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SUMMARY:Webinar: Wie Kommunikation bei einer schwierigen Co-Elternschaft funktionieren kann
DESCRIPTION:Kostenloses Webinar mit Karo Posch | Montag\, 4. Mai 2026 | 19 – 21 Uhr \nDu bekommst eine Nachricht vom Kindesvater und sofort zieht sich alles in Dir zusammen. Dein Herz rast\, Dein Magen verkrampft sich\, und innerlich spürst Du diesen vertrauten Stress von Wut\, Angst\, Hilflosigkeit und die Sorge um Dein Kind. Du fragst Dich: „Wie soll ich reagieren? Was passiert\, wenn ich nichts sage?“  \nBei einem schwierigen Vater wird jede Kommunikation zur Belastung: Manipulation\, Provokationen\, widersprüchliche Aussagen und Vorwürfe\, die Dich treffen\, selbst wenn sie falsch sind. Du versuchst\, ruhig zu bleiben\, aber innerlich kocht es. Konatkrechtszeiten\, Entscheidungen\, sogar alltägliche Absprachen können zu Konfliktfeldern werden. Du spürst\, wie Dich jede Nachricht aus der Ruhe bringt und das\, obwohl Du nur willst\, dass Dein Kind in Sicherheit und Liebe aufwächst.  \nDieses Webinar richtet sich an Mütter wie Dich\, die mitten in schwierigen Trennungen stecken oder bereits in familiengerichtlichen Verfahren stehen und bemerken\, wie sehr jede Kommunikation zur emotionalen\, mentalen und oft auch rechtlichen Belastung geworden ist.  \nKaro Posch zeigt Dir\, wie Du diesen Kreislauf durchbrichst und zwar auf eine Art\, die Dir und Deinem Kind wirklich hilft: ruhig\, klar und handlungsorientiert.  \nDu lernst:\n• wie Du gesunde Grenzen setzt und sie auch wirklich einhältst\n• wie Du Nachrichten filterst\, ohne Dich von jeder Provokation triggern zu lassen\n• wie Du neutral und souverän bleibst\, auch wenn er versucht\, Dich aus der Fassung zu bringen\n• wie Du mit haltlosen Vorwürfen umgehst\, ohne Dich hineinzuziehen\n• wie Du klar\, verständlich und kindswohlorientiert kommunizierst\n• wie Du Dich nicht in Nebenschauplätzen verlierst\, sondern bei Dir bleibst  \nDenn ganz ehrlich: Du musst ihn nicht verändern und das wirst Du auch nicht. Aber Du kannst verändern\, wie Du damit umgehst. Genau hier liegt Deine Stärke. Wenn Du lernst\, bewusst zu filtern\, klar zu kommunizieren und Dich nicht mehr in jede Dynamik ziehen zu lassen\, entsteht etwas unglaublich Wertvolles: Ruhe\, Klarheit und wieder mehr Freiheit für Dich und Dein Kind.  \nWenn Du genug hast von Angst\, Wut\, Hilflosigkeit und ständigen Konflikten\, dann bist Du hier richtig.  \nDie Vortragende:\nKaroline Posch ist diplomierte Mentaltrainerin\, Coach\, Speakerin und Aktivistin. Seit über 20 Jahren berät sie Menschen in unterschiedlichsten Lebenssituationen – und hat sich in den letzten Jahren besonders auf die Unterstützung von Müttern in Krisenzeiten spezialisiert. \nSeit über 20 Jahren begleitet sie Menschen in herausfordernden Situationen. Mit der Zeit habe sie gesehen\, wie viele Frauen in toxischen Beziehungen oder belastenden Trennungssituationen völlig auf sich gestellt sind. Wie viel Angst\, Druck\, Scham und Überforderung dahintersteckt. Und wie wenig echte\, alltagsnahe Unterstützung es in Österreich dafür gibt. Darum hat sie sich genau darauf spezialisiert. Bei ihr bekommst du Klarheit\, Struktur und eine Begleitung\, die dich nicht verwirrt\, sondern stärkt. \nSie setzt sich aktiv für die Rechte von Frauen\, die Umsetzung der Istanbul-Konvention und gegen institutionelle Gewalt ein. Sie ist davon überzeugt\, dass Frauen nicht im Konkurrenzkampf zueinanderstehen müssen – sondern dass wir stärker sind\, wenn wir uns verbinden\, unterstützen und füreinander da sind. \nKaro Mentaltraining\nTelefon: +43 664 2170560\nE-Mail: kontakt@karo.training
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SUMMARY:Tag der finanziellen Selbstbestimmung der Frau
DESCRIPTION:Die Gründerin des Vereins „Damensache“\, Dr.in Marietta Babos\, hat den „Tag der finanziellen Selbstbestimmung der Frau“ 2019 ins Leben gerufen. Sie wollte damit erreichen\, dass „sich Frauen zumindest einmal im Jahr mit ihren Finanzen aktiv und bewusst auseinandersetzen“. \nFrauen in Österreich verdienen im Schnitt 17\,6 % weniger pro Stunde als Männer. Österreich ist damit klar über dem EU-Schnitt von 11\,1 %. Für Haushalte mit einem Elternteil ist die Lage noch härter: 2024 waren 36 % armutsgefährdet. Finanzielle Selbstbestimmung ist ein Frauenrecht. Sie bedeutet finanzielle Gerechtigkeit\, zum Beispiel Lohngerechtigkeit und Pensionsgerechtigkeit sowie Machtverteilung. Finanziell selbst bestimmen zu können heißt\, selbst entscheiden zu können\, eine Erwerbsarbeit aufnehmen zu können\, fair entlohnt zu werden\, selbst finanziell vorsorgen zu können\, die Ausgaben selbst bestimmen zu können und sich Finanzwissen aneignen zu können. \nPatriarchale Systeme\, wie etwa das österreichische Pensionssystem\, benachteiligen Frauen\, insbesondere Mütter\, weil die unbezahlte Care-Arbeit nicht oder nur zu einem geringen Teil in das Pensionsguthaben einfließen. Dabei baut das Pensionssystem durch den Generationenvertag auf der unbezahlten Care-Arbeit auf! Oder auch das Unterhaltsrecht: Mütter tragen das finanzielle Hauptrisiko einer Trennung\, da es meist sie sind\, die in einer aufrechten Beziehung statt Erwerbsarbeit unbezahlte Care-Arbeit leisten. \nFinanzielle Unabhängigkeit ist einer der Grundpfeiler im Gewaltschutz: Wer es sich nicht leisten kann\, zu gehen\, bleibt oft in einer Gewaltbeziehung. Dabei ist finanzielle Gewalt gegen Frauen oft eines der Mittel der Wahl von gewalttätigen Männern: Sie kontrollieren\, was die Frau ausgibt oder welche Einnahmequellen sie sich schaffen will. Nach der Trennung wird auf Alleinerzieher*innen oft finanzielle Gewalt in Form der Vorenthaltung von Unterhalt ausgeübt. Viele Mütter berichten in dem Fall von großen Existenzängsten. \nFEM.A hat deshalb das erste Halbjahr 2026 unter das Motto „Karriere und finanzielle Selbstfürsorge für Alleinerzieher*innen“ gestellt. In insgesamt 24 kostenlosen Webinaren können als Alleinerzieher*innen lernen\, wie sie die Existenz ihrer Familie sichern\, langfristig Vermögen aufbauen und ihr Einkommen durch schlaue Karriere- Moves aufbessern. Die Aufzeichnungen aller Webinare stehen dauerhaft im Mitgliederbereich zur Verfügung. Außerdem können sich die Frauen bis Ende Juni 2026 in Einzelgesprächen über finanzielle Beihilfen\, die ihnen zustehen könnten\, beraten lassen.
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SUMMARY:Webinar: Als Alleinerzieher*in in ETFs investieren
DESCRIPTION:Kostenloses Webinar mit Dr. Rahphael Hartl\, MBA | Mittwoch\, 6. Mai 2026 | 19:00 Uhr – 21:00 Uhr \n\nDer Managing Director Private Banking Dr. Raphael Hartl\, MBA erklärt in diesem Webinar die Grundlagen von ETFs\, warum ein Sparbuch allein nicht reicht und wie Du mit ETFs langfristig auch mit kleinen Beträgen Vermögen aufbauen kannst. Er zeigt auf\, warum Geduld wichtiger ist als „der richtige Zeitpunkt“\, durch welche Strategien Du gute Sicherheit erlangst und wie Du reagieren kannst\, wenn die Märkte fallen. Außerdem beleuchtet er\, ob ETFs auch eine gute Anlageform für Dein Kind ist und worauf Du dabei achten musst. \n\nDas erfährst Du im Webinar\n\n\nWas ein ETF ist und wie er funktioniert\nWelche Ansparpläne es gibt und wie Du Deinen Plan pausieren\, anpassen und aufstocken kannst\nWie die Besteuerung von ETFs funktioniert\nOb sich ETFs als Sparform für Dein Kind eignet\nWas Du bei fallenden Märkten tun kannst\nWie Du häufige Fehler vermeiden kannst\nWie Du konkret loslegen kannst\n\nAm Ende der Veranstaltung hast Du die Möglichkeit\, Fragen zu Deiner Situation zu stellen. \n\nDer Vortragende\n  \n \nDr. Raphael Hartl\, MBA ist Managing Director Private Banking und Mitglied der Geschäftsleitung des Bankhauses Spängler. Als Jurist\, Bankkaufmann und Sachverständiger für Bank und Börse verbindet er betriebswirtschaftliche und juristische Expertise mit langjähriger Führungserfahrung. Er gilt als ausgeprägte Gestaltungs- und Führungspersönlichkeit mit unternehmerischem Denken und einem klaren Fokus auf Ergebnisse\, Transparenz und Fairness. Auch im Sport kann er auf außergewöhnliche Erfolge verweisen: Er ist zweifacher Olympiateilnehmer\, zweifacher Gesamtweltcupsieger und Gewinner einer WM Bronzemedaille. \n  \nGemeinsam mit anderen Bankern hat Dr. Raphael Hartl\, MBA die gemeinnützige Initiative “Banker*innen für Bildung” gegründet. Das unabhängige Netzwerk aus engagierten Finanzexpert*innen aus unterschiedlichen österreichischen Finanzinstituten hat sich der Finanzbildung verschrieben . Ziel ist es\, essenzielles Finanzwissen praxisnah\, verständlich und kostenlos zu vermitteln – überall dort\, wo es gebraucht wird. Banker*innen für Bildung setzt dabei auf reale Beispiele aus dem Alltag\, interaktive Methoden und eine enge Abstimmung mit den jeweiligen Bildungseinrichtungen. Die Workshops sind bewusst produktneutral und verfolgen keine Verkaufsinteressen. So werden finanzielle Kompetenzen gestärkt\, Chancengleichheit gefördern und Menschen befähigt\, ihre finanzielle Zukunft selbstbestimmt zu gestalten.
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SUMMARY:Muttertag
DESCRIPTION:Heute feiern wir Mütter für die wertvolle Leistung\, die sie mit ihrer Care-Arbeit jeden Tag erbringen. 2023 errechnete das Momentum Institut\, dass die unbezahlte Care-Arbeit von Frauen im Jahr 2022 etwa 22% der gesamten Wirtschaftsleistung betrug\, also 57 Milliarden Euro. Männer trugen damals mit 8% der Wirtschaftsleistung\, also 38 Milliarden Euro bei. \nDer Muttertag wurde übrigens von der US-amerikanischen Alleinerzieherin Julia Ward Howe als feministischen Kampftag erdacht. Warum es diesen Tag weiterhin braucht? Care Arbeit ist laut derzeitigem Stand der Wissenschaft einer der Hauptgründe der Entstehung des Patriarchats. Denn als die Menschen sesshaft wurden\, begann eine Arbeitsteilung zwischen den Geschlechtern. Die arbeits- und zeitintensive Care-Arbeit wurde zunehmend den Frauen zugeschoben\, während sie zuvor von der ganzen Gemeinschaft erledigt wurde. Während die Frauen nun mit den Kindern und pflegebedürftigen Eltern bzw. Großeltern beschäftigt waren\, konnten sich die Männer auf die Jagd\, Viehhaltung und die Sicherung und Erweiterung ihrer Besitztümer konzentrieren (zum Beispiel durch Kriege). Sie hatten mehr Zeit und Freiheit\, um Netzwerke zu bilden\, soziale Beziehungen zu pflegen\, politische Bündnisse einzugehen und Handelsnetzwerke aufzubauen. \nDiese ungleiche Verteilung der Aufgaben führte zur Etablierung patriarchaler Strukturen\, die bis heute fortbestehen. In Österreich zeigte zuletzt die Zeitverwendungsstudie 2021/22\, dass Frauen fast doppelt so viel unbezahlte Arbeit leisten wie Männer\, wobei Mütter\, insbesondere Alleinerzieher*innen\, am wenigsten Freizeit haben. Dieselben Mechanismen halten damals wie heute Frauen von der Mitsprache und der Einflussnahme ab. Das Patriarchat hat Frauen aus der geschriebenen Geschichte ausgeschlossen und ihre politische Vertretung\, Bildung und Eigentumsrechte eingeschränkt. So sank der Frauenanteil im Nationalrat durch die Zugewinne der FPÖ bei der letzten Nationalratswahl von 39% auf 36%. \nWir rufen deshalb am Muttertag zur Solidarität mit Müttern auf! Wir fordern die Gleichstellung von Müttern\, insbesondere Alleinerzieher*innen in der Gesellschaft! Für eine Bezahlung der Care-Arbeit in Form einer Care-Umlage! Für die Anerkennung unserer Arbeit in der Pension! \n#Muttertag #Muttertag2025 #CareArbeit #Feminismus #Patriarchat #Gleichberechtigung  #AlleinerzieherInnen #UnbezahlteArbeit #Zeitverwendung #CareUmlage #Sisterhood #Solidarität #Solidarity #Sorority
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SUMMARY:Internationaler Tag der Familie
DESCRIPTION:Alleinerzieher*innen und ihre Kinder sind Familie! Sie sind kein Sonderfall von Familie sondern eine von mehreren regulären Familienformen. https://www.un.org/en/observances/international-day-of-families https://www.un.org/development/desa/family/international-day-of-families.html https://unric.org/de/wp-content/uploads/sites/4/2019/04/A-RES-47-237-de.pdf \nMänner\, die mit Frau und Kind\, getreu durchs Leben wandeln\, und diese auch stets liebevoll sowie gerecht behandeln\, die nennt man Väter\, und zu Recht\, denn da gibt‘s auch gewisse: die sind zu schwach und auch zu faul für kleinste Hindernisse. Sie denken immer nur an sich\, sind kleine schwache Beuger; drum nennt man sie empfindungslos ganz einfach nur ‚Erzeuger‘. Norbert van Tiggelen
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SUMMARY:Webinar: Welche finanziellen Beihilfen gibt es für Alleinerzieher*innen in Wien
DESCRIPTION:Tipps\, die Beihilfen zu finden\, die Dir wirklich nützlich sein können – Teil 2\nKostenloses Webinar mit Mag.a Jutta Mailänder | Donnerstag\, 21. Mai 2026 | 19:00 bis 21:00 Uhr \nFEM.A hilft Dir\, Dich durch den Dschungel der Beihilfen zu kämpfen: Wir haben für Dich alle Infos über finanzielle Beihilfen der Stadt Wien recherchiert\, sowie Beihilfen und Unterstützungsleistungen von Hilfsorganisationen und Vereinen in Wien. Du erfährst in diesem Webinar\, welche Voraussetzungen es für jede der Beihilfen gibt\, wie viel Du bekommen kannst und wo Du sie bekommst. So findest Du im Nu heraus\, was Dir zusteht\, und ob sich der Antrag überhaupt auszahlt. \nInhalte Webinar Teil 2:\n\nFinanzielle Beihilfen der Stadt Wien (zum Beispiel Sozialhilfe\, Wohnbeihilfe)\nUnterstützungsangebote anderer Hilfsorganisationen in Wien\n\n  \nAnschließend bieten wir ausreichend Zeit für all Deine Fragen zu Deiner speziellen Situation und Austausch unter den Teilnehmer*innen. \nDies ist das 2. Webinar einer zweiteiligen Reihe von Webinaren über finanzielle Beihilfen und Unterstützungsleistungen für Alleinerzieher*innen in Österreich. Im 1. Teil der Webinarreihe erfährst Du\, welche Beihilfen vom Bund ausbezahlt werden (zum Beispiel Alleinerzieherabsetzbetrag\, Familienbonus) und welche Vereine und Hilfsorganisationen Dich in ganz Österreich unterstützen. Als FEM.A-Mitglied kannst Du in unserer Videothek die Aufnahme des letzten Webinars von Teil 1 nachsehen und das Handout dazu herunterladen: https://community.verein-fema.at/mitglied-werden/ \nUm keinen Termin mehr zu verpassen\, melde Dich zu unserem Newsletter an: https://verein-fema.at/nl-anmeldung-schritt1/ \nDie Vortragende\n Mag.a Jutta Mailänder ist Projektleiterin von „Karriere und Finanzen“\, der Initiative für Finanzbildung und Karriere für Alleinerzieher*innen von FEM.A. Nach ihrem wirtschaftswissenschaftlichen Studium hat sie Erfahrung als Social Media Managerin\, Projekt Managerin und im Fundraising gesammelt. Bei FEM.A setzt sie sich außerdem mit der strukturellen Diskriminierung von Alleinerzieher*innen auseinander und macht auf strukturelle Ungerechtigkeiten aufmerksam. Zur Aktivistin wurde sie\, weil sie die Diskriminierung am eigenen Leib verspürt. Deshalb hat sie sich mit anderen Alleinerzieher*innen zusammengeschlossen.
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SUMMARY:Webinar: Welche Rechte Alleinerzieher*innen haben\, wenn sie sich aus einer Lebensgemeinschaft lösen
DESCRIPTION:Kostenloses Webinar mit Mag.a Rebecca Oberdorfer | Mittwoch\, 27. Mai 2026 | 19-21 Uhr \nDie nichteheliche Lebensgemeinschaft ist heute eine weit verbreitete Form des Zusammenlebens und gewinnt gegenüber der Ehe zunehmend an Bedeutung. Während die Ehe gesetzlich umfassend geregelt ist\, fehlt für Lebensgemeinschaften eine einheitliche gesetzliche Grundlage. Gerade daraus ergeben sich zahlreiche rechtliche Unsicherheiten\, die in der Praxis oft erst bei Trennung\, Tod oder Streit über Vermögen sichtbar werden.  \nDas Webinar gibt Alleinerzieherinnen zunächst einen Überblick darüber\, was unter einer Lebensgemeinschaft überhaupt zu verstehen ist und welche Kriterien die Rechtsprechung dafür entwickelt hat. Anschließend werden die wesentlichen Unterschiede zur Ehe dargestellt\, insbesondere in Hinblick auf Entstehung\, Beendigung\, Unterhalt\, Vermögen\, Wohnrecht\, Erbrecht sowie Rechte im Zusammenhang mit gemeinsamen Kindern.  \nEin weiterer Schwerpunkt liegt auf den Rechtsfragen der nichtehelichen Lebensgemeinschaft:   \n\nWelche Ansprüche bestehen während des Zusammenlebens?  \nWelche rechtlichen Folgen treten bei einer Trennung ein?  \nWie sind Leistungen zu beurteilen\, die ein Partner für den anderen erbracht hat? \n\nBesonders relevant ist dabei auch die Frage\, ob eine Lebensgemeinschaft in bestimmten Fällen als Gesellschaft bürgerlichen Rechts zu qualifizieren ist\, etwa wenn gemeinsames Vermögen aufgebaut oder ein Haus errichtet wurde. Ergänzend werden bereicherungsrechtliche Ansprüche behandelt\, wenn es zwar keine Gesellschaft bürgerlichen Rechts gibt\, aber dennoch außergewöhnliche Leistungen erbracht wurden\, die nach dem Scheitern der Beziehung nicht folgenlos bleiben sollen.  \nAbschließend zeigt das Webinar die praktische Bedeutung von Partnerschaftsverträgen. Diese können helfen\, Unterhalt\, Eigentum\, Investitionen\, Wohnverhältnisse oder gemeinsame Verpflichtungen klar zu regeln und spätere Konflikte zu vermeiden.  \nDas Webinar richtet sich damit an alle\, die sich einen fundierten Überblick über die rechtlichen Rahmenbedingungen von Lebensgemeinschaften verschaffen und die Unterschiede zur Ehe besser verstehen möchten.  \nDie Vortragende:\n \nMag.a Rebecca Oberdorfer ist Rechtsanwältin mit Schwerpunkt im Familienrecht und Gewaltschutz. Sie verbrachte die ersten Jahre ihrer Karriere in renommierten Wirtschaftskanzleien in Wien und arbeitete zudem als Senior Legal Lawyer in angesehenen Unternehmen in Österreich\, hat ihre Karriere sodann aber in der renommierten Anwaltssozietät der Dr. Helene Klaar und Dr. Norbert Marschall Rechtsanwälte OG\, welche auf Familienrecht spezialisiert ist\, fortgesetzt\, wo sie schließlich als Rechtsanwältin gearbeitet hat. Im Jahr 2024 hat die Rechtsanwältin gemeinsam mit ihrer Kanzleipartnerin die Allen & Oberdorfer Rechtsanwältinnen OG gegründet. \nDie Rechtsanwältin weist durch ihre langjährige Tätigkeit in der Dr. Helene Klaar und Dr. Norbert Marschall Rechtsanwälte OG eine besondere Expertise in sämtlichen Bereichen des Familienrechts aus. Zudem verfügt sie aufgrund ihrer Erfahrungen in Unternehmen und Wirtschaftskanzleien über ein besonderes wirtschaftliches Know How aus\, welches sie vor allem in Unterhalts- und Aufteilungsverfahren mit Unternehmensbezug zum Vorteil ihrer Mandantinnen einsetzen kann. \nMag.a Rebecca Oberdorfer\nMariahilfer Straße 117/2/24\n1060 Wien\nTelefon: +43 650 73 27 985\nE-Mail: office@allen-oberdorfer.at\nWebsite: www.allen-oberdorfer.at
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SUMMARY:Internationaler Tag für Frauengesundheit
DESCRIPTION:Am 28. Mai ist Internationaler Tag für Frauengesundheit. \nAlleinerzieher*innen haben doppelt so häufig wie Eltern in Paarbeziehungen einen (sehr) schlechten Gesundheitszustand! Die EU SILC Befragung 2024 zeigt deutlich\, dass Alleinerzieher*innen doppelt so häufig wie Eltern in Paarbeziehungen: \n\nin schlechtem / sehr schlechtem Gesundheitszustand sind\,\nstark beeinträchtigt durch Behinderung sind\,\nim Bezug einer Invaliditäts- oder Erwerbsunfähigkeitspension sind\n60 % häufiger chronisch krank sind\n\nFast die Hälfte aller Alleinerzieher*innen ist von Armut oder Ausgrenzung betroffen\, was gesunde Ernährung\, Wohnqualität und Freizeitmöglichkeiten einschränkt. Diese finanzielle Belastung geht Hand in Hand mit chronischem Stress\, weil eine Person zugleich Hauptverdienerin\, Betreuungskraft und Haushaltsmanager*in ist. Wenig Zeit für Arztbesuche\, Bewegung und Erholung verschärft das Risiko zusätzlich\, ebenso prekäre Arbeitsbedingungen und fehlende soziale Unterstützung. Dass ihre spezifischen Bedürfnisse in der Gendermedizin oft übersehen werden\, verstärkt gesundheitliche Nachteile\, intersektionale Diskriminierung legt noch eine Belastungsschicht obendrauf. So potenzieren sich Armut\, Zeitdruck\, Mehrfachbelastung und strukturelle Benachteiligungen zu einem echten Gesundheitsrisiko. \nUnsere Forderungen:\n\nAusbau leistbarer Kinderbetreuung\, um Zeitstress zu reduzieren\nArmutsprävention durch existenzsichernde Löhne und Gehälter\, ein armutsfestes Kindesunterhaltsgesetz\, Unterhaltsgarantie und Sozialhilfe\nkostenfreie Beratungs- und Therapieangebote\n\nGesundheit darf keine Frage der Familienform sein. Unterstütze unsere Arbeit für mehr Chancengerechtigkeit! \n#Frauengesundheit #Frauenarmut #Alleinerziehen
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SUMMARY:Webinar: Finanziell gesund leben als Alleinerzieher*in - Geld verwalten leicht gemacht
DESCRIPTION:Kostenloses Webinar mit DSA Melanie Maria Brandl und Mag.(FH) Mag. Manfred Posch | Donnerstag\, 28. Mai 2026 | 19:00 bis 21:00 Uhr \nDas Leben stellt uns täglich vor neuen Herausforderungen: Der tägliche Einkauf\, steigende Preise\, hohe Wohnkosten\, Kosten für Unvorhergesehenes\, Ansparen für teure Anschaffungen\, Absicherung der Pension\,…Möchtest Du lernen\, wie Du Deine Finanzen trotz Challenges im Griff behältst? \nDu bist in diesem Webinar richtig\, wenn Du: \n\nden Überblick über Deine Finanzen bewahren willst\nrichtig haushalten willst\noffen für Impulse und Lösungsansätze zum Geldsparen bist\naktuelle Fragen zu Geld stellen willst\n\nWillst Du aktiv am Webinar teilnehmen? Dann mach Dich schon vorher schlau und nutze den Budgetrechner\, um Dir einen Überblick über Deinen Finanzhaushalt zu verschaffen: https://klartext.at/wissenspool/budgetrechner/budgetrechner/\nSo kannst Du beim Webinar konkrete Fragen zu Deiner Situation stellen. Du kannst Dir die Liste auch hier herunterladen und ausdrucken\, damit Du sie für Dich ausfüllen und behalten kannst. \nHast Du schon vorab Fragen zum Budgetrechner oder zum Webinar? Dann schreib uns an event@verein-fema.at ! \nDie Vortragenden: \nDSA Melanie Maria Brandl \nSeit 2009 in der Schuldnerberatung OÖ und seit 2015 in der Präventionsstelle Klartext – Finanzielle Gesundheit als Budgetberaterin sowie in der Finanzbildung für Erwachsene tätig.\nNach Abschluss der HAK arbeitete ich in der Privatwirtschaft und entschloss mich während der Karenzzeit meines jüngsten Sohnes die Ausbildung zur Sozialarbeiterin zu beginnen. Mutter zweier Söhne. \n  \n  \nMag.(FH) Mag. Manfred Posch \nSozialarbeiter und Jurist. Seit dem Jahr 2000 Mitarbeiter der Schuldnerberatung. Seit dem Jahr 2014 als Präventionsfachkraft von KLARTEXT – Finanzielle Gesundheit ausschließlich in der Erwachsenenbildung und in der Finanzbildung von Jugendlichen tätig.\nVater eines Sohnes und einer Tochter. 15 Monate Vaterkarenz bei der Tochter. \n  \n  \nDieses Webinar wird von Klartext unterstützt: \n \nMöchtest Du mehr zum Thema Haushaltsbudget wissen? Hier findest Du einen Kontakt in Deinem Bundesland: \n  \n\n\nSie sehen gerade einen Platzhalterinhalt von Standard. Um auf den eigentlichen Inhalt zuzugreifen\, klicken Sie auf den Button unten. Bitte beachten Sie\, dass dabei Daten an Drittanbieter weitergegeben werden. \n Inhalt entsperren Erforderlichen Service akzeptieren und Inhalte entsperren \n Weitere Informationen \n\n  \nOberösterreich\nKlartext – Finanzielle Gesundheit\nSchuldnerberatung OÖ\nSpittelwiese 3\n4020 Linz\n0732/775577 \nSchuldnerhilfe OÖ\nStockhofstraße 9\n4020 Linz\n0732/777734 \nWien\nFonds Soziales Wien\nSchuldenberatung\nDöblerhofstraße 9\n1030 Wien\n01/2452460100 \nNiederösterreich\nSchuldnerberatung NÖ gGmbH.\nSchulring 21\n3100 St. Pölten\n02742/355420 \nVoralberg\nInstitut für Sozialdienste gGmbH.\nIFS-Schuldenberatung\nMehrerauerstraße 3\n6900 Bregenz\n05/1755580 \nSteiermark\nSchuldenberatung Steiermark\nNeutorgasse 57\n8020 Graz\n0316/372507 \nBurgenland\nSchuldenberatung Burgenland\nHartlsteig 2\n7000 Eisenstadt\n057/6002149 \nKärnten\nSchuldnerberatung Kärnten\n8.-Mai-Straße 47/2\n9020 Klagenfurt\n0463/515639 \nSalzburg\nSchuldenberatung Salzburg\nAlpenstraße 48a\n5020 Salzburg\n05/1734 \nTirol\nSchuldenberatung Tirol\nWilhelm-Greil-Straße 23/5\n6020 Innsbruck\n0512/577649 \n  \n 
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SUMMARY:Online-Mitgliedertreffen "Alleinerzieher*innen united"
DESCRIPTION:Unsere Online-Mitgliedertreffen finden unter dem Motto „Alleinerzieherinnen united“ statt. Es geht um Vernetzung\, gegenseitige Hilfestellung und Motivation\, damit ihr euch gegenseitig bei Gericht\, der Familiengerichtshilfe\, bei Gutachten\, beim Jugendamt\, etc. als Vertrauenspersonen begleiten und unterstützen könnt. \nUnsere Obfrau Andrea Czak führt durch den Abend. Wir freuen uns\, alte und neue Gesichter zu sehen! \nDie Einladung mit der Anmeldung zu dieser Veranstaltung wird exklusiv vor dem Treffen an unsere Mitglieder versendet. \nDu möchtest auch mit dabei sein\, bist aber noch nicht Mitglied bei FEM.A? Dann melde Dich hier an: \nhttps://community.verein-fema.at/mitglied-werden/
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DESCRIPTION:https://www.un.org/en/observances/parents-day\nhttps://www.un.org/Depts/german/gv-66/band3/ar66292.pdf \n„I am prouder of my years as a single mother than of any other part of my life.“\nJ.K. Rowling (Schrifstellerin)
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SUMMARY:Webinar: Wie Alleinerzieher*innen sich strategisch gut auf ein familienrechtliches Gutachten vorbereiten können
DESCRIPTION:Webinar mit Markus Drechsler am Mittwoch\, den 3. Juni 2026 | 19 – 21 Uhr  \nFamilienrechtsverfahren stellen für Mütter eine erhebliche emotionale und psychische Belastung dar – insbesondere dann\, wenn es um Fragen der Obsorge oder des Kontaktrechts geht. Eine zentrale Rolle in diesen Verfahren spielen psychologische und mitunter auch psychiatrische Gutachten\, die oft maßgeblich darüber entscheiden\, wie Gerichte die Eltern-Kind-Beziehungen bewerten und welche Maßnahmen sie setzen. Doch gerade in hochstrittigen Verfahren oder bei Gewalt- und Manipulationsvorwürfen kann die Begutachtung für betroffene Elternteile und Kinder zur zusätzlichen Belastung werden – insbesondere dann\, wenn methodische Mängel\, Voreingenommenheit oder eine unzureichende Berücksichtigung von Gewalt- und Kindeswohlaspekten vorliegen. \nIn diesem Seminar beleuchten wir die Rolle psychologischer Gutachten in familienrechtlichen Verfahren aus einer kritischen Perspektive. Wir zeigen auf\, welche Anforderungen an qualifizierte und methodisch fundierte Begutachtungen gestellt werden müssen\, wie Betroffene sich gegen fehlerhafte oder einseitige Gutachten zur Wehr setzen können und welche Möglichkeiten es gibt\, sich auf die Begutachtungssituation individuell vorzubereiten. \nEingegangen wird unter anderem auf folgende Fragen:\n\nWelche Rolle spielen psychologische Gutachten in Obsorge- und Familienrechtsverfahren\, und wie beeinflussen sie gerichtliche Entscheidungen?\nWelche Qualitätskriterien müssen Gutachten erfüllen\, um eine objektive und methodisch fundierte Entscheidungsgrundlage zu bieten?\nWie können sich Betroffene gegen fehlerhafte\, voreingenommene oder wissenschaftlich nicht haltbare Gutachten wehren?\nWelche rechtlichen und fachlichen Möglichkeiten gibt es\, ein Gegengutachten oder eine fachliche Überprüfung eines bestehenden Gutachtens einzufordern?\nInwiefern werden psychologische Konzepte wie „Parental Alienation“ oder „Bindungstoleranz“ in der Begutachtung herangezogen\, und wie kann man auf unzutreffende Annahmen reagieren?\nWelche Fallstricke gibt es bei der Kommunikation mit Sachverständigen\, Gerichten und Behörden\, und wie kann man sich darauf vorbereiten?\nWie können sich betroffene Mütter und Kinder vor Retraumatisierung durch familienrechtliche Verfahren schützen?\nWie kann man sich als Betroffene auf die Begutachtungssituation konkret vorbereiten?\nWelche rechtlichen Möglichkeiten bestehen\, um sicherzustellen\, dass Kindeswohlaspekte und erlittene Gewalt in Obsorge- und Kontaktrechtsentscheidungen angemessen berücksichtigt werden?\n\nViel zu oft erleben Betroffene\, dass psychologische Gutachten in Obsorge- und Kontaktrechtsverfahren nicht den wissenschaftlichen Standards entsprechen\, Gewalt- und Manipulationsdynamiken nicht ausreichend berücksichtigt werden oder stereotype Vorstellungen über Elternrollen Einfluss auf die Bewertung nehmen. Dies kann schwerwiegende Folgen für Obsorge- und Kontaktregelungen haben und zu weiteren Belastungen oder sogar einer Gefährdung von Kindern führen. \nMit den aktuellen Leitlinien zur Qualitätssicherung psychologischer Gutachten in familiengerichtlichen Verfahren gibt es jedoch klare Vorgaben\, die Sachverständige einhalten müssen. Der Experte Markus Drechsler zeigt in diesem Seminar\, wie Du die Einhaltung dieser Standards einfordern kannst\, woran Du ein methodisch korrektes Gutachten erkennst\, und welche Möglichkeiten bestehen\, sich gegen fehlerhafte oder parteiische Begutachtungen zu wehren. \nAußerdem hast Du die Möglichkeit\, in einer Fragerunde mit dem Experten spezifische Fragen zu Deiner individuellen Situation zu stellen und um einzelne Gutachtensituationen nachzustellen und selbst auszuprobieren. \nDer Vortragende:\n \nMarkus Drechsler ist Berater für Straf- und Familienrechtsverfahren\, organisiert mediale Begleitung von Gerichtsverfahren (Litigation PR)\, begleitet und koordiniert umfangreichen Verfahren und ist Journalist. Er beschäftigt sich seit 2012 mit dem Maßnahmenvollzug. Durch diese Tätigkeiten ist er oft mit psychiatrischen und psychologischen Gutachten konfrontiert. Dieses Wissen und diese Erfahrungen kann er durch die Kontakte zu und den Austausch mit internationalen Experten noch aufwerten. Außerdem ist er Herausgeber und Chefredakteur des Magazins „Menschen & Rechte“. \nBesonders am Herzen liegt Markus Drechsler die Arbeit mit Menschen und deren Begleitung und Koordination in umfassenden Gerichtsverfahren im Strafrecht\, Familienrecht und Fremdenrecht. \nEr lebt mit seiner Frau\, deren Kindern und dem Familienhund Yoko in Wien. \nSeine Tätigkeitsschwerpunkte: \n\nAnalyse von psychiatrischen und psychologischen Gutachten in Zusammenarbeit mit FachexpertInnen aus dem gesamten deutschsprachigen Raum.\nMediale Begleitung von Gerichtsverfahren (Litigation PR).\nBegleitung und Koordination von umfangreichen Verfahren im Straf-\, Familien- und Fremdenrecht.\n\nEr ist Mitglied bei: AIDP – Internationale Strafrechtsgesellschaft\, Österreichischer\nJournalisten Club\, Österreichischer Juristenverband\, Presseclub Concordia\, International Press Institute und der Prisoner Learning Alliance. \nWeiters ist Markus Drechsler bereits mit dem Prof-Claus-Gatterer-Preis für sozial engagierten Journalismus und der Sozialmarie ausgezeichnet worden. \nMarkus Drechsler\nSimmeringer Hauptstraße 108B/10\n1110 Wien \nTelefon: +43 1 435 12 30\nWeb: www.zentrum-familienrecht.at\nMail: kontakt@zentrum-familienrecht.at \n 
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SUMMARY:Webinar: Wie Alleinerzieher*innen gegen Manipulationen der Gegenseite in Pflegschaftsverfahren vorgehen können
DESCRIPTION:Kostenloses Webinar mit Mag.a Pia Hoffmann | Montag\, 8. Juni 2026 | 19-21 Uhr \n Ein strittiges Pflegschafts- oder Unterhaltsverfahren bringt besondere Herausforderungen mit sich – insbesondere für Frauen\, die Gewalt erlebt haben. Neben der emotionalen Belastung ist häufig mit unfairer Rhetorik\, Verdrehungen oder gezielten Provokationen zu rechnen.  \nIn diesem Webinar erkennen wir typische Argumentationsmuster der Gegenseite und lernen\, angemessen darauf zu reagieren. Wir erarbeiten Strategien für den Umgang mit schwierigen Fragen und entwickeln Formulierungen\, die Klarheit und Souveränität vermitteln.   \nEin weiterer Schwerpunkt liegt auf psychologischen bzw. psychiatrischen Begutachtungen:  \n\nAb wann spricht man von einer psychischen Erkrankung?  \nWelche Rolle spielen Belastungsreaktionen nach Gewalterfahrungen?  \nUnd wie kann man sich gut auf eine solche Situation vorbereiten?  \n\nDa persönliche Triggerpunkte bewusst gegen die Betroffenen verwendet werden\, ist eine klare innere Haltung besonders wichtig.  \nZiel des Webinar ist es\, Dir Wissen\, Orientierung und konkrete Werkzeuge zu geben\, um gestärkt und gut vorbereitet in Termin bei Gericht\, der Familiengerichtshilfe und Gutachter*innen zu gehen.  \nVortragende:\nMag.a Pia Hoffmann ist Klinische Psychologin sowie Gesundheits- und Notfallpsychologin in Wien. Durch ihre langjährige Tätigkeit im Flüchtlingsbereich und bei der Frauenhelpline gegen Gewalt hat sich ihr beruflicher Schwerpunkt auf die Arbeit mit Opfern von Gewalt entwickelt. Ein zentraler Teil ihrer Arbeit ist die Begleitung von Frauen in schwierigen Lebenssituationen und der Umgang mit den Folgen von Gewalterfahrungen. Besonders wichtig ist ihr\, in der Gesellschaft das Bewusstsein für die weitreichenden psychischen Auswirkungen von Gewalt zu stärken.
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SUMMARY:Webinar: So holst Du Dir als Alleinerzieher*in Geld vom Finanzamt
DESCRIPTION:Kostenloses Webinar mit Mag.a Jutta Mailänder | Dienstag\, 9. Juni 2026 | 19:00 Uhr – 21:00 Uhr \nLass Dein Geld nicht liegen und hol Dir vom Finanzamt\, was Dir zusteht!\nWusstest Du\, dass Du auch dann Geld vom Finanzamt bekommen kannst\, wenn Du nicht erwerbstätig bist? In diesem Webinar lernst Du genau das über Steuern\, was Du wirklich wissen musst\, um Dir zu holen\, was Dir zusteht. \nDas erfährst Du im Webinar\n\nWer in Österreich steuerpflichtig ist und ob Du eine Einkommensteuererklärung oder eine Arbeitnehmer*innenveranlagung machen musst\nDie wichtigsten Steuererleichterungen\, und was sich für Dich wirklich auszahlt (Alleinerzieherabsetzbetrag\, Familienbonus\, Kindermehrbetrag\, Absetzung der Kinderbetreuungskosten\, etc.)\nWer Dir bei Deinem Steuerausgleich helfen kann\nWo Du die wichtigsten Formulare findest\nWas Du bei einer Steuerrückzahlung machen kannst\n\nAnschließend bieten wir ausreichend Zeit für all Deine Fragen zu Deiner speziellen Situation und Austausch unter den Teilnehmer*innen. \nWir haben auch einen Steuer-Guide für Alleinerzieher*innen herausgegeben\, in dem Du ausführlich nachlesen kannst\, was Du als Alleinerziehe*in über Steuern wissen solltest. Den kannst Du Dir schon jetzt auf unserer Service-Seite herunterladen: https://verein-fema.at/unsere-services/ \nDie Vortragende\n \nMag.a Jutta Mailänder ist Projektleiterin von „Karriere und Finanzen“\, der Initiative für Finanzbildung und Karriere für Alleinerzieher*innen von FEM.A. Nach ihrem wirtschaftswissenschaftlichen Studium hat sie Erfahrung als Social Media Managerin\, Projekt Managerin und im Fundraising gesammelt. Bei FEM.A setzt sie sich außerdem mit der strukturellen Diskriminierung von Alleinerzieher*innen auseinander und macht auf strukturelle Ungerechtigkeiten aufmerksam. Zur Aktivistin wurde sie\, weil sie die Diskriminierung am eigenen Leib verspürt. Deshalb hat sie sich mit anderen Alleinerzieher*innen zusammengeschlossen. \n 
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SUMMARY:Feministischer Raubaktionstag
DESCRIPTION:Der geschlechtsspezifische Gesamteinkommensunterschied (GEOG) beträgt in Österreich 44\,9%! Mascha Madörin\, feministische Ökonomin\, hat in dem Artikel „Die große Ungerechtigkeitsmaschine“ (in AEP Nr.3/2017) die Prozentzahlen in Geldsummen berechnet. „Grob auf das Arbeitnehmerentgelt des Jahres 2014 umgerechnet verdienen Frauen in Österreich 46 Milliarden Euro weniger als Männer (…) Das jedes Jahr! Es entspricht ungefähr den gesamten Einnahmen des österreichischen Staates aus den Einkommens- und Vermögenssteuern oder dem 2.8 fachen der Staatsausgaben für Bildung“. Und „46 % aller Arbeitenden\, im besonderen Migrantinnen und Alleinerzieherinnen und 3/4 aller Frauen als Reinigungskräfte\, Kassiererinnen\, Friseurinnen und Kosmetikerinnen können von ihrem Einkommen NICHT eigenständig leben …und später nicht von der Pension.“ (aus: Frauenstreik-Flugblatt). Wir nennen es Raub! – daher Raub-Aktionstag. Die 44\,9% entsprechen – auf die Tage des Jahres berechnet – dem 12. Juni. Aktuell\, im Zuge der Gesundheitskrise und Jahreskalender unter https://unric.org/de/internationale-tage/ \n\n„Ich weiß aus meiner ganzen Lebenserfahrung: wenn wir fordern\, was uns zusteht\, werden wir Disziplinierungsversuchen ausgesetzt sein. Aber mit geradem Rücken ist diesen leichter zu begegnen als mit hängenden Schultern. Das ist meine Empfehlung\, wie der Statik in den Gebäuden der Macht beizukommen ist.“ \nJohanna Dohnal \n\nhttps://www.toechtertag.at/ \nhttps://fstreikgraz.diebin.at/ruckblick/12-juni-feministischer-und-frauenstreik/ \nhttps://www.facebook.com/events/1120-wien-meidlinger-hauptstra%25C3%259Fe-vom-meidlinger-platzl/feministischer-raub-aktionstag-12-juni-2020/347032889603408/
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DESCRIPTION:Anders als der Muttertag\, dessen Ursprung auf einen feministischen Kampf zurückgeht\, entstand der Vatertag Ende des 1910 in den USA auf Initiative von Sonora Smart Dodd. Sie wollte ihren Vater ehren\, der sie und ihre fünf Geschwister nach dem Tod ihrer Mutter bei der Geburt des jüngsten Kindes allein großgezogen hat. Wie wichtig die Förderung von Care-Work der Väter ist\, hat die UNICEF 2017 in einer Aussendung benannt:\nEine Mehrheit der Kinder im Alter zwischen drei und vier Jahren in 74 Ländern – also rund 40 Millionen – haben Väter\, die nicht mit ihnen spielen oder sich an frühkindlichen Lernaktivitäten beteiligen.\n\n\n„Diese Zahlen zeigen uns\, dass es Vätern schwerfällt\, in den ersten Lebensjahren ihrer Kinder eine aktive Rolle zu spielen“\, sagte Laurence Chandy.\nhttps://news.un.org/en/story/2017/06/559672\n\n\n\nWir möchten den Tag zum Anlass nehmen um den Verein @Papainfo vorzustellen. Der feministische Verein berät (werdende) Väter\, bietet Weiterbildung zur Vaterschaft und vernetzt Väter. Sie fördern damit eine gelingende Vater-Kind-Beziehung\, Gewaltprävention und gleichberechtige Sorgearbeit: https://www.papainfo.at/\n\n\n\nDer Vereinsobmann Mag. Hubert Steger ist als Klinischer- und Gesundheitspsychologe seit 2006 Mitarbeiter der Männerberatung Wien und leitet den Bereich Opferschutz und Prozessbegleitung von Buben*\, Burschen* und Männern*.\n\n\nSeine Message zum Vatertag: „𝐻𝑒𝑢𝑡𝑒 𝑓𝑒𝑖𝑒𝑟𝑛 𝑤𝑖𝑟 𝑛𝑖𝑐ℎ𝑡 𝑑𝑎𝑠 𝑘𝑙𝑎𝑠𝑠𝑖𝑠𝑐ℎ𝑒 ‚𝑠𝑡𝑎𝑟𝑘𝑒 𝐺𝑒𝑠𝑐ℎ𝑙𝑒𝑐ℎ𝑡‘\, 𝑠𝑜𝑛𝑑𝑒𝑟𝑛 𝑓ü𝑟𝑠𝑜𝑟𝑔𝑙𝑖𝑐ℎ𝑒 𝑃𝑎𝑝𝑎𝑠\, 𝑙𝑖𝑒𝑏𝑒𝑣𝑜𝑙𝑙𝑒 𝑃𝑎𝑟𝑡𝑛𝑒𝑟\, 𝐶𝑎𝑟𝑒-𝐴𝑟𝑏𝑒𝑖𝑡𝑒𝑟\, 𝑒𝑚𝑜𝑡𝑖𝑜𝑛𝑎𝑙𝑒 𝑉𝑜𝑟𝑏𝑖𝑙𝑑𝑒𝑟 𝑢𝑛𝑑 𝑎𝑙𝑙𝑒\, 𝑑𝑖𝑒 𝑉𝑎𝑡𝑒𝑟𝑠𝑐ℎ𝑎𝑓𝑡 𝑛𝑒𝑢 𝑢𝑛𝑑 𝑔𝑙𝑒𝑖𝑐ℎ𝑏𝑒𝑟𝑒𝑐ℎ𝑡𝑖𝑔𝑡 𝑙𝑒𝑏𝑒𝑛. 𝐷𝑎𝑛𝑘𝑒 𝑎𝑛 𝑑𝑖𝑒 𝑉ä𝑡𝑒𝑟\, 𝑑𝑖𝑒 𝑧𝑒𝑖𝑔𝑒𝑛\, 𝑑𝑎𝑠𝑠 𝑒𝑐ℎ𝑡𝑒 𝑆𝑡ä𝑟𝑘𝑒 𝑖𝑚 𝑍𝑢ℎö𝑟𝑒𝑛\, 𝑀𝑖𝑡𝑓üℎ𝑙𝑒𝑛 𝑢𝑛𝑑 𝐷𝑎𝑠𝑒𝑖𝑛 𝑙𝑖𝑒𝑔𝑡.“
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SUMMARY:Webinar: Wie Du als Alleinerzieher*in erfolgreich den Kindesunterhalt einfordern kannst
DESCRIPTION:Kostenloses Webinar mit Dr.in Judith Kolb | Montag\, 15. Juni 2026 | 19-21 Uhr \nKindesunterhalt ist kein Geschenk\, sondern das Recht jedes Kindes. Das sagt nicht nur die österreichische Verfassung\, auch die Kinderrechtskonvention legt das fest!  Als Alleinerzieher*in bringst Du Dein Kind jeden Tag zur Schule\, kochst\, tröstest und liebst. Das österreichische Recht steht an deiner Seite: § 231 ABGB verpflichtet beide Elternteile\, zum Leben des Kindes beizutragen\, ein Elternteil mit täglicher Care-Arbeit\, den anderen mit Geldunterhalt. Unterhalt ist kein Almosen\, sondern das finanzielle Fundament für warme Jacken\, Kindergarten\, Musikstunden und Ferien. Doch um den Kindesunterhalt in angemessener Höhe einzufordern\, braucht es nicht nur Wissen\, sondern auch Mut! Mit beidem wollen wir Dich bestärken: \n\nAusreichender Kindesunterhalt beugt Kinderarmut und dessen Folgen vor.\nLass Dich nicht von Sätzen von anderen wie „Ich kam auch mit wenig aus“ verunsichern. „Bescheiden sein“ klingt edel\, kostet aber oft hunderte Euro im Monat\, die Deinen Kindern zustehen.\nFür Unterhalt einzutreten\, heißt nicht fordern für Dich\, sondern für das Wohl Deines Kindes.\nScham raus\, Stolz rein! Den Anspruch geltend machen zeigt Verantwortung\, nicht Gier.\nDein Mut macht Dich zum Vorbild für Dein Kind und andere Alleinerzieher*innen.\nLiebe zeigt sich auch in Zahlen: Wer zahlt\, trägt seinen gerechten Teil bei. Wer fordert\, schützt das Recht des Kindes.\n\nWie Du vorgehst\, um den Kindesunterhalt für Dein Kind zu sichern\, erfährst Du in diesem Webinar und in unserer Unterhaltsbroschüre. \nVortragende:\nDr.in Judith Kolb ist Anwältin in Graz. Sie ist seit 2013 Rechtsanwältin und hat seit 1. August 2023 eine eigene Kanzlei in Graz. Ihr beruflicher Schwerpunkt liegt im Familienrecht. Im Rahmen ihrer Vertretungstätigkeit in Pflegschaftsverfahren (Obsorge/Kontaktrecht) sowie auch im Unterhaltsverfahren stellt sich immer wieder die Frage\, inwieweit gegen Entscheidungen von Richtern:Innen und Empfehlungen von Sachverständigen Ansprüche definiert werden können. Die Frage der Amtshaftungsansprüche und Schadensersatzansprüche wird kaum Bedeutung beigemessen.
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SUMMARY:Internationaler Tag gegen sexualisierte Kriegsgewalt
DESCRIPTION:Sexualisierte Kriegsgewalt ist eine historisch anhaltende Form der Gewalt\, welche in bewaffneten Konflikten als systematische Erniedrigung der Zivilbevölkerung eingesetzt wird. Der Internationale Tag gegen Sexualisierte Kriegsgewalt thematisiert nicht nur die Vergewaltigung im Kriegskontext sondern auch die dazugehörige Zwangsprostitution und sexuelle Versklavung. Medica Mondiale beschreibt diese Form der Gewalt als einen grausamen Ausdruck patriarchaler Machtkämpfe\, welches den weiblichen Körper instrumentalisiert. Die Folgen für betroffene Frauen und Mädchen sind langfristig spürbar; Neben schweren körperlichen Verletzungen leiden viele unter komplexer posttraumatischer Belastungsstörung (PTBS) und weiteren psychischen Belastungen. Darüber hinaus werden diese Frauen manchmal auch innerhalb ihrer Gemeinschaft stigmatisiert. \nGenaue Daten zu sexualisierter Kriegsgewalt sind schwer zu erfassen\, da gesellschaftliche Tabus\, Angst vor Stigmatisierung und unsichere Rahmenbedingungen eine systematische Dokumentation komplizieren. Die internationale Gemeinschaft hat zwar inzwischen die sexualisierte Kriegsgewalt als Kriegsverbrechen anerkannt und 2008 auch Maßnahmen wie die UN-Resolution 1820 verabschiedet\, jedoch fehlen noch immer systematische Unterstützungsstrukturen\, um dies zu verwirklichen. Die Dunkelziffer bleibt also hoch\, und sexualisierte Gewalt in Konflikten ist weiterhin stark tabuisiert. \nMedica Mondiale betont an diesem wichtigen Tag\, dass sexualisierte Gewalt in Kriegen nicht isoliert betrachtet werden darf\, sondern als Teil eines umfassenderen Systems geschlechtsspezifischer Gewalt. Nur durch langfristige Förderung lokaler Initiativen und internationale Verantwortung und natürlich den Abbau patriarchaler Strukturen kann die sexualisierte Kriegsgewalt international verhindert werden.
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SUMMARY:Lesen für FEM.A: Onlinelesung „Sorgerecht und väterliche Gewalt“
DESCRIPTION:Onlinelesung aus dem Buch „Sorgerecht und väterliche Gewalt“ von Ilka Schnaars\, gelesen von Andrea Czak | Dienstag\, 23. Juni 2026 | 19-21 Uhr \nDas Buch „Sorgerecht und väterliche Gewalt“ von Ilka Schnaars stellt eine unbequeme\, aber notwendige Frage: Was passiert\, wenn der Anspruch auf „Gleichwertigkeit“ von Elternschaft dort durchgesetzt wird\, wo Gewalt im Spiel ist? Es zeigt anhand rechtlicher Entwicklungen und Entscheidungen rund um das Bundesverfassungsgericht in Deutschland\, dass Mütter in Obsorgeverfahren zunehmend strukturellen Benachteiligungen ausgesetzt sind\, selbst dann\, wenn sie und ihre Kinder von Gewalt betroffen sind. In Österreich ist die Situation sehr ähnlich. \nIm Zentrum steht eine fundamentale Kritik\, dass die rechtliche Gleichstellung von Mutter und Vater oft als neutral dargestellt wird\, aber in der Praxis dazu führen kann\, dass Gewaltverhältnisse ausgeblendet oder relativiert werden. Damit wird nicht nur individuelles Leid unsichtbar gemacht\, sondern auch eine Form struktureller und institutioneller Gewalt reproduziert. Diese Perspektive knüpft an feministische Analysen an\, wie sie etwa von Mariam Tazi-Preve formuliert werden. Sie zeigt auf\, dass Familie kein neutraler Raum ist\, sondern ein politischer Ort\, an dem Machtverhältnisse wirken. Gewalt gegen Frauen und Kinder ist kein Einzelfall\, sondern Ausdruck gesellschaftlicher Strukturen und muss auch als solcher benannt werden. \nAus dieser Sicht wird deutlich\, wenn Institutionen wie Familiengerichte\, Gutachter*innen\, Mitarbeiter*innen von Familiengerichtshilfe und Kinder- und Jugendhilfe Gewalt nicht konsequent als Machtverhältnis erkennen\, sondern in „Konflikte zwischen Eltern“ übersetzen\, verschiebt sich die Verantwortung. Betroffene Mütter müssen sich rechtfertigen\, während Gewalt entpolitisiert wird. Auch aktuelle Analysen zeigen\, dass Mütter vor Gericht zunehmend unter Druck geraten und häufiger die Obsorge verlieren\, während ihre Aussagen über erlebte Gewalt infrage gestellt werden. \nRezensionen:\n\nhttps://www.mariamtazi-preve.com/deutsch/publikationen/rezensionen/\nwww.christel-goettert-verlag.de/portfolio-beitraege/fema2026-04/?portfolioCats=726\n\n  \nAndrea Czak\, MA\, ist Gründerin und geschäftsführende Obfrau des Vereins Feministische Alleinerzieherinnen – FEM.A. Seit der Gründung 2019 setzt der Verein sich für die Rechte von Alleinerzieherinnen in Österreich ein\, mit Fokus auf Gewaltschutz\, finanzielle Absicherung und die Sichtbarkeit von Ein-Eltern-Familien\, von denen rund 94 % Frauen sind. \nCzak bringt ihre Expertise in Pflegschafts- und Unterhaltsverfahren sowie der Umsetzung der Istanbul-Konvention sowohl in die direkte Unterstützung Betroffener als auch in nationale und internationale politische Prozesse ein. Sie leitet die FEM.A-Helpline\, moderiert Fachwebinare und arbeitet eng mit Ministerien\, Fachstellen und Netzwerken zusammen. \nUnter ihrer Leitung hat sich FEM.A zu einer zentralen Anlaufstelle entwickelt\, die jährlich tausende Betroffene unterstützt\, öffentliche Kampagnen und Fachformate organisiert und auf strukturelle Missstände aufmerksam macht. Czak engagiert sich außerdem in Projekten wie „Wir für Kinderrechte“ und „Stoppt institutionelle Gewalt“ sowie in Netzwerken wie dem Österreichischen Frauenring und der Allianz GewaltFREI leben\, um die Perspektiven von Alleinerzieherinnen in politische Entscheidungsprozesse einzubringen.
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CATEGORIES:Gewalt,Institutionelle Gewalt,Lesen für FEM.A,Obsorge
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SUMMARY:Inkraftreten der Istanbul-Konvention
DESCRIPTION:Am 11. Mai 2011 wurde das “Übereinkommen des Europarates zur Verhütung und Bekämpfung von Gewalt gegen Frauen und häuslicher Gewalt” von 13 Staaten\, unter anderem auch Österreich\, in Istanbul unterzeichnet – und trägt daher den Kurztitel “Istanbul-Konvention”. Die Konvention ist das erste völkerrechtlich verbindliche Instrument zur umfassenden Bekämpfung aller Formen von Gewalt an Frauen in Europa. Daher sind Staaten\, die die Konvention ratifiziert haben\, zur Umsetzung verpflichtet. Österreich ratifizierte die Konvention am 14. November 2013\, am 1. August 2014 trat sie in Kraft. \nDie Konvention umfasst alle Formen von Gewalt gegen Frauen inklusive traditionsbedingte Gewaltformen wie FGM und Zwangsheirat sowie häusliche Gewalt mit besonderem Augenmerk auf deren geschlechtsspezifische Komponente. Darüber hinaus werden Vertragsstaaten ermutigt\, die Regelungen bezüglich häuslicher Gewalt auch auf andere Opfer (Männer\, Kinder) anzuwenden. \nStrukturelle Gewalt – die geringeren Perspektiven von Frauen in einem System von ungleichen gesellschaftlichen Machtverhältnissen zwischen Männern und Frauen – wird als Hauptursache von geschlechtsspezifischer Gewalt erkannt. Die Konvention fordert daher als wichtige Voraussetzung für den effektiven Schutz vor individueller Gewalt die rechtliche und faktische Gleichstellung von Frauen und Männern in der Gesellschaft. \nMehr dazu und unsere Forderungen: https://verein-fema.at/10-jahre-istanbul-konvention/ \n  \n 
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SUMMARY:Equal Pension Day
DESCRIPTION:Der Equal Pension Day markiert jenen Tag\, an dem Männer bereits so viel Pension erhalten haben\, wie Frauen erst bis Jahresende erhalten haben werden. Dieser Tag fällt 2021 österreichweit auf den 6. August 2024. Frauen bekommen demnach durchschnittlich um 922 Euro im Monat weniger Pension als Männer\, das entspricht einer Differenz von 40\,1 Prozent \n„Solange mehrheitlich Männer darüber entscheiden können\, was für Frauen\, Kinder und sie selbst gut ist\, wird es die erforderlichen substanziellen Quantensprünge nicht geben.“ \nJohanna Dohnal \nEqual Pension Day >>
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SUMMARY:Welttag der sexuellen Gesundheit
DESCRIPTION:Am 4. September findet jährlich der Welttag der sexuellen Gesundheit statt – eine weltweite Initiative\, die seit 2010 von der World Association for Sexual Health ins Leben gerufen wurde. Auch die WHO unterstreicht die Bedeutung dieses Tages als Gelegenheit\, die sexuelle Gesundheit als essentiellen Bestandteil des körperlichen\, psychischen und sozialen Wohlbefindens in den Fokus zu rücken. \nSexuelle Gesundheit versteht sich weit über den Schutz vor Erkrankungen oder ungewollter Schwangerschaft hinaus. Sie steht auch für Respekt\, Selbstbestimmung und den Zugang zu Information\, Beratung und medizinischer Versorgung – unabhängig von Geschlecht\, Herkunft oder sexueller Orientierung Presse Service. Gerade weil Kategorisierungen\, Tabus und strukturelle Barrieren nach wie vor existieren\, sind Öffentlichkeitsarbeit und Entstigmatisierung umso wichtiger. \nFEM.A unterstützt Alleinerzieher*innen – insbesondere Mütter – dabei\, ihre Rechte zu stärken und ihre Lebensbedingungen zu verbessern. Im Sinne der sexuellen Gesundheit möchten wir allen Menschen – nicht zuletzt alleinerziehenden Frauen – den Zugang zu Wissen\, Beratung\, Empowerment und Schutz ermöglichen. Ein selbstbestimmter Umgang mit dem eigenen Körper und Sexualität ist auch ein elementarer Beitrag zur individuellen Lebensqualität und gesellschaftlichen Teilhabe. \nAnlässlich des Welttages der sexuellen Gesundheit möchten wir als FEM.A dazu aufrufen: Nutzen wir diesen Tag\, um offen über sexuelle Gesundheit zu sprechen\, aufzuklären\, diskriminierungsfreie Beratung zu ermöglichen – und so einen Raum zu schaffen\, in dem jede Möglichkeit zur Selbstbestimmung wahrgenommen werden kann.
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SUMMARY:Innere Stärke entwickeln: Ein Wegweiser für Alleinerzieher*innen in schwierigen Phasen
DESCRIPTION:Kostenloses Webinar mit Nina Quintero | Donnerstag\, 17. September 2026 | 19-21 Uhr \nViele von uns versuchen\, herausfordernde Lebenssituationen im Kopf zu bewältigen\, indem sie zu viel nachdenken\, stark bleiben wollen und einfach funktionieren. Doch anhaltende Belastung wirkt nicht nur mental – sie verändert den Zustand unseres Nervensystems. Und genau dieser Zustand prägt unmittelbar Dein Denken\, Fühlen und Handeln. Wenn Du alleinerziehend bist und Dich in einem belastenden Pflegschaftsverfahren befindest\, bedeutet das oft emotionale Daueranspannung\, wiederkehrende Konflikte\, Sorge um Dein Kind und Entscheidungen unter Druck. Dein Nervensystem läuft dabei häufig im Alarmmodus\, selbst dann\, wenn Du nach außen stark wirkst. Wenn Dein System über längere Zeit angespannt ist\, reagierst Du vielleicht schneller gereizt\, fühlst Dich erschöpft\, innerlich unruhig oder nicht mehr richtig bei Dir. In rechtlichen Auseinandersetzungen oder herausfordernden Gesprächen kann das zusätzlich Deine Klarheit und Handlungsfähigkeit beeinträchtigen. \nDiese Reaktionen sind keine persönlichen Schwächen\, sondern körperliche Prozesse. In diesem Webinar geht es darum zu verstehen\, wie Dein Nervensystem auf Belastung reagiert und warum sich Überforderung nicht einfach „wegdenken“ lässt. Regulation beginnt nicht im Kopf\, sondern im Körper. Gerade in Situationen\, in denen äußere Umstände kaum kontrollierbar sind\, kann Deine Fähigkeit zur Selbstregulation zu einem entscheidenden Stabilitätsanker werden: um Dich selbst wieder klarer zu spüren\, Deine Bedürfnisse und Grenzen wahrzunehmen\, innerlich nicht vollständig von Konflikten mitgerissen zu werden und trotz hoher Belastung handlungsfähig zu bleiben. Der Atem ist dabei ein direkter Zugang. Er ist eng mit Deinem Nervensystem verbunden und kann Dir helfen\, Schritt für Schritt mehr Selbstregulation\, innere Klarheit und Handlungsspielraum zu gewinnen. \nIm ersten Teil des Webinars erhältst Du verständlich vermittelte Grundlagen zum Zusammenspiel von Nervensystem und Atmung. Im zweiten Teil erlebst Du einfache\, sanfte Atem- und Körperübungen\, die unmittelbar stabilisierend wirken und im Alltag – auch in akuten Belastungssituationen – anwendbar sind. Das Webinar bietet zudem Raum für Fragen und Austausch.
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SUMMARY:Weltkindertag in Österreich & Deutschland
DESCRIPTION:Kinder haben das Recht auf gewaltfreies und würdiges Aufwachsen. Dieses Recht hat Verfassungsrang. Trotzdem ignorieren Gerichte in Österreich die Gewalt von Vätern. Sie zwingen viele Kinder von Alleinerzieher*innen\, sogar gegen ihren Willen\, zum Besuchskontakt zu gewalttätigen Vätern\, auch unbegleitet. Das hat im Vorjahr sogar zum Mord an einem Fünfjährigen in Wien geführt: https://www.derstandard.at/story/3000000182882/-hammerattacke-nach-f252nfj228hrigem-weitere-leiche-in-donau-entdeckt \nDoch auch die finanzielle Gewalt gegen Kinder von Alleinerzieher*innen steigt: Das Armutsrisiko von Kindern bis 19\, die in Ein-Eltern-Haushalten leben\, ist mittlerweile zweieinhalb Mal so hoch wie in anderen Familienformen. 45% sind armutsgefährdet\, weil sie keinen oder zu wenig Unterhalt bekommen. Die Unterhaltsgesetze schonen Vätervermögen statt das Kindeswohl in den Vordergrund zu stellen. Nur die Hälfte der Kinder von Alleinerzieher*innen bekommt Unterhalt vom Vater\, 10% bekommen Unterhaltsvorschuss. Der Unterhaltsvorschuss diskriminiert Kinder aufgrund des Einkommens und Vermögens der Unterhaltspflichtigen\, denn es gibt keinen Mindestbetrag\, der staatliche Vorschuss wird nur an der Zahlungsfähigkeit des Unterhaltsschuldners berechnet. Manche Kinder bekommen deshalb wenig oder gar keinen Unterhaltsvorschuss. Das ist ein klarer Verstoß gegen Artikel 1 der Kinderrechtskonvention! \nFEM.A fordert:\n\nDie Einhaltung der Gesamtheit aller Rechte von Kindern\, sei es durch die Kinderrechtskonvention\, das ABGB\, die Istanbul-Konvention oder andere Gesetze und ratifizierte Konventionen.\nDen Kinderschutz in Pflegschaftsverfahren und im Familienrecht\, insbesondere eine Beendigung des Kontaktrechts bei Gewalt.\nDie sofortige Umsetzung der Unterhaltsgarantie\, damit die Kinderarmut in Österreich beendet wird.\n\nZur Info:\n\nFEM.A setzt sich für #Kinderrechte ein: https://kinder-rechte.at/\nDie UN Kinderrechts-Konvention kannst Du hier nachlesen: https://unicef.at/infomaterial/kinderrechte-unterrichtsmaterialien/\nHier findest Du die Handreiche Umgang mit Gewalt im Zusammenhang mit Obsorge und Kontaktrecht: https://verein-fema.at/wp-content/uploads/2024/01/Handreiche_Letzversion-09.01.2024.pdf\nErfahre mehr darüber\, wie die Istanbul-Konvention Kinderrechte schützt: https://verein-fema.at/die-istanbul-konvention/\nWas die Lanzarote-Konvention ist\, und wie sie Dein Kind vor sexuellem Missbrauch schützen möchte\, kannst Du hier nachlesen: https://verein-fema.at/lanzarote-bericht/\nAuch die Frauenrechts-Konvention macht Gewaltschutz für Kinder zum Thema: https://verein-fema.at/bericht-der-un-sonderberichterstatterin-reem-alsalem/\n\n#Weltkindertag #Kindertag #Kinderrechte #Kinderschutz #Kinderarmut #Gewaltschutz #Opferschutz #Obsorge #Kontaktrecht #institutionelleGewalt #StopptInstitutionelleGewalt #Pflegschaftsverfahren #Familienrecht #Familiengericht #Unterhaltsgarantie #Kindesunterhalt #Unterhaltsvorschuss #IstanbulKonvention #LanzaroteKonvention #KinderrechtsKonvention #Unterhaltsvorschuss
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SUMMARY:Internationaler Tag der Alleinerziehenden
DESCRIPTION:„She has to have four arms\, four legs\, four eyes\, two hearts\, and double the love. There is nothing single about a single mom.“\nMandy Hale \nAm 28. September wird der von Monika Grußmann nach Wien importierte Internationale Tag der Alleinerziehenden im Öffentlichen Raum gefeiert. Der Feiertag wurde 2019 von Wendula Strube in Berlin ausgerufen und seither haben schon mehrere Länder begonnen mitzufeiern: Alleinerzieher*innen in der Schweiz\, Norwegen\, Deutschland\, Österreich\, Frankreich und sogar Ungarn feiern an diesem Tag sich selbst auf vielfältige Weise. \nDer Verein Feministische Alleinerzieher*innen – FEM.A\, der Alleinerzieher*innen österreichweit Hilfe anbietet und für ihre Rechte kämpft\, unterstützte den IDSP in Wien von Beginn an. 2023 hat FEM.A den September zum Monat der Alleinerziehenden erklärt. Obfrau Andrea Czak dazu: „Alleinerzieher*innen werden mit der Sorgearbeit und den finanziellen Schwierigkeiten von unserer Gesellschaft allein gelassen. Monika Grußmann setzt mit dem IDSP ein Zeichen\, damit Alleinerzieher*innen einmal im Jahr zumindest sich selbst feiern können – und zwar ohne dass sie gleichzeitig Care Arbeit leisten müssen.“ \n„Don‘t pity me because I am a single mom. Respect me for having the courage to do it alone\, the strength to never give up\, and the love to put my child‘s needs before my own.“\n(Unbekannt)
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DESCRIPTION:Internationaler Safe Abortion Day: Sicherer Schwangerschaftsabbruch \nAm Safe Abortion Day machen Frauenrechts- und Menschenrechtsorganisationen weltweit auf die Missstände beim Zugang zu sicherem Schwangerschaftsabbruch aufmerksam. Der Safe Abortion Day wurde erstmals 1990 von der“ als Aktionstag für die Entkriminalisierung des Schwangerschaftsabbruchs in Lateinamerika und der Karibik begangen. \nDer Aktionstag wurde bereits 1990 als „Campaña 28 Septiembre“ während des 5. Lateinamerikanischen und Karibischen Feminist*innentreffens in San Bernardo\, Argentinien ins Leben gerufen. Damals sprach man vom „Tag für die Entkriminalisierung des Schwangerschaftsabbruchs“. Das Datum wurde von der brasilianischen Delegation vorgeschlagen\, um an den 28. September 1888 zu erinnern\, an dem in Brasilien die Freiheit des Mutterleibs erklärt wurde: allen von Sklavinnen geborenen Kindern wurde die Freiheit zugesichert. 2011 erklärte das “Women’s Global Network for Reproductive Rights” (WGNRR)” den 28. September zum „Internationalen Safe Abortion Day.“ \nSituation in Österreich \nErst 1973 hat Österreich die sogenannte „Fristenlösung“ unter Christian Broda eingeführt: Innerhalb der ersten drei Schwangerschaftsmonate kann eine Schwangerschaft straffrei abgebrochen werden. Seither hat sich allerdings wenig getan: Immer noch steht der Schwangerschaftsabbruch im Strafgesetzbuch (§§ 96 und 97)\, der Eingriff muss selbst bezahlt werden und ist nicht flächendeckend in Österreich möglich. \nKostenloser\, flächendeckender Zugang zu sicherem Schwangerschaftsabbruch ist für alle Schwangeren wichtig\, insbesondere für Alleinerzieher*innen und die\, die es nicht werden wollen: Denn die Hälfte der Alleinerzieher*innen ist armuts- oder ausgrenzungsgefährdet. Sie können sich den Eingriff schwer leisten\, geschweige denn eine Reise in ein anderes Bundesland\, um den Eingriff durchführen zu lassen. Auch für Schwangere\, die Gewalt durch den Erzeuger erfahren haben oder in einer Gewaltbeziehung leben\, ist der niederschwellige Zugang zu Schwangerschaftsabbrüchen wichtig: Nur so kann sichergestellt werden\, dass sie nicht gegen ihren Willen an den Gewalttäter gebunden werden. Das Recht auf einen entkriminalisierten Schwangerschaftsabbruch ist ein grundlegendes Menschenrecht. Es muss die freie Entscheidung bleiben\, ob\, wann\, mit wem und unter welchen Umständen wir Kinder bekommen! \nIn Österreich stellen sich vor allem patriarchal und kirchlich geprägte Menschen gegen die Entkriminalisierung des Schwangerschaftsabbruchs. Unter dem Euphemismus „Schutz des Lebens“ möchten Abtreibungsgegner Frauen entmündigen und für den Erhalt der patriarchalen Macht kämpfen. Manche greifen dabei zu drastischen Maßnahmen: Sie belästigen Schwangere am Weg zum Schwangerschaftsabbruch vor der Klink oder bedrohen Ärzt*innen\, die Schwangerschaftsabbrüche durchführen. \nFEM.A ist Teil des Bündnis Safeabortionday.at unterstützt die Kampagne #AusPrinzip. \nDie wichtigsten Forderungen: \n\nSchwangerschaftsabbruch entkriminalisieren: § 96 und § 97 StGB. streichen\nKostenlose Verhütungsmittel und Schwangerschaftsabbrüche\nAbbrüche in allen öffentlichen Krankenanstalten mit gynäkologischer Abteilung und die Abgabe von Mifegyne durch alle Ärzt*innen\nAnlegung des elektronischen Eltern-Kind-Pass nur mit Zustimmung der Schwangeren\, um Schwangerschaftsabbruchstatistik durch die Hintertür zu verhindern!\n\n			\n				\n				\n				\n				\n				      Sie sehen gerade einen Platzhalterinhalt von YouTube. Um auf den eigentlichen Inhalt zuzugreifen\, klicken Sie auf die Schaltfläche unten. Bitte beachten Sie\, dass dabei Daten an Drittanbieter weitergegeben werden.  Mehr Informationen   Inhalt entsperren Erforderlichen Service akzeptieren und Inhalte entsperren
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SUMMARY:Weltstillwoche
DESCRIPTION:Die Weltstillwoche ist eine Initiative der WABA – World Alliance for Breastfeeding Action – und findet seit 1991 weltweit jährlich statt. Sie ist somit die größte gemeinsame Kampagne aller Organisationen\, die das Stillen fördern. In Österreich wird die Weltstillwoche immer von 1. bis 7. Oktober zelebriert.
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SUMMARY:Internationaler Tag der Gewaltlosigkeit
DESCRIPTION:Mahatma Gandhi war kein Feminist\, er hat sogar seine Großnichten missbraucht und rassistische Äußerungen getätigt. Umso mehr erstaunt es\, dass der Internationale Tag der Gewaltlosigkeit als Hommage an Gandhi von der UNO auf seinen Geburtstag gelegt wurde.\n\n\nUngeachtet des Ursprungs des Internationalen Tages der Gewaltlosigkeit steht FEM.A für die Grundprinzipien Gewaltlosigkeit\, auch bekannt als gewaltloser Widerstand: Wir lehnen die Anwendung physischer Gewalt ab\, um soziale Gerechtigkeit\, politische Veränderungen und Gewaltschutz zu erreichen. 98% der Anrufer*innen an der FEM.A Helpline haben zumindest eine der vielen Gewaltformen erlebt. Gewaltlosigkeit hat deshalb für FEM.A auch in der eigenen Arbeit oberste Priorität!\n\n\n\nSo kämpfen wir gewaltlos für Alleinerzieher*innen und ihre Kinder:\n\n\n\n• Mit Öffentlichkeitsarbeit\n• Durch Social Media Kampagnen\n• Durch Kundgebungen und Mahnwachen\n• Mit Petitionen für unsere Anliegen\n• Mit Kunst und Performance\n• Durch demokratische Teilhabe (Lobbying)\n• Durch Aufklärungs- und Sensibilisierungsarbeit\n• Durch juristische Stärkung von Alleinerzieher*innen\n• Durch die Mitgliedschaft in Solidaritätsnetzwerken
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SUMMARY:Podiumsdiskussion: Gleichberechtigung um jeden Preis? Obsorgerechte\, Gewalt und feministische Kritik
DESCRIPTION:Podiumsdiskussion mit Mag.a Sonja Aziz und Mag.a Dr.in Mariam Irene Tazi-Preve\, Moderation: Andrea Czak\, MA | Samstag\, 10. Oktober 2026 | 18 – 20 Uhr \nVeranstaltungsort: EGA\, Windmühlgasse 26\, 1060 Wien \nFür Kinderbetreuung ab 3 Jahren ist gesorgt. Bitte gib die Anzahl und das Alter der Kind(er) bei Deiner Reservierung an. \nDas Buch „Sorgerecht und väterliche Gewalt“ von Ilka Schnaars stellt eine unbequeme\, aber notwendige Frage: Was passiert\, wenn der Anspruch auf „Gleichwertigkeit“ von Elternschaft dort durchgesetzt wird\, wo Gewalt im Spiel ist? \nEs zeigt anhand rechtlicher Entwicklungen und Entscheidungen rund um das Bundesverfassungsgericht in Deutschland\, dass Mütter in Obsorgeverfahren zunehmend strukturellen Benachteiligungen ausgesetzt sind\, selbst dann\, wenn sie und ihre Kinder von Gewalt betroffen sind. In Österreich ist die Situation sehr ähnlich. \nIm Zentrum steht eine fundamentale Kritik\, dass die rechtliche Gleichstellung von Mutter und Vater oft als neutral dargestellt wird\, aber in der Praxis dazu führen kann\, dass Gewaltverhältnisse ausgeblendet oder relativiert werden. Damit wird nicht nur individuelles Leid unsichtbar gemacht\, sondern auch eine Form struktureller und institutioneller Gewalt reproduziert. \nDiese Perspektive knüpft an feministische Analysen an\, wie sie etwa von Mariam Tazi-Preve formuliert werden. Sie zeigt auf\, dass Familie kein neutraler Raum ist\, sondern ein politischer Ort\, an dem Machtverhältnisse wirken. Gewalt gegen Frauen und Kinder ist kein Einzelfall\, sondern Ausdruck gesellschaftlicher Strukturen und muss auch als solcher benannt werden. \nAus dieser Sicht wird deutlich\, wenn Institutionen wie Familiengerichte\, Gutachter*innen\, Mitarbeiter*innen von Familiengerichtshilfe und Kinder- und Jugendhilfe Gewalt nicht konsequent als Machtverhältnis erkennen\, sondern in „Konflikte zwischen Eltern“ übersetzen\, verschiebt sich die Verantwortung. Betroffene Mütter müssen sich rechtfertigen\, während Gewalt entpolitisiert wird. \nAuch aktuelle Analysen zeigen\, dass Mütter vor Gericht zunehmend unter Druck geraten und häufiger die Obsorge verlieren\, während ihre Aussagen über erlebte Gewalt infrage gestellt werden. \nGenau hier setzt auch die Perspektive von FEM.A an. In unserer Kampagne gegen Gewalt wird klar benannt\, dass Gewalt im Kontext von Trennung und geteilter Obsorge kein Randphänomen ist\, sondern Teil eines Systems\, das Betroffene oft nicht schützt\, sondern zusätzlich belastet. \n  \nDie Podiumsdiskussion bringt diese Perspektiven zusammen und stellt zentrale Fragen:\n\nWas bedeutet „Gleichberechtigung“ im Familienrecht?\nWie kann verhindert werden\, dass Gewalt in Verfahren unsichtbar gemacht wird?\nWelche Rolle spielen Gerichte\, Gutachten und väterrechtliche Narrative dabei?\nWelche (gesetzlichen) Veränderungen braucht es\, damit der Schutz von Frauen und Kindern tatsächlich im Mittelpunkt steht?\nDiese Diskussion versteht sich bewusst als feministische Intervention\, indem sie kritische und unbequeme Fragen stellt. Denn es geht nicht nur um Einzelfälle\, sondern um grundlegende Fragen von Gerechtigkeit\, Macht und Schutz.\n\nRezensionen: \n\nhttps://www.mariamtazi-preve.com/deutsch/publikationen/rezensionen/\nwww.christel-goettert-verlag.de/portfolio-beitraege/fema2026-04/?portfolioCats=726\n\n \nAm Podium begrüßen wir:\n			\n			\n				\n				\n				\n				\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n			\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				Mag.a Sonja Aziz ist Rechtsanwältin mit Schwerpunkt Familienrecht und juristische Prozessbegleitung (Vertretung von Opfern im Strafverfahren). Sie ist Partnerin der AZIZ BREITENECKER KOLBITSCH Rechtsanwaltskanzlei. Neben ihrer anwaltlichen Tätigkeit publiziert sie und hält Vorträge und Fortbildungen zum Thema Gewalt gegen Frauen sowie zu familienrechtlichen Fragestellungen. Sie engagiert sich ehrenamtlich im Verein Allianz GewaltFREI Leben\, war Mitglied der Task Force Strafrecht\, Opferschutz & Täterarbeit sowie des parlamentarischen Dialogs “Gemeinsam gegen Gewalt an Frauen” und beriet das Frauen*volksbegehren hinsichtlich der Gewaltschutzforderung. Seit 2020 arbeitet Mag.a intensiv mit dem Verein Feministische Alleinerzieherinnen – FEM.A zusammen. \n			\n			\n				\n				\n				\n				\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n			\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				Mag.a Dr.in Mariam Irene Tazi-Preve \nGeboren in Innsbruck\, lebt in Wien und Florida. Studium der Politikwissenschaft und Romanistik\, Lektorin an der University of Central Florida\, Autorin und Herausgeberin zahlreicher Veröffentlichungen – „Das Versagen der Kleinfamilie“ „Väter im Abseits“\, „Mutterschaft im Patriarchat“ u.a. Mitbegründerin von “Bumerang. Zeitschrift für Patriarchatskritik”\, Referentin in Nordamerika und Europa\, Teil der Netzwerke “Network of Societies of Peace”\, “Motherhood Initiative for Research and Community Involvement”\, “Network on the Gift Economy”. Arbeitsschwerpunkte sind politische und feministische Theorie\, Politik und Reproduktion\, der europäische Wohlfahrtsstaat und Zivilisationstheorie. \nWebsite: https://www.mariamtazi-preve.com \n			\n			\n				\n				\n				\n				\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				Moderation: \n			\n			\n				\n				\n				\n				\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n			\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				Andrea Czak\, MA\, ist Gründerin und geschäftsführende Obfrau des Vereins Feministische Alleinerzieherinnen – FEM.A. Seit der Gründung 2019 setzt der Verein sich für die Rechte von Alleinerzieherinnen in Österreich ein\, mit Fokus auf Gewaltschutz\, finanzielle Absicherung und die Sichtbarkeit von Ein-Eltern-Familien\, von denen rund 94 % Frauen sind.  \nCzak bringt ihre Expertise in Pflegschafts- und Unterhaltsverfahren sowie der Umsetzung der Istanbul-Konvention sowohl in die direkte Unterstützung Betroffener als auch in nationale und internationale politische Prozesse ein. Sie leitet die FEM.A-Helpline\, moderiert Fachwebinare und arbeitet eng mit Ministerien\, Fachstellen und Netzwerken zusammen.  \nUnter ihrer Leitung hat sich FEM.A zu einer zentralen Anlaufstelle entwickelt\, die jährlich tausende Betroffene unterstützt\, öffentliche Kampagnen und Fachformate organisiert und auf strukturelle Missstände aufmerksam macht. Czak engagiert sich außerdem in Projekten wie „Wir für Kinderrechte“ und „Stoppt institutionelle Gewalt“ sowie in Netzwerken wie dem Österreichischen Frauenring und der Allianz GewaltFREI leben\, um die Perspektiven von Alleinerzieherinnen in politische Entscheidungsprozesse einzubringen.
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LOCATION:ega : frauen im zentrum\, Windmühlgasse 26\, Wien\, Wien\, 1060\, Österreich
CATEGORIES:Gewalt,Institutionelle Gewalt,Podiumsdiskussion,Präsenz
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