätigkeit in Pflegschaftsverfahren (Obsorge/Kontaktrecht) sowie auch im Unterhaltsverfahren stellt sich immer wieder die Frage\, inwieweit gegen Entscheidungen von Richtern:Innen und Empfehlungen von Sachverständigen Ansprüche definiert werden können. Die Frage der Amtshaftungsansprüche und Schadensersatzansprüche wird kaum Bedeutung beigemessen. \n\nDr.in Judith Kolb\nNeutorgasse 51/III\n8010 Graz\nTelefon: +43 316 850 385\nE-Mail: office@kolb-recht.at\nWebsite: kolb-recht.at\n[/two_third_last]
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CATEGORIES:Familiengericht & Pflegschaftsverfahren,Gutachten in Pflegschaftsverfahren,Seminar
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SUMMARY:Internationaler Tag der Mädchen im IKT-Sektor
DESCRIPTION:Der Internationale Tag der Mädchen im IKT-Sektor findet jedes Jahr am vierten Donnerstag im April statt. IKT steht dabei für Informations- und Kommunikationstechnik und umfasst damit Bereiche\, bei denen die Übertragung von Informationen in digitalisierter Form bzw. auf elektronischem Wege stattfindet. Veranstaltet wird der Aktionstag von den Vereinten Nationen bzw. der ihr untergeordneten Sonderorganisation „Internationale Fernmeldeunion“ (ITU). \nZum Ziel hat der Internationale Tag der Mädchen im IKT-Sektor ganz klar die Ermutigung von Mädchen und Frauen zu einer Ausbildung im IKT-Sektor bzw. zur Begeisterung für sogenannte MINT-Fächer und -Berufe\, also Mathematik\, Informatik\, Naturwissenschaft und Technik umfassend. Zudem sollen mit dem Aktionstag Partnerschaften gefördert und Gemeinschaften aufgebaut werden. * \n„Männer werden grundsätzlich für kompetent gehalten – bis sie das Gegenteil beweisen. Frauen werden grundsätzlich für inkompetent gehalten – bis sie das Gegenteil beweisen.“ \nInge Bell \n*Dieser Text wurde von www.kleiner-kalender.de entnommen.
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