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SUMMARY:Interaktiver Online-Workshop: Schöne Erlebnisse mit kleinem Budget- Freizeit gestalten als Alleinerzieher*in
DESCRIPTION:Hol Dir neue Inspiration für kreative\, kostengünstige Familienzeit\nInteraktiver Online-Workshop mit Mag.a Jutta Mailänder | Donnerstag\, 20. August 2026 | 19:00 bis 21:00 Uhr \nFreizeit mit Kindern soll Freude machen\, verbinden und schöne Erinnerungen schaffen. Doch gerade für Alleinerzieher*innen ist die Suche nach passenden Aktivitäten oft eine Herausforderung: Eintrittspreise\, Fahrtkosten und Verpflegung summieren sich schnell\, besonders\, weil bei Familientarifen meist auf Alleinerzieher*innen „vergessen“ wird. Außerdem fehlt im Alltag häufig die Zeit\, ständig nach günstigen Angeboten zu suchen. Dabei muss gute Familienzeit nicht teuer sein. \nIn diesem interaktiven Workshop entwickeln wir gemeinsam Ideen für abwechslungsreiche Freizeitgestaltung mit wenig Budget. Egal\, ob Du am Land lebst oder in der Stadt: Wir überlegen\, wie wir mit einfachen Mitteln schöne Erlebnisse für unsere Familie planen können\, ohne dass daraus zusätzlicher finanzieller oder organisatorischer Druck entsteht. Bring Deine besten Tipps mit\, teile Deine guten Erfahrungen und hol Dir Inspiration für neue Ausflüge und Aktivitäten für Deine Familie! Gemeinsam sammeln wir alltagstaugliche Ideen\, die zu unterschiedlichen Budgets\, Familiensituationen und Interessen passen. \nDarüber tauschen wir uns in diesem Workshop aus:\n\nwie Du kostengünstige oder kostenlose Freizeitaktivitäten für unterschiedliche Altersgruppen findest und planst\nwie Du mit wenig Budget besondere gemeinsame Erlebnisse schaffen kannst\nwie Du Ideen für Schlechtwettertage\, Wochenenden und Ferien sammelst\nwie die Vernetzung mit anderen Alleinerzieher*innen neue Möglichkeiten und Entlastung bringen kann\n\nDieser Workshop ist interaktiv gestaltet – bitte stell sicher\, dass Dein Mikrofon funktioniert\, eventuell auch Deine Kamera. Du bist herzlich eingeladen\, eigene Erfahrungen\, Tipps und auch Tricks einzubringen. Halte gerne Papier und Stift bereit\, damit Du Deine persönlichen Lieblingsideen direkt festhalten kannst! \nDie Workshop-Leiterin\n Mag.a Jutta Mailänder ist Projektleiterin von „Karriere und Finanzen“\, der Initiative für Finanzbildung und Karriere für Alleinerzieher*innen von FEM.A. Nach ihrem wirtschaftswissenschaftlichen Studium hat sie Erfahrung als Social Media Managerin\, Projekt Managerin und im Fundraising gesammelt. Bei FEM.A setzt sie sich außerdem mit der strukturellen Diskriminierung von Alleinerzieher*innen auseinander und macht auf strukturelle Ungerechtigkeiten aufmerksam. Zur Aktivistin wurde sie\, weil sie die Diskriminierung am eigenen Leib verspürt. Deshalb hat sie sich mit anderen Alleinerzieher*innen zusammengeschlossen.
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SUMMARY:Online-Webinar: Wie Alleinerzieher*innen Traumabonding verstehen und damit umgehen können
DESCRIPTION:Kostenloses Online-Webinar mit Mag.a Pia Hoffmann | Dienstag\, 25. August 2026 | 19 – 21 Uhr \nViele Frauen fragen sich: Warum hoffe und warte ich noch immer auf die schönen Momente\, obwohl er mir so viel Schmerz zufügt? \nIn diesem Vortrag geht es um das sogenannte „Trauma Bonding“ – eine starke\, aber destruktive Bindung\, die entstehen kann\, wenn Zuneigung und Gewalt sich abwechseln. Betroffene geraten in einen Kreislauf der Eskalationen\, der sich immer wieder wiederholt. Dahinter steht ein komplexes System von Manipulation\, das auf verschiedenen Ebenen wirkt und die Bindung aufrechterhält. \nWichtig ist\, die unterschiedlichen Formen psychischer Gewalt zu erkennen und einordnen zu können – lange bevor es zu sichtbarer Eskalation kommt. Dazu zählen unter anderem Kontrolle\, Zwang\, Gaslighting\, Entwertungen\, Isolation\, Unterdrückung\, aber auch plötzliche Liebesbekundungen. Durch das ständige Schüren von Selbstzweifeln entstehen sogenannte Täterintrojekte\, also verinnerlichte Stimmen und Überzeugungen\, die bestehen bleiben\, selbst wenn der Täter nicht anwesend ist. \nIm Vortrag wird erklärt\, wie diese Dynamik entsteht und warum es so schwer ist\, sich daraus zu lösen. Zudem werden mögliche Schritte vorgestellt\, die helfen können\, innerlich Abstand zu gewinnen. Ziel ist es zu verstehen\, dass es keine Schwäche ist\, in einer solchen ambivalenten Bindung gefangen zu sein – sondern eine nachvollziehbare Folge psychischer Prozesse und Lernerfahrungen. Und vor allem: dass es Wege gibt\, wieder Freiheit und Selbstbestimmung zurückzugewinnen. \nVortragende:\nMag.a Pia Hoffmann ist Klinische Psychologin sowie Gesundheits- und Notfallpsychologin in Wien. Durch ihre langjährige Tätigkeit im Flüchtlingsbereich und bei der Frauenhelpline gegen Gewalt hat sich ihr beruflicher Schwerpunkt auf die Arbeit mit Opfern von Gewalt entwickelt. Ein zentraler Teil ihrer Arbeit ist die Begleitung von Frauen in schwierigen Lebenssituationen und der Umgang mit den Folgen von Gewalterfahrungen. Besonders wichtig ist ihr\, in der Gesellschaft das Bewusstsein für die weitreichenden psychischen Auswirkungen von Gewalt zu stärken. \nMag.a Pia Hoffmann\nWagramer Straße 93/3/2 1220 Wien\n+43 664 994 633 48\nPsychologie.hoffmann@gmail.com\npsychologie-hoffmann.at/
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SUMMARY:Interaktiver Online-Workshop: Dein Weg zur Selbständigkeit als Alleinerzieher*in
DESCRIPTION:Kostenloser\, interaktiver Online Workshop mit Nicole Reischl | Mittwoch\, 26. August 2026 | 19-21 Uhr \nEin Grundlagen-Workshop für Frauen\, die mit dem Gedanken an die Selbständigkeit spielen oder gerade erste Schritte gegangen sind. Im Mittelpunkt stehen Klarheit über die eigene Positionierung\, die wichtigsten organisatorischen Grundlagen und ein realistischer Blick auf den Weg in die Sichtbarkeit. \nDieser Workshop ist für Dich richtig\, wenn Du als Alleinerzieher*in am Anfang der Selbständigkeit stehst und Orientierung suchst. \nInhalte:\n\nErste Schritte: Idee\, Angebot\, Zielgruppe schärfen\nPositionierung: Wofür stehst du\, wofür nicht\nRechtliche und organisatorische Basics im Überblick\nMindset: Umgang mit Unsicherheit und Selbstzweifel\nMarketing mit kleinem Budget – erste konkrete Maßnahmen\n\nAus diesem Online-Workshop nimmst Du Dir eine klare “Nächste-Schritte-Liste” sowie eine erste Positionierungsskizze für Dein eigenes Business mit. \nDie Vortragende:\n \nNicole Reischl ist die Gründerin der Agentur für Gutes\, einer Marketing- und Media-Communications-Agentur mit Sitzen in Wien\, seit mehr als 20 Jahren begleitet sie Unternehmer*innen\, Gründer*innen und Selbstständige in Marketing\, Kommunikation\, Positionierung und Media – von Sichtbarkeit über mehr Anfragen\, Kund*innen bis hin zu messbaren Ergebnissen. 2024 gründete sie ihre eigene Agentur und ist seit 2025 zusätzlich als Trainerin tätig. Mit ihrer Ausbildung in Erwachsenenpädagogik und als Mental Health First Aider bringt sie also nicht nur Fachwissen\, sondern auch einen wertschätzenden Blick auf Menschen mit.\nAls Business Sparring Partnerin gehört sie zu\, erkennt Zusammenhänge und entwickelt gemeinsam mit ihren Kund*innen Lösungen\, die im Alltag funktionieren – mit klarer Positionierung\, durchdachter Kommunikation und Marketing\, das wirklich passt. \nDirekt\, ehrlich\, ohne Schnickschnack.\nDabei betrachtet sie Marketing nie isoliert\, sondern immer im Zusammenspiel mit den Zielen\, Prozessen und der Realität ihrer Kund’innen. Über ihre Agentur hinaus initiierte sie außerdem eine wöchentliche Community für Gründer’innen und Unternehmer’innen\, in der Austausch\, Vernetzung und gegenseitige Unterstützung im Mittelpunkt stehen. Als selbst zweifache Mama kennt Nicole die Achterbahnen des Lebens aus eigener Erfahrung – und möchte mit ihrem Wissen dazu beitragen\, dass andere Frauen ihren Weg in die Selbständigkeit nicht allein gehen müssen. \n  \nKontakt\nWebsite: agentur-gutes.com\nE-Mail: nicole@agentur-gutes.com\nTelefon: 0664 5258764\nWhatsApp: https://wa.me/message/UJRUWURVBU2YD1\nInstagram: @agentur.gutes\nLinkedIn: linkedin.com/in/nicole-reischl \n  \n 
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SUMMARY:Online-Mitgliedertreffen "Alleinerzieher*innen united"
DESCRIPTION:Unsere Online-Mitgliedertreffen finden unter dem Motto „Alleinerzieher*innen united“ statt. Im Mittelpunkt stehen Vernetzung\, gegenseitige Unterstützung und Motivation. Die Treffen werden moderiert und bieten einen geschützten Raum für Austausch\, gegenseitige Stärkung und das gute Gefühl: Du musst schwierige Situationen nicht alleine bewältigen. \nEin wesentliches Element ist dabei die kollegiale Beratung: Jede Teilnehmerin bringt ihre Erfahrungen\, ihr Wissen und ihre Perspektiven ein und gibt diese an die Gruppe weiter. Du hast die Möglichkeit\, Deine persönliche Situation einzubringen\, Fragen zu stellen und Feedback\, Tipps sowie neue Sichtweisen zu erhalten. \nGerade in belastenden und herausfordernden Zeiten kann der Austausch mit anderen eine wertvolle Hilfe und wichtige Orientierung sein\, besonders bei Themen rund um Gericht\, Familiengerichtshilfe\, Kinder- und Jugendhilfe\, psychologische Gutachten oder Besuchsbegleitung. Welche Vorgehensweisen haben sich bewährt? Welche Herausforderungen können auftreten? Was kann Dich stärken und unterstützen? Wie laufen Elternberatung\, Mediation\, gerichtliche Verfahren oder Besuchskontakte ab? \nAuch ganz konkrete Fragen und schwierige Situationen finden hier Platz: Wie gehe ich mit Konflikten mit dem Ex-Partner um? Was kann ich tun\, wenn ich das Gefühl habe\, dass meine Kinder beeinflusst oder manipuliert werden? Wie erkenne ich Formen von Gewalt\, auch wenn sie nicht immer sichtbar sind? Und wie kann ich Gewalterfahrungen oder problematische Dynamiken im Familienrechtsverfahren klar und verständlich kommunizieren? \nBesonders wichtig: Du bist mit Deinen Sorgen\, Fragen und Erfahrungen nicht allein. Viele andere haben ähnliche Situationen erlebt\, stehen vor denselben Herausforderungen oder haben bereits Wege gefunden\, die helfen können. Manchmal macht schon das Wissen\, verstanden zu werden und Unterstützung zu finden\, einen großen Unterschied. \nUnser Ziel ist es\, Euch miteinander zu vernetzen\, damit Ihr Euch gegenseitig stärken\, begleiten und als Vertrauenspersonen unterstützen könnt\, sowohl emotional als auch praktisch. Gemeinsam entsteht ein Netzwerk\, das trägt\, ermutigt und Kraft gibt. \nUnsere Obfrau Andrea Czak führt durch den Abend. Wir freuen uns darauf\, bekannte und neue Gesichter willkommen zu heißen! \nDie Einladung inklusive Anmeldemöglichkeit wird exklusiv vor dem Treffen an unsere Mitglieder versendet. \nDu möchtest dabei sein\, bist aber noch nicht Mitglied bei FEM.A? Dann melde Dich hier an: \nhttps://community.verein-fema.at/mitglied-werden/
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SUMMARY:Welttag der sexuellen Gesundheit
DESCRIPTION:Am 4. September findet jährlich der Welttag der sexuellen Gesundheit statt – eine weltweite Initiative\, die seit 2010 von der World Association for Sexual Health ins Leben gerufen wurde. Auch die WHO unterstreicht die Bedeutung dieses Tages als Gelegenheit\, die sexuelle Gesundheit als essentiellen Bestandteil des körperlichen\, psychischen und sozialen Wohlbefindens in den Fokus zu rücken. \nSexuelle Gesundheit versteht sich weit über den Schutz vor Erkrankungen oder ungewollter Schwangerschaft hinaus. Sie steht auch für Respekt\, Selbstbestimmung und den Zugang zu Information\, Beratung und medizinischer Versorgung – unabhängig von Geschlecht\, Herkunft oder sexueller Orientierung Presse Service. Gerade weil Kategorisierungen\, Tabus und strukturelle Barrieren nach wie vor existieren\, sind Öffentlichkeitsarbeit und Entstigmatisierung umso wichtiger. \nFEM.A unterstützt Alleinerzieher*innen – insbesondere Mütter – dabei\, ihre Rechte zu stärken und ihre Lebensbedingungen zu verbessern. Im Sinne der sexuellen Gesundheit möchten wir allen Menschen – nicht zuletzt alleinerziehenden Frauen – den Zugang zu Wissen\, Beratung\, Empowerment und Schutz ermöglichen. Ein selbstbestimmter Umgang mit dem eigenen Körper und Sexualität ist auch ein elementarer Beitrag zur individuellen Lebensqualität und gesellschaftlichen Teilhabe. \nAnlässlich des Welttages der sexuellen Gesundheit möchten wir als FEM.A dazu aufrufen: Nutzen wir diesen Tag\, um offen über sexuelle Gesundheit zu sprechen\, aufzuklären\, diskriminierungsfreie Beratung zu ermöglichen – und so einen Raum zu schaffen\, in dem jede Möglichkeit zur Selbstbestimmung wahrgenommen werden kann.
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SUMMARY:Webinar: Unterstützungsfonds für Alleinerziehende – Hilfe\, wenn der Unterhalt ausbleibt
DESCRIPTION:Kostenloses Webinar mit Mag.a Karin Zimmermann und Mag.a Magdalena Diem | Dienstag\, 8. September 2026 | 19:00 bis 21:00 Uhr \nIn diesem Webinar geben die Vortragenden einen praxisnahen und verständlichen Überblick über Möglichkeiten\, Zuwendungen aus dem neuen Unterstützungsfonds für Alleinerziehende zu erhalten. \nInhalte des Webinars\n\nWas ist der Unterstützungsfonds für Alleinerziehende?\nWer kann Zuwendungen aus dem Fonds erhalten?\nWelche Voraussetzungen gibt es dafür?\nIn welcher Höhe können Zuwendungen erfolgen?\nWo gibt es weitere Informationen und Beratung?\nWo kann der Antrag gestellt werden?\n\nAnschließend bieten wir Dir ausreichend Zeit für all Deine Fragen zu deiner speziellen Situation. \nDie Vortragenden:\nMag.a Karin Zimmermann leitet seit 1. Juni 2026 die Abteilung V/B/12 – Unterstützungsfonds für Alleinerziehende im Bundesministerium für Arbeit\, Soziales\, Gesundheit\, Pflege und Konsumentenschutz. Davor war sie Leiterin der Bundesfrauenabteilung im Österreichischen Gewerkschaftsbund und zuletzt als Fachreferentin im Kabinett der Frau Bundesministerin Korinna Schumann im BMASGPK tätig. \nMag.a Magdalena Diem arbeitet seit September 2025 in der Abteilung des Unterstützungsfonds für Alleinerziehend und war davor als Juristin und psychosoziale Prozessbegleiterin im Gewaltschutzzentrum Wien tätig.
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SUMMARY:Lesung: Leben! Wie ich ermordet wurde – Verraten vom System\, verteidigt in Straßburg
DESCRIPTION:Lesung & Podiumsgespräch mit Nicole Dill | Samstag\, 12. September 2026 | 10 -12 Uhr | PEN Club – sophie 7 DG\, Apollogasse 21/6\, 1070 Wien \nNicole Dill hat Geschichte im Gewaltschutz geschrieben.\nSie überlebte einen äußerst brutalen Mordversuch ihres Expartners\, der den Behörden in der Schweiz als hochgefährlich bekannt war. Dennoch wurde sie nicht vor dem Gefährder gewarnt und nicht ausreichend geschützt. Nach einem jahrelangen Kampf stellte der Europäische Gerichtshof für Menschenrechte eine Verletzung von Artikel 2 der Europäischen Menschenrechtskonvention (Recht auf Leben) fest. In ihrem Buch erzählt Nicole Dill ihre Geschichte – und zeigt auf\, welche Folgen es haben kann\, wenn staatliche Schutzsysteme versagen. \nAuch in Österreich vergeht kein Tag ohne Männergewalt an Frauen. Viele Frauen werden vom Staat und seinen Behörden im Stich gelassen. Femizide und schwere Gewalt gegen Frauen zeigen\, wie dringend die Debatte über Gefährdungseinschätzung\, Informationspflichten und wirksamen Schutz geführt werden muss. \n\nWelche Schutzmaßnahmen sind notwendig\, wenn Drohungen\, Gewalt und Trennungssituationen zusammentreffen?\nWelche Verantwortung tragen Behörden?\nUnd was muss sich ändern\, damit Frauen rechtzeitig geschützt werden?\n\nDiese Fragen stehen im Mittelpunkt der Veranstaltung. \nPodium & Diskussion\n\nNicole Dill: Autorin\, Überlebende eines Mordversuchs und Gründerin von Sprungtuch\nMaria Rösslhumer: Gewaltschutzexpertin\, Feministin und Vorsitzende von StoP – Stadtteile ohne Partnergewalt\nKatharina Braun: Rechtsanwältin für Familienrecht\, Partnerschaftsrecht und Zivilrecht\n\nWir freuen uns auf einen wichtigen Vormittag voller Austausch\, Diskussion und Perspektiven für einen besseren Schutz von Frauen vor Gewalt. \nUm Anmeldung wird gebeten unter kontakt@verein-stop-partnergewalt.at \nEine Veranstaltung von Zentrum für Familienrecht\, FEM.A – Verein Feministische Alleinerzieherinnen\, Verein StoP-Stadtteile ohne Partnergewalt\, Thanks Day & Menschen & Rechte
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SUMMARY:Webinar: Ablauf des Pflegschaftsverfahren - Rechtliche Klarheit und Orientierung für Alleinerzieher*innen in einer belastenden Situation
DESCRIPTION:Kostenloses Webinar mit Mag.a Rebecca Oberdorfer | Mittwoch\, 16. September 2026 | 19-21 Uhr \nEin Pflegschaftsverfahren stellt Alleinerzieher*innen häufig vor große emotionale und rechtliche Herausforderungen. Gerade wenn es um Obsorge\, Kontaktrecht\, Ferienregelungen\, Besuchsbegleitung oder die Frage geht\, welche Lösung dem Kindeswohl entspricht\, entstehen oft Unsicherheit\, Angst und viele offene Fragen. \nWas passiert eigentlich nach einem Antrag bei Gericht? Wie läuft eine Tagsatzung ab? Welche Bedeutung haben Stellungnahmen\, Berichte der Familiengerichtshilfe oder Sachverständigengutachten? Wann wird das Jugendamt beigezogen? Und wie können Eltern im Verfahren so auftreten\, dass ihre Anliegen gehört werden\, ohne den Blick auf das Kind zu verlieren? \nIn diesem Webinar gibt die Vortragende einen praxisnahen und verständlichen Überblick über den Ablauf eines Pflegschaftsverfahrens. Ziel ist es\, Eltern Orientierung zu geben\, typische Verfahrensschritte nachvollziehbar zu erklären und aufzuzeigen\, worauf es in der Praxis wirklich ankommt. \nInhalte des Webinars: \n\nWas ist ein Pflegschaftsverfahren und wann wird es eingeleitet?\nAntragstellung: Was sollte ein Antrag enthalten?\nErste Reaktionen des Gerichts und mögliche Aufträge an die Eltern\nStellungnahmen: Warum sie wichtig sind und worauf zu achten ist\nAblauf einer gerichtlichen Verhandlung\nRolle des Gerichts\, der Kinder- und Jugendhilfe und der Familiengerichtshilfe\nFamiliengerichtshilfe: Clearing\, Besuchsmittlung\, fachliche Stellungnahmen\nSachverständigengutachten: Wann sie eingeholt werden und welche Bedeutung sie haben\nObsorge und Kontaktrecht: Welche Kriterien für das Gericht wesentlich sind\nKindeswohl als zentraler Maßstab des Verfahrens\nEinstweilige Regelungen und vorläufige Kontaktrechtsentscheidungen\nTypische Fehler\, die Eltern im Verfahren vermeiden sollten\nVorbereitung auf Termine\, Gespräche und Verhandlungen\nWie Eltern trotz Konflikt sachlich\, strukturiert und kindeswohlorientiert bleiben können\n\nDas Webinar richtet sich an Alleinerzieher*innen\, die sich bereits in einem Pflegschaftsverfahren befinden\, ein solches Verfahren erwarten oder sich vorsorglich informieren möchten. Ebenso ist es für Personen geeignet\, die besser verstehen wollen\, wie familiengerichtliche Verfahren in der Praxis ablaufen und welche Dynamiken dabei eine Rolle spielen. \nGerade in hochstrittigen Situationen ist es besonders wichtig\, die rechtlichen Rahmenbedingungen zu kennen und die einzelnen Verfahrensschritte richtig einordnen zu können. Wer versteht\, was auf ihn zukommt\, kann sich besser vorbereiten\, ruhiger reagieren und fundiertere Entscheidungen treffen. \n  \nDie Vortragende\n			\n			\n				\n				\n				\n				\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n			\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				Mag.a Rebecca Oberdorfer ist Rechtsanwältin mit Schwerpunkt im Familienrecht und Gewaltschutz. Sie verbrachte die ersten Jahre ihrer Karriere in renommierten Wirtschaftskanzleien in Wien und arbeitete zudem als Senior Legal Lawyer in angesehenen Unternehmen in Österreich\, hat ihre Karriere sodann aber in der renommierten Anwaltssozietät der Dr. Helene Klaar und Dr. Norbert Marschall Rechtsanwälte OG\, welche auf Familienrecht spezialisiert ist\, fortgesetzt\, wo sie schließlich als Rechtsanwältin gearbeitet hat. Im Jahr 2024 hat die Rechtsanwältin gemeinsam mit ihrer Kanzleipartnerin die Allen & Oberdorfer Rechtsanwältinnen OG gegründet. \nDie Rechtsanwältin weist durch ihre langjährige Tätigkeit in der Dr. Helene Klaar und Dr. Norbert Marschall Rechtsanwälte OG eine besondere Expertise in sämtlichen Bereichen des Familienrechts aus. Zudem verfügt sie aufgrund ihrer Erfahrungen in Unternehmen und Wirtschaftskanzleien über ein besonderes wirtschaftliches Know How aus\, welches sie vor allem in Unterhalts- und Aufteilungsverfahren mit Unternehmensbezug zum Vorteil ihrer Mandantinnen einsetzen kann. \n  \nMag.a Rebecca Oberdorfer\nMariahilfer Straße 117/2/24\n1060 Wien\nTelefon: +43 650 73 27 985\nE-Mail: office@allen-oberdorfer.at\nWebsite: www.allen-oberdorfer.at
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SUMMARY:Innere Stärke entwickeln: Ein Wegweiser für Alleinerzieher*innen in schwierigen Phasen
DESCRIPTION:Kostenloses Webinar mit Nina Quintero | Donnerstag\, 17. September 2026 | 19-21 Uhr \nViele von uns versuchen\, herausfordernde Lebenssituationen im Kopf zu bewältigen\, indem sie zu viel nachdenken\, stark bleiben wollen und einfach funktionieren. Doch anhaltende Belastung wirkt nicht nur mental – sie verändert den Zustand unseres Nervensystems. Und genau dieser Zustand prägt unmittelbar Dein Denken\, Fühlen und Handeln. Wenn Du alleinerziehend bist und Dich in einem belastenden Pflegschaftsverfahren befindest\, bedeutet das oft emotionale Daueranspannung\, wiederkehrende Konflikte\, Sorge um Dein Kind und Entscheidungen unter Druck. Dein Nervensystem läuft dabei häufig im Alarmmodus\, selbst dann\, wenn Du nach außen stark wirkst. Wenn Dein System über längere Zeit angespannt ist\, reagierst Du vielleicht schneller gereizt\, fühlst Dich erschöpft\, innerlich unruhig oder nicht mehr richtig bei Dir. In rechtlichen Auseinandersetzungen oder herausfordernden Gesprächen kann das zusätzlich Deine Klarheit und Handlungsfähigkeit beeinträchtigen. \nDiese Reaktionen sind keine persönlichen Schwächen\, sondern körperliche Prozesse. In diesem Webinar geht es darum zu verstehen\, wie Dein Nervensystem auf Belastung reagiert und warum sich Überforderung nicht einfach „wegdenken“ lässt. Regulation beginnt nicht im Kopf\, sondern im Körper. Gerade in Situationen\, in denen äußere Umstände kaum kontrollierbar sind\, kann Deine Fähigkeit zur Selbstregulation zu einem entscheidenden Stabilitätsanker werden: um Dich selbst wieder klarer zu spüren\, Deine Bedürfnisse und Grenzen wahrzunehmen\, innerlich nicht vollständig von Konflikten mitgerissen zu werden und trotz hoher Belastung handlungsfähig zu bleiben. Der Atem ist dabei ein direkter Zugang. Er ist eng mit Deinem Nervensystem verbunden und kann Dir helfen\, Schritt für Schritt mehr Selbstregulation\, innere Klarheit und Handlungsspielraum zu gewinnen. \nIm ersten Teil des Webinars erhältst Du verständlich vermittelte Grundlagen zum Zusammenspiel von Nervensystem und Atmung. Im zweiten Teil erlebst Du einfache\, sanfte Atem- und Körperübungen\, die unmittelbar stabilisierend wirken und im Alltag – auch in akuten Belastungssituationen – anwendbar sind. Das Webinar bietet zudem Raum für Fragen und Austausch.
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SUMMARY:Weltkindertag in Österreich & Deutschland
DESCRIPTION:Kinder haben das Recht auf gewaltfreies und würdiges Aufwachsen. Dieses Recht hat Verfassungsrang. Trotzdem ignorieren Gerichte in Österreich die Gewalt von Vätern. Sie zwingen viele Kinder von Alleinerzieher*innen\, sogar gegen ihren Willen\, zum Besuchskontakt zu gewalttätigen Vätern\, auch unbegleitet. Das hat im Vorjahr sogar zum Mord an einem Fünfjährigen in Wien geführt: https://www.derstandard.at/story/3000000182882/-hammerattacke-nach-f252nfj228hrigem-weitere-leiche-in-donau-entdeckt \nDoch auch die finanzielle Gewalt gegen Kinder von Alleinerzieher*innen steigt: Das Armutsrisiko von Kindern bis 19\, die in Ein-Eltern-Haushalten leben\, ist mittlerweile zweieinhalb Mal so hoch wie in anderen Familienformen. 45% sind armutsgefährdet\, weil sie keinen oder zu wenig Unterhalt bekommen. Die Unterhaltsgesetze schonen Vätervermögen statt das Kindeswohl in den Vordergrund zu stellen. Nur die Hälfte der Kinder von Alleinerzieher*innen bekommt Unterhalt vom Vater\, 10% bekommen Unterhaltsvorschuss. Der Unterhaltsvorschuss diskriminiert Kinder aufgrund des Einkommens und Vermögens der Unterhaltspflichtigen\, denn es gibt keinen Mindestbetrag\, der staatliche Vorschuss wird nur an der Zahlungsfähigkeit des Unterhaltsschuldners berechnet. Manche Kinder bekommen deshalb wenig oder gar keinen Unterhaltsvorschuss. Das ist ein klarer Verstoß gegen Artikel 1 der Kinderrechtskonvention! \nFEM.A fordert:\n\nDie Einhaltung der Gesamtheit aller Rechte von Kindern\, sei es durch die Kinderrechtskonvention\, das ABGB\, die Istanbul-Konvention oder andere Gesetze und ratifizierte Konventionen.\nDen Kinderschutz in Pflegschaftsverfahren und im Familienrecht\, insbesondere eine Beendigung des Kontaktrechts bei Gewalt.\nDie sofortige Umsetzung der Unterhaltsgarantie\, damit die Kinderarmut in Österreich beendet wird.\n\nZur Info:\n\nFEM.A setzt sich für #Kinderrechte ein: https://kinder-rechte.at/\nDie UN Kinderrechts-Konvention kannst Du hier nachlesen: https://unicef.at/infomaterial/kinderrechte-unterrichtsmaterialien/\nHier findest Du die Handreiche Umgang mit Gewalt im Zusammenhang mit Obsorge und Kontaktrecht: https://verein-fema.at/wp-content/uploads/2024/01/Handreiche_Letzversion-09.01.2024.pdf\nErfahre mehr darüber\, wie die Istanbul-Konvention Kinderrechte schützt: https://verein-fema.at/die-istanbul-konvention/\nWas die Lanzarote-Konvention ist\, und wie sie Dein Kind vor sexuellem Missbrauch schützen möchte\, kannst Du hier nachlesen: https://verein-fema.at/lanzarote-bericht/\nAuch die Frauenrechts-Konvention macht Gewaltschutz für Kinder zum Thema: https://verein-fema.at/bericht-der-un-sonderberichterstatterin-reem-alsalem/\n\n#Weltkindertag #Kindertag #Kinderrechte #Kinderschutz #Kinderarmut #Gewaltschutz #Opferschutz #Obsorge #Kontaktrecht #institutionelleGewalt #StopptInstitutionelleGewalt #Pflegschaftsverfahren #Familienrecht #Familiengericht #Unterhaltsgarantie #Kindesunterhalt #Unterhaltsvorschuss #IstanbulKonvention #LanzaroteKonvention #KinderrechtsKonvention #Unterhaltsvorschuss
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SUMMARY:Webinar: Vorbereitung auf das gerichtliche Sachverständigengutachten im Pflegschaftsverfahren
DESCRIPTION:Ein Leitfaden für Mütter in laufenden Obsorge- und Kontaktrechtsverfahren\nKostenloses Webinar mit Mag.a Maria Eberstaller | Donnerstag\, 24. September 2026 | 19 – 21 Uhr \nViele von Euch stehen vor oder mitten in einem Verfahren\, in dem ein psychologisches Sachverständigengutachten erstellt wird. Dieses wird über Deine Erziehungsfähigkeit\, über die Bedürfnisse Deines Kindes\, über die Frage\, bei wem Dein Kind leben soll oder wie Kontaktrechte gestaltet werden erstellt. Das ist eine Situation\, die enormen psychischen Druck erzeugt. Du wirst beurteilt\, befragt und beobachtet und gleichzeitig sollst Du in dieser Drucksituation „normal“ und souverän wirken. Das ist eine fast unmögliche Anforderung\, wenn man nicht weiß\, was einen erwartet. \nGenau hier setzt dieses Webinar an: Ich möchte Dir vermitteln\, was ein Sachverständigengutachten eigentlich ist\, worauf es ankommt\, wie Du Dich seriös vorbereiten kannst und wie Du Dich vor Gericht und im Gutachtensprozess so positionierst\, dass Du Dich selbst und Dein Kind nicht aus den Augen verlierst. \nDas Webinar bietet ausreichend Raum für Deine individuellen Fragen. \nDie Vortragende:\nMag.a Maria Eberstaller\, klinische und Gesundheitspsychologin\, gerichtlich beeidete Sachverständige sowie Psychotherapeutin. Seit vielen Jahren begleite sie Pflegschaftsverfahren sowohl als Gutachterin als auch in der psychotherapeutischen Arbeit mit Eltern\, die sich in genau dieser Situation befinden\, in der vielleicht auch Du gerade steckst. \nMaga Maria Eberstaller\nErdbergstrasse 63/32\n1030 Wien\nTelefon: +43 664 454 33 15\nE-Mail: eberstaller@gmx.at\nWebsite: https://www.mariaeberstaller.at/
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SUMMARY:Internationaler Tag der Alleinerziehenden
DESCRIPTION:„She has to have four arms\, four legs\, four eyes\, two hearts\, and double the love. There is nothing single about a single mom.“\nMandy Hale \nAm 28. September wird der von Monika Grußmann nach Wien importierte Internationale Tag der Alleinerziehenden im Öffentlichen Raum gefeiert. Der Feiertag wurde 2019 von Wendula Strube in Berlin ausgerufen und seither haben schon mehrere Länder begonnen mitzufeiern: Alleinerzieher*innen in der Schweiz\, Norwegen\, Deutschland\, Österreich\, Frankreich und sogar Ungarn feiern an diesem Tag sich selbst auf vielfältige Weise. \nDer Verein Feministische Alleinerzieher*innen – FEM.A\, der Alleinerzieher*innen österreichweit Hilfe anbietet und für ihre Rechte kämpft\, unterstützte den IDSP in Wien von Beginn an. 2023 hat FEM.A den September zum Monat der Alleinerziehenden erklärt. Obfrau Andrea Czak dazu: „Alleinerzieher*innen werden mit der Sorgearbeit und den finanziellen Schwierigkeiten von unserer Gesellschaft allein gelassen. Monika Grußmann setzt mit dem IDSP ein Zeichen\, damit Alleinerzieher*innen einmal im Jahr zumindest sich selbst feiern können – und zwar ohne dass sie gleichzeitig Care Arbeit leisten müssen.“ \n„Don‘t pity me because I am a single mom. Respect me for having the courage to do it alone\, the strength to never give up\, and the love to put my child‘s needs before my own.“\n(Unbekannt)
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SUMMARY:Save Abortion Day
DESCRIPTION:Internationaler Safe Abortion Day: Sicherer Schwangerschaftsabbruch \nAm Safe Abortion Day machen Frauenrechts- und Menschenrechtsorganisationen weltweit auf die Missstände beim Zugang zu sicherem Schwangerschaftsabbruch aufmerksam. Der Safe Abortion Day wurde erstmals 1990 von der“ als Aktionstag für die Entkriminalisierung des Schwangerschaftsabbruchs in Lateinamerika und der Karibik begangen. \nDer Aktionstag wurde bereits 1990 als „Campaña 28 Septiembre“ während des 5. Lateinamerikanischen und Karibischen Feminist*innentreffens in San Bernardo\, Argentinien ins Leben gerufen. Damals sprach man vom „Tag für die Entkriminalisierung des Schwangerschaftsabbruchs“. Das Datum wurde von der brasilianischen Delegation vorgeschlagen\, um an den 28. September 1888 zu erinnern\, an dem in Brasilien die Freiheit des Mutterleibs erklärt wurde: allen von Sklavinnen geborenen Kindern wurde die Freiheit zugesichert. 2011 erklärte das “Women’s Global Network for Reproductive Rights” (WGNRR)” den 28. September zum „Internationalen Safe Abortion Day.“ \nSituation in Österreich \nErst 1973 hat Österreich die sogenannte „Fristenlösung“ unter Christian Broda eingeführt: Innerhalb der ersten drei Schwangerschaftsmonate kann eine Schwangerschaft straffrei abgebrochen werden. Seither hat sich allerdings wenig getan: Immer noch steht der Schwangerschaftsabbruch im Strafgesetzbuch (§§ 96 und 97)\, der Eingriff muss selbst bezahlt werden und ist nicht flächendeckend in Österreich möglich. \nKostenloser\, flächendeckender Zugang zu sicherem Schwangerschaftsabbruch ist für alle Schwangeren wichtig\, insbesondere für Alleinerzieher*innen und die\, die es nicht werden wollen: Denn die Hälfte der Alleinerzieher*innen ist armuts- oder ausgrenzungsgefährdet. Sie können sich den Eingriff schwer leisten\, geschweige denn eine Reise in ein anderes Bundesland\, um den Eingriff durchführen zu lassen. Auch für Schwangere\, die Gewalt durch den Erzeuger erfahren haben oder in einer Gewaltbeziehung leben\, ist der niederschwellige Zugang zu Schwangerschaftsabbrüchen wichtig: Nur so kann sichergestellt werden\, dass sie nicht gegen ihren Willen an den Gewalttäter gebunden werden. Das Recht auf einen entkriminalisierten Schwangerschaftsabbruch ist ein grundlegendes Menschenrecht. Es muss die freie Entscheidung bleiben\, ob\, wann\, mit wem und unter welchen Umständen wir Kinder bekommen! \nIn Österreich stellen sich vor allem patriarchal und kirchlich geprägte Menschen gegen die Entkriminalisierung des Schwangerschaftsabbruchs. Unter dem Euphemismus „Schutz des Lebens“ möchten Abtreibungsgegner Frauen entmündigen und für den Erhalt der patriarchalen Macht kämpfen. Manche greifen dabei zu drastischen Maßnahmen: Sie belästigen Schwangere am Weg zum Schwangerschaftsabbruch vor der Klink oder bedrohen Ärzt*innen\, die Schwangerschaftsabbrüche durchführen. \nFEM.A ist Teil des Bündnis Safeabortionday.at unterstützt die Kampagne #AusPrinzip. \nDie wichtigsten Forderungen: \n\nSchwangerschaftsabbruch entkriminalisieren: § 96 und § 97 StGB. streichen\nKostenlose Verhütungsmittel und Schwangerschaftsabbrüche\nAbbrüche in allen öffentlichen Krankenanstalten mit gynäkologischer Abteilung und die Abgabe von Mifegyne durch alle Ärzt*innen\nAnlegung des elektronischen Eltern-Kind-Pass nur mit Zustimmung der Schwangeren\, um Schwangerschaftsabbruchstatistik durch die Hintertür zu verhindern!\n\n			\n				\n				\n				\n				\n				      Sie sehen gerade einen Platzhalterinhalt von YouTube. Um auf den eigentlichen Inhalt zuzugreifen\, klicken Sie auf die Schaltfläche unten. Bitte beachten Sie\, dass dabei Daten an Drittanbieter weitergegeben werden.  Mehr Informationen   Inhalt entsperren Erforderlichen Service akzeptieren und Inhalte entsperren
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SUMMARY:Webinar: Neue Männer braucht das Land – Patriarchale Macht\, Frauenhass und demokratische Resilienz
DESCRIPTION:Webinar mit Dr. Wolfgang Hammer und Kathy Furor | Dienstag\, 29. September 2026 | 19-21 Uhr \nWir erleben weltweit eine Zunahme antifeministischer Bewegungen\, misogyn motivierter Gewalt und demokratischer Polarisierung. Welche Rolle spielen hier patriarchale Machtstrukturen. Und warum wird die Auseinandersetzung mit Männlichkeit in Politik\, Institutionen und Gesellschaft häufig vernachlässigt? Doch was vor allem: Welche dramatischen Folgen hat das für Mütter und insbesondere Alleinerziehende? \nIn diesem Webinar diskutiert der Soziologe und Kinderschutzexperte Wolfgang Hammer zusammen mit der Soziologin und Filmemacherin Kathy Furor aktuelle Entwicklungen rund um Antifeminismus\, Frauenhass und Männlichkeitsbilder\, von digitalen Männernetzwerken über institutionelle Gewalt bis hin zu den gesellschaftlichen Folgen patriarchaler Normen. \nIm Mittelpunkt stehen Fragen wie: \n• Warum gewinnen frauenfeindliche Narrative gerade bei jüngeren Männern an Einfluss?\n• Wie wirken patriarchale Muster auf soziale Institutionen\, Behörden\, Familiengerichte?\n• Welche Verantwortung tragen Männer in gesellschaftlichen Veränderungsprozessen?\n• Und wie könnte eine empathische\, demokratische Männlichkeitskultur aussehen? \nDas Webinar lädt dazu ein\, Ursachen\, Dynamiken und Handlungsmöglichkeiten gemeinsam zu reflektieren mit Blick auf Geschlechtergerechtigkeit\, Prävention von Gewalt und gesellschaftlichen Zusammenhalt. \nAutor:innen\nWolfgang Hammer\, Dr. phil.: Als Soziologe und Pädagoge forscht Wolfgang Hammer seit 2013 zu den Themen Kinderschutz\, Kinder- und Frauenrechte und zu frauenfeindlichen Narrativen in familiengerichtlichen Verfahren. Nationale und internationale Aufmerksamkeit erzielte er durch seine Studien Familienrecht in Deutschland 2022 und Macht und Kontrolle in familiengerichtlichen Verfahren 2024. 2017 wurde in den Wissenschaftlichen Beirat des Deutschen Kinderhilfswerks berufen. Er verfügt über Praxiserfahrungen in verschiedenen Arbeitsfeldern der Kinder-und Jugendhilfe und war von 2005 bis 2013 Leiter der Abteilung Kinder-und Jugendhilfe in der Hamburger Sozialbehörde. Er ist Vater von drei Söhnen. \nKathy Furor: Als Soziologin und Filmemacherin hat Kathy Furor sozialkritische und feministische Dokumentarfilme gedreht. Derzeit strebt sie eine Promotion zum Thema „Die Psychologisierung von Müttern“ an (Eine soziologische Analyse der Individualisierung struktureller Belastungen in der Mutterschaft und ihrer Funktion im Kontext gesellschaftlicher Machtverhältnisse). Sie engagiert sich im Anti-Feminizid-Netzwerk Hamburg\, führt Workshops zum Thema an Schulen durch\, hat einen Lehrauftrag zu geschlechtsspezifischer Diskriminierung an der HAW und befindet sich zusammen mit der Soziologin Tamara Candela in einer Arbeitsgemeinschaft mit Wolfgang Hammer. Sie ist Mutter von zwei Kindern.
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SUMMARY:Online-Mitgliedertreffen "Alleinerzieher*innen united"
DESCRIPTION:Unsere Online-Mitgliedertreffen finden unter dem Motto „Alleinerzieher*innen united“ statt. Im Mittelpunkt stehen Vernetzung\, gegenseitige Unterstützung und Motivation. Die Treffen werden moderiert und bieten einen geschützten Raum für Austausch\, gegenseitige Stärkung und das gute Gefühl: Du musst schwierige Situationen nicht alleine bewältigen. \nEin wesentliches Element ist dabei die kollegiale Beratung: Jede Teilnehmerin bringt ihre Erfahrungen\, ihr Wissen und ihre Perspektiven ein und gibt diese an die Gruppe weiter. Du hast die Möglichkeit\, Deine persönliche Situation einzubringen\, Fragen zu stellen und Feedback\, Tipps sowie neue Sichtweisen zu erhalten. \nGerade in belastenden und herausfordernden Zeiten kann der Austausch mit anderen eine wertvolle Hilfe und wichtige Orientierung sein\, besonders bei Themen rund um Gericht\, Familiengerichtshilfe\, Kinder- und Jugendhilfe\, psychologische Gutachten oder Besuchsbegleitung. Welche Vorgehensweisen haben sich bewährt? Welche Herausforderungen können auftreten? Was kann Dich stärken und unterstützen? Wie laufen Elternberatung\, Mediation\, gerichtliche Verfahren oder Besuchskontakte ab? \nAuch ganz konkrete Fragen und schwierige Situationen finden hier Platz: Wie gehe ich mit Konflikten mit dem Ex-Partner um? Was kann ich tun\, wenn ich das Gefühl habe\, dass meine Kinder beeinflusst oder manipuliert werden? Wie erkenne ich Formen von Gewalt\, auch wenn sie nicht immer sichtbar sind? Und wie kann ich Gewalterfahrungen oder problematische Dynamiken im Familienrechtsverfahren klar und verständlich kommunizieren? \nBesonders wichtig: Du bist mit Deinen Sorgen\, Fragen und Erfahrungen nicht allein. Viele andere haben ähnliche Situationen erlebt\, stehen vor denselben Herausforderungen oder haben bereits Wege gefunden\, die helfen können. Manchmal macht schon das Wissen\, verstanden zu werden und Unterstützung zu finden\, einen großen Unterschied. \nUnser Ziel ist es\, Euch miteinander zu vernetzen\, damit Ihr Euch gegenseitig stärken\, begleiten und als Vertrauenspersonen unterstützen könnt\, sowohl emotional als auch praktisch. Gemeinsam entsteht ein Netzwerk\, das trägt\, ermutigt und Kraft gibt. \nUnsere Obfrau Andrea Czak führt durch den Abend. Wir freuen uns darauf\, bekannte und neue Gesichter willkommen zu heißen! \nDie Einladung inklusive Anmeldemöglichkeit wird exklusiv vor dem Treffen an unsere Mitglieder versendet. \nDu möchtest dabei sein\, bist aber noch nicht Mitglied bei FEM.A? Dann melde Dich hier an: \nhttps://community.verein-fema.at/mitglied-werden/
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SUMMARY:Weltstillwoche
DESCRIPTION:Die Weltstillwoche ist eine Initiative der WABA – World Alliance for Breastfeeding Action – und findet seit 1991 weltweit jährlich statt. Sie ist somit die größte gemeinsame Kampagne aller Organisationen\, die das Stillen fördern. In Österreich wird die Weltstillwoche immer von 1. bis 7. Oktober zelebriert.
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SUMMARY:Lesen für FEM.A: Onlinelesung „Sorgerecht und väterliche Gewalt“
DESCRIPTION:Onlinelesung aus dem Buch „Sorgerecht und väterliche Gewalt“ von Ilka Schnaars\, gelesen von Andrea Czak | Donnerstag\, 1. Oktober 2026 | 19-21 Uhr \nDas Buch „Sorgerecht und väterliche Gewalt“ von Ilka Schnaars stellt eine unbequeme\, aber notwendige Frage: Was passiert\, wenn der Anspruch auf „Gleichwertigkeit“ von Elternschaft dort durchgesetzt wird\, wo Gewalt im Spiel ist? Es zeigt anhand rechtlicher Entwicklungen und Entscheidungen rund um das Bundesverfassungsgericht in Deutschland\, dass Mütter in Obsorgeverfahren zunehmend strukturellen Benachteiligungen ausgesetzt sind\, selbst dann\, wenn sie und ihre Kinder von Gewalt betroffen sind. In Österreich ist die Situation sehr ähnlich. \nIm Zentrum steht eine fundamentale Kritik\, dass die rechtliche Gleichstellung von Mutter und Vater oft als neutral dargestellt wird\, aber in der Praxis dazu führen kann\, dass Gewaltverhältnisse ausgeblendet oder relativiert werden. Damit wird nicht nur individuelles Leid unsichtbar gemacht\, sondern auch eine Form struktureller und institutioneller Gewalt reproduziert. Diese Perspektive knüpft an feministische Analysen an\, wie sie etwa von Mariam Tazi-Preve formuliert werden. Sie zeigt auf\, dass Familie kein neutraler Raum ist\, sondern ein politischer Ort\, an dem Machtverhältnisse wirken. Gewalt gegen Frauen und Kinder ist kein Einzelfall\, sondern Ausdruck gesellschaftlicher Strukturen und muss auch als solcher benannt werden. \nAus dieser Sicht wird deutlich\, wenn Institutionen wie Familiengerichte\, Gutachter*innen\, Mitarbeiter*innen von Familiengerichtshilfe und Kinder- und Jugendhilfe Gewalt nicht konsequent als Machtverhältnis erkennen\, sondern in „Konflikte zwischen Eltern“ übersetzen\, verschiebt sich die Verantwortung. Betroffene Mütter müssen sich rechtfertigen\, während Gewalt entpolitisiert wird. Auch aktuelle Analysen zeigen\, dass Mütter vor Gericht zunehmend unter Druck geraten und häufiger die Obsorge verlieren\, während ihre Aussagen über erlebte Gewalt infrage gestellt werden. \nRezensionen:\n\nMariam I. Tazi-Preve: https://www.mariamtazi-preve.com/deutsch/publikationen/rezensionen/\nChristel Göttert Verlag: www.christel-goettert-verlag.de/portfolio-beitraege/fema2026-04/?portfolioCats=726\nAndrea Czak: https://verein-fema.at/sorgerecht-und-vaeterliche-gewalt/\n\n  \nAndrea Czak\, MA\, ist Gründerin und geschäftsführende Obfrau des Vereins Feministische Alleinerzieherinnen – FEM.A. Seit der Gründung 2019 setzt der Verein sich für die Rechte von Alleinerzieherinnen in Österreich ein\, mit Fokus auf Gewaltschutz\, finanzielle Absicherung und die Sichtbarkeit von Ein-Eltern-Familien\, von denen rund 94 % Frauen sind. \nCzak bringt ihre Expertise in Pflegschafts- und Unterhaltsverfahren sowie der Umsetzung der Istanbul-Konvention sowohl in die direkte Unterstützung Betroffener als auch in nationale und internationale politische Prozesse ein. Sie leitet die FEM.A-Helpline\, moderiert Fachwebinare und arbeitet eng mit Ministerien\, Fachstellen und Netzwerken zusammen. \nUnter ihrer Leitung hat sich FEM.A zu einer zentralen Anlaufstelle entwickelt\, die jährlich tausende Betroffene unterstützt\, öffentliche Kampagnen und Fachformate organisiert und auf strukturelle Missstände aufmerksam macht. Czak engagiert sich außerdem in Projekten wie „Wir für Kinderrechte“ und „Stoppt institutionelle Gewalt“ sowie in Netzwerken wie dem Österreichischen Frauenring und der Allianz GewaltFREI leben\, um die Perspektiven von Alleinerzieherinnen in politische Entscheidungsprozesse einzubringen.
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SUMMARY:Internationaler Tag der Gewaltlosigkeit
DESCRIPTION:Mahatma Gandhi war kein Feminist\, er hat sogar seine Großnichten missbraucht und rassistische Äußerungen getätigt. Umso mehr erstaunt es\, dass der Internationale Tag der Gewaltlosigkeit als Hommage an Gandhi von der UNO auf seinen Geburtstag gelegt wurde.\n\n\nUngeachtet des Ursprungs des Internationalen Tages der Gewaltlosigkeit steht FEM.A für die Grundprinzipien Gewaltlosigkeit\, auch bekannt als gewaltloser Widerstand: Wir lehnen die Anwendung physischer Gewalt ab\, um soziale Gerechtigkeit\, politische Veränderungen und Gewaltschutz zu erreichen. 98% der Anrufer*innen an der FEM.A Helpline haben zumindest eine der vielen Gewaltformen erlebt. Gewaltlosigkeit hat deshalb für FEM.A auch in der eigenen Arbeit oberste Priorität!\n\n\n\nSo kämpfen wir gewaltlos für Alleinerzieher*innen und ihre Kinder:\n\n\n\n• Mit Öffentlichkeitsarbeit\n• Durch Social Media Kampagnen\n• Durch Kundgebungen und Mahnwachen\n• Mit Petitionen für unsere Anliegen\n• Mit Kunst und Performance\n• Durch demokratische Teilhabe (Lobbying)\n• Durch Aufklärungs- und Sensibilisierungsarbeit\n• Durch juristische Stärkung von Alleinerzieher*innen\n• Durch die Mitgliedschaft in Solidaritätsnetzwerken
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SUMMARY:Webinar: Kindliche Belastung im Kontaktkonflikt - erkennen\, dokumentieren\, gut vertreten
DESCRIPTION:Kostenloses Webinar mit Dr.in Ulrike Altendorfer-Kling | Mittwoch\, 7. Oktober 2026 | 19-21 Uhr \nDas Webinar bietet einen praxisnahen Fahrplan für Situationen\, in denen Kinder durch intensive oder belastende Kontakte mit dem anderen Elternteil sichtbar unter Stress stehen oder gesundheitlich reagieren. Das kann verschiedene Gründe haben. \nEs werden folgende Fragen beantwortet: \n\nWie können Mütter Belastungen beim Kind fachlich korrekt beobachten und dokumentieren?\nWas ist aus medizinischer und gutachterlicher Sicht relevant und nachvollziehbar?\nWas sollte bei Gericht konkret eingebracht oder aufgezeigt werden?\nWie können Mütter sich in solchen Verfahren verhalten\, um bestmöglich zu vermeiden\, in eine ungünstige Rolle zu geraten?\n\nDer Fokus wird auf die Perspektive des Kindes gelegt und darauf\, wie medizinische oder entwicklungsbezogene Aspekte nachvollziehbar dargestellt werden können. Denn Kinder sind im Obsorge- und Kontaktrechtsverfahren einzubeziehen und deren Kindeswille ist zu erfragen und im Verfahren entsprechend zu berücksichtigen. \nIn Österreich wurden die Kinderrechte in der Bundesverfassung verankert. Die Istanbul- und die Lanzerote-Konvention wurden von Österreich ratifiziert und schützen die Kinder vor Gewalt. Daher ist es für Eltern und Kinder wichtig\, sich medizinische Hilfe zu holen\, wenn Gewalt passiert. Gewaltprävention und Kinderschutz haben in Österreich einen zentralen Stellenwert und gelten auch vor Gericht\, da der Staat für den Schutz von Gewaltbetroffenen verantwortlich ist. \nDie Vortragende:\nDr.in Ulrike Altendorfer-Kling\, Generalsekretärin der Österreichische Gesellschaft für Kinder- und Jugendpsychiatrie\, Psychosomatik und Psychotherapie (ÖGKJP)  \nDr.in Altendorfer-Kling ist darüber hinaus als Fachärztin für Kinder- und Jugendpsychiatrie und Psychotherapeutische Medizin ärztliche Leiterin der Kinder-Jugend-Seelenhilfe der Pro Mente Salzburg. Sie ist allgemein beeidete und gerichtlich zertifizierte Sachverständige für Allgemeinmedizin und Kinder- und Jugendpsychiatrie. Weiter ist sie Lehrbeauftragte der Österreichischen Ärztekammer für Psychosoziale\, Psychosomatische und Psychotherapeutische Medizin und zertifizierte Balintgruppenleiterin (in dieser Funktion Lehrbeauftragte der Med Uni Wien). Sie ist Präsidentin der Österreichischen Balintgesellschaft. Weiters ist sie Lehrbeauftragte des ÖAGG\, Fachsektion Psychodrama\, Soziometrie und Rollenspiel und der Paracelsus Medizinischen Universität (PMU).   \n 
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SUMMARY:Podiumsdiskussion: Gleichberechtigung um jeden Preis? Obsorgerechte\, Gewalt und feministische Kritik
DESCRIPTION:Podiumsdiskussion mit Mag.a Sonja Aziz und Mag.a Dr.in Mariam Irene Tazi-Preve\, Moderation: Andrea Czak\, MA | Samstag\, 10. Oktober 2026 | 18 – 20 Uhr \nVeranstaltungsort: EGA\, Windmühlgasse 26\, 1060 Wien \nFür Kinderbetreuung ab 3 Jahren ist gesorgt. Bitte gib die Anzahl und das Alter der Kind(er) bei Deiner Reservierung an. \nDas Buch „Sorgerecht und väterliche Gewalt“ von Ilka Schnaars stellt eine unbequeme\, aber notwendige Frage: Was passiert\, wenn der Anspruch auf „Gleichwertigkeit“ von Elternschaft dort durchgesetzt wird\, wo Gewalt im Spiel ist? \nEs zeigt anhand rechtlicher Entwicklungen und Entscheidungen rund um das Bundesverfassungsgericht in Deutschland\, dass Mütter in Obsorgeverfahren zunehmend strukturellen Benachteiligungen ausgesetzt sind\, selbst dann\, wenn sie und ihre Kinder von Gewalt betroffen sind. In Österreich ist die Situation sehr ähnlich. \nIm Zentrum steht eine fundamentale Kritik\, dass die rechtliche Gleichstellung von Mutter und Vater oft als neutral dargestellt wird\, aber in der Praxis dazu führen kann\, dass Gewaltverhältnisse ausgeblendet oder relativiert werden. Damit wird nicht nur individuelles Leid unsichtbar gemacht\, sondern auch eine Form struktureller und institutioneller Gewalt reproduziert. \nDiese Perspektive knüpft an feministische Analysen an\, wie sie etwa von Mariam Tazi-Preve formuliert werden. Sie zeigt auf\, dass Familie kein neutraler Raum ist\, sondern ein politischer Ort\, an dem Machtverhältnisse wirken. Gewalt gegen Frauen und Kinder ist kein Einzelfall\, sondern Ausdruck gesellschaftlicher Strukturen und muss auch als solcher benannt werden. \nAus dieser Sicht wird deutlich\, wenn Institutionen wie Familiengerichte\, Gutachter*innen\, Mitarbeiter*innen von Familiengerichtshilfe und Kinder- und Jugendhilfe Gewalt nicht konsequent als Machtverhältnis erkennen\, sondern in „Konflikte zwischen Eltern“ übersetzen\, verschiebt sich die Verantwortung. Betroffene Mütter müssen sich rechtfertigen\, während Gewalt entpolitisiert wird. \nAuch aktuelle Analysen zeigen\, dass Mütter vor Gericht zunehmend unter Druck geraten und häufiger die Obsorge verlieren\, während ihre Aussagen über erlebte Gewalt infrage gestellt werden. \nGenau hier setzt auch die Perspektive von FEM.A an. In unserer Kampagne gegen Gewalt wird klar benannt\, dass Gewalt im Kontext von Trennung und geteilter Obsorge kein Randphänomen ist\, sondern Teil eines Systems\, das Betroffene oft nicht schützt\, sondern zusätzlich belastet. \n  \nDie Podiumsdiskussion bringt diese Perspektiven zusammen und stellt zentrale Fragen:\n\nWas bedeutet „Gleichberechtigung“ im Familienrecht?\nWie kann verhindert werden\, dass Gewalt in Verfahren unsichtbar gemacht wird?\nWelche Rolle spielen Gerichte\, Gutachten und väterrechtliche Narrative dabei?\nUnd vor allem: Wie kann ein feministisches Kindschaftsrecht aussehen\, das den Schutz und die Rechte von Kindern und gewaltbetroffenen Müttern konsequent in den Mittelpunkt stellt?\n\nDiese Diskussion versteht sich bewusst als feministische Intervention\, indem sie kritische und unbequeme Fragen stellt. Denn es geht nicht nur um Einzelfälle\, sondern um grundlegende Fragen von Gerechtigkeit\, Macht und Schutz. \nRezensionen:\n\nhttps://www.mariamtazi-preve.com/deutsch/publikationen/rezensionen/\nwww.christel-goettert-verlag.de/portfolio-beitraege/fema2026-04/?portfolioCats=726\nhttps://verein-fema.at/sorgerecht-und-vaeterliche-gewalt/\n\n \nAm Podium begrüßen wir:\n			\n			\n				\n				\n				\n				\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n			\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				Mag.a Sonja Aziz ist Rechtsanwältin mit Schwerpunkt Familienrecht und juristische Prozessbegleitung (Vertretung von Opfern im Strafverfahren). Sie ist Partnerin der AZIZ BREITENECKER KOLBITSCH Rechtsanwaltskanzlei. Neben ihrer anwaltlichen Tätigkeit publiziert sie und hält Vorträge und Fortbildungen zum Thema Gewalt gegen Frauen sowie zu familienrechtlichen Fragestellungen. Sie engagiert sich ehrenamtlich im Verein Allianz GewaltFREI Leben\, war Mitglied der Task Force Strafrecht\, Opferschutz & Täterarbeit sowie des parlamentarischen Dialogs “Gemeinsam gegen Gewalt an Frauen” und beriet das Frauen*volksbegehren hinsichtlich der Gewaltschutzforderung. Seit 2020 arbeitet Mag.a intensiv mit dem Verein Feministische Alleinerzieherinnen – FEM.A zusammen. \n			\n			\n				\n				\n				\n				\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n			\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				Mag.a Dr.in Mariam Irene Tazi-Preve \nGeboren in Innsbruck\, lebt in Wien und Florida. Studium der Politikwissenschaft und Romanistik\, Lektorin an der University of Central Florida\, Autorin und Herausgeberin zahlreicher Veröffentlichungen – „Das Versagen der Kleinfamilie“ „Väter im Abseits“\, „Mutterschaft im Patriarchat“ u.a. Mitbegründerin von “Bumerang. Zeitschrift für Patriarchatskritik”\, Referentin in Nordamerika und Europa\, Teil der Netzwerke “Network of Societies of Peace”\, “Motherhood Initiative for Research and Community Involvement”\, “Network on the Gift Economy”. Arbeitsschwerpunkte sind politische und feministische Theorie\, Politik und Reproduktion\, der europäische Wohlfahrtsstaat und Zivilisationstheorie. \nWebsite: https://www.mariamtazi-preve.com \n			\n			\n				\n				\n				\n				\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				Moderation:\n			\n			\n				\n				\n				\n				\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n			\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				Andrea Czak\, MA\, ist Gründerin und geschäftsführende Obfrau des Vereins Feministische Alleinerzieherinnen – FEM.A. Seit der Gründung 2019 setzt der Verein sich für die Rechte von Alleinerzieherinnen in Österreich ein\, mit Fokus auf Gewaltschutz\, finanzielle Absicherung und die Sichtbarkeit von Ein-Eltern-Familien\, von denen rund 94 % Frauen sind.  \nCzak bringt ihre Expertise in Pflegschafts- und Unterhaltsverfahren sowie der Umsetzung der Istanbul-Konvention sowohl in die direkte Unterstützung Betroffener als auch in nationale und internationale politische Prozesse ein. Sie leitet die FEM.A-Helpline\, moderiert Fachwebinare und arbeitet eng mit Ministerien\, Fachstellen und Netzwerken zusammen.  \nUnter ihrer Leitung hat sich FEM.A zu einer zentralen Anlaufstelle entwickelt\, die jährlich tausende Betroffene unterstützt\, öffentliche Kampagnen und Fachformate organisiert und auf strukturelle Missstände aufmerksam macht. Czak engagiert sich außerdem in Projekten wie „Wir für Kinderrechte“ und „Stoppt institutionelle Gewalt“ sowie in Netzwerken wie dem Österreichischen Frauenring und der Allianz GewaltFREI leben\, um die Perspektiven von Alleinerzieherinnen in politische Entscheidungsprozesse einzubringen.
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SUMMARY:Internationaler Mädchentag
DESCRIPTION:„Frauenpower ist meiner Meinung nach\, Mädchen genau das zu lassen\, was sie sind. Lass sie wütend sein. Lass sie nachtragen. Und rebellisch. Lass sie hart und weich und liebevoll und traurig und albern sein. Lass sie falsch liegen. Lass sie Recht haben. Lass sie alles sein\, denn sie sind alles.“ \nAmy Sherman-Palladino \n\nJedes Jahr am 11. Oktober findet der Internationale Mädchentag\, auch Welt-Mädchentag genannt\, der Vereinten Nationen statt. Er soll auf die weltweit vorhandenen Benachteiligungen von Mädchen hinweisen. Der Internationale Mädchentag verfolgt insbesondere das Ziel\, auf die schwierige Situation von Mädchen in vielen Ländern der Welt aufmerksam zu machen. Durch begleitende Kampagnen sollen Möglichkeiten zu Verbesserung der Situation gezeigt werden. \nDie Idee zu diesem Tag entstand 2003 als Teil der Kampagne “Because I am a Girl” des Vereins Plan International Deutschland e.V. Im September 2008 wurde der erste noch inoffizielle Internationale Mädchentag ausgerufen. 2009 forderten die Landesorganisationen von Plan International die UNO auf\, den Tag offiziell als weltweiten Aktionstag zu unterstützen. Am 19. Dezember 2011 griff die UNO die Idee auf. Unterstützt wurde sie unter anderen vom Deutschen Bundestag\, der am 21. September 2011 fraktionsübergreifend für die Einrichtung des Tages stimmte. (Mit Material von: Wikipedia) \nDer Text “Internationaler Mädchentag” wurde von www.kleiner-kalender.de entnommen. \nA/RES/66/170\nhttps://www.un.org/en/observances/girl-child-day\nhttps://www.unicef.org/gender-equality/international-day-girl-2021\nhttp://www.unwomen.org/en/news/in-focus/girl-child \n„No one can make you feel inferior without your consent.“ \nEleanor Roosevelt
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SUMMARY:Webinar: Zwischen Reiz und Reaktion – Wie Alleinerzieher*innen lernen können\, mit toxischen Beziehungen umzugehen
DESCRIPTION:Kostenloses Webinar mit Claudia Hendling | Dienstag\, 13. Oktober 2026 | 19-21 Uhr \nViele Frauen in belastenden oder toxischen Beziehungen kennen das Gefühl\, sich ständig erklären\, anpassen oder verteidigen zu müssen. Dieses Webinar zeigt einen neuen Weg: nicht mehr automatisch reagieren zu müssen\, sondern bewusst bei sich selbst zu bleiben. \nDie Vortragende arbeitet dabei mit dem sogenannten InterSpace-Modell. Dabei geht es darum\, den Raum zwischen Reiz und Reaktion bewusster wahrzunehmen und für sich zu nutzen. Dadurch können mehr Klarheit\, innere Stabilität und Handlungsspielraum entstehen. \n Themen des Webinars:\n\nWie toxische Dynamiken in Beziehungen entstehen und wirken\nWie man sich innerlich daraus lösen kann\nWie Grenzen gesetzt werden können\, ohne in Eskalation zu geraten\nWie es gelingt\, auch in schwierigen Situationen bei sich selbst zu bleiben\nWarum bestimmte Verhaltensmuster immer wieder aktiviert werden\n\nZiel des Webinars ist es\, wieder stärker in Kontakt mit sich selbst zu kommen und aus dieser inneren Klarheit heraus handlungsfähiger zu werden. \nDie Vortragende:\n \nClaudia Hendling begleitet Frauen auf ihrem Weg aus toxischen Beziehungen und belastenden Beziehungskonflikten hin zu einem Leben in innerer Stärke\, Klarheit und Selbstbestimmung. \nMit ihrem Herzensanliegen\, Frauen beim Wiederaufbau ihres Selbstwerts zu unterstützen\, schafft sie einen geschützten Raum für Orientierung\, Heilung und Neubeginn. Frauen finden bei ihr die Ermutigung\, wieder in den Spiegel zu schauen\, Grenzen zu setzen und ihren eigenen Rosengarten zu gestalten – einen Ort\, an dem sich das Leben wieder frei und echt anfühlt. \nAls Lebens- und Sozialberaterin\, Supervisorin und Elternberaterin nach § 95 AußStrG bringt sie fachliche Kompetenz und langjährige Erfahrung in die Begleitung ein. \nClaudia Hendling\, MSc\nTegetthoffgasse 5\,\n2460 Bruck an der Leitha \noffice@claudiahendling.at\nhttps://www.claudiahendling.at/\n+43 660 824 23 53
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SUMMARY:Internationaler Tag der Frauen in ländlichen Gebieten
DESCRIPTION:https://www.un.org/Depts/german/gv-62/band1/ar62136.pdf \nhttps://www.un.org/en/observances/rural-women-day \n„Was Frauen noch lernen müssen\, ist\, dass niemand ihnen Macht gibt. Sie müssen sie sich nehmen.“ \nRoseanne Barr (Schauspielerin und Autorin)
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SUMMARY:Online-Mitgliedertreffen "Alleinerzieher*innen united"
DESCRIPTION:Unsere Online-Mitgliedertreffen finden unter dem Motto „Alleinerzieher*innen united“ statt. Im Mittelpunkt stehen Vernetzung\, gegenseitige Unterstützung und Motivation. Die Treffen werden moderiert und bieten einen geschützten Raum für Austausch\, gegenseitige Stärkung und das gute Gefühl: Du musst schwierige Situationen nicht alleine bewältigen. \nEin wesentliches Element ist dabei die kollegiale Beratung: Jede Teilnehmerin bringt ihre Erfahrungen\, ihr Wissen und ihre Perspektiven ein und gibt diese an die Gruppe weiter. Du hast die Möglichkeit\, Deine persönliche Situation einzubringen\, Fragen zu stellen und Feedback\, Tipps sowie neue Sichtweisen zu erhalten. \nGerade in belastenden und herausfordernden Zeiten kann der Austausch mit anderen eine wertvolle Hilfe und wichtige Orientierung sein\, besonders bei Themen rund um Gericht\, Familiengerichtshilfe\, Kinder- und Jugendhilfe\, psychologische Gutachten oder Besuchsbegleitung. Welche Vorgehensweisen haben sich bewährt? Welche Herausforderungen können auftreten? Was kann Dich stärken und unterstützen? Wie laufen Elternberatung\, Mediation\, gerichtliche Verfahren oder Besuchskontakte ab? \nAuch ganz konkrete Fragen und schwierige Situationen finden hier Platz: Wie gehe ich mit Konflikten mit dem Ex-Partner um? Was kann ich tun\, wenn ich das Gefühl habe\, dass meine Kinder beeinflusst oder manipuliert werden? Wie erkenne ich Formen von Gewalt\, auch wenn sie nicht immer sichtbar sind? Und wie kann ich Gewalterfahrungen oder problematische Dynamiken im Familienrechtsverfahren klar und verständlich kommunizieren? \nBesonders wichtig: Du bist mit Deinen Sorgen\, Fragen und Erfahrungen nicht allein. Viele andere haben ähnliche Situationen erlebt\, stehen vor denselben Herausforderungen oder haben bereits Wege gefunden\, die helfen können. Manchmal macht schon das Wissen\, verstanden zu werden und Unterstützung zu finden\, einen großen Unterschied. \nUnser Ziel ist es\, Euch miteinander zu vernetzen\, damit Ihr Euch gegenseitig stärken\, begleiten und als Vertrauenspersonen unterstützen könnt\, sowohl emotional als auch praktisch. Gemeinsam entsteht ein Netzwerk\, das trägt\, ermutigt und Kraft gibt. \nUnsere Obfrau Andrea Czak führt durch den Abend. Wir freuen uns darauf\, bekannte und neue Gesichter willkommen zu heißen! \nDie Einladung inklusive Anmeldemöglichkeit wird exklusiv vor dem Treffen an unsere Mitglieder versendet. \nDu möchtest dabei sein\, bist aber noch nicht Mitglied bei FEM.A? Dann melde Dich hier an: \nhttps://community.verein-fema.at/mitglied-werden/
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SUMMARY:Welternährungstag
DESCRIPTION:Am 16. Oktober jedes Jahres findet der Welternährungstag oder Welthungertag statt. Er soll darauf aufmerksam machen\, dass noch immer zu viele Menschen auf der Welt an Hunger leiden. \nHunger mitten in Österreich\, ist das möglich? Die Zahlen sprechen eine deutliche Sprache: laut Statistik Austria leiden um die 5% der Alleinerzieher*innen in Österreich an Hunger\, weil sie nicht genügend Geld für Essen haben. Der Anteil ist damit doppelt so häufig wie in der Gesamtbevölkerung. Außerdem können sich mehr als 10% manchmal oder oft nicht genügend Essen leisten\, auch das ist mehr als doppelt so oft wie in der Gesamtbevölkerung. Zusätzlich können es sich laut EU SILC Befragung 11% Alleinerzieher*innen nicht leisten\, jeden 2. Tag eine Hauptmahlzeit auf den Tisch zu bringen. Im Vergleich zu Paarfamilien mit Kindern sind das fast dreimal so viele. \nWie armutsbetroffene Alleinerzieher*innen den Hunger in der Praxis erleben\, wissen wir aus unserer Beratungstätigkeit: Sie müssen ständig überlegen\, ob und was sie sich für ihre Kinder zu essen leisten können. Sie wollen ihre Kinder gesund ernähren\, doch gleichzeitig dürfen sie auch nicht hungrig ins Bett gehen. Die Vorlieben der Kinder bleiben meist auf der Strecke: Den Müttern blutet das Herz\, wenn sie ständig die Wünsche ihrer Kinder ablehnen müssen\, nie kaufen können\, was die Kinder gerne essen würden. Ein Eis im Sommer wird für diese Kinder zum Luxus\, sie leiden stark unter der Ausgrenzung! \nDie Gründe für die Ernährungsarmut: \n\nNur etwa die Hälfte der Kinder von Alleinerzieher*innen bekommt Unterhalt von ihrem Vater. Außerdem deckt der durchschnittliche Kindesunterhalt\, wenn er bezahlt wird\, nur etwa ein Drittel der Kinderkosten. Grund für den fehlenden bzw. geringen Unterhalt sind die zahnlosen Unterhaltsgesetze.\n36% bekommen gar kein Geld\, also keine Ersatzleistungen wie Unterhaltsvorschuss oder Halbwaisenpension.\nAuch bei den staatlichen Familienleistungen werden Alleinerzieher*innen benachteiligt: sie müssen sich den Familienbonus mit dem Kindesvater teilen\, dem Kind kommt er also nicht zugute.\n\nQuellen: Unterhaltsbefragung 2021\, Kinderkostenanalyse 2021: Statistik Austria\, Familienleistungen im Vergleich 2021: WIFO \nHunger ist die Auswirkung von finanzieller Gewalt. Viele Mütter sehen sich gezwungen\, ihre Kinder allein durchzubringen. Bei geringem Stundenlohn (Motherhood Pay Gap\, Gender Pay Gap\, fehlende Kinderbetreuung) müssen als also 5% der Mütter unter Hunger leiden\, um ihre Kinder durchzubringen! \nFEM.A fordert: \n\nDie sofortige Umsetzung der Unterhaltsgarantie\, damit Alleinerzieher*innen nie mehr unter Hunger leiden muss!\nDie Verschärfung der Unterhaltsgesetze\, damit alle Kinder von Alleinerzieher*innen vor Hunger geschützt sind. Alle Kinder haben ein Recht auf ausreichendes und gesundes Essen!\nDie Auszahlung des gesamten Familienbonus in dem Haushalt\, wo die Kinder wohnen!\n\n 
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SUMMARY:Internationaler Tag für die Beseitigung der Armut
DESCRIPTION:Österreich zählt zu den reichsten Ländern der Welt\, dennoch ist es bei der Armut von Alleinerzieher*innen und ihren Kindern eines der Schlusslichter: 41% der Alleinerzieher*innen sind von Armut betroffen. Nur in fünf anderen Ländern der EU sind Alleinerzieher*innen ähnlich stark von Armut betroffen wie in Österreich. Die Hälfte der Alleinerzieher*innen und ihrer Kinder lebt in Armut oder Ausgrenzung. \nDarum sind österreichische Alleinerzieher*innen von Armut betroffen:\n\nDie Kindesväter können oder wollen keinen Kindesunterhalt zahlen: Nur die Hälfte der Kinder bekommt Unterhalt vom Vater. Alleinerzieher*innen und ihre Kinder müssen von nur einem Gehalt leben.\nVäter die Kindesunterhalt zahlen\, bezahlen viel zu wenig: Nur etwa ein Drittel der Kinderkosten sind durch Unterhaltszahlungen gedeckt.\nEs gibt keine Untergrenze beim Unterhalt: Obwohl es eine Höchstgrenze gibt\, sind nach unten die Tore offen. Manche Kinder bekommen monatlich nur 20 Euro von ihrem Vater.\nDurch die Rechtsprechung wurden Anreize geschaffen\, den Kindesunterhalt zu verringern: ein Kind bekommt gleich 10% weniger Unterhalt\, wenn es mindestens 2 Tage pro Woche vom Unterhaltspflichtigen betreut wird. Die laufenden Kosten muss allerdings weiter der betreuende Elternteil zahlen\, dann aber aus der eigenen Tasche wie die Kinderbetreuung\, Projekttage\, den Schulbedarf\, etc.\nNur 10% der Kinder von Alleinerzieher*innen bekommen den Unterhaltsvorschuss\, 36% bekommen gar keine Zahlungen. Das liegt daran\, dass der Unterhaltsvorschuss an viele Bedingungen geknüpft ist\, wie etwa\, dass der Staat sich das Geld vom Unterhaltspflichtigen auch zurückholen kann.\nMütter werden dafür verantwortlich gemacht\, den Kindesunterhalt für ihre Kinder einzuklagen. Immer wieder werden die Mütter von den Kindesvätern bedroht\, wenn sie den Kindesunterhalt von ihnen einfordern wollen. Manche Väter drohen dann mit Kontaktabbruch zu den Kindern\, andere sogar\, der Mutter „die Kinder wegzunehmen“.\nDie Kinderkosten sind laut Kinderkostenanalyse bei Alleinerzieher*innen fast doppelt so hoch wie bei Paarfamilien. Das ist logisch\, denn sie benötigen den gleich großen Wohnraum\, obwohl sie nun Miete\, Heizung und Strom von einem Gehalt bestreiten müssen.\nAlleinerzieher*innen bekommen oft einen geringen Stundenlohn: Sie sind vom Gender Pay Gap und vom Motherhood Pay Gap betroffen. Außerdem sind sie mehr als Eltern in Paarfamilien auf günstige Kinderbetreuung angewiesen\, wodurch sie in ihrer Jobwahl eingschränkt sind.\n\nWas es braucht\, um die Armut von Alleinerzieher*innen zu beseitigen:\n\nEine staatliche Unterhaltsgarantie in Höhe der Kinderkosten\nEin Unterhaltsgesetz\, das das Kindeswohl vor die Schonung der Vätervermögen stellt\nFlächendeckende\, kostenlose und ganztägige Kinderbetreuung\n\nFEM.A will die Kinderarmut in Österreich beenden: Unterzeichne jetzt unsere Petition für die Unterhaltsgarantie und teil sie in Deinem Freundeskreis! \nhttps://mein.aufstehn.at/petitions/kinderarmut-beenden-unterhaltsgarantie-jetzt
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SUMMARY:Ratifizierung der Istanbul Konvention
DESCRIPTION:Istanbul-Konvention Gewalt gegen Frauen\nAm 11. Mai 2011 wurde das “Übereinkommen des Europarates zur Verhütung und Bekämpfung von Gewalt gegen Frauen und häuslicher Gewalt” von 13 Staaten\, unter anderem auch Österreich\, in Istanbul unterzeichnet – und trägt daher den Kurztitel “Istanbul-Konvention”. \nDie Konvention ist das erste völkerrechtlich verbindliche Instrument zur umfassenden Bekämpfung aller Formen von Gewalt an Frauen in Europa. Daher sind Staaten\, die die Konvention ratifiziert haben\, zur Umsetzung verpflichtet. \nÖsterreich ratifizierte die Konvention am 14. November 2013\, am 1. August 2014 trat sie in Kraft. Details zur Vorgeschichte der Konvention können in den Erläuterungen zur Konvention nachgelesen werden: \nÜbereinkommen des Europarats zur Verhütung und Bekämpfung von Gewalt gegen Frauen und häuslicher Gewalt sowie Erläuterungen (2011) (PDF\, 1 MB) \nQUELLE: Bundeskanzleramt \n  \n„Die Gewalt lebt davon\, dass sie von Anständigen nicht für möglich gehalten wird.“ \nJean-Paul Sartre \n 
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SUMMARY:Webinar: Kindesabnahmen im interkulturellen Kontext - Was alleinerziehende Mütter wissen sollten
DESCRIPTION:Kostenloses Webinar mit Mag.a iur. Tamara Schmidt\, MA | Montag\, 16. November 2026 | 19 – 21 Uhr  \nKindesabnahmen gehören zu den schwerwiegendsten Eingriffen in das Familienleben und werfen viele rechtliche\, soziale und gesellschaftliche Fragen auf. Besonders als Alleinerzieherin\, nach Flucht- oder Migrationserfahrungen oder nach belastenden und traumatischen Erlebnissen kannst Du im Kontakt mit Behörden\, Gerichten und der Kinder- und Jugendhilfe vor großen Herausforderungen stehen.  \nIn diesem Webinar beleuchtet Mag.a iur. Tamara Schmidt\, MA\, Co-Leiterin der Opferschutzeinrichtung LEFÖ-IBF\, die juristischen Grundlagen von Kindesabnahmen und gibt Dir Einblicke in die praktische Arbeit von LEFÖ. Du erfährst\, unter welchen Voraussetzungen eine Kindesabnahme zulässig ist\, welche Rechte Eltern haben und welche Bedeutung Kultursensibilität und Traumasensibilität im Kinderschutz zukommt. \nGemeinsam beschäftigen wir uns unter anderem mit folgenden Fragen:  \n\nWann darf Dein Kind tatsächlich abgenommen werden?\nWelche rechtlichen Voraussetzungen müssen erfüllt sein?\nWelche Rechte hast Du in Kinderschutzverfahren?\nWelche Rolle spielen kulturelle Unterschiede und Sprachbarrieren?\nWie können Vorurteile die Beurteilung der Erziehungsfähigkeit beeinflussen?\nWelche Unterstützungsmöglichkeiten gibt es für Dich und Deine Familie?\n\nAnhand konkreter Praxisbeispiele werden die Herausforderungen und Spannungsfelder zwischen dem Schutz des Kindes\, dem Recht auf Familienleben und der Verhältnismäßigkeit staatlicher Eingriffe diskutiert. \nDas Webinar richtet sich insbesondere an Alleinerzieher*innen\, Betroffene\, Fachkräfte sowie alle Interessierten\, die sich mit den Themen Kinderschutz\, Familienrecht und kultursensible Unterstützung auseinandersetzen möchten. \nAm Ende des Webinars hast Du außerdem die Möglichkeit\, Deine Fragen direkt an die Referentin zu stellen und Dich mit ihr auszutauschen. \nDie Vortragende\n\n					\n				\n\n					\n				Mag.a Tamara Schmidt\, MA ist Juristin mit einem Masterabschluss im Bereich Menschenrechte und verfügt über langjährige Berufserfahrung an den Schnittstellen von Gewaltschutz\, Migration\, Asyl- und Fremdenrecht sowie Kinderschutz. Vor ihrer Tätigkeit bei LEFÖ arbeitete sie unter anderem bei der Bundesagentur für Betreuungs- und Unterstützungsleistungen (BBU)\, insbesondere mit unbegleiteten minderjährigen Fremden und gewaltbetroffenen Frauen. Seit 2025 ist sie Co-Leiterin von LEFÖ-IBF\, der österreichischen Opferschutzeinrichtung für Betroffene des Frauenhandels\, und Mitglied des Gesamtleitungsteams von LEFÖ. In ihrer täglichen Arbeit begleitet sie Frauen in komplexen Lebenssituationen und setzt sich mit den rechtlichen und praktischen Herausforderungen an der Schnittstelle von Opferschutz\, Kinderschutz und Familienrecht auseinander.
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CATEGORIES:Familienrecht,Institutionelle Gewalt,Webinar
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SUMMARY:Tag zum Schutz von Kindern vor sexueller Ausbeutung und sexuellem Missbrauch
DESCRIPTION:Jedes Jahr lädt der Europarat seine Partner ein\, sich anlässlich des Europatags einem bestimmten Thema zu widmen. \nDie Ausgabe 2023 des Europäischen Tages konzentriert sich auf „Von Opfern/Überlebenden sexueller Gewalt in der Kindheit lernen\, um politische Veränderungen anzuregen“. \nDies wird eine Gelegenheit sein\, hervorzuheben\, wie wichtig es ist\, sich auf nationaler und lokaler Ebene mit Opfern/Überlebenden auseinanderzusetzen\, von ihnen und ihren traumatischen Erfahrungen zu lernen und zu verstehen\, was besser hätte getan werden können\, um auf sie zu reagieren\, sie zu melden und sie zu unterstützen. \nDer Europarat arbeitet anlässlich des Europatags mit einem breiten Publikum zusammen\, darunter Mitgliedstaaten\, Organisationen der Zivilgesellschaft und nationale Parlamente. Diese Webseite bietet Zugriff auf die verschiedenen Initiativen dieser Partner (siehe unten unter „Aktivitäten“)\, sodass alle ihre Produkte teilen können\, um bewährte Verfahren zu entwickeln. \nSexuelle Ausbeutung und sexueller Missbrauch betreffen Kinder überall. Der Großteil des Missbrauchs geschieht im Vertrauenskreis des Kindes. In vielen Fällen wird die Polizei nie darüber informiert. Den Opfern/Überlebenden zufolge sind Schamgefühle und Stigmatisierung häufige Hindernisse für die Offenlegung oder Meldung von Missbrauch. Daher haben sie keine Möglichkeit\, Hilfe oder Unterstützung bei der Heilung dieses Traumas in Anspruch zu nehmen. Dies bedeutet auch\, dass die Täter ungestraft bleiben\, was zu weiterem Missbrauch desselben oder anderer Kinder führen kann. \nDen Opfern/Überlebenden eine Stimme zu geben\, kann zu Veränderungen führen. Dieses Jahr ist eine Gelegenheit\, das Bewusstsein auf allen Ebenen der Gesellschaft zu schärfen\, um Stigmatisierung vorzubeugen und zu beseitigen. Es ist von entscheidender Bedeutung\, aus den Erfahrungen der Opfer/Überlebenden zu lernen\, um Gesetze\, Richtlinien und Dienstleistungen zu verbessern\, um diese Verbrechen besser zu verhindern und minderjährige Opfer/Überlebende zu schützen. \nWir möchten mehr darüber erfahren\, wie Opfer/Überlebende bereits Veränderungen bewirken\, sei es auf lokaler\, nationaler oder regionaler Ebene. In diesem Zusammenhang führen wir Untersuchungen durch\, um mehr über die verschiedenen Arten zu erfahren\, wie Opfer/Überlebende Veränderungen anregen. \nDas Übereinkommen des Europarats zum Schutz von Kindern vor sexueller Ausbeutung und sexuellem Missbrauch\, auch bekannt als „Lanzarote-Konvention“\, verlangt die Kriminalisierung aller Arten von Sexualstraftaten gegen Kinder. Darin ist festgelegt\, dass Staaten in Europa und darüber hinaus spezifische Gesetze erlassen und Maßnahmen ergreifen sollen\, um sexuelle Gewalt zu verhindern\, minderjährige Opfer zu schützen und Täter strafrechtlich zu verfolgen.
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SUMMARY:Online-Mitgliedertreffen "Alleinerzieher*innen united"
DESCRIPTION:Unsere Online-Mitgliedertreffen finden unter dem Motto „Alleinerzieher*innen united“ statt. Im Mittelpunkt stehen Vernetzung\, gegenseitige Unterstützung und Motivation. Die Treffen werden moderiert und bieten einen geschützten Raum für Austausch\, gegenseitige Stärkung und das gute Gefühl: Du musst schwierige Situationen nicht alleine bewältigen. \nEin wesentliches Element ist dabei die kollegiale Beratung: Jede Teilnehmerin bringt ihre Erfahrungen\, ihr Wissen und ihre Perspektiven ein und gibt diese an die Gruppe weiter. Du hast die Möglichkeit\, Deine persönliche Situation einzubringen\, Fragen zu stellen und Feedback\, Tipps sowie neue Sichtweisen zu erhalten. \nGerade in belastenden und herausfordernden Zeiten kann der Austausch mit anderen eine wertvolle Hilfe und wichtige Orientierung sein\, besonders bei Themen rund um Gericht\, Familiengerichtshilfe\, Kinder- und Jugendhilfe\, psychologische Gutachten oder Besuchsbegleitung. Welche Vorgehensweisen haben sich bewährt? Welche Herausforderungen können auftreten? Was kann Dich stärken und unterstützen? Wie laufen Elternberatung\, Mediation\, gerichtliche Verfahren oder Besuchskontakte ab? \nAuch ganz konkrete Fragen und schwierige Situationen finden hier Platz: Wie gehe ich mit Konflikten mit dem Ex-Partner um? Was kann ich tun\, wenn ich das Gefühl habe\, dass meine Kinder beeinflusst oder manipuliert werden? Wie erkenne ich Formen von Gewalt\, auch wenn sie nicht immer sichtbar sind? Und wie kann ich Gewalterfahrungen oder problematische Dynamiken im Familienrechtsverfahren klar und verständlich kommunizieren? \nBesonders wichtig: Du bist mit Deinen Sorgen\, Fragen und Erfahrungen nicht allein. Viele andere haben ähnliche Situationen erlebt\, stehen vor denselben Herausforderungen oder haben bereits Wege gefunden\, die helfen können. Manchmal macht schon das Wissen\, verstanden zu werden und Unterstützung zu finden\, einen großen Unterschied. \nUnser Ziel ist es\, Euch miteinander zu vernetzen\, damit Ihr Euch gegenseitig stärken\, begleiten und als Vertrauenspersonen unterstützen könnt\, sowohl emotional als auch praktisch. Gemeinsam entsteht ein Netzwerk\, das trägt\, ermutigt und Kraft gibt. \nUnsere Obfrau Andrea Czak führt durch den Abend. Wir freuen uns darauf\, bekannte und neue Gesichter willkommen zu heißen! \nDie Einladung inklusive Anmeldemöglichkeit wird exklusiv vor dem Treffen an unsere Mitglieder versendet. \nDu möchtest dabei sein\, bist aber noch nicht Mitglied bei FEM.A? Dann melde Dich hier an: \nhttps://community.verein-fema.at/mitglied-werden/
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