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SUMMARY:Präsenz-Seminar: Wie Alleinerzieher*innen sich strategisch gut auf Termine bei Gericht\, der Familiengerichtshilfe und bei Gutachter*innen vorbereiten können
DESCRIPTION:Kostenloses Präsenz-Seminar mit der Familienrechtsanwältin Judith Kolb am Samstag\, 4. Mai 2024 | 14 – 17 Uhr \nGerichtliche Verfahren rund um Obsorge\, Kontaktrecht und Doppelresidenz sind für betroffene Mütter emotional\, zeitlich und finanziell belastend. Viele Mütter\, selbst jene\, die von Gewalt betroffen sind\, fühlen sich oftmals nicht ausreichend ernst genommen und durch Anträge von Vätern in die Enge gedrängt. Dabei sind sie bei den Befragungen durch die Familiengerichtshilfe\, die Kinder- und Jugendhilfe sowie Sachverständige immer häufiger mit dem Vorurteil der Bindungsintoleranz und der Täter-Opfer-Umkehr konfrontiert. \nIn unserem Webinar wird die Familienrechtsanwältin Judith Kolb häufig gestellte Fragen zum Thema Pflegschaftsverfahren ausführlich behandeln und Strategien aufzeigen\, wie man seinem Anliegen Gehör verschaffen und sich gegen gängige Vorurteile wie Bindungsintoleranz und PAS erfolgreich wehren kann. Das Ziel ist es\, Dir ein umfassendes Verständnis der emotionalen und praktischen Aspekte zu vermitteln\, die Du als betroffene Mutter in einem Pflegschaftsverfahren beachten solltest. Du erhältst wertvolle Einblicke in die Praxis und kannst Deine individuellen Fragen in einer offenen Fragerunde stellen. \nZiel des Seminars ist es\, Dich strategisch gut auf Situationen bei Gericht\, der Familiengerichtshilfe und in Begutachtungssituationen vorzubereiten\, wenn Du Dich in Obsorge- und Kontaktrechtskonflikten befindest.  In dem Seminar möchten wir uns mit kreativen Methoden den Herausforderungen der Kommunikation mit Beteiligten und vor Gericht\, der Familiengerichtshilfe und in psychologischen Begutachtungssituationen annähern. Ziel ist es\, durch Situationsanalyse\, Perspektivenwechsel und Erfahrungsaustausch\, Dich als gestärkt durch diese schwierige Zeit zu begleiten. \nLass Dich von Judith Kolb und FEM.A dabei unterstützen\, diese Herausforderungen zu meistern und wieder zu einem erfüllten Leben zu finden. \nVortragende:\n\n\n\n\nDr.in Judith Kolb ist Anwältin in Graz. Sie ist seit 2013 Rechtsanwältin und hat seit 1. August 2023 eine eigene Kanzlei in Graz. Ihr beruflicher Schwerpunkt liegt im Familienrecht. Im Rahmen ihrer Vertretungstätigkeit in Pflegschaftsverfahren (Obsorge/Kontaktrecht) sowie auch im Unterhaltsverfahren stellt sich immer wieder die Frage\, inwieweit gegen Entscheidungen von Richtern:Innen und Empfehlungen von Sachverständigen Ansprüche definiert werden können. Die Frage der Amtshaftungsansprüche und Schadensersatzansprüche wird kaum Bedeutung beigemessen.\n\n 
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SUMMARY:Online-Webinar: Wie Mütter argumentativ richtig und strategisch stark bei Gericht auftreten können
DESCRIPTION:Wie Mütter argumentativ richtig und strategisch stark bei Gericht auftreten können\, wenn ihnen Bindungsintoleranz und PAS unterstellt wird.\nkostenloses Webinar mit Diskussionsmöglichkeit | Montag\, 6. Mai 2024 | 19:00 bis 21:00 Uhr \nWorum geht es?\nDie Väterrechtsbewegung ist seit einigen Jahren sehr aktiv und bemüht sich\, frauen- und gleichstellungspolitische Errungenschaften wieder zu untergraben. Ziele sind Privilegien wieder herzustellen\, die eigenen zum Teil gewaltvollen Strategien als Opferreaktionen darzustellen und Stimmung gegen weitere Verbesserungen in der Gleichstellungspolitik zu machen. \nHäufige Argumente\, die die Vertreter*innen der Väterrechtsbewegung einbringen\, versuchen sie wissenschaftlich zu belegen\, um ihnen mehr Gewicht zu verleihen. Diese Argumente werden oftmals auch bei Unterhalts- und Obsorgeverfahren eingesetzt\, was häufig zu für Frauen nachteiligen Entscheidungen führt. \nIn diesem Webinar geht es um Informationen zu den unterschiedlichen Taktiken der Väterrechtsbewegung sowie darum\, mit diesen strategisch umzugehen\, um bei den eigenen Wahrnehmungen zu bleiben\, sich zu schützen und diesen argumentativ zu begegnen. \nDas Webinar soll auch die Möglichkeit zu einem gemeinsamen Austausch und Fragen bieten. \nVortragende:\n\nDSAin Elisabeth Cinatl\, MSc \nSystemische Psychotherapeutin und Organisationsentwicklerin\, diplomierte Sozialarbeiterin; Geschäftsleiterin des Vereins wendepunkt – Frauenberatungsstelle und Frauenhaus Wiener Neustadt sowie Vorstandsvorsitzende des Netzwerks österreichischer Frauen- und Mädchenberatungsstellen. \n\nwww.cinatl.at\nwww.wendepunkt.or.at\nwww.netzwerk-frauenberatung.at
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SUMMARY:Online-Webinar: Welche finanziellen Beihilfen gibt es für Alleinerzieher*innen in Vorarlberg
DESCRIPTION:Tipps\, die Beihilfen zu finden\, die Dir wirklich nützlich sein können\nKostenloses Webinar mit Mag.a Jutta Mailänder | Dienstag\, 7. Mai 2024 | 19:00 bis 21:00 Uhr \nWorum geht es?\nFEM.A hilft Dir\, Dich durch den Dschungel der Beihilfen kämpfen: Wir haben für Dich alle Infos für finanzielle Beihilfen in Vorarlberg recherchiert und zusammengetragen\, damit du im Nu herausfindest\, was Dir zusteht\, wie viel Du bekommst und wo Du die Beihilfen beantragen kannst. Wir verschaffen Dir einen Überblick\, wo Du wann und was beantragen kannst\, und ob sich das überhaupt auszahlt. \nAnschließend bieten wir Dir ausreichend Zeit für all Deine Fragen zu Deiner speziellen Situation. \nDie Vortragende\n Mag.a Jutta Mailänder ist Wirtschaftswissenschafterin und hat Erfahrung im Social Media Management\, Projektmanagement und Fundraising. Sie setzt sich bei FEM.A mit der strukturellen Diskriminierung von Alleinerzieher*innen auseinander und macht auf strukturelle Ungerechtigkeiten aufmerksam. Zur Aktivistin wurde sie\, weil sie die Diskriminierung am eigenen Leib verspürt. Deshalb hat sie sich mit anderen Alleinerzieher*innen zusammengeschlossen.
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SUMMARY:Muttertag
DESCRIPTION:Heute feiern wir Mütter für die wertvolle Leistung\, die sie mit ihrer Care-Arbeit jeden Tag erbringen. 2023 errechnete das Momentum Institut\, dass die unbezahlte Care-Arbeit von Frauen im Jahr 2022 etwa 22% der gesamten Wirtschaftsleistung betrug\, also 57 Milliarden Euro. Männer trugen damals mit 8% der Wirtschaftsleistung\, also 38 Milliarden Euro bei. \nDer Muttertag wurde übrigens von der US-amerikanischen Alleinerzieherin Julia Ward Howe als feministischen Kampftag erdacht. Warum es diesen Tag weiterhin braucht? Care Arbeit ist laut derzeitigem Stand der Wissenschaft einer der Hauptgründe der Entstehung des Patriarchats. Denn als die Menschen sesshaft wurden\, begann eine Arbeitsteilung zwischen den Geschlechtern. Die arbeits- und zeitintensive Care-Arbeit wurde zunehmend den Frauen zugeschoben\, während sie zuvor von der ganzen Gemeinschaft erledigt wurde. Während die Frauen nun mit den Kindern und pflegebedürftigen Eltern bzw. Großeltern beschäftigt waren\, konnten sich die Männer auf die Jagd\, Viehhaltung und die Sicherung und Erweiterung ihrer Besitztümer konzentrieren (zum Beispiel durch Kriege). Sie hatten mehr Zeit und Freiheit\, um Netzwerke zu bilden\, soziale Beziehungen zu pflegen\, politische Bündnisse einzugehen und Handelsnetzwerke aufzubauen. \nDiese ungleiche Verteilung der Aufgaben führte zur Etablierung patriarchaler Strukturen\, die bis heute fortbestehen. In Österreich zeigte zuletzt die Zeitverwendungsstudie 2021/22\, dass Frauen fast doppelt so viel unbezahlte Arbeit leisten wie Männer\, wobei Mütter\, insbesondere Alleinerzieher*innen\, am wenigsten Freizeit haben. Dieselben Mechanismen halten damals wie heute Frauen von der Mitsprache und der Einflussnahme ab. Das Patriarchat hat Frauen aus der geschriebenen Geschichte ausgeschlossen und ihre politische Vertretung\, Bildung und Eigentumsrechte eingeschränkt. So sank der Frauenanteil im Nationalrat durch die Zugewinne der FPÖ bei der letzten Nationalratswahl von 39% auf 36%. \nWir rufen deshalb am Muttertag zur Solidarität mit Müttern auf! Wir fordern die Gleichstellung von Müttern\, insbesondere Alleinerzieher*innen in der Gesellschaft! Für eine Bezahlung der Care-Arbeit in Form einer Care-Umlage! Für die Anerkennung unserer Arbeit in der Pension! \n#Muttertag #Muttertag2025 #CareArbeit #Feminismus #Patriarchat #Gleichberechtigung  #AlleinerzieherInnen #UnbezahlteArbeit #Zeitverwendung #CareUmlage #Sisterhood #Solidarität #Solidarity #Sorority
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SUMMARY:Online-Webinar: Was alleinerziehende Mütter bei der Vereinbarkeit von Urlaubsplanung und Kontaktrecht wissen sollten
DESCRIPTION:Kostenloses Webinar mit Mag.a Sonja Aziz | Montag\, 13. Mai 2024 | 19-21 Uhr \nDie Urlaubszeit naht. Anstatt einer Erholung und Entspannung vom stressigen Alltag entgegensehen zu können\, fühlen sich viele alleinerziehende Mütter im Zuge der Urlaubsplanung mangels Erzielung von Einvernehmen mit dem Kindesvater vermehrt unter Druck gesetzt und mit Unsicherheiten und diversen Fragestellungen konfrontiert: \n\nWann muss ich den Vater über meine Urlaubspläne mit dem Kind informieren?\nDarf ich einen Urlaub buchen\, wenn der Vater nicht einverstanden ist?\nDarf ich wegfahren\, wenn der „Papa“-Tag in die Zeit des „Mama“-Urlaubs fällt?\nMuss ich dem Vater ein Ersatzkontaktrecht für urlaubsbedingt entfallene „Papa“-Tage anbieten?\nWas kann ich tun\, wenn das Gericht nicht rechtzeitig über Urlaubsanträge entscheidet und der Urlaub in der näher rückt?\nDarf der Vater mit unserem Kind verreisen\, wenn ich nicht einverstanden bin? Welche Anträge können diesbezüglich bei Gericht gestellt werden?\nIn welchen Fällen droht eine Beugestrafe?\n\nDiese und andere Fragen\, die Mütter im Vorfeld der Urlaubszeit quälen\, diskutiert die Familienrechtsanwältin Mag.a Sonja Aziz in diesem Webinar. Es besteht die Möglichkeit\, Fragen zu stellen. \nDie Vortragende:\n\n\n\n\n\n\nMag.a Sonja Aziz ist Rechtsanwältin mit Schwerpunkt Familienrecht und juristische Prozessbegleitung (Vertretung von Opfern im Strafverfahren). Neben ihrer anwaltlichen Tätigkeit publiziert und hält sie Vorträge und Fortbildungen zum Thema Gewalt gegen Frauen sowie familienrechtlichen Fragestellungen. Sie engagiert sich ehrenamtlich im Verein Allianz GewaltFREI Leben\, war Mitglied der Task Force Strafrecht\, Opferschutz & Täterarbeit sowie des par­la­men­tarischen Dialogs “Gemeinsam gegen Gewalt an Frauen” und beriet das Frauen*volksbegehren hinsichtlich der Gewaltschutzforderung. Seit 2020 arbeitet sie intensiv mit dem Verein Feministische Alleinerzieherinnen – FEM.A zusammen. \n\n \n 
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SUMMARY:Internationaler Tag der Familie
DESCRIPTION:Alleinerzieher*innen und ihre Kinder sind Familie! Sie sind kein Sonderfall von Familie sondern eine von mehreren regulären Familienformen. https://www.un.org/en/observances/international-day-of-families https://www.un.org/development/desa/family/international-day-of-families.html https://unric.org/de/wp-content/uploads/sites/4/2019/04/A-RES-47-237-de.pdf \nMänner\, die mit Frau und Kind\, getreu durchs Leben wandeln\, und diese auch stets liebevoll sowie gerecht behandeln\, die nennt man Väter\, und zu Recht\, denn da gibt‘s auch gewisse: die sind zu schwach und auch zu faul für kleinste Hindernisse. Sie denken immer nur an sich\, sind kleine schwache Beuger; drum nennt man sie empfindungslos ganz einfach nur ‚Erzeuger‘. Norbert van Tiggelen
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SUMMARY:Online-Webinar: Die Pubertät oder die Kunst\, einen Kaktus zu umarmen
DESCRIPTION:Kostenloses Webinar von Ursula Novak | Donnerstag\, 16. Mai 2024 | 19 – 21 Uhr  \nErziehen macht Spaß! Die Pubertät kann jedoch ganz schön stürmisch sein. Als Alleinerzieher*in kann es sehr herausfordernd sein\, diese Lebensphase des eigenen Kindes zu begleiten. Konflikte können sich hochschaukeln. Eine Abwechslung in der Erziehungsarbeit ist meist nicht möglich.  \nUschi Novak ist Spezialistin für Erziehungskompetenz. In diesem Webinar zeigt sie Dir\, wie Du Deinem pubertierenden Kind stärkend zur Seite stehen kannst.  \nUschi Novak:   \n„Die Pubertät ist die Zeit des Ringens und manchmal des Kämpfens\, eine Zeit der Veränderung und des Wandels – eine Zeit der ‚zarten Blüten‘ aber auch der ‚jungen Stacheln‘.“   \nFolgende Themen werden im Webinar behandelt: \n\nDie Kunst des Zuhörens \nDas „Umarm Rezept“ \nDie 4 Säulen einer guten Beziehung: \n\n\n Hinsehen\n Unterscheiden\n Loslassen\n Entspannen\n\n Im Anschluss an den Vortrag gibt es die Möglichkeit zur Diskussion  \nDie Vortragende: \nUrsula Novak ist als Dipl. psychosoziale Lebensberaterin in freier Praxis tätig\, selbstverständlich auch online via Zoom. Sie ist seit dreißig Jahren in der Familienberatung tätig und hat selbst zwei Söhne.  \nIhre Beratungsschwerpunkte sind:  \nSchwerpunkte Trennung\, Scheidung \, Trauerbegleitung\, Sterbebegleitung\, Elternberatung nach §95\, Erziehungsberatung nach §107\, Beratung und Begleitung von Kindern und Jugendlichen und jungen Erwachsenen in schweren Zeiten (Trennung\, Scheidung\, Identitätskrisen)\, Besuchsbegleitung\, 20 Jahre Erfahrung als Kinderbeiständin\, Familienratskoordinatorin für das Land NÖ\, 10 Jahre Erfahrung bei der Familienberatung bei Gericht\, Vorträge und Workshops zum Thema Trennung\, Scheidung\, Erziehung\, Fahrplan bei strittigen Pflegschaftsverfahren\, Supervisorin in pädagogischen Einrichtungen\, Autorin von “Dein Blick durchs Schlüsselloch”\, Kinderbuchautorin “Auch Frösche können weinen – Frosch Franz sucht sein Glück”  \n 
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SUMMARY:Online-Webinar: Welche finanziellen Beihilfen gibt es für Alleinerzieherinnen in Niederösterreich
DESCRIPTION:Tipps\, die Beihilfen zu finden\, die Dir wirklich nützlich sein können\nKostenloses Webinar mit Mag.a Jutta Mailänder | Mittwoch\, 22. Mai 2024 | 19:00 bis 21:00 Uhr \nWorum geht es?\nFEM.A hilft Dir\, Dich durch den Dschungel der Beihilfen kämpfen: Wir haben für Dich alle Infos für finanzielle Beihilfen in Niederösterreich recherchiert und zusammengetragen\, damit du im Nu herausfindest\, was Dir zusteht\, wie viel Du bekommst und wo Du die Beihilfen beantragen kannst. Wir verschaffen Dir einen Überblick\, wo Du wann und was beantragen kannst\, und ob sich das überhaupt auszahlt. \n\n\n\nAnschließend bieten wir Dir ausreichend Zeit für all Deine Fragen zu Deiner speziellen Situation. \nDie Vortragende\n Mag.a Jutta Mailänder ist Wirtschaftswissenschafterin und hat Erfahrung im Social Media Management\, Projektmanagement und Fundraising. Sie setzt sich bei FEM.A mit der strukturellen Diskriminierung von Alleinerzieher*innen auseinander und macht auf strukturelle Ungerechtigkeiten aufmerksam. Zur Aktivistin wurde sie\, weil sie die Diskriminierung am eigenen Leib verspürt. Deshalb hat sie sich mit anderen Alleinerzieher*innen zusammengeschlossen.
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SUMMARY:Online-Mitgliedertreffen "Alleinerzieher*innen united"
DESCRIPTION:Unsere Online-Mitgliedertreffen finden unter dem Motto „Alleinerzieherinnen united“ statt. Es geht um Vernetzung\, gegenseitige Hilfestellung und Motivation\, damit ihr euch gegenseitig bei Gericht\, der Familiengerichtshilfe\, bei Gutachten\, beim Jugendamt\, etc. als Vertrauenspersonen begleiten und unterstützen könnt. \nUnsere Obfrau Andrea Czak führt durch den Abend. Wir freuen uns\, alte und neue Gesichter zu sehen! \nDie Einladung mit der Anmeldung zu dieser Veranstaltung wird exklusiv vor dem Treffen an unsere Mitglieder versendet. \nDu möchtest auch mit dabei sein\, bist aber noch nicht Mitglied bei FEM.A? Dann melde Dich hier an: \nhttps://community.verein-fema.at/mitglied-werden/
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SUMMARY:Präsenz-Podiumsdiskussion: Johanna Dohnals Vermächtnis für Österreichs Frauen
DESCRIPTION:2024 feiern wir Johanna Dohnals 85. Geburtstag und wollen über ihr Vermächtnis für Österreichs Frauen\, und speziell das für Alleinerzieherinnen\, diskutieren. \nSamstag\, 25. Mai 2024 | ab 19 Uhr | Bezirksmuseum Hietzing\, Am Platz 2\, 1130 Wien \nAm Podium: \n\nGertraud Klemm\, Feministische Autorin\nMaria Rösslhumer\, ehemalige Geschäftsführerin von AÖF\nAndrea Czak\, geschäftsführende Obfrau Feministische Alleinerzieherinnen – FEM.A\n\nModeration:   Petra Unger\, Wiener Frauenspaziergänge \nEine feministische Publikumsbeteiligung ist ausdrücklich erwünscht! \nDie frauenpolitische Ikone wäre am 14. Februar 2024 85 Jahre alt geworden. Zeit für die Frage: Was hat die Dohnal richtig gemacht? Wie könnte die Frauenpolitik hierzulange reanimiert werden? Und von wem? \nWährend der vergangenen Regierungsperiode haben Frauen hochkonzentriert unter die Nase gerieben bekommen\, was alles noch nicht erledigt ist. Ein kleines Virus hat uns die großen\, alten Baustellen gezeigt: Die unbezahlte Arbeit hängt immer noch an den Frauen\, unser Bildungswesen ist reformbedürftig\, und typische Frauenberufe sind es trotz aller “Systemrelevanz” dem System nicht wert\, sie anständig zu bezahlen. \nAls uneheliches Arbeiterkind\, das im Krieg geboren und bei der Großmutter aufgewachsen ist\, hatte Johanna Dohnal etwas\, was in der rezenten Politik selten ist: mehr als eine Ahnung von einem Leben abseits der Privilegien. Die eigene Erfahrung aber reichte ihr nicht. Johanna Dohnal reiste durchs Land\, initiierte “Frauensprechstunden”\, hörte sich Sorgen an und nahm sie ernst. Auf Basis der Bedürfnisse wurden Problemlösungen erarbeitet und in Gesetze umformuliert. In allen Interviews\, die ich mit Weggefährtinnen geführt habe\, hörte ich diesen Satz: “Sie hat mit allen geredet.” Die Dohnal und ihr Team berieten sich auch mit internationalen ExpertInnen\, und auf Konferenzen teilte sie ihr Wissen\, ihre Erfolge und Pleiten wieder mit ihren Gefährtinnen. Sie war sich nicht zu schade\, mit Broschüren über Kindergeld\, Verhütung und Schwangerschaftsabbruch durch das Land zu tingeln und den Kreis von Ursache und Wirkung zu schließen. Der zweite Satz\, der bei den Interviews immer fiel\, war oft von einem Seufzen begleitet: “Sie hat die Politik wirklich mit den Frauen gemacht\, und nicht nur für sie.” (Aus derstandard: https://www.derstandard.at/story/3000000205810/reinkarnation-von-johanna-dohnal-nicht-in-sicht) \nDie wichtigsten frauenpolitischen Errungenschaften zur Zeit Johanna Dohnals waren: \n\nStraffreiheit für Schwangerschaftsabbruch (1975)\nFamilienrechtsreform (1976 bis 1978)\nÖsterreichs erstes Frauenhaus in Wien (1978)\nVergewaltigung in der Ehe als Straftatbestand (1989)\nBeseitigung der Amtsvormundschaft für unehelich geborene Kinder (1989)\nVerweis eines gewalttätigen Ehepartners aus der Wohnung (1990)\nElternkarenz (1990)\nBundes-Gleichbehandlungsgesetz für den öffentlichen Dienst (1993)\n\nRede von Getraud Klemm bei der Mahnwache für Johanna Dohnal – Rede am 14.2.2024 am Wiener Zentralfriedhof zum Nachlesen >> \n  \nAm Podium\n			\n			\n				\n				\n				\n				\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n			\n				\n				\n				\n				\n				Foto: (c) Bernd Alfanz\n			\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				Gertraud Klemm\n1971 in Wien geboren\, studierte Biologie und arbeitete als hygienische Gutachterin bei der Stadt Wien. Seit 2006 ist sie freie Autorin. Ihr Roman „Aberland“ stand 2015 auf der Longlist des Deutschen Buchpreises. Für ihre Texte erhielt sie zahlreiche Preise\, u.a.: Publikumspreis beim Bachmannpreis 2014\, Outstanding Artist Award für Literatur 2020\, Ernst Toller Preis 2021\, Anton Wildgans Preis 2022. Zuletzt erschien ihr Roman „Hippocampus“ bei Kremayr & Scheriau. \n			\n			\n				\n				\n				\n				\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n			\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				Maria Rösselhumer\nMag.a Maria Rösslhumer\, Politikwissenschaftlerin\, langjährige Geschäftsführerin des Vereins Autonome Österreichische Frauenhäuser (AÖF)\, Leiterin der Frauenhelpline gegen Gewalt (0800/222 555) und Onlineberatung www.haltdergewalt.at bis Dez. 2023. Von 1997-2017 Geschäftsführerin des Vereins WAVE (Women Against Violence Europe)\, des Europäischen Netzwerks gegen Gewalt an Frauen und Kindern. Vorstandsmitglied des Österreichischen Frauen@rings und Mitbegründerin des Vereins OBRA (ONE BILLION RISING AUSTRIA)\, Vorstandsmitglied von MAMANET Austria\, Trainerin\, Gender- und Gewaltschutzexpertin. Gründerin von StoP-Stadtteile ohne Partnergewalt und beauftragte StoP-Koordinatorin von StoP in Österreich www.stop-partnergewalt.at. Erreichbar unter www.die-stop-expertin.org. Maria.roesslhumer@stop-partnergewalt.org Tel: 0660 802 6388\nLiteratur zu Johanna Dohnal:\nMaria Rösslhumer\, Birgit Appelt: Hauptsache Frauen. Politikerinnen in der Zweiten Republik. Verlag Styria\, Graz\, Wien\, Köln 2001\, ISBN 3-222-12850-2\, S. 90–96. \n			\n			\n				\n				\n				\n				\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n			\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				Andrea Czak\nAndrea Czak ist Gründerin und geschäftsführende Obfrau des Vereins der Feministischen Alleinerzieherinnen (FEM.A)\, der aktuell ca. 360 Mitglieder zählt\, Advocacy-Expertin in Pflegschafts- und Unterhaltsverfahren und der Istanbul-Konvention\, Leiterin der FEM.A-Helpline (+43 676 77 21 606) und Moderatorin der FEM.A-Webinare\, Initiatorin der Initiative „Wir für Kinderrechte“ (www.kinder-rechte.at) „Stoppt institutionelle Gewalt“ (stoppt-institutionelle-gewalt.verein-fema.at) und „Karriere und Finanzen für Alleinerzieherinnen“ (karriere-und-finanzen.verein-fema.at)\, Projektleiterin des Projekts „Hilfe für Alleinerzieher*innen“\, Vorstandsmitglied des Österreichischen Frauenrings\, Mitglied der Allianz GewaltFREI leben\, Mitglied des Frauennetzwerks Medien\, Mitglied des Frauennetzwerks NPO\, Mitglied von WAVE\, Mitglied im Österreichischen Dachverband der Opferschutz-gruppen im Gesundheits- und Sozialbereich und Mitglied der Unterarbeitsgruppe „Frauen und Finanzen“ des Bundesministeriums für Finanzen zu den Maßnahmen der Nationalen Finanzbildungsstrategie. \nVideo von FEM.A zu Johanna Dohnal: „Glück kann nicht verordnet werden“ \n			\n			\n				\n				\n				\n				\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				Moderation\n			\n			\n				\n				\n				\n				\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n			\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				Petra Unger\nPetra Unger verbindet ihr praktisches Wissen aus langjähriger Tätigkeit in verschiedenen Museen mit ihrer Expertise als Referentin für Gender Studies und feministischer Theorie. Sie forscht zu politischer Frauengeschichte und Frauenkunstgeschichte unter feministischen Aspekten. Als Begründerin der Wiener Frauen*Spaziergänge vermittelt sie ihr Wissen in Rundgängen zu Frauengeschichte und Frauenkunstgeschichte in Wien. Seit 20211 ist sie Käthe-Leichter-Preisträgerin für Frauen- und Geschlechterforschung. 2019 wird sie mit dem Preis der Stadt Wien für Volksbildung ausgezeichnet. Sie ist gefragte Vortragende\, Seminarleiterin und Moderatorin zu Fragen der Geschlechterforschung in der Erwachsenenbildung. \nKapitel zu Johanna Dohnal im Buch „Frauen Wahl Recht“ \nPetra Unger verbindet in dem Buch anhand der Geschichte des Frauenwahlrechts\, Frauenbewegungs- mit Demokratie­geschichte – von Aristoteles und Thomas von Aquin bis Johanna Dohnal und der Autonomen Frauen­bewegung. \n			\n			\n				\n				\n				\n				\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				Eine feministische Publikumsbeteiligung ist ausdrücklich erwünscht! \n  \nAnschließend feiern wir uns beim FEM.A-Netzwerk-Treffen bei Prosecco und Brötchen.
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SUMMARY:Online-Webinar: Narzisst abzugeben - wie Mütter es schaffen\, sich von manipulativen und narzisstischen Partnern zu befreien
DESCRIPTION:Kostenloses Webinar mit Claudia Herberger | Dienstag\, 28. Mai 2024 | 19 – 21 Uhr \nEs beginnt mit oft Love-Bombing und endet mit der Vernichtungs-Drohung. Sich aus der narzisstischen Manipulation zu befreien\, ist ein enormer Kraftakt. Besonders\, wenn Kinder im Spiel sind. Am Ende einer Beziehung mit einem Narzissten ist man ohnehin energielos und traurig. Das Selbstbewusstsein ist am Boden und nun muss man sich auch noch gegen den Widerstand\, die Drohungen oder Kampfansagen des einst geliebten Menschen stemmen. Man muss die emotionale Welt des Narzissten begreifen\, um sich erfolgreich zu schützen. Denn alles\, was man über ein liebevolles Miteinander gelernt hat\, funktioniert bei Narzissten nicht. Obwohl keine allgemeingültige Gebrauchsanweisung für alle Trennungen existiert\, gibt es Strategien\, die den Umgang erleichtern und eine Trennung möglich machen. In diesem Webinar sprechen wir über diese besondere Herausforderung\, beispielsweise\, welchen Regeln maligne Narzissten folgen & wie man sie aushebelt\, Tipps und Strategien und eine mögliche Heilung und Klarheit über sich selbst. \nNach dem Vortrag gibt es die Möglichkeit zur Diskussion und um Fragen zu stellen. \nDie Vortragende\n\nClaudia Herberger ist eine ausgesprochen kreative Optimistin\, die in einem emotionalen Krisengebiet großgeworden ist. Ihr Elternhaus war geprägt von Co-Abhängigkeit\, Alkohol\, Depressionen und Bedrohung aber auch von großartigen Geschwistern. Die fehlende elterliche Sicherheit hat sie quasi zur Ausnahmezustands-Expertin geformt. Sie fühlt sich in der Krise zuhause\, ist dabei handlungsfähig und entwickelt Strategien\, bleibt humorvoll und findet einen Weg aus der Krise. Der Ausnahmezustand erschreckt sie nicht und das macht sie zur idealen Gefährtin\, wenn es stürmisch wird. Nach vielen Jahren Arbeit am Thema ist sie mit 51 endlich da\, wo sie emotional hingehört. \nSie lebt in Hamburg\, gibt gern mit ihren Kindern an und fährt beruflich mehrgleisig: Ihr Berufsstart nach dem Studium als Journalistin\, Autorin und Kommunikationstrainerin brachte sie 1995 in die Filmbranche und seit über zwanzig Jahren ist sie Filmproduzentin mit einem eigenen Unternehmen. \nIhre eigene Geschichte hat sie zur Arbeit der Bestsellerautorin und Therapeutin Katherine Woodward Thomas gebracht. Sie hat bei ihr in Kalifornien das Examen zum „Conscious Uncoupling“-Coach und anschließend das Examen zum „Calling In The One“-Coach gemacht. Seither erlebt sie\, wie wirkungsvoll und heilsam diese speziellen Prozesse sind. Der Ansatz ist selbstermächtigend und das gefällt Claudia Herberger besonders\, weil es einem die eigene Kraft und Handlungsfähigkeit zurückbringt. \nKontakt:\nHerberger-coaching.com\n+49 (0) 151.4000.47.27\nclaudia@herberger-coaching.com
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