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SUMMARY:Internationaler Tag der Gewaltlosigkeit
DESCRIPTION:Mahatma Gandhi war kein Feminist\, er hat sogar seine Großnichten missbraucht und rassistische Äußerungen getätigt. Umso mehr erstaunt es\, dass der Internationale Tag der Gewaltlosigkeit als Hommage an Gandhi von der UNO auf seinen Geburtstag gelegt wurde.\n\n\nUngeachtet des Ursprungs des Internationalen Tages der Gewaltlosigkeit steht FEM.A für die Grundprinzipien Gewaltlosigkeit\, auch bekannt als gewaltloser Widerstand: Wir lehnen die Anwendung physischer Gewalt ab\, um soziale Gerechtigkeit\, politische Veränderungen und Gewaltschutz zu erreichen. 98% der Anrufer*innen an der FEM.A Helpline haben zumindest eine der vielen Gewaltformen erlebt. Gewaltlosigkeit hat deshalb für FEM.A auch in der eigenen Arbeit oberste Priorität!\n\n\n\nSo kämpfen wir gewaltlos für Alleinerzieher*innen und ihre Kinder:\n\n\n\n• Mit Öffentlichkeitsarbeit\n• Durch Social Media Kampagnen\n• Durch Kundgebungen und Mahnwachen\n• Mit Petitionen für unsere Anliegen\n• Mit Kunst und Performance\n• Durch demokratische Teilhabe (Lobbying)\n• Durch Aufklärungs- und Sensibilisierungsarbeit\n• Durch juristische Stärkung von Alleinerzieher*innen\n• Durch die Mitgliedschaft in Solidaritätsnetzwerken
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SUMMARY:Welche finanziellen Beihilfen gibt es für Alleinerzieher*innen in Tirol
DESCRIPTION:Tipps\, die Beihilfen zu finden\, die Dir wirklich nützlich sein können\nKostenloses Webinar mit Mag.a Jutta Mailänder | Donnerstag\, 5. Oktober 2023 | 19:00 bis 21:00 Uhr \nWorum geht es?\nFEM.A hilft Dir\, Dich durch den Dschungel der Beihilfen kämpfen: Wir haben für Dich alle Infos für finanzielle Beihilfen in Tirol recherchiert und zusammengetragen\, damit du im Nu herausfindest\, was Dir zusteht\, wie viel Du bekommst und wo Du die Beihilfen beantragen kannst. Wir verschaffen Dir einen Überblick\, wo Du wann und was beantragen kannst\, und ob sich das überhaupt auszahlt. \nAnschließend bieten wir Dir ausreichend Zeit für all Deine Fragen zu Deiner speziellen Situation. \nDie Vortragende\n Mag.a Jutta Mailänder ist Wirtschaftswissenschafterin und hat Erfahrung im Social Media Management\, Projektmanagement und Fundraising. Sie setzt sich bei FEM.A mit der strukturellen Diskriminierung von Alleinerzieher*innen auseinander und macht auf strukturelle Ungerechtigkeiten aufmerksam. Zur Aktivistin wurde sie\, weil sie die Diskriminierung am eigenen Leib verspürt. Deshalb hat sie sich mit anderen Alleinerzieher*innen zusammengeschlossen.
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SUMMARY:Internationaler Mädchentag
DESCRIPTION:„Frauenpower ist meiner Meinung nach\, Mädchen genau das zu lassen\, was sie sind. Lass sie wütend sein. Lass sie nachtragen. Und rebellisch. Lass sie hart und weich und liebevoll und traurig und albern sein. Lass sie falsch liegen. Lass sie Recht haben. Lass sie alles sein\, denn sie sind alles.“ \nAmy Sherman-Palladino \n\nJedes Jahr am 11. Oktober findet der Internationale Mädchentag\, auch Welt-Mädchentag genannt\, der Vereinten Nationen statt. Er soll auf die weltweit vorhandenen Benachteiligungen von Mädchen hinweisen. Der Internationale Mädchentag verfolgt insbesondere das Ziel\, auf die schwierige Situation von Mädchen in vielen Ländern der Welt aufmerksam zu machen. Durch begleitende Kampagnen sollen Möglichkeiten zu Verbesserung der Situation gezeigt werden. \nDie Idee zu diesem Tag entstand 2003 als Teil der Kampagne “Because I am a Girl” des Vereins Plan International Deutschland e.V. Im September 2008 wurde der erste noch inoffizielle Internationale Mädchentag ausgerufen. 2009 forderten die Landesorganisationen von Plan International die UNO auf\, den Tag offiziell als weltweiten Aktionstag zu unterstützen. Am 19. Dezember 2011 griff die UNO die Idee auf. Unterstützt wurde sie unter anderen vom Deutschen Bundestag\, der am 21. September 2011 fraktionsübergreifend für die Einrichtung des Tages stimmte. (Mit Material von: Wikipedia) \nDer Text “Internationaler Mädchentag” wurde von www.kleiner-kalender.de entnommen. \nA/RES/66/170\nhttps://www.un.org/en/observances/girl-child-day\nhttps://www.unicef.org/gender-equality/international-day-girl-2021\nhttp://www.unwomen.org/en/news/in-focus/girl-child \n„No one can make you feel inferior without your consent.“ \nEleanor Roosevelt
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SUMMARY:Lesen für FEM.A - Mütter klagen an
DESCRIPTION:Institutionelle Gewalt gegen Frauen und Kinder im Familiengericht\nOnline-Lesung am Donnerstag\, 12. Oktober 2023 mit Christina Mundlos | 19 – 20 Uhr \nEs dürfte die Vorstellungskraft der allermeisten Menschen übersteigen\, was die Sozialwissenschaftlerin und Frauenrechtsaktivistin Christina Mundlos aus deutschen Familiengerichten zusammengetragen hat: Frauen und Kinder\, die nicht nur auf legale Weise\, sondern mithilfe des juristischen Apparats selbst unter die Verfügungsgewalt gewalttätiger Ex-Männer gezwungen werden. \nAn den haarsträubenden Fällen arbeitet Mundlos das beängstigend Systematische heraus: Sichtbar werden ein unhaltbares Abhängigkeitsgefüge zwischen Rechtsprechung\, GutachterInnen und Einrichtungen der Familienhilfe sowie ein patriarchal-misogyner Hintergrund und eine fragwürdige politische Agenda. Immer wieder führt dies dazu\, dass Entscheidungen zugunsten von Männern gefällt und Kindeswohl sowie Frauenrechte missachtet werden. \nDer Band versammelt zahlreiche Schilderungen von betroffenen Frauen sowie die Statements von Fachkräften\, die Schwächen und Ungerechtigkeiten des familienrechtlichen Systems aus der eigenen Tätigkeit heraus kennen und ihre Finger in dessen zahlreiche Wunden legen. Ein Ratgeberteil für betroffene Frauen beschließt den Band. \nDie Autorin\nChristina Mundlos ist Coachin für Mütter\, feministische Autorin und Expertin für Gewalt und Diskriminierung von Müttern. Ihr Weg begann mit ihrem Studium in Kassel\, wo sie sich der Rhetorik\, Geschlechterforschung\, Rhetorik und Soziologie widmete. Seit 2008 kämpft sie für Mütter und begleite sie mit ihrer Beratung auf ihrem Weg.  Als Gleichstellungsbeauftragte hat sie Seite an Seite mit Betroffenen gegen Gewalt und Benachteiligungen gekämpft. \n\n\nParallel dazu veröffentlichte sie ihre Erkenntnisse in sieben Büchern\, hielt europaweit Vorträge und ergreift in den Medien (SternTV\, ZDF\, Pro7\, Spiegel etc.) Partei für betroffene Frauen und Mütter.
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SUMMARY:Internationaler Tag der Frauen in ländlichen Gebieten
DESCRIPTION:https://www.un.org/Depts/german/gv-62/band1/ar62136.pdf \nhttps://www.un.org/en/observances/rural-women-day \n„Was Frauen noch lernen müssen\, ist\, dass niemand ihnen Macht gibt. Sie müssen sie sich nehmen.“ \nRoseanne Barr (Schauspielerin und Autorin)
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SUMMARY:Internationaler Tag für die Beseitigung der Armut
DESCRIPTION:𝐇𝐞𝐮𝐭𝐞 𝐢𝐬𝐭 𝐝𝐞𝐫 𝐢𝐧𝐭𝐞𝐫𝐧𝐚𝐭𝐢𝐨𝐧𝐚𝐥𝐞 𝐓𝐚𝐠 𝐟ü𝐫 𝐝𝐢𝐞 𝐁𝐞𝐬𝐞𝐢𝐭𝐢𝐠𝐮𝐧𝐠 𝐝𝐞𝐫 𝐀𝐫𝐦𝐮𝐭 \nFür uns ist der Tag der Abrechnung! Alleinerzieher*innen bekommen in Österreich hauptsächlich gute Tipps\, wo sie besser sparen könnten oder welche warme Mahlzeit die günstigste wäre. \n\nWir sagen: 𝐄𝐬 𝐫𝐞𝐢𝐜𝐡𝐭! Diese Regierung muss endlich die Verantwortung für ihre sukzessive Verschlechterung der Stellung von Alleinerzieher*innen übernehmen!\n\n\nMittlerweile leben 54% der Kinder von Alleinerzieher*innen in Armut oder Ausgrenzung\, wir sind damit europaweit an trauriger Spitze! Während die Armut von Kindern in anderen Haushaltsformen in den letzten Jahren gleich blieb oder sank\, steigt sie bei Kindern von Alleinerzieher*innen in Österreich\, einem der reichsten Länder der Welt\, seit Jahren kontinuierlich an!\n\n\nDer Grund: Die Väter zahlen keinen oder zu wenig Unterhalt – nur die Hälfte der Kinder bekommt Kindesunterhalt. Die hohen Kinderkosten müssen von den Müttern zum großen Teil allein getragen werden.\n\n\nWir fordern die sofortige Umsetzung der #Unterhaltsgarantie in Höhe der tatsächlichen Kinderkosten!\n\n\n#TagDerArmut #Regelbedarf #Kinderkosten #Kinderarmut #Armutsbekämpfung
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SUMMARY:PAS - Wenn Dir bei Gericht unterstellt wird\, das Kind zu entfremden
DESCRIPTION:Wie Alleinerzieher*innen sich wehren können\, wenn in Pflegschaftsverfahren der Begriff PAS ungerechtfertigt gegen sie verwendet wird\nDas Parental Alienation Syndrome (PAS)\, auch „Elternentfremdungssyndrom“ genannt\, zieht als Begrifflichkeit immer häufiger in Pflegschaftsverfahren ein. Lehnt ein Kind aufgrund der erlebten oder miterlebten Gewalterfahrung durch den Vater den Kontakt zu ihm aus Angst ab\, sieht sich die Mutter im Verfahren regelmäßig mit diversen Vorwürfen und Anschuldigungen konfrontiert: die Mutter wolle das Kind vom Vater entfremden und sie übertrage ihre eigene ablehnende Haltung gegenüber dem Vater bewusst oder unbewusst (atmosphärisch) auf das Kind\, welches ihre vermeintliche Erwartungshaltung erfüllen möchte. Dabei geht der Vorwurf\, insbesondere bei sexualisierter Gewalt an Kindern sogar so weit\, dass der Mutter unterstellt wird\, sie hätte eine „Scheinerinnerung“ („False Memory Syndrome“) beim Kind hervorgerufen. Damit rückt das vom Kind geschilderte gewalttätige Verhalten des Vaters im Laufe des Verfahrens immer weiter in den Hintergrund\, während der Mutter „Bindungsintoleranz“ attestiert und von ihr erwartet wird\, für die Einhaltung der Kontakte Sorge zu tragen und an ihrer Erziehungsfähigkeit zu arbeiten\, andernfalls würde dies Konsequenzen in der Obsorgefrage haben werde. \nMütter von betroffenen Kindern stehen in einem Pflegschaftsverfahren daher meist unter einem enormen Druck und einem scheinbar nicht lösbaren Konflikt: thematisieren Sie die von ihnen und/oder ihren Kindern erlebte Gewalt\, um sich und ihr Kind vor dem gewaltausübenden Vater zu schützen\, bleibt eine eingehende Prüfung und Feststellung des Fehlverhaltens des Vaters regelmäßig aus\, während sie selbst in die Rechtfertigungshaltung geraten. Diesbezüglich heißt es immer wieder das „behauptete Verhalten des Vaters kann weder verifiziert noch falsifiziert werden“ oder „Lassen wir die Vergangenheit in der Vergangenheit\, schauen wir in die Zukunft!“. Folge ist\, dass Mütter angehalten werden\, unbegleitete Kontakte des Kindes zum Vater zu fördern und umzusetzen\, wobei den Müttern begleitend kostspielige verpflichtende Eltern-/Erziehungsberatung aufgetragen wird. Während der Vater in weiterer Folge oftmals nicht dazu angehalten wird\, an seinem Aggressionspotenzial zu arbeiten\, geht es im weiteren Prozess vorwiegend um das Recht des Vaters auf Einräumung und Durchsetzung seines Kontaktrechts. Die Gerichte gehen dabei von der Prämisse aus\, dass insbesondere Mütter für eine funktionierende Bindung der Kinder zu den Vätern verantwortlich sind\, nicht aber die Väter selbst. \nDie Begriffe PAS und False-Memory-Syndrom sind wissenschaftlich umstrittene Begriffe. Erst jüngst hat die UN-Sonderberichterstatterin für Gewalt gegen Frauen und Mädchen\, Reem Alsalem\, bei der Generalversammlung der Vereinten Nationen\, dem UN-Menschenrechtsrat\, aufgezeigt\, dass das Parental Alienation Syndrom von Vätern verwendet wird\, um von Gewalt betroffenen Kindern die Glaubwürdigkeit abzusprechen und dem anderen Elternteil ein Entfremdungsversuch vorzuwerfen. Die besorgniserregende Situation an Österreichs Familiengerichten wurde von ihr explizit drei Mal in diesem Bericht erwähnt. Sie plädiert wie viele andere dafür\, dass die Anwendung des Entfremdungssyndroms „PAS“\, das auf einer Pseudotheorie beruht\, als unwissenschaftliches Konzept abzulehnen ist. Am 28.09.2023 hatte Reem Alsalem ein Treffen mit der Justizministerin Alma Zadic\, der sie die anhaltenden Menschenrechtsverletzungen gegen Kinder und Mütter in Pflegschaftsverfahren dargelegt hat. \nDas Webinar zeigt gängige Schuldzuweisungen von gewalttätigen Vätern im Pflegschaftsverfahren auf und bietet Tipps\, wie Mütter Kindern zu ihrem Recht auf ein gewaltfreies Leben verhelfen können. \n\n\n\nDie Vortragende:\n\n\n\n\n\n\nMag.a Sonja Aziz ist Rechtsanwältin mit Schwerpunkt Familienrecht und juristische Prozessbegleitung (Vertretung von Opfern im Strafverfahren). Neben ihrer anwaltlichen Tätigkeit publiziert und hält sie Vorträge und Fortbildungen zum Thema Gewalt gegen Frauen sowie familienrechtlichen Fragestellungen. Sie engagiert sich ehrenamtlich im Verein Allianz GewaltFREI Leben\, war Mitglied der Task Force Strafrecht\, Opferschutz & Täterarbeit sowie des par­la­men­tarischen Dialogs “Gemeinsam gegen Gewalt an Frauen” und beriet das Frauen*volksbegehren hinsichtlich der Gewaltschutzforderung. Seit 2020 arbeitet sie intensiv mit dem Verein Feministische Alleinerzieherinnen – FEM.A zusammen. \n\n 
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SUMMARY:Wie Du lernen kannst\, Deine Kinder zu beschützen
DESCRIPTION:Grenzen setzen lernen bei toxischen Ex-Partnern\, wenn Kinder involviert sind\nGerade wenn gemeinsame Kinder involviert sind\, gestaltet sich die Zeit nach der Trennung oft als sehr schwierig und konfliktbehaftet. Daher ist es wichtig\, klare Grenzen festzulegen\, sich zu lösen und die Kinder zu bestärken\, indem man ihnen vorbildhaft Unterstützung bietet. Bei Karo Mentaltraining erlernst Du Strategien und Techniken\, um auch inmitten der turbulenten Phasen ruhig zu kommunizieren und die richtigen Reaktionen auf Ereignisse zu zeigen. \nLeben zu finden. Ihr Motto dabei lautet: “Raus aus dem Drama\, rein ins Leben – nur wer lernt loszulassen\, kann wieder glücklich werden”. Wenn auch Du Dich aus einer toxischen Beziehung lösen möchtest und Unterstützung auf Deinem Weg suchst\, dann bist du bei dem Webinar von Karoline Posch genau richtig. Lerne Grenzen zu ziehen\, Dich zu befreien und Deine Kinder zu bestärken. \nKaroline Posch freut sich darauf\, Dir einige Tipps und Werkzeuge in die Hand zu geben\, um der Manipulation gemeinsamer Kinder durch den Ex-Partner entgegenzuwirken. \nSchwerpunkte werden unter Anderem sein:\n* Woran erkenne ich toxisches Verhalten?\n* Wohin kann ich mich in solchen Fällen wenden?\n* Wie verhalte ich mich den gemeinsamen Kindern gegenüber richtig\, wenn sie als Sprachrohr benutzt werden?\n* Wie kommuniziere ich in diesem Fall mit der Schule/dem Kindergarten?\n* Wie lerne ich wieder zu meiner Stärke zu kommen\, um mein Kind sicher zu begleiten?\n* Wie kann ich meinem Ex-Partner gegenüber klare Grenzen setzen?\n* Wie werde ich in der Kommunikation mit meinem Ex-Partner selbstbewusster? \nDie Vortragende:\n \nKaroline Posch\, diplomierte Mentaltrainerin\, hat sich ganz der Stärkung und Neuausrichtung von Frauen verschrieben. Mit über 15 Jahren Erfahrung in der Beratung von Menschen aus unterschiedlichen sozialen Schichten und in verschiedenen Lebenssituationen\, hat sie sich seit 3 Jahren auf die Begleitung von Frauen mit Kindern aus toxischen Beziehungen spezialisiert. \nKontaktdaten:\nKaro Mentaltraining\nTelefon +43 664 2170560\nE-Mail kontakt@karo.training \n 
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CATEGORIES:2023,Narzisstische (Ex-)Partner,Webinar
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SUMMARY:Wer Alleinerzieher*innen unterstützt\, wenn ihre Kinder erkranken
DESCRIPTION:Der Verein KiB children care stellt sich vor\nDer Verein KiB mit der Initiative notfallmama ist die Feuerwehr für die Betreuung von Kindern zu Hause: \n\nwenn ein Kind erkrankt\, auch wenn Eltern von zu Hause aus arbeiten.\nwenn Eltern selbst erkranken und niemand sonst für die Kinder sorgen kann.\nwenn Eltern Entlastung benötigen\, werden die Kinder zu Hause betreut\, auch wenn es keinen Krankheitsfall in der Familie gibt!\nSchnupperstunden: Familien lernen die Situation „Notfallbetreuung“ zu Hause vor dem ersten Anlassfall kennen.\n\n  \n\n\n\n\n\n\n\nSie sehen gerade einen Platzhalterinhalt von YouTube. Um auf den eigentlichen Inhalt zuzugreifen\, klicken Sie auf die Schaltfläche unten. Bitte beachten Sie\, dass dabei Daten an Drittanbieter weitergegeben werden. \n Mehr Informationen \n Inhalt entsperren Erforderlichen Service akzeptieren und Inhalte entsperren \n \n \n\n\nHerzlich und unkompliziert \nDer Verein KiB bietet Eltern Tag und Nacht Hilfestellung und Beratung rund ums erkrankte Kind. Alleinerzieher*innen teilen ihren Betreuungsbedarf mit und eine KiB-Mitarbeiterin organisiert die Betreuung für das Kind zu Hause. \nWorum geht es:\n\n\n\nInformation\, wenn mein Kind ins Krankenhaus muss\n\nInfo zu Begleitung im Krankenhaus\nInfo zu Pflegefreistellung bei einem Krankenhausaufenthalt\nWelche Alternativen gibt es?\n\n\nVereinbarkeit Familie und Beruf\, wenn Kinder erkranken\n\nWelche Rechte habe ich in Bezug auf die Pflegefreistellung und welche Alternativen gibt es?\nWie funktioniert die Betreuung durch eine Notfallmama daheim?\nWer kommt zu mir nach Hause?\nWann muss ich mein Kind und mich dafür anmelden?\n\n\n\n\n\nVortragende:\nDANIEL WINKLER; © FOTOBYHOFER/CHRISTIAN HOFER\, 15.5.2018  \nManuela Schalek ist Bundeskoordinatorin beim Verein KiB children care und setzt sich gesellschaftspolitisch für die Rechte der kranken Kinder ein. Sie ist vor 26 Jahren von Oberösterreich nach Wien gekommen und hat selber Erfahrungen als Alleinerziehende gemacht. \nKosten: Mitgliedsbeitrag € 14\,50 pro Monat und Familie.\nInfos unter: www.notfallmama.or.at  \nWeitere Informationen:\nKiB children care\, Initiative notfallmama\nÖsterreich weit täglich 24 Stunden erreichbar\nTel: 0664 6203040\, www.kib.or.at\nE-Mail: verein@kib.or.at\nFacebook: Verein KiB children care\nInstagram: Verein KiB children care
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CATEGORIES:2023,Psychologische Stärkung,Webinar
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