BEGIN:VCALENDAR
VERSION:2.0
PRODID:-//FEMA - ECPv6.15.20//NONSGML v1.0//EN
CALSCALE:GREGORIAN
METHOD:PUBLISH
X-WR-CALNAME:FEMA
X-ORIGINAL-URL:https://verein-fema.at
X-WR-CALDESC:Veranstaltungen für FEMA
REFRESH-INTERVAL;VALUE=DURATION:PT1H
X-Robots-Tag:noindex
X-PUBLISHED-TTL:PT1H
BEGIN:VTIMEZONE
TZID:Europe/Vienna
BEGIN:DAYLIGHT
TZOFFSETFROM:+0100
TZOFFSETTO:+0200
TZNAME:CEST
DTSTART:20230326T010000
END:DAYLIGHT
BEGIN:STANDARD
TZOFFSETFROM:+0200
TZOFFSETTO:+0100
TZNAME:CET
DTSTART:20231029T010000
END:STANDARD
BEGIN:DAYLIGHT
TZOFFSETFROM:+0100
TZOFFSETTO:+0200
TZNAME:CEST
DTSTART:20240331T010000
END:DAYLIGHT
BEGIN:STANDARD
TZOFFSETFROM:+0200
TZOFFSETTO:+0100
TZNAME:CET
DTSTART:20241027T010000
END:STANDARD
BEGIN:DAYLIGHT
TZOFFSETFROM:+0100
TZOFFSETTO:+0200
TZNAME:CEST
DTSTART:20250330T010000
END:DAYLIGHT
BEGIN:STANDARD
TZOFFSETFROM:+0200
TZOFFSETTO:+0100
TZNAME:CET
DTSTART:20251026T010000
END:STANDARD
END:VTIMEZONE
BEGIN:VEVENT
DTSTART;VALUE=DATE:20241101
DTEND;VALUE=DATE:20241102
DTSTAMP:20260429T213903
CREATED:20241031T082644Z
LAST-MODIFIED:20241031T082644Z
UID:10000458-1730419200-1730505599@verein-fema.at
SUMMARY:Equal Pay Day
DESCRIPTION:Equal Pay Day: Ungleichheit trifft alleinerziehende Mütter besonders hart\nHeute ist #EqualPayDay\, das heißt\, dass Männer bereits heute den Lohn verdient haben\, für den Frauen noch bis Jahresende arbeiten müssen. Oder anders gesagt: Frauen in Österreich schuften 2 Monate gratis. 18\,4% beträgt die Differenz bei den Bruttostundenverdiensten\, Österreich ist im EU-Vergleich bei den Schlusslichtern der Gleichstellung. \nFrauen mit Kindern verdienen im Schnitt noch weniger pro Stunde\, dieser „Motherhood Pay Gap“\, der zum Beispiel durch den Karriereknick nach der Geburt entsteht\, kann im weiteren Erwerbsleben nicht mehr wettgemacht werden. Die Einbußen in der Lebensverdienstsummer machen sich sogar noch in der Pension bemerkbar. Das trifft Alleinerzieher*innen besonders hart. Denn sie müssen mit ihrem Gehalt in der Regel die Familie durchbringen: die meisten Alleinerzieher*innen bekommen zu wenig oder gar keinen Kindesunterhalt. Sie leisten also nicht nur die Care-Arbeit allein\, sie müssen von ihrem geringen Gehalt ihre Familie ernähren\, und dafür länger arbeiten\, um denselben Verdienst wie Männer zu bekommen. Deshalb lebt etwa die Hälfte der Alleinerzieher*innen in Armut oder Ausgrenzung. \nVor dem Hintergrund der geringen und sinkenden Väterbeteiligung und dem Care Gap – Frauen erledigen zwei Drittel der unbezahlten Arbeit – ist gleicher Lohn für gleiche Arbeit besonders wichtig. Diskriminierung ist eine Menschenrechtsverletzung\, geschlechterspezifische Entgeltdiskriminierung ist das Ergebnis frauenfeindlicher Gesellschaftsnormen. Außerdem ist Lohndiskriminierung auch finanzielle Gewalt\, besonders wenn der Stundenlohn so niedrig ist\, dass die Existenz durch Arbeit nicht gesichert werden kann. Schreitet der Staat nicht regulierend gegen die schlechtere Bezahlung von Frauen ein\, so trägt er Mitschuld an der Diskriminierung und finanziellen Gewalt. Dabei ist die finanzielle Unabhängigkeit einer der Grundpfeiler im Schutz gegen Partnergewalt. \nDie EU hat 2023 eine „Lohntransparenzrichtlinie“ beschlossen\, die für mehr Gerechtigkeit bei den Löhnen und Gehältern sorgen soll und bis 2026 umgesetzt werden muss. Sie sieht vor\, dass es bei Diskriminierung beim Entgelt aufgrund des Geschlechts eine Entschädigung für Betroffene und Geldstrafen für Arbeitgeber*innen geben soll. Außerdem müssen Unternehmen die Löhne und Gehälter ihrer Mitarbeiter*innen veröffentlichen und Maßnahmen ergreifen\, wenn der Gender Pay Gap im Unternehmen mehr als 5% beträgt. \nFEM.A fordert zum Equal Pay Day:\n👉 Die rasche Umsetzung der EU-Lohntransparenzrichtlinie\, denn Intransparenz schützt diejenigen\, die Frauen diskriminieren und ermöglicht finanzielle Gewalt. \n👉 Einen Rechtsanspruch auf einen kostenlosen Platz in einer Kinderbildungseinrichtung für jedes Kind in Österreich ab dem 1. Lebensjahr\, der es auch Alleinerzieher*innen ermöglicht\, Vollzeit berufstätig zu sein. \n👉 Die Bezahlung der Care-Arbeit in Form einer Care-Umlage\, ähnlich dem solidarischen Prinzip unseres Pensionssystems. Die Care-Arbeit ist Grundlage des Generationenvertrags! \n#EqualPayDay #Diskriminierung #GleicherLohnFürGleicheArbeit #GenderPayGap #MotherhoodPayGap # Gleichberechtigung # Einkommensgerechtigkeit #Gleichstellung #CareArbeit #Väterbeteiligung #unbezahlteArbeit #Frauenrechte #Menschenrechte
URL:https://verein-fema.at/event/equal-pay-day/
CATEGORIES:Feiertag
ATTACH;FMTTYPE=image/jpeg:https://verein-fema.at/wp-content/uploads/2024/10/Equal-Pay-Day-November-2024-Titel.jpg
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTART;TZID=Europe/Vienna:20241104T190000
DTEND;TZID=Europe/Vienna:20241104T210000
DTSTAMP:20260429T213903
CREATED:20240618T155150Z
LAST-MODIFIED:20241011T070324Z
UID:10000396-1730746800-1730754000@verein-fema.at
SUMMARY:Online-Webinar: Mensch ärgere dich nicht - Schluss mit Energie-Vampiren!
DESCRIPTION:Mit Resilienz-Übungen zu mehr Empathie und besseren Beziehungen – nicht nur zu Halloween\nKostenloses Online-Webinar mit Stefan Konrad |Montag\, 4. November 2024 | 19:00 bis 21:00 Uhr \nWir kennen sie alle\, denn sie sind unter uns: Die Energie-Vampire! \nBei der Arbeiten kosten sie uns unsere Nerven\, im Familienleben saugen sie unsere Energiereserven leer und es fällt gar nicht so leicht\, ein Mittel zu finden\, mit ihnen fertigzuwerden – zumindest zeigen Knoblauchzehen und Silbergegenstände nicht die gewünschte Wirkung! \nFür die Erhaltung unserer psychischen Stabilität sind menschliche Beziehungen im Grunde unerlässlich und gewinnbringend. Was machen diese Energiefresser folglich mit uns\, dass ihre Anwesenheit genau das Gegenteil bewirkt? Gibt es Möglichkeiten zur Immunisierung gegen oder gar ein wenig Verständnis für diese Menschen? Könnten wir am Ende durch eine neue Sichtweise auf sie\, noch Dank ihnen wachsen? \nZur Beantwortung jener Fragen möchte dieser sehr interaktive (Kamera notwendig!)\, kurzweilige Workshop einladen. Ganz nach dem Motto: „Mensch\, ärgere Dich nicht und mach Schluss mit Energievampiren!“ \nBlut geleckt? Dann schau vorbei – Biss bald! \nVortragender:\nStefan Konrad ist Präsident im nestwärme e.V. – einer internationalen Organisation\, welche sich der Unterstützung von Familien in Krisenzeiten verschrieben hat. In Österreich liegt der Schwerpunkt auf Kinderbetreuung in den Ferien\, kulturellen Erlebnismöglichkeiten sowie gemeinsamen Unternehmungen für Familien. Auch das Thema Resilienz und Empowerment kommt mit einer Workshop-Reihe unter dem Titel mensch-ärgere-dich-nicht! nicht zu kurz. \nStefan Konrad ist hauptberuflich Trainer in der Privatwirtschaft. \nInfos unter www.nestwaerme.org/at oder www.stefankonrad.at \n 
URL:https://verein-fema.at/event/online-webinar-mensch-aergere-dich-nicht-schluss-mit-energie-vampiren/
CATEGORIES:Resilienz,Webinar
ATTACH;FMTTYPE=image/png:https://verein-fema.at/wp-content/uploads/2024/06/Energievampire.png
LOCATION:https://us06web.zoom.us/j/82609196587?pwd=hoYHUJc9uaBbzoERBxcIOaFDbxzEQx.1
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTART;TZID=Europe/Vienna:20241105T190000
DTEND;TZID=Europe/Vienna:20241105T210000
DTSTAMP:20260429T213903
CREATED:20241015T073844Z
LAST-MODIFIED:20241021T073120Z
UID:10000443-1730833200-1730840400@verein-fema.at
SUMMARY:Online-Webinar: Welche finanziellen Beihilfen gibt es für Alleinerzieher*innen in Österreich
DESCRIPTION:Tipps\, die Beihilfen zu finden\, die Dir wirklich nützlich sein können – Teil 1\nKostenloses Webinar mit Mag.a Jutta Mailänder | Dienstag\, 5. November 2024 | 19:00 bis 21:00 Uhr \nFEM.A hilft Dir\, Dich durch den Dschungel der Beihilfen zu kämpfen: Wir haben für Dich alle Infos für finanzielle Beihilfen vom Bund recherchiert\, sowie Leistungen\, die Du über die Arbeitnehmer*innenveranlagung oder Steuererklärung geltend machen kannst. Außerdem haben wir recherchiert\, bei welchen österreichweit tätigen Hilfsorganisationen und Vereinen Du Unterstützung und Hilfe bekommen kannst. Du erfährst in diesem Webinar\, welche Voraussetzungen es für jede der Beihilfen gibt\, wie viel Du bekommen kannst und wo Du sie bekommst. So findest Du im Nu heraus\, was Dir zusteht\, und ob sich der Antrag überhaupt auszahlt. \nInhalte Webinar Teil 1:\n\nFinanzielle Beihilfen vom Bund\nSteuererleichterungen für Alleinerzieher*innen\nUnterstützungsangebote österreichweit tätiger Hilfsorganisationen und Vereine\n\nDies ist das 1. Webinar einer zweiteiligen Reihe von Webinaren über finanzielle Beihilfen und Unterstützungsleistungen für Alleinerzieher*innen in Österreich. Im 2. Teil der Webinarreihe erfährst Du\, welche Beihilfen in Deinem Bundesland von der Landesregierung ausbezahlt werden (zum Beispiel Sozialhilfe / Mindestsicherung\, Wohnbeihilfe) und welche Vereine und Hilfsorganisationen Dich in Deinem Bundesland unterstützen. Wir empfehlen Dir den Besuch beider Webinare. Der 2. Teil der Webinarreihe findet einmal jährlich statt\, bitte schreibe Dich für unseren Newsletter ein\, um den Termin nicht zu verpassen: https://verein-fema.at/nl-anmeldung-schritt1/ \nAls Mitglied kannst Du in unserer Videothek die Aufnahme des letzten Webinars aus Deinem Bundesland nachsehen und das Handout dazu herunterladen: https://community.verein-fema.at/mitglied-werden/ \nDie Vortragende\n Mag.a Jutta Mailänder ist Wirtschaftswissenschafterin und hat Erfahrung im Social Media Management\, Projektmanagement und Fundraising. Sie setzt sich bei FEM.A mit der strukturellen Diskriminierung von Alleinerzieher*innen auseinander und macht auf strukturelle Ungerechtigkeiten aufmerksam. Zur Aktivistin wurde sie\, weil sie die Diskriminierung am eigenen Leib verspürt. Deshalb hat sie sich mit anderen Alleinerzieher*innen zusammengeschlossen.
URL:https://verein-fema.at/event/online-webinar-welche-finanziellen-beihilfen-gibt-es-fuer-alleinerzieherinnen-in-oesterreich/
CATEGORIES:Finanzielle Beihilfen,Webinar
ATTACH;FMTTYPE=image/jpeg:https://verein-fema.at/wp-content/uploads/2024/10/Finanzielle-Beihilfen-Oesterreich.jpg
LOCATION:https://us06web.zoom.us/j/86264772389?pwd=YOl1ZAIS1TPFwX1UX2pD8TNCSkZDV0.1
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTART;TZID=Europe/Vienna:20241107T190000
DTEND;TZID=Europe/Vienna:20241107T210000
DTSTAMP:20260429T213903
CREATED:20241014T141817Z
LAST-MODIFIED:20241015T075735Z
UID:10000441-1731006000-1731013200@verein-fema.at
SUMMARY:Online-Webinar: Welche finanziellen Beihilfen gibt es für Alleinerzieher*innen in Vorarlberg
DESCRIPTION:Tipps\, die Beihilfen zu finden\, die Dir wirklich nützlich sein können\nKostenloses Webinar mit Mag.a Jutta Mailänder | Donnerstag\, 7. November 2024 | 19:00 bis 21:00 Uhr \nWorum geht es?\nFEM.A hilft Dir\, Dich durch den Dschungel der Beihilfen zu kämpfen: Wir haben für Dich alle Infos für finanzielle Beihilfen vom Land Vorarlberg recherchiert\, sowie Beihilfen und Unterstützungsleistungen von Hilfsorganisationen und Vereinen in Vorarlberg. Du erfährst in diesem Webinar\, welche Voraussetzungen es für jede der Beihilfen gibt\, wie viel Du bekommen kannst und wo Du sie bekommst. So findest Du im Nu heraus\, was Dir zusteht\, und ob sich der Antrag überhaupt auszahlt. \nInhalte Webinar:\n\nFinanzielle Beihilfen vom Land Vorarlberg (zum Beispiel Sozialhilfe\, Wohnbeihilfe)\nUnterstützungsangebote anderer Hilfsorganisationen in Deinem Bundesland\nWie Deine Heimatgemeinde Dich unterstützen kann\n\nAnschließend bieten wir ausreichend Zeit für all Deine Fragen zu Deiner speziellen Situation und Austausch unter den Teilnehmer*innen. \nDies ist das 2. Webinar einer zweiteiligen Reihe von Webinaren über finanzielle Beihilfen und Unterstützungsleistungen für Alleinerzieher*innen in Österreich. Im 1. Teil der Webinarreihe erfährst Du\, welche Beihilfen vom Bund ausbezahlt werden (zum Beispiel Alleinerzieherabsetzbetrag\, Familienbonus) und welche Vereine und Hilfsorganisationen Dich in ganz Österreich unterstützen. Wir empfehlen Dir den Besuch beider Webinare. Der 1. Teil der Webinarreihe findet dreimal jährlich statt.  Bitte schreibe Dich für unseren Newsletter ein\, um den Termin nicht zu verpassen: https://verein-fema.at/nl-anmeldung-schritt1/ \nAls Mitglied kannst Du in unserer Videothek die Aufnahme des letzten Webinars von Teil 1 nachsehen und das Handout dazu herunterladen: https://community.verein-fema.at/mitglied-werden/ \nDie Vortragende\n Mag.a Jutta Mailänder ist Wirtschaftswissenschafterin und hat Erfahrung im Social Media Management\, Projektmanagement und Fundraising. Sie setzt sich bei FEM.A mit der strukturellen Diskriminierung von Alleinerzieher*innen auseinander und macht auf strukturelle Ungerechtigkeiten aufmerksam. Zur Aktivistin wurde sie\, weil sie die Diskriminierung am eigenen Leib verspürt. Deshalb hat sie sich mit anderen Alleinerzieher*innen zusammengeschlossen.
URL:https://verein-fema.at/event/online-webinar-welche-finanziellen-beihilfen-gibt-es-fuer-alleinerzieherinnen-in-vorarlberg/
CATEGORIES:Finanzielle Beihilfen,Webinar
ATTACH;FMTTYPE=image/jpeg:https://verein-fema.at/wp-content/uploads/2023/06/Finanzielle-Beihilfen-Vorarlberg.jpeg
LOCATION:https://us06web.zoom.us/j/86346175950?pwd=p7ZJ27JWDdwpcsawPcDM1TNnqQhema.1
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTART;TZID=Europe/Vienna:20241111T190000
DTEND;TZID=Europe/Vienna:20241111T210000
DTSTAMP:20260429T213903
CREATED:20241002T132636Z
LAST-MODIFIED:20241011T070433Z
UID:10000431-1731351600-1731358800@verein-fema.at
SUMMARY:Online-Webinar: Was Alleinerzieher*innen bei einer Übersiedelung rechtlich beachten müssen
DESCRIPTION:Kostenloses Online-Webinar mit Mag.a Sonja Aziz | Montag\, 11. November 2024 | 19-21 Uhr \nViele Mütter sind nach der Trennung von ihrem Partner mit der Frage konfrontiert\, ob sie ohne dessen Zustimmung mit dem gemeinsamen Kind ausziehen bzw. gar in eine andere Stadt\, in ein anderes Bundesland oder ins Ausland übersiedeln dürfen. Nochmals ungewisser erscheint die Situation\, wenn die Frage des (künftigen) Hauptaufenthaltsortes des Kindes ungeklärt ist oder der Vater mit einem Pflegschaftsverfahren droht. Umso wichtiger ist es\, die eigenen Rechte in Zusammenhang mit dem gewünschten Umzug mit dem gemeinsamen Kind zu kennen\, die je nach Obsorge- und Betreuungsverhältnisse unterschiedlich ausgestaltet sein können. \nIn diesem Webinar erfährst Du\, wer über den Wohnort Deines Kindes (mit-)entscheiden darf\, inwieweit die Ansicht des anderen Elternteiles zu berücksichtigen ist und welche Punkte Du allgemein bei einem Umzug mit Deinem Kind\, sei es im In- oder ins Ausland\, beachten solltest. Da selbstverständlich jeder Fall individuelle Umstände mit sich bringt\, hast Du die Möglichkeit\, Deine konkreten Fragen im Zuge des Webinars an Rechtsanwältin Mag.a Sonja Aziz zu stellen. \nDie Vortragende:\nMag.a Sonja Aziz ist Rechtsanwältin mit Schwerpunkt Familienrecht und juristische Prozessbegleitung (Vertretung von Opfern im Strafverfahren). Sie ist Partnerin der AZIZ BREITENECKER KOLBITSCH Rechtsanwaltskanzlei. Neben ihrer anwaltlichen Tätigkeit publiziert sie und hält Vorträge und Fortbildungen zum Thema Gewalt gegen Frauen sowie zu familienrechtlichen Fragestellungen. Sie engagiert sich ehrenamtlich im Verein Allianz GewaltFREI Leben\, war Mitglied der Task Force Strafrecht\, Opferschutz & Täterarbeit sowie des parlamentarischen Dialogs “Gemeinsam gegen Gewalt an Frauen” und beriet das Frauen*volksbegehren hinsichtlich der Gewaltschutzforderung. \nAufgrund ihrer Expertise im Bereich Gewalt gegen Frauen und Familienrecht wird Mag.a Aziz regelmäßig von Journalist:innen für Interviews – sei es im TV\, Radio oder in Printmedien – angefragt\, darunter vom ORF (ZiB\, „Thema“\, div. Dokumentationen\, ORFIII etc.)\, ARTE\, Ö1\, Puls4\, FM4\, DerStandard\, orf.at etc. Seit 2020 arbeitet Mag.a  intensiv mit dem Verein Feministische Alleinerzieherinnen – FEM.A zusammen. Darüber hinaus pflegt sie seit Beginn ihrer juristischen Tätigkeit eine enge Kooperation mit diversen Frauenberatungsstellen und Gewaltschutzeinrichtungen\, deren Mitarbeiter:innen und Klient:innen sie regelmäßig berät. \nAls feministische Anwältin weiß Mag.a Aziz\, dass sich viele Klient*innen in der herausfordernden Phase einer Trennung mit existentiellen Sorgen\, Ängsten\, Unsicherheit und Stress konfrontiert sehen. Dies trifft insbesondere zu\, wenn Klient*innen psychischer\, physischer oder ökonomischer Gewalt ausgesetzt sind. Ihr vorrangiges Anliegen ist es\, ihren Klient:innen zu einer effektiven Rechtsdurchsetzung zu verhelfen und ihnen in dieser emotional belastenden Zeit verlässlich zur Seite zu stehen. Als erfahrene Anwältin für Familienrecht und Opferschutz engagiert sie sich mit höchstem Einsatz und entschiedener Durchsetzungskraft für ihre Klient*innen und steht ihnen mit umfassendem Fachwissen und einfühlsamer Unterstützung zur Seite. \nTätigkeitsschwerpunkte:\nEhe- und Familienrecht\, Juristische Prozessbegleitung\, Opferschutz \nMag.a Sonja Aziz ist auch auf Instagram vertreten\, wo regelmäßig interessante Beiträge geteilt werden: https://www.instagram.com/sonja.aziz \nMag.a Sonja Aziz\nTaborstraße 10/ Stiege 2\n1020 Wien\nTelefon: +43 12 14 77 10 60\nE-Mail: aziz@tabor.wien\nWebsite: https://www.tabor.wien/
URL:https://verein-fema.at/event/online-webinar-was-alleinerzieherinnen-bei-einer-uebersiedelung-rechtlich-beachten-muessen/
CATEGORIES:Trennung,Webinar
ATTACH;FMTTYPE=image/jpeg:https://verein-fema.at/wp-content/uploads/2024/10/Webinar-Umzug.jpg
LOCATION:https://us06web.zoom.us/j/85411541229?pwd=XDL4fVaEYYkADVBEJ0SBxrTWqo7gca.1
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTART;TZID=Europe/Vienna:20241113T190000
DTEND;TZID=Europe/Vienna:20241113T210000
DTSTAMP:20260429T213903
CREATED:20240826T143822Z
LAST-MODIFIED:20241021T080034Z
UID:10000414-1731524400-1731531600@verein-fema.at
SUMMARY:Online-Webinar: Glücklich trotz toxischem Ex-Partner
DESCRIPTION:Raus aus dem Drama\, rein ins Leben\nKostenloses Webinar mit Karoline Posch  | Mittwoch\, 13. November 2024 | 19-21 Uhr \nDieses Webinar richtet sich an alle Mütter\, die trotz toxischen Ex-Partner eine gemeinsame Elternschaft meistern und ein neues\, leichteres Leben für sich und ihre Kinder anstreben.    \nWas Du in diesem Webinar gewinnen kannst:  \n\nKlarheit für Dich und Dein Kind: Verstehe Deine Situation besser und finde Wege\, sie zu meistern. \n\n\nLoslösung vom toxischen Ex-Partner: Lerne\, Dich emotional von Deinem Ex-Partner zu lösen. \n\n\nWiederfinden der Selbstliebe und Stärkung Deines Selbstwerts: Baue Dein Selbstwertgefühl wieder auf und entdecke Deine innere Stärke. \n\n\nLernen\, Deine Grenzen zu setzen und zu bewahren: Setze klare Grenzen und lerne\, sie zu verteidigen. \n\n\nWieder dauerhaft glücklich mit Deinen Kindern sein: Erschaffe eine harmonische und glückliche Atmosphäre für Dich und Deine Kinder. \n\n\nDurch die Transformation Deines eigenen Ichs wirst Du auch positive Veränderungen bei Deinem Kind bemerken. Dein Kind wird wieder strahlen und glücklich sein\, wenn es spürt\, dass Du selbst glücklich und erfüllt bist. \n\nWir freuen uns auf Deine Teilnahme und darauf\, gemeinsam den Weg zu einem glücklicheren Leben zu gehen.  \nDie Vortragende:\n Karoline Posch\, diplomierte Mentaltrainerin\, hat sich ganz der Stärkung und Neuausrichtung von Frauen verschrieben. Mit über fünfzehn Jahren Erfahrung in der Beratung von Frauen in verschiedensten Lebenssituationen\, hat sie sich seit drei Jahren auf die Begleitung von Frauen mit Kindern und deren Ablösung aus toxischen Beziehungen spezialisiert. \nKontaktdaten:\nKaro Mentaltraining\nTelefon +43 664 2170560\nE-Mail kontakt@karo.training \n 
URL:https://verein-fema.at/event/gluecklich-trotz-toxischem-ex-partner/
CATEGORIES:Narzisstische (Ex-)Partner,Webinar
ATTACH;FMTTYPE=image/jpeg:https://verein-fema.at/wp-content/uploads/2024/08/gluecklich-trotz-toxischer-Expartner.jpg
LOCATION:https://us06web.zoom.us/j/83040499900?pwd=MYnTznWzaJJxgUYbhEt6boFNaYwkzd.1
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTART;VALUE=DATE:20241114
DTEND;VALUE=DATE:20241115
DTSTAMP:20260429T213903
CREATED:20231113T140359Z
LAST-MODIFIED:20231113T140518Z
UID:10000290-1731542400-1731628799@verein-fema.at
SUMMARY:Ratifizierung der Istanbul Konvention
DESCRIPTION:Istanbul-Konvention Gewalt gegen Frauen\nAm 11. Mai 2011 wurde das “Übereinkommen des Europarates zur Verhütung und Bekämpfung von Gewalt gegen Frauen und häuslicher Gewalt” von 13 Staaten\, unter anderem auch Österreich\, in Istanbul unterzeichnet – und trägt daher den Kurztitel “Istanbul-Konvention”. \nDie Konvention ist das erste völkerrechtlich verbindliche Instrument zur umfassenden Bekämpfung aller Formen von Gewalt an Frauen in Europa. Daher sind Staaten\, die die Konvention ratifiziert haben\, zur Umsetzung verpflichtet. \nÖsterreich ratifizierte die Konvention am 14. November 2013\, am 1. August 2014 trat sie in Kraft. Details zur Vorgeschichte der Konvention können in den Erläuterungen zur Konvention nachgelesen werden: \nÜbereinkommen des Europarats zur Verhütung und Bekämpfung von Gewalt gegen Frauen und häuslicher Gewalt sowie Erläuterungen (2011) (PDF\, 1 MB) \nQUELLE: Bundeskanzleramt \n  \n„Die Gewalt lebt davon\, dass sie von Anständigen nicht für möglich gehalten wird.“ \nJean-Paul Sartre \n 
URL:https://verein-fema.at/event/ratifizierung-der-istanbul-konvention/2024-11-14/
CATEGORIES:Feiertag
ATTACH;FMTTYPE=image/jpeg:https://verein-fema.at/wp-content/uploads/2023/11/Kalender-Titel-Istanbul-Konvention-FB.jpg
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTART;TZID=Europe/Vienna:20241114T190000
DTEND;TZID=Europe/Vienna:20241114T210000
DTSTAMP:20260429T213903
CREATED:20240916T095118Z
LAST-MODIFIED:20240916T095118Z
UID:10000419-1731610800-1731618000@verein-fema.at
SUMMARY:Online-Mitgliedertreffen "Alleinerzieher*innen united"
DESCRIPTION:Unsere Online-Mitgliedertreffen finden unter dem Motto „Alleinerzieherinnen united“ statt. Es geht um Vernetzung\, gegenseitige Hilfestellung und Motivation\, damit ihr euch gegenseitig bei Gericht\, der Familiengerichtshilfe\, bei Gutachten\, beim Jugendamt\, etc. als Vertrauenspersonen begleiten und unterstützen könnt. \nUnsere Obfrau Andrea Czak führt durch den Abend. Wir freuen uns\, alte und neue Gesichter zu sehen! \nDie Einladung mit der Anmeldung zu dieser Veranstaltung wird exklusiv vor dem Treffen an unsere Mitglieder versendet. \nDu möchtest auch mit dabei sein\, bist aber noch nicht Mitglied bei FEM.A? Dann melde Dich hier an: \nhttps://community.verein-fema.at/mitglied-werden/
URL:https://verein-fema.at/event/online-mitgliedertreffen-alleinerzieherinnen-united-9/
CATEGORIES:Webinar
ATTACH;FMTTYPE=image/jpeg:https://verein-fema.at/wp-content/uploads/2024/06/Mitgliederversammlung-FEMA.jpeg
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTART;VALUE=DATE:20241118
DTEND;VALUE=DATE:20241119
DTSTAMP:20260429T213903
CREATED:20231106T141454Z
LAST-MODIFIED:20231113T163510Z
UID:10000283-1731888000-1731974399@verein-fema.at
SUMMARY:Tag zum Schutz von Kindern vor sexueller Ausbeutung und sexuellem Missbrauch
DESCRIPTION:Jedes Jahr lädt der Europarat seine Partner ein\, sich anlässlich des Europatags einem bestimmten Thema zu widmen. \nDie Ausgabe 2023 des Europäischen Tages konzentriert sich auf „Von Opfern/Überlebenden sexueller Gewalt in der Kindheit lernen\, um politische Veränderungen anzuregen“. \nDies wird eine Gelegenheit sein\, hervorzuheben\, wie wichtig es ist\, sich auf nationaler und lokaler Ebene mit Opfern/Überlebenden auseinanderzusetzen\, von ihnen und ihren traumatischen Erfahrungen zu lernen und zu verstehen\, was besser hätte getan werden können\, um auf sie zu reagieren\, sie zu melden und sie zu unterstützen. \nDer Europarat arbeitet anlässlich des Europatags mit einem breiten Publikum zusammen\, darunter Mitgliedstaaten\, Organisationen der Zivilgesellschaft und nationale Parlamente. Diese Webseite bietet Zugriff auf die verschiedenen Initiativen dieser Partner (siehe unten unter „Aktivitäten“)\, sodass alle ihre Produkte teilen können\, um bewährte Verfahren zu entwickeln. \nSexuelle Ausbeutung und sexueller Missbrauch betreffen Kinder überall. Der Großteil des Missbrauchs geschieht im Vertrauenskreis des Kindes. In vielen Fällen wird die Polizei nie darüber informiert. Den Opfern/Überlebenden zufolge sind Schamgefühle und Stigmatisierung häufige Hindernisse für die Offenlegung oder Meldung von Missbrauch. Daher haben sie keine Möglichkeit\, Hilfe oder Unterstützung bei der Heilung dieses Traumas in Anspruch zu nehmen. Dies bedeutet auch\, dass die Täter ungestraft bleiben\, was zu weiterem Missbrauch desselben oder anderer Kinder führen kann. \nDen Opfern/Überlebenden eine Stimme zu geben\, kann zu Veränderungen führen. Dieses Jahr ist eine Gelegenheit\, das Bewusstsein auf allen Ebenen der Gesellschaft zu schärfen\, um Stigmatisierung vorzubeugen und zu beseitigen. Es ist von entscheidender Bedeutung\, aus den Erfahrungen der Opfer/Überlebenden zu lernen\, um Gesetze\, Richtlinien und Dienstleistungen zu verbessern\, um diese Verbrechen besser zu verhindern und minderjährige Opfer/Überlebende zu schützen. \nWir möchten mehr darüber erfahren\, wie Opfer/Überlebende bereits Veränderungen bewirken\, sei es auf lokaler\, nationaler oder regionaler Ebene. In diesem Zusammenhang führen wir Untersuchungen durch\, um mehr über die verschiedenen Arten zu erfahren\, wie Opfer/Überlebende Veränderungen anregen. \nDas Übereinkommen des Europarats zum Schutz von Kindern vor sexueller Ausbeutung und sexuellem Missbrauch\, auch bekannt als „Lanzarote-Konvention“\, verlangt die Kriminalisierung aller Arten von Sexualstraftaten gegen Kinder. Darin ist festgelegt\, dass Staaten in Europa und darüber hinaus spezifische Gesetze erlassen und Maßnahmen ergreifen sollen\, um sexuelle Gewalt zu verhindern\, minderjährige Opfer zu schützen und Täter strafrechtlich zu verfolgen.
URL:https://verein-fema.at/event/europaeischer-tag-zum-schutz-von-kindern-vor-sexueller-ausbeutung-und-sexuellem-missbrauch/2024-11-18/
CATEGORIES:Feiertag
ATTACH;FMTTYPE=image/jpeg:https://verein-fema.at/wp-content/uploads/2023/11/Tag-zum-Schutz-von-Tag-Schutz-von-Kindern-vor-sexueller-Ausbeutung-und-sexuellem-Missbrauch-.jpg
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTART;VALUE=DATE:20241120
DTEND;VALUE=DATE:20241121
DTSTAMP:20260429T213903
CREATED:20220817T101628Z
LAST-MODIFIED:20231120T220138Z
UID:10000071-1732060800-1732147199@verein-fema.at
SUMMARY:Tag der Kinderrechte
DESCRIPTION:Wir fordern zum heutigen Tag der Kinderrechte:\n– Die ausnahmslose Anwendung der Istanbul-Konvention\, insbesondere des Artikels 31\n– Eine inhaltlich verpflichtende Gewaltschutz-Schulung aller Familienrichter*innen und aller anderen Akteur*innen in Pflegschaftsverfahren\n– Die sofortige Aussetzung des Kontaktrechts und der Obsorge\, wenn Gewalt im Raum steht\n– Die wortwörtliche Aufnahme des Artikel 31 der Istanbul-Konvention in den Gesetzestext des § 138 ABGB zum Kindeswohl.\n– Eine Informationskampagne für Betroffene durch das Justizministerium über die Istanbul-Konvention\, insbesondere über den Artikel 31\, damit Kinder über ihre Rechte aufgeklärt werden.\nWeltkindertag (A/RES/836 (IX))\nhttps://www.un.org/en/observances/world-childrens-day\nhttps://www.unicef.org/world-childrens-day \n„In ihren kleinen Welten\, in denen Kinder ihre Existenz haben\, gibt es nichts\, das so genau wahrgenommen und so genau gefühlt wird\, wie Ungerechtigkeit.“ \nCharles Dickens
URL:https://verein-fema.at/event/tag-der-kinderrechte/2024-11-20/
CATEGORIES:Feiertag
ATTACH;FMTTYPE=image/jpeg:https://verein-fema.at/wp-content/uploads/2022/08/1.jpg
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTART;VALUE=DATE:20241125
DTEND;VALUE=DATE:20241126
DTSTAMP:20260429T213903
CREATED:20220817T101853Z
LAST-MODIFIED:20251119T143402Z
UID:10000200-1732492800-1732579199@verein-fema.at
SUMMARY:Internationaler Tag für die Beseitigung von Gewalt gegen Frauen
DESCRIPTION:FEM.A kämpft für ein Ende der Gewalt gegen Mütter und Kinder durch Kindsväter und Institutionen. \nWas Gewalt gegen Frauen betrifft befinden wir uns in einem Notstand. \nLaut der FRA (European Union Agency For Fundamental Rights) hat mehr als jede Dritte Frau in Österreich (35\,7 %) im Laufe ihres Lebens körperliche Gewalt oder Drohungen und/oder sexuelle Gewalt erlebt. In der Partnerschaft ist es nahezu jede Fünfte Frau in Österreich (17\,1 %)\, die im Laufe ihres Lebens körperliche Gewalt oder Drohungen und/oder sexuelle Gewalt durch einen Intimpartner in ihrem Leben erfahren hat. Die Thematisierung von Gewalt gegen Frauen ist lebensnotwendig. Eine Sonderauswertung der Polizeilichen Kriminalstatistik (PKS) zeigt\, dass es in Österreich in den Jahren 2010 bis 2020 312 Morde und 439 Mordversuche an Frauen gab. Diese besorgniserregenden Zahlen bedeuten nicht nur\, dass Frauen passiv zum Opfer fallen\, sondern\, dass ein Großteil der Männer in Österreich im Allgemeinen und in Partnerschaften gewalttätig ist. \nGewalt gegen Frauen kann viele Formen annehmen – körperliche\, sexualisierte\, finanzielle\, psychische\, digitale\, institutionelle Gewalt oder Stalking. Dabei ist Gewalt nicht etwas\, was mit einem Beziehungsende endet. Die sogenannte Nachtrenungsgewalt bezeichnet Gewalt vom Ex-Partner gegen Frau und Kind ab dem Zeitpunkt der Trennung. Diese Gewalt tritt vor allem dann auf\, wenn häusliche Gewalt bereits während der Beziehung ausgeübt wurde. Die Frauenrechtsorganisation Terre des Femmes konnte in der ersten bundesweiten Umfrage in Deutschland zum Thema zeigen\, dass es bei jeder zehnten Trennung zu Nachtrennungsgewalt kommt. Nach Angaben einer Studie des Bundesministeriums für Bildung\, Familie\, Senioren\, Frauen und Jugend (BMFSFJ) haben 70 Prozent der Frauen\, die häusliche Gewalt erfahren haben und deren Kinder weiterhin Kontakt zum Vater haben\, bei Treffen oder Übergaben erneut Gewalterfahrungen gemacht. Empirische Untersuchungen zeigen\, dass gerade in der Trennungsphase das Gewalt- und Tötungsrisiko für Frauen und Kinder um ein 5-Faches höher ist. Nachtrennungsgewalt kann in Form von häuslicher Gewalt auftreten\, in Form von Aufhetzen der Kinder gegen die Mutter um eine Entfremdung herbeizuführen\, sowie durch Ausübung psychischer und finanzieller Belastung auf die Mutter durch Anordnung von Gerichtsverfahren.  \nStändige Gerichtsanträge zu Obsorge und Kontaktrecht sind ein Weg für Kindsväter\, um nach der Trennung weiterhin Kontrolle auf die Mutter ausüben zu können. Diese Gewalt kann auch von offiziellen Institutionen getragen und verstärkt werden. Gerade in Pflegschaft- und Unterhaltsverfahren\, bei denen Sensibilität und Schutz von höchster Bedeutung sein sollten\, erfahren Frauen oftmals Diskriminierung. Unzureichende Gewaltschutzmaßnahmen im Familienrecht und unzureichende Sensibilisierung von Richter*innen und Gutachter*innen lassen dies oft ungestört zu.  \nEs gibt Fortschritte: Die österreichische Bundesregierung beschloss im Rahmen eines Ministerratsbeschlusses die Erarbeitung eines Nationalen Aktionsplans gegen Gewalt an Frauen 2025–2029. Sie verpflichtet sich damit zur langfristigen\, ressortübergreifenden Erarbeitung und Umsetzung konkreter Maßnahmen zum Schutz von Frauen und Mädchen vor Gewalt.  \nDennoch ist der Kampf für ein gewaltfreies Leben von Frauen lange nicht vorbei. FEM.A fordert weitere umfassende Reformen im Bereich Gewaltschutz. Wir brauchen Vernetzungsstrukturen\, die Hilfe bieten und Frauen davor schützen\, isoliert häuslicher Gewalt ausgeliefert zu sein. Es braucht weitreichende finanzielle\, rechtliche und psychologische Unterstützung für Frauen\, um sie im Fall von Gewalterfahrungen aufzufangen. Vor allem fordern wir einen gesellschaftlichen Wandel um Gewalt gegen Frauen entschieden zu bekämpfen. Dafür müssen wir aufhören\, Gewalt gegen Frauen als ein isoliertes Problem im privaten Raum zu betrachten\, und beginnen\, sie offen zu thematisieren. Wir dürfen nicht länger von Einzelfällen sprechen\, sondern müssen die zugrunde liegenden patriarchalen Strukturen sichtbar machen und anprangern. Dazu gehört auch\, die Täter beim Namen zu nennen – meist sind es Ehemänner\, Ex-Partner oder Väter. Gewalt gegen Frauen ist kein Zufall\, kein Versehen. Sie ist das Ergebnis bewusster Handlungen von Männern\, begünstigt durch gesellschaftliche Strukturen\, die Frauen isolieren und Täter schützen.  \n  \nQuellen:  \n\nDaten der FRA & PKS https://www.gewaltinfo.at/fachwissen/gewalt-in-der-partnerschaft.html\nDaten der Terre des Femmes & BMFSFJ https://frauenrechte.de/unsere-arbeit/haeusliche-und-sexualiserte-gewalt/hintergrundinformationen/umgangsrecht/nachtrennungsgewalt#:~:text=Bei%20jeder%20zehnten%20Trennung%20kommt\,Kind%20durch%20den%20Ex%2DPartner.\nBMFSFJ – Bundesministerium für Familie\, Senioren\, Frauen und Jugend (2011) https://www.bmbfsfj.bund.de/resource/blob/93728/ddf0bb44235e207056818876f794767f/famfg-familiensachen-arbeitshilfe-data.pdf \nhttps://verein-fema.at/fort-und-rueckschritte-im-gewaltschutz-von-alleinerzieherinnen/\n\nZusätzliche Info:  \nhttps://www.un.org/en/observances/ending-violence-against-women-day \nhttps://www.unwomen.org/en/news-stories/in-focus/2022/11/in-focus-16-days-of-activism-against-gender-based-violence
URL:https://verein-fema.at/event/internationaler-tag-fuer-die-beseitigung-von-gewalt-gegen-frauen/2024-11-25/
CATEGORIES:Feiertag
ATTACH;FMTTYPE=image/jpeg:https://verein-fema.at/wp-content/uploads/group-women-gathering-together.jpg
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTART;TZID=Europe/Vienna:20241127T170000
DTEND;TZID=Europe/Vienna:20241127T200000
DTSTAMP:20260429T213903
CREATED:20241029T111421Z
LAST-MODIFIED:20241031T075908Z
UID:10000457-1732726800-1732737600@verein-fema.at
SUMMARY:Charity Punsch im MQ
DESCRIPTION:Punsch trinken und Gutes tun!\nDas Museumsquartier hat uns mit einer unglaublichen Aktion überrascht: Anlässlich der 16 Tage gegen Gewalt an Frauen organisiert das MQ einen Charity Punsch. Mit dem Erlös wird die Arbeit von FEM.A unterstützt. Wir helfen vor allem gewaltbetroffenen Müttern: 98% der Mütter\, die sich an die Helpline von FEM.A wenden\, haben Gewalt erlebt. \nfemchor begleitet die Charity Aktion mit einer mehrstimmigen Performance gegen das Patriarchat. Der Chor singt lautstark für feministische Anliegen und gegen patriarchale Strukturen\, Sexismus und Diskriminierungen jeglicher Art\, die Menschen an einer selbstbestimmten und gleichberechtigten Lebensführung hindern. \nKomm\, unterstütze FEM.A und geselle Dich in eine Runde Feminist*innen! Wir sind während des gesamten Charity Punsch vor Ort und freuen uns auf einen Austausch! \nDanke an das MQ-Team und femchor für Eure Solidarität mit gewaltbetroffenen Müttern und FEM.A!\nHast Du keine Zeit oder kannst nicht nach Wien kommen? Wir freuen uns über Deine Spende unter https://verein-fema.at/ihre-spende/ .
URL:https://verein-fema.at/event/charity-punsch-im-mq/
LOCATION:Museumsquartier Wien\, Museumsplatz 1\, Wien\, Wien\, 1070\, Österreich
CATEGORIES:Präsenz,Veranstaltung
ATTACH;FMTTYPE=image/jpeg:https://verein-fema.at/wp-content/uploads/2024/10/Titelbild-Punsch-im-MQ-1.jpg
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTART;TZID=Europe/Vienna:20241128T190000
DTEND;TZID=Europe/Vienna:20241128T210000
DTSTAMP:20260429T213903
CREATED:20240702T132221Z
LAST-MODIFIED:20241125T130025Z
UID:10000398-1732820400-1732827600@verein-fema.at
SUMMARY:Online-Webinar: Wie Alleinerzieher*innen sich bei finanzieller Gewalt schützen können  
DESCRIPTION:Kostenloses Online-Webinar mit Mag.a Maria Rösslhumer\, am Dónnerstag\, 28. November 2024 | 19-21 Uhr \nAlleinerzieher*innen sind Leistungsträger*innen\, jedoch tragen sie die volle Verantwortung meist allein. Sie haben kaum eine Lobby hinter sich. Alleinerziehende Mütter haben täglich mit einem starken Gegenwind zu kämpfen\, weil sie nicht ins konservative Familienbild passen. Die Gesetzgebung meint es nicht gut mit ihnen.   \nAlleinerzieher*innen sind daher Mehrfachdiskriminierungen und vielen Formen der Gewalt ausgesetzt. Die Hälfte der Alleinerzieher*innen lebt mit ihren Kindern in Armut und/oder Ausgrenzung. Laut EU SILC Erhebung 2023 leben 15% der Alleinerzieherinnen und ihre Kinder in absoluter Armut. Das ist mehr als viermal so häufig wie bei Familien mit zumindest zwei Erwachsenen. Dieser Rekordwert erklärt sich durch hohe Kinderkosten\, die Hyperinflation\, fehlenden Kindesunterhalt und mangelhafte staatliche Unterstützung.  Besonders betroffen sind Alleinerzieher*innen mit Migrationshintergrund.  \nAber das ist nicht alles: viele Mütter werden Alleinerzieher*innen\, weil sie von häuslicher Gewalt/Partnergewalt betroffen sind. Auch nach einer Befreiung aus der Partnergewalt ist es oft lange nicht vorbei. Ab dann beginnt die strukturelle und finanzielle Gewalt\, vor allem dann\, wenn es um die Obsorge-Regelungen der Kinder geht. Diese Verfahren dauern oft monate- oder jahrelang. Alleinerzieher*innen stürzen sich oftmals in große Schulden\, um die Kosten für Anwält*innen\, psychologische Gutachten\, angeordnete Elternberatungen\, etc. zu bezahlen und sind weiterhin den vielen Formen der Gewalt ausgesetzt. Im Webinar geht es um Empowerment und um die Notwendigkeit eines gewaltfreien und unabhängigen Lebens.  \n Die Vortragende\nMag.a Maria Rösslhumer\, Politikwissenschaftlerin\, langjährige Geschäftsführerin des Vereins Autonome Österreichische Frauenhäuser (AÖF)\, Leiterin der Frauenhelpline gegen Gewalt (0800/222 555) und Onlineberatung www.haltdergewalt.at bis Dez. 2023. Von 1997-2017 Geschäftsführerin des Vereins WAVE (Women Against Violence Europe)\, des Europäischen Netzwerks gegen Gewalt an Frauen und Kindern. Vorstandsmitglied des Österreichischen Frauen@rings und Mitbegründerin des Vereins OBRA (ONE BILLION RISING AUSTRIA)\, Vorstandsmitglied von MAMANET Austria\, Trainerin\, Gender- und Gewaltschutzexpertin. Gründerin von StoP-Stadtteile ohne Partnergewalt und beauftragte StoP-Koordinatorin von StoP in Österreich www.stop-partnergewalt.at. \nErreichbar unter www.die-stop-expertin.org. Maria.roesslhumer@stop-partnergewalt.org Tel: 0660 802 6388 \nFoto: Copyright Bettina Frenzel
URL:https://verein-fema.at/event/online-webinar-wie-alleinerzieherinnen-sich-bei-finanzieller-gewalt-schuetzen-koennen/
CATEGORIES:Finanzen,Gewalt,Veranstaltung,Webinar
ATTACH;FMTTYPE=image/jpeg:https://verein-fema.at/wp-content/uploads/2024/07/Absage-Webinar.jpg
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTART;TZID=Europe/Vienna:20241130T140000
DTEND;TZID=Europe/Vienna:20241130T170000
DTSTAMP:20260429T213903
CREATED:20240624T082950Z
LAST-MODIFIED:20241202T200818Z
UID:10000397-1732975200-1732986000@verein-fema.at
SUMMARY:Präsenz-Seminar: Wie Alleinerzieher*innen sich gegen Gewalt schützen und strategisch in Familienrechtsverfahren diesbezüglich vorgehen können
DESCRIPTION:Präsenz-Seminar mit Mag.a Sonja Aziz am 30. November 2024 | 14-17 Uhr | Bezirksmuseum Hietzing\, Am Platz 2\, 1130 Wien \nPflegschaftsverfahren stellen für viele Mütter eine große Herausforderung und Belastung dar; umso mehr dann\, wenn sie oder ihre Kinder von psychischer\, physischer oder ökonomischer Gewalt betroffen sind\, die vom Vater ausgeübte Gewalt jedoch bei Obsorge- und Kontaktrechtsentscheidungen oft nicht ausreichend berücksichtigt wird. Im Strafverfahren stehen mittlerweile etablierte Instrumente zum Schutz gewaltbetroffener Frauen und deren Kinder zur Verfügung (abgesonderte Vernehmung\, kostenlose Vertretung durch Opferschutzanwält*innen etc). Gleichzeitig wird denselben Betroffenen in familienrechtlichen Verfahren oftmals sogar eine enge Zusammenarbeit mit dem Gewalttäter auf Elternebene aufgetragen. \nWie Du das verhindern kannst\, lernst Du im Zuge dieses Seminars mit der Familienrechts- und Opferschutzanwältin Sonja Aziz. Sie zeigt konkrete rechtliche Tipps und Strategien auf\, mit denen sich betroffene Mütter in allen Stadien der Verfahren gegen weitere Gewalt und Vorwürfe von Vätern schützen können und den ihnen und ihren Kindern zustehenden Schutz von Behörden und der Justiz einfordern können. \nEingegangen wird unter anderem auf folgende Fragen:\n\nWie kann ich mich und meine Kinder im ersten Schritt vor unmittelbarer Gewalt schützen und eine Wegweisung und einstweilige Verfügung erwirken?\nWelche Rechte habe ich als Gewaltbetroffene im Rahmen eines Strafverfahrens durch die kostenlose juristische und psychosoziale Prozessbegleitung?\nWie kann ich auch in Obsorge- und Kontaktrechtsverfahren weitere Gewalt und Retraumatisierung verhindern?\nWie stelle ich sicher\, dass die vom Vater ausgeübte Gewalt gegen mich ausreichend bei Kontakt- und Obsorgeentscheidungen berücksichtigt wird?\nWie präsentiere ich mich richtig bei gerichtlichen und behördlichen Terminen?\nWie reagiere ich auf den unwissenschaftlichen Vorwurf der „Bindungsintoleranz“?\nWie mache ich auf Gewalt aufmerksam\, ohne Victim Blaming ausgesetzt zu werden bzw. wie gehe ich mit Victim Blaming um?\n\nDas Seminar vermittelt Dir das nötige Know-How und die passenden Werkzeuge\, damit Du Dich gezielt auf Gerichtsverhandlungen\, Termine bei der Familiengerichtshilfe oder Begutachtungssituationen vorbereiten und Dich und Deine Kinder gleichzeitig vor Gewalt schützen kannst. \nViel zu oft müssen Gewaltbetroffene sowie deren Anwält*innen vor Gericht noch auf gewaltsensible Verfahrensführung pochen. Mit der Handreiche zum Umgang mit Gewalt im Zusammenhang mit Obsorge und Kontaktrecht (Verlinken!) gibt es jedoch seit Jänner 2024 einen Leitfaden\, der Richter*innen klare Handlungsanweisungen gibt. Die Anwältin Sonja Aziz zeigt im Seminar\, wie man die Empfehlungen der Handreiche vor Gericht erfolgreich einsetzen kann. Außerdem hast Du die Möglichkeit\, in einer Fragerunde mit der Expertin auf spezifische Fragen einzugehen\, um in Zukunft Deinen individuellen Umständen entsprechend handeln und reagieren zu können. \nDie Vortragende:\nMag.a Sonja Aziz ist Rechtsanwältin mit Schwerpunkt Familienrecht und juristische Prozessbegleitung (Vertretung von Opfern im Strafverfahren). Sie ist Partnerin der AZIZ BREITENECKER KOLBITSCH Rechtsanwaltskanzlei. Neben ihrer anwaltlichen Tätigkeit publiziert sie und hält Vorträge und Fortbildungen zum Thema Gewalt gegen Frauen sowie zu familienrechtlichen Fragestellungen. Sie engagiert sich ehrenamtlich im Verein Allianz GewaltFREI Leben\, war Mitglied der Task Force Strafrecht\, Opferschutz & Täterarbeit sowie des parlamentarischen Dialogs “Gemeinsam gegen Gewalt an Frauen” und beriet das Frauen*volksbegehren hinsichtlich der Gewaltschutzforderung. \nAufgrund ihrer Expertise im Bereich Gewalt gegen Frauen und Familienrecht wird Mag.a Aziz regelmäßig von Journalist:innen für Interviews – sei es im TV\, Radio oder in Printmedien – angefragt\, darunter vom ORF (ZiB\, „Thema“\, div. Dokumentationen\, ORFIII etc.)\, ARTE\, Ö1\, Puls4\, FM4\, DerStandard\, orf.at etc. Seit 2020 arbeitet Mag.a  intensiv mit dem Verein Feministische Alleinerzieherinnen – FEM.A zusammen. Darüber hinaus pflegt sie seit Beginn ihrer juristischen Tätigkeit eine enge Kooperation mit diversen Frauenberatungsstellen und Gewaltschutzeinrichtungen\, deren Mitarbeiter:innen und Klient:innen sie regelmäßig berät. \nAls feministische Anwältin weiß Mag.a Aziz\, dass sich viele Klient*innen in der herausfordernden Phase einer Trennung mit existentiellen Sorgen\, Ängsten\, Unsicherheit und Stress konfrontiert sehen. Dies trifft insbesondere zu\, wenn Klient*innen psychischer\, physischer oder ökonomischer Gewalt ausgesetzt sind. Ihr vorrangiges Anliegen ist es\, ihren Klient:innen zu einer effektiven Rechtsdurchsetzung zu verhelfen und ihnen in dieser emotional belastenden Zeit verlässlich zur Seite zu stehen. Als erfahrene Anwältin für Familienrecht und Opferschutz engagiert sie sich mit höchstem Einsatz und entschiedener Durchsetzungskraft für ihre Klient*innen und steht ihnen mit umfassendem Fachwissen und einfühlsamer Unterstützung zur Seite. \nTätigkeitsschwerpunkte:\nEhe- und Familienrecht\, Juristische Prozessbegleitung\, Opferschutz \nMag.a Sonja Aziz ist auch auf Instagram vertreten\, wo regelmäßig interessante Beiträge geteilt werden: https://www.instagram.com/sonja.aziz \nMag.a Sonja Aziz\nTaborstraße 10/ Stiege 2\n1020 Wien\nTelefon: +43 12 14 77 10 60\nE-Mail: aziz@tabor.wien\nWebsite: https://www.tabor.wien/
URL:https://verein-fema.at/event/wie-alleinerzieherinnen-sich-gegen-gewalt-schuetzen-und-strategisch-in-familienrechtsverfahren-diesbezueglich-vorgehen-koennen/
LOCATION:Bezirksmuseum Hietzing\, Am Platz 2\, Wien\, 1130\, Österreich
CATEGORIES:Familiengericht & Pflegschaftsverfahren,Familienrecht,Präsenz,Seminar,Trennung,Webinar
ATTACH;FMTTYPE=image/png:https://verein-fema.at/wp-content/uploads/2024/06/strategisch-in-Familienrechtsverfahren.png
END:VEVENT
END:VCALENDAR