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SUMMARY:Webinar: Wie Du als Alleinerzieher*in erfolgreich den Kindesunterhalt einfordern kannst
DESCRIPTION:Kostenloses Webinar mit Dr.in Judith Kolb | Montag\, 15. Juni 2026 | 19-21 Uhr \nKindesunterhalt ist kein Geschenk\, sondern das Recht jedes Kindes. Das sagt nicht nur die österreichische Verfassung\, auch die Kinderrechtskonvention legt das fest!  Als Alleinerzieher*in bringst Du Dein Kind jeden Tag zur Schule\, kochst\, tröstest und liebst. Das österreichische Recht steht an deiner Seite: § 231 ABGB verpflichtet beide Elternteile\, zum Leben des Kindes beizutragen\, ein Elternteil mit täglicher Care-Arbeit\, den anderen mit Geldunterhalt. Unterhalt ist kein Almosen\, sondern das finanzielle Fundament für warme Jacken\, Kindergarten\, Musikstunden und Ferien. Doch um den Kindesunterhalt in angemessener Höhe einzufordern\, braucht es nicht nur Wissen\, sondern auch Mut! Mit beidem wollen wir Dich bestärken: \n\nAusreichender Kindesunterhalt beugt Kinderarmut und dessen Folgen vor.\nLass Dich nicht von Sätzen von anderen wie „Ich kam auch mit wenig aus“ verunsichern. „Bescheiden sein“ klingt edel\, kostet aber oft hunderte Euro im Monat\, die Deinen Kindern zustehen.\nFür Unterhalt einzutreten\, heißt nicht fordern für Dich\, sondern für das Wohl Deines Kindes.\nScham raus\, Stolz rein! Den Anspruch geltend machen zeigt Verantwortung\, nicht Gier.\nDein Mut macht Dich zum Vorbild für Dein Kind und andere Alleinerzieher*innen.\nLiebe zeigt sich auch in Zahlen: Wer zahlt\, trägt seinen gerechten Teil bei. Wer fordert\, schützt das Recht des Kindes.\n\nWie Du vorgehst\, um den Kindesunterhalt für Dein Kind zu sichern\, erfährst Du in diesem Webinar und in unserer Unterhaltsbroschüre. \nVortragende:\nDr.in Judith Kolb ist Anwältin in Graz. Sie ist seit 2013 Rechtsanwältin und hat seit 1. August 2023 eine eigene Kanzlei in Graz. Ihr beruflicher Schwerpunkt liegt im Familienrecht. Im Rahmen ihrer Vertretungstätigkeit in Pflegschaftsverfahren (Obsorge/Kontaktrecht) sowie auch im Unterhaltsverfahren stellt sich immer wieder die Frage\, inwieweit gegen Entscheidungen von Richtern:Innen und Empfehlungen von Sachverständigen Ansprüche definiert werden können. Die Frage der Amtshaftungsansprüche und Schadensersatzansprüche wird kaum Bedeutung beigemessen.
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SUMMARY:Online-Mitgliedertreffen "Alleinerzieher*innen united"
DESCRIPTION:Unsere Online-Mitgliedertreffen finden unter dem Motto „Alleinerzieherinnen united“ statt. Es geht um Vernetzung\, gegenseitige Hilfestellung und Motivation\, damit ihr euch gegenseitig bei Gericht\, der Familiengerichtshilfe\, bei Gutachten\, beim Jugendamt\, etc. als Vertrauenspersonen begleiten und unterstützen könnt. \nUnsere Obfrau Andrea Czak führt durch den Abend. Wir freuen uns\, alte und neue Gesichter zu sehen! \nDie Einladung mit der Anmeldung zu dieser Veranstaltung wird exklusiv vor dem Treffen an unsere Mitglieder versendet. \nDu möchtest auch mit dabei sein\, bist aber noch nicht Mitglied bei FEM.A? Dann melde Dich hier an: \nhttps://community.verein-fema.at/mitglied-werden/
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SUMMARY:Internationaler Tag gegen sexualisierte Kriegsgewalt
DESCRIPTION:Sexualisierte Kriegsgewalt ist eine historisch anhaltende Form der Gewalt\, welche in bewaffneten Konflikten als systematische Erniedrigung der Zivilbevölkerung eingesetzt wird. Der Internationale Tag gegen Sexualisierte Kriegsgewalt thematisiert nicht nur die Vergewaltigung im Kriegskontext sondern auch die dazugehörige Zwangsprostitution und sexuelle Versklavung. Medica Mondiale beschreibt diese Form der Gewalt als einen grausamen Ausdruck patriarchaler Machtkämpfe\, welches den weiblichen Körper instrumentalisiert. Die Folgen für betroffene Frauen und Mädchen sind langfristig spürbar; Neben schweren körperlichen Verletzungen leiden viele unter komplexer posttraumatischer Belastungsstörung (PTBS) und weiteren psychischen Belastungen. Darüber hinaus werden diese Frauen manchmal auch innerhalb ihrer Gemeinschaft stigmatisiert. \nGenaue Daten zu sexualisierter Kriegsgewalt sind schwer zu erfassen\, da gesellschaftliche Tabus\, Angst vor Stigmatisierung und unsichere Rahmenbedingungen eine systematische Dokumentation komplizieren. Die internationale Gemeinschaft hat zwar inzwischen die sexualisierte Kriegsgewalt als Kriegsverbrechen anerkannt und 2008 auch Maßnahmen wie die UN-Resolution 1820 verabschiedet\, jedoch fehlen noch immer systematische Unterstützungsstrukturen\, um dies zu verwirklichen. Die Dunkelziffer bleibt also hoch\, und sexualisierte Gewalt in Konflikten ist weiterhin stark tabuisiert. \nMedica Mondiale betont an diesem wichtigen Tag\, dass sexualisierte Gewalt in Kriegen nicht isoliert betrachtet werden darf\, sondern als Teil eines umfassenderen Systems geschlechtsspezifischer Gewalt. Nur durch langfristige Förderung lokaler Initiativen und internationale Verantwortung und natürlich den Abbau patriarchaler Strukturen kann die sexualisierte Kriegsgewalt international verhindert werden.
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SUMMARY:Lesen für FEM.A: Onlinelesung „Sorgerecht und väterliche Gewalt“
DESCRIPTION:Onlinelesung aus dem Buch „Sorgerecht und väterliche Gewalt“ von Ilka Schnaars\, gelesen von Andrea Czak | Dienstag\, 23. Juni 2026 | 19-21 Uhr \nDas Buch „Sorgerecht und väterliche Gewalt“ von Ilka Schnaars stellt eine unbequeme\, aber notwendige Frage: Was passiert\, wenn der Anspruch auf „Gleichwertigkeit“ von Elternschaft dort durchgesetzt wird\, wo Gewalt im Spiel ist? Es zeigt anhand rechtlicher Entwicklungen und Entscheidungen rund um das Bundesverfassungsgericht in Deutschland\, dass Mütter in Obsorgeverfahren zunehmend strukturellen Benachteiligungen ausgesetzt sind\, selbst dann\, wenn sie und ihre Kinder von Gewalt betroffen sind. In Österreich ist die Situation sehr ähnlich. \nIm Zentrum steht eine fundamentale Kritik\, dass die rechtliche Gleichstellung von Mutter und Vater oft als neutral dargestellt wird\, aber in der Praxis dazu führen kann\, dass Gewaltverhältnisse ausgeblendet oder relativiert werden. Damit wird nicht nur individuelles Leid unsichtbar gemacht\, sondern auch eine Form struktureller und institutioneller Gewalt reproduziert. Diese Perspektive knüpft an feministische Analysen an\, wie sie etwa von Mariam Tazi-Preve formuliert werden. Sie zeigt auf\, dass Familie kein neutraler Raum ist\, sondern ein politischer Ort\, an dem Machtverhältnisse wirken. Gewalt gegen Frauen und Kinder ist kein Einzelfall\, sondern Ausdruck gesellschaftlicher Strukturen und muss auch als solcher benannt werden. \nAus dieser Sicht wird deutlich\, wenn Institutionen wie Familiengerichte\, Gutachter*innen\, Mitarbeiter*innen von Familiengerichtshilfe und Kinder- und Jugendhilfe Gewalt nicht konsequent als Machtverhältnis erkennen\, sondern in „Konflikte zwischen Eltern“ übersetzen\, verschiebt sich die Verantwortung. Betroffene Mütter müssen sich rechtfertigen\, während Gewalt entpolitisiert wird. Auch aktuelle Analysen zeigen\, dass Mütter vor Gericht zunehmend unter Druck geraten und häufiger die Obsorge verlieren\, während ihre Aussagen über erlebte Gewalt infrage gestellt werden. \nRezensionen:\n\nhttps://www.mariamtazi-preve.com/deutsch/publikationen/rezensionen/\nwww.christel-goettert-verlag.de/portfolio-beitraege/fema2026-04/?portfolioCats=726\n\n  \nAndrea Czak\, MA\, ist Gründerin und geschäftsführende Obfrau des Vereins Feministische Alleinerzieherinnen – FEM.A. Seit der Gründung 2019 setzt der Verein sich für die Rechte von Alleinerzieherinnen in Österreich ein\, mit Fokus auf Gewaltschutz\, finanzielle Absicherung und die Sichtbarkeit von Ein-Eltern-Familien\, von denen rund 94 % Frauen sind. \nCzak bringt ihre Expertise in Pflegschafts- und Unterhaltsverfahren sowie der Umsetzung der Istanbul-Konvention sowohl in die direkte Unterstützung Betroffener als auch in nationale und internationale politische Prozesse ein. Sie leitet die FEM.A-Helpline\, moderiert Fachwebinare und arbeitet eng mit Ministerien\, Fachstellen und Netzwerken zusammen. \nUnter ihrer Leitung hat sich FEM.A zu einer zentralen Anlaufstelle entwickelt\, die jährlich tausende Betroffene unterstützt\, öffentliche Kampagnen und Fachformate organisiert und auf strukturelle Missstände aufmerksam macht. Czak engagiert sich außerdem in Projekten wie „Wir für Kinderrechte“ und „Stoppt institutionelle Gewalt“ sowie in Netzwerken wie dem Österreichischen Frauenring und der Allianz GewaltFREI leben\, um die Perspektiven von Alleinerzieherinnen in politische Entscheidungsprozesse einzubringen.
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SUMMARY:Webinar: Welche Versicherungen Alleinerzieher*innen wirklich brauchen
DESCRIPTION:Kostenloses Webinar mit Elke Cerny | Mittwoch\, 24. Juni 2026 | 19:00 Uhr – 21:00 Uhr \nDu bist unsicher\, welche Versicherungen für Dich als Alleinerzieher*innen wirklich sinnvoll sind? Und welche Dir finanziell kaum etwas bringen? \nDie unabhängige Versicherungsexpertin Elke Cerny zeigt Dir\, welche Versicherungen in welcher Situation für Dich als Alleinerzieher*in Vorteile bringen können\, und worauf Du besonders achten solltest\, wenn Du eine Versicherung abschließt. Sie zeigt Dir\, wie Du die Angebote vergleichen kannst\, und welche Fallen Du vermeiden solltest. \nDu erfährst in diesem Webinar: \n\nWelche Versicherungen für Deine Situation empfehlenswert sind\nWo Stolpersteine liegen können\nWie Du Angebote gut vergleichen kannst\nWie Du das Kleingedruckte gut verstehen kannst\n\nAnschließend bieten wir ausreichend Zeit für all Deine Fragen zu Deiner speziellen Situation und Austausch unter den Teilnehmer*innen. \nDie Vortragende\n  \nElke Cerny ist ausgebildete Versicherungsmaklerin und Vermögensberaterin. Sie verfügt über langjährige Erfahrung darin\, Menschen dabei zu unterstützen\, Versicherungen  verständlich einzuordnen\, Angebote kritisch zu vergleichen und finanzielle Entscheidungen mit mehr Sicherheit zu treffen. Sie arbeitet im Versicherungsmanagement eines Tochterbetriebes der Stadt Wien. \n  \n  \nNeben ihrer beruflichen Expertise engagiert sich Elke Cerny auch für soziale Anliegen. Besonders wichtig ist ihr\, dass Sorgearbeit sichtbar wird\, etwa durch eine bessere Anerkennung von Kinderbetreuungszeiten im Pensionsrecht. Damit verbindet sie fachliches Wissen mit einem klaren Blick auf jene strukturellen Benachteiligungen\, die vor allem Frauen und Alleinerzieher*innen finanziell treffen.
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SUMMARY:Webinar: Werde als Alleinerzieher*in Deine eigene Karriereentwickler*in!
DESCRIPTION:Kostenloses Webinar mit Sandra Herrmann\, MSc MBA | Donnerstag\, 25. Juni 2026 | 19:00 Uhr – 21:00 Uhr \nSelbst ist die Karriereentwicklerin! \nIn drei Schritten zum beruflichen Ziel: Wollen. Können. Umsetzen. \nBerufliche Veränderung ist kein Zufall\, sondern ein aktiver Gestaltungsprozess. \nAnstatt auf Gelegenheiten zu warten\, erfährst Du als Alleinerzieher*in in diesem Webinar\, wie Du das Steuer für Deine Zukunft als Deine eigne Karriereentwickler*in selbst übernimmst. \nIn drei Schritten skizziert der Vortrag einen klaren Prozess für Deine selbstbestimmte Laufbahn: \n\nWollen: der Check-up zur Standortbestimmung\nKönnen: der Fahrplan für Fakten und Ressourcen\nUmsetzen: die Basis für den Erfolg\n\nIn diesem Webinar zeigt Dir Sandra Herrmann ein klares System\, damit Du Deine Karriere aktiv gestalten kannst und gleich den nächsten Karriereschritt planst: Von der präzisen Standortbestimmung über den Fakten-Check bis hin zur finalen Umsetzung. \nDie Vortragende\n  \n \nSandra Herrmann\, MSc MBA\, kann eine langjährige Berufserfahrung in den Bereichen Marketing und Vertrieb (Schwerpunkt Projekt- und Kundenmanagement)\, sowie im Personalbereich (Schwerpunkt Recruiting\, Training und Coaching) nachweisen.\nIhre Veränderungswünsche untermauerte sie stets mit fundierten Ausbildungen. Heute schöpft sie aus einem breiten Portfolio\, das ihre Abschlüsse in Mediation und Konfliktmanagement (MSc) sowie Personalentwicklung (MBA) mit ihrer Expertise als psychosoziale Beraterin und Supervisorin vereint. Zudem bringt sie ihre Erfahrung als Expertin für Stress- und Burnout-Prävention ein und gibt ihr Wissen als Lehrgangsleiterin am BFI Wien weiter. \nkarriereundsinn\ncoaching–beratung-training\n+43  660  160 8100\nks@karriereundsinn.at\nwww.karriereundsinn.at
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SUMMARY:Online-Workshop: Grenzen setzen als Karrierechance für Alleinerzieher*innen
DESCRIPTION:Kostenloser Online-Workshop mit Iris Litschauer | Dienstag\, 30. Juni 2026 | 19-21 Uhr \n\nKennst Du das\, in Team Meetings von Kolleg*innen unterbrochen zu werden? Oder bekommst Du von Team Mitgliedern immer wieder neue Aufgaben zugeschanzt\, die eigentlich gar nicht in Deinen Arbeitsbereich fallen? Dein*e Kolleg*in nimmt sich die Anerkennung für eine Aufgabe\, die eigentlich Du erledigt hast? \nDiese und andere Grenzüberschreitungen können Deine berufliche Entwicklung und Karriere langfristig beeinflussen. Sei es\, weil Dein Wort nicht gehört wird\, Du in der Wahrnehmung Deiner Vorgesetzten als schwächeres Glied wahrgenommen wirst\, oder Dein Workload unsichtbar wächst\, ohne dass Du die Anerkennung für Deine geleistete Arbeit bekommst. \n  \nIm Beruf klare Grenzen zu setzen bedeutet:  \n\nDeine Leistung wird sichtbarer\, weil Du nicht länger still auffängst\, was andere liegen lassen\nDeine Zeit bekommt mehr Gewicht\, weil Du sie gezielt für Aufgaben einsetzt\, die Dich beruflich weiterbringen\nDeine Aufstiegschancen können wachsen\, weil klare Kommunikation\, Prioritäten setzen und souveränes Auftreten Leadership Qualitäten sind\n\n  \nIn diesem Workshop lernst Du: \n\nWie Du Deine Grenzen bewusst erkennst und setzt\, Du Deine Energie gezielt lenkst und Deinen Fokus behältst\, statt Dich in Erwartungen anderer zu verlieren\n“Say Yes to No” – wie Du gesunde Grenzen und Prioritäten bewusst setzt und Deine innere Haltung stärkst\nWie Du klar und professionell kommunizierst\, Aufgaben souverän abgrenzt und Deine Rolle im Team stärkst\n\n  \n\nVortragende:\nIris Litschauer ist zertifizierte systemische Business Coachin\, Unternehmensberaterin und Mediatorin mit einem klaren Fokus auf die Stärkung und Förderung von Frauen*. Sie unterstützt und begleitet Frauen* dabei\, selbstbewusst aufzutreten\, ihre Ziele klar zu formulieren und in Gehaltsverhandlungen mit Haltung\, Klarheit und Strategie für sich einzustehen. \nIhr Anliegen ist es\, Frauen* darin zu bestärken\, ihren Wert sichtbar zu machen\, faire Rahmenbedingungen einzufordern und in Selbstvertrauen und Sichtbarkeit zu wachsen. \nAls selbstständige Coachin bietet Iris Litschauer auch Einzelcoachings\, Beratung individuelle Begleitung und Unterstützung bei beruflichen Veränderungen und zu den Themen Karriereentscheidungen\, berufliche Neuausrichtung und Verhandlungsführung für Frauen an. Außerdem führt sie fundierte LINC Persönlichkeitsanalysen\, auf Wunsch mit Karriere- und Berufsprofil durch. \n\nilitschauer@icloud.com\n\n\nirislitschauer.com
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SUMMARY:Interaktiver Online-Workshop: Die besten Spartipps für Alleinerzieher*innen
DESCRIPTION:Mit kleinen Veränderungen im Alltag mehr aus Deinem Budget machen\nInteraktiver Online-Workshop mit Mag.a Jutta Mailänder | Mittwoch\, 1. Juli 2026 | 19:00 bis 21:00 Uhr \nAls Alleinerzieher*in musst Du Tag für Tag viele Ausgaben gleichzeitig im Blick behalten: Lebensmittel\, Kleidung\, Schulsachen\, Freizeitaktivitäten\, Wohnen und oft auch unerwartete Kosten\, die keinen Aufschub dulden. Dabei geht es nicht darum\, Dich ständig im Verzicht zu üben oder Dir noch mehr Druck zu machen. Vielmehr erarbeiten wir gemeinsam\, wie und wo man Ausgaben reduzieren kann\, damit Du für Dich und Deine Kinder mit Deinem Budget mehr Lebensqualität hast. \nIn diesem interaktiven Online-Workshop tauschen wir uns über Tipps\, Tricks\, Hacks und besondere Sparangebote aus\, damit Du Deine Kosten ohne Verzicht reduzieren kannst und Dir mehr finanziellen Raum schaffen kannst. Lass Dich von den Ideen und Erfahrungen anderer Alleinerzieher*innen inspirieren! \nDarüber tauschen wir uns in diesem Workshop aus:\n\nWie Du Kosten im Alltag reduzieren kannst\, ohne zu verzichten\nWelche Spartipps bei Lebensmitteln\, Haushalt\, Kleidung\, Freizeit und Familienorganisation besonders hilfreich sind\nWie Du versteckte Kosten erkennst und kleine Ausgabenfallen vermeiden kannst\nWelche Ideen andere Alleinerzieher*innen im Alltag bereits erfolgreich nutzen\nWelche oft übersehenen Angebote Deiner Mitgliedschaften / Produkte Du ausschöpfen kannst (zum Beispiel Kreditkarte\, AK Mitgliedschaft\, Familienkarte\, etc.)\n\n Dieser Workshop ist interaktiv gestaltet: Du kannst Deine eigenen Fragen\, Erfahrungen und Spartipps einbringen und von anderen Alleinerzieher*innen lernen. Bitte stell sicher\, dass Dein Mikrofon funktioniert\, eventuell auch Deine Kamera. Halte gerne Papier und Stift bereit\, damit Du Deine persönlichen Lieblingsideen direkt festhalten kannst! \nDie Workshop-Leiterin\n Mag.a Jutta Mailänder ist Projektleiterin von „Karriere und Finanzen“\, der Initiative für Finanzbildung und Karriere für Alleinerzieher*innen von FEM.A. Nach ihrem wirtschaftswissenschaftlichen Studium hat sie Erfahrung als Social Media Managerin\, Projekt Managerin und im Fundraising gesammelt. Bei FEM.A setzt sie sich außerdem mit der strukturellen Diskriminierung von Alleinerzieher*innen auseinander und macht auf strukturelle Ungerechtigkeiten aufmerksam. Zur Aktivistin wurde sie\, weil sie die Diskriminierung am eigenen Leib verspürt. Deshalb hat sie sich mit anderen Alleinerzieher*innen zusammengeschlossen.
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SUMMARY:Webinar: Wie geht es finanziell nach der Trennung oder Scheidung als Alleinerzieher*in weiter?
DESCRIPTION:Kostenloses Webinar mit Mag.a Jutta Mailänder | Dienstag\, 7. Juli 2026 | 19:00 Uhr – 21:00 Uhr \nSo kannst Du Dein Leben als Mutter nach einer Trennung oder Scheidung finanziell bestreiten\nEine Trennung stellt das Leben auf den Kopf. Für Alleinerzieher*innen kommt zur emotionalen Belastung oft eine drängende Sorge hinzu: Wie kann ich den Lebensunterhalt für mich und meine Kinder künftig sichern? Welche Ansprüche habe ich? Welche Unterstützungen gibt es? Und worauf muss ich jetzt besonders achten? \nJutta Mailänder beschäftigt sich beim Verein Feministische Alleinerzieherinnen – FEM.A intensiv mit finanzieller Existenzsicherung und Unterstützungsleistungen für Alleinerzieher*innen. In diesem Webinar gibt sie einen Überblick über die wichtigsten finanziellen Fragen\, die nach einer Trennung oder Scheidung entstehen können. Du erfährst\, welche Leistungen und Ansprüche relevant sein können und welche Voraussetzungen Du für den Bezug erfüllen musst. So kannst Du Schritt für Schritt Deinen eigenen Fahrplan für Dein Finanzleben nach der Trennung entwerfen. \n Du lernst in diesem Webinar:\n\nWelche Kosten auf Dich nach einer Trennung oder Scheidung auf Dich zukommen können und welche Beihilfen es dafür gibt\nWelche finanziellen Fragen Du nach einer Trennung oder Scheidung möglichst früh klären solltest\nWelche existenzsichernden Beihilfen es gibt\, und wann sie Dir zustehen\nWo Du Hilfe bei der Durchsetzung Deiner Ansprüche bekommst\n\nAnschließend bieten wir ausreichend Zeit für all Deine Fragen zu Deiner speziellen Situation und Austausch unter den Teilnehmer*innen. Das Webinar richtet sich an Alleinerzieher*innen\, die kurz vor einer Trennung oder Scheidung stehen\, oder sich vor kurzem bereits getrennt haben oder sich scheiden ließen. Es verschafft einen ersten Überblick über die finanzielle Situation\, mögliche Unterstützungen und grundlegende Informationen und Orientierung. Das Webinar ersetzt jedoch keine rechtliche oder sozialarbeiterische Beratung. \nFür Alleinerzieher*innen\, die bereits länger getrennt oder geschieden sind\, gibt es in unserem Mitgliederbereich eine 4-teilige Webinar-Reihe zum Nachsehen über finanzielle Beihilfen für Alleinerzieher*innen. Darüber hinaus gibt es im Mitgliederbereich mehrere Webinare darüber\, wie Alleinerzieher*innen die Unterhaltsansprüche ihrer Kinder geltend machen können. \nDie Vortragende\nMag.a Jutta Mailänder ist Projektleiterin von „Karriere und Finanzen“\, der Initiative für Finanzbildung und Karriere für Alleinerzieher*innen von FEM.A. Nach ihrem wirtschaftswissenschaftlichen Studium hat sie Erfahrung als Social Media Managerin\, Projekt Managerin und im Fundraising gesammelt. Bei FEM.A setzt sie sich außerdem mit der strukturellen Diskriminierung von Alleinerzieher*innen auseinander und macht auf strukturelle Ungerechtigkeiten aufmerksam. Zur Aktivistin wurde sie\, weil sie die Diskriminierung am eigenen Leib verspürt. Deshalb hat sie sich mit anderen Alleinerzieher*innen zusammengeschlossen. \n 
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SUMMARY:Online-Mitgliedertreffen "Alleinerzieher*innen united"
DESCRIPTION:Unsere Online-Mitgliedertreffen finden unter dem Motto „Alleinerzieherinnen united“ statt. Es geht um Vernetzung\, gegenseitige Hilfestellung und Motivation\, damit ihr euch gegenseitig bei Gericht\, der Familiengerichtshilfe\, bei Gutachten\, beim Jugendamt\, etc. als Vertrauenspersonen begleiten und unterstützen könnt. \nUnsere Obfrau Andrea Czak führt durch den Abend. Wir freuen uns\, alte und neue Gesichter zu sehen! \nDie Einladung mit der Anmeldung zu dieser Veranstaltung wird exklusiv vor dem Treffen an unsere Mitglieder versendet. \nDu möchtest auch mit dabei sein\, bist aber noch nicht Mitglied bei FEM.A? Dann melde Dich hier an: \nhttps://community.verein-fema.at/mitglied-werden/
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SUMMARY:Inkraftreten der Istanbul-Konvention
DESCRIPTION:Am 11. Mai 2011 wurde das “Übereinkommen des Europarates zur Verhütung und Bekämpfung von Gewalt gegen Frauen und häuslicher Gewalt” von 13 Staaten\, unter anderem auch Österreich\, in Istanbul unterzeichnet – und trägt daher den Kurztitel “Istanbul-Konvention”. Die Konvention ist das erste völkerrechtlich verbindliche Instrument zur umfassenden Bekämpfung aller Formen von Gewalt an Frauen in Europa. Daher sind Staaten\, die die Konvention ratifiziert haben\, zur Umsetzung verpflichtet. Österreich ratifizierte die Konvention am 14. November 2013\, am 1. August 2014 trat sie in Kraft. \nDie Konvention umfasst alle Formen von Gewalt gegen Frauen inklusive traditionsbedingte Gewaltformen wie FGM und Zwangsheirat sowie häusliche Gewalt mit besonderem Augenmerk auf deren geschlechtsspezifische Komponente. Darüber hinaus werden Vertragsstaaten ermutigt\, die Regelungen bezüglich häuslicher Gewalt auch auf andere Opfer (Männer\, Kinder) anzuwenden. \nStrukturelle Gewalt – die geringeren Perspektiven von Frauen in einem System von ungleichen gesellschaftlichen Machtverhältnissen zwischen Männern und Frauen – wird als Hauptursache von geschlechtsspezifischer Gewalt erkannt. Die Konvention fordert daher als wichtige Voraussetzung für den effektiven Schutz vor individueller Gewalt die rechtliche und faktische Gleichstellung von Frauen und Männern in der Gesellschaft. \nMehr dazu und unsere Forderungen: https://verein-fema.at/10-jahre-istanbul-konvention/ \n  \n 
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SUMMARY:Interaktiver Online-Workshop: Schöne Erlebnisse mit kleinem Budget- Freizeit gestalten als Alleinerzieher*in
DESCRIPTION:Hol Dir neue Inspiration für kreative\, kostengünstige Familienzeit\nInteraktiver Online-Workshop mit Mag.a Jutta Mailänder | Donnerstag\, 4. August 2026 | 19:00 bis 21:00 Uhr \nFreizeit mit Kindern soll Freude machen\, verbinden und schöne Erinnerungen schaffen. Doch gerade für Alleinerzieher*innen ist die Suche nach passenden Aktivitäten oft eine Herausforderung: Eintrittspreise\, Fahrtkosten und Verpflegung summieren sich schnell\, besonders\, weil bei Familientarifen meist auf Alleinerzieher*innen „vergessen“ wird. Außerdem fehlt im Alltag häufig die Zeit\, ständig nach günstigen Angeboten zu suchen. Dabei muss gute Familienzeit nicht teuer sein. \nIn diesem interaktiven Workshop entwickeln wir gemeinsam Ideen für abwechslungsreiche Freizeitgestaltung mit wenig Budget. Egal\, ob Du am Land lebst oder in der Stadt: Wir überlegen\, wie wir mit einfachen Mitteln schöne Erlebnisse für unsere Familie planen können\, ohne dass daraus zusätzlicher finanzieller oder organisatorischer Druck entsteht. Bring Deine besten Tipps mit\, teile Deine guten Erfahrungen und hol Dir Inspiration für neue Ausflüge und Aktivitäten für Deine Familie! Gemeinsam sammeln wir alltagstaugliche Ideen\, die zu unterschiedlichen Budgets\, Familiensituationen und Interessen passen. \nDarüber tauschen wir uns in diesem Workshop aus:\n\nwie Du kostengünstige oder kostenlose Freizeitaktivitäten für unterschiedliche Altersgruppen findest und planst\nwie Du mit wenig Budget besondere gemeinsame Erlebnisse schaffen kannst\nwie Du Ideen für Schlechtwettertage\, Wochenenden und Ferien sammelst\nwie die Vernetzung mit anderen Alleinerzieher*innen neue Möglichkeiten und Entlastung bringen kann\n\nDieser Workshop ist interaktiv gestaltet – bitte stell sicher\, dass Dein Mikrofon funktioniert\, eventuell auch Deine Kamera. Du bist herzlich eingeladen\, eigene Erfahrungen\, Tipps und auch Tricks einzubringen. Halte gerne Papier und Stift bereit\, damit Du Deine persönlichen Lieblingsideen direkt festhalten kannst! \nDie Workshop-Leiterin\n Mag.a Jutta Mailänder ist Projektleiterin von „Karriere und Finanzen“\, der Initiative für Finanzbildung und Karriere für Alleinerzieher*innen von FEM.A. Nach ihrem wirtschaftswissenschaftlichen Studium hat sie Erfahrung als Social Media Managerin\, Projekt Managerin und im Fundraising gesammelt. Bei FEM.A setzt sie sich außerdem mit der strukturellen Diskriminierung von Alleinerzieher*innen auseinander und macht auf strukturelle Ungerechtigkeiten aufmerksam. Zur Aktivistin wurde sie\, weil sie die Diskriminierung am eigenen Leib verspürt. Deshalb hat sie sich mit anderen Alleinerzieher*innen zusammengeschlossen.
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SUMMARY:Equal Pension Day
DESCRIPTION:Der Equal Pension Day markiert jenen Tag\, an dem Männer bereits so viel Pension erhalten haben\, wie Frauen erst bis Jahresende erhalten haben werden. Dieser Tag fällt 2021 österreichweit auf den 6. August 2024. Frauen bekommen demnach durchschnittlich um 922 Euro im Monat weniger Pension als Männer\, das entspricht einer Differenz von 40\,1 Prozent \n„Solange mehrheitlich Männer darüber entscheiden können\, was für Frauen\, Kinder und sie selbst gut ist\, wird es die erforderlichen substanziellen Quantensprünge nicht geben.“ \nJohanna Dohnal \nEqual Pension Day >>
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SUMMARY:Welttag der sexuellen Gesundheit
DESCRIPTION:Am 4. September findet jährlich der Welttag der sexuellen Gesundheit statt – eine weltweite Initiative\, die seit 2010 von der World Association for Sexual Health ins Leben gerufen wurde. Auch die WHO unterstreicht die Bedeutung dieses Tages als Gelegenheit\, die sexuelle Gesundheit als essentiellen Bestandteil des körperlichen\, psychischen und sozialen Wohlbefindens in den Fokus zu rücken. \nSexuelle Gesundheit versteht sich weit über den Schutz vor Erkrankungen oder ungewollter Schwangerschaft hinaus. Sie steht auch für Respekt\, Selbstbestimmung und den Zugang zu Information\, Beratung und medizinischer Versorgung – unabhängig von Geschlecht\, Herkunft oder sexueller Orientierung Presse Service. Gerade weil Kategorisierungen\, Tabus und strukturelle Barrieren nach wie vor existieren\, sind Öffentlichkeitsarbeit und Entstigmatisierung umso wichtiger. \nFEM.A unterstützt Alleinerzieher*innen – insbesondere Mütter – dabei\, ihre Rechte zu stärken und ihre Lebensbedingungen zu verbessern. Im Sinne der sexuellen Gesundheit möchten wir allen Menschen – nicht zuletzt alleinerziehenden Frauen – den Zugang zu Wissen\, Beratung\, Empowerment und Schutz ermöglichen. Ein selbstbestimmter Umgang mit dem eigenen Körper und Sexualität ist auch ein elementarer Beitrag zur individuellen Lebensqualität und gesellschaftlichen Teilhabe. \nAnlässlich des Welttages der sexuellen Gesundheit möchten wir als FEM.A dazu aufrufen: Nutzen wir diesen Tag\, um offen über sexuelle Gesundheit zu sprechen\, aufzuklären\, diskriminierungsfreie Beratung zu ermöglichen – und so einen Raum zu schaffen\, in dem jede Möglichkeit zur Selbstbestimmung wahrgenommen werden kann.
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SUMMARY:Innere Stärke entwickeln: Ein Wegweiser für Alleinerzieher*innen in schwierigen Phasen
DESCRIPTION:Kostenloses Webinar mit Nina Quintero | Donnerstag\, 17. September 2026 | 19-21 Uhr \nViele von uns versuchen\, herausfordernde Lebenssituationen im Kopf zu bewältigen\, indem sie zu viel nachdenken\, stark bleiben wollen und einfach funktionieren. Doch anhaltende Belastung wirkt nicht nur mental – sie verändert den Zustand unseres Nervensystems. Und genau dieser Zustand prägt unmittelbar Dein Denken\, Fühlen und Handeln. Wenn Du alleinerziehend bist und Dich in einem belastenden Pflegschaftsverfahren befindest\, bedeutet das oft emotionale Daueranspannung\, wiederkehrende Konflikte\, Sorge um Dein Kind und Entscheidungen unter Druck. Dein Nervensystem läuft dabei häufig im Alarmmodus\, selbst dann\, wenn Du nach außen stark wirkst. Wenn Dein System über längere Zeit angespannt ist\, reagierst Du vielleicht schneller gereizt\, fühlst Dich erschöpft\, innerlich unruhig oder nicht mehr richtig bei Dir. In rechtlichen Auseinandersetzungen oder herausfordernden Gesprächen kann das zusätzlich Deine Klarheit und Handlungsfähigkeit beeinträchtigen. \nDiese Reaktionen sind keine persönlichen Schwächen\, sondern körperliche Prozesse. In diesem Webinar geht es darum zu verstehen\, wie Dein Nervensystem auf Belastung reagiert und warum sich Überforderung nicht einfach „wegdenken“ lässt. Regulation beginnt nicht im Kopf\, sondern im Körper. Gerade in Situationen\, in denen äußere Umstände kaum kontrollierbar sind\, kann Deine Fähigkeit zur Selbstregulation zu einem entscheidenden Stabilitätsanker werden: um Dich selbst wieder klarer zu spüren\, Deine Bedürfnisse und Grenzen wahrzunehmen\, innerlich nicht vollständig von Konflikten mitgerissen zu werden und trotz hoher Belastung handlungsfähig zu bleiben. Der Atem ist dabei ein direkter Zugang. Er ist eng mit Deinem Nervensystem verbunden und kann Dir helfen\, Schritt für Schritt mehr Selbstregulation\, innere Klarheit und Handlungsspielraum zu gewinnen. \nIm ersten Teil des Webinars erhältst Du verständlich vermittelte Grundlagen zum Zusammenspiel von Nervensystem und Atmung. Im zweiten Teil erlebst Du einfache\, sanfte Atem- und Körperübungen\, die unmittelbar stabilisierend wirken und im Alltag – auch in akuten Belastungssituationen – anwendbar sind. Das Webinar bietet zudem Raum für Fragen und Austausch.
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SUMMARY:Weltkindertag in Österreich & Deutschland
DESCRIPTION:Kinder haben das Recht auf gewaltfreies und würdiges Aufwachsen. Dieses Recht hat Verfassungsrang. Trotzdem ignorieren Gerichte in Österreich die Gewalt von Vätern. Sie zwingen viele Kinder von Alleinerzieher*innen\, sogar gegen ihren Willen\, zum Besuchskontakt zu gewalttätigen Vätern\, auch unbegleitet. Das hat im Vorjahr sogar zum Mord an einem Fünfjährigen in Wien geführt: https://www.derstandard.at/story/3000000182882/-hammerattacke-nach-f252nfj228hrigem-weitere-leiche-in-donau-entdeckt \nDoch auch die finanzielle Gewalt gegen Kinder von Alleinerzieher*innen steigt: Das Armutsrisiko von Kindern bis 19\, die in Ein-Eltern-Haushalten leben\, ist mittlerweile zweieinhalb Mal so hoch wie in anderen Familienformen. 45% sind armutsgefährdet\, weil sie keinen oder zu wenig Unterhalt bekommen. Die Unterhaltsgesetze schonen Vätervermögen statt das Kindeswohl in den Vordergrund zu stellen. Nur die Hälfte der Kinder von Alleinerzieher*innen bekommt Unterhalt vom Vater\, 10% bekommen Unterhaltsvorschuss. Der Unterhaltsvorschuss diskriminiert Kinder aufgrund des Einkommens und Vermögens der Unterhaltspflichtigen\, denn es gibt keinen Mindestbetrag\, der staatliche Vorschuss wird nur an der Zahlungsfähigkeit des Unterhaltsschuldners berechnet. Manche Kinder bekommen deshalb wenig oder gar keinen Unterhaltsvorschuss. Das ist ein klarer Verstoß gegen Artikel 1 der Kinderrechtskonvention! \nFEM.A fordert:\n\nDie Einhaltung der Gesamtheit aller Rechte von Kindern\, sei es durch die Kinderrechtskonvention\, das ABGB\, die Istanbul-Konvention oder andere Gesetze und ratifizierte Konventionen.\nDen Kinderschutz in Pflegschaftsverfahren und im Familienrecht\, insbesondere eine Beendigung des Kontaktrechts bei Gewalt.\nDie sofortige Umsetzung der Unterhaltsgarantie\, damit die Kinderarmut in Österreich beendet wird.\n\nZur Info:\n\nFEM.A setzt sich für #Kinderrechte ein: https://kinder-rechte.at/\nDie UN Kinderrechts-Konvention kannst Du hier nachlesen: https://unicef.at/infomaterial/kinderrechte-unterrichtsmaterialien/\nHier findest Du die Handreiche Umgang mit Gewalt im Zusammenhang mit Obsorge und Kontaktrecht: https://verein-fema.at/wp-content/uploads/2024/01/Handreiche_Letzversion-09.01.2024.pdf\nErfahre mehr darüber\, wie die Istanbul-Konvention Kinderrechte schützt: https://verein-fema.at/die-istanbul-konvention/\nWas die Lanzarote-Konvention ist\, und wie sie Dein Kind vor sexuellem Missbrauch schützen möchte\, kannst Du hier nachlesen: https://verein-fema.at/lanzarote-bericht/\nAuch die Frauenrechts-Konvention macht Gewaltschutz für Kinder zum Thema: https://verein-fema.at/bericht-der-un-sonderberichterstatterin-reem-alsalem/\n\n#Weltkindertag #Kindertag #Kinderrechte #Kinderschutz #Kinderarmut #Gewaltschutz #Opferschutz #Obsorge #Kontaktrecht #institutionelleGewalt #StopptInstitutionelleGewalt #Pflegschaftsverfahren #Familienrecht #Familiengericht #Unterhaltsgarantie #Kindesunterhalt #Unterhaltsvorschuss #IstanbulKonvention #LanzaroteKonvention #KinderrechtsKonvention #Unterhaltsvorschuss
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DESCRIPTION:„She has to have four arms\, four legs\, four eyes\, two hearts\, and double the love. There is nothing single about a single mom.“\nMandy Hale \nAm 28. September wird der von Monika Grußmann nach Wien importierte Internationale Tag der Alleinerziehenden im Öffentlichen Raum gefeiert. Der Feiertag wurde 2019 von Wendula Strube in Berlin ausgerufen und seither haben schon mehrere Länder begonnen mitzufeiern: Alleinerzieher*innen in der Schweiz\, Norwegen\, Deutschland\, Österreich\, Frankreich und sogar Ungarn feiern an diesem Tag sich selbst auf vielfältige Weise. \nDer Verein Feministische Alleinerzieher*innen – FEM.A\, der Alleinerzieher*innen österreichweit Hilfe anbietet und für ihre Rechte kämpft\, unterstützte den IDSP in Wien von Beginn an. 2023 hat FEM.A den September zum Monat der Alleinerziehenden erklärt. Obfrau Andrea Czak dazu: „Alleinerzieher*innen werden mit der Sorgearbeit und den finanziellen Schwierigkeiten von unserer Gesellschaft allein gelassen. Monika Grußmann setzt mit dem IDSP ein Zeichen\, damit Alleinerzieher*innen einmal im Jahr zumindest sich selbst feiern können – und zwar ohne dass sie gleichzeitig Care Arbeit leisten müssen.“ \n„Don‘t pity me because I am a single mom. Respect me for having the courage to do it alone\, the strength to never give up\, and the love to put my child‘s needs before my own.“\n(Unbekannt)
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SUMMARY:Save Abortion Day
DESCRIPTION:Internationaler Safe Abortion Day: Sicherer Schwangerschaftsabbruch \nAm Safe Abortion Day machen Frauenrechts- und Menschenrechtsorganisationen weltweit auf die Missstände beim Zugang zu sicherem Schwangerschaftsabbruch aufmerksam. Der Safe Abortion Day wurde erstmals 1990 von der“ als Aktionstag für die Entkriminalisierung des Schwangerschaftsabbruchs in Lateinamerika und der Karibik begangen. \nDer Aktionstag wurde bereits 1990 als „Campaña 28 Septiembre“ während des 5. Lateinamerikanischen und Karibischen Feminist*innentreffens in San Bernardo\, Argentinien ins Leben gerufen. Damals sprach man vom „Tag für die Entkriminalisierung des Schwangerschaftsabbruchs“. Das Datum wurde von der brasilianischen Delegation vorgeschlagen\, um an den 28. September 1888 zu erinnern\, an dem in Brasilien die Freiheit des Mutterleibs erklärt wurde: allen von Sklavinnen geborenen Kindern wurde die Freiheit zugesichert. 2011 erklärte das “Women’s Global Network for Reproductive Rights” (WGNRR)” den 28. September zum „Internationalen Safe Abortion Day.“ \nSituation in Österreich \nErst 1973 hat Österreich die sogenannte „Fristenlösung“ unter Christian Broda eingeführt: Innerhalb der ersten drei Schwangerschaftsmonate kann eine Schwangerschaft straffrei abgebrochen werden. Seither hat sich allerdings wenig getan: Immer noch steht der Schwangerschaftsabbruch im Strafgesetzbuch (§§ 96 und 97)\, der Eingriff muss selbst bezahlt werden und ist nicht flächendeckend in Österreich möglich. \nKostenloser\, flächendeckender Zugang zu sicherem Schwangerschaftsabbruch ist für alle Schwangeren wichtig\, insbesondere für Alleinerzieher*innen und die\, die es nicht werden wollen: Denn die Hälfte der Alleinerzieher*innen ist armuts- oder ausgrenzungsgefährdet. Sie können sich den Eingriff schwer leisten\, geschweige denn eine Reise in ein anderes Bundesland\, um den Eingriff durchführen zu lassen. Auch für Schwangere\, die Gewalt durch den Erzeuger erfahren haben oder in einer Gewaltbeziehung leben\, ist der niederschwellige Zugang zu Schwangerschaftsabbrüchen wichtig: Nur so kann sichergestellt werden\, dass sie nicht gegen ihren Willen an den Gewalttäter gebunden werden. Das Recht auf einen entkriminalisierten Schwangerschaftsabbruch ist ein grundlegendes Menschenrecht. Es muss die freie Entscheidung bleiben\, ob\, wann\, mit wem und unter welchen Umständen wir Kinder bekommen! \nIn Österreich stellen sich vor allem patriarchal und kirchlich geprägte Menschen gegen die Entkriminalisierung des Schwangerschaftsabbruchs. Unter dem Euphemismus „Schutz des Lebens“ möchten Abtreibungsgegner Frauen entmündigen und für den Erhalt der patriarchalen Macht kämpfen. Manche greifen dabei zu drastischen Maßnahmen: Sie belästigen Schwangere am Weg zum Schwangerschaftsabbruch vor der Klink oder bedrohen Ärzt*innen\, die Schwangerschaftsabbrüche durchführen. \nFEM.A ist Teil des Bündnis Safeabortionday.at unterstützt die Kampagne #AusPrinzip. \nDie wichtigsten Forderungen: \n\nSchwangerschaftsabbruch entkriminalisieren: § 96 und § 97 StGB. streichen\nKostenlose Verhütungsmittel und Schwangerschaftsabbrüche\nAbbrüche in allen öffentlichen Krankenanstalten mit gynäkologischer Abteilung und die Abgabe von Mifegyne durch alle Ärzt*innen\nAnlegung des elektronischen Eltern-Kind-Pass nur mit Zustimmung der Schwangeren\, um Schwangerschaftsabbruchstatistik durch die Hintertür zu verhindern!\n\n			\n				\n				\n				\n				\n				      Sie sehen gerade einen Platzhalterinhalt von YouTube. Um auf den eigentlichen Inhalt zuzugreifen\, klicken Sie auf die Schaltfläche unten. Bitte beachten Sie\, dass dabei Daten an Drittanbieter weitergegeben werden.  Mehr Informationen   Inhalt entsperren Erforderlichen Service akzeptieren und Inhalte entsperren
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SUMMARY:Weltstillwoche
DESCRIPTION:Die Weltstillwoche ist eine Initiative der WABA – World Alliance for Breastfeeding Action – und findet seit 1991 weltweit jährlich statt. Sie ist somit die größte gemeinsame Kampagne aller Organisationen\, die das Stillen fördern. In Österreich wird die Weltstillwoche immer von 1. bis 7. Oktober zelebriert.
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SUMMARY:Internationaler Tag der Gewaltlosigkeit
DESCRIPTION:Mahatma Gandhi war kein Feminist\, er hat sogar seine Großnichten missbraucht und rassistische Äußerungen getätigt. Umso mehr erstaunt es\, dass der Internationale Tag der Gewaltlosigkeit als Hommage an Gandhi von der UNO auf seinen Geburtstag gelegt wurde.\n\n\nUngeachtet des Ursprungs des Internationalen Tages der Gewaltlosigkeit steht FEM.A für die Grundprinzipien Gewaltlosigkeit\, auch bekannt als gewaltloser Widerstand: Wir lehnen die Anwendung physischer Gewalt ab\, um soziale Gerechtigkeit\, politische Veränderungen und Gewaltschutz zu erreichen. 98% der Anrufer*innen an der FEM.A Helpline haben zumindest eine der vielen Gewaltformen erlebt. Gewaltlosigkeit hat deshalb für FEM.A auch in der eigenen Arbeit oberste Priorität!\n\n\n\nSo kämpfen wir gewaltlos für Alleinerzieher*innen und ihre Kinder:\n\n\n\n• Mit Öffentlichkeitsarbeit\n• Durch Social Media Kampagnen\n• Durch Kundgebungen und Mahnwachen\n• Mit Petitionen für unsere Anliegen\n• Mit Kunst und Performance\n• Durch demokratische Teilhabe (Lobbying)\n• Durch Aufklärungs- und Sensibilisierungsarbeit\n• Durch juristische Stärkung von Alleinerzieher*innen\n• Durch die Mitgliedschaft in Solidaritätsnetzwerken
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SUMMARY:Webinar: Kindliche Belastung im Kontaktkonflikt - erkennen\, dokumentieren\, gut vertreten
DESCRIPTION:Kostenloses Webinar mit Dr.in Ulrike Altendorfer-Kling | Mittwoch\, 7. Oktober 2026 | 19-21 Uhr \nDas Webinar bietet einen praxisnahen Fahrplan für Situationen\, in denen Kinder durch intensive oder belastende Kontakte mit dem anderen Elternteil sichtbar unter Stress stehen oder gesundheitlich reagieren. Das kann verschiedene Gründe haben. \nEs werden folgende Fragen beantwortet: \n\nWie können Mütter Belastungen beim Kind fachlich korrekt beobachten und dokumentieren?\nWas ist aus medizinischer und gutachterlicher Sicht relevant und nachvollziehbar?\nWas sollte bei Gericht konkret eingebracht oder aufgezeigt werden?\nWie können Mütter sich in solchen Verfahren verhalten\, um bestmöglich zu vermeiden\, in eine ungünstige Rolle zu geraten?\n\nDer Fokus wird auf die Perspektive des Kindes gelegt und darauf\, wie medizinische oder entwicklungsbezogene Aspekte nachvollziehbar dargestellt werden können. Denn Kinder sind im Obsorge- und Kontaktrechtsverfahren einzubeziehen und deren Kindeswille ist zu erfragen und im Verfahren entsprechend zu berücksichtigen. \nIn Österreich wurden die Kinderrechte in der Bundesverfassung verankert. Die Istanbul- und die Lanzerote-Konvention wurden von Österreich ratifiziert und schützen die Kinder vor Gewalt. Daher ist es für Eltern und Kinder wichtig\, sich medizinische Hilfe zu holen\, wenn Gewalt passiert. Gewaltprävention und Kinderschutz haben in Österreich einen zentralen Stellenwert und gelten auch vor Gericht\, da der Staat für den Schutz von Gewaltbetroffenen verantwortlich ist. \nDie Vortragende:\nDr.in Ulrike Altendorfer-Kling\, Generalsekretärin der Österreichische Gesellschaft für Kinder- und Jugendpsychiatrie\, Psychosomatik und Psychotherapie (ÖGKJP)  \nDr.in Altendorfer-Kling ist darüber hinaus als Fachärztin für Kinder- und Jugendpsychiatrie und Psychotherapeutische Medizin ärztliche Leiterin der Kinder-Jugend-Seelenhilfe der Pro Mente Salzburg. Sie ist allgemein beeidete und gerichtlich zertifizierte Sachverständige für Allgemeinmedizin und Kinder- und Jugendpsychiatrie. Weiter ist sie Lehrbeauftragte der Österreichischen Ärztekammer für Psychosoziale\, Psychosomatische und Psychotherapeutische Medizin und zertifizierte Balintgruppenleiterin (in dieser Funktion Lehrbeauftragte der Med Uni Wien). Sie ist Präsidentin der Österreichischen Balintgesellschaft. Weiters ist sie Lehrbeauftragte des ÖAGG\, Fachsektion Psychodrama\, Soziometrie und Rollenspiel und der Paracelsus Medizinischen Universität (PMU).   \n 
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CATEGORIES:Leben mit Kindern,Psychologische Stärkung,Trennung,Webinar
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SUMMARY:Podiumsdiskussion: Gleichberechtigung um jeden Preis? Obsorgerechte\, Gewalt und feministische Kritik
DESCRIPTION:Podiumsdiskussion mit Mag.a Sonja Aziz und Mag.a Dr.in Mariam Irene Tazi-Preve\, Moderation: Andrea Czak\, MA | Samstag\, 10. Oktober 2026 | 18 – 20 Uhr \nVeranstaltungsort: EGA\, Windmühlgasse 26\, 1060 Wien \nFür Kinderbetreuung ab 3 Jahren ist gesorgt. Bitte gib die Anzahl und das Alter der Kind(er) bei Deiner Reservierung an. \nDas Buch „Sorgerecht und väterliche Gewalt“ von Ilka Schnaars stellt eine unbequeme\, aber notwendige Frage: Was passiert\, wenn der Anspruch auf „Gleichwertigkeit“ von Elternschaft dort durchgesetzt wird\, wo Gewalt im Spiel ist? \nEs zeigt anhand rechtlicher Entwicklungen und Entscheidungen rund um das Bundesverfassungsgericht in Deutschland\, dass Mütter in Obsorgeverfahren zunehmend strukturellen Benachteiligungen ausgesetzt sind\, selbst dann\, wenn sie und ihre Kinder von Gewalt betroffen sind. In Österreich ist die Situation sehr ähnlich. \nIm Zentrum steht eine fundamentale Kritik\, dass die rechtliche Gleichstellung von Mutter und Vater oft als neutral dargestellt wird\, aber in der Praxis dazu führen kann\, dass Gewaltverhältnisse ausgeblendet oder relativiert werden. Damit wird nicht nur individuelles Leid unsichtbar gemacht\, sondern auch eine Form struktureller und institutioneller Gewalt reproduziert. \nDiese Perspektive knüpft an feministische Analysen an\, wie sie etwa von Mariam Tazi-Preve formuliert werden. Sie zeigt auf\, dass Familie kein neutraler Raum ist\, sondern ein politischer Ort\, an dem Machtverhältnisse wirken. Gewalt gegen Frauen und Kinder ist kein Einzelfall\, sondern Ausdruck gesellschaftlicher Strukturen und muss auch als solcher benannt werden. \nAus dieser Sicht wird deutlich\, wenn Institutionen wie Familiengerichte\, Gutachter*innen\, Mitarbeiter*innen von Familiengerichtshilfe und Kinder- und Jugendhilfe Gewalt nicht konsequent als Machtverhältnis erkennen\, sondern in „Konflikte zwischen Eltern“ übersetzen\, verschiebt sich die Verantwortung. Betroffene Mütter müssen sich rechtfertigen\, während Gewalt entpolitisiert wird. \nAuch aktuelle Analysen zeigen\, dass Mütter vor Gericht zunehmend unter Druck geraten und häufiger die Obsorge verlieren\, während ihre Aussagen über erlebte Gewalt infrage gestellt werden. \nGenau hier setzt auch die Perspektive von FEM.A an. In unserer Kampagne gegen Gewalt wird klar benannt\, dass Gewalt im Kontext von Trennung und geteilter Obsorge kein Randphänomen ist\, sondern Teil eines Systems\, das Betroffene oft nicht schützt\, sondern zusätzlich belastet. \n  \nDie Podiumsdiskussion bringt diese Perspektiven zusammen und stellt zentrale Fragen:\n\nWas bedeutet „Gleichberechtigung“ im Familienrecht?\nWie kann verhindert werden\, dass Gewalt in Verfahren unsichtbar gemacht wird?\nWelche Rolle spielen Gerichte\, Gutachten und väterrechtliche Narrative dabei?\nWelche (gesetzlichen) Veränderungen braucht es\, damit der Schutz von Frauen und Kindern tatsächlich im Mittelpunkt steht?\nDiese Diskussion versteht sich bewusst als feministische Intervention\, indem sie kritische und unbequeme Fragen stellt. Denn es geht nicht nur um Einzelfälle\, sondern um grundlegende Fragen von Gerechtigkeit\, Macht und Schutz.\n\nRezensionen: \n\nhttps://www.mariamtazi-preve.com/deutsch/publikationen/rezensionen/\nwww.christel-goettert-verlag.de/portfolio-beitraege/fema2026-04/?portfolioCats=726\n\n \nAm Podium begrüßen wir:\n			\n			\n				\n				\n				\n				\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n			\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				Mag.a Sonja Aziz ist Rechtsanwältin mit Schwerpunkt Familienrecht und juristische Prozessbegleitung (Vertretung von Opfern im Strafverfahren). Sie ist Partnerin der AZIZ BREITENECKER KOLBITSCH Rechtsanwaltskanzlei. Neben ihrer anwaltlichen Tätigkeit publiziert sie und hält Vorträge und Fortbildungen zum Thema Gewalt gegen Frauen sowie zu familienrechtlichen Fragestellungen. Sie engagiert sich ehrenamtlich im Verein Allianz GewaltFREI Leben\, war Mitglied der Task Force Strafrecht\, Opferschutz & Täterarbeit sowie des parlamentarischen Dialogs “Gemeinsam gegen Gewalt an Frauen” und beriet das Frauen*volksbegehren hinsichtlich der Gewaltschutzforderung. Seit 2020 arbeitet Mag.a intensiv mit dem Verein Feministische Alleinerzieherinnen – FEM.A zusammen. \n			\n			\n				\n				\n				\n				\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n			\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				Mag.a Dr.in Mariam Irene Tazi-Preve \nGeboren in Innsbruck\, lebt in Wien und Florida. Studium der Politikwissenschaft und Romanistik\, Lektorin an der University of Central Florida\, Autorin und Herausgeberin zahlreicher Veröffentlichungen – „Das Versagen der Kleinfamilie“ „Väter im Abseits“\, „Mutterschaft im Patriarchat“ u.a. Mitbegründerin von “Bumerang. Zeitschrift für Patriarchatskritik”\, Referentin in Nordamerika und Europa\, Teil der Netzwerke “Network of Societies of Peace”\, “Motherhood Initiative for Research and Community Involvement”\, “Network on the Gift Economy”. Arbeitsschwerpunkte sind politische und feministische Theorie\, Politik und Reproduktion\, der europäische Wohlfahrtsstaat und Zivilisationstheorie. \nWebsite: https://www.mariamtazi-preve.com \n			\n			\n				\n				\n				\n				\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				Moderation: \n			\n			\n				\n				\n				\n				\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n			\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				Andrea Czak\, MA\, ist Gründerin und geschäftsführende Obfrau des Vereins Feministische Alleinerzieherinnen – FEM.A. Seit der Gründung 2019 setzt der Verein sich für die Rechte von Alleinerzieherinnen in Österreich ein\, mit Fokus auf Gewaltschutz\, finanzielle Absicherung und die Sichtbarkeit von Ein-Eltern-Familien\, von denen rund 94 % Frauen sind.  \nCzak bringt ihre Expertise in Pflegschafts- und Unterhaltsverfahren sowie der Umsetzung der Istanbul-Konvention sowohl in die direkte Unterstützung Betroffener als auch in nationale und internationale politische Prozesse ein. Sie leitet die FEM.A-Helpline\, moderiert Fachwebinare und arbeitet eng mit Ministerien\, Fachstellen und Netzwerken zusammen.  \nUnter ihrer Leitung hat sich FEM.A zu einer zentralen Anlaufstelle entwickelt\, die jährlich tausende Betroffene unterstützt\, öffentliche Kampagnen und Fachformate organisiert und auf strukturelle Missstände aufmerksam macht. Czak engagiert sich außerdem in Projekten wie „Wir für Kinderrechte“ und „Stoppt institutionelle Gewalt“ sowie in Netzwerken wie dem Österreichischen Frauenring und der Allianz GewaltFREI leben\, um die Perspektiven von Alleinerzieherinnen in politische Entscheidungsprozesse einzubringen.
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SUMMARY:Internationaler Mädchentag
DESCRIPTION:„Frauenpower ist meiner Meinung nach\, Mädchen genau das zu lassen\, was sie sind. Lass sie wütend sein. Lass sie nachtragen. Und rebellisch. Lass sie hart und weich und liebevoll und traurig und albern sein. Lass sie falsch liegen. Lass sie Recht haben. Lass sie alles sein\, denn sie sind alles.“ \nAmy Sherman-Palladino \n\nJedes Jahr am 11. Oktober findet der Internationale Mädchentag\, auch Welt-Mädchentag genannt\, der Vereinten Nationen statt. Er soll auf die weltweit vorhandenen Benachteiligungen von Mädchen hinweisen. Der Internationale Mädchentag verfolgt insbesondere das Ziel\, auf die schwierige Situation von Mädchen in vielen Ländern der Welt aufmerksam zu machen. Durch begleitende Kampagnen sollen Möglichkeiten zu Verbesserung der Situation gezeigt werden. \nDie Idee zu diesem Tag entstand 2003 als Teil der Kampagne “Because I am a Girl” des Vereins Plan International Deutschland e.V. Im September 2008 wurde der erste noch inoffizielle Internationale Mädchentag ausgerufen. 2009 forderten die Landesorganisationen von Plan International die UNO auf\, den Tag offiziell als weltweiten Aktionstag zu unterstützen. Am 19. Dezember 2011 griff die UNO die Idee auf. Unterstützt wurde sie unter anderen vom Deutschen Bundestag\, der am 21. September 2011 fraktionsübergreifend für die Einrichtung des Tages stimmte. (Mit Material von: Wikipedia) \nDer Text “Internationaler Mädchentag” wurde von www.kleiner-kalender.de entnommen. \nA/RES/66/170\nhttps://www.un.org/en/observances/girl-child-day\nhttps://www.unicef.org/gender-equality/international-day-girl-2021\nhttp://www.unwomen.org/en/news/in-focus/girl-child \n„No one can make you feel inferior without your consent.“ \nEleanor Roosevelt
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SUMMARY:Webinar: Zwischen Reiz und Reaktion – Wie Alleinerzieher*innen lernen können\, mit toxischen Beziehungen umzugehen
DESCRIPTION:Kostenloses Webinar mit Claudia Hendling | Dienstag\, 13. Oktober 2026 | 19-21 Uhr \nViele Frauen in belastenden oder toxischen Beziehungen kennen das Gefühl\, sich ständig erklären\, anpassen oder verteidigen zu müssen. Dieses Webinar zeigt einen neuen Weg: nicht mehr automatisch reagieren zu müssen\, sondern bewusst bei sich selbst zu bleiben. \nDie Vortragende arbeitet dabei mit dem sogenannten InterSpace-Modell. Dabei geht es darum\, den Raum zwischen Reiz und Reaktion bewusster wahrzunehmen und für sich zu nutzen. Dadurch können mehr Klarheit\, innere Stabilität und Handlungsspielraum entstehen. \n Themen des Webinars:\n\nWie toxische Dynamiken in Beziehungen entstehen und wirken\nWie man sich innerlich daraus lösen kann\nWie Grenzen gesetzt werden können\, ohne in Eskalation zu geraten\nWie es gelingt\, auch in schwierigen Situationen bei sich selbst zu bleiben\nWarum bestimmte Verhaltensmuster immer wieder aktiviert werden\n\nZiel des Webinars ist es\, wieder stärker in Kontakt mit sich selbst zu kommen und aus dieser inneren Klarheit heraus handlungsfähiger zu werden. \nDie Vortragende:\n \nClaudia Hendling begleitet Frauen auf ihrem Weg aus toxischen Beziehungen und belastenden Beziehungskonflikten hin zu einem Leben in innerer Stärke\, Klarheit und Selbstbestimmung. \nMit ihrem Herzensanliegen\, Frauen beim Wiederaufbau ihres Selbstwerts zu unterstützen\, schafft sie einen geschützten Raum für Orientierung\, Heilung und Neubeginn. Frauen finden bei ihr die Ermutigung\, wieder in den Spiegel zu schauen\, Grenzen zu setzen und ihren eigenen Rosengarten zu gestalten – einen Ort\, an dem sich das Leben wieder frei und echt anfühlt. \nAls Lebens- und Sozialberaterin\, Supervisorin und Elternberaterin nach § 95 AußStrG bringt sie fachliche Kompetenz und langjährige Erfahrung in die Begleitung ein. \nClaudia Hendling\, MSc\nTegetthoffgasse 5\,\n2460 Bruck an der Leitha \noffice@claudiahendling.at\nhttps://www.claudiahendling.at/\n+43 660 824 23 53
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SUMMARY:Internationaler Tag der Frauen in ländlichen Gebieten
DESCRIPTION:https://www.un.org/Depts/german/gv-62/band1/ar62136.pdf \nhttps://www.un.org/en/observances/rural-women-day \n„Was Frauen noch lernen müssen\, ist\, dass niemand ihnen Macht gibt. Sie müssen sie sich nehmen.“ \nRoseanne Barr (Schauspielerin und Autorin)
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SUMMARY:Welternährungstag
DESCRIPTION:Am 16. Oktober jedes Jahres findet der Welternährungstag oder Welthungertag statt. Er soll darauf aufmerksam machen\, dass noch immer zu viele Menschen auf der Welt an Hunger leiden. \nHunger mitten in Österreich\, ist das möglich? Die Zahlen sprechen eine deutliche Sprache: laut Statistik Austria leiden um die 5% der Alleinerzieher*innen in Österreich an Hunger\, weil sie nicht genügend Geld für Essen haben. Der Anteil ist damit doppelt so häufig wie in der Gesamtbevölkerung. Außerdem können sich mehr als 10% manchmal oder oft nicht genügend Essen leisten\, auch das ist mehr als doppelt so oft wie in der Gesamtbevölkerung. Zusätzlich können es sich laut EU SILC Befragung 11% Alleinerzieher*innen nicht leisten\, jeden 2. Tag eine Hauptmahlzeit auf den Tisch zu bringen. Im Vergleich zu Paarfamilien mit Kindern sind das fast dreimal so viele. \nWie armutsbetroffene Alleinerzieher*innen den Hunger in der Praxis erleben\, wissen wir aus unserer Beratungstätigkeit: Sie müssen ständig überlegen\, ob und was sie sich für ihre Kinder zu essen leisten können. Sie wollen ihre Kinder gesund ernähren\, doch gleichzeitig dürfen sie auch nicht hungrig ins Bett gehen. Die Vorlieben der Kinder bleiben meist auf der Strecke: Den Müttern blutet das Herz\, wenn sie ständig die Wünsche ihrer Kinder ablehnen müssen\, nie kaufen können\, was die Kinder gerne essen würden. Ein Eis im Sommer wird für diese Kinder zum Luxus\, sie leiden stark unter der Ausgrenzung! \nDie Gründe für die Ernährungsarmut: \n\nNur etwa die Hälfte der Kinder von Alleinerzieher*innen bekommt Unterhalt von ihrem Vater. Außerdem deckt der durchschnittliche Kindesunterhalt\, wenn er bezahlt wird\, nur etwa ein Drittel der Kinderkosten. Grund für den fehlenden bzw. geringen Unterhalt sind die zahnlosen Unterhaltsgesetze.\n36% bekommen gar kein Geld\, also keine Ersatzleistungen wie Unterhaltsvorschuss oder Halbwaisenpension.\nAuch bei den staatlichen Familienleistungen werden Alleinerzieher*innen benachteiligt: sie müssen sich den Familienbonus mit dem Kindesvater teilen\, dem Kind kommt er also nicht zugute.\n\nQuellen: Unterhaltsbefragung 2021\, Kinderkostenanalyse 2021: Statistik Austria\, Familienleistungen im Vergleich 2021: WIFO \nHunger ist die Auswirkung von finanzieller Gewalt. Viele Mütter sehen sich gezwungen\, ihre Kinder allein durchzubringen. Bei geringem Stundenlohn (Motherhood Pay Gap\, Gender Pay Gap\, fehlende Kinderbetreuung) müssen als also 5% der Mütter unter Hunger leiden\, um ihre Kinder durchzubringen! \nFEM.A fordert: \n\nDie sofortige Umsetzung der Unterhaltsgarantie\, damit Alleinerzieher*innen nie mehr unter Hunger leiden muss!\nDie Verschärfung der Unterhaltsgesetze\, damit alle Kinder von Alleinerzieher*innen vor Hunger geschützt sind. Alle Kinder haben ein Recht auf ausreichendes und gesundes Essen!\nDie Auszahlung des gesamten Familienbonus in dem Haushalt\, wo die Kinder wohnen!\n\n 
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SUMMARY:Internationaler Tag für die Beseitigung der Armut
DESCRIPTION:Österreich zählt zu den reichsten Ländern der Welt\, dennoch ist es bei der Armut von Alleinerzieher*innen und ihren Kindern eines der Schlusslichter: 41% der Alleinerzieher*innen sind von Armut betroffen. Nur in fünf anderen Ländern der EU sind Alleinerzieher*innen ähnlich stark von Armut betroffen wie in Österreich. Die Hälfte der Alleinerzieher*innen und ihrer Kinder lebt in Armut oder Ausgrenzung. \nDarum sind österreichische Alleinerzieher*innen von Armut betroffen:\n\nDie Kindesväter können oder wollen keinen Kindesunterhalt zahlen: Nur die Hälfte der Kinder bekommt Unterhalt vom Vater. Alleinerzieher*innen und ihre Kinder müssen von nur einem Gehalt leben.\nVäter die Kindesunterhalt zahlen\, bezahlen viel zu wenig: Nur etwa ein Drittel der Kinderkosten sind durch Unterhaltszahlungen gedeckt.\nEs gibt keine Untergrenze beim Unterhalt: Obwohl es eine Höchstgrenze gibt\, sind nach unten die Tore offen. Manche Kinder bekommen monatlich nur 20 Euro von ihrem Vater.\nDurch die Rechtsprechung wurden Anreize geschaffen\, den Kindesunterhalt zu verringern: ein Kind bekommt gleich 10% weniger Unterhalt\, wenn es mindestens 2 Tage pro Woche vom Unterhaltspflichtigen betreut wird. Die laufenden Kosten muss allerdings weiter der betreuende Elternteil zahlen\, dann aber aus der eigenen Tasche wie die Kinderbetreuung\, Projekttage\, den Schulbedarf\, etc.\nNur 10% der Kinder von Alleinerzieher*innen bekommen den Unterhaltsvorschuss\, 36% bekommen gar keine Zahlungen. Das liegt daran\, dass der Unterhaltsvorschuss an viele Bedingungen geknüpft ist\, wie etwa\, dass der Staat sich das Geld vom Unterhaltspflichtigen auch zurückholen kann.\nMütter werden dafür verantwortlich gemacht\, den Kindesunterhalt für ihre Kinder einzuklagen. Immer wieder werden die Mütter von den Kindesvätern bedroht\, wenn sie den Kindesunterhalt von ihnen einfordern wollen. Manche Väter drohen dann mit Kontaktabbruch zu den Kindern\, andere sogar\, der Mutter „die Kinder wegzunehmen“.\nDie Kinderkosten sind laut Kinderkostenanalyse bei Alleinerzieher*innen fast doppelt so hoch wie bei Paarfamilien. Das ist logisch\, denn sie benötigen den gleich großen Wohnraum\, obwohl sie nun Miete\, Heizung und Strom von einem Gehalt bestreiten müssen.\nAlleinerzieher*innen bekommen oft einen geringen Stundenlohn: Sie sind vom Gender Pay Gap und vom Motherhood Pay Gap betroffen. Außerdem sind sie mehr als Eltern in Paarfamilien auf günstige Kinderbetreuung angewiesen\, wodurch sie in ihrer Jobwahl eingschränkt sind.\n\nWas es braucht\, um die Armut von Alleinerzieher*innen zu beseitigen:\n\nEine staatliche Unterhaltsgarantie in Höhe der Kinderkosten\nEin Unterhaltsgesetz\, das das Kindeswohl vor die Schonung der Vätervermögen stellt\nFlächendeckende\, kostenlose und ganztägige Kinderbetreuung\n\nFEM.A will die Kinderarmut in Österreich beenden: Unterzeichne jetzt unsere Petition für die Unterhaltsgarantie und teil sie in Deinem Freundeskreis! \nhttps://mein.aufstehn.at/petitions/kinderarmut-beenden-unterhaltsgarantie-jetzt
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SUMMARY:Ratifizierung der Istanbul Konvention
DESCRIPTION:Istanbul-Konvention Gewalt gegen Frauen\nAm 11. Mai 2011 wurde das “Übereinkommen des Europarates zur Verhütung und Bekämpfung von Gewalt gegen Frauen und häuslicher Gewalt” von 13 Staaten\, unter anderem auch Österreich\, in Istanbul unterzeichnet – und trägt daher den Kurztitel “Istanbul-Konvention”. \nDie Konvention ist das erste völkerrechtlich verbindliche Instrument zur umfassenden Bekämpfung aller Formen von Gewalt an Frauen in Europa. Daher sind Staaten\, die die Konvention ratifiziert haben\, zur Umsetzung verpflichtet. \nÖsterreich ratifizierte die Konvention am 14. November 2013\, am 1. August 2014 trat sie in Kraft. Details zur Vorgeschichte der Konvention können in den Erläuterungen zur Konvention nachgelesen werden: \nÜbereinkommen des Europarats zur Verhütung und Bekämpfung von Gewalt gegen Frauen und häuslicher Gewalt sowie Erläuterungen (2011) (PDF\, 1 MB) \nQUELLE: Bundeskanzleramt \n  \n„Die Gewalt lebt davon\, dass sie von Anständigen nicht für möglich gehalten wird.“ \nJean-Paul Sartre \n 
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SUMMARY:Tag zum Schutz von Kindern vor sexueller Ausbeutung und sexuellem Missbrauch
DESCRIPTION:Jedes Jahr lädt der Europarat seine Partner ein\, sich anlässlich des Europatags einem bestimmten Thema zu widmen. \nDie Ausgabe 2023 des Europäischen Tages konzentriert sich auf „Von Opfern/Überlebenden sexueller Gewalt in der Kindheit lernen\, um politische Veränderungen anzuregen“. \nDies wird eine Gelegenheit sein\, hervorzuheben\, wie wichtig es ist\, sich auf nationaler und lokaler Ebene mit Opfern/Überlebenden auseinanderzusetzen\, von ihnen und ihren traumatischen Erfahrungen zu lernen und zu verstehen\, was besser hätte getan werden können\, um auf sie zu reagieren\, sie zu melden und sie zu unterstützen. \nDer Europarat arbeitet anlässlich des Europatags mit einem breiten Publikum zusammen\, darunter Mitgliedstaaten\, Organisationen der Zivilgesellschaft und nationale Parlamente. Diese Webseite bietet Zugriff auf die verschiedenen Initiativen dieser Partner (siehe unten unter „Aktivitäten“)\, sodass alle ihre Produkte teilen können\, um bewährte Verfahren zu entwickeln. \nSexuelle Ausbeutung und sexueller Missbrauch betreffen Kinder überall. Der Großteil des Missbrauchs geschieht im Vertrauenskreis des Kindes. In vielen Fällen wird die Polizei nie darüber informiert. Den Opfern/Überlebenden zufolge sind Schamgefühle und Stigmatisierung häufige Hindernisse für die Offenlegung oder Meldung von Missbrauch. Daher haben sie keine Möglichkeit\, Hilfe oder Unterstützung bei der Heilung dieses Traumas in Anspruch zu nehmen. Dies bedeutet auch\, dass die Täter ungestraft bleiben\, was zu weiterem Missbrauch desselben oder anderer Kinder führen kann. \nDen Opfern/Überlebenden eine Stimme zu geben\, kann zu Veränderungen führen. Dieses Jahr ist eine Gelegenheit\, das Bewusstsein auf allen Ebenen der Gesellschaft zu schärfen\, um Stigmatisierung vorzubeugen und zu beseitigen. Es ist von entscheidender Bedeutung\, aus den Erfahrungen der Opfer/Überlebenden zu lernen\, um Gesetze\, Richtlinien und Dienstleistungen zu verbessern\, um diese Verbrechen besser zu verhindern und minderjährige Opfer/Überlebende zu schützen. \nWir möchten mehr darüber erfahren\, wie Opfer/Überlebende bereits Veränderungen bewirken\, sei es auf lokaler\, nationaler oder regionaler Ebene. In diesem Zusammenhang führen wir Untersuchungen durch\, um mehr über die verschiedenen Arten zu erfahren\, wie Opfer/Überlebende Veränderungen anregen. \nDas Übereinkommen des Europarats zum Schutz von Kindern vor sexueller Ausbeutung und sexuellem Missbrauch\, auch bekannt als „Lanzarote-Konvention“\, verlangt die Kriminalisierung aller Arten von Sexualstraftaten gegen Kinder. Darin ist festgelegt\, dass Staaten in Europa und darüber hinaus spezifische Gesetze erlassen und Maßnahmen ergreifen sollen\, um sexuelle Gewalt zu verhindern\, minderjährige Opfer zu schützen und Täter strafrechtlich zu verfolgen.
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SUMMARY:Tag der Kinderrechte
DESCRIPTION:Wir fordern zum heutigen Tag der Kinderrechte:\n– Die ausnahmslose Anwendung der Istanbul-Konvention\, insbesondere des Artikels 31\n– Eine inhaltlich verpflichtende Gewaltschutz-Schulung aller Familienrichter*innen und aller anderen Akteur*innen in Pflegschaftsverfahren\n– Die sofortige Aussetzung des Kontaktrechts und der Obsorge\, wenn Gewalt im Raum steht\n– Die wortwörtliche Aufnahme des Artikel 31 der Istanbul-Konvention in den Gesetzestext des § 138 ABGB zum Kindeswohl.\n– Eine Informationskampagne für Betroffene durch das Justizministerium über die Istanbul-Konvention\, insbesondere über den Artikel 31\, damit Kinder über ihre Rechte aufgeklärt werden.\nWeltkindertag (A/RES/836 (IX))\nhttps://www.un.org/en/observances/world-childrens-day\nhttps://www.unicef.org/world-childrens-day \n„In ihren kleinen Welten\, in denen Kinder ihre Existenz haben\, gibt es nichts\, das so genau wahrgenommen und so genau gefühlt wird\, wie Ungerechtigkeit.“ \nCharles Dickens
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