BEGIN:VCALENDAR
VERSION:2.0
PRODID:-//FEMA - ECPv6.16.3//NONSGML v1.0//EN
CALSCALE:GREGORIAN
METHOD:PUBLISH
X-WR-CALNAME:FEMA
X-ORIGINAL-URL:https://verein-fema.at
X-WR-CALDESC:Veranstaltungen für FEMA
REFRESH-INTERVAL;VALUE=DURATION:PT1H
X-Robots-Tag:noindex
X-PUBLISHED-TTL:PT1H
BEGIN:VTIMEZONE
TZID:Europe/Vienna
BEGIN:DAYLIGHT
TZOFFSETFROM:+0100
TZOFFSETTO:+0200
TZNAME:CEST
DTSTART:20230326T010000
END:DAYLIGHT
BEGIN:STANDARD
TZOFFSETFROM:+0200
TZOFFSETTO:+0100
TZNAME:CET
DTSTART:20231029T010000
END:STANDARD
BEGIN:DAYLIGHT
TZOFFSETFROM:+0100
TZOFFSETTO:+0200
TZNAME:CEST
DTSTART:20240331T010000
END:DAYLIGHT
BEGIN:STANDARD
TZOFFSETFROM:+0200
TZOFFSETTO:+0100
TZNAME:CET
DTSTART:20241027T010000
END:STANDARD
BEGIN:DAYLIGHT
TZOFFSETFROM:+0100
TZOFFSETTO:+0200
TZNAME:CEST
DTSTART:20250330T010000
END:DAYLIGHT
BEGIN:STANDARD
TZOFFSETFROM:+0200
TZOFFSETTO:+0100
TZNAME:CET
DTSTART:20251026T010000
END:STANDARD
END:VTIMEZONE
BEGIN:VEVENT
DTSTART;TZID=Europe/Vienna:20240904T190000
DTEND;TZID=Europe/Vienna:20240904T210000
DTSTAMP:20260531T083804
CREATED:20240723T151814Z
LAST-MODIFIED:20240723T151814Z
UID:10000403-1725476400-1725483600@verein-fema.at
SUMMARY:Online-Mitgliedertreffen "Alleinerzieher*innen united"
DESCRIPTION:Unsere Online-Mitgliedertreffen finden unter dem Motto „Alleinerzieherinnen united“ statt. Es geht um Vernetzung\, gegenseitige Hilfestellung und Motivation\, damit ihr euch gegenseitig bei Gericht\, der Familiengerichtshilfe\, bei Gutachten\, beim Jugendamt\, etc. als Vertrauenspersonen begleiten und unterstützen könnt. \nUnsere Obfrau Andrea Czak führt durch den Abend. Wir freuen uns\, alte und neue Gesichter zu sehen! \nDie Einladung mit der Anmeldung zu dieser Veranstaltung wird exklusiv vor dem Treffen an unsere Mitglieder versendet. \nDu möchtest auch mit dabei sein\, bist aber noch nicht Mitglied bei FEM.A? Dann melde Dich hier an: \nhttps://community.verein-fema.at/mitglied-werden/
URL:https://verein-fema.at/event/online-mitgliedertreffen-alleinerzieherinnen-united-7/
CATEGORIES:Webinar
ATTACH;FMTTYPE=image/jpeg:https://verein-fema.at/wp-content/uploads/2024/06/Mitgliederversammlung-FEMA.jpeg
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTART;TZID=Europe/Vienna:20240905T190000
DTEND;TZID=Europe/Vienna:20240905T210000
DTSTAMP:20260531T083804
CREATED:20240618T151107Z
LAST-MODIFIED:20240830T072825Z
UID:10000394-1725562800-1725570000@verein-fema.at
SUMMARY:Online-Webinar: Wie Alleinerzieher*innen gerichtliche Sachverständigengutachten in Obsorge- und Kontakt­rechts­verfahren für sich nutzen können
DESCRIPTION:Kostenloses Webinar mit der Familienrechtsanwältin Magª Stephanie Gugler am Donnerstag\, den 5. September 2024 | 18:30 – 21:30 Uhr \nGutachten spielen eine entscheidende Rolle in familiären Rechtsstreitigkeiten und können maßgeblich über die Zukunft von Familien entscheiden. In diesem praxisorientierten Webinar bietet Rechtsanwältin Stephanie Gugler umfassende Informationen und wertvolle Ratschläge rund um die Vorbereitung auf die Begutachtung in Obsorge- und Kontaktrechtsverfahren. \nDie Themen des Webinars umfassen:\n\nVerständliche Erörterung der Richtlinien: Sie erklärt die wichtigsten Richtlinien und Prozesse in klarer und verständlicher Sprache.\nEffektive Vorbereitung: Die Teilnehmer*innen erfahren\, wie sie sich optimal auf eine Begutachtung vorbereiten können\, um Stress zu reduzieren und ihre Position zu stärken.\nGutachter*in ablehnen: Sie erläutert\, unter welchen Bedingungen ein*e Gutachter*in abgelehnt werden kann und welche Tipps und Tricks dabei zu beachten sind.\nAblauf und Fragen bei der Begutachtung: Sie erklärt\, was genau bei der Begutachtung passiert und welche Fragen die Teilnehmer*innen erwarten können.\nRechte während der Begutachtung: Sie informiert darüber\, was zu tun ist\, wenn man Fragen nicht beantwortet möchte\, und wie mit sensiblen Themen wie Gewalt und Strafverfahren umgegangen werden sollte.\nKinderbefragung: Sie erklärt\, wie und von wem Kinder befragt werden und ob die Eltern dabei anwesend sein können.\nKritische Begutachtung: Die Teilnehmer*innen lernen\, wie sie methodenkritische Stellungnahmen richtig einsetzen und so auf Widersprüche oder Fehler in den Gutachten hinweisen können.\nBekämpfung eines Gutachtens: Sie beschreibt\, welche anwaltlichen Kosten zu erwarten sind\, wie ein Gutachten bekämpft werden kann und welche rechtlichen Schritte eingeleitet werden können.\nSchadensersatzansprüche: Sie erläutert\, unter welchen Bedingungen Schadensersatzansprüche gegenüber familienpsychologischen Sachverständigen und Pflegschaftsgerichten geltend gemacht werden können.\nEinfluss des Gutachtens auf richterliche Entscheidungen: Sie diskutiert\, wie viel Gewicht ein Gutachten in der richterlichen Entscheidung hat und welche Faktoren dabei eine Rolle spielen.\n\nRechtsanwältin Stephanie Gugler führt durch das Seminar und zeigt anhand konkreter Fallbeispiele die Möglichkeiten und Grenzen im Umgang mit Sachverständigengutachten auf. Die Teilnehmer*innen haben die Gelegenheit\, ihre Fragen zu klären und sich bestmöglich auf das Verfahren vorzubereiten. \nDie Vortragende\nMagª Stephanie Gugler ist Rechtsanwältin in Wien und Gründerin der Kanzlei Guglaw. Ihr Schwerpunkt und ihre Leidenschaft ist das Familienrecht. Als Rechtsanwältin ist es ihr ein persön-liches Anliegen\, ihre Mandantinnen nicht nur fachlich kompetent\, sondern auch einfühlsam und verständnisvoll zu begleiten. Jeder Fall ist einzigartig und erfordert individuelle Lösungsansätze\, denen sie sich mit ganzer Hingabe widmet. \nGUGLAW Rechtsanwaltskanzlei\nMag.a Stephanie Gugler | Rechtsanwältin\n1070 Wien\, Mariahilfer Straße 124/14\nTel: +43 660 11 66 388\nE-Mail: office@guglaw.at; Website: www.guglaw.at
URL:https://verein-fema.at/event/sachverstaendigengutachten-in-obsorge-und-kontaktrechtsverfahren/
CATEGORIES:Gutachten in Pflegschaftsverfahren,Webinar
ATTACH;FMTTYPE=image/png:https://verein-fema.at/wp-content/uploads/2024/06/Sachverstaendigengutachten.png
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTART;TZID=Europe/Vienna:20240910T190000
DTEND;TZID=Europe/Vienna:20240910T210000
DTSTAMP:20260531T083804
CREATED:20240122T154227Z
LAST-MODIFIED:20240522T143557Z
UID:10000324-1725994800-1726002000@verein-fema.at
SUMMARY:Online-Podiumsdiskussion: Wie die Unterhaltsgarantie und die Kindergrundsicherung Kinderarmut beenden können
DESCRIPTION:Online-Podiumsdiskussion | Dienstag\, 10. September 2024 | 19-21 Uhr \nSeit Jahren steigt die Armut von Kindern von Alleinerzieher*innen kontinuierlich\, 2024 lag der Anteil der armuts- oder ausgrenzungsgefährdeten Kindern von Alleinerzieher*innen bei 54%. Sie waren damit die am meisten von Armut oder Ausgrenzung betroffenen Gruppen in Österreich. Während die Unterhaltssicherung von Kindern von Alleinerzieher*innen seit Jahrzehnten in den verschiedenen Regierungsprogrammen steht und obwohl sich im Vorwahlkampf 2017 alle Parteien medienwirksam zur Unterhaltsgarantie bekannt haben\, ist sie bis heute nicht umgesetzt. Auch in der EU Kindergarantie findet sich die Unterhaltsgarantie nicht wieder. Stattdessen wird der Unterhaltsvorschuss angeführt\, den allerdings nur eines von fünf Kindern\, die keinen Kindesunterhalt und keine Halbwaisenpension beziehen\, bekommt. Die Inflation\, insbesondere von Lebensmitteln und Mieten steigt weiter\, es steht eine Rekordarmut von Alleinerzieher*innen und ihren Kindern bevor. Wie kann diese Kinderarmut in einem der reichsten Ländern der Welt beendet werden? \nFEM.A veranstaltet eine Online-Podiumsdiskussion zum Thema „Wie die Unterhaltsgarantie und die Kindergrundsicherung Kinderarmut beenden können“ mit Mag.a (FH) Judith Ranftler\, MA (Volkshilfe) und Mag.a Jutta Mailänder (Advocacy & External Relations Verein FEM.A). Moderiert wird die Diskussion von Andrea Czak\, MA (Geschäftsführende Obfrau Verein FEM.A). \nWir diskutieren folgende Fragen: \n\nWas ist Kinderarmut? Wie entsteht sie und welche Auswirkungen hat sie?\nWelche Kinder sind in Österreich besonders von Armut betroffen und warum?\nWas ist die Kindergrundsicherung und wie kann sie helfen\, die Kinderarmut zu beseitigen?\nWas ist die Unterhaltsgarantie und wie kann sie helfen\, die Armut von Kindern von Alleinerzieher*innen zu beseitigen?\nKann Österreich sich diese Modelle leisten?\nWas kann ich tun\, um die Unterhaltsgarantie und die Kindergrundsicherung zu unterstützen?\n\nIm Anschluss gibt es die Möglichkeit zur gemeinsamen Diskussion. \n			\n			\n				\n				\n				\n				\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				Es diskutieren\n			\n			\n				\n				\n				\n				\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n			\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				Mag.a (FH) Judith Ranftler\, MA ist Sozialarbeiterin und arbeitet als Bereichsleiterin bei der Volkshilfe Österreich. Sie arbeitet an den Themen Armut\, Kinderarmut sowie Asyl und Integration. \nMehr zur Kindergrundsicherung der Volkshilfe >> \n			\n			\n				\n				\n				\n				\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n			\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				Mag.a Jutta Mailänder ist Wirtschaftswissenschafterin und hat Erfahrung im Social Media Management\, Projektmanagement und Fundraising. Sie setzt sich bei FEM.A mit der strukturellen Diskriminierung von Alleinerzieher*innen auseinander und macht auf strukturelle Ungerechtigkeiten aufmerksam. Zur Aktivistin wurde sie\, weil sie die Diskriminierung am eigenen Leib verspürt. Deshalb hat sie sich mit anderen Alleinerzieher*innen zusammengeschlossen. \n			\n			\n				\n				\n				\n				\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				Moderation\n			\n			\n				\n				\n				\n				\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n			\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				Andrea Czak\, MA ist Gründerin und geschäftsführende Obfrau des Vereins der Feministischen Alleinerzieherinnen (FEM.A)\, der aktuell ca. 200 Mitglieder zählt. Sie studierte Design an der Accademia di Costume e Moda in Rom und lebte fünfzehn Jahre lang in Italien. Als alleinerziehende Mutter einer Tochter ist sie mit den Bedürfnissen alleinerziehender Frauen bestens vertraut\, als überzeugte Feministin ist sie in der feministischen Szene Wiens sowie auf internationaler Ebene gut vernetzt und setzt sich als politische Aktivistin seit vielen Jahren für die Rechte von Alleinerzieherinnen und ihren Kindern ein. 2019 gründete sie FEM.A mit dem Ziel\, alleinerziehende Mütter in der Einforderung ihrer Rechte zu unterstützen.
URL:https://verein-fema.at/event/wie-die-unterhaltsgarantie-und-die-kindergrundsicherung-kinderarmut-beenden-koennen/
CATEGORIES:Kindesunterhalt,Unterhalt,Webinar
ATTACH;FMTTYPE=image/png:https://verein-fema.at/wp-content/uploads/2024/01/Online-Podiumsdiskussion-Unterhaltsgarantie-und-die-Kindergrundsicherung.png
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTART;TZID=Europe/Vienna:20240912T190000
DTEND;TZID=Europe/Vienna:20240912T210000
DTSTAMP:20260531T083804
CREATED:20240212T171134Z
LAST-MODIFIED:20240314T160344Z
UID:10000345-1726167600-1726174800@verein-fema.at
SUMMARY:Online-Webinar: Finanz-1x1 für Einsteiger*innen
DESCRIPTION:Kostenloses Webinar mit Mag.a Claudia Prudic\, MA | Donnerstag\, 12. September 2024 | 19:00 bis 21:00 Uhr \nFrauen meinen oft\, sich mit dem Thema Geld nicht auseinander setzen zu müssen\, weil sie keines oder nicht viel haben. Aber genau das Gegenteil ist der Fall. Wir treffen im Laufe unseres Lebens sehr viele Entscheidungen\, deren finanziellen Folgen oft erst im Alter spürbar werden. Dann wenn unser Handlungsspielraum am kleinsten ist. Daher ist genau jetzt der richtige Zeitpunkt\, sich einen Überblick über Finanzentscheidungen zu verschaffen\, die Auswirkungen auf unsere finanzielle Situation im Alter haben\, um für uns und unsere Kinder gute Entscheidungen zu treffen. \nInhalte des Webinars: \n\nDen Einfluss von Glaubenssätzen und der eigenen Geldbiografie auf mein Geldverhalten und meine Vorbildwirkung reflektieren\nDas Lebensphasen-Modell kennenlernen\nMögliche Finanz-Entscheidungen in den einzelnen Lebensphasen thematisieren\nWissenswerte Daten und Fakten erfahren\nCheckliste und nützliche Info-Quellen für die nächsten Schritte erhalten\nPraktische Tipps austauschen\n\nDie Vortragende\n\nMag.a Claudia Prudic ist Klinische und Gesundheitspsychologin und hat einen Master in European Studies. Seit 13 Jahren arbeitet sie als psychosoziale Beraterin im Verein Wendepunkt und hält Workshops zu den Themen „Frau & Geld“ und „FrauenStärken”. Seit 16 Jahren ist sie alleinerziehende Mutter von zwei Söhnen.   \nFinanzbildung ist für Claudia Prudic Gewaltprävention! Dieses Perspektive bringt sie auch in die Arbeitsgruppe Frauen im Rahmen der Nationalen Finanzbildungsstrategie ein. Sie ist ständiges Mitglied im Begleitausschuss zur Gemeinsamen Agrarpolitik im Bundesministerium für Landwirtschaft\, Regionen und Tourismus und engagiert sich in der Arbeitsgruppe für Gleichstellung. Derzeit führt sie eine Sensibilisierungskampagne zum Thema Sicherheit im öffentlichen Verkehr durch. Jede*r ist eingeladen an der online-Umfrage im Zeitraum von 8. März 2024 bis 31. März 2025 teilzunehmen: https://ww2.unipark.de/uc/saferplace/ 
URL:https://verein-fema.at/event/finanz-1x1-fuer-einsteigerinnen-2/
CATEGORIES:Vermögensaufbau,Webinar
ATTACH;FMTTYPE=image/jpeg:https://verein-fema.at/wp-content/uploads/2023/04/Finanz-1x1-1.jpg
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTART;TZID=Europe/Vienna:20240914T183000
DTEND;TZID=Europe/Vienna:20240914T220000
DTSTAMP:20260531T083804
CREATED:20230830T090827Z
LAST-MODIFIED:20240912T201419Z
UID:10000269-1726338600-1726351200@verein-fema.at
SUMMARY:FEM.A-Sommerfest und Podiumsdiskussion „Was wünschen sich Frauen und Alleinerzieher*innen von einer neuen Regierung?“
DESCRIPTION:Wie kann man den Sommer schöner ausklingen lassen\, als mit einer politischen Diskussion? Wir feiern ein Wiedersehen vor den Nationalratswahlen und stellen uns im Rahmen einer Podiumsdiskussion die Frage: „Was wünschen sich Frauen und Alleinerzieher*innen von einer neuen Regierung?“  Wir überlegen gemeinsam\, wo der dringendste Handlungsbedarf besteht und welche Maßnahmen die zukünftige Regierung setzen muss\, dass die Armut von Alleinerzieher*innen und ihren Kindern derVergangenheit angehört. Zudem soll diskutiert werden\, welche Schritte notwendig sind\, um den Gewaltschutz für alleinerziehende Mütter effektiv umzusetzen und  institutionelle Gewalt in Pflegschaftsverfahren abzuschaffen. \nWir freuen uns auf eine spannende\, feministische Diskussion und viel Gelegenheit zur Vernetzung und zum Austauch. \nDen Ausklang feiern wir mit Prosecco und Brötchen. Wir freuen uns auf Dich! \n  \nAm Podium\n			\n			\n				\n				\n				\n				\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n			\n				\n				\n				\n				\n				Fotocredit Fritz Zorn \n			\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				Klaudia Frieben\nKlaudia Frieben erlernte den Beruf Bürokauffrau und begann 1981 ihre Beschäftigung  in der gewerkschaftlichen Arbeitnehmer*innenvertretung. Seit diesem Zeitpunkt war sie immer in der Frauenorganisation in den verschiedensten Funktionen tätig. Frauenarbeit von Grund auf zu lernen und zu verstehen\, ist eine Tätigkeit\, die ihr nicht nur das Rüstzeug für ihre „feministische“ Laufbahn gegeben hat\, sondern auch zu verstehen\, wie der Erwerbsverlauf von Frauen ist\, und mit welchen Herausforderungen sie tagtäglich zu kämpfen haben. \nIm Juni 2018 wurde sie zur Vorsitzenden des Österreichischen Frauenringes gewählt. Wie umfangreich und vielfältig feministische Arbeit ist\, hat ihr die Arbeit mit den Mitgliedsorganisationen\, die unter dem Dach des Österreichischen Frauenringes vereint sind\, gezeigt. Der Österreichische Frauenring arbeitet ehrenamtlich und ist die größte NGO im frauenpolitischen Bereich. \nDer Österreichische Frauenring ist die größte Dachorganisation österreichischer Frauenvereine\, Einrichtungen und Initiativen für Gleichstellung. Er wurde 1969 gegründet\, mit dem Zweck\, die Verwirklichung von Frauenrechten\, die Förderung von Gleichstellungspolitik und Geschlechtergerechtigkeit in der Gesellschaft\, die Vernetzung von institutionellen und autonomen Fraueneinrichtungen\, Fraueninitiativen\, Frauengruppen und Interessensvertretungen für Frauen\, umzusetzen. Der Österreichische Frauenring ist unabhängig\, überparteilich und überkonfessionell. Der Frauenring hat derzeit rund 60 Mitgliedsorganisationen aus allen Gesellschaftsschichten und ist österreichweit für Frauen tätig. \n​ \n			\n			\n				\n				\n				\n				\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n			\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				Jutta Mailänder\nMag.a Jutta Mailänder ist Wirtschaftswissenschafterin und hat Erfahrung im Social Media Management\, Projektmanagement und Fundraising. Sie setzt sich bei FEM.A mit der strukturellen Diskriminierung von Alleinerzieher*innen auseinander und macht auf strukturelle Ungerechtigkeiten aufmerksam. Zur Aktivistin wurde sie\, weil sie die Diskriminierung am eigenen Leib verspürt. Deshalb hat sie sich mit anderen Alleinerzieher*innen zusammengeschlossen. \n			\n			\n				\n				\n				\n				\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n			\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				Andrea Czak\nAndrea Czak ist Gründerin und geschäftsführende Obfrau des Vereins der Feministischen Alleinerzieherinnen (FEM.A)\, der aktuell ca. 360 Mitglieder zählt\, Advocacy-Expertin in Pflegschafts- und Unterhaltsverfahren und der Istanbul-Konvention\, Leiterin der FEM.A-Helpline (+43 676 77 21 606) und Moderatorin der FEM.A-Webinare\, Initiatorin der Initiative „Wir für Kinderrechte“ (www.kinder-rechte.at) „Stoppt institutionelle Gewalt“ (stoppt-institutionelle-gewalt.verein-fema.at) und „Karriere und Finanzen für Alleinerzieherinnen“ (karriere-und-finanzen.verein-fema.at)\, Projektleiterin des Projekts „Hilfe für Alleinerzieher*innen“\, Vorstandsmitglied des Österreichischen Frauenrings\, Mitglied der Allianz GewaltFREI leben\, Mitglied des Frauennetzwerks Medien\, Mitglied des Frauennetzwerks NPO\, Mitglied von WAVE\, Mitglied im Österreichischen Dachverband der Opferschutz-gruppen im Gesundheits- und Sozialbereich und Mitglied der Unterarbeitsgruppe „Frauen und Finanzen“ des Bundesministeriums für Finanzen zu den Maßnahmen der Nationalen Finanzbildungsstrategie. \n			\n			\n				\n				\n				\n				\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				Moderation\n			\n			\n				\n				\n				\n				\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n			\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				Petra Unger\nPetra Unger verbindet ihr praktisches Wissen aus langjähriger Tätigkeit in verschiedenen Museen mit ihrer Expertise als Referentin für Gender Studies und feministischer Theorie. Als renommierte Kulturvermittlerin und Feministin forscht sie zu politischer Frauengeschichte und Frauenkunstgeschichte unter feministischen Aspekten. Als Begründerin der Wiener Frauen*Spaziergänge vermittelt sie ihr Wissen in Rundgängen zu Frauengeschichte und Frauenkunstgeschichte in Wien. Seit 20211 ist sie Käthe-Leichter-Preisträgerin für Frauen- und Geschlechterforschung. 2019 wird sie mit dem Preis der Stadt Wien für Volksbildung ausgezeichnet\, im September 2024 erhielt sie den Frauenpreis der Stadt Wien in der Kategorie “Wissensvermittlung”. Sie ist gefragte Vortragende\, Seminarleiterin und Moderatorin zu Fragen der Geschlechterforschung in der Erwachsenenbildung.
URL:https://verein-fema.at/event/sommerfest/
LOCATION:Bezirksmuseum Hietzing\, Am Platz 2\, Wien\, 1130\, Österreich
CATEGORIES:Frauen,Podiumsdiskussion,Präsenz,Webinar
ATTACH;FMTTYPE=image/png:https://verein-fema.at/wp-content/uploads/2023/08/2.png
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTART;TZID=Europe/Vienna:20240917T190000
DTEND;TZID=Europe/Vienna:20240917T210000
DTSTAMP:20260531T083805
CREATED:20240527T133700Z
LAST-MODIFIED:20240917T131831Z
UID:10000377-1726599600-1726606800@verein-fema.at
SUMMARY:Online-Webinar: Wie Unterhaltsschuldner zwischen Kavaliersdelikt und Kindeswohlgefährdung agieren
DESCRIPTION:Was Alleinerzieher*innen tun können\, wenn der Unterhaltsschuldner selbständig tätig ist und die Leistung des Unterhalts verweigert\nKostenloses Online-Webiar mit Raluca Lechner | Dienstag\, 17. September 2024 | 19-21 Uhr \nDie meisten Eltern\, auch wenn sie getrennt oder geschieden sind\, schaffen es\, die Interessen des Kindes und dessen Wohl im Fokus zu behalten. Die meisten Unterhaltsschuldner verstehen\, dass Fürsorge und Kindeswohl auch die angemessene Leistung von Unterhalt bedeutet. \nJedoch kommt es immer wieder vor\, dass es auch Anomalien in der Elternschaft gibt: Unterhaltsschuldner\, die sich gekonnt davor drücken und für die fast keine Rechtsmittel greifen. Exekutionen\, Strafanzeigen etc. lassen diese kalt. Sie verstehen sehr gut\, wie die Rechtspraxis funktioniert und wissen\, wie sie sie für sich “zurecht” machen können. Nicht selten versuchen solche Unterhaltsschuldner auch\, im Ausland der Unterhaltsverpflichtung zu entkommen. Sie sind nicht von rationalen Gründen geleitet\, sondern von tiefgründigen emotionalen Konflikten\, die sie\, mangels Projektionsfläche der Partner*in\, auf die eigenen Kinder verlagern. \nIn diesem Workshop widmen wir uns diesen besonderen Fällen: \n\nWelche Beweggründe stehen hinter solchen Handlungen der Unterhaltsschuldner\, und wie kann man diese zum eigenen Vorteil nutzen?\nWelche Tricks wenden Unterhaltsschuldner an\, um sich vor der Unterhaltsleistung zu drücken\, und wie können diese erfolgreich pariert werden?\nSonderfall: Selbständig Tätige\, die partout keinen Unterhalt leisten wollen – Tipps und Tricks\, um diese letztendlich zur Verantwortung zu ziehen.\n\nAußerdem werden wir uns mit der Behauptung befassen\, dass die Leistung von Kindesunterhalt ein Teil des Kindeswohls ist und dass die Verweigerung dieser Leistung eine existenzielle Gefährdung des Kindeswohls darstellt und als solche gewertet sein soll. \nDieser Workshop gibt keine juristische Expertise oder rechtliche Tipps. Wir konzentrieren uns auf die psychologische Ebene des Unterhaltsschuldners und setzen die Beweggründe für die Unterlassung von Unterhaltszahlungen in Zusammenhang mit den Möglichkeiten und Rechtsmitteln des österreichischen Rechtssystems. Du wirst überrascht sein\, was alles möglich ist! \nDie Vortragende:\n \nRaluca Lechner\, Dipl.Psyc.Familienberaterin und sys. Psychotherapeutin in Ausbildung\, ist Austro-Rumänin und lebt seit mehr als einem Vierteljahrhundert in Wien. Sie arbeitet in eigener Praxis und begleitet psychologisch Paare\, Familien und Institutionen in den Sprachen Deutsch\, Rumänisch\, Moldauisch und Englisch. Außerdem ist sie in einer vom BMFJ geförderten Familienberatungsstelle tätig. Sie hat Familienberatung bei Jesper Juul\, David Keith und Jeff Zeigg studiert. Sie absolviert derzeit ihre Ausbildung zur systemischen Psychotherapeutin an der ÖAS in Wien. Als „gelernte“ Theatermacherin hat sie unter anderem bei Jacques Lecoq und Marina Abramovic studiert. Sie ist mit Paul verheiratet und Mutter zweier Teenager\, davon eines neurodivers. \nKontakt:\nwww.ralucalechner.com\npraxis@ralucalechner.com
URL:https://verein-fema.at/event/wie-unterhaltsschuldner-zwischen-kavaliersdelikt-und-kindeswohlgefaehrdung-agieren/
CATEGORIES:Unterhalt,Webinar
ATTACH;FMTTYPE=image/jpeg:https://verein-fema.at/wp-content/uploads/2024/05/Unterhaltsschuldner-zwischen-Kavaliersdelikt-und-Kindeswohlgefaehrdung-Adobe-stock.jpg
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTART;TZID=Europe/Vienna:20240919T190000
DTEND;TZID=Europe/Vienna:20240919T210000
DTSTAMP:20260531T083805
CREATED:20240527T135254Z
LAST-MODIFIED:20240911T071919Z
UID:10000378-1726772400-1726779600@verein-fema.at
SUMMARY:Online Lesung: Lesen für FEM.A - Finanzielle Gewalt
DESCRIPTION:Online-Lesung mit Lea Martin | Donnerstag\, 19. September 2024 | 19-21 Uhr \n»Du mit deiner Scheiß-Altersarmut« \nFrauen erzählen von finanzieller Gewalt\, herausgegeben von Lea Martin  \nIn ihren eigenen Worten schildern betroffene Frauen\, wie sie finanziell übervorteilt wurden — von ihren Partnern und Ex-Partnern\, in einem Fall vom Vater der Enkelkinder. Das gängige Vorurteil\, nur abhängige und wenig selbstbewusste Frauen würden zu Opfern finanzieller Gewalt\, wird eindrucksvoll widerlegt. Die Interviews zeigen deutlich\, weshalb die Täter eher auf Unterstützung des Staates und der Justiz rechnen dürfen als die betroffenen Frauen: Finanzielle Gewalt ist legitmer Bestandteil einer patriarchalen Tradition\, die in der »modernen« Erwartung gipfelt\, Frauen sollten\, wenn sie Geld brauchen\, einfach arbeiten gehen. Die Journalistin Lea Martin plädiert für Mitgefühl unter Frauen und eine Verantwortung von Männern\, die nicht beim Thema Geld endet. \nLea Martin: »Du mit deiner Scheiß-Altersarmut«. Frauen erzählen von finanzieller Gewalt\, Softcover\, 128 Seiten\, 16 €\, Joanmartin Literaturverlag Berlin\, ISBN 978-3-935401-22-7 Lea Mar’n hat unter dem Pseudonym Katharina Mar’n bereits den Titel »Bis das Geld euch scheidet« publiziert\, Orlanda-Verlag\, 2004. Siehe: https://finanzielle-gewalt.de \nWeitere Veröffentlichungen von Lea Martin siehe https://joanmartin.de \nDie Autorin und Vortragende\nLea Martin – In Heilbronn/Neckar aufgewachsen. Nach dem Studium der Literatur-/Politikwissenschaften und Soziologie in Berlin als freie Autorin für Rundfunk und Printmedien tätig. Im Jahr 2000 Gründung des Joanmartin Literaturverlags. Lesungen an Wohnorten zum Thema »auschwitz : heute«. 2005 »Literaturladies und -gentlemen« als Vertriebsservice für Kleinverlage. Seit 2006 als Gremienreferentin bzw. Übersetzerin von IT-Fachjargon in vorstandskompatible Sprache in der Fa. gematik GmbH tätig. Im Jahr 2014 Ausbildung zur Mediatorin und Neustart des Verlags. Mehrere Buchpublikationen
URL:https://verein-fema.at/event/online-lesung-lesen-fuer-fem-a-finanzielle-gewalt/
CATEGORIES:Armut,Finanzen,Lesen für FEM.A,Webinar
ATTACH;FMTTYPE=image/png:https://verein-fema.at/wp-content/uploads/2024/05/Lesen-fuer-FEMa-Finanzielle-Gewalt-148-×-105-mm.png
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTART;VALUE=DATE:20240920
DTEND;VALUE=DATE:20240921
DTSTAMP:20260531T083805
CREATED:20220920T104902Z
LAST-MODIFIED:20240920T122716Z
UID:10000220-1726790400-1726876799@verein-fema.at
SUMMARY:Weltkindertag in Österreich & Deutschland
DESCRIPTION:Kinder haben das Recht auf gewaltfreies und würdiges Aufwachsen. Dieses Recht hat Verfassungsrang. Trotzdem ignorieren Gerichte in Österreich die Gewalt von Vätern. Sie zwingen viele Kinder von Alleinerzieher*innen\, sogar gegen ihren Willen\, zum Besuchskontakt zu gewalttätigen Vätern\, auch unbegleitet. Das hat im Vorjahr sogar zum Mord an einem Fünfjährigen in Wien geführt: https://www.derstandard.at/story/3000000182882/-hammerattacke-nach-f252nfj228hrigem-weitere-leiche-in-donau-entdeckt \nDoch auch die finanzielle Gewalt gegen Kinder von Alleinerzieher*innen steigt: Das Armutsrisiko von Kindern bis 19\, die in Ein-Eltern-Haushalten leben\, ist mittlerweile zweieinhalb Mal so hoch wie in anderen Familienformen. 45% sind armutsgefährdet\, weil sie keinen oder zu wenig Unterhalt bekommen. Die Unterhaltsgesetze schonen Vätervermögen statt das Kindeswohl in den Vordergrund zu stellen. Nur die Hälfte der Kinder von Alleinerzieher*innen bekommt Unterhalt vom Vater\, 10% bekommen Unterhaltsvorschuss. Der Unterhaltsvorschuss diskriminiert Kinder aufgrund des Einkommens und Vermögens der Unterhaltspflichtigen\, denn es gibt keinen Mindestbetrag\, der staatliche Vorschuss wird nur an der Zahlungsfähigkeit des Unterhaltsschuldners berechnet. Manche Kinder bekommen deshalb wenig oder gar keinen Unterhaltsvorschuss. Das ist ein klarer Verstoß gegen Artikel 1 der Kinderrechtskonvention! \nFEM.A fordert:\n\nDie Einhaltung der Gesamtheit aller Rechte von Kindern\, sei es durch die Kinderrechtskonvention\, das ABGB\, die Istanbul-Konvention oder andere Gesetze und ratifizierte Konventionen.\nDen Kinderschutz in Pflegschaftsverfahren und im Familienrecht\, insbesondere eine Beendigung des Kontaktrechts bei Gewalt.\nDie sofortige Umsetzung der Unterhaltsgarantie\, damit die Kinderarmut in Österreich beendet wird.\n\nZur Info:\n\nFEM.A setzt sich für #Kinderrechte ein: https://kinder-rechte.at/\nDie UN Kinderrechts-Konvention kannst Du hier nachlesen: https://unicef.at/infomaterial/kinderrechte-unterrichtsmaterialien/\nHier findest Du die Handreiche Umgang mit Gewalt im Zusammenhang mit Obsorge und Kontaktrecht: https://verein-fema.at/wp-content/uploads/2024/01/Handreiche_Letzversion-09.01.2024.pdf\nErfahre mehr darüber\, wie die Istanbul-Konvention Kinderrechte schützt: https://verein-fema.at/die-istanbul-konvention/\nWas die Lanzarote-Konvention ist\, und wie sie Dein Kind vor sexuellem Missbrauch schützen möchte\, kannst Du hier nachlesen: https://verein-fema.at/lanzarote-bericht/\nAuch die Frauenrechts-Konvention macht Gewaltschutz für Kinder zum Thema: https://verein-fema.at/bericht-der-un-sonderberichterstatterin-reem-alsalem/\n\n#Weltkindertag #Kindertag #Kinderrechte #Kinderschutz #Kinderarmut #Gewaltschutz #Opferschutz #Obsorge #Kontaktrecht #institutionelleGewalt #StopptInstitutionelleGewalt #Pflegschaftsverfahren #Familienrecht #Familiengericht #Unterhaltsgarantie #Kindesunterhalt #Unterhaltsvorschuss #IstanbulKonvention #LanzaroteKonvention #KinderrechtsKonvention #Unterhaltsvorschuss
URL:https://verein-fema.at/event/weltkindertag-in-oesterreich-deutschland/2024-09-20/
CATEGORIES:Feiertag
ATTACH;FMTTYPE=image/jpeg:https://verein-fema.at/wp-content/uploads/2022/09/Weltkindertag.jpg
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTART;TZID=Europe/Vienna:20240923T190000
DTEND;TZID=Europe/Vienna:20240923T210000
DTSTAMP:20260531T083805
CREATED:20240604T115420Z
LAST-MODIFIED:20240923T151411Z
UID:10000387-1727118000-1727125200@verein-fema.at
SUMMARY:Online-Webinar: Fahrplan Pflegschaftsverfahren
DESCRIPTION:Wie ich mich als Mutter bestmöglich auf ein Pflegschaftsverfahren vorbereiten kann – Allgemeines zur einvernehmlichen und strittigen Scheidung\nKostenloses Online-Webinar mit Ursula Novak | Montag\, 23.September 2024 | 19-21 Uhr \nAus dem Inhalt:\nWelche Schritte können bei einer strittigen Scheidung passieren\, wenn Kinder vorhanden sind? \n\nFamiliengerichtshilfe\nKinderbeistand\ngerichtlich beeideter Sachverständige*r (psychologische Gutachter*in)\nErziehungsberatung nach §107\n\nKinder und ihre Bedürfnisse und Gefühle; mögliche Konflikte \n\nWie können Kinder bei einer Trennung bzw. Scheidung reagieren?\nWie kann ich Kinder in dieser Ausnahmesituation unterstützen?\n\nWie kann ich mich als alleinerziehende Mutter optimal auf das Pflegschaftsverfahren vorbereiten? \n\nDokumentation und Vorbereitung\nRechtliche Unterstützung\nKommunikation und Kooperation\nEmotionale Unterstützung\nFokus auf das Kindeswohl\nFinanzielle Aspekte\nNach der Entscheidung\nLangfristige Planung\n\nIm Anschluss an das Webinar ist Zeit für Fragen. \nDie Vortragende: \nUrsula Novak ist als Dipl. psychosoziale Lebensberaterin in freier Praxis tätig\, selbstverständlich auch online via Zoom. Sie ist seit dreißig Jahren in der Familienberatung tätig und hat selbst zwei Söhne.  \nIhre Beratungsschwerpunkte sind:  \nSchwerpunkte Trennung\, Scheidung \, Trauerbegleitung\, Sterbebegleitung\, Elternberatung nach §95\, Erziehungsberatung nach §107\, Beratung und Begleitung von Kindern und Jugendlichen und jungen Erwachsenen in schweren Zeiten (Trennung\, Scheidung\, Identitätskrisen)\, Besuchsbegleitung\, 20 Jahre Erfahrung als Kinderbeiständin\, Familienratskoordinatorin für das Land NÖ\, 10 Jahre Erfahrung bei der Familienberatung bei Gericht\, Vorträge und Workshops zum Thema Trennung\, Scheidung\, Erziehung\, Fahrplan bei strittigen Pflegschaftsverfahren\, Supervisorin in pädagogischen Einrichtungen\, Autorin von “Dein Blick durchs Schlüsselloch”\, Kinderbuchautorin “Auch Frösche können weinen – Frosch Franz sucht sein Glück”  \n 
URL:https://verein-fema.at/event/fahrplan-pflegschaftsverfahren/
CATEGORIES:Webinar
ATTACH;FMTTYPE=image/jpeg:https://verein-fema.at/wp-content/uploads/2024/06/Fahrplan-Pflegschaftsverfahren.jpg
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTART;TZID=Europe/Vienna:20240924T190000
DTEND;TZID=Europe/Vienna:20240924T210000
DTSTAMP:20260531T083805
CREATED:20240609T130838Z
LAST-MODIFIED:20240924T064545Z
UID:10000392-1727204400-1727211600@verein-fema.at
SUMMARY:Online-Webinar: Findependence for Women
DESCRIPTION:Finanzbildung für alleinerziehende Frauen\nKostenloses Webinar mit Mag.a (FH) Semra Pamuk | Dienstag\, 24. September 2024 | 19-21 Uhr \nDas Webinar „Findependence for Women“ beschäftigt sich mit grundlegenden Fragen rund um das Thema Geld & Finanzen.\nWas ist eine Kontoüberziehung? Wofür benötige ich einen Finanzplan? Wie kann ich vorsorgen\, um finanziell gesund zu leben? Diese und ähnliche Fragen werden in einem zweistündigen Webinar behandelt und beantwortet. Ziel dabei ist es\, den Teilnehmerinnen mit Tipps und Empfehlungen im täglichen Umgang mit Geld zu mehr Sicherheit im persönlichen Geldleben zu verhelfen. \nDie Vortragende:\n\nMag. (FH) Semra Pamuk\n• 30 Jahre Erfahrung in der Finanzbranche\n• Expertin für Finanzbildung\n• Schwerpunkt: integrative Wissensvermittlung von Finanzthemen für Frauen
URL:https://verein-fema.at/event/online-webinar-findependence-for-women/
CATEGORIES:Finanzen,Webinar
ATTACH;FMTTYPE=image/png:https://verein-fema.at/wp-content/uploads/2024/06/Findependence-for-Women.png
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTART;TZID=Europe/Vienna:20240926T190000
DTEND;TZID=Europe/Vienna:20240926T210000
DTSTAMP:20260531T083805
CREATED:20240531T095406Z
LAST-MODIFIED:20240829T083131Z
UID:10000379-1727377200-1727384400@verein-fema.at
SUMMARY:Online-Webinar: Finanziell gesund leben - Geld verwalten leicht gemacht
DESCRIPTION:Wie Alleinerzieher*innen Geld leicht verwalten und finanziell gesund leben können\nOnline-Webinar mit DSA Melanie Brandl und Mag. (FH) Mag. Manfred Posch | Donnerstag\, 26. September 2024 | 19 – 21 Uhr \nDas Leben stellt uns täglich vor neuen Herausforderungen: Der Einkauf\, die Wohnkosten\, Kosten für Unvorhergesehenes\, Ansparen für teure Anschaffungen\, Absicherung derPension\,… \nWer \n\nden Überblick über die eigenen Finanzen bewahren will\,\nrichtig Haushalten will\,\noffen für Impulse und Lösungsansätze zum Geldsparen ist und\naktuelle Fragen zu Geld beantwortet haben will\,\n\nhat an dieses Webinar die richtigen Erwartungen! \nUnter diesem Link https://klartext.at/wissenspool/budgetrechner/budgetrechner/ findest Du eine Haushaltsliste. \nDiese stellt ein wichtiges Tool im Webinar dar. Vorheriges Ausfüllen ist ausdrücklich erwünscht\, aber nicht Voraussetzung. Sollten bei der Bearbeitung der Liste bzw. allgemeine Fragen zum Thema auftauchen\, werden diese bei uns im Vorfeld gesammelt (bitte Mail an event@verein-fema.at schicken) oder am Webinar-Abend abgefragt und beantwortet. \nVortragende\n			\n			\n				\n				\n				\n				\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n			\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				DSA Melanie Maria Brandl ist seit 2009 in der Schuldnerberatung OÖ und seit 2015 in der Präventionsstelle Klartext – Finanzielle Gesundheit als Budgetberaterin sowie in der Finanzbildung für Erwachsene tätig. Nach Abschluss der HAK arbeitete ich in der Privatwirtschaft und entschloss mich während der Karenzzeit meines jüngsten Sohnes die Ausbildung zur Sozialarbeiterin zu beginnen. Mutter zweier Söhne. \n			\n			\n				\n				\n				\n				\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n			\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				Mag.(FH) Mag. Manfred Posch ist Sozialarbeiter und Jurist. Seit dem Jahr 2000 Mitarbeiter der Schuldnerberatung. Seit dem Jahr 2014 als Präventionsfachkraft von KLARTEXT – Finanzielle Gesundheit ausschließlich in der Erwachsenenbildung und in der Finanzbildung von Jugendlichen tätig. Vater eines Sohnes und einer Tochter. 15 Monate Vaterkarenz bei der Tochter.
URL:https://verein-fema.at/event/online-webinar-finanziell-gesund-leben-geld-verwalten-leicht-gemacht/
CATEGORIES:Finanzen,Webinar
ATTACH;FMTTYPE=image/jpeg:https://verein-fema.at/wp-content/uploads/2024/05/Gesunde-Finanzen.jpg
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTART;VALUE=DATE:20240928
DTEND;VALUE=DATE:20240929
DTSTAMP:20260531T083805
CREATED:20220817T100017Z
LAST-MODIFIED:20230927T123403Z
UID:10000225-1727481600-1727567999@verein-fema.at
SUMMARY:Internationaler Tag der Alleinerziehenden
DESCRIPTION:„She has to have four arms\, four legs\, four eyes\, two hearts\, and double the love. There is nothing single about a single mom.“\nMandy Hale \nAm 28. September wird der von Monika Grußmann nach Wien importierte Internationale Tag der Alleinerziehenden im Öffentlichen Raum gefeiert. Der Feiertag wurde 2019 von Wendula Strube in Berlin ausgerufen und seither haben schon mehrere Länder begonnen mitzufeiern: Alleinerzieher*innen in der Schweiz\, Norwegen\, Deutschland\, Österreich\, Frankreich und sogar Ungarn feiern an diesem Tag sich selbst auf vielfältige Weise. \nDer Verein Feministische Alleinerzieher*innen – FEM.A\, der Alleinerzieher*innen österreichweit Hilfe anbietet und für ihre Rechte kämpft\, unterstützte den IDSP in Wien von Beginn an. 2023 hat FEM.A den September zum Monat der Alleinerziehenden erklärt. Obfrau Andrea Czak dazu: „Alleinerzieher*innen werden mit der Sorgearbeit und den finanziellen Schwierigkeiten von unserer Gesellschaft allein gelassen. Monika Grußmann setzt mit dem IDSP ein Zeichen\, damit Alleinerzieher*innen einmal im Jahr zumindest sich selbst feiern können – und zwar ohne dass sie gleichzeitig Care Arbeit leisten müssen.“ \n„Don‘t pity me because I am a single mom. Respect me for having the courage to do it alone\, the strength to never give up\, and the love to put my child‘s needs before my own.“\n(Unbekannt)
URL:https://verein-fema.at/event/internationaler-tag-der-alleinerziehenden/2024-09-28/
CATEGORIES:Feiertag
ATTACH;FMTTYPE=image/jpeg:https://verein-fema.at/wp-content/uploads/2022/08/„She-has-to-have-four-arms-four-legs-four-eyes-two-hearts-and-double-the-love.-There-is-nothing-single-about-a-single-mom.-Mandy-Hale-1.jpg
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTART;VALUE=DATE:20240928
DTEND;VALUE=DATE:20240929
DTSTAMP:20260531T083805
CREATED:20240927T130304Z
LAST-MODIFIED:20240927T130844Z
UID:10000424-1727481600-1727567999@verein-fema.at
SUMMARY:Save Abortion Day
DESCRIPTION:Internationaler Safe Abortion Day: Sicherer Schwangerschaftsabbruch \nAm Safe Abortion Day machen Frauenrechts- und Menschenrechtsorganisationen weltweit auf die Missstände beim Zugang zu sicherem Schwangerschaftsabbruch aufmerksam. Der Safe Abortion Day wurde erstmals 1990 von der“ als Aktionstag für die Entkriminalisierung des Schwangerschaftsabbruchs in Lateinamerika und der Karibik begangen. \nDer Aktionstag wurde bereits 1990 als „Campaña 28 Septiembre“ während des 5. Lateinamerikanischen und Karibischen Feminist*innentreffens in San Bernardo\, Argentinien ins Leben gerufen. Damals sprach man vom „Tag für die Entkriminalisierung des Schwangerschaftsabbruchs“. Das Datum wurde von der brasilianischen Delegation vorgeschlagen\, um an den 28. September 1888 zu erinnern\, an dem in Brasilien die Freiheit des Mutterleibs erklärt wurde: allen von Sklavinnen geborenen Kindern wurde die Freiheit zugesichert. 2011 erklärte das “Women’s Global Network for Reproductive Rights” (WGNRR)” den 28. September zum „Internationalen Safe Abortion Day.“ \nSituation in Österreich \nErst 1973 hat Österreich die sogenannte „Fristenlösung“ unter Christian Broda eingeführt: Innerhalb der ersten drei Schwangerschaftsmonate kann eine Schwangerschaft straffrei abgebrochen werden. Seither hat sich allerdings wenig getan: Immer noch steht der Schwangerschaftsabbruch im Strafgesetzbuch (§§ 96 und 97)\, der Eingriff muss selbst bezahlt werden und ist nicht flächendeckend in Österreich möglich. \nKostenloser\, flächendeckender Zugang zu sicherem Schwangerschaftsabbruch ist für alle Schwangeren wichtig\, insbesondere für Alleinerzieher*innen und die\, die es nicht werden wollen: Denn die Hälfte der Alleinerzieher*innen ist armuts- oder ausgrenzungsgefährdet. Sie können sich den Eingriff schwer leisten\, geschweige denn eine Reise in ein anderes Bundesland\, um den Eingriff durchführen zu lassen. Auch für Schwangere\, die Gewalt durch den Erzeuger erfahren haben oder in einer Gewaltbeziehung leben\, ist der niederschwellige Zugang zu Schwangerschaftsabbrüchen wichtig: Nur so kann sichergestellt werden\, dass sie nicht gegen ihren Willen an den Gewalttäter gebunden werden. Das Recht auf einen entkriminalisierten Schwangerschaftsabbruch ist ein grundlegendes Menschenrecht. Es muss die freie Entscheidung bleiben\, ob\, wann\, mit wem und unter welchen Umständen wir Kinder bekommen! \nIn Österreich stellen sich vor allem patriarchal und kirchlich geprägte Menschen gegen die Entkriminalisierung des Schwangerschaftsabbruchs. Unter dem Euphemismus „Schutz des Lebens“ möchten Abtreibungsgegner Frauen entmündigen und für den Erhalt der patriarchalen Macht kämpfen. Manche greifen dabei zu drastischen Maßnahmen: Sie belästigen Schwangere am Weg zum Schwangerschaftsabbruch vor der Klink oder bedrohen Ärzt*innen\, die Schwangerschaftsabbrüche durchführen. \nFEM.A ist Teil des Bündnis Safeabortionday.at unterstützt die Kampagne #AusPrinzip. \nDie wichtigsten Forderungen: \n\nSchwangerschaftsabbruch entkriminalisieren: § 96 und § 97 StGB. streichen\nKostenlose Verhütungsmittel und Schwangerschaftsabbrüche\nAbbrüche in allen öffentlichen Krankenanstalten mit gynäkologischer Abteilung und die Abgabe von Mifegyne durch alle Ärzt*innen\nAnlegung des elektronischen Eltern-Kind-Pass nur mit Zustimmung der Schwangeren\, um Schwangerschaftsabbruchstatistik durch die Hintertür zu verhindern!\n\n			\n				\n				\n				\n				\n				      Sie sehen gerade einen Platzhalterinhalt von YouTube. Um auf den eigentlichen Inhalt zuzugreifen\, klicken Sie auf die Schaltfläche unten. Bitte beachten Sie\, dass dabei Daten an Drittanbieter weitergegeben werden.  Mehr Informationen   Inhalt entsperren Erforderlichen Service akzeptieren und Inhalte entsperren
URL:https://verein-fema.at/event/save-abortion-day/2024-09-28/
CATEGORIES:Feiertag
ATTACH;FMTTYPE=image/png:https://verein-fema.at/wp-content/uploads/2024/09/20230928-Save-Abortion-Day-Titelbild.png
END:VEVENT
END:VCALENDAR