BEGIN:VCALENDAR
VERSION:2.0
PRODID:-//FEMA - ECPv6.15.20//NONSGML v1.0//EN
CALSCALE:GREGORIAN
METHOD:PUBLISH
X-WR-CALNAME:FEMA
X-ORIGINAL-URL:https://verein-fema.at
X-WR-CALDESC:Veranstaltungen für FEMA
REFRESH-INTERVAL;VALUE=DURATION:PT1H
X-Robots-Tag:noindex
X-PUBLISHED-TTL:PT1H
BEGIN:VTIMEZONE
TZID:Europe/Vienna
BEGIN:DAYLIGHT
TZOFFSETFROM:+0100
TZOFFSETTO:+0200
TZNAME:CEST
DTSTART:20240331T010000
END:DAYLIGHT
BEGIN:STANDARD
TZOFFSETFROM:+0200
TZOFFSETTO:+0100
TZNAME:CET
DTSTART:20241027T010000
END:STANDARD
BEGIN:DAYLIGHT
TZOFFSETFROM:+0100
TZOFFSETTO:+0200
TZNAME:CEST
DTSTART:20250330T010000
END:DAYLIGHT
BEGIN:STANDARD
TZOFFSETFROM:+0200
TZOFFSETTO:+0100
TZNAME:CET
DTSTART:20251026T010000
END:STANDARD
BEGIN:DAYLIGHT
TZOFFSETFROM:+0100
TZOFFSETTO:+0200
TZNAME:CEST
DTSTART:20260329T010000
END:DAYLIGHT
BEGIN:STANDARD
TZOFFSETFROM:+0200
TZOFFSETTO:+0100
TZNAME:CET
DTSTART:20261025T010000
END:STANDARD
END:VTIMEZONE
BEGIN:VEVENT
DTSTART;VALUE=DATE:20250301
DTEND;VALUE=DATE:20250302
DTSTAMP:20260502T063021
CREATED:20220125T070318Z
LAST-MODIFIED:20230201T194127Z
UID:10000107-1740787200-1740873599@verein-fema.at
SUMMARY:Null-Diskrimierungs-Tag (UNAIDS)
DESCRIPTION:Mehr erfahren \n			\n				\n				\n				\n				\n				Ich denke\, es ist Zeit\, daran zu erinnern: Die Vision des Feminismus ist nicht eine „weibliche Zukunft“. Es ist eine menschliche Zukunft. Ohne Rollenzwänge\, ohne Macht- und Gewaltverhältnisse\, ohne Männerbündelei und Weiblichkeitswahn. \nJohanna Dohnal \n  \nFEM.A Forderung\nFEM.A fordert die Anerkennung von Alleinerzieherinnen und ihren Kindern als eine von mehreren Familienformen\, die gleichwertig zueinander existieren. Denn die Ein-Eltern-Familie ist nicht die Ausnahme von der Vater-Mutter-Kind-Familie. \n 
URL:https://verein-fema.at/event/null-diskrimierungs-tag-unaids/2025-03-01/
CATEGORIES:Feiertag
ATTACH;FMTTYPE=image/png:https://verein-fema.at/wp-content/uploads/2022/01/Null-Diskrimiatierungstag.png
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTART;VALUE=DATE:20250301
DTEND;VALUE=DATE:20250302
DTSTAMP:20260502T063021
CREATED:20220307T111053Z
LAST-MODIFIED:20240104T154140Z
UID:10000112-1740787200-1740873599@verein-fema.at
SUMMARY:Equal Care Day
DESCRIPTION:Der Equal Care Day ist ein Aktionstag\, der auf die mangelnde Wertschätzung und unfaire Verteilung von Fürsorgearbeit aufmerksam macht. Die Festlegung auf den 29. Februar\, der als Schalttag nur alle vier Jahre stattfindet und in den Jahren dazwischen übergangen wird\, weist darauf hin\, dass Care-Arbeit als weitgehend „unsichtbare Arbeit“ gilt\, die oft nicht wahrgenommen und nicht bezahlt wird. Der Tag symbolisiert außerdem das Verhältnis von 4:1 bei der Verteilung von Care-Arbeit und ruft in Erinnerung\, dass Männer rechnerisch etwa vier Jahre bräuchten\, um so viel private\, berufliche und ehrenamtliche Fürsorgetätigkeiten zu erbringen wie Frauen in einem Jahr. Das Anliegen der Initiative ist es\, die Aufgaben der Fürsorge und Pflege gleichmäßiger auf beide Geschlechter zu verteilen\, sie generell aufzuwerten und ihre arbeitsrechtlichen sowie gesellschaftspolitischen Rahmenbedingungen zu verbessern. \nSehen Sie sich um. Die meisten Ehemänner sind der beste Beweis dafür\, dass Frauen Humor haben. \nDonna Leon
URL:https://verein-fema.at/event/equal-care-day/2025-03-01/
CATEGORIES:Feiertag
ATTACH;FMTTYPE=image/jpeg:https://verein-fema.at/wp-content/uploads/2022/03/Equal-Care-Day-1.jpg
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTART;VALUE=DATE:20250308
DTEND;VALUE=DATE:20250309
DTSTAMP:20260502T063021
CREATED:20220307T112401Z
LAST-MODIFIED:20230223T103628Z
UID:10000117-1741392000-1741478399@verein-fema.at
SUMMARY:Internationaler Frauentag
DESCRIPTION:Der Internationale Frauentag richtet sich gegen die mehrfache Diskriminierung und Ausbeutung von Frauen und Mädchen in aller Welt. Der diesjährige Frauentag steht unter dem Motto “Geschlechtergleichstellung heute für ein nachhaltiges Morgen”. Damit soll der Beitrag von Frauen und Mädchen auf der ganzen Welt gewürdigt werden. \n„Mir ist klar geworden\, dass der Kampf um Frauenrechte zu oft mit Männerhass gleichgesetzt wird. Wenn ich eines sicher weiß\, dann\, dass das aufhören muss.“\nEmma Watson
URL:https://verein-fema.at/event/tag-der-vereinten-nationen-fuer-die-rechte-der-frau-und-den-weltfrieden/2025-03-08/
CATEGORIES:Feiertag
ATTACH;FMTTYPE=image/jpeg:https://verein-fema.at/wp-content/uploads/2022/03/0308-Internationaler-Frauentag.jpg
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTART;TZID=Europe/Vienna:20250308T190000
DTEND;TZID=Europe/Vienna:20250308T210000
DTSTAMP:20260502T063021
CREATED:20250130T114629Z
LAST-MODIFIED:20250222T114357Z
UID:10000481-1741460400-1741467600@verein-fema.at
SUMMARY:Online-Vortrag: Macht und Kontrolle im Familienrecht
DESCRIPTION:Online-Vortrag mit Dr. Wolfgang Hammer am Samstag\, 8. März 2025 | von 19-21 Uhr \nDr. Wolfgang Hammer hat bereits zwei Studien im Bereich der Familiengerichte in Deutschland durchgeführt. In seiner neuesten Studie beleuchtet er die tiefgreifenden Missstände in familienrechtlichen Verfahren. Dr. Hammer und sein Team haben 154 Fälle aus Medienberichten ausgewertet\, darunter 19 Tötungsfälle von Müttern und Kindern im Zusammenhang mit Obsorge- und Kontaktrechtsrechtsverfahren. Die Ergebnisse sind erschütternd: \nBundesweit verwenden Jugendämter und Familiengerichte eine vorurteilsgeleitete Grundannahme gegenüber Müttern. Insbesondere das unwissenschaftliche „PAS“ (Parental Alienation Syndrome) wird unter den Begriffen „Bindungsintoleranz“ oder „Entfremdung“ angewandt\, um Mütter zu diskreditieren. Die Studie deckt ein Muster der Täter-Opfer-Umkehr durch Jugendämter und an Familiengerichten auf. Die Analyse zeigt: die Interessen gewalttätiger Väter werden systematisch über den Schutz von Frauen und Kindern gestellt. \nDurch die Berichte zahlreicher Mütter wissen wir: Die Situation in Österreich ist ähnlich. Dr. Hammer präsentiert die Ergebnisse seiner Forschung und diskutiert\, welche Schlüsse gezogen können und welche Maßnahmen gesetzt werden sollten. \nDer Vortragende:\nDr.phil. Wolfgang Hammer \nLeitmotive :\n\nWie human und zukunftsorientiert eine Gesellschaft/ein Staat ist\, zeigt sich daran\, welchen Stellenwert Kinder und Frauen und ihre Rechte haben.\nWir müssen feststellen\, dass die Rechte von Frauen und Kindern regelhaft-nachrangig sind und in allen Lebensbereichen zu Benachteiligungen führen\nEin Wesentlicher Grund ist die Geringschätzung von Care-Arbeit .\nPatriarchalische Narrative und Netzwerke haben zudem wieder Hochkon-junktur und unwissenschaftliche Zuschreibungen zu Lasten von Frauen und Kindern behindern die individuellen Entwicklungsmöglichkeiten von Frauen und Kindern und gesellschaftlichen Fortschritt\nFrauen als Mütter sind besonders angreifbar und erleben insbesondere in familiengerichtlichen Verfahren durch narzistische und gewaltaffige Männer und ihre Helfer eine Täter-Opfer-Umkehr\n\n\n\n\nGeburt : 1948 in Halle an der Saale\nVon 1967 bis 1971 Studium der Soziologie\, Pädagogik und Völkerkunde an den Universitä-ten Hamburg und Köln\nMit 25 Jahren ( 1973 ) Promotion zum Dr. phil. an der Uni Köln bei Prof. Dr. Rene’ Kö-nig/Titel der Dissertation: Untersuchungen zum Erziehungsverständnis von Grund- und Hauptschullehrern (veröffentlicht 1974 im Ernst Reinhardt Verlag Zürich\, München\, Basel)\nLehraufträge an der staatlichen Fachhochschule Köln 1975 bis 1980 und an der Hochschu-le für Wirtschaft und Politik (HWP) in Hamburg 1998 – 2001\nKinder-und Jugendhilfe\, Jugendpolitik\, Kinder- und Jugendschutz\, Kinderarmut\, Kinder-rechte\, Neue Steuerungsmodelle\, Bildungsdebatte\, Soziale Stadt\, Kommunale Fach- und –Finanzsteuerung\, Reform des Kinder-und Jugendhilfegesetzes\, Inobhutnah-men/Fremdunterbringungen\,\nVon 2006 bis 2012 Ko-Koordinator und Ko-Sprecher der 16 Bundes – Länder für den Be-reich Kinder- und Jugendpolitik und Kinderschutz\n2008 bis 2010 Vertreter der Länder im Lenkungsausschuss zum Nationalen Aktionsplan für ein kindergerechtes Deutschland (NAP) und Vorsitzender der Arbeitsgruppe Gewalt des NAP im Auftrag des Bundesfamilienministeriums ( BMFSFJ )\n2010 Mitherausgeber und Mit – Autor des Standardwerkes „Kinderschutz – Risiken erken-nen \, Spannungsverhältnisse gestalten “ im Klett-Cotta Verlag\n2011 – 2012 Vertreter der Jugendministerkonferenz beim Runden Tisch Sexueller Kindes-missbrauch\n2011 Mitglied der Bund-Länder-Verhandlungskommission für den Vermittlungsausschuss zum Bundeskinderschutzgesetz und zum Bundesprogramm Frühe Hilfen\nseit 1.4. 2013 als freiberuflicher Soziologe tätig als Fachautor\, Projektberater\n\n\n\nMitwirkung als Sachverständiger :\n\nAnhörung Sozialausschuss des Landtages Mecklenburg Vorpommern 2018\nVer.Di – Bundesfachbereich Jugend und Soziales 2017/2018\nInstitut für Jugendrecht\, Organisationsentwicklung und Sozialmanagement ( IJOS ) 2018\nAnhörung Deutscher Bundestag/Familienausschuss 2017\nAnhörung Petitionsausschuss des Landtags Schleswig Holstein 2019\nSeit 2017 : Mitglied des Wissenschaftlichen Beirats des Deutschen Kinderhilfswerks (DKHW )\n\nVeröffentlichungen seit 2013:\n\nKinderarmut – Strategien gegen die Folgen jenseits der Transfer – Leistungen 10/ 2013\nDer Koalitionsvertrag- Auswirkungen für Kinder\, Jugendliche und Familien 1 / 2014\nKinderrechte stärken – Warum Deutschland die Rechte von Kindern jetzt stärken muss\n6 / 2014\nDie Soziale Stadt als Leistungsverpflichtung einer nachhaltigen Jugendpolitik 9 / 2014\nKinder gehören niemanden außer sich selbst 3/ 2015\nFür das Recht in Freiheit erzogen werden 6/ 2015\nWarum wir eine grundsätzliche Aufarbeitung zur Weiterentwicklung von Jugendhilfe und\nKinderschutz in Deutschland brauchen 2/2016\nSoziale Reformen in der Sackgasse eine besitzstandswahrenden und technokratischen\nFinanzpolitik 3/2016\nÜber den Geist der Gesetze – Nachdenkliches über eine Reform\, die bisher keine sein durfte 6/2016\nDie Kostenfolgen des KSJG 4/2017\nWider die Allianz der Kleinmütigen – Für eine Politik der Generationengerechtigkeit 4/2019\n2 Autorenbeiträge in : Staatliche Kindeswohlgefährdung 2019 / Beltz-Juventa\nInobhutnahmen 42 Fallverläufe – Fallstudie. 11/2020\n1 Autorenbeitrag im UtB Handbuch Kinderarmut 2020\nInobhutnahmen Teil 2 1/2021\n2 Studien zu Familienrecht in Deutschland 4 / 2022 und 11/2024\n\nMitwirkung an mehr als 100 Berichten in Printmedien\, Rundfunk\, Fernsehen\n( u.a. ARD\, ZDF\, Heute\, Spiegel\, Stern\,Focus Welt\, TAZ\, Süddeutsche\,Emma ) \nZum Nachlesen:\nMacht und Kontrolle im Familienrechtlichen Verfahren in Deutschland \nBlogbeitrag: Aufschrei ohne Folgen: Gewalt an Frauen und Kindern
URL:https://verein-fema.at/event/macht-und-kontrolle-im-familienrecht/
CATEGORIES:Familienrecht,Gewalt,Webinar
ATTACH;FMTTYPE=image/jpeg:https://verein-fema.at/wp-content/uploads/2025/01/Macht-und-Kontrolle-1-1.jpg
LOCATION:https://us06web.zoom.us/j/83807591917?pwd=qbjMC2g6GIh854WomvVPsB9TniEahV.1
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTART;TZID=Europe/Vienna:20250310T190000
DTEND;TZID=Europe/Vienna:20250310T210000
DTSTAMP:20260502T063021
CREATED:20250207T160637Z
LAST-MODIFIED:20250403T091819Z
UID:10000484-1741633200-1741640400@verein-fema.at
SUMMARY:Online-Lesen für FEM.A: Asha Hedayati "Die stille Gewalt"
DESCRIPTION:Asha Hedayati liest aus ihrem Buch ” Die stille Gewalt – Wie der Staat Frauen alleinlässt” am Montag 10. März 2025 | 19-21 Uhr \nGewalt gegen Frauen ist eines der drängendsten Probleme unserer Zeit\, sie hat sich in den letzten Jahren noch einmal deutlich verschärft. Jede vierte Frau ist einmal in ihrem Leben von Gewalt in ihrer Partnerschaft betroffen; mit großer Sicherheit haben wir alle im Bekannten- und Freundeskreis sowohl Betroffene als auch Täter. Asha Hedayati ist Anwältin für Familienrecht und macht immer wieder die Erfahrung\, dass die staatlichen Strukturen Frauen nicht nur unzureichend vor Gewalt schützen\, sondern sogar selbst Teil eines gewaltvollen Systems sind. Partnerschaftsgewalt ist wie ein blinder Fleck bei Familiengerichten\, Polizei und Jugendämtern\, in Sorge- und Umgangsrechtsverfahren. Hedayati beschreibt in ihrem Buch\, wie diese Praxis funktioniert\, die die betroffenen Frauen allein lässt\, und zeigt auf\, was sich ändern muss\, damit die zuständigen Institutionen wirklich den Schutz bieten\, den sie leisten sollten. \nÜber Asha Hedayati:\nFoto Copyright: Heike Steinweg \nAsha Hedayati\, geboren 1984 in Teheran\, Studium der Rechtswissenschaft an der Humboldt Universität Berlin. Als Rechtsanwältin arbeitet sie seit fast 10 Jahren Im Bereich des Familienrechts und vertritt dabei schwerpunktmäßig gewaltbetroffene Frauen in Trennungs-\, Scheidungs-\, und Gewaltschutzverfahren. Neben der Arbeit als Anwältin\, bildet sie Sozialarbeiter*innen von Frauenhäusern und Frauenberatungsstellen im gesamten Bundesgebiet aus und ist Gastdozentin für Familienrecht und Kinder- und Jugendhilferecht an der Alice-Salomon-Hochschule und der Paritätischen Akademie für Studierende des Studiengangs Soziale Arbeit. Als Panelistin und Speakerin spricht sie regelmäßig öffentlich zu den Themen häusliche Gewalt und Gewalt gegen Frauen. Ziel ihrer Arbeit ist das Sichtbarmachen von Ungerechtigkeiten und Benachteiligungen marginalisierter Gruppen und das Aufzeigen der strukturellen Problematik beim Thema Gewalt gegen Frauen.
URL:https://verein-fema.at/event/online-lesen-fuer-fem-a-asha-hedayati-die-stille-gewalt/
CATEGORIES:Institutionelle Gewalt,Lesen für FEM.A,Webinar
ATTACH;FMTTYPE=image/jpeg:https://verein-fema.at/wp-content/uploads/2025/02/Lesen-fuer-FEMA-Die-Stille-Gewalt-1.jpg
LOCATION:https://us06web.zoom.us/j/81865934198?pwd=8CDFCyq22baYGEQO8QwHY8BjTxKCRM.1
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTART;TZID=Europe/Vienna:20250311T190000
DTEND;TZID=Europe/Vienna:20250311T210000
DTSTAMP:20260502T063021
CREATED:20250226T115625Z
LAST-MODIFIED:20250226T115654Z
UID:10000488-1741719600-1741726800@verein-fema.at
SUMMARY:Online-Mitgliedertreffen "Alleinerzieher*innen united"
DESCRIPTION:Unsere Online-Mitgliedertreffen finden unter dem Motto „Alleinerzieherinnen united“ statt. Es geht um Vernetzung\, gegenseitige Hilfestellung und Motivation\, damit ihr euch gegenseitig bei Gericht\, der Familiengerichtshilfe\, bei Gutachten\, beim Jugendamt\, etc. als Vertrauenspersonen begleiten und unterstützen könnt. \nUnsere Obfrau Andrea Czak führt durch den Abend. Wir freuen uns\, alte und neue Gesichter zu sehen! \nDie Einladung mit der Anmeldung zu dieser Veranstaltung wird exklusiv vor dem Treffen an unsere Mitglieder versendet. \nDu möchtest auch mit dabei sein\, bist aber noch nicht Mitglied bei FEM.A? Dann melde Dich hier an: \nhttps://community.verein-fema.at/mitglied-werden/
URL:https://verein-fema.at/event/online-mitgliedertreffen-alleinerzieherinnen-united-13/
CATEGORIES:Webinar
ATTACH;FMTTYPE=image/jpeg:https://verein-fema.at/wp-content/uploads/2024/06/Mitgliederversammlung-FEMA.jpeg
LOCATION:
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTART;TZID=Europe/Vienna:20250313T190000
DTEND;TZID=Europe/Vienna:20250313T210000
DTSTAMP:20260502T063021
CREATED:20250207T154011Z
LAST-MODIFIED:20250211T192244Z
UID:10000483-1741892400-1741899600@verein-fema.at
SUMMARY:Online-Webinar: Wie Alleinerzieher*innen strategisches Wissen im Umgang mit einem Narzissten in Kontaktrechts- und Obsorgeverfahren erwerben können
DESCRIPTION:Wie tun bei einem Wechselmodell & Co mit einem Narzissten\nKostenloses Online-Webinar mit Regina Schrott am Donnerstag\, 13. März 2025 | 19 – 21 Uhr \nDie Trennung bzw. Scheidung von einem narzisstisch akzentuierten Partner ist schmerzhaft und anstrengend. Sie ist nicht vergleichbar mit einem „normalen“ Liebeskummer. Wir sprechen hier von einem kalten Entzug! Und dann sind da noch die gemeinsamen Kinder\, die es vor der Manipulation des Narzissten zu schützen gilt. Aber wie\, wenn Mitarbeiter*innen der Kinder- und Jugendhilfe\, gerichtlich beauftragte Sachverständige und Richter*innen das perfide Spiel des Narzissten nicht durchschauen? Man wird als Mutter als angstgestört und bindungsintolerant hingestellt und im Pflegschaftsverfahren und bei Kontaktrechtsregelungen weiter mit dem malignem Narzissmus konfrontiert. \nIn diesem Strategieseminar werden die unterschiedlichen Auswüchse von Narzissmus anschaulich erklärt und welche Strategien es im Umgang mit narzisstisch akzentuierten Vätern gibt\, um Frauen in ihrem Auftreten vor Behörden und in Familiengerichten sowohl schriftlich als auch mündlich zu stärken und zu empowern. \nDie Vortragende:\nFoto (c) Mike Christian \nRegina Schrott ist als gebürtige Wienerin die Gründerin von Narz mich nicht® – einer Initiative für gewaltfreie Beziehungen. Als zertifizierte Mediatorin und systemischer Coach hilft sie zusammen mit ihrem (neuen) Mann seit 6 Jahren Menschen in und aus toxischen Beziehungen. Sie ist spezialisiert auf funktionale Beziehungsstörungen. Zusammen mit ihrem Team hält Frau Schrott Vorträge & Seminare u.a. für Anwaltvereine und Medizinische Hochschulen in Deutschland\, Österreich und der Schweiz. Für den EMPATHIE Verlag schrieb sie u.a. „Das Innere Kind im Dramakarussell“ und zusammen mit der Wiener Psychologin Eva Nikolov-Bruckner „Narzissmus ist anstrengend“. Das Ministerium für Wissenschaft & Kultur in NRW (Nordrhein-Westphalen) förderte ihr „NARZARETT – Kabarett über Narzissmus“ mit einem Stipendium. Die Uraufführung war am 22.11.2022. \nZur Initiative “NARZ MICH NICHT®” >>
URL:https://verein-fema.at/event/narz-mich-nicht/
CATEGORIES:Narzisstische (Ex-)Partner,Webinar
ATTACH;FMTTYPE=image/png:https://verein-fema.at/wp-content/uploads/2025/02/Narz-mich-nicht-3.png
LOCATION:https://us06web.zoom.us/j/82179079035?pwd=GM8WS0oLK4PyKhAayTEK5vDDf9jikE.1
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTART;VALUE=DATE:20250320
DTEND;VALUE=DATE:20250321
DTSTAMP:20260502T063021
CREATED:20230309T083902Z
LAST-MODIFIED:20230309T083902Z
UID:10000147-1742428800-1742515199@verein-fema.at
SUMMARY:Weltgeschichtentag
DESCRIPTION:
URL:https://verein-fema.at/event/weltgeschichtentag/2025-03-20/
CATEGORIES:Feiertag
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTART;TZID=Europe/Vienna:20250320T090000
DTEND;TZID=Europe/Vienna:20250320T170000
DTSTAMP:20260502T063021
CREATED:20241219T155930Z
LAST-MODIFIED:20250320T085003Z
UID:10000467-1742461200-1742490000@verein-fema.at
SUMMARY:Präsenzveranstaltung: Fachtagung mit Expert*innen im Familienrecht - 1. Tag
DESCRIPTION:Fachtagung mit Expert*innen im Familien- und Unterhaltsrecht – 20. – 21. März 2025 | von 9 – 17 Uhr\nDachgeschoss des Juridicums | Schottenbastei 10 – 16\, 1010 Wien \n1. Tag der Fachtagung – 20. März 2025\nDie Teilnahme an der Fachtagung ist kostenlos\nIn den letzten Jahrzehnten ist eine zunehmende Komplexität im Bereich familienrechtlicher Entscheidungen zu verzeichnen. Dies hat maßgeblich mit dem Einzug der Psy-Wissenschaften an den Gerichten\, einem gesamt-europäischem Trend\, zu tun. Der langjährige Leiter des Psychologischen Instituts an der Medizinischen Universität Hannover\, Uwe Tewes\, weist in seinem Buch „Psychologie im Familienrecht“ darauf hin\, dass durch die massiv angestiegene Anzahl an beteiligten Player*innen auch die Fehleranfälligkeit gestiegen ist. Die Vielzahl an beteiligten Stellen und somit Disziplinen bringt auch den Einfluss verschiedenster Paradigmen auf die Urteilsfindung mit sich. Nicht nur verschiedene Berufsgruppen\, Bildungswissenschaftler*innen\, Sozialarbeiter*innen\, Psycholog*innen\, auch Stake-holder von Mütter- oder Vätervereinen drängen heute mehr denn je mit ihren Vorstellungen durch Lobbying in die Gerichtssäle. So fand der Soziologe Wolfgang Hammer in einer Studie durchgeführt an deutschen Gerichten\, Jugendämtern\, bei Sachverständigen und anderen Akteur*innen heraus\, wie sehr vor allem mütterfeindliche Narrative mittlerweile im Mainstream angekommen sind. \nDie von FEM.A organisierte interdisziplinäre Tagung will den verschiedenen Positionen Raum bieten\, um den offenen Diskurs über die Ausrichtung eines neuen\, modernen Kindschaftsrechts zu ermöglichen und allzu einfache Lösungen zu hinterfragen. Dafür sollen Expert*innen aus dem Bereich der Rechtswissenschaften\, der Soziologie\, der Psychologie\, Psychotherapie\, Psychiatrie\, Gender Studies\, Geschichtswissenschaften\, Ökonomie und Konfliktforschung zu Wort kommen\, die aufzeigen\, wie sehr das neue Gesetzesvorhaben von gewissen Ideologien und Paradigmen geleitet wird und wie diese historische einzuordnen sind. Am Ende der zweitägigen Veranstaltung hofft FEM.A\, mehr Transparenz zur Frage geschaffen zu haben\, wo Wissenschaft endet\, und Lobbying beginnt – und was tatsächlich aktueller Stand der Forschung ist. \nAm zweiten Tag der interdisziplinären Tagung will FEM.A das Thema Unterhalt umfassend beleuchten. Die derzeit vorliegenden Studien EU-SILC 2022\, die Kinderkostenanalyse 2021 sowie die Unterhaltsbefragung 2021 zeichnen ein düsteres Bild: Etwa die Hälfte der Kinder\, die in Ein-Elternhaushalten leben\, sind armuts- oder ausgrenzungsgefährdet. Kinderarmut hat besonders hohe Folgekosten für die Betroffenen selbst und die Gesellschaft: Der Gesundheitszustand dieser Kinder ist im Vergleich schlechter\, sie bekommen meist eine schlechtere Ausbildung und werden in der Folge weniger verdienen und somit auch weniger Steuern zahlen können. Einer der Hauptgründe für die Armut von Kindern von Alleinerzieher*innen ist der fehlende oder zu geringe Unterhalt der unterhaltspflichtigen Elternteile. Wir präsentieren die aktuellen Studienergebnisse und zeigen auf\, wie sich der gesetzliche Wille im Laufe der Zeit gewandelt hat\, und welche Änderungen bevorstehen könnten. \nDie von FEM.A organisierte interdisziplinäre Tagung will den Diskurs über ein modernes Kindschaftsrecht fördern\, Ideologien und Paradigmen hinterfragen und mehr Transparenz schaffen. \nProgramm\nTag 1: Narrative\, Ideologien und Akteur*innen im Familienrecht auf dem Prüfstand\n08.45 Einlass \n09.00   Eröffnung\nPetra Unger\, Moderatorin\, Wiener Frauen*Spaziergänge \n09.30   Keynote: Die neuen Narrative im Kindschaftsrecht\nAndrea Czak\, Obfrau Verein Feministische Alleinerzieherinnen – FEM.A\, Wien \n10.00   Eine alleinerziehende Mutter erzählt von Nachtrennungs- und institutioneller Gewalt \n10.45   Kaffeepause \n11.15   Der neue Geist des Kindschaftsrechts – eine Analyse der spezifisch österreichischen Rechtssituation seit 2013 (KindNamRÄG)\nSonja Aziz\, Rechtsanwältin\, Wien \n12.00   Mittagspause\n(Es gibt die Möglichkeit\, sich in der Kantine auf eigene Kosten zu verköstigen\, FEM.A stellt kein Mittagessen zur Verfügung) \n13.15   Helfersystem oder Mittäter*innenschaft? Gedanken zu Macht und Gewalt im Rahmen von Obsorgeverfahren\nElisabeth Cinatl\, Psychotherapeutin\, Mödling \n14.00   Der Einfluss von Sachverständigen und der Kinder- und Jugendhilfe in Pflegschaftsverfahren\nBarbara Beclin\, Juristin\, Wien \n14.45   Kaffeepause \n15.15   Podiumsdiskussion: Wie können neue Konzepte im Familienrecht aussehen?\nAm Podium: Sonja Aziz\, Barbara Beclin\, Elisabeth Cinatl\, Andrea Czak\nModeration: Petra Unger\n \n16.45   Abschlussresümee und Ausblick \n17.00   Ende des 1. Tages der Fachtagung
URL:https://verein-fema.at/event/fachtagung-familien-und-unterhaltsrecht/
LOCATION:Juridicum\, Dachgeschoß\, Schottenbastei 10 - 16\, Wien\, Wien\, 1010\, Österreich
CATEGORIES:Fachtagung,Präsenz
ATTACH;FMTTYPE=image/jpeg:https://verein-fema.at/wp-content/uploads/2024/12/Fachtagung.jpg
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTART;VALUE=DATE:20250321
DTEND;VALUE=DATE:20250322
DTSTAMP:20260502T063021
CREATED:20240319T164840Z
LAST-MODIFIED:20240319T164840Z
UID:10000362-1742515200-1742601599@verein-fema.at
SUMMARY:Internationaler Tag gegen Rassismus
DESCRIPTION:
URL:https://verein-fema.at/event/internationaler-tag-gegen-rassismus/2025-03-21/
CATEGORIES:Feiertag
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTART;TZID=Europe/Vienna:20250321T090000
DTEND;TZID=Europe/Vienna:20250321T170000
DTSTAMP:20260502T063021
CREATED:20250113T080936Z
LAST-MODIFIED:20250311T102547Z
UID:10000476-1742547600-1742576400@verein-fema.at
SUMMARY:Präsenzveranstaltung: Fachtagung mit Expert*innen im Unterhaltsrecht - 2. Tag
DESCRIPTION:Fachtagung ist am 20. und 21. März 2025 im Dachgeschoss des Juridicums\,\nSchottenbastei 10 – 16\, 1010 Wien\, von 9 – 17 Uhr. \n2. Tag der Fachtagung – 21. März 2025\nDie Teilnahme an der Fachtagung ist kostenlos\nIn den letzten Jahrzehnten ist eine zunehmende Komplexität im Bereich familienrechtlicher Entscheidungen zu verzeichnen. Dies hat maßgeblich mit dem Einzug der Psy-Wissenschaften an den Gerichten\, einem gesamt-europäischem Trend\, zu tun. Der langjährige Leiter des Psychologischen Instituts an der Medizinischen Universität Hannover\, Uwe Tewes\, weist in seinem Buch „Psychologie im Familienrecht“ darauf hin\, dass durch die massiv angestiegene Anzahl an beteiligten Player*innen auch die Fehleranfälligkeit gestiegen ist. Die Vielzahl an beteiligten Stellen und somit Disziplinen bringt auch den Einfluss verschiedenster Paradigmen auf die Urteilsfindung mit sich. Nicht nur verschiedene Berufsgruppen\, Bildungswissenschaftler*innen\, Sozialarbeiter*innen\, Psycholog*innen\, auch Stakeholder von Mütter- oder Vätervereinen drängen heute mehr denn je mit ihren Vorstellungen durch Lobbying in die Gerichtssäle. So fand der Soziologe Wolfgang Hammer in einer Studie durchgeführt an deutschen Gerichten\, Jugendämtern\, bei Sachverständigen und anderen Akteur*innen heraus\, wie sehr vor allem mütterfeindliche Narrative mittlerweile im Mainstream angekommen sind. \nDie von FEM.A organisierte interdisziplinäre Tagung will den verschiedenen Positionen Raum bieten\, um den offenen Diskurs über die Ausrichtung eines neuen\, modernen Kindschaftsrechts zu ermöglichen und allzu einfache Lösungen zu hinterfragen. Dafür sollen Expert*innen aus dem Bereich der Rechtswissenschaften\, der Soziologie\, der Psychologie\, Psychotherapie\, Psychiatrie\, Gender Studies\, Geschichtswissenschaften\, Ökonomie und Konfliktforschung zu Wort kommen\, die aufzeigen\, wie sehr das neue Gesetzesvorhaben von gewissen Ideologien und Paradigmen geleitet wird und wie diese historische einzuordnen sind. Am Ende der zweitägigen Veranstaltung hofft FEM.A\, mehr Transparenz zur Frage geschaffen zu haben\, wo Wissenschaft endet\, und Lobbying beginnt – und was tatsächlich aktueller Stand der Forschung ist. \nAm zweiten Tag der interdisziplinären Tagung will FEM.A das Thema Unterhalt umfassend beleuchten. Die derzeit vorliegenden Studien EU-SILC 2022\, die Kinderkostenanalyse 2021 sowie die Unterhaltsbefragung 2021 zeichnen ein düsteres Bild: Etwa die Hälfte der Kinder\, die in Ein-Elternhaushalten leben\, sind armuts- oder ausgrenzungsgefährdet. Kinderarmut hat besonders hohe Folgekosten für die Betroffenen selbst und die Gesellschaft: Der Gesundheitszustand dieser Kinder ist im Vergleich schlechter\, sie bekommen meist eine schlechtere Ausbildung und werden in der Folge weniger verdienen und somit auch weniger Steuern zahlen können. Einer der Hauptgründe für die Armut von Kindern von Alleinerzieher*innen ist der fehlende oder zu geringe Unterhalt der unterhaltspflichtigen Elternteile. Wir präsentieren die aktuellen Studienergebnisse und zeigen auf\, wie sich der gesetzliche Wille im Laufe der Zeit gewandelt hat\, und welche Änderungen bevorstehen könnten. \nProgramm\nTag 2: Narrative\, Ideologien und AkteurInnen im Unterhaltsrecht auf dem Prüfstand\n08.45   Einlass \n09.00   Eröffnung\nPetra Unger\, Moderatorin\, Wiener Frauen*Spaziergänge \n09.10   Keynote: Familienleistungen als Politikum\nKlaudia Frieben\, Vorsitzende des Österreichischen Frauenrings\, ÖFR \n10.00  Eine alleinerziehende Mutter erzählt von finanzieller Gewalt\nBettina Hössel\, Psychologische Beratung & Supervision \n10.45   Kaffeepause \n11.15  Wer zahlt für Kinder nach der Trennung: Wieviel es kostet\, ein Kind allein groß zu ziehen\nJutta Mailänder\, Analystin für Sozial- und Familienpolitik\, FEM.A\, Wien \n12.00   Mittagspause\n(Es gibt die Möglichkeit\, sich in der Kantine auf eigene Kosten zu verköstigen\, FEM.A stellt kein Mittagessen zur Verfügung) \n13.15   Kindesunterhalt zwischen Bedarf und Leistungsfähigkeit: Warum die derzeitigen Unterhaltsgesetze für Kindesarmut verantwortlich sind\nJudith Kolb\, Rechtsanwältin\, Graz \n14.00   Kindeswohl: Wie sich Kinderarmut auf Kinder auswirkt\nCaroline Culen\, Klinische Psychologin\, Wien \n14.45   Kaffeepause \n15.15   Einkommen und Lebensbedingungen von Ein-Elternhaushalten in Österreich\nRichard Heuberger\, Statistik Austria \n16.00   Podiumsdiskussion Wie können neue Konzepte im Unterhaltsrecht aussehen?\nAm Podium: Klaudia Frieben\, Jutta Mailänder\, Judith Kolb\, Bettina Hössel und Caroline Culen \nModeration: Petra Unger \n17.00   Abschlussresümee \n17.15   Ende der Fachtagung
URL:https://verein-fema.at/event/fachtagung-mit-expertinnen-im-familien-und-unterhaltsrecht-2-tag/
LOCATION:Juridicum\, Dachgeschoß\, Schottenbastei 10 - 16\, Wien\, Wien\, 1010\, Österreich
CATEGORIES:Fachtagung,Präsenz
ATTACH;FMTTYPE=image/jpeg:https://verein-fema.at/wp-content/uploads/2024/12/Fachtagung.jpg
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTART;TZID=Europe/Vienna:20250325T190000
DTEND;TZID=Europe/Vienna:20250325T210000
DTSTAMP:20260502T063021
CREATED:20250107T135648Z
LAST-MODIFIED:20250124T115738Z
UID:10000468-1742929200-1742936400@verein-fema.at
SUMMARY:Online-Webinar: Welche finanziellen Beihilfen gibt es für Alleinerzieher*innen in Salzburg
DESCRIPTION:Tipps\, die Beihilfen zu finden\, die Dir wirklich nützlich sein können – Teil 2\nKostenloses Webinar mit Mag.a Jutta Mailänder | Dienstag\, 25. März 2025 | 19:00 bis 21:00 Uhr \nFEM.A hilft Dir\, Dich durch den Dschungel der Beihilfen zu kämpfen: Wir haben für Dich alle Infos für finanzielle Beihilfen vom Land Salzburg recherchiert\, sowie Beihilfen und Unterstützungsleistungen von Hilfsorganisationen und Vereinen in Vorarlberg. Du erfährst in diesem Webinar\, welche Voraussetzungen es für jede der Beihilfen gibt\, wie viel Du bekommen kannst und wo Du sie bekommst. So findest Du im Nu heraus\, was Dir zusteht\, und ob sich der Antrag überhaupt auszahlt. \nInhalte Webinar Teil 2:\n\nFinanzielle Beihilfen vom Land Salzburg (zum Beispiel Sozialhilfe\, Wohnbeihilfe)\nUnterstützungsangebote anderer Hilfsorganisationen in Deinem Bundesland\nWie Deine Heimatgemeinde Dich unterstützen kann\n\nAnschließend bieten wir ausreichend Zeit für all Deine Fragen zu Deiner speziellen Situation und Austausch unter den Teilnehmer*innen. \nDies ist das 2. Webinar einer zweiteiligen Reihe von Webinaren über finanzielle Beihilfen und Unterstützungsleistungen für Alleinerzieher*innen in Österreich. Im 1. Teil der Webinarreihe erfährst Du\, welche Beihilfen vom Bund ausbezahlt werden (zum Beispiel Alleinerzieherabsetzbetrag\, Familienbonus) und welche Vereine und Hilfsorganisationen Dich in ganz Österreich unterstützen. Wir empfehlen Dir den Besuch beider Webinare. Der 1. Teil der Webinarreihe findet dreimal jährlich statt\, bitte schreibe Dich für unseren Newsletter ein\, um den Termin nicht zu verpassen: https://verein-fema.at/nl-anmeldung-schritt1/ \nAls Mitglied kannst Du in unserer Videothek die Aufnahme des letzten Webinars von Teil 1 nachsehen und das Handout dazu herunterladen: https://community.verein-fema.at/mitglied-werden/ \nDie Vortragende\nDie Vortragende\n Mag.a Jutta Mailänder ist Wirtschaftswissenschafterin und hat Erfahrung im Social Media Management\, Projektmanagement und Fundraising. Sie setzt sich bei FEM.A mit der strukturellen Diskriminierung von Alleinerzieher*innen auseinander und macht auf strukturelle Ungerechtigkeiten aufmerksam. Zur Aktivistin wurde sie\, weil sie die Diskriminierung am eigenen Leib verspürt. Deshalb hat sie sich mit anderen Alleinerzieher*innen zusammengeschlossen.
URL:https://verein-fema.at/event/online-webinar-welche-finanziellen-beihilfen-gibt-es-fuer-alleinerzieherinnen-in-salzburg/
CATEGORIES:Finanzielle Beihilfen,Webinar
ATTACH;FMTTYPE=image/jpeg:https://verein-fema.at/wp-content/uploads/2023/06/Finanzielle-Beihilfen-Salzburg.jpeg
LOCATION:https://us06web.zoom.us/j/85472818368?pwd=20wDvqfOBcc0SJjCYWcjnn3iSq5jyb.1
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTART;TZID=Europe/Vienna:20250331T190000
DTEND;TZID=Europe/Vienna:20250331T210000
DTSTAMP:20260502T063021
CREATED:20250127T173215Z
LAST-MODIFIED:20250325T062650Z
UID:10000480-1743447600-1743454800@verein-fema.at
SUMMARY:Online-Webinar: Was Alleinerzieher*innen über den Leitfaden zum Umgang mit Gewalt in Pflegschaftsverfahren wissen müssen
DESCRIPTION:Kostenloses Webinar mit Mag.a Sonja Aziz | Montag\, 31. März 2025 | 19 – 21 Uhr\n“Jedes Kind hat ein Recht auf ein gewaltfreies Aufwachsen”\nSo formuliert das Justizministerium das Anliegen\, gewaltbetroffene Kinder in Pflegschaftsverfahren durch den Kinderschutz-Leitfaden zu beschützen. Diese „Handreiche“ ist ein Meilenstein im Gewaltschutz! Erstmals wird offiziell und explizit formuliert\, dass auch das Miterleben von Gewalt eine Form der Gewalt ist! Außerdem werden die Auswirkungen der Gewalt auf Kinder und Jugendliche aufgezeigt.\n\nNicht zuletzt stellt der Leitfaden klar: „In Fällen schwerer Gewalt ist es zunächst als erster Schritt der Fokus auf den Schutz des Kindes und des gewaltbetroffenen Elternteils sowie die Stabilisierung des gewaltbetroffenen Elternteils als primäre Bezugsperson zu legen\, um auch die Kinder zu stabilisieren. Es braucht sozusagen einen „Stopp“\, damit der gewaltbetroffene Elternteil und das Kind zur Ruhe kommen können. Dem gewaltausübenden Elternteil sollte daher die Ausübung der Obsorge und des Kontaktrechts entzogen “ Im geplanten Webinar geht es um Erfahrungsberichte der Anwältin\, wie die bisherige Arbeit mit der Handreiche im letzten Jahr abgelaufen ist und welche Erfahrungsberichte es diesbezüglich gibt. Dieses Webinar ist ein Folgewebinar zu dem 1. Webinar zum Thema “Handreiche”.\n\n 	Welche Formen der Gewalt gegen Kinder gibt es?\n 	Welche Auswirkungen hat die von den Kindern miterlebte Gewalt zwischen den Eltern?\n 	Was ist Gewalt? Was ist Hochstrittigkeit?\n 	Welche Auswirkungen hat Gewalt auf Kinder und Jugendliche?\n 	Welche Konsequenzen hat (miterlebte) Gewalt für die gerichtliche Entscheidung über die Obsorge und das Kontaktrecht?\n 	Ob und wann kann ein gewalttätiger Elternteil die Obsorge bzw. das Kontaktrecht ausüben?\n 	Wann wird die Obsorge und das Kontaktrecht entzogen?\n 	Ob und wann soll das Kind Kontakte in sehr geringem Ausmaß („Erinnerungsbegegnungen“) zum gewalttätigen Elternteil haben?\n 	Wie kann Gewalt\, auf die das Gericht umgehend reagieren muss\, festgestellt werden?\n 	Welche Kriterien für kindgerechte Gerichtsverfahren in Pflegschaftssachen bei Gewaltverdacht gibt es?\n\nIm Anschluss gibt es die Möglichkeit zur Diskussion und um Fragen zu stellen\nDie Vortragende:\nMag.a Sonja Aziz ist Rechtsanwältin mit Schwerpunkt Familienrecht und juristische Prozessbegleitung (Vertretung von Opfern im Strafverfahren). Neben ihrer anwaltlichen Tätigkeit publiziert und hält sie Vorträge und Fortbildungen zum Thema Gewalt gegen Frauen sowie familienrechtlichen Fragestellungen. Sie engagiert sich ehrenamtlich im Verein Allianz GewaltFREI Leben\, war Mitglied der Task Force Strafrecht\, Opferschutz & Täterarbeit sowie des par­la­men­tarischen Dialogs “Gemeinsam gegen Gewalt an Frauen” und beriet das Frauen*volksbegehren hinsichtlich der Gewaltschutzforderung. Seit 2020 arbeitet sie intensiv mit dem Verein Feministische Alleinerzieherinnen – FEM.A zusammen.
URL:https://verein-fema.at/event/online-webinar-was-alleinerzieherinnen-ueber-den-neuen-leitfaden-zum-umgang-mit-gewalt-in-pflegschaftsverfahren-wissen-muessen/
CATEGORIES:Familiengericht & Pflegschaftsverfahren,Kindschaftsrecht,Webinar
ATTACH;FMTTYPE=image/png:https://verein-fema.at/wp-content/uploads/2024/01/Webinar-Neuer-Kinderschutz-Leitfaden.png
LOCATION:https://us06web.zoom.us/j/83085033721?pwd=nLib8hL3wbr5FxSrTPx8a2waGclJHw.1
END:VEVENT
END:VCALENDAR