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SUMMARY:Internationaler Tag gegen Genitalverstümmelung bei Frauen und Mädchen
DESCRIPTION:“Um zu begreifen\, warum sich die Genitalverstümmelung mit einer derartigen Zähigkeit fortsetzt und warum den Veränderungen dieser Rituale bis zum heutigen Tage solch erbitterter Widerstand entgegengesetzt wird\, muss der immensen Macht tradierter Werte und Glaubenssätze Rechnung getragen werden. Und dies gilt weltweit und nicht nur für die sogenannten Entwicklungsländer.” Zitat der US-amerikanischen FGM-Expertin Hanny Lightfoot-Klein. \n  \nhttps://www.un.org/en/observances/female-genital-mutilation-day
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SUMMARY:Internationaler Tag der Frauen und Mädchen in der Wissenschaft
DESCRIPTION:UN Resolution zum Nachlesen\n			\n				\n				\n				\n				\n				Nach Angaben der UN sind nur 30 % aller Wissenschaftler*innen weltweit weiblich. \n\nBestimmte Menschen – natürlich Männer – haben versucht mich zu entmutigen\, indem sie sagten\, dass die Wissenschaften keine gute Karriere für Frauen seien. Das hat mich nur noch mehr voran getrieben! \n\nFrançoise Barré\, Medizin-Nobelpreisträgerin \n\nWir Frauen müssen an uns selber glauben\, sonst wird es keiner tun. \n\nRosalyn Yalow\, Physikerin und Nuklearmedizinerin \n			\n				UN International Day of Women and Girls in Science\n			\n				UNESCO International Day of Women and Girls in Science
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SUMMARY:V-Day
DESCRIPTION:Die aktionistische Kampagne One Billion Rising entwickelte sich 2012 aus der V-Day-Bewegung – einer globalen Bewegung\, die 1998 von der New Yorker Künstlerin Eve Ensler ins Leben gerufen wurde. Demnach ist der 14. Februar nicht nur Valentinstag\, sondern auch V-Day. Das „V“ in V-Day steht für Victory (Sieg)\, Valentine (Valentinstag) und Vagina. \nAm und rund um den 14. Februar erlebt die Bewegung mit der Kampagne One Billion Rising einen Aktionshöhepunkt. Weltweit tanzen tausende Aktivistinnen und Aktivisten gegen Gewalt an Frauen und Mädchen und holen dieses Thema damit in den öffentlichen Raum. \nOne Billion Rising („eine Milliarde erhebt sich“) setzt sich als getanzter Protest für ein Ende der Gewalt gegen Frauen* und Mädchen* ein. Die „Milliarde“ errechnet sich aus der statistischen Aussage der UN\, dass ein Drittel aller Frauen* und Mädchen* weltweit in ihrem Leben Opfer von Gewalt werden. One Billion Rising findet als getanzte Kundgebung statt\, weil Tanz Kraft gibt\, weil Tanz im öffentlichen Raum ein Statement ist – und weil Frauen*\, die durch Gewalt traumatisiert worden sind\, über den Tanz zu ihrem Körper zurückfinden können. \nNiemand ist den Frauen gegenüber aggressiver oder herablassender als ein Mann\, der seiner Männlichkeit nicht ganz sicher ist. \nSimone de Bouvoir
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SUMMARY:Welttag der Sozialen Gerechtigkeit
DESCRIPTION:Der Welttag der sozialen Gerechtigkeit (engl. World Day of Social Justice) findet seit 2009 jährlich am 20. Februar statt. Soziale Gerechtigkeit ist ein Ideal\, das von fast allen Menschen angestrebt wird. Doch leider liegt das Ziel noch in weiter Ferne\, solange Themen wie Hunger\, Armut und unfaire Verteilung der sozialen Mittel nicht gelöst sind.
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SUMMARY:Null-Diskrimierungs-Tag (UNAIDS)
DESCRIPTION:Mehr erfahren \n			\n				\n				\n				\n				\n				Ich denke\, es ist Zeit\, daran zu erinnern: Die Vision des Feminismus ist nicht eine „weibliche Zukunft“. Es ist eine menschliche Zukunft. Ohne Rollenzwänge\, ohne Macht- und Gewaltverhältnisse\, ohne Männerbündelei und Weiblichkeitswahn. \nJohanna Dohnal \n  \nFEM.A Forderung\nFEM.A fordert die Anerkennung von Alleinerzieherinnen und ihren Kindern als eine von mehreren Familienformen\, die gleichwertig zueinander existieren. Denn die Ein-Eltern-Familie ist nicht die Ausnahme von der Vater-Mutter-Kind-Familie. \n 
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SUMMARY:Equal Care Day
DESCRIPTION:Der Equal Care Day ist ein Aktionstag\, der auf die mangelnde Wertschätzung und unfaire Verteilung von Fürsorgearbeit aufmerksam macht. Die Festlegung auf den 29. Februar\, der als Schalttag nur alle vier Jahre stattfindet und in den Jahren dazwischen übergangen wird\, weist darauf hin\, dass Care-Arbeit als weitgehend „unsichtbare Arbeit“ gilt\, die oft nicht wahrgenommen und nicht bezahlt wird. Der Tag symbolisiert außerdem das Verhältnis von 4:1 bei der Verteilung von Care-Arbeit und ruft in Erinnerung\, dass Männer rechnerisch etwa vier Jahre bräuchten\, um so viel private\, berufliche und ehrenamtliche Fürsorgetätigkeiten zu erbringen wie Frauen in einem Jahr. Das Anliegen der Initiative ist es\, die Aufgaben der Fürsorge und Pflege gleichmäßiger auf beide Geschlechter zu verteilen\, sie generell aufzuwerten und ihre arbeitsrechtlichen sowie gesellschaftspolitischen Rahmenbedingungen zu verbessern. \nSehen Sie sich um. Die meisten Ehemänner sind der beste Beweis dafür\, dass Frauen Humor haben. \nDonna Leon
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SUMMARY:Internationaler Frauentag
DESCRIPTION:Der Internationale Frauentag richtet sich gegen die mehrfache Diskriminierung und Ausbeutung von Frauen und Mädchen in aller Welt. Der diesjährige Frauentag steht unter dem Motto “Geschlechtergleichstellung heute für ein nachhaltiges Morgen”. Damit soll der Beitrag von Frauen und Mädchen auf der ganzen Welt gewürdigt werden. \n„Mir ist klar geworden\, dass der Kampf um Frauenrechte zu oft mit Männerhass gleichgesetzt wird. Wenn ich eines sicher weiß\, dann\, dass das aufhören muss.“\nEmma Watson
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SUMMARY:Präsenzveranstaltung: Fachtagung 2027"Gewaltschutz im Familienrecht"
DESCRIPTION:Gewalt im familiären Kontext zählt zu den größten Herausforderungen im Familienrecht. Insbesondere in Scheidungs- und Pflegschaftsverfahren zeigt sich\, dass Nachtrennungsgewalt gegen Frauen und Kinder bei Obsorge- und Kontaktrechtsentscheidungen oftmals unzureichend berücksichtigt wird. Die interdisziplinäre Fachtagung von FEM.A widmet sich daher 2027 dem zentralen Thema Gewaltschutz im Familienrecht.  \nDie Tagung bringt Expert*innen aus Rechtswissenschaft\, Psychologie\, Psychiatrie\, Soziologie\, Opferschutz\, Gender Studies und weiteren Fachbereichen zusammen. Ziel ist es\, aktuelle Entwicklungen\, strukturelle Problemlagen und bestehende Schutzlücken sichtbar zu machen sowie evidenzbasierte Lösungsansätze zu diskutieren. Wie bereits in den Vorjahren wird ein Raum für offenen\, kritischen Diskurs geschaffen\, der unterschiedliche Perspektiven vereint und die bestehende Gesetzeslage reflektiert und hinterfragt.  \nIm Fokus stehen unter anderem:\n\nGewalt in Obsorge- und Kontaktrechtsverfahren  \nNachtrennungsgewalt\, institutionelle Gewalt und strukturelle Machtverhältnisse  \ninternationale Entwicklungen und Best-Practice-Modelle  \nnotwendige Reformen für einen wirksamen Schutz von Betroffenen  \n\nDie Fachtagung versteht sich als Plattform für Austausch\, Vernetzung und Wissenstransfer. Sie richtet sich an Jurist*innen\, Richter*innen\, Sachverständige\, Psycholog*innen\, Sozialarbeiter*innen\, Vertreter*innen von Opferschutzeinrichtungen sowie an alle\, die im Bereich Familienrecht tätig sind oder sich mit Gewaltschutz befassen – einschließlich Alleinerzieherinnen.  \nFEM.A verfolgt mit dieser Veranstaltung das Ziel\, zur Weiterentwicklung eines modernen\, evidenzbasierten Familienrechts beizutragen\, das den Schutz von Betroffenen konsequent in den Mittelpunkt stellt und gesellschaftliche Verantwortung übernimmt.  \nDie Teilnahme ist kostenlos. Eine Anmeldung ist erforderlich. 
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SUMMARY:Internationaler Tag gegen Rassismus
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SUMMARY:Internationaler Tag der Mädchen im IKT-Sektor
DESCRIPTION:Der Internationale Tag der Mädchen im IKT-Sektor findet jedes Jahr am vierten Donnerstag im April statt. IKT steht dabei für Informations- und Kommunikationstechnik und umfasst damit Bereiche\, bei denen die Übertragung von Informationen in digitalisierter Form bzw. auf elektronischem Wege stattfindet. Veranstaltet wird der Aktionstag von den Vereinten Nationen bzw. der ihr untergeordneten Sonderorganisation „Internationale Fernmeldeunion“ (ITU). \nZum Ziel hat der Internationale Tag der Mädchen im IKT-Sektor ganz klar die Ermutigung von Mädchen und Frauen zu einer Ausbildung im IKT-Sektor bzw. zur Begeisterung für sogenannte MINT-Fächer und -Berufe\, also Mathematik\, Informatik\, Naturwissenschaft und Technik umfassend. Zudem sollen mit dem Aktionstag Partnerschaften gefördert und Gemeinschaften aufgebaut werden. * \n„Männer werden grundsätzlich für kompetent gehalten – bis sie das Gegenteil beweisen. Frauen werden grundsätzlich für inkompetent gehalten – bis sie das Gegenteil beweisen.“ \nInge Bell \n*Dieser Text wurde von www.kleiner-kalender.de entnommen.
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DESCRIPTION:Dieser Aktionstag ist der Berufsorientierung von Mädchen und Jungen gewidmet und richtet sich an Schüler*innen ab der fünften Klasse. \nSeid vernünftig\, verlangt das Unmögliche. \n(Unbekannt) \n  \n\n\n\n\n\n\nSie sehen gerade einen Platzhalterinhalt von YouTube. Um auf den eigentlichen Inhalt zuzugreifen\, klicken Sie auf die Schaltfläche unten. Bitte beachten Sie\, dass dabei Daten an Drittanbieter weitergegeben werden. \n Mehr Informationen \n Inhalt entsperren Erforderlichen Service akzeptieren und Inhalte entsperren
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SUMMARY:Tag der finanziellen Selbstbestimmung der Frau
DESCRIPTION:Die Gründerin des Vereins „Damensache“\, Dr.in Marietta Babos\, hat den „Tag der finanziellen Selbstbestimmung der Frau“ 2019 ins Leben gerufen. Sie wollte damit erreichen\, dass „sich Frauen zumindest einmal im Jahr mit ihren Finanzen aktiv und bewusst auseinandersetzen“. \nFrauen in Österreich verdienen im Schnitt 17\,6 % weniger pro Stunde als Männer. Österreich ist damit klar über dem EU-Schnitt von 11\,1 %. Für Haushalte mit einem Elternteil ist die Lage noch härter: 2024 waren 36 % armutsgefährdet. Finanzielle Selbstbestimmung ist ein Frauenrecht. Sie bedeutet finanzielle Gerechtigkeit\, zum Beispiel Lohngerechtigkeit und Pensionsgerechtigkeit sowie Machtverteilung. Finanziell selbst bestimmen zu können heißt\, selbst entscheiden zu können\, eine Erwerbsarbeit aufnehmen zu können\, fair entlohnt zu werden\, selbst finanziell vorsorgen zu können\, die Ausgaben selbst bestimmen zu können und sich Finanzwissen aneignen zu können. \nPatriarchale Systeme\, wie etwa das österreichische Pensionssystem\, benachteiligen Frauen\, insbesondere Mütter\, weil die unbezahlte Care-Arbeit nicht oder nur zu einem geringen Teil in das Pensionsguthaben einfließen. Dabei baut das Pensionssystem durch den Generationenvertag auf der unbezahlten Care-Arbeit auf! Oder auch das Unterhaltsrecht: Mütter tragen das finanzielle Hauptrisiko einer Trennung\, da es meist sie sind\, die in einer aufrechten Beziehung statt Erwerbsarbeit unbezahlte Care-Arbeit leisten. \nFinanzielle Unabhängigkeit ist einer der Grundpfeiler im Gewaltschutz: Wer es sich nicht leisten kann\, zu gehen\, bleibt oft in einer Gewaltbeziehung. Dabei ist finanzielle Gewalt gegen Frauen oft eines der Mittel der Wahl von gewalttätigen Männern: Sie kontrollieren\, was die Frau ausgibt oder welche Einnahmequellen sie sich schaffen will. Nach der Trennung wird auf Alleinerzieher*innen oft finanzielle Gewalt in Form der Vorenthaltung von Unterhalt ausgeübt. Viele Mütter berichten in dem Fall von großen Existenzängsten. \nFEM.A hat deshalb das erste Halbjahr 2026 unter das Motto „Karriere und finanzielle Selbstfürsorge für Alleinerzieher*innen“ gestellt. In insgesamt 24 kostenlosen Webinaren können als Alleinerzieher*innen lernen\, wie sie die Existenz ihrer Familie sichern\, langfristig Vermögen aufbauen und ihr Einkommen durch schlaue Karriere- Moves aufbessern. Die Aufzeichnungen aller Webinare stehen dauerhaft im Mitgliederbereich zur Verfügung. Außerdem können sich die Frauen bis Ende Juni 2026 in Einzelgesprächen über finanzielle Beihilfen\, die ihnen zustehen könnten\, beraten lassen.
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SUMMARY:Muttertag
DESCRIPTION:Heute feiern wir Mütter für die wertvolle Leistung\, die sie mit ihrer Care-Arbeit jeden Tag erbringen. 2023 errechnete das Momentum Institut\, dass die unbezahlte Care-Arbeit von Frauen im Jahr 2022 etwa 22% der gesamten Wirtschaftsleistung betrug\, also 57 Milliarden Euro. Männer trugen damals mit 8% der Wirtschaftsleistung\, also 38 Milliarden Euro bei. \nDer Muttertag wurde übrigens von der US-amerikanischen Alleinerzieherin Julia Ward Howe als feministischen Kampftag erdacht. Warum es diesen Tag weiterhin braucht? Care Arbeit ist laut derzeitigem Stand der Wissenschaft einer der Hauptgründe der Entstehung des Patriarchats. Denn als die Menschen sesshaft wurden\, begann eine Arbeitsteilung zwischen den Geschlechtern. Die arbeits- und zeitintensive Care-Arbeit wurde zunehmend den Frauen zugeschoben\, während sie zuvor von der ganzen Gemeinschaft erledigt wurde. Während die Frauen nun mit den Kindern und pflegebedürftigen Eltern bzw. Großeltern beschäftigt waren\, konnten sich die Männer auf die Jagd\, Viehhaltung und die Sicherung und Erweiterung ihrer Besitztümer konzentrieren (zum Beispiel durch Kriege). Sie hatten mehr Zeit und Freiheit\, um Netzwerke zu bilden\, soziale Beziehungen zu pflegen\, politische Bündnisse einzugehen und Handelsnetzwerke aufzubauen. \nDiese ungleiche Verteilung der Aufgaben führte zur Etablierung patriarchaler Strukturen\, die bis heute fortbestehen. In Österreich zeigte zuletzt die Zeitverwendungsstudie 2021/22\, dass Frauen fast doppelt so viel unbezahlte Arbeit leisten wie Männer\, wobei Mütter\, insbesondere Alleinerzieher*innen\, am wenigsten Freizeit haben. Dieselben Mechanismen halten damals wie heute Frauen von der Mitsprache und der Einflussnahme ab. Das Patriarchat hat Frauen aus der geschriebenen Geschichte ausgeschlossen und ihre politische Vertretung\, Bildung und Eigentumsrechte eingeschränkt. So sank der Frauenanteil im Nationalrat durch die Zugewinne der FPÖ bei der letzten Nationalratswahl von 39% auf 36%. \nWir rufen deshalb am Muttertag zur Solidarität mit Müttern auf! Wir fordern die Gleichstellung von Müttern\, insbesondere Alleinerzieher*innen in der Gesellschaft! Für eine Bezahlung der Care-Arbeit in Form einer Care-Umlage! Für die Anerkennung unserer Arbeit in der Pension! \n#Muttertag #Muttertag2025 #CareArbeit #Feminismus #Patriarchat #Gleichberechtigung  #AlleinerzieherInnen #UnbezahlteArbeit #Zeitverwendung #CareUmlage #Sisterhood #Solidarität #Solidarity #Sorority
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SUMMARY:Internationaler Tag der Familie
DESCRIPTION:Alleinerzieher*innen und ihre Kinder sind Familie! Sie sind kein Sonderfall von Familie sondern eine von mehreren regulären Familienformen. https://www.un.org/en/observances/international-day-of-families https://www.un.org/development/desa/family/international-day-of-families.html https://unric.org/de/wp-content/uploads/sites/4/2019/04/A-RES-47-237-de.pdf \nMänner\, die mit Frau und Kind\, getreu durchs Leben wandeln\, und diese auch stets liebevoll sowie gerecht behandeln\, die nennt man Väter\, und zu Recht\, denn da gibt‘s auch gewisse: die sind zu schwach und auch zu faul für kleinste Hindernisse. Sie denken immer nur an sich\, sind kleine schwache Beuger; drum nennt man sie empfindungslos ganz einfach nur ‚Erzeuger‘. Norbert van Tiggelen
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SUMMARY:Internationaler Tag für Frauengesundheit
DESCRIPTION:Am 28. Mai ist Internationaler Tag für Frauengesundheit. \nAlleinerzieher*innen haben doppelt so häufig wie Eltern in Paarbeziehungen einen (sehr) schlechten Gesundheitszustand! Die EU SILC Befragung 2024 zeigt deutlich\, dass Alleinerzieher*innen doppelt so häufig wie Eltern in Paarbeziehungen: \n\nin schlechtem / sehr schlechtem Gesundheitszustand sind\,\nstark beeinträchtigt durch Behinderung sind\,\nim Bezug einer Invaliditäts- oder Erwerbsunfähigkeitspension sind\n60 % häufiger chronisch krank sind\n\nFast die Hälfte aller Alleinerzieher*innen ist von Armut oder Ausgrenzung betroffen\, was gesunde Ernährung\, Wohnqualität und Freizeitmöglichkeiten einschränkt. Diese finanzielle Belastung geht Hand in Hand mit chronischem Stress\, weil eine Person zugleich Hauptverdienerin\, Betreuungskraft und Haushaltsmanager*in ist. Wenig Zeit für Arztbesuche\, Bewegung und Erholung verschärft das Risiko zusätzlich\, ebenso prekäre Arbeitsbedingungen und fehlende soziale Unterstützung. Dass ihre spezifischen Bedürfnisse in der Gendermedizin oft übersehen werden\, verstärkt gesundheitliche Nachteile\, intersektionale Diskriminierung legt noch eine Belastungsschicht obendrauf. So potenzieren sich Armut\, Zeitdruck\, Mehrfachbelastung und strukturelle Benachteiligungen zu einem echten Gesundheitsrisiko. \nUnsere Forderungen:\n\nAusbau leistbarer Kinderbetreuung\, um Zeitstress zu reduzieren\nArmutsprävention durch existenzsichernde Löhne und Gehälter\, ein armutsfestes Kindesunterhaltsgesetz\, Unterhaltsgarantie und Sozialhilfe\nkostenfreie Beratungs- und Therapieangebote\n\nGesundheit darf keine Frage der Familienform sein. Unterstütze unsere Arbeit für mehr Chancengerechtigkeit! \n#Frauengesundheit #Frauenarmut #Alleinerziehen
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SUMMARY:Weltelterntag
DESCRIPTION:https://www.un.org/en/observances/parents-day\nhttps://www.un.org/Depts/german/gv-66/band3/ar66292.pdf \n„I am prouder of my years as a single mother than of any other part of my life.“\nJ.K. Rowling (Schrifstellerin)
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SUMMARY:Feministischer Raubaktionstag
DESCRIPTION:Der geschlechtsspezifische Gesamteinkommensunterschied (GEOG) beträgt in Österreich 44\,9%! Mascha Madörin\, feministische Ökonomin\, hat in dem Artikel „Die große Ungerechtigkeitsmaschine“ (in AEP Nr.3/2017) die Prozentzahlen in Geldsummen berechnet. „Grob auf das Arbeitnehmerentgelt des Jahres 2014 umgerechnet verdienen Frauen in Österreich 46 Milliarden Euro weniger als Männer (…) Das jedes Jahr! Es entspricht ungefähr den gesamten Einnahmen des österreichischen Staates aus den Einkommens- und Vermögenssteuern oder dem 2.8 fachen der Staatsausgaben für Bildung“. Und „46 % aller Arbeitenden\, im besonderen Migrantinnen und Alleinerzieherinnen und 3/4 aller Frauen als Reinigungskräfte\, Kassiererinnen\, Friseurinnen und Kosmetikerinnen können von ihrem Einkommen NICHT eigenständig leben …und später nicht von der Pension.“ (aus: Frauenstreik-Flugblatt). Wir nennen es Raub! – daher Raub-Aktionstag. Die 44\,9% entsprechen – auf die Tage des Jahres berechnet – dem 12. Juni. Aktuell\, im Zuge der Gesundheitskrise und Jahreskalender unter https://unric.org/de/internationale-tage/ \n\n„Ich weiß aus meiner ganzen Lebenserfahrung: wenn wir fordern\, was uns zusteht\, werden wir Disziplinierungsversuchen ausgesetzt sein. Aber mit geradem Rücken ist diesen leichter zu begegnen als mit hängenden Schultern. Das ist meine Empfehlung\, wie der Statik in den Gebäuden der Macht beizukommen ist.“ \nJohanna Dohnal \n\nhttps://www.toechtertag.at/ \nhttps://fstreikgraz.diebin.at/ruckblick/12-juni-feministischer-und-frauenstreik/ \nhttps://www.facebook.com/events/1120-wien-meidlinger-hauptstra%25C3%259Fe-vom-meidlinger-platzl/feministischer-raub-aktionstag-12-juni-2020/347032889603408/
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SUMMARY:Vatertag
DESCRIPTION:Anders als der Muttertag\, dessen Ursprung auf einen feministischen Kampf zurückgeht\, entstand der Vatertag Ende des 1910 in den USA auf Initiative von Sonora Smart Dodd. Sie wollte ihren Vater ehren\, der sie und ihre fünf Geschwister nach dem Tod ihrer Mutter bei der Geburt des jüngsten Kindes allein großgezogen hat. Wie wichtig die Förderung von Care-Work der Väter ist\, hat die UNICEF 2017 in einer Aussendung benannt:\nEine Mehrheit der Kinder im Alter zwischen drei und vier Jahren in 74 Ländern – also rund 40 Millionen – haben Väter\, die nicht mit ihnen spielen oder sich an frühkindlichen Lernaktivitäten beteiligen.\n\n\n„Diese Zahlen zeigen uns\, dass es Vätern schwerfällt\, in den ersten Lebensjahren ihrer Kinder eine aktive Rolle zu spielen“\, sagte Laurence Chandy.\nhttps://news.un.org/en/story/2017/06/559672\n\n\n\nWir möchten den Tag zum Anlass nehmen um den Verein @Papainfo vorzustellen. Der feministische Verein berät (werdende) Väter\, bietet Weiterbildung zur Vaterschaft und vernetzt Väter. Sie fördern damit eine gelingende Vater-Kind-Beziehung\, Gewaltprävention und gleichberechtige Sorgearbeit: https://www.papainfo.at/\n\n\n\nDer Vereinsobmann Mag. Hubert Steger ist als Klinischer- und Gesundheitspsychologe seit 2006 Mitarbeiter der Männerberatung Wien und leitet den Bereich Opferschutz und Prozessbegleitung von Buben*\, Burschen* und Männern*.\n\n\nSeine Message zum Vatertag: „𝐻𝑒𝑢𝑡𝑒 𝑓𝑒𝑖𝑒𝑟𝑛 𝑤𝑖𝑟 𝑛𝑖𝑐ℎ𝑡 𝑑𝑎𝑠 𝑘𝑙𝑎𝑠𝑠𝑖𝑠𝑐ℎ𝑒 ‚𝑠𝑡𝑎𝑟𝑘𝑒 𝐺𝑒𝑠𝑐ℎ𝑙𝑒𝑐ℎ𝑡‘\, 𝑠𝑜𝑛𝑑𝑒𝑟𝑛 𝑓ü𝑟𝑠𝑜𝑟𝑔𝑙𝑖𝑐ℎ𝑒 𝑃𝑎𝑝𝑎𝑠\, 𝑙𝑖𝑒𝑏𝑒𝑣𝑜𝑙𝑙𝑒 𝑃𝑎𝑟𝑡𝑛𝑒𝑟\, 𝐶𝑎𝑟𝑒-𝐴𝑟𝑏𝑒𝑖𝑡𝑒𝑟\, 𝑒𝑚𝑜𝑡𝑖𝑜𝑛𝑎𝑙𝑒 𝑉𝑜𝑟𝑏𝑖𝑙𝑑𝑒𝑟 𝑢𝑛𝑑 𝑎𝑙𝑙𝑒\, 𝑑𝑖𝑒 𝑉𝑎𝑡𝑒𝑟𝑠𝑐ℎ𝑎𝑓𝑡 𝑛𝑒𝑢 𝑢𝑛𝑑 𝑔𝑙𝑒𝑖𝑐ℎ𝑏𝑒𝑟𝑒𝑐ℎ𝑡𝑖𝑔𝑡 𝑙𝑒𝑏𝑒𝑛. 𝐷𝑎𝑛𝑘𝑒 𝑎𝑛 𝑑𝑖𝑒 𝑉ä𝑡𝑒𝑟\, 𝑑𝑖𝑒 𝑧𝑒𝑖𝑔𝑒𝑛\, 𝑑𝑎𝑠𝑠 𝑒𝑐ℎ𝑡𝑒 𝑆𝑡ä𝑟𝑘𝑒 𝑖𝑚 𝑍𝑢ℎö𝑟𝑒𝑛\, 𝑀𝑖𝑡𝑓üℎ𝑙𝑒𝑛 𝑢𝑛𝑑 𝐷𝑎𝑠𝑒𝑖𝑛 𝑙𝑖𝑒𝑔𝑡.“
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SUMMARY:Internationaler Tag gegen sexualisierte Kriegsgewalt
DESCRIPTION:Sexualisierte Kriegsgewalt ist eine historisch anhaltende Form der Gewalt\, welche in bewaffneten Konflikten als systematische Erniedrigung der Zivilbevölkerung eingesetzt wird. Der Internationale Tag gegen Sexualisierte Kriegsgewalt thematisiert nicht nur die Vergewaltigung im Kriegskontext sondern auch die dazugehörige Zwangsprostitution und sexuelle Versklavung. Medica Mondiale beschreibt diese Form der Gewalt als einen grausamen Ausdruck patriarchaler Machtkämpfe\, welches den weiblichen Körper instrumentalisiert. Die Folgen für betroffene Frauen und Mädchen sind langfristig spürbar; Neben schweren körperlichen Verletzungen leiden viele unter komplexer posttraumatischer Belastungsstörung (PTBS) und weiteren psychischen Belastungen. Darüber hinaus werden diese Frauen manchmal auch innerhalb ihrer Gemeinschaft stigmatisiert. \nGenaue Daten zu sexualisierter Kriegsgewalt sind schwer zu erfassen\, da gesellschaftliche Tabus\, Angst vor Stigmatisierung und unsichere Rahmenbedingungen eine systematische Dokumentation komplizieren. Die internationale Gemeinschaft hat zwar inzwischen die sexualisierte Kriegsgewalt als Kriegsverbrechen anerkannt und 2008 auch Maßnahmen wie die UN-Resolution 1820 verabschiedet\, jedoch fehlen noch immer systematische Unterstützungsstrukturen\, um dies zu verwirklichen. Die Dunkelziffer bleibt also hoch\, und sexualisierte Gewalt in Konflikten ist weiterhin stark tabuisiert. \nMedica Mondiale betont an diesem wichtigen Tag\, dass sexualisierte Gewalt in Kriegen nicht isoliert betrachtet werden darf\, sondern als Teil eines umfassenderen Systems geschlechtsspezifischer Gewalt. Nur durch langfristige Förderung lokaler Initiativen und internationale Verantwortung und natürlich den Abbau patriarchaler Strukturen kann die sexualisierte Kriegsgewalt international verhindert werden.
URL:https://verein-fema.at/event/internationaler-tag-gegen-sexualisierte-kriegsgewalt/
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SUMMARY:Inkraftreten der Istanbul-Konvention
DESCRIPTION:Am 11. Mai 2011 wurde das “Übereinkommen des Europarates zur Verhütung und Bekämpfung von Gewalt gegen Frauen und häuslicher Gewalt” von 13 Staaten\, unter anderem auch Österreich\, in Istanbul unterzeichnet – und trägt daher den Kurztitel “Istanbul-Konvention”. Die Konvention ist das erste völkerrechtlich verbindliche Instrument zur umfassenden Bekämpfung aller Formen von Gewalt an Frauen in Europa. Daher sind Staaten\, die die Konvention ratifiziert haben\, zur Umsetzung verpflichtet. Österreich ratifizierte die Konvention am 14. November 2013\, am 1. August 2014 trat sie in Kraft. \nDie Konvention umfasst alle Formen von Gewalt gegen Frauen inklusive traditionsbedingte Gewaltformen wie FGM und Zwangsheirat sowie häusliche Gewalt mit besonderem Augenmerk auf deren geschlechtsspezifische Komponente. Darüber hinaus werden Vertragsstaaten ermutigt\, die Regelungen bezüglich häuslicher Gewalt auch auf andere Opfer (Männer\, Kinder) anzuwenden. \nStrukturelle Gewalt – die geringeren Perspektiven von Frauen in einem System von ungleichen gesellschaftlichen Machtverhältnissen zwischen Männern und Frauen – wird als Hauptursache von geschlechtsspezifischer Gewalt erkannt. Die Konvention fordert daher als wichtige Voraussetzung für den effektiven Schutz vor individueller Gewalt die rechtliche und faktische Gleichstellung von Frauen und Männern in der Gesellschaft. \nMehr dazu und unsere Forderungen: https://verein-fema.at/10-jahre-istanbul-konvention/ \n  \n 
URL:https://verein-fema.at/event/inkraftreten-der-istanbul-konvention/
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SUMMARY:Equal Pension Day
DESCRIPTION:Der Equal Pension Day markiert jenen Tag\, an dem Männer bereits so viel Pension erhalten haben\, wie Frauen erst bis Jahresende erhalten haben werden. Dieser Tag fällt 2021 österreichweit auf den 6. August 2024. Frauen bekommen demnach durchschnittlich um 922 Euro im Monat weniger Pension als Männer\, das entspricht einer Differenz von 40\,1 Prozent \n„Solange mehrheitlich Männer darüber entscheiden können\, was für Frauen\, Kinder und sie selbst gut ist\, wird es die erforderlichen substanziellen Quantensprünge nicht geben.“ \nJohanna Dohnal \nEqual Pension Day >>
URL:https://verein-fema.at/event/equal-pension-day-2-2/
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SUMMARY:Welttag der sexuellen Gesundheit
DESCRIPTION:Am 4. September findet jährlich der Welttag der sexuellen Gesundheit statt – eine weltweite Initiative\, die seit 2010 von der World Association for Sexual Health ins Leben gerufen wurde. Auch die WHO unterstreicht die Bedeutung dieses Tages als Gelegenheit\, die sexuelle Gesundheit als essentiellen Bestandteil des körperlichen\, psychischen und sozialen Wohlbefindens in den Fokus zu rücken. \nSexuelle Gesundheit versteht sich weit über den Schutz vor Erkrankungen oder ungewollter Schwangerschaft hinaus. Sie steht auch für Respekt\, Selbstbestimmung und den Zugang zu Information\, Beratung und medizinischer Versorgung – unabhängig von Geschlecht\, Herkunft oder sexueller Orientierung Presse Service. Gerade weil Kategorisierungen\, Tabus und strukturelle Barrieren nach wie vor existieren\, sind Öffentlichkeitsarbeit und Entstigmatisierung umso wichtiger. \nFEM.A unterstützt Alleinerzieher*innen – insbesondere Mütter – dabei\, ihre Rechte zu stärken und ihre Lebensbedingungen zu verbessern. Im Sinne der sexuellen Gesundheit möchten wir allen Menschen – nicht zuletzt alleinerziehenden Frauen – den Zugang zu Wissen\, Beratung\, Empowerment und Schutz ermöglichen. Ein selbstbestimmter Umgang mit dem eigenen Körper und Sexualität ist auch ein elementarer Beitrag zur individuellen Lebensqualität und gesellschaftlichen Teilhabe. \nAnlässlich des Welttages der sexuellen Gesundheit möchten wir als FEM.A dazu aufrufen: Nutzen wir diesen Tag\, um offen über sexuelle Gesundheit zu sprechen\, aufzuklären\, diskriminierungsfreie Beratung zu ermöglichen – und so einen Raum zu schaffen\, in dem jede Möglichkeit zur Selbstbestimmung wahrgenommen werden kann.
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SUMMARY:Weltkindertag in Österreich & Deutschland
DESCRIPTION:Kinder haben das Recht auf gewaltfreies und würdiges Aufwachsen. Dieses Recht hat Verfassungsrang. Trotzdem ignorieren Gerichte in Österreich die Gewalt von Vätern. Sie zwingen viele Kinder von Alleinerzieher*innen\, sogar gegen ihren Willen\, zum Besuchskontakt zu gewalttätigen Vätern\, auch unbegleitet. Das hat im Vorjahr sogar zum Mord an einem Fünfjährigen in Wien geführt: https://www.derstandard.at/story/3000000182882/-hammerattacke-nach-f252nfj228hrigem-weitere-leiche-in-donau-entdeckt \nDoch auch die finanzielle Gewalt gegen Kinder von Alleinerzieher*innen steigt: Das Armutsrisiko von Kindern bis 19\, die in Ein-Eltern-Haushalten leben\, ist mittlerweile zweieinhalb Mal so hoch wie in anderen Familienformen. 45% sind armutsgefährdet\, weil sie keinen oder zu wenig Unterhalt bekommen. Die Unterhaltsgesetze schonen Vätervermögen statt das Kindeswohl in den Vordergrund zu stellen. Nur die Hälfte der Kinder von Alleinerzieher*innen bekommt Unterhalt vom Vater\, 10% bekommen Unterhaltsvorschuss. Der Unterhaltsvorschuss diskriminiert Kinder aufgrund des Einkommens und Vermögens der Unterhaltspflichtigen\, denn es gibt keinen Mindestbetrag\, der staatliche Vorschuss wird nur an der Zahlungsfähigkeit des Unterhaltsschuldners berechnet. Manche Kinder bekommen deshalb wenig oder gar keinen Unterhaltsvorschuss. Das ist ein klarer Verstoß gegen Artikel 1 der Kinderrechtskonvention! \nFEM.A fordert:\n\nDie Einhaltung der Gesamtheit aller Rechte von Kindern\, sei es durch die Kinderrechtskonvention\, das ABGB\, die Istanbul-Konvention oder andere Gesetze und ratifizierte Konventionen.\nDen Kinderschutz in Pflegschaftsverfahren und im Familienrecht\, insbesondere eine Beendigung des Kontaktrechts bei Gewalt.\nDie sofortige Umsetzung der Unterhaltsgarantie\, damit die Kinderarmut in Österreich beendet wird.\n\nZur Info:\n\nFEM.A setzt sich für #Kinderrechte ein: https://kinder-rechte.at/\nDie UN Kinderrechts-Konvention kannst Du hier nachlesen: https://unicef.at/infomaterial/kinderrechte-unterrichtsmaterialien/\nHier findest Du die Handreiche Umgang mit Gewalt im Zusammenhang mit Obsorge und Kontaktrecht: https://verein-fema.at/wp-content/uploads/2024/01/Handreiche_Letzversion-09.01.2024.pdf\nErfahre mehr darüber\, wie die Istanbul-Konvention Kinderrechte schützt: https://verein-fema.at/die-istanbul-konvention/\nWas die Lanzarote-Konvention ist\, und wie sie Dein Kind vor sexuellem Missbrauch schützen möchte\, kannst Du hier nachlesen: https://verein-fema.at/lanzarote-bericht/\nAuch die Frauenrechts-Konvention macht Gewaltschutz für Kinder zum Thema: https://verein-fema.at/bericht-der-un-sonderberichterstatterin-reem-alsalem/\n\n#Weltkindertag #Kindertag #Kinderrechte #Kinderschutz #Kinderarmut #Gewaltschutz #Opferschutz #Obsorge #Kontaktrecht #institutionelleGewalt #StopptInstitutionelleGewalt #Pflegschaftsverfahren #Familienrecht #Familiengericht #Unterhaltsgarantie #Kindesunterhalt #Unterhaltsvorschuss #IstanbulKonvention #LanzaroteKonvention #KinderrechtsKonvention #Unterhaltsvorschuss
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SUMMARY:Internationaler Tag der Alleinerziehenden
DESCRIPTION:„She has to have four arms\, four legs\, four eyes\, two hearts\, and double the love. There is nothing single about a single mom.“\nMandy Hale \nAm 28. September wird der von Monika Grußmann nach Wien importierte Internationale Tag der Alleinerziehenden im Öffentlichen Raum gefeiert. Der Feiertag wurde 2019 von Wendula Strube in Berlin ausgerufen und seither haben schon mehrere Länder begonnen mitzufeiern: Alleinerzieher*innen in der Schweiz\, Norwegen\, Deutschland\, Österreich\, Frankreich und sogar Ungarn feiern an diesem Tag sich selbst auf vielfältige Weise. \nDer Verein Feministische Alleinerzieher*innen – FEM.A\, der Alleinerzieher*innen österreichweit Hilfe anbietet und für ihre Rechte kämpft\, unterstützte den IDSP in Wien von Beginn an. 2023 hat FEM.A den September zum Monat der Alleinerziehenden erklärt. Obfrau Andrea Czak dazu: „Alleinerzieher*innen werden mit der Sorgearbeit und den finanziellen Schwierigkeiten von unserer Gesellschaft allein gelassen. Monika Grußmann setzt mit dem IDSP ein Zeichen\, damit Alleinerzieher*innen einmal im Jahr zumindest sich selbst feiern können – und zwar ohne dass sie gleichzeitig Care Arbeit leisten müssen.“ \n„Don‘t pity me because I am a single mom. Respect me for having the courage to do it alone\, the strength to never give up\, and the love to put my child‘s needs before my own.“\n(Unbekannt)
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SUMMARY:Save Abortion Day
DESCRIPTION:Internationaler Safe Abortion Day: Sicherer Schwangerschaftsabbruch \nAm Safe Abortion Day machen Frauenrechts- und Menschenrechtsorganisationen weltweit auf die Missstände beim Zugang zu sicherem Schwangerschaftsabbruch aufmerksam. Der Safe Abortion Day wurde erstmals 1990 von der“ als Aktionstag für die Entkriminalisierung des Schwangerschaftsabbruchs in Lateinamerika und der Karibik begangen. \nDer Aktionstag wurde bereits 1990 als „Campaña 28 Septiembre“ während des 5. Lateinamerikanischen und Karibischen Feminist*innentreffens in San Bernardo\, Argentinien ins Leben gerufen. Damals sprach man vom „Tag für die Entkriminalisierung des Schwangerschaftsabbruchs“. Das Datum wurde von der brasilianischen Delegation vorgeschlagen\, um an den 28. September 1888 zu erinnern\, an dem in Brasilien die Freiheit des Mutterleibs erklärt wurde: allen von Sklavinnen geborenen Kindern wurde die Freiheit zugesichert. 2011 erklärte das “Women’s Global Network for Reproductive Rights” (WGNRR)” den 28. September zum „Internationalen Safe Abortion Day.“ \nSituation in Österreich \nErst 1973 hat Österreich die sogenannte „Fristenlösung“ unter Christian Broda eingeführt: Innerhalb der ersten drei Schwangerschaftsmonate kann eine Schwangerschaft straffrei abgebrochen werden. Seither hat sich allerdings wenig getan: Immer noch steht der Schwangerschaftsabbruch im Strafgesetzbuch (§§ 96 und 97)\, der Eingriff muss selbst bezahlt werden und ist nicht flächendeckend in Österreich möglich. \nKostenloser\, flächendeckender Zugang zu sicherem Schwangerschaftsabbruch ist für alle Schwangeren wichtig\, insbesondere für Alleinerzieher*innen und die\, die es nicht werden wollen: Denn die Hälfte der Alleinerzieher*innen ist armuts- oder ausgrenzungsgefährdet. Sie können sich den Eingriff schwer leisten\, geschweige denn eine Reise in ein anderes Bundesland\, um den Eingriff durchführen zu lassen. Auch für Schwangere\, die Gewalt durch den Erzeuger erfahren haben oder in einer Gewaltbeziehung leben\, ist der niederschwellige Zugang zu Schwangerschaftsabbrüchen wichtig: Nur so kann sichergestellt werden\, dass sie nicht gegen ihren Willen an den Gewalttäter gebunden werden. Das Recht auf einen entkriminalisierten Schwangerschaftsabbruch ist ein grundlegendes Menschenrecht. Es muss die freie Entscheidung bleiben\, ob\, wann\, mit wem und unter welchen Umständen wir Kinder bekommen! \nIn Österreich stellen sich vor allem patriarchal und kirchlich geprägte Menschen gegen die Entkriminalisierung des Schwangerschaftsabbruchs. Unter dem Euphemismus „Schutz des Lebens“ möchten Abtreibungsgegner Frauen entmündigen und für den Erhalt der patriarchalen Macht kämpfen. Manche greifen dabei zu drastischen Maßnahmen: Sie belästigen Schwangere am Weg zum Schwangerschaftsabbruch vor der Klink oder bedrohen Ärzt*innen\, die Schwangerschaftsabbrüche durchführen. \nFEM.A ist Teil des Bündnis Safeabortionday.at unterstützt die Kampagne #AusPrinzip. \nDie wichtigsten Forderungen: \n\nSchwangerschaftsabbruch entkriminalisieren: § 96 und § 97 StGB. streichen\nKostenlose Verhütungsmittel und Schwangerschaftsabbrüche\nAbbrüche in allen öffentlichen Krankenanstalten mit gynäkologischer Abteilung und die Abgabe von Mifegyne durch alle Ärzt*innen\nAnlegung des elektronischen Eltern-Kind-Pass nur mit Zustimmung der Schwangeren\, um Schwangerschaftsabbruchstatistik durch die Hintertür zu verhindern!\n\n			\n				\n				\n				\n				\n				      Sie sehen gerade einen Platzhalterinhalt von YouTube. Um auf den eigentlichen Inhalt zuzugreifen\, klicken Sie auf die Schaltfläche unten. Bitte beachten Sie\, dass dabei Daten an Drittanbieter weitergegeben werden.  Mehr Informationen   Inhalt entsperren Erforderlichen Service akzeptieren und Inhalte entsperren
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SUMMARY:Weltstillwoche
DESCRIPTION:Die Weltstillwoche ist eine Initiative der WABA – World Alliance for Breastfeeding Action – und findet seit 1991 weltweit jährlich statt. Sie ist somit die größte gemeinsame Kampagne aller Organisationen\, die das Stillen fördern. In Österreich wird die Weltstillwoche immer von 1. bis 7. Oktober zelebriert.
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DESCRIPTION:Mahatma Gandhi war kein Feminist\, er hat sogar seine Großnichten missbraucht und rassistische Äußerungen getätigt. Umso mehr erstaunt es\, dass der Internationale Tag der Gewaltlosigkeit als Hommage an Gandhi von der UNO auf seinen Geburtstag gelegt wurde.\n\n\nUngeachtet des Ursprungs des Internationalen Tages der Gewaltlosigkeit steht FEM.A für die Grundprinzipien Gewaltlosigkeit\, auch bekannt als gewaltloser Widerstand: Wir lehnen die Anwendung physischer Gewalt ab\, um soziale Gerechtigkeit\, politische Veränderungen und Gewaltschutz zu erreichen. 98% der Anrufer*innen an der FEM.A Helpline haben zumindest eine der vielen Gewaltformen erlebt. Gewaltlosigkeit hat deshalb für FEM.A auch in der eigenen Arbeit oberste Priorität!\n\n\n\nSo kämpfen wir gewaltlos für Alleinerzieher*innen und ihre Kinder:\n\n\n\n• Mit Öffentlichkeitsarbeit\n• Durch Social Media Kampagnen\n• Durch Kundgebungen und Mahnwachen\n• Mit Petitionen für unsere Anliegen\n• Mit Kunst und Performance\n• Durch demokratische Teilhabe (Lobbying)\n• Durch Aufklärungs- und Sensibilisierungsarbeit\n• Durch juristische Stärkung von Alleinerzieher*innen\n• Durch die Mitgliedschaft in Solidaritätsnetzwerken
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SUMMARY:Internationaler Mädchentag
DESCRIPTION:„Frauenpower ist meiner Meinung nach\, Mädchen genau das zu lassen\, was sie sind. Lass sie wütend sein. Lass sie nachtragen. Und rebellisch. Lass sie hart und weich und liebevoll und traurig und albern sein. Lass sie falsch liegen. Lass sie Recht haben. Lass sie alles sein\, denn sie sind alles.“ \nAmy Sherman-Palladino \n\nJedes Jahr am 11. Oktober findet der Internationale Mädchentag\, auch Welt-Mädchentag genannt\, der Vereinten Nationen statt. Er soll auf die weltweit vorhandenen Benachteiligungen von Mädchen hinweisen. Der Internationale Mädchentag verfolgt insbesondere das Ziel\, auf die schwierige Situation von Mädchen in vielen Ländern der Welt aufmerksam zu machen. Durch begleitende Kampagnen sollen Möglichkeiten zu Verbesserung der Situation gezeigt werden. \nDie Idee zu diesem Tag entstand 2003 als Teil der Kampagne “Because I am a Girl” des Vereins Plan International Deutschland e.V. Im September 2008 wurde der erste noch inoffizielle Internationale Mädchentag ausgerufen. 2009 forderten die Landesorganisationen von Plan International die UNO auf\, den Tag offiziell als weltweiten Aktionstag zu unterstützen. Am 19. Dezember 2011 griff die UNO die Idee auf. Unterstützt wurde sie unter anderen vom Deutschen Bundestag\, der am 21. September 2011 fraktionsübergreifend für die Einrichtung des Tages stimmte. (Mit Material von: Wikipedia) \nDer Text “Internationaler Mädchentag” wurde von www.kleiner-kalender.de entnommen. \nA/RES/66/170\nhttps://www.un.org/en/observances/girl-child-day\nhttps://www.unicef.org/gender-equality/international-day-girl-2021\nhttp://www.unwomen.org/en/news/in-focus/girl-child \n„No one can make you feel inferior without your consent.“ \nEleanor Roosevelt
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SUMMARY:Internationaler Tag der Frauen in ländlichen Gebieten
DESCRIPTION:https://www.un.org/Depts/german/gv-62/band1/ar62136.pdf \nhttps://www.un.org/en/observances/rural-women-day \n„Was Frauen noch lernen müssen\, ist\, dass niemand ihnen Macht gibt. Sie müssen sie sich nehmen.“ \nRoseanne Barr (Schauspielerin und Autorin)
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SUMMARY:Welternährungstag
DESCRIPTION:Am 16. Oktober jedes Jahres findet der Welternährungstag oder Welthungertag statt. Er soll darauf aufmerksam machen\, dass noch immer zu viele Menschen auf der Welt an Hunger leiden. \nHunger mitten in Österreich\, ist das möglich? Die Zahlen sprechen eine deutliche Sprache: laut Statistik Austria leiden um die 5% der Alleinerzieher*innen in Österreich an Hunger\, weil sie nicht genügend Geld für Essen haben. Der Anteil ist damit doppelt so häufig wie in der Gesamtbevölkerung. Außerdem können sich mehr als 10% manchmal oder oft nicht genügend Essen leisten\, auch das ist mehr als doppelt so oft wie in der Gesamtbevölkerung. Zusätzlich können es sich laut EU SILC Befragung 11% Alleinerzieher*innen nicht leisten\, jeden 2. Tag eine Hauptmahlzeit auf den Tisch zu bringen. Im Vergleich zu Paarfamilien mit Kindern sind das fast dreimal so viele. \nWie armutsbetroffene Alleinerzieher*innen den Hunger in der Praxis erleben\, wissen wir aus unserer Beratungstätigkeit: Sie müssen ständig überlegen\, ob und was sie sich für ihre Kinder zu essen leisten können. Sie wollen ihre Kinder gesund ernähren\, doch gleichzeitig dürfen sie auch nicht hungrig ins Bett gehen. Die Vorlieben der Kinder bleiben meist auf der Strecke: Den Müttern blutet das Herz\, wenn sie ständig die Wünsche ihrer Kinder ablehnen müssen\, nie kaufen können\, was die Kinder gerne essen würden. Ein Eis im Sommer wird für diese Kinder zum Luxus\, sie leiden stark unter der Ausgrenzung! \nDie Gründe für die Ernährungsarmut: \n\nNur etwa die Hälfte der Kinder von Alleinerzieher*innen bekommt Unterhalt von ihrem Vater. Außerdem deckt der durchschnittliche Kindesunterhalt\, wenn er bezahlt wird\, nur etwa ein Drittel der Kinderkosten. Grund für den fehlenden bzw. geringen Unterhalt sind die zahnlosen Unterhaltsgesetze.\n36% bekommen gar kein Geld\, also keine Ersatzleistungen wie Unterhaltsvorschuss oder Halbwaisenpension.\nAuch bei den staatlichen Familienleistungen werden Alleinerzieher*innen benachteiligt: sie müssen sich den Familienbonus mit dem Kindesvater teilen\, dem Kind kommt er also nicht zugute.\n\nQuellen: Unterhaltsbefragung 2021\, Kinderkostenanalyse 2021: Statistik Austria\, Familienleistungen im Vergleich 2021: WIFO \nHunger ist die Auswirkung von finanzieller Gewalt. Viele Mütter sehen sich gezwungen\, ihre Kinder allein durchzubringen. Bei geringem Stundenlohn (Motherhood Pay Gap\, Gender Pay Gap\, fehlende Kinderbetreuung) müssen als also 5% der Mütter unter Hunger leiden\, um ihre Kinder durchzubringen! \nFEM.A fordert: \n\nDie sofortige Umsetzung der Unterhaltsgarantie\, damit Alleinerzieher*innen nie mehr unter Hunger leiden muss!\nDie Verschärfung der Unterhaltsgesetze\, damit alle Kinder von Alleinerzieher*innen vor Hunger geschützt sind. Alle Kinder haben ein Recht auf ausreichendes und gesundes Essen!\nDie Auszahlung des gesamten Familienbonus in dem Haushalt\, wo die Kinder wohnen!\n\n 
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