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SUMMARY:Online-Webinar: Was können Alleinerzieher*innen tun\, wenn sie sich durch Ex-Partner oder Institutionen bedroht fühlen
DESCRIPTION:Kostenloses Online-Webinar mit Martina Rammer-Gmeiner | Montag\, 2.12.2024 | 19-21 Uhr \nGewalt gegen Frauen ist ein weltweites Phänomen\, ein Gesundheitsthema und ein Menschenrechtsthema. Gewalt gegen Frauen meint Gewalt\, die Frauen auf Grund ihres Geschlechts erfahren und die sie überproportional häufig betrifft. Gewalt ist tabuisiert\, sie ist angst- und schambesetzt und sie verleitet Frauen\, das Erlebte anzuzweifeln\, zu bagatellisieren und darüber zu schweigen. Sie wird in vielen Fällen nicht zur Anzeige gebracht. Es ist daher von einer sehr hohen Dunkelziffer an Gewalttaten und Gewaltopfern auszugehen. \nStrukturelle Gewalt ist eine Form der Gewalt\, die „im System eingebaut ist und sich in ungleichen Machtverhältnissen und somit in ungleichen Lebenschancen äußert“ (Galtung 1971: 12). Was tun\, wenn Frauen und Kindern kein Glaube geschenkt wird\, wenn es zu einer Täter-Opfer-Umkehr kommt und Frauen das Gefühl haben\, dass Institutionen oder Gutachter*innen ihnen durch falsch gezogene Schlüsse Gewalt antun? \n\nAn wen können sich Frauen wenden\, wenn sie Hilfe benötigen\, ohne dass diese Frage nach Unterstützung in einer Kindesabnahme endet.\nWas tun\, wenn die Kinder abgenommen wurden und die Hilflosigkeit lähmt.\nWelche Möglichkeiten habe ich\, um ein Gutachten auf Mängel untersuchen zu lassen und wie gehe ich dann vor?\nWas sind unwissenschaftliche Begriffe\, die in einem Gutachten nichts verloren haben?\n\nVortragende:\n(c)Martina Siebenhandl \nMartina Rammer-Gmeiner arbeitet als Psychologin in Wien. Ihr Schwerpunkt ist das Thema „Trennung und Scheidung“. Sie berät Eltern bei Scheidungen (§95 Abs 1a Gespräch) oder bei verpflichtender Elternberatung (§107 Eltern- und Erziehungsberatung). Sie ist außerdem als Kinderbeistand tätig\, wo sie Kinder in „strittigen“ Pflegschaftsverfahren vertritt. Sie versucht außerdem zu vermitteln\, wie man der Elternbeziehung neudefinierten Raum geben kann\, um für die gemeinsamen Kinder das Bestmögliche zu finden. 
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SUMMARY:Online-Webinar: Welche Möglichkeiten Frauen nach einem sexualisierten Angriff haben
DESCRIPTION:Die Opferschutzanwältin Patricia Hofmann klärt auf\n\nWebinar mit Mag.aPatricia Hofmann | Mittwoch\, 4.12.2024 | 19-21 Uhr\n\nUm Spuren und Beweise nicht zu verlieren\, ist eine rasche Sicherung der Beweise oft wichtig. Patricia Hofmann\, der Anwältin\, die auf Gewalt- und Opferschutz spezialisiert ist\, wird in dem Vortrag aufzeigen\, welche Maßnahmen möglich sind\, um Beweise nach einem sexualisierten Übergriff zu sichern.\n\nWir gehen folgenden Fragen nach:\n\n 	Wie kann ich mich verhalten? \n 	Wo kann ich mich hinwenden? \n 	Auf was sollte ich – wenn möglich – vorerst verzichten? \n 	Was ist zu beachten im Hinblick auf Kleidung\, Nachrichten & Wahrnehmungen?\n 	Und was ist bei sexualisierter Gewalt im Internet eventuell zusätzlich zu beachten?\n\nAuf diese Fragen wird Patricia Hofmann im Webinar eingehen und damit einen Einblick auf die Beweissicherung nach sexualisierten Übergriffen geben. Im Anschluss wird es auch ausreichend Zeit für alle Alleinerzieher*innen geben\, um danach Fragen zu stellen.\n\nWichtige Anlaufstellen wie\n\n 	Gewaltambulanzen\n 	Gewaltschutzzentren\n 	Frauenhäuser\n 	Opferschutzgruppen\n\nFindest Du auch in unserer feministischen Kontaktdatenbank\nDie Vortragende\n\nMag.a Patricia Hofmann ist Anwältin in der Kanzlei Christina Toth in Wien und ist auf Gewaltschutz- und Opferschutzrecht spezialisiert. In dieser Funktion ist sie auch als juristische Prozessbegleiterin tätig und arbeitet mit vielen Opferschutzeinrichtungen in Österreich zusammen. Nebenbei betreibt sie einen Blog auf gewaltschutzrecht.at und schreibt regelmäßig Beiträge in ihrem Gastblog bei derstandard.at. Patricia ist auch Vorstandsmitglied von 100% Sport\, ein Verein der seit vielen Jahren als Arbeitsschwerpunkt die Prävention sexualisierter Gewalt im Sport hat. \n\n 	https://www.instagram.com/patricia_hofmann_/  \n 	https://www.christinatoth.at/ \n 	https://www.gewaltschutzrecht.at/ \n 	https://www.derstandard.at/recht/blog-mit-recht-gegen-gewalt \n\n \n\n\n\n \n\n 
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SUMMARY:Online-Podiumsdiskussion: Wie Alleinerzieher*innen institutionelle Gewalt durch die Kinder- und Jugendhilfe erfahren
DESCRIPTION:Sind Kindesabnahmen ohne Gefahr in Verzug gerechtfertigt?\nOnline-Podiumsdiskussion am Samstag\, 7. Dezember 2024 | 18-20 Uhr \nEine Kindesabnahme ist das letzte Mittel\, um Kinder zu schützen\, wenn Eltern die psychische und physische Sicherheit ihrer Kinder trotz Hilfestellung nicht garantieren können\, oder wenn Gefahr im Verzug besteht. So die Idee der Gesetzgebung. \nAlleinerzieher*innen wenden sich allerdings immer wieder an Rechtsanwält*innen\, Zeitungen\, FEM.A und andere Vereine\, weil ihnen ihre Kinder durch die Kinder- und Jugendhilfe abgenommen wurde\, ohne\, dass Gefahr im Verzug bestand. Die Mütter finden sich plötzlich und meist völlig unerwartet in einer völlig entrechteten Situation: Ihnen wird oft kein Grund für die Abnahme genannt\, sie bekommen keine Einsicht in die Aufzeichnungen der Kinder- und Jugendhilfe\, sie werden nicht von einer Richterin oder einem Richter angehört und können ihre Kinder auch nicht mehr sehen. In anderen Worten: Der Albtraum aller Eltern! \nIn der Podiumsdiskussion analysieren wir: \n\nDie Rechtslage: Welche Gesetze ermöglichen eine Kindesabnahme durch die Kinder- und Jugendhilfe in Österreich? Unter welchen Voraussetzungen?\nWelche Vorschriften gelten für eine Kindesabnahme aufgrund von „Gefahr im Verzug“? Wie wird eine Kindesabnahme legitimiert?\nWelche Rechte haben betroffene Kinder und Eltern?\nIst das Vorgehen der Kinder- und Jugendhilfe konform mit Menschen- und Kinderrechten?\nKann man beobachten\, dass bestimmte Personengruppen überdurchschnittlich von Kindesabnahmen betroffen sind?\nWelche Änderungen sind nötig\, damit die Grundrechte von Kindern und Eltern gewahrt werden?\n\nWir freuen uns auf eine spannende\, feministische Diskussion! \n			\n			\n				\n				\n				\n				\n			\n				\n				\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				Am Podium:\n			\n			\n				\n				\n				\n				\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n			\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				Ass.-Prof.in Mag.in Dr.in Barbara Beclin ist Assistenzprofessorin am Institut für Zivilrecht der Universität Wien\, mit den Forschungsschwerpunkten Kindschaftsrecht\, Eherecht und Recht der nichtehelichen Lebensgemeinschaften. Von 2014 bis 2016 war sie außerdem Vorsitzende des Ersten Senats der Gleichbehandlungskommission beim Bundeskanzleramt (zuständig für Diskriminierungen im Arbeitsleben). \n			\n			\n				\n				\n				\n				\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n			\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				Andrea Czak ist Gründerin und geschäftsführende Obfrau des Vereins der Feministischen Alleinerzieherinnen (FEM.A)\, der aktuell ca. 360 Mitglieder zählt\, Advocacy-Expertin in Pflegschafts- und Unterhaltsverfahren und der Istanbul-Konvention\, Leiterin der FEM.A-Helpline (+43 676 77 21 606) und Moderatorin der FEM.A-Webinare\, Initiatorin der Initiative „Wir für Kinderrechte“ (www.kinder-rechte.at) „Stoppt institutionelle Gewalt“ (stoppt-institutionelle-gewalt.verein-fema.at) und „Karriere und Finanzen für Alleinerzieherinnen“ (karriere-und-finanzen.verein-fema.at)\, Projektleiterin des Projekts „Hilfe für Alleinerzieher*innen“\, Vorstandsmitglied des Österreichischen Frauenrings\, Mitglied der Allianz GewaltFREI leben\, Mitglied des Frauennetzwerks Medien\, Mitglied des Frauennetzwerks NPO\, Mitglied von WAVE\, Mitglied im Österreichischen Dachverband der Opferschutz-gruppen im Gesundheits- und Sozialbereich und Mitglied der Unterarbeitsgruppe „Frauen und Finanzen“ des Bundesministeriums für Finanzen zu den Maßnahmen der Nationalen Finanzbildungsstrategie. \n			\n			\n				\n				\n				\n				\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n			\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				Markus Drechsler ist Berater für den Straf- und Maßnahmenvollzug und Journalist und beschäftigt sich seit 2012 mit dem Maßnahmenvollzug. Durch diese Tätigkeiten ist er oft mit psychiatrischen und psychologischen Gutachten konfrontiert. Dieses Wissen und diese Erfahrungen kann er durch die Kontakte zu und den Austausch mit internationalen Experten noch aufwerten. Außerdem ist er Herausgeber und Chefredakteur des Magazins „Blickpunkte – Unabhängige Zeitschrift zum Straf- und Maßnahmenvollzug“. \n			\n			\n				\n				\n				\n				\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				Moderation\n			\n			\n				\n				\n				\n				\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n			\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				Petra Unger\nPetra Unger verbindet ihr praktisches Wissen aus langjähriger Tätigkeit in verschiedenen Museen mit ihrer Expertise als Referentin für Gender Studies und feministischer Theorie. Sie forscht zu politischer Frauengeschichte und Frauenkunstgeschichte unter feministischen Aspekten. Als Begründerin der Wiener Frauen*Spaziergänge vermittelt sie ihr Wissen in Rundgängen zu Frauengeschichte und Frauenkunstgeschichte in Wien. Seit 20211 ist sie Käthe-Leichter-Preisträgerin für Frauen- und Geschlechterforschung. 2019 wird sie mit dem Preis der Stadt Wien für Volksbildung ausgezeichnet. Sie ist gefragte Vortragende\, Seminarleiterin und Moderatorin zu Fragen der Geschlechterforschung in der Erwachsenenbildung.
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SUMMARY:Internationaler Tag der Menschenrechtsaktivistinnen
DESCRIPTION:Am Internationaler Tag der Menschenrechtsaktivistinnen werden Menschenrechtsaktivistinnen geehrt\, die seit Jahrhunderten gegen das Patriarchat\, Diskriminierung und Ungleichheit kämpfen. Sie haben sich für eine freiere und gleichberechtigtere Welt eingesetzt und so maßgeblich zum Fortschritt der Menschheit beigetragen. Viele von ihnen standen an der Spitze von Sozialbewegungen und haben uns mit ihrem Kampf inspiriert. \nAls feministische Alleinerzieherinnen ehren wir an diesem Tag jährlich eine der vielen Menschenrechtsaktivistinnen\, die sich für Mütter und ihre Rechte eingesetzt haben. Gleichzeitig haben wir es uns auf unsere Fahnen geheftet\, ihr Vermächtnis zu verteidigen und weiterzutragen. \nMehr Infos zum Internationalen Tag der Menschenrechtsaktivistinnen:\nInternational Day for Women Human Rights Defenders – Statement by United Nations High Commissioner for Human Rights Volker Türk\, 29 November 2022 \nInternational Women Human Rights Defenders Day\, US Department of State\, November 2021
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SUMMARY:Online-Mitgliedertreffen "Alleinerzieher*innen united"
DESCRIPTION:Unsere Online-Mitgliedertreffen finden unter dem Motto „Alleinerzieherinnen united“ statt. Es geht um Vernetzung\, gegenseitige Hilfestellung und Motivation\, damit ihr euch gegenseitig bei Gericht\, der Familiengerichtshilfe\, bei Gutachten\, beim Jugendamt\, etc. als Vertrauenspersonen begleiten und unterstützen könnt. \nUnsere Obfrau Andrea Czak führt durch den Abend. Wir freuen uns\, alte und neue Gesichter zu sehen! \nDie Einladung mit der Anmeldung zu dieser Veranstaltung wird exklusiv vor dem Treffen an unsere Mitglieder versendet. \nDu möchtest auch mit dabei sein\, bist aber noch nicht Mitglied bei FEM.A? Dann melde Dich hier an: \nhttps://community.verein-fema.at/mitglied-werden/
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SUMMARY:Tag der Menschenrechte
DESCRIPTION:Heute\, am 10. Dezember\, feiern wir den Internationalen Tag der Menschenrechte\, der an die Verabschiedung der allgemeinen Erklärung der Menschenrechte durch die Vereinten Nationen im Jahr 1948 erinnert. Diese Rechte gelten für alle Menschen\, unabhängig von Geschlecht\, Herkunft oder Lebenssituation. \nAlleinerzieher*innen in Österreich erleiden Diskriminierung in vielen Lebensbereichen\, zum Beispiel am Arbeitsmarkt\, im Steuerrecht\, im Pensionssystem und dem Unterhaltsrecht. Etwa die Hälfte der Alleinerzieher*innen und ihre Kinder leben deshalb in Armut oder Ausgrenzung. Im Familienrecht geschehen oftmals die schlimmsten Menschenrechtsverletzungen: Mütter und Kinder erleben institutionelle Gewalt. Ihre Rechte als Gewaltopfer werden verletzt. Sie begegnen Vorurteilen gegenüber Frauen und stehen oftmals unter Generalverdacht. Sie werden gezwungen\, dem gewalttätigen Mann immer wieder gegenüberzutreten. Auch Alleinerzieher*innen und ihre Kinder\, die zu Unrecht unter Berufung auf „Gefahr im Verzug“ von der Kinder- und Jugendhilfe in Obhut genommen wurden\, erleiden schwere Menschenrechtsverletzungen in Form von institutioneller Gewalt durch ungerechtfertigte Kindesabnahmen! \nWir erinnern heute daran\, dass Menschenrechte nicht verhandelbar sind\, schon gar nicht\, wenn es um ein so wichtiges Gut wie die Familie und Kinder geht! Stoppt institutionelle Gewalt! \n#TagDerMenschenrechte #StopptInstitutionelleGewalt #HumanRightsDay #OurRightsOurFuture \nhttps://www.un.org/en/observances/human-rights-day\nhttps://www.ohchr.org/en/aboutus/pages/humanrightsday.aspx \n„Die Frage der Menschenrechte ist so wichtig\, dass es bezüglich ihrer Gültigkeit keine Meinungsverschiedenheiten geben kann.“ \nDalai Lama
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