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SUMMARY:Internationaler Tag gegen Genitalverstümmelung bei Frauen und Mädchen
DESCRIPTION:“Um zu begreifen\, warum sich die Genitalverstümmelung mit einer derartigen Zähigkeit fortsetzt und warum den Veränderungen dieser Rituale bis zum heutigen Tage solch erbitterter Widerstand entgegengesetzt wird\, muss der immensen Macht tradierter Werte und Glaubenssätze Rechnung getragen werden. Und dies gilt weltweit und nicht nur für die sogenannten Entwicklungsländer.” Zitat der US-amerikanischen FGM-Expertin Hanny Lightfoot-Klein. \n  \nhttps://www.un.org/en/observances/female-genital-mutilation-day
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SUMMARY:Internationaler Tag der Frauen und Mädchen in der Wissenschaft
DESCRIPTION:UN Resolution zum Nachlesen\n			\n				\n				\n				\n				\n				Nach Angaben der UN sind nur 30 % aller Wissenschaftler*innen weltweit weiblich. \n\nBestimmte Menschen – natürlich Männer – haben versucht mich zu entmutigen\, indem sie sagten\, dass die Wissenschaften keine gute Karriere für Frauen seien. Das hat mich nur noch mehr voran getrieben! \n\nFrançoise Barré\, Medizin-Nobelpreisträgerin \n\nWir Frauen müssen an uns selber glauben\, sonst wird es keiner tun. \n\nRosalyn Yalow\, Physikerin und Nuklearmedizinerin \n			\n				UN International Day of Women and Girls in Science\n			\n				UNESCO International Day of Women and Girls in Science
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SUMMARY:Equal Pay Day
DESCRIPTION:Equal Pay Day: Zeit für echte Gleichberechtigung!\nHeute ist #EqualPayDay – bis 13. Februar arbeiten Frauen gratis – das muss sich ändern! \n  \nFrauen verdienen in Österreich noch immer bis zu 40 % weniger als ihre Partner – selbst bei gleicher Vollzeitbeschäftigung sind es 17 % weniger. Mit kleinen Kindern steigt die Lücke sogar auf 21 %! \nFrauen mit Kindern verdienen im Schnitt noch weniger pro Stunde\, dieser „Motherhood Pay Gap“\, der zum Beispiel durch den Karriereknick nach der Geburt entsteht\, kann im weiteren Erwerbsleben nicht mehr wettgemacht werden. Die Einbußen in der Lebensverdienstsummer machen sich sogar noch in der Pension bemerkbar. Das trifft Alleinerzieher*innen besonders hart. Denn sie müssen mit ihrem Gehalt in der Regel die Familie durchbringen: die meisten Alleinerzieher*innen bekommen zu wenig oder gar keinen Kindesunterhalt. Sie leisten also nicht nur die Care-Arbeit allein\, sie müssen von ihrem geringen Gehalt ihre Familie ernähren\, und dafür länger arbeiten\, um denselben Verdienst wie Männer zu bekommen. Deshalb lebt etwa die Hälfte der Alleinerzieher*innen in Armut oder Ausgrenzung. \n  \nFEM.A fordert zum Equal Pay Day:\n👉 Die rasche Umsetzung der EU-Lohntransparenzrichtlinie\, denn Intransparenz schützt diejenigen\, die Frauen diskriminieren und ermöglicht finanzielle Gewalt. \n👉 Einen Rechtsanspruch auf einen kostenlosen Platz in einer Kinderbildungseinrichtung für jedes Kind in Österreich ab dem 1. Lebensjahr\, der es auch Alleinerzieher*innen ermöglicht\, Vollzeit berufstätig zu sein. \n👉 Die Bezahlung der Care-Arbeit in Form einer Care-Umlage\, ähnlich dem solidarischen Prinzip unseres Pensionssystems. Die Care-Arbeit ist Grundlage des Generationenvertrags! \n👉 Lohntransparenz \n👉 faire Bezahlung in Frauenberufen \n👉 Verpflichtende Väterkarenz. \n#EqualPayDay #Diskriminierung #GleicherLohnFürGleicheArbeit #GenderPayGap #MotherhoodPayGap # Gleichberechtigung # Einkommensgerechtigkeit #Gleichstellung #CareArbeit #Väterbeteiligung #unbezahlteArbeit #Frauenrechte #Menschenrechte
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DESCRIPTION:Die aktionistische Kampagne One Billion Rising entwickelte sich 2012 aus der V-Day-Bewegung – einer globalen Bewegung\, die 1998 von der New Yorker Künstlerin Eve Ensler ins Leben gerufen wurde. Demnach ist der 14. Februar nicht nur Valentinstag\, sondern auch V-Day. Das „V“ in V-Day steht für Victory (Sieg)\, Valentine (Valentinstag) und Vagina. \nAm und rund um den 14. Februar erlebt die Bewegung mit der Kampagne One Billion Rising einen Aktionshöhepunkt. Weltweit tanzen tausende Aktivistinnen und Aktivisten gegen Gewalt an Frauen und Mädchen und holen dieses Thema damit in den öffentlichen Raum. \nOne Billion Rising („eine Milliarde erhebt sich“) setzt sich als getanzter Protest für ein Ende der Gewalt gegen Frauen* und Mädchen* ein. Die „Milliarde“ errechnet sich aus der statistischen Aussage der UN\, dass ein Drittel aller Frauen* und Mädchen* weltweit in ihrem Leben Opfer von Gewalt werden. One Billion Rising findet als getanzte Kundgebung statt\, weil Tanz Kraft gibt\, weil Tanz im öffentlichen Raum ein Statement ist – und weil Frauen*\, die durch Gewalt traumatisiert worden sind\, über den Tanz zu ihrem Körper zurückfinden können. \nNiemand ist den Frauen gegenüber aggressiver oder herablassender als ein Mann\, der seiner Männlichkeit nicht ganz sicher ist. \nSimone de Bouvoir
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SUMMARY:Online-Webinar: Geldbewusste Frauen
DESCRIPTION:Tipps für einen guten Umgang mit Geld für Alleinerzieher*innen\nkostenloses Online-Webinar am Dienstag\, 18. Februar 2025 | 19-21 Uhr \nUnser Ziel ist\, dass jede*r Alleinerzieher*in mit ihren Kindern ein sorgefreies Geldleben führen kann. \nIm diesem Webinar sprechen wir darüber\, wie Geld unser Leben von Anfang bis Ende beeinflusst und begleitet. Wir diskutieren\, welche Rolle Geld bei der Arbeit\, in unseren Beziehungen und bei der Kinderbetreuung spielt. Außerdem schauen wir uns an\, wie sich unsere Finanzen im Alter verändern können und es werden praktische Tipps für einen bewussten Umgang mit Geld vermittelt. \nInhalte:\n\nGuter Umgang mit Geld – was ist das?\nSparen – wo und wie?\nGeldfallen\nGeld-Gedanken-Gefühle\nLebensphasen von der Geburt bis zur Pension\n\nDie Vortragende:\nPauline Mager M.A. ist Kultur- und Medienpädagogin und Expertin für finanzielle Bildung. Sie arbeitet als Beraterin bei Geldleben in Wien und beschäftigt sich schwerpunktmäßig mit den Themen Frauen und Geld sowie Möglichkeiten der Altersvorsorge. Ihr Anliegen ist es\, Menschen in herausfordernden Lebenssituationen und -strukturen einfühlsam und verständnisvoll bei der Lösung ihrer finanziellen Fragen zu begleiten.
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SUMMARY:Welttag der Sozialen Gerechtigkeit
DESCRIPTION:Der Welttag der sozialen Gerechtigkeit (engl. World Day of Social Justice) findet seit 2009 jährlich am 20. Februar statt. Soziale Gerechtigkeit ist ein Ideal\, das von fast allen Menschen angestrebt wird. Doch leider liegt das Ziel noch in weiter Ferne\, solange Themen wie Hunger\, Armut und unfaire Verteilung der sozialen Mittel nicht gelöst sind.
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SUMMARY:Online-Webinar: Mental und rechtlich stark durch die Scheidung\, Kontaktrecht- und Obsorgeverfahren
DESCRIPTION:Online-Webinar mit RA Rebecca Oberdorfer und Mentaltrainerin Karoline Posch am Donnerstag\, 20. Februar 2025 | 19-21 Uhr \nIn zahlreichen Fällen bricht im Falle der Scheidung und den damit einhergehenden Verfahren (Kontaktrecht\, Kindesunterhalt\, Obsorge und Aufteilung des ehelichen Vermögens) und auch emotionalen Herausforderungen\, wie dem gelebten Alltag nach den Prozessen\, eine Welt für Frauen und Mütter zusammen. Es stellen sich unzählige Fragen\, vor allem rechtlicher\, existenzieller und finanzieller Natur. Gleichzeitig muss die Frau aber auch in diesen schweren Zeiten mental stark sein für ihre Kinder und deren geregeltem Alltag sein\, der in diesem Chaos weiter funktionieren muss. \nPlötzlich wollen Kindesväter\, die sich vorher kaum für Belange der Kinder interessiert haben\, ein umfangreiches Kontaktrecht bis hin zum Wechselmodell (gleichteilige Betreuung) wahrnehmen und sich an der Erziehung und Entscheidungen betreffend das Kind involvieren.  Die Frau muss plötzlich finanziell sämtliche Lebenserhaltungskosten alleine tragen. Der Mann versucht jedoch\, so wenig Kindesunterhalt wie möglich zu zahlen. Ein wechselseitiger Ehegattenunterhaltsverzicht wird vom sehr oft finanziell besser situierten Mann vorausgesetzt und eine damit einhergehende friedliche Scheidung. \nIn dieser stressigen Zeit\, die aus einem „Paragraphendschungel“\, Anwaltsschreiben und dem Streit um die Kinder besteht\, sollte frau weiterhin perfekt funktionieren\, um in den Verfahren ihre Rechte und Forderungen auch erfolgreich durchzusetzen und für ihre Kinder und sich selbst mental stark zu bleiben. Viele brechen unter diesem Druck zusammen\, jedoch muss das nicht sein\, wenn frau sich rechtzeitig Hilfe holt! \nNeben einer kompetenten und empathischen\, anwaltlichen Vertretung\, ist es oft ratsam sich zusätzlich an eine Vertrauensperson zu wenden\, die sich um die die emotionale Komponente der Frau kümmert. Dies kann Fragen betreffen: wie bleibe ich mental gesund und stark\, wie kann ich meine Kinder am besten unterstützen\, wie gehe ich mit dem Expartner um und wie grenze ich mich bestmöglich emotional ab. Nachdem der Fokus der Anwältin klarerweise in der strategischen und rechtlichen Vorbereitung und Vertretung von Mandantinnen liegt und sie die Verantwortung hat\, deren rechtliche Interessen bestmöglich durchzusetzen\, können die Emotionen der Mandantinnen bei ihrer anwaltlichen Vertretung nicht immer so behandelt werden\, wie es der konkrete Fall erfordern würde. Eine Mental Coachin schließt den Kreis\, indem sie sie dabei unterstützt\, sich um die eigene Psyche zu kümmern\, das richtige Verhalten vor Gericht und Behörden in dieser aufwühlenden Zeit zu entwickeln\, sich selbst stark machen\, emotional bei Gutachter*innen oder der Familien- und Jugendgerichtshilfe stark zu bleiben\, sich auf belastende Vorwürfe der Gegenseite vorzubereiten oder sich davon abzugrenzen\, mental gesund bleiben und sohin auch weiterhin den Kindern die Stärke und emotionale Sicherheit zu vermitteln\, die sie brauchen. \nDaher haben die Allen & Oberdorfer Rechtsanwältinnen OG und Karoline Posch\, eine diplomierte Mentaltrainerin\, ein einzigartiges Konzept der gemeinsamen Zusammenarbeit entwickelt\, um Frauen im Rahmen familienrechtlicher Verfahren bestmöglich zu unterstützen und nicht nur rechtlich\, sondern mental stark durch die Verfahren zu begleiten und sie auf einen Neustart ihres Lebens vorzubereiten. Dieses Webinar wird zur bestmöglichen Unterstützung angeboten\, durch welches Frauen ein fundiertes Verständnis der rechtlichen Aspekte erfahren sowie gleichzeitig mentale Strategien entwickeln\, um Herausforderungen mit innerer Stärke zu begegnen. \nGerade bei „toxischen“ Expartnern\, gestalten sich Verhandlungen\, Elternberatungen\, der Alltag und die Kommunikation als besonders schwierig. In solchen Fällen ist es ratsam\, sich an eine Anwältin sowie an eine Mentaltrainerin zu wenden\, die toxische Beziehungen verstehen und helfen\, im Sinne des Kindes zu agieren. \nNach dem Vortrag gibt es die Möglichkeit\, Fragen zu stellen und in den Austausch mit den Expertinnen zu treten. \n  \nDie Vortragenden:\n			\n			\n				\n				\n				\n				\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n			\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				Mag.a Rebecca Oberdorfer ist Rechtsanwältin mit Schwerpunkt im Familienrecht und Gewaltschutz. Sie verbrachte die ersten Jahre ihrer Karriere in renommierten Wirtschaftskanzleien in Wien und arbeitete zudem als Senior Legal Lawyer in angesehenen Unternehmen in Österreich\, hat ihre Karriere sodann aber in der renommierten Anwaltssozietät der Dr. Helene Klaar und Dr. Norbert Marschall Rechtsanwälte OG\, welche auf Familienrecht spezialisiert ist\, fortgesetzt\, wo sie schließlich als Rechtsanwältin gearbeitet habe. Im Jahr 2024 hat die Rechtsanwältin gemeinsam mit ihrer Kanzleipartnerin die Allen & Oberdorfer Rechtsanwältinnen OG gegründet. \nDie Rechtsanwältin weist durch ihre langjährige Tätigkeit in der Dr. Helene Klaar und Dr. Norbert Marschall Rechtsanwälte OG eine besondere Expertise in sämtlichen Bereichen des Familienrechts aus. Zudem verfügt sie aufgrund ihrer Erfahrungen in Unternehmen und Wirtschaftskanzleien über ein besonderes wirtschaftliches Know How aus\, welches sie vor allem in Unterhalts- und Aufteilungsverfahren mit Unternehmensbezug zum Vorteil ihrer Mandantinnen einsetzen kann. \nMag.a Rebecca OberdorferMariahilfer Straße 117/2/241060 WienTelefon: +43 650 73 27 985E-Mail: office@allen-oberdorfer.atWebsite: www.allen-oberdorfer.at \n			\n			\n				\n				\n				\n				\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n			\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				Karoline Posch – Mentale Stärke für ein selbstbestimmtes Leben \nKaroline Posch ist diplomierte Mentaltrainerin\, Coach\, Speakerin\, Aktivistin sowie erfahrene HR-Expertin und Trainerin von Führungskräften. Seit über 15 Jahren berät sie Menschen in unterschiedlichsten Lebenssituationen – und hat sich in den letzten Jahren besonders auf die Unterstützung von Müttern in Krisenzeiten spezialisiert. \nOb es darum geht\, toxische Beziehungen zu überwinden\, alte Muster zu durchbrechen oder in herausfordernden rechtlichen Verfahren wie Scheidung\, Elternberatung\, Kontakt- und Obsorgeverfahren klare Strategien zu entwickeln – Karoline Posch steht mit Empathie\, Klarheit und langjähriger Expertise an der Seite ihrer Klientinnen. Als Mitautorin des Gutachten-Guides vom Verein FEMA bietet sie zudem wertvolle Einblicke in schwierige Gutachtensituationen. \nDurch ihre Kooperationen mit Anwältinnen\, Kinderpsychologinnen\,Gutachterinnen sowie dem Verein Fema werden regelmäßig Webinare angeboten\, in denen mehrere Expertisen gebündelt werden. Laufende Fort- und Weiterbildungen sind für Karoline Posch eine Selbstverständlichkeit\, um stets auf dem neuesten Stand zu bleiben und ihren Klientinnen bestmögliche Unterstützung zu bieten. \nVertrauen Sie auf Karoline Posch und starten Sie in ein selbstbestimmtes\, erfülltes Leben – ob privat oder beruflich. \nKaro MentaltrainingTelefon: +43 664 2170560E-Mail: kontakt@karo.training
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SUMMARY:Online-Webinar: Welche finanziellen Beihilfen gibt es für Alleinerzieherinnen in Niederösterreich
DESCRIPTION:Tipps\, die Beihilfen zu finden\, die Dir wirklich nützlich sein können – Teil 2\nKostenloses Webinar mit Mag.a Jutta Mailänder | Dienstag\, 25. Februar 2025 | 19:00 bis 21:00 Uhr \nFEM.A hilft Dir\, Dich durch den Dschungel der Beihilfen zu kämpfen: Wir haben für Dich alle Infos für finanzielle Beihilfen vom Land Niederösterreich recherchiert\, sowie Beihilfen und Unterstützungsleistungen von Hilfsorganisationen und Vereinen in Vorarlberg. Du erfährst in diesem Webinar\, welche Voraussetzungen es für jede der Beihilfen gibt\, wie viel Du bekommen kannst und wo Du sie bekommst. So findest Du im Nu heraus\, was Dir zusteht\, und ob sich der Antrag überhaupt auszahlt. \nInhalte Webinar Teil 2:\n\nFinanzielle Beihilfen vom Land Niederösterreich (zum Beispiel Sozialhilfe\, Wohnbeihilfe)\nUnterstützungsangebote anderer Hilfsorganisationen in Deinem Bundesland\nWie Deine Heimatgemeinde Dich unterstützen kann\n\nAnschließend bieten wir ausreichend Zeit für all Deine Fragen zu Deiner speziellen Situation und Austausch unter den Teilnehmer*innen. \nDies ist das 2. Webinar einer zweiteiligen Reihe von Webinaren über finanzielle Beihilfen und Unterstützungsleistungen für Alleinerzieher*innen in Österreich. Im 1. Teil der Webinarreihe erfährst Du\, welche Beihilfen vom Bund ausbezahlt werden (zum Beispiel Alleinerzieherabsetzbetrag\, Familienbonus) und welche Vereine und Hilfsorganisationen Dich in ganz Österreich unterstützen. Wir empfehlen Dir den Besuch beider Webinare. Der 1. Teil der Webinarreihe findet dreimal jährlich statt\, bitte schreibe Dich für unseren Newsletter ein\, um den Termin nicht zu verpassen: https://verein-fema.at/nl-anmeldung-schritt1/ \nAls Mitglied kannst Du in unserer Videothek die Aufnahme des letzten Webinars von Teil 1 nachsehen und das Handout dazu herunterladen: https://community.verein-fema.at/mitglied-werden/ \nDie Vortragende\nDie Vortragende\n Mag.a Jutta Mailänder ist Wirtschaftswissenschafterin und hat Erfahrung im Social Media Management\, Projektmanagement und Fundraising. Sie setzt sich bei FEM.A mit der strukturellen Diskriminierung von Alleinerzieher*innen auseinander und macht auf strukturelle Ungerechtigkeiten aufmerksam. Zur Aktivistin wurde sie\, weil sie die Diskriminierung am eigenen Leib verspürt. Deshalb hat sie sich mit anderen Alleinerzieher*innen zusammengeschlossen.
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SUMMARY:Online-Mitgliedertreffen "Alleinerzieher*innen united"
DESCRIPTION:Unsere Online-Mitgliedertreffen finden unter dem Motto „Alleinerzieherinnen united“ statt. Es geht um Vernetzung\, gegenseitige Hilfestellung und Motivation\, damit ihr euch gegenseitig bei Gericht\, der Familiengerichtshilfe\, bei Gutachten\, beim Jugendamt\, etc. als Vertrauenspersonen begleiten und unterstützen könnt. \nUnsere Obfrau Andrea Czak führt durch den Abend. Wir freuen uns\, alte und neue Gesichter zu sehen! \nDie Einladung mit der Anmeldung zu dieser Veranstaltung wird exklusiv vor dem Treffen an unsere Mitglieder versendet. \nDu möchtest auch mit dabei sein\, bist aber noch nicht Mitglied bei FEM.A? Dann melde Dich hier an: \nhttps://community.verein-fema.at/mitglied-werden/
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