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SUMMARY:Präsenz-Seminar: Mental und rechtlich stark durch die Scheidung\, Kontaktrecht- und Obsorgeverfahren
DESCRIPTION:Präsenzseminar mit RA Rebecca Oberdorfer und Mentaltrainerin Karoline Posch am Samstag\, 3. Mai 2025 | 14-17 Uhr \nIn zahlreichen Fällen bricht im Falle der Scheidung und den damit einhergehenden Verfahren (Kontaktrecht\, Kindesunterhalt\, Obsorge und Aufteilung des ehelichen Vermögens) und auch emotionalen Herausforderungen\, wie dem gelebten Alltag nach den Prozessen\, eine Welt für Frauen und Mütter zusammen. Es stellen sich unzählige Fragen\, vor allem rechtlicher\, existenzieller und finanzieller Natur. Gleichzeitig muss die Frau aber auch in diesen schweren Zeiten mental stark sein für ihre Kinder und deren geregeltem Alltag sein\, der in diesem Chaos weiter funktionieren muss. \nPlötzlich wollen Kindesväter\, die sich vorher kaum für Belange der Kinder interessiert haben\, ein umfangreiches Kontaktrecht bis hin zum Wechselmodell (gleichteilige Betreuung) wahrnehmen und sich an der Erziehung und Entscheidungen betreffend das Kind involvieren.  Die Frau muss plötzlich finanziell sämtliche Lebenserhaltungskosten alleine tragen. Der Mann versucht jedoch\, so wenig Kindesunterhalt wie möglich zu zahlen. Ein wechselseitiger Ehegattenunterhaltsverzicht wird vom sehr oft finanziell besser situierten Mann vorausgesetzt und eine damit einhergehende friedliche Scheidung. \nIn dieser stressigen Zeit\, die aus einem „Paragraphendschungel“\, Anwaltsschreiben und dem Streit um die Kinder besteht\, sollte frau weiterhin perfekt funktionieren\, um in den Verfahren ihre Rechte und Forderungen auch erfolgreich durchzusetzen und für ihre Kinder und sich selbst mental stark zu bleiben. Viele brechen unter diesem Druck zusammen\, jedoch muss das nicht sein\, wenn frau sich rechtzeitig Hilfe holt! \nNeben einer kompetenten und empathischen\, anwaltlichen Vertretung\, ist es oft ratsam sich zusätzlich an eine Vertrauensperson zu wenden\, die sich um die die emotionale Komponente der Frau kümmert. Dies kann Fragen betreffen: wie bleibe ich mental gesund und stark\, wie kann ich meine Kinder am besten unterstützen\, wie gehe ich mit dem Expartner um und wie grenze ich mich bestmöglich emotional ab. Nachdem der Fokus der Anwältin klarerweise in der strategischen und rechtlichen Vorbereitung und Vertretung von Mandantinnen liegt und sie die Verantwortung hat\, deren rechtliche Interessen bestmöglich durchzusetzen\, können die Emotionen der Mandantinnen bei ihrer anwaltlichen Vertretung nicht immer so behandelt werden\, wie es der konkrete Fall erfordern würde. Eine Mental Coachin schließt den Kreis\, indem sie sie dabei unterstützt\, sich um die eigene Psyche zu kümmern\, das richtige Verhalten vor Gericht und Behörden in dieser aufwühlenden Zeit zu entwickeln\, sich selbst stark machen\, emotional bei Gutachter*innen oder der Familien- und Jugendgerichtshilfe stark zu bleiben\, sich auf belastende Vorwürfe der Gegenseite vorzubereiten oder sich davon abzugrenzen\, mental gesund bleiben und sohin auch weiterhin den Kindern die Stärke und emotionale Sicherheit zu vermitteln\, die sie brauchen. \nDaher haben die Allen & Oberdorfer Rechtsanwältinnen OG und Karoline Posch\, eine diplomierte Mentaltrainerin\, ein einzigartiges Konzept der gemeinsamen Zusammenarbeit entwickelt\, um Frauen im Rahmen familienrechtlicher Verfahren bestmöglich zu unterstützen und nicht nur rechtlich\, sondern mental stark durch die Verfahren zu begleiten und sie auf einen Neustart ihres Lebens vorzubereiten. Dieses Webinar wird zur bestmöglichen Unterstützung angeboten\, durch welches Frauen ein fundiertes Verständnis der rechtlichen Aspekte erfahren sowie gleichzeitig mentale Strategien entwickeln\, um Herausforderungen mit innerer Stärke zu begegnen. \nGerade bei „toxischen“ Expartnern\, gestalten sich Verhandlungen\, Elternberatungen\, der Alltag und die Kommunikation als besonders schwierig. In solchen Fällen ist es ratsam\, sich an eine Anwältin sowie an eine Mentaltrainerin zu wenden\, die toxische Beziehungen verstehen und helfen\, im Sinne des Kindes zu agieren. \nNach dem Vortrag gibt es die Möglichkeit\, Fragen zu stellen und in den Austausch mit den Expertinnen zu treten. \n  \nDie Vortragenden:\n			\n			\n				\n				\n				\n				\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n			\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				Mag.a Rebecca Oberdorfer ist Rechtsanwältin mit Schwerpunkt im Familienrecht und Gewaltschutz. Sie verbrachte die ersten Jahre ihrer Karriere in renommierten Wirtschaftskanzleien in Wien und arbeitete zudem als Senior Legal Lawyer in angesehenen Unternehmen in Österreich\, hat ihre Karriere sodann aber in der renommierten Anwaltssozietät der Dr. Helene Klaar und Dr. Norbert Marschall Rechtsanwälte OG\, welche auf Familienrecht spezialisiert ist\, fortgesetzt\, wo sie schließlich als Rechtsanwältin gearbeitet habe. Im Jahr 2024 hat die Rechtsanwältin gemeinsam mit ihrer Kanzleipartnerin die Allen & Oberdorfer Rechtsanwältinnen OG gegründet. \nDie Rechtsanwältin weist durch ihre langjährige Tätigkeit in der Dr. Helene Klaar und Dr. Norbert Marschall Rechtsanwälte OG eine besondere Expertise in sämtlichen Bereichen des Familienrechts aus. Zudem verfügt sie aufgrund ihrer Erfahrungen in Unternehmen und Wirtschaftskanzleien über ein besonderes wirtschaftliches Know How aus\, welches sie vor allem in Unterhalts- und Aufteilungsverfahren mit Unternehmensbezug zum Vorteil ihrer Mandantinnen einsetzen kann. \nMag.a Rebecca OberdorferMariahilfer Straße 117/2/241060 WienTelefon: +43 650 73 27 985E-Mail: office@allen-oberdorfer.atWebsite: www.allen-oberdorfer.at \n			\n			\n				\n				\n				\n				\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n			\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				Karoline Posch – Mentale Stärke für ein selbstbestimmtes Leben \nKaroline Posch ist diplomierte Mentaltrainerin\, Coach\, Speakerin\, Aktivistin sowie erfahrene HR-Expertin und Trainerin von Führungskräften. Seit über 15 Jahren berät sie Menschen in unterschiedlichsten Lebenssituationen – und hat sich in den letzten Jahren besonders auf die Unterstützung von Müttern in Krisenzeiten spezialisiert. \nOb es darum geht\, toxische Beziehungen zu überwinden\, alte Muster zu durchbrechen oder in herausfordernden rechtlichen Verfahren wie Scheidung\, Elternberatung\, Kontakt- und Obsorgeverfahren klare Strategien zu entwickeln – Karoline Posch steht mit Empathie\, Klarheit und langjähriger Expertise an der Seite ihrer Klientinnen. Als Mitautorin des Gutachten-Guides vom Verein FEMA bietet sie zudem wertvolle Einblicke in schwierige Gutachtensituationen. \nDurch ihre Kooperationen mit Anwältinnen\, Kinderpsychologinnen\,Gutachterinnen sowie dem Verein Fema werden regelmäßig Webinare angeboten\, in denen mehrere Expertisen gebündelt werden. Laufende Fort- und Weiterbildungen sind für Karoline Posch eine Selbstverständlichkeit\, um stets auf dem neuesten Stand zu bleiben und ihren Klientinnen bestmögliche Unterstützung zu bieten. \nVertrauen Sie auf Karoline Posch und starten Sie in ein selbstbestimmtes\, erfülltes Leben – ob privat oder beruflich. \nKaro MentaltrainingTelefon: +43 664 2170560E-Mail: kontakt@karo.training
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SUMMARY:Online-Webinar: Welche finanziellen Beihilfen gibt es für Alleinerzieher*innen in Kärnten
DESCRIPTION:Tipps\, die Beihilfen zu finden\, die Dir wirklich nützlich sein können – Teil 2\nKostenloses Webinar mit Mag.a Jutta Mailänder | Dienstag\, 6. Mai 2025 | 19:00 bis 21:00 Uhr \nFEM.A hilft Dir\, Dich durch den Dschungel der Beihilfen zu kämpfen: Wir haben für Dich alle Infos für finanzielle Beihilfen vom Land Kärnten recherchiert\, sowie Beihilfen und Unterstützungsleistungen von Hilfsorganisationen und Vereinen in Vorarlberg. Du erfährst in diesem Webinar\, welche Voraussetzungen es für jede der Beihilfen gibt\, wie viel Du bekommen kannst und wo Du sie bekommst. So findest Du im Nu heraus\, was Dir zusteht\, und ob sich der Antrag überhaupt auszahlt. \nInhalte Webinar Teil 2:\n\nFinanzielle Beihilfen vom Land Kärnten (zum Beispiel Sozialhilfe\, Wohnbeihilfe)\nUnterstützungsangebote anderer Hilfsorganisationen in Deinem Bundesland\nWie Deine Heimatgemeinde Dich unterstützen kann\n\nAnschließend bieten wir ausreichend Zeit für all Deine Fragen zu Deiner speziellen Situation und Austausch unter den Teilnehmer*innen. \nDies ist das 2. Webinar einer zweiteiligen Reihe von Webinaren über finanzielle Beihilfen und Unterstützungsleistungen für Alleinerzieher*innen in Österreich. Im 1. Teil der Webinarreihe erfährst Du\, welche Beihilfen vom Bund ausbezahlt werden (zum Beispiel Alleinerzieherabsetzbetrag\, Familienbonus) und welche Vereine und Hilfsorganisationen Dich in ganz Österreich unterstützen. Wir empfehlen Dir den Besuch beider Webinare. Der 1. Teil der Webinarreihe findet dreimal jährlich statt\, bitte schreibe Dich für unseren Newsletter ein\, um den Termin nicht zu verpassen: https://verein-fema.at/nl-anmeldung-schritt1/ \nAls Mitglied kannst Du in unserer Videothek die Aufnahme des letzten Webinars von Teil 1 nachsehen und das Handout dazu herunterladen: https://community.verein-fema.at/mitglied-werden/ \nDie Vortragende\n Mag.a Jutta Mailänder ist Wirtschaftswissenschafterin und hat Erfahrung im Social Media Management\, Projektmanagement und Fundraising. Sie setzt sich bei FEM.A mit der strukturellen Diskriminierung von Alleinerzieher*innen auseinander und macht auf strukturelle Ungerechtigkeiten aufmerksam. Zur Aktivistin wurde sie\, weil sie die Diskriminierung am eigenen Leib verspürt. Deshalb hat sie sich mit anderen Alleinerzieher*innen zusammengeschlossen.
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SUMMARY:Lesen für FEM.A: Christina Mundlos -"Mütter klagen an"
DESCRIPTION:Institutionelle Gewalt gegen Frauen und Kinder im Familiengericht\nOnline-Lesung am Mittwoch\, 7. Mai 2025 mit Christina Mundlos | 19 – 20 Uhr \nEs dürfte die Vorstellungskraft der allermeisten Menschen übersteigen\, was die Sozialwissenschaftlerin und Frauenrechtsaktivistin Christina Mundlos aus deutschen Familiengerichten zusammengetragen hat: Frauen und Kinder\, die nicht nur auf legale Weise\, sondern mithilfe des juristischen Apparats selbst unter die Verfügungsgewalt gewalttätiger Ex-Männer gezwungen werden. \nAn den haarsträubenden Fällen arbeitet Mundlos das beängstigend Systematische heraus: Sichtbar werden ein unhaltbares Abhängigkeitsgefüge zwischen Rechtsprechung\, GutachterInnen und Einrichtungen der Familienhilfe sowie ein patriarchal-misogyner Hintergrund und eine fragwürdige politische Agenda. Immer wieder führt dies dazu\, dass Entscheidungen zugunsten von Männern gefällt und Kindeswohl sowie Frauenrechte missachtet werden. \nChristina Mundlos versammelt in diesem Band zahlreiche Schilderungen von betroffenen Frauen sowie die Statements von Fachkräften\, die Schwächen und Ungerechtigkeiten des familienrechtlichen Systems aus der eigenen Tätigkeit heraus kennen und ihre Finger in dessen zahlreiche Wunden legen. Ein Ratgeberteil für betroffene Frauen beschließt den Band. \nDie Autorin\nChristina Mundlos ist Coachin für Mütter\, feministische Autorin und Expertin für Gewalt und Diskriminierung von Müttern. Ihr Weg begann mit ihrem Studium in Kassel\, wo sie sich der Rhetorik\, Geschlechterforschung\, Rhetorik und Soziologie widmete. Seit 2008 kämpft sie für Mütter und begleite sie mit ihrer Beratung auf ihrem Weg.  Als Gleichstellungsbeauftragte hat sie Seite an Seite mit Betroffenen gegen Gewalt und Benachteiligungen gekämpft. \n\n\nParallel dazu veröffentlichte sie ihre Erkenntnisse in acht Büchern\, hielt europaweit Vorträge und ergreift in den Medien (SternTV\, ZDF\, Pro7\, Spiegel etc.) Partei für betroffene Frauen und Mütter.
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SUMMARY:Muttertag
DESCRIPTION:Heute feiern wir Mütter für die wertvolle Leistung\, die sie mit ihrer Care-Arbeit jeden Tag erbringen. 2023 errechnete das Momentum Institut\, dass die unbezahlte Care-Arbeit von Frauen im Jahr 2022 etwa 22% der gesamten Wirtschaftsleistung betrug\, also 57 Milliarden Euro. Männer trugen damals mit 8% der Wirtschaftsleistung\, also 38 Milliarden Euro bei. \nDer Muttertag wurde übrigens von der US-amerikanischen Alleinerzieherin Julia Ward Howe als feministischen Kampftag erdacht. Warum es diesen Tag weiterhin braucht? Care Arbeit ist laut derzeitigem Stand der Wissenschaft einer der Hauptgründe der Entstehung des Patriarchats. Denn als die Menschen sesshaft wurden\, begann eine Arbeitsteilung zwischen den Geschlechtern. Die arbeits- und zeitintensive Care-Arbeit wurde zunehmend den Frauen zugeschoben\, während sie zuvor von der ganzen Gemeinschaft erledigt wurde. Während die Frauen nun mit den Kindern und pflegebedürftigen Eltern bzw. Großeltern beschäftigt waren\, konnten sich die Männer auf die Jagd\, Viehhaltung und die Sicherung und Erweiterung ihrer Besitztümer konzentrieren (zum Beispiel durch Kriege). Sie hatten mehr Zeit und Freiheit\, um Netzwerke zu bilden\, soziale Beziehungen zu pflegen\, politische Bündnisse einzugehen und Handelsnetzwerke aufzubauen. \nDiese ungleiche Verteilung der Aufgaben führte zur Etablierung patriarchaler Strukturen\, die bis heute fortbestehen. In Österreich zeigte zuletzt die Zeitverwendungsstudie 2021/22\, dass Frauen fast doppelt so viel unbezahlte Arbeit leisten wie Männer\, wobei Mütter\, insbesondere Alleinerzieher*innen\, am wenigsten Freizeit haben. Dieselben Mechanismen halten damals wie heute Frauen von der Mitsprache und der Einflussnahme ab. Das Patriarchat hat Frauen aus der geschriebenen Geschichte ausgeschlossen und ihre politische Vertretung\, Bildung und Eigentumsrechte eingeschränkt. So sank der Frauenanteil im Nationalrat durch die Zugewinne der FPÖ bei der letzten Nationalratswahl von 39% auf 36%. \nWir rufen deshalb am Muttertag zur Solidarität mit Müttern auf! Wir fordern die Gleichstellung von Müttern\, insbesondere Alleinerzieher*innen in der Gesellschaft! Für eine Bezahlung der Care-Arbeit in Form einer Care-Umlage! Für die Anerkennung unserer Arbeit in der Pension! \n#Muttertag #Muttertag2025 #CareArbeit #Feminismus #Patriarchat #Gleichberechtigung  #AlleinerzieherInnen #UnbezahlteArbeit #Zeitverwendung #CareUmlage #Sisterhood #Solidarität #Solidarity #Sorority
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SUMMARY:Internationaler Tag der Familie
DESCRIPTION:Alleinerzieher*innen und ihre Kinder sind Familie! Sie sind kein Sonderfall von Familie sondern eine von mehreren regulären Familienformen. https://www.un.org/en/observances/international-day-of-families https://www.un.org/development/desa/family/international-day-of-families.html https://unric.org/de/wp-content/uploads/sites/4/2019/04/A-RES-47-237-de.pdf \nMänner\, die mit Frau und Kind\, getreu durchs Leben wandeln\, und diese auch stets liebevoll sowie gerecht behandeln\, die nennt man Väter\, und zu Recht\, denn da gibt‘s auch gewisse: die sind zu schwach und auch zu faul für kleinste Hindernisse. Sie denken immer nur an sich\, sind kleine schwache Beuger; drum nennt man sie empfindungslos ganz einfach nur ‚Erzeuger‘. Norbert van Tiggelen
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SUMMARY:Online-Webinar: Welchen  ideologischen Pseudodiagnosen Alleinerzieher*innen im Gerichtssaal begegnen
DESCRIPTION:Ideologische Pseudodiagnosen im Gerichtssaal: Welche Funktion haben sie? Wie kann ich sie als solche erkennen? -Was kann ich tun\, wenn im Gutachten diese Begriffe vorkommen? \nKostenloses Webinar mit Dr.in Ulrike Altendorfer-Kling am Dienstag\,  20. Mai 2025 | 19 – 21 Uhr\n \nElternentfremdung(ssyndrom)\, Eltern-Kind-Entfremdungs(syndrom)\, Parental-Alienation (Syndrome)\, Besuchsrechtssyndrom\, Bindungsintoleranz\, Anpassungsblockierung\, False-Memory-Syndrome…diese und ähnliche Begriffe tauchen in Gerichtsverhandlungen in Sachverständigen-Gutachten auf. Sie verändern sich im Laufe der Zeit\, es kommen immer wieder neue Begriffe dazu.  \nIm Webinar wenden wir uns diesen Begrifflichkeiten zu und lernen\, welche Funktion sie im Gutachten und in der Verhandlung haben. Wenn wir verstehen\, warum sie eingesetzt werden\, verstehen wir auch besser\, wie damit umzugehen ist. Wir werden uns Themen des Kinderschutzes widmen\, den Kindeswillen und das Kindeswohl auch in Bezug auf Betreuungsmodelle besprechen. Im Zusammenhang mit der Europäischen Menschenrechtskonvention und den Kinderrechten ergeben sich Handlungsspielräume für Eltern und Kinder\, die im Verfahren genützt werden wollen.  \nDas Webinar bietet auch den Zugang zur aktuellen Fachliteratur\, die im Verfahren unterstützend eingesetzt werden kann.  \nDr.in Ulrike Altendorfer-Kling\, Generalsekretärin der Österreichische Gesellschaft für Kinder- und Jugendpsychiatrie\, Psychosomatik und Psychotherapie (ÖGKJP)  \nDr.in Altendorfer-Kling ist darüber hinaus als Fachärztin für Kinder- und Jugendpsychiatrie und Psychotherapeutische Medizin ärztliche Leiterin der Kinder-Jugend-Seelenhilfe der Pro Mente Salzburg. Sie ist allgemein beeidete und gerichtlich zertifizierte Sachverständige für Allgemeinmedizin und Kinder- und Jugendpsychiatrie. Weiter ist sie Lehrbeauftragte der Österreichischen Ärztekammer für Psychosoziale\, Psychosomatische und Psychotherapeutische Medizin und zertifizierte Balintgruppenleiterin (in dieser Funktion Lehrbeauftragte der Med Uni Wien). Sie ist Präsidentin der Österreichischen Balintgesellschaft. Weiters ist sie Lehrbeauftragte des ÖAGG\, Fachsektion Psychodrama\, Soziometrie und Rollenspiel und der Paracelsus Medizinischen Universität (PMU).   \n 
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SUMMARY:Online-Mitgliedertreffen "Alleinerzieher*innen united"
DESCRIPTION:Unsere Online-Mitgliedertreffen finden unter dem Motto „Alleinerzieherinnen united“ statt. Es geht um Vernetzung\, gegenseitige Hilfestellung und Motivation\, damit ihr euch gegenseitig bei Gericht\, der Familiengerichtshilfe\, bei Gutachten\, beim Jugendamt\, etc. als Vertrauenspersonen begleiten und unterstützen könnt. \nUnsere Obfrau Andrea Czak führt durch den Abend. Wir freuen uns\, alte und neue Gesichter zu sehen! \nDie Einladung mit der Anmeldung zu dieser Veranstaltung wird exklusiv vor dem Treffen an unsere Mitglieder versendet. \nDu möchtest auch mit dabei sein\, bist aber noch nicht Mitglied bei FEM.A? Dann melde Dich hier an: \nhttps://community.verein-fema.at/mitglied-werden/
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SUMMARY:Online-Webinar: Wie Alleinerzieher*innen sich erfolgreich gegen Cybergewalt wehren können
DESCRIPTION:Wir geben Dir die Werkzeuge gegen Gewalt im virtuellen Raum\nKostenloses Online-Webinar mit Mag.a  Sonja Aziz | Montag\, 26 Mai 2025 | 19-21 Uhr \nCybergewalt\, ausgeübt über Smartphones oder das Internet\, ist eine Form der Gewalt\, die in den letzten Jahren kontinuierlich zugenommen hat. Besonders Frauen sind häufig betroffen – insbesondere in Beziehungen oder nach Trennungen/Scheidungen\, wenn sie durch den anderen Elternteil mit unzähligen Nachrichten belästigt und mit Vorwürfen und Forderungen übersät werden. Diese Gewalt kann massive psychische Belastungen verursachen. \nCybergewalt kann in vielen Formen auftreten\, z. B. wenn Du über das Mobiltelefon oder im Internet: \n\nbeschimpft\, kontrolliert\, überwacht oder isoliert wirst\,\nmit unzähligen Nachrichten belästigt wirst\,\nohne Deine Zustimmung abgehört oder aufgenommen werden\,\nöffentlich gedemütigt oder bloßgestellt wirst\,\nbedroht wirst\, etc.\n\nHäufig ist Cybergewalt eine Fortsetzung von Gewalt\, die Frauen bereits während ihrer Beziehung „offline“ erfahren haben. Ziel des gewaltausübenden (Ex-)Partners ist es meist\, Macht und Kontrolle auszuüben und die Betroffene emotional zu belasten\, dies weit über die Trennung hinaus. Gleichzeitig wird den Müttern im Pflegschaftsverfahren oftmals mangelnde Bereitschaft zur Kommunikation und Kooperation oder Verletzung der Informationspflicht vorgeworfen. \nZiel des Webinars ist es\, den betroffenen Frauen zu helfen\, sich ihrer Rechte bewusst zu werden und handlungsfähig zu werden. Du wirst lernen\, wie Du Dich rechtlich gegen Cybergewalt zur Wehr setzen kannst und was Du dabei beachten solltest – sowohl rechtlich als auch praktisch. \nNach dem Vortrag gibt es die Möglichkeit\, Fragen zu stellen und zum Austausch. \nDie Vortragende:\nMag.a Sonja Aziz ist Rechtsanwältin mit Schwerpunkt Familienrecht und juristische Prozessbegleitung (Vertretung von Opfern im Strafverfahren). Neben ihrer anwaltlichen Tätigkeit publiziert und hält sie Vorträge und Fortbildungen zum Thema Gewalt gegen Frauen sowie familienrechtlichen Fragestellungen. Sie engagiert sich ehrenamtlich im Verein Allianz GewaltFREI Leben\, war Mitglied der Task Force Strafrecht\, Opferschutz & Täterarbeit sowie des par­la­men­tarischen Dialogs “Gemeinsam gegen Gewalt an Frauen” und beriet das Frauen*volksbegehren hinsichtlich der Gewaltschutzforderung. Seit 2020 arbeitet sie intensiv mit dem Verein Feministische Alleinerzieherinnen – FEM.A zusammen.
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SUMMARY:Internationaler Tag für Frauengesundheit
DESCRIPTION:Am 28. Mai ist Internationaler Tag für Frauengesundheit. \nAlleinerzieher*innen haben doppelt so häufig wie Eltern in Paarbeziehungen einen (sehr) schlechten Gesundheitszustand! Die EU SILC Befragung 2024 zeigt deutlich\, dass Alleinerzieher*innen doppelt so häufig wie Eltern in Paarbeziehungen: \n\nin schlechtem / sehr schlechtem Gesundheitszustand sind\,\nstark beeinträchtigt durch Behinderung sind\,\nim Bezug einer Invaliditäts- oder Erwerbsunfähigkeitspension sind\n60 % häufiger chronisch krank sind\n\nFast die Hälfte aller Alleinerzieher*innen ist von Armut oder Ausgrenzung betroffen\, was gesunde Ernährung\, Wohnqualität und Freizeitmöglichkeiten einschränkt. Diese finanzielle Belastung geht Hand in Hand mit chronischem Stress\, weil eine Person zugleich Hauptverdienerin\, Betreuungskraft und Haushaltsmanager*in ist. Wenig Zeit für Arztbesuche\, Bewegung und Erholung verschärft das Risiko zusätzlich\, ebenso prekäre Arbeitsbedingungen und fehlende soziale Unterstützung. Dass ihre spezifischen Bedürfnisse in der Gendermedizin oft übersehen werden\, verstärkt gesundheitliche Nachteile\, intersektionale Diskriminierung legt noch eine Belastungsschicht obendrauf. So potenzieren sich Armut\, Zeitdruck\, Mehrfachbelastung und strukturelle Benachteiligungen zu einem echten Gesundheitsrisiko. \nUnsere Forderungen:\n\nAusbau leistbarer Kinderbetreuung\, um Zeitstress zu reduzieren\nArmutsprävention durch existenzsichernde Löhne und Gehälter\, ein armutsfestes Kindesunterhaltsgesetz\, Unterhaltsgarantie und Sozialhilfe\nkostenfreie Beratungs- und Therapieangebote\n\nGesundheit darf keine Frage der Familienform sein. Unterstütze unsere Arbeit für mehr Chancengerechtigkeit! \n#Frauengesundheit #Frauenarmut #Alleinerziehen
URL:https://verein-fema.at/event/internationaler-tag-fuer-frauengesundheit/2025-05-28/
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