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SUMMARY:Internationaler Tag der Frauen in ländlichen Gebieten
DESCRIPTION:https://www.un.org/Depts/german/gv-62/band1/ar62136.pdf \nhttps://www.un.org/en/observances/rural-women-day \n„Was Frauen noch lernen müssen\, ist\, dass niemand ihnen Macht gibt. Sie müssen sie sich nehmen.“ \nRoseanne Barr (Schauspielerin und Autorin)
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SUMMARY:Welternährungstag
DESCRIPTION:Am 16. Oktober jedes Jahres findet der Welternährungstag oder Welthungertag statt. Er soll darauf aufmerksam machen\, dass noch immer zu viele Menschen auf der Welt an Hunger leiden. \nHunger mitten in Österreich\, ist das möglich? Die Zahlen sprechen eine deutliche Sprache: laut Statistik Austria leiden um die 5% der Alleinerzieher*innen in Österreich an Hunger\, weil sie nicht genügend Geld für Essen haben. Der Anteil ist damit doppelt so häufig wie in der Gesamtbevölkerung. Außerdem können sich mehr als 10% manchmal oder oft nicht genügend Essen leisten\, auch das ist mehr als doppelt so oft wie in der Gesamtbevölkerung. Zusätzlich können es sich laut EU SILC Befragung 11% Alleinerzieher*innen nicht leisten\, jeden 2. Tag eine Hauptmahlzeit auf den Tisch zu bringen. Im Vergleich zu Paarfamilien mit Kindern sind das fast dreimal so viele. \nWie armutsbetroffene Alleinerzieher*innen den Hunger in der Praxis erleben\, wissen wir aus unserer Beratungstätigkeit: Sie müssen ständig überlegen\, ob und was sie sich für ihre Kinder zu essen leisten können. Sie wollen ihre Kinder gesund ernähren\, doch gleichzeitig dürfen sie auch nicht hungrig ins Bett gehen. Die Vorlieben der Kinder bleiben meist auf der Strecke: Den Müttern blutet das Herz\, wenn sie ständig die Wünsche ihrer Kinder ablehnen müssen\, nie kaufen können\, was die Kinder gerne essen würden. Ein Eis im Sommer wird für diese Kinder zum Luxus\, sie leiden stark unter der Ausgrenzung! \nDie Gründe für die Ernährungsarmut: \n\nNur etwa die Hälfte der Kinder von Alleinerzieher*innen bekommt Unterhalt von ihrem Vater. Außerdem deckt der durchschnittliche Kindesunterhalt\, wenn er bezahlt wird\, nur etwa ein Drittel der Kinderkosten. Grund für den fehlenden bzw. geringen Unterhalt sind die zahnlosen Unterhaltsgesetze.\n36% bekommen gar kein Geld\, also keine Ersatzleistungen wie Unterhaltsvorschuss oder Halbwaisenpension.\nAuch bei den staatlichen Familienleistungen werden Alleinerzieher*innen benachteiligt: sie müssen sich den Familienbonus mit dem Kindesvater teilen\, dem Kind kommt er also nicht zugute.\n\nQuellen: Unterhaltsbefragung 2021\, Kinderkostenanalyse 2021: Statistik Austria\, Familienleistungen im Vergleich 2021: WIFO \nHunger ist die Auswirkung von finanzieller Gewalt. Viele Mütter sehen sich gezwungen\, ihre Kinder allein durchzubringen. Bei geringem Stundenlohn (Motherhood Pay Gap\, Gender Pay Gap\, fehlende Kinderbetreuung) müssen als also 5% der Mütter unter Hunger leiden\, um ihre Kinder durchzubringen! \nFEM.A fordert: \n\nDie sofortige Umsetzung der Unterhaltsgarantie\, damit Alleinerzieher*innen nie mehr unter Hunger leiden muss!\nDie Verschärfung der Unterhaltsgesetze\, damit alle Kinder von Alleinerzieher*innen vor Hunger geschützt sind. Alle Kinder haben ein Recht auf ausreichendes und gesundes Essen!\nDie Auszahlung des gesamten Familienbonus in dem Haushalt\, wo die Kinder wohnen!\n\n 
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SUMMARY:Internationaler Tag für die Beseitigung der Armut
DESCRIPTION:Österreich zählt zu den reichsten Ländern der Welt\, dennoch ist es bei der Armut von Alleinerzieher*innen und ihren Kindern eines der Schlusslichter: 41% der Alleinerzieher*innen sind von Armut betroffen. Nur in fünf anderen Ländern der EU sind Alleinerzieher*innen ähnlich stark von Armut betroffen wie in Österreich. Die Hälfte der Alleinerzieher*innen und ihrer Kinder lebt in Armut oder Ausgrenzung. \nDarum sind österreichische Alleinerzieher*innen von Armut betroffen:\n\nDie Kindesväter können oder wollen keinen Kindesunterhalt zahlen: Nur die Hälfte der Kinder bekommt Unterhalt vom Vater. Alleinerzieher*innen und ihre Kinder müssen von nur einem Gehalt leben.\nVäter die Kindesunterhalt zahlen\, bezahlen viel zu wenig: Nur etwa ein Drittel der Kinderkosten sind durch Unterhaltszahlungen gedeckt.\nEs gibt keine Untergrenze beim Unterhalt: Obwohl es eine Höchstgrenze gibt\, sind nach unten die Tore offen. Manche Kinder bekommen monatlich nur 20 Euro von ihrem Vater.\nDurch die Rechtsprechung wurden Anreize geschaffen\, den Kindesunterhalt zu verringern: ein Kind bekommt gleich 10% weniger Unterhalt\, wenn es mindestens 2 Tage pro Woche vom Unterhaltspflichtigen betreut wird. Die laufenden Kosten muss allerdings weiter der betreuende Elternteil zahlen\, dann aber aus der eigenen Tasche wie die Kinderbetreuung\, Projekttage\, den Schulbedarf\, etc.\nNur 10% der Kinder von Alleinerzieher*innen bekommen den Unterhaltsvorschuss\, 36% bekommen gar keine Zahlungen. Das liegt daran\, dass der Unterhaltsvorschuss an viele Bedingungen geknüpft ist\, wie etwa\, dass der Staat sich das Geld vom Unterhaltspflichtigen auch zurückholen kann.\nMütter werden dafür verantwortlich gemacht\, den Kindesunterhalt für ihre Kinder einzuklagen. Immer wieder werden die Mütter von den Kindesvätern bedroht\, wenn sie den Kindesunterhalt von ihnen einfordern wollen. Manche Väter drohen dann mit Kontaktabbruch zu den Kindern\, andere sogar\, der Mutter „die Kinder wegzunehmen“.\nDie Kinderkosten sind laut Kinderkostenanalyse bei Alleinerzieher*innen fast doppelt so hoch wie bei Paarfamilien. Das ist logisch\, denn sie benötigen den gleich großen Wohnraum\, obwohl sie nun Miete\, Heizung und Strom von einem Gehalt bestreiten müssen.\nAlleinerzieher*innen bekommen oft einen geringen Stundenlohn: Sie sind vom Gender Pay Gap und vom Motherhood Pay Gap betroffen. Außerdem sind sie mehr als Eltern in Paarfamilien auf günstige Kinderbetreuung angewiesen\, wodurch sie in ihrer Jobwahl eingschränkt sind.\n\nWas es braucht\, um die Armut von Alleinerzieher*innen zu beseitigen:\n\nEine staatliche Unterhaltsgarantie in Höhe der Kinderkosten\nEin Unterhaltsgesetz\, das das Kindeswohl vor die Schonung der Vätervermögen stellt\nFlächendeckende\, kostenlose und ganztägige Kinderbetreuung\n\nFEM.A will die Kinderarmut in Österreich beenden: Unterzeichne jetzt unsere Petition für die Unterhaltsgarantie und teil sie in Deinem Freundeskreis! \nhttps://mein.aufstehn.at/petitions/kinderarmut-beenden-unterhaltsgarantie-jetzt
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SUMMARY:Ratifizierung der Istanbul Konvention
DESCRIPTION:Istanbul-Konvention Gewalt gegen Frauen\nAm 11. Mai 2011 wurde das “Übereinkommen des Europarates zur Verhütung und Bekämpfung von Gewalt gegen Frauen und häuslicher Gewalt” von 13 Staaten\, unter anderem auch Österreich\, in Istanbul unterzeichnet – und trägt daher den Kurztitel “Istanbul-Konvention”. \nDie Konvention ist das erste völkerrechtlich verbindliche Instrument zur umfassenden Bekämpfung aller Formen von Gewalt an Frauen in Europa. Daher sind Staaten\, die die Konvention ratifiziert haben\, zur Umsetzung verpflichtet. \nÖsterreich ratifizierte die Konvention am 14. November 2013\, am 1. August 2014 trat sie in Kraft. Details zur Vorgeschichte der Konvention können in den Erläuterungen zur Konvention nachgelesen werden: \nÜbereinkommen des Europarats zur Verhütung und Bekämpfung von Gewalt gegen Frauen und häuslicher Gewalt sowie Erläuterungen (2011) (PDF\, 1 MB) \nQUELLE: Bundeskanzleramt \n  \n„Die Gewalt lebt davon\, dass sie von Anständigen nicht für möglich gehalten wird.“ \nJean-Paul Sartre \n 
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SUMMARY:Tag zum Schutz von Kindern vor sexueller Ausbeutung und sexuellem Missbrauch
DESCRIPTION:Jedes Jahr lädt der Europarat seine Partner ein\, sich anlässlich des Europatags einem bestimmten Thema zu widmen. \nDie Ausgabe 2023 des Europäischen Tages konzentriert sich auf „Von Opfern/Überlebenden sexueller Gewalt in der Kindheit lernen\, um politische Veränderungen anzuregen“. \nDies wird eine Gelegenheit sein\, hervorzuheben\, wie wichtig es ist\, sich auf nationaler und lokaler Ebene mit Opfern/Überlebenden auseinanderzusetzen\, von ihnen und ihren traumatischen Erfahrungen zu lernen und zu verstehen\, was besser hätte getan werden können\, um auf sie zu reagieren\, sie zu melden und sie zu unterstützen. \nDer Europarat arbeitet anlässlich des Europatags mit einem breiten Publikum zusammen\, darunter Mitgliedstaaten\, Organisationen der Zivilgesellschaft und nationale Parlamente. Diese Webseite bietet Zugriff auf die verschiedenen Initiativen dieser Partner (siehe unten unter „Aktivitäten“)\, sodass alle ihre Produkte teilen können\, um bewährte Verfahren zu entwickeln. \nSexuelle Ausbeutung und sexueller Missbrauch betreffen Kinder überall. Der Großteil des Missbrauchs geschieht im Vertrauenskreis des Kindes. In vielen Fällen wird die Polizei nie darüber informiert. Den Opfern/Überlebenden zufolge sind Schamgefühle und Stigmatisierung häufige Hindernisse für die Offenlegung oder Meldung von Missbrauch. Daher haben sie keine Möglichkeit\, Hilfe oder Unterstützung bei der Heilung dieses Traumas in Anspruch zu nehmen. Dies bedeutet auch\, dass die Täter ungestraft bleiben\, was zu weiterem Missbrauch desselben oder anderer Kinder führen kann. \nDen Opfern/Überlebenden eine Stimme zu geben\, kann zu Veränderungen führen. Dieses Jahr ist eine Gelegenheit\, das Bewusstsein auf allen Ebenen der Gesellschaft zu schärfen\, um Stigmatisierung vorzubeugen und zu beseitigen. Es ist von entscheidender Bedeutung\, aus den Erfahrungen der Opfer/Überlebenden zu lernen\, um Gesetze\, Richtlinien und Dienstleistungen zu verbessern\, um diese Verbrechen besser zu verhindern und minderjährige Opfer/Überlebende zu schützen. \nWir möchten mehr darüber erfahren\, wie Opfer/Überlebende bereits Veränderungen bewirken\, sei es auf lokaler\, nationaler oder regionaler Ebene. In diesem Zusammenhang führen wir Untersuchungen durch\, um mehr über die verschiedenen Arten zu erfahren\, wie Opfer/Überlebende Veränderungen anregen. \nDas Übereinkommen des Europarats zum Schutz von Kindern vor sexueller Ausbeutung und sexuellem Missbrauch\, auch bekannt als „Lanzarote-Konvention“\, verlangt die Kriminalisierung aller Arten von Sexualstraftaten gegen Kinder. Darin ist festgelegt\, dass Staaten in Europa und darüber hinaus spezifische Gesetze erlassen und Maßnahmen ergreifen sollen\, um sexuelle Gewalt zu verhindern\, minderjährige Opfer zu schützen und Täter strafrechtlich zu verfolgen.
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SUMMARY:Tag der Kinderrechte
DESCRIPTION:Wir fordern zum heutigen Tag der Kinderrechte:\n– Die ausnahmslose Anwendung der Istanbul-Konvention\, insbesondere des Artikels 31\n– Eine inhaltlich verpflichtende Gewaltschutz-Schulung aller Familienrichter*innen und aller anderen Akteur*innen in Pflegschaftsverfahren\n– Die sofortige Aussetzung des Kontaktrechts und der Obsorge\, wenn Gewalt im Raum steht\n– Die wortwörtliche Aufnahme des Artikel 31 der Istanbul-Konvention in den Gesetzestext des § 138 ABGB zum Kindeswohl.\n– Eine Informationskampagne für Betroffene durch das Justizministerium über die Istanbul-Konvention\, insbesondere über den Artikel 31\, damit Kinder über ihre Rechte aufgeklärt werden.\nWeltkindertag (A/RES/836 (IX))\nhttps://www.un.org/en/observances/world-childrens-day\nhttps://www.unicef.org/world-childrens-day \n„In ihren kleinen Welten\, in denen Kinder ihre Existenz haben\, gibt es nichts\, das so genau wahrgenommen und so genau gefühlt wird\, wie Ungerechtigkeit.“ \nCharles Dickens
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SUMMARY:Präsenzseminar: Wie Alleinerzieher*innen sich gegen Gewalt schützen und strategisch in Familienrechtsverfahren diesbezüglich vorgehen können
DESCRIPTION:Präsenzseminar mit Mag.a Sonja Aziz | Samstag\, 21. November 2026 | 14 – 17 Uhr \nPflegschaftsverfahren stellen für viele Mütter eine große Herausforderung und Belastung dar; umso mehr dann\, wenn sie oder ihre Kinder von psychischer\, physischer oder ökonomischer Gewalt betroffen sind\, die vom Vater ausgeübte Gewalt jedoch bei Obsorge- und Kontaktrechtsentscheidungen oft nicht ausreichend berücksichtigt wird. Im Strafverfahren stehen mittlerweile etablierte Instrumente zum Schutz gewaltbetroffener Frauen und deren Kinder zur Verfügung (abgesonderte Vernehmung\, kostenlose Vertretung durch Opferschutzanwält*innen etc). Gleichzeitig wird denselben Betroffenen in familienrechtlichen Verfahren oftmals sogar eine enge Zusammenarbeit mit dem Gewalttäter auf Elternebene aufgetragen. \nWie Du das verhindern kannst\, lernst Du im Zuge dieses Seminars mit der Familienrechts- und Opferschutzanwältin Sonja Aziz. Sie zeigt konkrete rechtliche Tipps und Strategien auf\, mit denen sich betroffene Mütter in allen Stadien der Verfahren gegen weitere Gewalt und Vorwürfe von Vätern schützen können und den ihnen und ihren Kindern zustehenden Schutz von Behörden und der Justiz einfordern können. \nEingegangen wird unter anderem auf folgende Fragen:\n\nWie kann ich mich und meine Kinder im ersten Schritt vor unmittelbarer Gewalt schützen und eine Wegweisung und einstweilige Verfügung erwirken?\nWelche Rechte habe ich als Gewaltbetroffene im Rahmen eines Strafverfahrens durch die kostenlose juristische und psychosoziale Prozessbegleitung?\nWie kann ich auch in Obsorge- und Kontaktrechtsverfahren weitere Gewalt und Retraumatisierung verhindern?\nWie stelle ich sicher\, dass die vom Vater ausgeübte Gewalt gegen mich ausreichend bei Kontakt- und Obsorgeentscheidungen berücksichtigt wird?\nWie präsentiere ich mich richtig bei gerichtlichen und behördlichen Terminen?\nWie reagiere ich auf den unwissenschaftlichen Vorwurf der „Bindungsintoleranz“?\nWie mache ich auf Gewalt aufmerksam\, ohne Victim Blaming ausgesetzt zu werden bzw. wie gehe ich mit Victim Blaming um?\n\nDas Seminar vermittelt Dir das nötige Know-How und die passenden Werkzeuge\, damit Du Dich gezielt auf Gerichtsverhandlungen\, Termine bei der Familiengerichtshilfe oder Begutachtungssituationen vorbereiten und Dich und Deine Kinder gleichzeitig vor Gewalt schützen kannst. \nViel zu oft müssen Gewaltbetroffene sowie deren Anwält*innen vor Gericht noch auf gewaltsensible Verfahrensführung pochen. Mit der Handreiche zum Umgang mit Gewalt im Zusammenhang mit Obsorge und Kontaktrecht gibt es jedoch seit Jänner 2024 einen Leitfaden\, der Richter*innen klare Handlungsanweisungen gibt. Die Anwältin Sonja Aziz zeigt im Seminar\, wie man die Empfehlungen der Handreiche vor Gericht erfolgreich einsetzen kann.  Außerdem hast Du die Möglichkeit\, in einer Fragerunde mit der Expertin auf spezifische Fragen einzugehen\, um in Zukunft Deinen individuellen Umständen entsprechend handeln und reagieren zu können. \nDie Vortragende:\nMag.a Sonja Aziz ist Rechtsanwältin mit Schwerpunkt Familienrecht und juristische Prozessbegleitung (Vertretung von Opfern im Strafverfahren). Sie ist Partnerin der AZIZ BREITENECKER KOLBITSCH Rechtsanwaltskanzlei. Neben ihrer anwaltlichen Tätigkeit publiziert sie und hält Vorträge und Fortbildungen zum Thema Gewalt gegen Frauen sowie zu familienrechtlichen Fragestellungen. Sie engagiert sich ehrenamtlich im Verein Allianz GewaltFREI Leben\, war Mitglied der Task Force Strafrecht\, Opferschutz & Täterarbeit sowie des parlamentarischen Dialogs “Gemeinsam gegen Gewalt an Frauen” und beriet das Frauen*volksbegehren hinsichtlich der Gewaltschutzforderung. Aufgrund ihrer Expertise im Bereich Gewalt gegen Frauen und Familienrecht wird Mag.a Aziz regelmäßig von Journalist:innen für Interviews – sei es im TV\, Radio oder in Printmedien – angefragt\, darunter vom ORF (ZiB\, „Thema“\, div. Dokumentationen\, ORFIII etc.)\, ARTE\, Ö1\, Puls4\, FM4\, DerStandard\, orf.at etc. Seit 2020 arbeitet Mag.a intensiv mit dem Verein Feministische Alleinerzieherinnen – FEM.A zusammen. Darüber hinaus pflegt sie seit Beginn ihrer juristischen Tätigkeit eine enge Kooperation mit diversen Frauenberatungsstellen und Gewaltschutzeinrichtungen\, deren Mitarbeiter:innen und Klient:innen sie regelmäßig berät. \nAls feministische Anwältin weiß Mag.a Aziz\, dass sich viele Klient*innen in der herausfordernden Phase einer Trennung mit existentiellen Sorgen\, Ängsten\, Unsicherheit und Stress konfrontiert sehen. Dies trifft insbesondere zu\, wenn Klient*innen psychischer\, physischer oder ökonomischer Gewalt ausgesetzt sind. Ihr vorrangiges Anliegen ist es\, ihren Klient:innen zu einer effektiven Rechtsdurchsetzung zu verhelfen und ihnen in dieser emotional belastenden Zeit verlässlich zur Seite zu stehen. Als erfahrene Anwältin für Familienrecht und Opferschutz engagiert sie sich mit höchstem Einsatz und entschiedener Durchsetzungskraft für ihre Klient*innen und steht ihnen mit umfassendem Fachwissen und einfühlsamer Unterstützung zur Seite. Tätigkeitsschwerpunkte: Ehe- und Familienrecht\, Juristische Prozessbegleitung\, Opferschutz Mag.a Sonja Aziz ist auch auf Instagram vertreten\, wo regelmäßig interessante Beiträge geteilt werden: https://www.instagram.com/sonja.aziz \nMag.a Sonja Aziz\nTaborstraße 10/ Stiege 2\n1020 Wien \nTelefon: +43 12 14 77 10 60\nE-Mail: aziz@tabor.wien\nWebsite: https://www.tabor.wien/
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CATEGORIES:Familiengericht & Pflegschaftsverfahren,Familienrecht,Präsenz,Seminar
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SUMMARY:Internationaler Tag für die Beseitigung von Gewalt gegen Frauen
DESCRIPTION:FEM.A kämpft für ein Ende der Gewalt gegen Mütter und Kinder durch Kindsväter und Institutionen. \nWas Gewalt gegen Frauen betrifft befinden wir uns in einem Notstand. \nLaut der FRA (European Union Agency For Fundamental Rights) hat mehr als jede Dritte Frau in Österreich (35\,7 %) im Laufe ihres Lebens körperliche Gewalt oder Drohungen und/oder sexuelle Gewalt erlebt. In der Partnerschaft ist es nahezu jede Fünfte Frau in Österreich (17\,1 %)\, die im Laufe ihres Lebens körperliche Gewalt oder Drohungen und/oder sexuelle Gewalt durch einen Intimpartner in ihrem Leben erfahren hat. Die Thematisierung von Gewalt gegen Frauen ist lebensnotwendig. Eine Sonderauswertung der Polizeilichen Kriminalstatistik (PKS) zeigt\, dass es in Österreich in den Jahren 2010 bis 2020 312 Morde und 439 Mordversuche an Frauen gab. Diese besorgniserregenden Zahlen bedeuten nicht nur\, dass Frauen passiv zum Opfer fallen\, sondern\, dass ein Großteil der Männer in Österreich im Allgemeinen und in Partnerschaften gewalttätig ist. \nGewalt gegen Frauen kann viele Formen annehmen – körperliche\, sexualisierte\, finanzielle\, psychische\, digitale\, institutionelle Gewalt oder Stalking. Dabei ist Gewalt nicht etwas\, was mit einem Beziehungsende endet. Die sogenannte Nachtrenungsgewalt bezeichnet Gewalt vom Ex-Partner gegen Frau und Kind ab dem Zeitpunkt der Trennung. Diese Gewalt tritt vor allem dann auf\, wenn häusliche Gewalt bereits während der Beziehung ausgeübt wurde. Die Frauenrechtsorganisation Terre des Femmes konnte in der ersten bundesweiten Umfrage in Deutschland zum Thema zeigen\, dass es bei jeder zehnten Trennung zu Nachtrennungsgewalt kommt. Nach Angaben einer Studie des Bundesministeriums für Bildung\, Familie\, Senioren\, Frauen und Jugend (BMFSFJ) haben 70 Prozent der Frauen\, die häusliche Gewalt erfahren haben und deren Kinder weiterhin Kontakt zum Vater haben\, bei Treffen oder Übergaben erneut Gewalterfahrungen gemacht. Empirische Untersuchungen zeigen\, dass gerade in der Trennungsphase das Gewalt- und Tötungsrisiko für Frauen und Kinder um ein 5-Faches höher ist. Nachtrennungsgewalt kann in Form von häuslicher Gewalt auftreten\, in Form von Aufhetzen der Kinder gegen die Mutter um eine Entfremdung herbeizuführen\, sowie durch Ausübung psychischer und finanzieller Belastung auf die Mutter durch Anordnung von Gerichtsverfahren.  \nStändige Gerichtsanträge zu Obsorge und Kontaktrecht sind ein Weg für Kindsväter\, um nach der Trennung weiterhin Kontrolle auf die Mutter ausüben zu können. Diese Gewalt kann auch von offiziellen Institutionen getragen und verstärkt werden. Gerade in Pflegschaft- und Unterhaltsverfahren\, bei denen Sensibilität und Schutz von höchster Bedeutung sein sollten\, erfahren Frauen oftmals Diskriminierung. Unzureichende Gewaltschutzmaßnahmen im Familienrecht und unzureichende Sensibilisierung von Richter*innen und Gutachter*innen lassen dies oft ungestört zu.  \nEs gibt Fortschritte: Die österreichische Bundesregierung beschloss im Rahmen eines Ministerratsbeschlusses die Erarbeitung eines Nationalen Aktionsplans gegen Gewalt an Frauen 2025–2029. Sie verpflichtet sich damit zur langfristigen\, ressortübergreifenden Erarbeitung und Umsetzung konkreter Maßnahmen zum Schutz von Frauen und Mädchen vor Gewalt.  \nDennoch ist der Kampf für ein gewaltfreies Leben von Frauen lange nicht vorbei. FEM.A fordert weitere umfassende Reformen im Bereich Gewaltschutz. Wir brauchen Vernetzungsstrukturen\, die Hilfe bieten und Frauen davor schützen\, isoliert häuslicher Gewalt ausgeliefert zu sein. Es braucht weitreichende finanzielle\, rechtliche und psychologische Unterstützung für Frauen\, um sie im Fall von Gewalterfahrungen aufzufangen. Vor allem fordern wir einen gesellschaftlichen Wandel um Gewalt gegen Frauen entschieden zu bekämpfen. Dafür müssen wir aufhören\, Gewalt gegen Frauen als ein isoliertes Problem im privaten Raum zu betrachten\, und beginnen\, sie offen zu thematisieren. Wir dürfen nicht länger von Einzelfällen sprechen\, sondern müssen die zugrunde liegenden patriarchalen Strukturen sichtbar machen und anprangern. Dazu gehört auch\, die Täter beim Namen zu nennen – meist sind es Ehemänner\, Ex-Partner oder Väter. Gewalt gegen Frauen ist kein Zufall\, kein Versehen. Sie ist das Ergebnis bewusster Handlungen von Männern\, begünstigt durch gesellschaftliche Strukturen\, die Frauen isolieren und Täter schützen.  \n  \nQuellen:  \n\nDaten der FRA & PKS https://www.gewaltinfo.at/fachwissen/gewalt-in-der-partnerschaft.html\nDaten der Terre des Femmes & BMFSFJ https://frauenrechte.de/unsere-arbeit/haeusliche-und-sexualiserte-gewalt/hintergrundinformationen/umgangsrecht/nachtrennungsgewalt#:~:text=Bei%20jeder%20zehnten%20Trennung%20kommt\,Kind%20durch%20den%20Ex%2DPartner.\nBMFSFJ – Bundesministerium für Familie\, Senioren\, Frauen und Jugend (2011) https://www.bmbfsfj.bund.de/resource/blob/93728/ddf0bb44235e207056818876f794767f/famfg-familiensachen-arbeitshilfe-data.pdf \nhttps://verein-fema.at/fort-und-rueckschritte-im-gewaltschutz-von-alleinerzieherinnen/\n\nZusätzliche Info:  \nhttps://www.un.org/en/observances/ending-violence-against-women-day \nhttps://www.unwomen.org/en/news-stories/in-focus/2022/11/in-focus-16-days-of-activism-against-gender-based-violence
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SUMMARY:Webinar: Ist das schon Gewalt und was gegen Gewalt an Alleinerzieher*innen wirkt
DESCRIPTION:Kostenloses Webinar mit Dr.in Bettina Zehetner | Donnerstag\, 26. November 2026 | 18 – 20 Uhr \nGewalt gegen Frauen ist nicht das Problem einzelner\, sondern ein gesellschaftliches Problem\, das uns alle betrifft. Gewalt gegen Alleinerzieherinnen ist keine “Privatsache”\, sondern eine alltägliche Menschenrechtsverletzung. \nIm Fokus der öffentlichen Aufmerksamkeit steht meist nur die offensichtliche körperliche Gewalt und deren extremste Konsequenz\, der Frauenmord. Wir von Frauen* beraten Frauen* wollen mit unserem Handbuch „Ist das schon Gewalt? Gewalt erkennen und verändern“ die vielen Formen von Gewalt sichtbar machen – psychische\, physische\, sexualisierte\, ökonomische\, symbolische\, strukturelle und institutionelle Gewalt sowie Gewalt im digitalen Raum – und Handlungsmöglichkeiten und Strategien gegen Gewalt diskutieren. \n\nWie können wir Gewalt frühzeitig erkennen und benennen?\nWie können Betroffene sich wehren und schützen?\nWie können wir Alleinerzieherinnen\, die Gewalt erleben\, sinnvoll unterstützen?\nWie stärkt feministische Beratung Alleinerzieherinnen in ihrer Handlungsfähigkeit?\nWas braucht es auf gesellschaftlicher Ebene\, um geschlechtsspezifische Gewalt eindeutig zu verurteilen und präventiv dagegen zu wirken?\n\n\nDie Vortragende:\n\n\n\n\n\nDr.in Bettina Zehetner ist psychosoziale Beraterin im Verein Frauen* beraten Frauen* (www.frauenberatenfrauen.at) mit den Schwerpunkten Trennungsbegleitung\, Gewalt\, frauenzentrierte Laufbahnberatung und Beratung im Medium Schreiben / Onlineberatung. Jüngste Publikation: “Reparaturprojekt Mann – Erholungsgebiet Frau. Feministische Beratung”\, weitere \nVeröffentlichungen: https://homepage.univie.ac.at/bettina.zehetner/publikationen.html
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SUMMARY:Internationaler Tag der Menschenrechtsaktivistinnen
DESCRIPTION:Am Internationaler Tag der Menschenrechtsaktivistinnen werden Menschenrechtsaktivistinnen geehrt\, die seit Jahrhunderten gegen das Patriarchat\, Diskriminierung und Ungleichheit kämpfen. Sie haben sich für eine freiere und gleichberechtigtere Welt eingesetzt und so maßgeblich zum Fortschritt der Menschheit beigetragen. Viele von ihnen standen an der Spitze von Sozialbewegungen und haben uns mit ihrem Kampf inspiriert. \nAls feministische Alleinerzieherinnen ehren wir an diesem Tag jährlich eine der vielen Menschenrechtsaktivistinnen\, die sich für Mütter und ihre Rechte eingesetzt haben. Gleichzeitig haben wir es uns auf unsere Fahnen geheftet\, ihr Vermächtnis zu verteidigen und weiterzutragen. \nMehr Infos zum Internationalen Tag der Menschenrechtsaktivistinnen:\nInternational Day for Women Human Rights Defenders – Statement by United Nations High Commissioner for Human Rights Volker Türk\, 29 November 2022 \nInternational Women Human Rights Defenders Day\, US Department of State\, November 2021
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SUMMARY:Tag der Menschenrechte
DESCRIPTION:Heute\, am 10. Dezember\, feiern wir den Internationalen Tag der Menschenrechte\, der an die Verabschiedung der allgemeinen Erklärung der Menschenrechte durch die Vereinten Nationen im Jahr 1948 erinnert. Diese Rechte gelten für alle Menschen\, unabhängig von Geschlecht\, Herkunft oder Lebenssituation. \nAlleinerzieher*innen in Österreich erleiden Diskriminierung in vielen Lebensbereichen\, zum Beispiel am Arbeitsmarkt\, im Steuerrecht\, im Pensionssystem und dem Unterhaltsrecht. Etwa die Hälfte der Alleinerzieher*innen und ihre Kinder leben deshalb in Armut oder Ausgrenzung. Im Familienrecht geschehen oftmals die schlimmsten Menschenrechtsverletzungen: Mütter und Kinder erleben institutionelle Gewalt. Ihre Rechte als Gewaltopfer werden verletzt. Sie begegnen Vorurteilen gegenüber Frauen und stehen oftmals unter Generalverdacht. Sie werden gezwungen\, dem gewalttätigen Mann immer wieder gegenüberzutreten. Auch Alleinerzieher*innen und ihre Kinder\, die zu Unrecht unter Berufung auf „Gefahr im Verzug“ von der Kinder- und Jugendhilfe in Obhut genommen wurden\, erleiden schwere Menschenrechtsverletzungen in Form von institutioneller Gewalt durch ungerechtfertigte Kindesabnahmen! \nWir erinnern heute daran\, dass Menschenrechte nicht verhandelbar sind\, schon gar nicht\, wenn es um ein so wichtiges Gut wie die Familie und Kinder geht! Stoppt institutionelle Gewalt! \n#TagDerMenschenrechte #StopptInstitutionelleGewalt #HumanRightsDay #OurRightsOurFuture \nhttps://www.un.org/en/observances/human-rights-day\nhttps://www.ohchr.org/en/aboutus/pages/humanrightsday.aspx \n„Die Frage der Menschenrechte ist so wichtig\, dass es bezüglich ihrer Gültigkeit keine Meinungsverschiedenheiten geben kann.“ \nDalai Lama
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SUMMARY:Charity: Vorweihnachtliche Lesung mit Cornelius Obonya 
DESCRIPTION:Lesung mit Cornelius Obonya |  Freitag\, 18. Dezember | 18 Uhr  \nBezirksmuseum Hietzing \, Am Platz 1\, 1130 Wien \nWenn die Tage kürzer werden und sich der Zauber der Vorweihnachtszeit über die Stadt legt\, ist es Zeit\, innezuhalten und füreinander da zu sein.  \nAm Freitag\, dem 18. Dezember 2026 um 18 Uhr lädt der Verein FEM.A zu einem besonderen Abend ins Bezirksmuseum Hietzing zu einer vorweihnachtlichen Lesung mit Cornelius Obonya ein. Als einer der bedeutendsten Schauspieler Österreichs versteht er es wie kaum ein anderer\, Sprache zum Klingen zu bringen\, klar\, eindringlich und mit einer Tiefe\, die weit über den Moment hinaus wirkt. Seine Stimme trägt durch Texte\, legt Zwischentöne frei und schafft genau jene konzentrierte Atmosphäre\, die die Adventszeit so besonders macht. Durch den Abend führt die Obfrau von FEM.A\, Andrea Czak. Es wird ein Abend voller Worte sein\, die nachklingen. Ein Abend\, an dem Literatur und vorweihnachtliche Stimmung zusammenfinden\, ruhig\, berührend und von einer Intensität\, die Raum lässt zum Zuhören und Nachdenken.  \nGleichzeitig ist dieser Abend mehr als eine Lesung\, denn er ist ein Zeichen der Solidarität. FEM.A unterstützt alleinerziehende Frauen\, die im Alltag oft große Verantwortung alleine tragen und auf konkrete Hilfe angewiesen sind. Nach Kürzungen der finanziellen Mittel ist diese Unterstützung für den Verein wichtiger denn je. Mit Deinem Kommen und Deiner Spende leistest Du einen direkten Beitrag.  \nKomm und bring Dien Freund*innen mit.  Denn gerade in der stillsten Zeit des Jahres zeigt sich\, was wirklich zählt.  \nVor Ort lädt ein Büchertisch der Buchhandlung Ober St. Veit zum Stöbern ein\, vielleicht findest Du dort ein besonderes Weihnachtsgeschenk.   \n  \n  \n 
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SUMMARY:Internationaler Tag gegen Genitalverstümmelung bei Frauen und Mädchen
DESCRIPTION:“Um zu begreifen\, warum sich die Genitalverstümmelung mit einer derartigen Zähigkeit fortsetzt und warum den Veränderungen dieser Rituale bis zum heutigen Tage solch erbitterter Widerstand entgegengesetzt wird\, muss der immensen Macht tradierter Werte und Glaubenssätze Rechnung getragen werden. Und dies gilt weltweit und nicht nur für die sogenannten Entwicklungsländer.” Zitat der US-amerikanischen FGM-Expertin Hanny Lightfoot-Klein. \n  \nhttps://www.un.org/en/observances/female-genital-mutilation-day
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SUMMARY:Internationaler Tag der Frauen und Mädchen in der Wissenschaft
DESCRIPTION:UN Resolution zum Nachlesen\n			\n				\n				\n				\n				\n				Nach Angaben der UN sind nur 30 % aller Wissenschaftler*innen weltweit weiblich. \n\nBestimmte Menschen – natürlich Männer – haben versucht mich zu entmutigen\, indem sie sagten\, dass die Wissenschaften keine gute Karriere für Frauen seien. Das hat mich nur noch mehr voran getrieben! \n\nFrançoise Barré\, Medizin-Nobelpreisträgerin \n\nWir Frauen müssen an uns selber glauben\, sonst wird es keiner tun. \n\nRosalyn Yalow\, Physikerin und Nuklearmedizinerin \n			\n				UN International Day of Women and Girls in Science\n			\n				UNESCO International Day of Women and Girls in Science
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DESCRIPTION:Die aktionistische Kampagne One Billion Rising entwickelte sich 2012 aus der V-Day-Bewegung – einer globalen Bewegung\, die 1998 von der New Yorker Künstlerin Eve Ensler ins Leben gerufen wurde. Demnach ist der 14. Februar nicht nur Valentinstag\, sondern auch V-Day. Das „V“ in V-Day steht für Victory (Sieg)\, Valentine (Valentinstag) und Vagina. \nAm und rund um den 14. Februar erlebt die Bewegung mit der Kampagne One Billion Rising einen Aktionshöhepunkt. Weltweit tanzen tausende Aktivistinnen und Aktivisten gegen Gewalt an Frauen und Mädchen und holen dieses Thema damit in den öffentlichen Raum. \nOne Billion Rising („eine Milliarde erhebt sich“) setzt sich als getanzter Protest für ein Ende der Gewalt gegen Frauen* und Mädchen* ein. Die „Milliarde“ errechnet sich aus der statistischen Aussage der UN\, dass ein Drittel aller Frauen* und Mädchen* weltweit in ihrem Leben Opfer von Gewalt werden. One Billion Rising findet als getanzte Kundgebung statt\, weil Tanz Kraft gibt\, weil Tanz im öffentlichen Raum ein Statement ist – und weil Frauen*\, die durch Gewalt traumatisiert worden sind\, über den Tanz zu ihrem Körper zurückfinden können. \nNiemand ist den Frauen gegenüber aggressiver oder herablassender als ein Mann\, der seiner Männlichkeit nicht ganz sicher ist. \nSimone de Bouvoir
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SUMMARY:Welttag der Sozialen Gerechtigkeit
DESCRIPTION:Der Welttag der sozialen Gerechtigkeit (engl. World Day of Social Justice) findet seit 2009 jährlich am 20. Februar statt. Soziale Gerechtigkeit ist ein Ideal\, das von fast allen Menschen angestrebt wird. Doch leider liegt das Ziel noch in weiter Ferne\, solange Themen wie Hunger\, Armut und unfaire Verteilung der sozialen Mittel nicht gelöst sind.
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SUMMARY:Null-Diskrimierungs-Tag (UNAIDS)
DESCRIPTION:Mehr erfahren \n			\n				\n				\n				\n				\n				Ich denke\, es ist Zeit\, daran zu erinnern: Die Vision des Feminismus ist nicht eine „weibliche Zukunft“. Es ist eine menschliche Zukunft. Ohne Rollenzwänge\, ohne Macht- und Gewaltverhältnisse\, ohne Männerbündelei und Weiblichkeitswahn. \nJohanna Dohnal \n  \nFEM.A Forderung\nFEM.A fordert die Anerkennung von Alleinerzieherinnen und ihren Kindern als eine von mehreren Familienformen\, die gleichwertig zueinander existieren. Denn die Ein-Eltern-Familie ist nicht die Ausnahme von der Vater-Mutter-Kind-Familie. \n 
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DESCRIPTION:Der Equal Care Day ist ein Aktionstag\, der auf die mangelnde Wertschätzung und unfaire Verteilung von Fürsorgearbeit aufmerksam macht. Die Festlegung auf den 29. Februar\, der als Schalttag nur alle vier Jahre stattfindet und in den Jahren dazwischen übergangen wird\, weist darauf hin\, dass Care-Arbeit als weitgehend „unsichtbare Arbeit“ gilt\, die oft nicht wahrgenommen und nicht bezahlt wird. Der Tag symbolisiert außerdem das Verhältnis von 4:1 bei der Verteilung von Care-Arbeit und ruft in Erinnerung\, dass Männer rechnerisch etwa vier Jahre bräuchten\, um so viel private\, berufliche und ehrenamtliche Fürsorgetätigkeiten zu erbringen wie Frauen in einem Jahr. Das Anliegen der Initiative ist es\, die Aufgaben der Fürsorge und Pflege gleichmäßiger auf beide Geschlechter zu verteilen\, sie generell aufzuwerten und ihre arbeitsrechtlichen sowie gesellschaftspolitischen Rahmenbedingungen zu verbessern. \nSehen Sie sich um. Die meisten Ehemänner sind der beste Beweis dafür\, dass Frauen Humor haben. \nDonna Leon
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SUMMARY:Internationaler Frauentag
DESCRIPTION:Der Internationale Frauentag richtet sich gegen die mehrfache Diskriminierung und Ausbeutung von Frauen und Mädchen in aller Welt. Der diesjährige Frauentag steht unter dem Motto “Geschlechtergleichstellung heute für ein nachhaltiges Morgen”. Damit soll der Beitrag von Frauen und Mädchen auf der ganzen Welt gewürdigt werden. \n„Mir ist klar geworden\, dass der Kampf um Frauenrechte zu oft mit Männerhass gleichgesetzt wird. Wenn ich eines sicher weiß\, dann\, dass das aufhören muss.“\nEmma Watson
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SUMMARY:Präsenzveranstaltung: Fachtagung 2027"Gewaltschutz im Familienrecht"
DESCRIPTION:Gewalt im familiären Kontext zählt zu den größten Herausforderungen im Familienrecht. Insbesondere in Scheidungs- und Pflegschaftsverfahren zeigt sich\, dass Nachtrennungsgewalt gegen Frauen und Kinder bei Obsorge- und Kontaktrechtsentscheidungen oftmals unzureichend berücksichtigt wird. Die interdisziplinäre Fachtagung von FEM.A widmet sich daher 2027 dem zentralen Thema Gewaltschutz im Familienrecht.  \nDie Tagung bringt Expert*innen aus Rechtswissenschaft\, Psychologie\, Psychiatrie\, Soziologie\, Opferschutz\, Gender Studies und weiteren Fachbereichen zusammen. Ziel ist es\, aktuelle Entwicklungen\, strukturelle Problemlagen und bestehende Schutzlücken sichtbar zu machen sowie evidenzbasierte Lösungsansätze zu diskutieren. Wie bereits in den Vorjahren wird ein Raum für offenen\, kritischen Diskurs geschaffen\, der unterschiedliche Perspektiven vereint und die bestehende Gesetzeslage reflektiert und hinterfragt.  \nIm Fokus stehen unter anderem:\n\nGewalt in Obsorge- und Kontaktrechtsverfahren  \nNachtrennungsgewalt\, institutionelle Gewalt und strukturelle Machtverhältnisse  \ninternationale Entwicklungen und Best-Practice-Modelle  \nnotwendige Reformen für einen wirksamen Schutz von Betroffenen  \n\nDie Fachtagung versteht sich als Plattform für Austausch\, Vernetzung und Wissenstransfer. Sie richtet sich an Jurist*innen\, Richter*innen\, Sachverständige\, Psycholog*innen\, Sozialarbeiter*innen\, Vertreter*innen von Opferschutzeinrichtungen sowie an alle\, die im Bereich Familienrecht tätig sind oder sich mit Gewaltschutz befassen – einschließlich Alleinerzieherinnen.  \nFEM.A verfolgt mit dieser Veranstaltung das Ziel\, zur Weiterentwicklung eines modernen\, evidenzbasierten Familienrechts beizutragen\, das den Schutz von Betroffenen konsequent in den Mittelpunkt stellt und gesellschaftliche Verantwortung übernimmt.  \nDie Teilnahme ist kostenlos. Eine Anmeldung ist erforderlich. 
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SUMMARY:Internationaler Tag gegen Rassismus
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SUMMARY:Internationaler Tag der Mädchen im IKT-Sektor
DESCRIPTION:Der Internationale Tag der Mädchen im IKT-Sektor findet jedes Jahr am vierten Donnerstag im April statt. IKT steht dabei für Informations- und Kommunikationstechnik und umfasst damit Bereiche\, bei denen die Übertragung von Informationen in digitalisierter Form bzw. auf elektronischem Wege stattfindet. Veranstaltet wird der Aktionstag von den Vereinten Nationen bzw. der ihr untergeordneten Sonderorganisation „Internationale Fernmeldeunion“ (ITU). \nZum Ziel hat der Internationale Tag der Mädchen im IKT-Sektor ganz klar die Ermutigung von Mädchen und Frauen zu einer Ausbildung im IKT-Sektor bzw. zur Begeisterung für sogenannte MINT-Fächer und -Berufe\, also Mathematik\, Informatik\, Naturwissenschaft und Technik umfassend. Zudem sollen mit dem Aktionstag Partnerschaften gefördert und Gemeinschaften aufgebaut werden. * \n„Männer werden grundsätzlich für kompetent gehalten – bis sie das Gegenteil beweisen. Frauen werden grundsätzlich für inkompetent gehalten – bis sie das Gegenteil beweisen.“ \nInge Bell \n*Dieser Text wurde von www.kleiner-kalender.de entnommen.
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DESCRIPTION:Dieser Aktionstag ist der Berufsorientierung von Mädchen und Jungen gewidmet und richtet sich an Schüler*innen ab der fünften Klasse. \nSeid vernünftig\, verlangt das Unmögliche. \n(Unbekannt) \n  \n\n\n\n\n\n\nSie sehen gerade einen Platzhalterinhalt von YouTube. Um auf den eigentlichen Inhalt zuzugreifen\, klicken Sie auf die Schaltfläche unten. Bitte beachten Sie\, dass dabei Daten an Drittanbieter weitergegeben werden. \n Mehr Informationen \n Inhalt entsperren Erforderlichen Service akzeptieren und Inhalte entsperren
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SUMMARY:Tag der finanziellen Selbstbestimmung der Frau
DESCRIPTION:Die Gründerin des Vereins „Damensache“\, Dr.in Marietta Babos\, hat den „Tag der finanziellen Selbstbestimmung der Frau“ 2019 ins Leben gerufen. Sie wollte damit erreichen\, dass „sich Frauen zumindest einmal im Jahr mit ihren Finanzen aktiv und bewusst auseinandersetzen“. \nFrauen in Österreich verdienen im Schnitt 17\,6 % weniger pro Stunde als Männer. Österreich ist damit klar über dem EU-Schnitt von 11\,1 %. Für Haushalte mit einem Elternteil ist die Lage noch härter: 2024 waren 36 % armutsgefährdet. Finanzielle Selbstbestimmung ist ein Frauenrecht. Sie bedeutet finanzielle Gerechtigkeit\, zum Beispiel Lohngerechtigkeit und Pensionsgerechtigkeit sowie Machtverteilung. Finanziell selbst bestimmen zu können heißt\, selbst entscheiden zu können\, eine Erwerbsarbeit aufnehmen zu können\, fair entlohnt zu werden\, selbst finanziell vorsorgen zu können\, die Ausgaben selbst bestimmen zu können und sich Finanzwissen aneignen zu können. \nPatriarchale Systeme\, wie etwa das österreichische Pensionssystem\, benachteiligen Frauen\, insbesondere Mütter\, weil die unbezahlte Care-Arbeit nicht oder nur zu einem geringen Teil in das Pensionsguthaben einfließen. Dabei baut das Pensionssystem durch den Generationenvertag auf der unbezahlten Care-Arbeit auf! Oder auch das Unterhaltsrecht: Mütter tragen das finanzielle Hauptrisiko einer Trennung\, da es meist sie sind\, die in einer aufrechten Beziehung statt Erwerbsarbeit unbezahlte Care-Arbeit leisten. \nFinanzielle Unabhängigkeit ist einer der Grundpfeiler im Gewaltschutz: Wer es sich nicht leisten kann\, zu gehen\, bleibt oft in einer Gewaltbeziehung. Dabei ist finanzielle Gewalt gegen Frauen oft eines der Mittel der Wahl von gewalttätigen Männern: Sie kontrollieren\, was die Frau ausgibt oder welche Einnahmequellen sie sich schaffen will. Nach der Trennung wird auf Alleinerzieher*innen oft finanzielle Gewalt in Form der Vorenthaltung von Unterhalt ausgeübt. Viele Mütter berichten in dem Fall von großen Existenzängsten. \nFEM.A hat deshalb das erste Halbjahr 2026 unter das Motto „Karriere und finanzielle Selbstfürsorge für Alleinerzieher*innen“ gestellt. In insgesamt 24 kostenlosen Webinaren können als Alleinerzieher*innen lernen\, wie sie die Existenz ihrer Familie sichern\, langfristig Vermögen aufbauen und ihr Einkommen durch schlaue Karriere- Moves aufbessern. Die Aufzeichnungen aller Webinare stehen dauerhaft im Mitgliederbereich zur Verfügung. Außerdem können sich die Frauen bis Ende Juni 2026 in Einzelgesprächen über finanzielle Beihilfen\, die ihnen zustehen könnten\, beraten lassen.
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SUMMARY:Muttertag
DESCRIPTION:Heute feiern wir Mütter für die wertvolle Leistung\, die sie mit ihrer Care-Arbeit jeden Tag erbringen. 2023 errechnete das Momentum Institut\, dass die unbezahlte Care-Arbeit von Frauen im Jahr 2022 etwa 22% der gesamten Wirtschaftsleistung betrug\, also 57 Milliarden Euro. Männer trugen damals mit 8% der Wirtschaftsleistung\, also 38 Milliarden Euro bei. \nDer Muttertag wurde übrigens von der US-amerikanischen Alleinerzieherin Julia Ward Howe als feministischen Kampftag erdacht. Warum es diesen Tag weiterhin braucht? Care Arbeit ist laut derzeitigem Stand der Wissenschaft einer der Hauptgründe der Entstehung des Patriarchats. Denn als die Menschen sesshaft wurden\, begann eine Arbeitsteilung zwischen den Geschlechtern. Die arbeits- und zeitintensive Care-Arbeit wurde zunehmend den Frauen zugeschoben\, während sie zuvor von der ganzen Gemeinschaft erledigt wurde. Während die Frauen nun mit den Kindern und pflegebedürftigen Eltern bzw. Großeltern beschäftigt waren\, konnten sich die Männer auf die Jagd\, Viehhaltung und die Sicherung und Erweiterung ihrer Besitztümer konzentrieren (zum Beispiel durch Kriege). Sie hatten mehr Zeit und Freiheit\, um Netzwerke zu bilden\, soziale Beziehungen zu pflegen\, politische Bündnisse einzugehen und Handelsnetzwerke aufzubauen. \nDiese ungleiche Verteilung der Aufgaben führte zur Etablierung patriarchaler Strukturen\, die bis heute fortbestehen. In Österreich zeigte zuletzt die Zeitverwendungsstudie 2021/22\, dass Frauen fast doppelt so viel unbezahlte Arbeit leisten wie Männer\, wobei Mütter\, insbesondere Alleinerzieher*innen\, am wenigsten Freizeit haben. Dieselben Mechanismen halten damals wie heute Frauen von der Mitsprache und der Einflussnahme ab. Das Patriarchat hat Frauen aus der geschriebenen Geschichte ausgeschlossen und ihre politische Vertretung\, Bildung und Eigentumsrechte eingeschränkt. So sank der Frauenanteil im Nationalrat durch die Zugewinne der FPÖ bei der letzten Nationalratswahl von 39% auf 36%. \nWir rufen deshalb am Muttertag zur Solidarität mit Müttern auf! Wir fordern die Gleichstellung von Müttern\, insbesondere Alleinerzieher*innen in der Gesellschaft! Für eine Bezahlung der Care-Arbeit in Form einer Care-Umlage! Für die Anerkennung unserer Arbeit in der Pension! \n#Muttertag #Muttertag2025 #CareArbeit #Feminismus #Patriarchat #Gleichberechtigung  #AlleinerzieherInnen #UnbezahlteArbeit #Zeitverwendung #CareUmlage #Sisterhood #Solidarität #Solidarity #Sorority
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SUMMARY:Internationaler Tag der Familie
DESCRIPTION:Alleinerzieher*innen und ihre Kinder sind Familie! Sie sind kein Sonderfall von Familie sondern eine von mehreren regulären Familienformen. https://www.un.org/en/observances/international-day-of-families https://www.un.org/development/desa/family/international-day-of-families.html https://unric.org/de/wp-content/uploads/sites/4/2019/04/A-RES-47-237-de.pdf \nMänner\, die mit Frau und Kind\, getreu durchs Leben wandeln\, und diese auch stets liebevoll sowie gerecht behandeln\, die nennt man Väter\, und zu Recht\, denn da gibt‘s auch gewisse: die sind zu schwach und auch zu faul für kleinste Hindernisse. Sie denken immer nur an sich\, sind kleine schwache Beuger; drum nennt man sie empfindungslos ganz einfach nur ‚Erzeuger‘. Norbert van Tiggelen
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SUMMARY:Internationaler Tag für Frauengesundheit
DESCRIPTION:Am 28. Mai ist Internationaler Tag für Frauengesundheit. \nAlleinerzieher*innen haben doppelt so häufig wie Eltern in Paarbeziehungen einen (sehr) schlechten Gesundheitszustand! Die EU SILC Befragung 2024 zeigt deutlich\, dass Alleinerzieher*innen doppelt so häufig wie Eltern in Paarbeziehungen: \n\nin schlechtem / sehr schlechtem Gesundheitszustand sind\,\nstark beeinträchtigt durch Behinderung sind\,\nim Bezug einer Invaliditäts- oder Erwerbsunfähigkeitspension sind\n60 % häufiger chronisch krank sind\n\nFast die Hälfte aller Alleinerzieher*innen ist von Armut oder Ausgrenzung betroffen\, was gesunde Ernährung\, Wohnqualität und Freizeitmöglichkeiten einschränkt. Diese finanzielle Belastung geht Hand in Hand mit chronischem Stress\, weil eine Person zugleich Hauptverdienerin\, Betreuungskraft und Haushaltsmanager*in ist. Wenig Zeit für Arztbesuche\, Bewegung und Erholung verschärft das Risiko zusätzlich\, ebenso prekäre Arbeitsbedingungen und fehlende soziale Unterstützung. Dass ihre spezifischen Bedürfnisse in der Gendermedizin oft übersehen werden\, verstärkt gesundheitliche Nachteile\, intersektionale Diskriminierung legt noch eine Belastungsschicht obendrauf. So potenzieren sich Armut\, Zeitdruck\, Mehrfachbelastung und strukturelle Benachteiligungen zu einem echten Gesundheitsrisiko. \nUnsere Forderungen:\n\nAusbau leistbarer Kinderbetreuung\, um Zeitstress zu reduzieren\nArmutsprävention durch existenzsichernde Löhne und Gehälter\, ein armutsfestes Kindesunterhaltsgesetz\, Unterhaltsgarantie und Sozialhilfe\nkostenfreie Beratungs- und Therapieangebote\n\nGesundheit darf keine Frage der Familienform sein. Unterstütze unsere Arbeit für mehr Chancengerechtigkeit! \n#Frauengesundheit #Frauenarmut #Alleinerziehen
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SUMMARY:Weltelterntag
DESCRIPTION:https://www.un.org/en/observances/parents-day\nhttps://www.un.org/Depts/german/gv-66/band3/ar66292.pdf \n„I am prouder of my years as a single mother than of any other part of my life.“\nJ.K. Rowling (Schrifstellerin)
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SUMMARY:Feministischer Raubaktionstag
DESCRIPTION:Der geschlechtsspezifische Gesamteinkommensunterschied (GEOG) beträgt in Österreich 44\,9%! Mascha Madörin\, feministische Ökonomin\, hat in dem Artikel „Die große Ungerechtigkeitsmaschine“ (in AEP Nr.3/2017) die Prozentzahlen in Geldsummen berechnet. „Grob auf das Arbeitnehmerentgelt des Jahres 2014 umgerechnet verdienen Frauen in Österreich 46 Milliarden Euro weniger als Männer (…) Das jedes Jahr! Es entspricht ungefähr den gesamten Einnahmen des österreichischen Staates aus den Einkommens- und Vermögenssteuern oder dem 2.8 fachen der Staatsausgaben für Bildung“. Und „46 % aller Arbeitenden\, im besonderen Migrantinnen und Alleinerzieherinnen und 3/4 aller Frauen als Reinigungskräfte\, Kassiererinnen\, Friseurinnen und Kosmetikerinnen können von ihrem Einkommen NICHT eigenständig leben …und später nicht von der Pension.“ (aus: Frauenstreik-Flugblatt). Wir nennen es Raub! – daher Raub-Aktionstag. Die 44\,9% entsprechen – auf die Tage des Jahres berechnet – dem 12. Juni. Aktuell\, im Zuge der Gesundheitskrise und Jahreskalender unter https://unric.org/de/internationale-tage/ \n\n„Ich weiß aus meiner ganzen Lebenserfahrung: wenn wir fordern\, was uns zusteht\, werden wir Disziplinierungsversuchen ausgesetzt sein. Aber mit geradem Rücken ist diesen leichter zu begegnen als mit hängenden Schultern. Das ist meine Empfehlung\, wie der Statik in den Gebäuden der Macht beizukommen ist.“ \nJohanna Dohnal \n\nhttps://www.toechtertag.at/ \nhttps://fstreikgraz.diebin.at/ruckblick/12-juni-feministischer-und-frauenstreik/ \nhttps://www.facebook.com/events/1120-wien-meidlinger-hauptstra%25C3%259Fe-vom-meidlinger-platzl/feministischer-raub-aktionstag-12-juni-2020/347032889603408/
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DESCRIPTION:Anders als der Muttertag\, dessen Ursprung auf einen feministischen Kampf zurückgeht\, entstand der Vatertag Ende des 1910 in den USA auf Initiative von Sonora Smart Dodd. Sie wollte ihren Vater ehren\, der sie und ihre fünf Geschwister nach dem Tod ihrer Mutter bei der Geburt des jüngsten Kindes allein großgezogen hat. Wie wichtig die Förderung von Care-Work der Väter ist\, hat die UNICEF 2017 in einer Aussendung benannt:\nEine Mehrheit der Kinder im Alter zwischen drei und vier Jahren in 74 Ländern – also rund 40 Millionen – haben Väter\, die nicht mit ihnen spielen oder sich an frühkindlichen Lernaktivitäten beteiligen.\n\n\n„Diese Zahlen zeigen uns\, dass es Vätern schwerfällt\, in den ersten Lebensjahren ihrer Kinder eine aktive Rolle zu spielen“\, sagte Laurence Chandy.\nhttps://news.un.org/en/story/2017/06/559672\n\n\n\nWir möchten den Tag zum Anlass nehmen um den Verein @Papainfo vorzustellen. Der feministische Verein berät (werdende) Väter\, bietet Weiterbildung zur Vaterschaft und vernetzt Väter. Sie fördern damit eine gelingende Vater-Kind-Beziehung\, Gewaltprävention und gleichberechtige Sorgearbeit: https://www.papainfo.at/\n\n\n\nDer Vereinsobmann Mag. Hubert Steger ist als Klinischer- und Gesundheitspsychologe seit 2006 Mitarbeiter der Männerberatung Wien und leitet den Bereich Opferschutz und Prozessbegleitung von Buben*\, Burschen* und Männern*.\n\n\nSeine Message zum Vatertag: „𝐻𝑒𝑢𝑡𝑒 𝑓𝑒𝑖𝑒𝑟𝑛 𝑤𝑖𝑟 𝑛𝑖𝑐ℎ𝑡 𝑑𝑎𝑠 𝑘𝑙𝑎𝑠𝑠𝑖𝑠𝑐ℎ𝑒 ‚𝑠𝑡𝑎𝑟𝑘𝑒 𝐺𝑒𝑠𝑐ℎ𝑙𝑒𝑐ℎ𝑡‘\, 𝑠𝑜𝑛𝑑𝑒𝑟𝑛 𝑓ü𝑟𝑠𝑜𝑟𝑔𝑙𝑖𝑐ℎ𝑒 𝑃𝑎𝑝𝑎𝑠\, 𝑙𝑖𝑒𝑏𝑒𝑣𝑜𝑙𝑙𝑒 𝑃𝑎𝑟𝑡𝑛𝑒𝑟\, 𝐶𝑎𝑟𝑒-𝐴𝑟𝑏𝑒𝑖𝑡𝑒𝑟\, 𝑒𝑚𝑜𝑡𝑖𝑜𝑛𝑎𝑙𝑒 𝑉𝑜𝑟𝑏𝑖𝑙𝑑𝑒𝑟 𝑢𝑛𝑑 𝑎𝑙𝑙𝑒\, 𝑑𝑖𝑒 𝑉𝑎𝑡𝑒𝑟𝑠𝑐ℎ𝑎𝑓𝑡 𝑛𝑒𝑢 𝑢𝑛𝑑 𝑔𝑙𝑒𝑖𝑐ℎ𝑏𝑒𝑟𝑒𝑐ℎ𝑡𝑖𝑔𝑡 𝑙𝑒𝑏𝑒𝑛. 𝐷𝑎𝑛𝑘𝑒 𝑎𝑛 𝑑𝑖𝑒 𝑉ä𝑡𝑒𝑟\, 𝑑𝑖𝑒 𝑧𝑒𝑖𝑔𝑒𝑛\, 𝑑𝑎𝑠𝑠 𝑒𝑐ℎ𝑡𝑒 𝑆𝑡ä𝑟𝑘𝑒 𝑖𝑚 𝑍𝑢ℎö𝑟𝑒𝑛\, 𝑀𝑖𝑡𝑓üℎ𝑙𝑒𝑛 𝑢𝑛𝑑 𝐷𝑎𝑠𝑒𝑖𝑛 𝑙𝑖𝑒𝑔𝑡.“
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