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SUMMARY:Online-Webinar: Welche finanzielle Beihilfen gibt es für Alleinerzieher*innen im Burgenland
DESCRIPTION:Tipps\, die Beihilfen zu finden\, die Dir wirklich nützlich sein können – Teil 2\nKostenloses Webinar mit Mag.a Jutta Mailänder und Anika Karall\, MA  | Dienstag\, 2. September 2025 | 19:00 bis 21:00 Uhr \nFEM.A hilft Dir\, Dich durch den Dschungel der Beihilfen zu kämpfen: Wir haben für Dich alle Infos für finanzielle Beihilfen vom Land Burgenland recherchiert\, sowie Beihilfen und Unterstützungsleistungen von Hilfsorganisationen und Vereinen in Vorarlberg. Du erfährst in diesem Webinar\, welche Voraussetzungen es für jede der Beihilfen gibt\, wie viel Du bekommen kannst und wo Du sie bekommst. So findest Du im Nu heraus\, was Dir zusteht\, und ob sich der Antrag überhaupt auszahlt. \nInhalte Webinar Teil 2:\n\nFinanzielle Beihilfen vom Land Burgenland (zum Beispiel Sozialhilfe\, Wohnbeihilfe)\nUnterstützungsangebote anderer Hilfsorganisationen in Deinem Bundesland\nWie Deine Heimatgemeinde Dich unterstützen kann\n\nAnschließend bieten wir ausreichend Zeit für all Deine Fragen zu Deiner speziellen Situation und Austausch unter den Teilnehmer*innen. \nDies ist das 2. Webinar einer zweiteiligen Reihe von Webinaren über finanzielle Beihilfen und Unterstützungsleistungen für Alleinerzieher*innen in Österreich. Im 1. Teil der Webinarreihe erfährst Du\, welche Beihilfen vom Bund ausbezahlt werden (zum Beispiel Alleinerzieherabsetzbetrag\, Familienbonus) und welche Vereine und Hilfsorganisationen Dich in ganz Österreich unterstützen. Wir empfehlen Dir den Besuch beider Webinare. Der 1. Teil der Webinarreihe findet einmal jährlich statt\, bitte schreibe Dich für unseren Newsletter ein\, um den Termin nicht zu verpassen: https://verein-fema.at/nl-anmeldung-schritt1/ \nAls Mitglied kannst Du in unserer Videothek die Aufnahme des letzten Webinars von Teil 1 nachsehen und das Handout dazu herunterladen: https://community.verein-fema.at/mitglied-werden/ \nDie Vortragende\n Mag.a Jutta Mailänder ist Wirtschaftswissenschafterin und hat Erfahrung im Social Media Management\, Projektmanagement und Fundraising. Sie setzt sich bei FEM.A mit der strukturellen Diskriminierung von Alleinerzieher*innen auseinander und macht auf strukturelle Ungerechtigkeiten aufmerksam. Zur Aktivistin wurde sie\, weil sie die Diskriminierung am eigenen Leib verspürt. Deshalb hat sie sich mit anderen Alleinerzieher*innen zusammengeschlossen. \n  \n  \n 
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SUMMARY:Welttag der sexuellen Gesundheit
DESCRIPTION:Am 4. September findet jährlich der Welttag der sexuellen Gesundheit statt – eine weltweite Initiative\, die seit 2010 von der World Association for Sexual Health ins Leben gerufen wurde. Auch die WHO unterstreicht die Bedeutung dieses Tages als Gelegenheit\, die sexuelle Gesundheit als essentiellen Bestandteil des körperlichen\, psychischen und sozialen Wohlbefindens in den Fokus zu rücken. \nSexuelle Gesundheit versteht sich weit über den Schutz vor Erkrankungen oder ungewollter Schwangerschaft hinaus. Sie steht auch für Respekt\, Selbstbestimmung und den Zugang zu Information\, Beratung und medizinischer Versorgung – unabhängig von Geschlecht\, Herkunft oder sexueller Orientierung Presse Service. Gerade weil Kategorisierungen\, Tabus und strukturelle Barrieren nach wie vor existieren\, sind Öffentlichkeitsarbeit und Entstigmatisierung umso wichtiger. \nFEM.A unterstützt Alleinerzieher*innen – insbesondere Mütter – dabei\, ihre Rechte zu stärken und ihre Lebensbedingungen zu verbessern. Im Sinne der sexuellen Gesundheit möchten wir allen Menschen – nicht zuletzt alleinerziehenden Frauen – den Zugang zu Wissen\, Beratung\, Empowerment und Schutz ermöglichen. Ein selbstbestimmter Umgang mit dem eigenen Körper und Sexualität ist auch ein elementarer Beitrag zur individuellen Lebensqualität und gesellschaftlichen Teilhabe. \nAnlässlich des Welttages der sexuellen Gesundheit möchten wir als FEM.A dazu aufrufen: Nutzen wir diesen Tag\, um offen über sexuelle Gesundheit zu sprechen\, aufzuklären\, diskriminierungsfreie Beratung zu ermöglichen – und so einen Raum zu schaffen\, in dem jede Möglichkeit zur Selbstbestimmung wahrgenommen werden kann.
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SUMMARY:Online-Webinar: Wie Alleinerzieher*innen mental und rechtlich stark in Gutachten auftreten
DESCRIPTION:Kostenloses Online-Webinar mit Mag.a Rebecca Oberdorfer | Donnerstag\, 11. September 2025 | 19-21 Uhr \nDas Pflegschaftsverfahren ist ein familiengerichtliches Verfahren\, das den rechtlichen Rahmen für Entscheidungen über die Obsorge\, das Kontaktrecht und weitere Angelegenheiten minderjähriger Kinder bietet. Im Mittelpunkt steht immer das Kindeswohl. \nSachverständigengutachten spielen in diesem Verfahren eine Schlüsselrolle – sie liefern dem Gericht fachliche Grundlagen\, um die bestmögliche Entscheidung im Sinne des Kindes zu treffen. Das Sachverständigengutachten liefert u.a. \n\nEine fachliche Einschätzung zur Erziehungsfähigkeit der Eltern\nBeobachtungen zur Bindung des Kindes\nPrognosen zur Entwicklung und Stabilität\nEmpfehlungen zu Betreuungs- und Kontaktrechtsregelungen\n\nDas Sachverständigengutachten ist sohin ein besonderes Beweismittel im Pflegschaftsverfahren und hat entsprechende Aussagekraft. Wenn auch Richter*innen im Rahmen ihrer freien Beweiswürdigung nicht daran gebunden sind\, werden die Empfehlungen der Sachverständigen im Regelfall als Entscheidungsgrundlage für den gerichtlichen Beschluss herangezogen. \nDas Gutachten ist sohin der entscheidende Moment im Pflegschaftsverfahren und es geht oft eine enorme emotionale Belastung damit einher. In vielen Fällen sahen sich Mütter bereits bis zur Einholung des Gutachtens mit zahlreichen Vorwürfen\, Kränkungen\, Abwertungen und Nachtrennungsgewalt in diversen Formen konfrontiert und müssen nunmehr einmal mehr ihre Rolle als Mutter\, ihre Erziehungsfähigkeit und ihre Bindung zum Kind unter Beweis stellen. \nEs geht sohin nicht nur darum rechtlich\, sondern auch mental stabil zu bleiben. Wer beides schafft\, erhöht die Chance\, dass die eigenen Interessen\, die ja das Kindeswohl vertreten\, überzeugend vertreten werden. \nZiel des Webinars Seminars soll daher sein\, praxisnah zu vermitteln\, wie man im Pflegschaftsverfahren ein Sachverständigengutachten mental und souverän meistert und rechtlich optimal nutzt. \nDie Mütter lernen\, wie sie\n\nihre mentale Stabilität stärken\nrechtliche Möglichkeiten ausschöpfen und\neine strategische Vorgehensweise entwickeln\n\num das Verfahren aktiv und selbstbewusst zu gestalten. \nThemen und Inhalte des Webinars:\n\nMentale Stärke aufbauen: Gelassenheit bewahren – auch in belastenden Situationen\nRechtliche Grundlagen: Deine Rechte im Umgang mit Gutachten\nStrategie und Einflussnahme\nKommunikation mit Gutachter*innen und Behörden\nGutachten verstehen: Aufbau\, Fachsprache und typische Formulierungen entschlüsseln\n\nFehler und Schwachstellen der Gutachten erkennen \nDie Vortragende:\n \nMag.a Rebecca Oberdorfer ist Rechtsanwältin mit Schwerpunkt im Familienrecht und Gewaltschutz. Sie verbrachte die ersten Jahre ihrer Karriere in renommierten Wirtschaftskanzleien in Wien und arbeitete zudem als Senior Legal Lawyer in angesehenen Unternehmen in Österreich\, hat ihre Karriere sodann aber in der renommierten Anwaltssozietät der Dr. Helene Klaar und Dr. Norbert Marschall Rechtsanwälte OG\, welche auf Familienrecht spezialisiert ist\, fortgesetzt\, wo sie schließlich als Rechtsanwältin gearbeitet hat. Im Jahr 2024 hat die Rechtsanwältin gemeinsam mit ihrer Kanzleipartnerin die Allen & Oberdorfer Rechtsanwältinnen OG gegründet. \nDie Rechtsanwältin weist durch ihre langjährige Tätigkeit in der Dr. Helene Klaar und Dr. Norbert Marschall Rechtsanwälte OG eine besondere Expertise in sämtlichen Bereichen des Familienrechts aus. Zudem verfügt sie aufgrund ihrer Erfahrungen in Unternehmen und Wirtschaftskanzleien über ein besonderes wirtschaftliches Know How aus\, welches sie vor allem in Unterhalts- und Aufteilungsverfahren mit Unternehmensbezug zum Vorteil ihrer Mandantinnen einsetzen kann. \nMag.a Rebecca Oberdorfer\nMariahilfer Straße 117/2/24\n1060 Wien\nTelefon: +43 650 73 27 985\nE-Mail: office@allen-oberdorfer.at\nWebsite: www.allen-oberdorfer.at
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SUMMARY:Online-Webinar: Wie Alleinerzieher*innen vom Trauma-Bonding heilen können
DESCRIPTION:Kostenloses Online-Webinar mit Mag.a Pia Hoffmann | Montag\, 15. September 2025 | 19 – 21 Uhr \nViele Frauen fragen sich: Warum hoffe und warte ich noch immer auf die schönen Momente\, obwohl er mir so viel Schmerz zufügt? \nIn diesem Vortrag geht es um das sogenannte „Trauma Bonding“ – eine starke\, aber destruktive Bindung\, die entstehen kann\, wenn Zuneigung und Gewalt sich abwechseln. Betroffene geraten in einen Kreislauf der Eskalationen\, der sich immer wieder wiederholt. Dahinter steht ein komplexes System von Manipulation\, das auf verschiedenen Ebenen wirkt und die Bindung aufrechterhält. \nWichtig ist\, die unterschiedlichen Formen psychischer Gewalt zu erkennen und einordnen zu können – lange bevor es zu sichtbarer Eskalation kommt. Dazu zählen unter anderem Kontrolle\, Zwang\, Gaslighting\, Entwertungen\, Isolation\, Unterdrückung\, aber auch plötzliche Liebesbekundungen. Durch das ständige Schüren von Selbstzweifeln entstehen sogenannte Täterintrojekte\, also verinnerlichte Stimmen und Überzeugungen\, die bestehen bleiben\, selbst wenn der Täter nicht anwesend ist. \nIm Vortrag wird erklärt\, wie diese Dynamik entsteht und warum es so schwer ist\, sich daraus zu lösen. Zudem werden mögliche Schritte vorgestellt\, die helfen können\, innerlich Abstand zu gewinnen. Ziel ist es zu verstehen\, dass es keine Schwäche ist\, in einer solchen ambivalenten Bindung gefangen zu sein – sondern eine nachvollziehbare Folge psychischer Prozesse und Lernerfahrungen. Und vor allem: dass es Wege gibt\, wieder Freiheit und Selbstbestimmung zurückzugewinnen. \nVortragende:\nMag.a Pia Hoffmann ist Klinische Psychologin sowie Gesundheits- und Notfallpsychologin in Wien. Durch ihre langjährige Tätigkeit im Flüchtlingsbereich und bei der Frauenhelpline gegen Gewalt hat sich ihr beruflicher Schwerpunkt auf die Arbeit mit Opfern von Gewalt entwickelt. Ein zentraler Teil ihrer Arbeit ist die Begleitung von Frauen in schwierigen Lebenssituationen und der Umgang mit den Folgen von Gewalterfahrungen. Besonders wichtig ist ihr\, in der Gesellschaft das Bewusstsein für die weitreichenden psychischen Auswirkungen von Gewalt zu stärken.
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SUMMARY:Online-Webinar: Richtig reagieren bei einer Gefährdungsmeldung an die Kinder- und Jugendhilfe
DESCRIPTION:Wie Alleinerzieher*innen richtig reagieren und die notwendigen Schritte setzen können\, wenn eine Gefährdungsmeldung bei der Kinder- und Jugendhilfe eingeht\nKostenloses Online-Webinar mit Mag.a Gudrun Moser-Reisinger | Dienstag\, 16. September 2025 | 19 – 21 Uhr \nEine Gefährdungsmeldung an die Kinder- und Jugendhilfe (KJH) ist für alle Beteiligten eine herausfordernde Situation: Eltern fühlen sich oft überrumpelt\, Institutionen und Fachpersonen sind mit einer großen Verantwortung konfrontiert und die rechtlichen Rahmenbedingungen sind komplex. Doch gerade in diesen Momenten ist es entscheidend zu wissen\, wie man richtig reagiert\, welche Handlungspflichten bestehen und welche Rechte und Möglichkeiten die Betroffenen haben. \nDieses Webinar thematisiert\, was eine Gefährdungsmeldung überhaupt bedeutet\, wie das Verfahren bei der Kinder- und Jugendhilfe abläuft und welche ersten Schritte unbedingt zu setzen sind. Es wird auf die rechtlichen Grundlagen eingegangen\, typische Abläufe werden aufgezeigt und wie Eltern und ihre rechtliche Vertretung im Verfahren ihre Position stärken können. Ebenso wird thematisiert\, wie Fachkräfte\, die zur Meldung verpflichtet sind (z. B. Ärzt*innen\, Pädagog*innen\, Psychotherapeut*innen)\, vorgehen. \nTeilnehmer*innen erhalten klare Handlungsempfehlungen: \n\nWelche Schritte können nach Einlangen einer Gefährdungsmeldung gesetzt werden?\nWelche Rechte haben Eltern und Erziehungsberechtigte?\nWie kann man kooperativ mit der Kinder- und Jugendhilfe umgehen\, ohne die eigenen Interessen aus dem Blick zu verlieren?\nWelche typischen Fehler sollten unbedingt vermieden werden?\nWelche sind die wichtigsten Schritte in einem Verfahren zur Vermeidung der Abnahme eines Kindes?\n\nDas Webinar richtet sich an alle die sich einen fundierten Überblick verschaffen möchten. Ziel ist es\, Sicherheit im Umgang mit Gefährdungsmeldungen\, den weiteren Verfahrensablauf zu vermitteln und die nötigen Schritte verständlich und praxisnah darzustellen\, um eine Kindesabnahme im besten Fall verhindern zu können. \nDie Vortragende:\nMag.a Gudrun Moser-Reisinger ist Rechtsanwältin mit dem Schwerpunkt Familienrecht und Strafrecht. Seit über 25 Jahren ist sie in der Rechtsberatung tätig\, seit 2008 als Rechtsanwältin zugelassen. Im Familienrecht berät und vertritt sie umfassend in Pflegschaftsangelegenheiten (Obsorge\, Kontaktrecht\, Unterhalt) sowie in komplexen familiären Konfliktsituationen (Scheidungen). \nEin besonderer Fokus liegt auf der Unterstützung bei der Rückführung von Kindern\, die vom Jugendamt abgenommen wurden. Mag.a Gudrun Moser-Reisinger Rudolfsplatz 2/1/19 1010 Wien Telefon: +43 1 348 38 28 E-Mail: office@gmr-recht.at Website: https://www.gmr-recht.at
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SUMMARY:Online-Webinar: Erfolgreiche Strategien in Obsorge- und Kontaktrechtsverfahren für Alleinerzieher*innen
DESCRIPTION:Kostenloses Online-Webinar mit Dr.in Theresa Kamp\, LL.M. | Mittwoch\, 17.9.2025 | 19 – 21 Uhr \nObsorge- und Kontaktrechtsverfahren gehören zu den herausforderndsten Bereichen des Familienrechts. Sie betreffen nicht nur juristische Fragestellungen\, sondern wirken sich direkt und nachhaltig auf das Leben von Kindern und Eltern aus. Wer in ein solches Verfahren gerät\, steht oft unter großem Druck. Umso wichtiger ist es\, gut vorbereitet zu sein: Einerseits\, indem man die rechtlichen Rahmenbedingungen kennt\, andererseits\, indem man mit einer klaren Linie in das Verfahren geht – statt unvorbereitet hineinzugeraten. \nZwar sieht das österreichische Recht vor\, dass in Obsorge- und Kontaktrechtsverfahren stets das Kindeswohl im Mittelpunkt stehen soll. In der Praxis zeigt sich jedoch\, dass dieses Ideal häufig mit Konflikten zwischen den Eltern\, Machtungleichgewichten oder unterschiedlichen Vorstellungen kollidiert. Umso wichtiger ist es daher\, die eigenen Rechte zu kennen und Strategien zu entwickeln\, um die persönliche Position wirksam einzubringen und auch gehört zu werden– sei es im gerichtlichen Verfahren oder im Kontakt mit der Kinder- und Jugendhilfe\, der Familiengerichtshilfe oder im Umgang mit Sachverständigen. \nEingegangen wird unter anderem auf folgende Themen:\n\nDie wesentlichen rechtlichen Grundlagen zu Obsorge und Kontaktrecht\,\nden Ablauf vor Gericht\, Kinder- und Jugendhilfe\, Familiengerichtshilfe oder Sachverständigen\,\nhäufige Fallstricke und wie Du diese vermeidest\,\nstrategische Handlungsmöglichkeiten\, um Deine Position klar und wirksam zu vertreten.\n\nZiel ist es\, praxisnahes Wissen zu vermitteln\, wie man in einem Verfahren rund um Obsorge- und Kontaktrecht am besten die Nerven behalten und für das Wohl des Kindes konsequent eintreten kann. \nVortragende\nDr.in Theresa Kamp\, LL.M. ist Rechtsanwältin und Partnerin in der Kanzlei Kainz Kamp Rechtsanwält:innen OG und hat sich auf alle Aspekte des Familienrechts spezialisiert. \nwww.lawandbeyond.at
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SUMMARY:Weltkindertag in Österreich & Deutschland
DESCRIPTION:Kinder haben das Recht auf gewaltfreies und würdiges Aufwachsen. Dieses Recht hat Verfassungsrang. Trotzdem ignorieren Gerichte in Österreich die Gewalt von Vätern. Sie zwingen viele Kinder von Alleinerzieher*innen\, sogar gegen ihren Willen\, zum Besuchskontakt zu gewalttätigen Vätern\, auch unbegleitet. Das hat im Vorjahr sogar zum Mord an einem Fünfjährigen in Wien geführt: https://www.derstandard.at/story/3000000182882/-hammerattacke-nach-f252nfj228hrigem-weitere-leiche-in-donau-entdeckt \nDoch auch die finanzielle Gewalt gegen Kinder von Alleinerzieher*innen steigt: Das Armutsrisiko von Kindern bis 19\, die in Ein-Eltern-Haushalten leben\, ist mittlerweile zweieinhalb Mal so hoch wie in anderen Familienformen. 45% sind armutsgefährdet\, weil sie keinen oder zu wenig Unterhalt bekommen. Die Unterhaltsgesetze schonen Vätervermögen statt das Kindeswohl in den Vordergrund zu stellen. Nur die Hälfte der Kinder von Alleinerzieher*innen bekommt Unterhalt vom Vater\, 10% bekommen Unterhaltsvorschuss. Der Unterhaltsvorschuss diskriminiert Kinder aufgrund des Einkommens und Vermögens der Unterhaltspflichtigen\, denn es gibt keinen Mindestbetrag\, der staatliche Vorschuss wird nur an der Zahlungsfähigkeit des Unterhaltsschuldners berechnet. Manche Kinder bekommen deshalb wenig oder gar keinen Unterhaltsvorschuss. Das ist ein klarer Verstoß gegen Artikel 1 der Kinderrechtskonvention! \nFEM.A fordert:\n\nDie Einhaltung der Gesamtheit aller Rechte von Kindern\, sei es durch die Kinderrechtskonvention\, das ABGB\, die Istanbul-Konvention oder andere Gesetze und ratifizierte Konventionen.\nDen Kinderschutz in Pflegschaftsverfahren und im Familienrecht\, insbesondere eine Beendigung des Kontaktrechts bei Gewalt.\nDie sofortige Umsetzung der Unterhaltsgarantie\, damit die Kinderarmut in Österreich beendet wird.\n\nZur Info:\n\nFEM.A setzt sich für #Kinderrechte ein: https://kinder-rechte.at/\nDie UN Kinderrechts-Konvention kannst Du hier nachlesen: https://unicef.at/infomaterial/kinderrechte-unterrichtsmaterialien/\nHier findest Du die Handreiche Umgang mit Gewalt im Zusammenhang mit Obsorge und Kontaktrecht: https://verein-fema.at/wp-content/uploads/2024/01/Handreiche_Letzversion-09.01.2024.pdf\nErfahre mehr darüber\, wie die Istanbul-Konvention Kinderrechte schützt: https://verein-fema.at/die-istanbul-konvention/\nWas die Lanzarote-Konvention ist\, und wie sie Dein Kind vor sexuellem Missbrauch schützen möchte\, kannst Du hier nachlesen: https://verein-fema.at/lanzarote-bericht/\nAuch die Frauenrechts-Konvention macht Gewaltschutz für Kinder zum Thema: https://verein-fema.at/bericht-der-un-sonderberichterstatterin-reem-alsalem/\n\n#Weltkindertag #Kindertag #Kinderrechte #Kinderschutz #Kinderarmut #Gewaltschutz #Opferschutz #Obsorge #Kontaktrecht #institutionelleGewalt #StopptInstitutionelleGewalt #Pflegschaftsverfahren #Familienrecht #Familiengericht #Unterhaltsgarantie #Kindesunterhalt #Unterhaltsvorschuss #IstanbulKonvention #LanzaroteKonvention #KinderrechtsKonvention #Unterhaltsvorschuss
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SUMMARY:Online-Mitgliedertreffen "Alleinerzieher*innen united"
DESCRIPTION:Unsere Online-Mitgliedertreffen finden unter dem Motto „Alleinerzieherinnen united“ statt. Es geht um Vernetzung\, gegenseitige Hilfestellung und Motivation\, damit ihr euch gegenseitig bei Gericht\, der Familiengerichtshilfe\, bei Gutachten\, beim Jugendamt\, etc. als Vertrauenspersonen begleiten und unterstützen könnt. \nUnsere Obfrau Andrea Czak führt durch den Abend. Wir freuen uns\, alte und neue Gesichter zu sehen! \nDie Einladung mit der Anmeldung zu dieser Veranstaltung wird exklusiv vor dem Treffen an unsere Mitglieder versendet. \nDu möchtest auch mit dabei sein\, bist aber noch nicht Mitglied bei FEM.A? Dann melde Dich hier an: \nhttps://community.verein-fema.at/mitglied-werden/
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DESCRIPTION:Kostenloses Online-Webinar mit Verena Steinhäuser am Dienstag\, 23.9.2025 | 19 – 21 Uhr \nVera Steinhäuser gibt einen Impuls zum Thema Verhandlung für Frauen. \n\nWie verhandeln wir am besten?\nWie können wir unsere Ziele zuerst definieren und dann auch erreichen?\nWie bereiten wir uns ideal für jegliche Form der Verhandlung vor?\nWelche Körpersprache hilft mir\, worauf kann ich bei meiner Stimme achten?\n\nVortragende:\nVera Steinhäuser\, dann 48 Jahre alt\, Mama von einem Sohn. 20 Jahre internationale Karriere in der Kommunikationsbranche\, seit 2024 selbstständig\, seit 2018 zertifizierte systemische Business Coachin mit Schwerpunkt auf Female Empowerment und Leadership. \n  \n 
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SUMMARY:Internationaler Tag der Alleinerziehenden
DESCRIPTION:„She has to have four arms\, four legs\, four eyes\, two hearts\, and double the love. There is nothing single about a single mom.“\nMandy Hale \nAm 28. September wird der von Monika Grußmann nach Wien importierte Internationale Tag der Alleinerziehenden im Öffentlichen Raum gefeiert. Der Feiertag wurde 2019 von Wendula Strube in Berlin ausgerufen und seither haben schon mehrere Länder begonnen mitzufeiern: Alleinerzieher*innen in der Schweiz\, Norwegen\, Deutschland\, Österreich\, Frankreich und sogar Ungarn feiern an diesem Tag sich selbst auf vielfältige Weise. \nDer Verein Feministische Alleinerzieher*innen – FEM.A\, der Alleinerzieher*innen österreichweit Hilfe anbietet und für ihre Rechte kämpft\, unterstützte den IDSP in Wien von Beginn an. 2023 hat FEM.A den September zum Monat der Alleinerziehenden erklärt. Obfrau Andrea Czak dazu: „Alleinerzieher*innen werden mit der Sorgearbeit und den finanziellen Schwierigkeiten von unserer Gesellschaft allein gelassen. Monika Grußmann setzt mit dem IDSP ein Zeichen\, damit Alleinerzieher*innen einmal im Jahr zumindest sich selbst feiern können – und zwar ohne dass sie gleichzeitig Care Arbeit leisten müssen.“ \n„Don‘t pity me because I am a single mom. Respect me for having the courage to do it alone\, the strength to never give up\, and the love to put my child‘s needs before my own.“\n(Unbekannt)
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SUMMARY:Save Abortion Day
DESCRIPTION:Internationaler Safe Abortion Day: Sicherer Schwangerschaftsabbruch \nAm Safe Abortion Day machen Frauenrechts- und Menschenrechtsorganisationen weltweit auf die Missstände beim Zugang zu sicherem Schwangerschaftsabbruch aufmerksam. Der Safe Abortion Day wurde erstmals 1990 von der“ als Aktionstag für die Entkriminalisierung des Schwangerschaftsabbruchs in Lateinamerika und der Karibik begangen. \nDer Aktionstag wurde bereits 1990 als „Campaña 28 Septiembre“ während des 5. Lateinamerikanischen und Karibischen Feminist*innentreffens in San Bernardo\, Argentinien ins Leben gerufen. Damals sprach man vom „Tag für die Entkriminalisierung des Schwangerschaftsabbruchs“. Das Datum wurde von der brasilianischen Delegation vorgeschlagen\, um an den 28. September 1888 zu erinnern\, an dem in Brasilien die Freiheit des Mutterleibs erklärt wurde: allen von Sklavinnen geborenen Kindern wurde die Freiheit zugesichert. 2011 erklärte das “Women’s Global Network for Reproductive Rights” (WGNRR)” den 28. September zum „Internationalen Safe Abortion Day.“ \nSituation in Österreich \nErst 1973 hat Österreich die sogenannte „Fristenlösung“ unter Christian Broda eingeführt: Innerhalb der ersten drei Schwangerschaftsmonate kann eine Schwangerschaft straffrei abgebrochen werden. Seither hat sich allerdings wenig getan: Immer noch steht der Schwangerschaftsabbruch im Strafgesetzbuch (§§ 96 und 97)\, der Eingriff muss selbst bezahlt werden und ist nicht flächendeckend in Österreich möglich. \nKostenloser\, flächendeckender Zugang zu sicherem Schwangerschaftsabbruch ist für alle Schwangeren wichtig\, insbesondere für Alleinerzieher*innen und die\, die es nicht werden wollen: Denn die Hälfte der Alleinerzieher*innen ist armuts- oder ausgrenzungsgefährdet. Sie können sich den Eingriff schwer leisten\, geschweige denn eine Reise in ein anderes Bundesland\, um den Eingriff durchführen zu lassen. Auch für Schwangere\, die Gewalt durch den Erzeuger erfahren haben oder in einer Gewaltbeziehung leben\, ist der niederschwellige Zugang zu Schwangerschaftsabbrüchen wichtig: Nur so kann sichergestellt werden\, dass sie nicht gegen ihren Willen an den Gewalttäter gebunden werden. Das Recht auf einen entkriminalisierten Schwangerschaftsabbruch ist ein grundlegendes Menschenrecht. Es muss die freie Entscheidung bleiben\, ob\, wann\, mit wem und unter welchen Umständen wir Kinder bekommen! \nIn Österreich stellen sich vor allem patriarchal und kirchlich geprägte Menschen gegen die Entkriminalisierung des Schwangerschaftsabbruchs. Unter dem Euphemismus „Schutz des Lebens“ möchten Abtreibungsgegner Frauen entmündigen und für den Erhalt der patriarchalen Macht kämpfen. Manche greifen dabei zu drastischen Maßnahmen: Sie belästigen Schwangere am Weg zum Schwangerschaftsabbruch vor der Klink oder bedrohen Ärzt*innen\, die Schwangerschaftsabbrüche durchführen. \nFEM.A ist Teil des Bündnis Safeabortionday.at unterstützt die Kampagne #AusPrinzip. \nDie wichtigsten Forderungen: \n\nSchwangerschaftsabbruch entkriminalisieren: § 96 und § 97 StGB. streichen\nKostenlose Verhütungsmittel und Schwangerschaftsabbrüche\nAbbrüche in allen öffentlichen Krankenanstalten mit gynäkologischer Abteilung und die Abgabe von Mifegyne durch alle Ärzt*innen\nAnlegung des elektronischen Eltern-Kind-Pass nur mit Zustimmung der Schwangeren\, um Schwangerschaftsabbruchstatistik durch die Hintertür zu verhindern!\n\n			\n				\n				\n				\n				\n				      Sie sehen gerade einen Platzhalterinhalt von YouTube. Um auf den eigentlichen Inhalt zuzugreifen\, klicken Sie auf die Schaltfläche unten. Bitte beachten Sie\, dass dabei Daten an Drittanbieter weitergegeben werden.  Mehr Informationen   Inhalt entsperren Erforderlichen Service akzeptieren und Inhalte entsperren
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SUMMARY:Online-Lesen für FEM.A: Claudia Herberger liest aus „Wie du eine Trennung überlebst“
DESCRIPTION:Online-Lesung mit Claudia Herberger | Dienstag\, 30. September 2025 | 19-21 Uhr \nEine Trennung rüttelt an unseren Grundfesten wie kaum etwas anderes. Obwohl sie häufig vorkommen\, weiß kaum jemand\, wie man sie hinbekommt\, ohne von apokalyptischen Gefühlen überwältigt zu werden. \nDoch es gibt einen Weg aus dem Drama! Trennungscoachin Claudia Herberger offenbart mit Empathie und Gelassenheit\, wie Du mit möglichst wenig Scherben und sogar frischem Mut weitergehen kannst. Sie lädt ein\, zu erforschen\, warum Du in eine misslingende Beziehung geraten bist. Und zeigt einen gangbaren Weg aus den schmerzhaften Situationen\, in die wir uns auf der Suche nach Liebe manövriert haben. In klaren Schritten geht es in eine Zukunft\, die passt. Die Hinwendung zu Dir selbst ist dabei essenziell. Was dann passiert\, ist fast zu schön\, um wahr zu sein: Du bist authentisch und wirst ein Magnet für Menschen\, die gut zu Dir passen! \n\nMit Strategien und Übungen\, um sich aus der Beziehung zu lösen und dabei sich selbst wiederzufinden.\nViele Spezialtipps für den Abschied aus toxischen Verbindungen.\n\nDie Autorin:\nClaudia Herberger ist preisgekrönte Filmproduzentin\, Autorin und Mutter von zwei Söhnen. Ihre persönlichen Erfahrungen mit Kindheitstraumata und Trennungen haben sie dazu inspiriert\, sich intensiv mit dem Thema Krisenbewältigung zu beschäftigen. Sie ist mehrfach zertifiziert – unter anderem als Conscious Uncoupling- und Calling In The One-Coach sowie Neurosystemische Integration und begleitet Menschen auf ihrem Weg durch herausfordernde Lebensphasen wie Trennungen. Sie hat die besondere Gabe\, in Krisen handlungsfähig und humorvoll bleiben zu können\, und ist die Sorte Mensch\, die man an seiner Seite wissen will\, wenn es ungemütlich wird\, insbesondere\, wenn die Beziehung toxisch ist oder die Gegenseite sogar narzisstisch. Claudia Herberger ist überzeugt\, dass in jedem Scheitern die Chance zur Heilung liegt\, und hat dafür kraftvolle Coaching-Programme entwickelt. \nwww.herberger-coaching.com \n 
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