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SUMMARY:Weltstillwoche
DESCRIPTION:Die Weltstillwoche ist eine Initiative der WABA – World Alliance for Breastfeeding Action – und findet seit 1991 weltweit jährlich statt. Sie ist somit die größte gemeinsame Kampagne aller Organisationen\, die das Stillen fördern. In Österreich wird die Weltstillwoche immer von 1. bis 7. Oktober zelebriert.
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SUMMARY:Internationaler Tag der Gewaltlosigkeit
DESCRIPTION:Mahatma Gandhi war kein Feminist\, er hat sogar seine Großnichten missbraucht und rassistische Äußerungen getätigt. Umso mehr erstaunt es\, dass der Internationale Tag der Gewaltlosigkeit als Hommage an Gandhi von der UNO auf seinen Geburtstag gelegt wurde.\n\n\nUngeachtet des Ursprungs des Internationalen Tages der Gewaltlosigkeit steht FEM.A für die Grundprinzipien Gewaltlosigkeit\, auch bekannt als gewaltloser Widerstand: Wir lehnen die Anwendung physischer Gewalt ab\, um soziale Gerechtigkeit\, politische Veränderungen und Gewaltschutz zu erreichen. 98% der Anrufer*innen an der FEM.A Helpline haben zumindest eine der vielen Gewaltformen erlebt. Gewaltlosigkeit hat deshalb für FEM.A auch in der eigenen Arbeit oberste Priorität!\n\n\n\nSo kämpfen wir gewaltlos für Alleinerzieher*innen und ihre Kinder:\n\n\n\n• Mit Öffentlichkeitsarbeit\n• Durch Social Media Kampagnen\n• Durch Kundgebungen und Mahnwachen\n• Mit Petitionen für unsere Anliegen\n• Mit Kunst und Performance\n• Durch demokratische Teilhabe (Lobbying)\n• Durch Aufklärungs- und Sensibilisierungsarbeit\n• Durch juristische Stärkung von Alleinerzieher*innen\n• Durch die Mitgliedschaft in Solidaritätsnetzwerken
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SUMMARY:Präsenz-Seminar: Wie Alleinerzieher*innen sich am besten auf Termine bei der Familiengerichtshilfe vorbereiten können
DESCRIPTION:Kostenloses Präsenz-Seminar mit Martina Rammer-Gmeiner | Samstag\, 4.10.2025 | 14 – 17 Uhr  \nFür Eltern ist es ein befremdliches Gefühl\, wenn sie bei der Familiengerichtshilfe auf dem Prüfstand stehen\, wenn im Privaten gewühlt wird\, wenn man Unwahrheiten Stand halten muss und sich eine gewisse Ohnmacht breit macht\, dass einem nicht geglaubt wird\, oder dass man einer gewissen Willkür ausgesetzt ist.   \nIm Webinar gehen wir folgenden Fragen nach:  \n\nWie viele private Infos lasse ich Institutionen wie der Familiengerichtshilfe zukommen und wie bereite ich mich am besten auf die dortigen Termine vor? \n\n\nWas tue ich\, wenn ich kein selbstbewusster\, eloquenter Mensch bin und mich autoritäre Menschen einschüchtern – vielleicht gerade deswegen\, weil ich ein Trauma erlitten habe?  \n\n\nWie verhalte ich mich\, wenn der andere Elternteil gezielt Lügen gestreut hat und durch sein Auftreten überzeugend ist?  \n\n\nWie kann ich mich zur Wehr setzen?  \n\n\nWie kann ich meinen Teil der Geschichte erzählen\, ohne das Gefühl zu haben\, dass mir ohnedies nicht geglaubt wird? \n\n\nWie lange werden Informationen bei Institutionen von mir gespeichert und wer hat Zugang dazu? \n\nGute Vorbereitung bedeutet auch in diesem Fall Sicherheit. Die Vortragende geht auf alle Deine Fragen ein\, damit Du gut vorbereitest zu einem Termin bei den Institutionen wie der Familiengerichtshilfe gehen kannst.  \nVortragende:\n(c)Martina Siebenhandl \nMartina Rammer-Gmeiner arbeitet als Psychologin in Wien. Ihr Schwerpunkt ist das Thema „Trennung und Scheidung“. Sie berät Eltern bei Scheidungen (§95 Abs 1a Gespräch) oder bei verpflichtender Elternberatung (§107 Eltern- und Erziehungsberatung). Sie ist außerdem als Kinderbeistand tätig\, wo sie Kinder in „strittigen“ Pflegschaftsverfahren vertritt. Sie versucht außerdem zu vermitteln\, wie man der Elternbeziehung neudefinierten Raum geben kann\, um für die gemeinsamen Kinder das Bestmögliche zu finden. 
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SUMMARY:Online-Webinar: Welche finanziellen Beihilfen gibt es für Alleinerzieher*innen in Vorarlberg
DESCRIPTION:Tipps\, die Beihilfen zu finden\, die Dir wirklich nützlich sein können – Teil 2\nKostenloses Webinar mit Mag.a Jutta Mailänder | Dienstag\, 7. Oktober 2025 | 19:00 bis 21:00 Uhr \nFEM.A hilft Dir\, Dich durch den Dschungel der Beihilfen zu kämpfen: Wir haben für Dich alle Infos für finanzielle Beihilfen vom Land Vorarlberg recherchiert\, sowie Beihilfen und Unterstützungsleistungen von Hilfsorganisationen und Vereinen in Vorarlberg. Du erfährst in diesem Webinar\, welche Voraussetzungen es für jede der Beihilfen gibt\, wie viel Du bekommen kannst und wo Du sie bekommst. So findest Du im Nu heraus\, was Dir zusteht\, und ob sich der Antrag überhaupt auszahlt. \nInhalte Webinar Teil 2:\n\nFinanzielle Beihilfen vom Land Vorarlberg (zum Beispiel Sozialhilfe\, Wohnbeihilfe)\nUnterstützungsangebote anderer Hilfsorganisationen in Deinem Bundesland\nWie Deine Heimatgemeinde Dich unterstützen kann\n\nAnschließend bieten wir ausreichend Zeit für all Deine Fragen zu Deiner speziellen Situation und Austausch unter den Teilnehmer*innen. \nDies ist das 2. Webinar einer zweiteiligen Reihe von Webinaren über finanzielle Beihilfen und Unterstützungsleistungen für Alleinerzieher*innen in Österreich. Im 1. Teil der Webinarreihe erfährst Du\, welche Beihilfen vom Bund ausbezahlt werden (zum Beispiel Alleinerzieherabsetzbetrag\, Familienbonus) und welche Vereine und Hilfsorganisationen Dich in ganz Österreich unterstützen. Wir empfehlen Dir den Besuch beider Webinare. Der 1. Teil der Webinarreihe findet einmal jährlich statt\, bitte schreibe Dich für unseren Newsletter ein\, um den Termin nicht zu verpassen: https://verein-fema.at/nl-anmeldung-schritt1/ \nAls Mitglied kannst Du in unserer Videothek die Aufnahme des letzten Webinars von Teil 1 nachsehen und das Handout dazu herunterladen: https://community.verein-fema.at/mitglied-werden/ \nDie Vortragende\n Mag.a Jutta Mailänder ist Wirtschaftswissenschafterin und hat Erfahrung im Social Media Management\, Projektmanagement und Fundraising. Sie setzt sich bei FEM.A mit der strukturellen Diskriminierung von Alleinerzieher*innen auseinander und macht auf strukturelle Ungerechtigkeiten aufmerksam. Zur Aktivistin wurde sie\, weil sie die Diskriminierung am eigenen Leib verspürt. Deshalb hat sie sich mit anderen Alleinerzieher*innen zusammengeschlossen.
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SUMMARY:Online-Webinar: Wie Alleinerzieher*innen von einer posttraumatischen Belastungsstörung heilen können
DESCRIPTION:Kostenloses Online-Webinar mit Mag.a Pia Hoffmann | Mittwoch\, 8. Oktober 2025 | 19 – 21 Uhr \nVon Gewalt betroffen zu sein\, kann weitreichende Folgen für die physische als auch psychische Gesundheit haben. Was zunächst mit Grübelei und Traurigkeit beginnt\, kann sich im Verlauf zu psychischen Erkrankungen entwickeln. Gehäuft sind posttraumatische Belastungsstörungen\, eine anhaltende Persönlichkeitsveränderung nach Extrembelastung\, Depressionen oder Angsterkrankungen wie Panikattacken zu beobachten.   \nFrauen\, die in einer gewaltgeprägten Beziehung leben\, sind es gewöhnt viel und lange Belastende Umstände „auszuhalten“. Das Ignorieren oder Verdrängen von Symptomen kann jedoch dazu führen\, dass sich diese Erkrankungen verfestigen.  \nIm Vortrag werden die verschiedenen Krankheitsbilder erklärt und mögliche Behandlungswege vorgestellt. Gleichzeitig soll aufgezeigt werden\, dass es trotz der Belastung und der Erfahrung\, in einem krankmachenden System gefangen zu sein\, Wege gibt\, auf sich selbst zu achten und eine Stabilisierung der Beschwerden zu ermöglichen.  \nIn diesem Vortrag wird der Fokus auf der posttraumatische Belastungsstörung liegen\, aber auch auf einer Abgrenzung zu anderen Erkrankungen. Zudem wird erläutert\, welche innerpsychischen Veränderungen durch ein Trauma ausgelöst werden und an welchen Stellen diese unser Erleben besonders beeinflussen.   \nVortragende:\nMag.a Pia Hoffmann ist Klinische Psychologin sowie Gesundheits- und Notfallpsychologin in Wien. Durch ihre langjährige Tätigkeit im Flüchtlingsbereich und bei der Frauenhelpline gegen Gewalt hat sich ihr beruflicher Schwerpunkt auf die Arbeit mit Opfern von Gewalt entwickelt. Ein zentraler Teil ihrer Arbeit ist die Begleitung von Frauen in schwierigen Lebenssituationen und der Umgang mit den Folgen von Gewalterfahrungen. Besonders wichtig ist ihr\, in der Gesellschaft das Bewusstsein für die weitreichenden psychischen Auswirkungen von Gewalt zu stärken.
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SUMMARY:Welttag für psychische Gesundheit
DESCRIPTION:Der Welttag für psychische Gesundheit\, auch Welttag der seelischen Gesundheit und Welttag der geistigen Gesundheit (englisch World Mental Health Day)\, ist ein Aktionstag\, der von der World Federation for Mental Health (WFMH) und der Weltgesundheitsorganisation (WHO) ausgerufen wird. Er soll auf die psychische Gesundheit von Menschen aufmerksam machen\, Informationen über psychische Krankheiten zugänglich machen und die Solidarität mit psychisch Kranken und ihren Angehörigen ausdrücken. Der Welttag wird jährlich am 10. Oktober begangen. \nMehr dazu >>
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SUMMARY:Internationaler Mädchentag
DESCRIPTION:„Frauenpower ist meiner Meinung nach\, Mädchen genau das zu lassen\, was sie sind. Lass sie wütend sein. Lass sie nachtragen. Und rebellisch. Lass sie hart und weich und liebevoll und traurig und albern sein. Lass sie falsch liegen. Lass sie Recht haben. Lass sie alles sein\, denn sie sind alles.“ \nAmy Sherman-Palladino \n\nJedes Jahr am 11. Oktober findet der Internationale Mädchentag\, auch Welt-Mädchentag genannt\, der Vereinten Nationen statt. Er soll auf die weltweit vorhandenen Benachteiligungen von Mädchen hinweisen. Der Internationale Mädchentag verfolgt insbesondere das Ziel\, auf die schwierige Situation von Mädchen in vielen Ländern der Welt aufmerksam zu machen. Durch begleitende Kampagnen sollen Möglichkeiten zu Verbesserung der Situation gezeigt werden. \nDie Idee zu diesem Tag entstand 2003 als Teil der Kampagne “Because I am a Girl” des Vereins Plan International Deutschland e.V. Im September 2008 wurde der erste noch inoffizielle Internationale Mädchentag ausgerufen. 2009 forderten die Landesorganisationen von Plan International die UNO auf\, den Tag offiziell als weltweiten Aktionstag zu unterstützen. Am 19. Dezember 2011 griff die UNO die Idee auf. Unterstützt wurde sie unter anderen vom Deutschen Bundestag\, der am 21. September 2011 fraktionsübergreifend für die Einrichtung des Tages stimmte. (Mit Material von: Wikipedia) \nDer Text “Internationaler Mädchentag” wurde von www.kleiner-kalender.de entnommen. \nA/RES/66/170\nhttps://www.un.org/en/observances/girl-child-day\nhttps://www.unicef.org/gender-equality/international-day-girl-2021\nhttp://www.unwomen.org/en/news/in-focus/girl-child \n„No one can make you feel inferior without your consent.“ \nEleanor Roosevelt
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SUMMARY:Lesen für FEM.A: Beatrice Frasl  "Entromanisiert euch - Das Märchen von der großen Liebe"
DESCRIPTION:Kaum etwas wird mehr romantisiert als romantische Liebe …\nDie Liebe – sie wird seit Jahrhunderten leidenschaftlich in Liedern besungen\, in der Literatur wird ihr gelobhudelt\, und in Filmen wird sie selbst in ihren toxischsten Ausformungen glorifiziert. Wir haben die romantische Liebe trotz ihrer Volatilität und meist relativ kurzen Dauer zu einem zentralen gesellschaftlichen Organisationsmodell gemacht. Romantische Liebe ist das\, was uns pausenlos und von klein auf als unerlässlicher Bestandteil von Lebensglück und Erfüllung ins Hirn gehämmert wird.\nDabei ist ihre Realität alles andere als romantisch – und das vor allem für Frauen. \n… kaum etwas hat diese Romantisierung weniger verdient!\nHeteroromantische Beziehungen bilden den Rahmen dafür\, dass Frauen zwei Drittel der unbezahlten Arbeit übernehmen\, weniger verdienen und in Abhängigkeiten rutschen. Unverheiratete Frauen ohne Kinder sind dagegen die glücklichste und gesündeste Bevölkerungsgruppe. Sie haben eine höhere Lebenserwartung als verheiratete\, während verheiratete Männer länger leben als unverheiratete. Romantische Beziehungen mit Männern schaden Frauen: gesundheitlich\, emotional und wirtschaftlich. \nEine provokante Wutschrift aus feministischer Perspektive\nIn diesem großartigen Essay arbeitet Beatrice Frasl diese Ungerechtigkeiten auf und plädiert für ein Umdenken. Denn: Romantische Liebe ist eine patriarchale Indoktrinationskampagne\, deren Narrativ sich seit Jahrhunderten durchsetzt. Wie gut\, dass wir sie nicht brauchen. Dass wir selbstbestimmt entscheiden können\, was Liebe für uns bedeutet. \nDie Autorin:\n\nBeatrice Frasl ist Kulturwissenschaftlerin/Geschlechterforscherin\, Podcasterin\, Kolumnistin und immer: Feministin. In ihren Arbeiten setzt sie sich seit Jahren mit den Leerstellen im Gesundheitssystem\, psychischen Erkrankungen und Feminismus auseinander. In ihrem Podcast „Große Töchter“ bearbeitet sie geschlechterspezifische\, gesellschaftspolitische Fragen. Als @fraufrasl betreibt sie auf Social Media Aufklärung zum Thema psychische Gesundheit und Feminismus. Ihr Ziel? Ein besserer Zugang zu Therapie für alle und: das endgültige Aus für das Patriarchat. Im April 2025 erscheint ihr neues Buch „Entromantisiert euch!“\, wo sich Beatrice Frasl mit der Stellung der romantischen Liebe in unserer Gesellschaft auseinandersetzt. \n\n  \n  \n  \n 
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SUMMARY:Präsenzveranstaltung: Wir feiern 5 Jahre FEM.A
DESCRIPTION:Seit ganzen mehr als 5 Jahren setzen wir uns schon für alleinerziehende Mütter und ihre Kinder ein\, um ihnen ein sorgenfreies Leben und eine glückliche Kindheit zu ermöglichen. Was wir bis jetzt geschafft haben\, haben wir auch dank Deiner Unterstützung geschafft! Darum möchten wir Dich herzlich einladen\, mit uns dieses besondere Jubiläum zu feiern. Betrice Frasl wird aus Ihrem neuesten Buch “Entromantisiert euch! Ein Weckruf lesen“\, danach feiern wir euch und uns bei Sekt\, Brötchen und guter Musik. \nProgramm:\n\nBegrüßung durch die FEM.A Obfrau Andrea Czak\nReden von Klaudia Frieben\, Petra Bayr\, Rebecca Oberdorfer\, Sonja Aziz\, Karoline Posch und Maria Rösslhumer zu 5 Jahre FEM.A\nLesung “Entromantisiert euch – Das Märchen von der großen Liebe” mit Beatrice Frasl\nDiskussion über das Buch mit Publikumsbeteiligung\nSekt\, Brötchen und gute Musik\n\nFür Kinderbetreuung ab 3 Jahren ist gesorgt. Bitte gib die Anzahl und das Alter der Kind(er) bei Deiner Reservierung an. \nENTROMANTISIERT EUCH! – Das Märchen von der großen Liebe\nKaum etwas wird mehr romantisiert als romantische Liebe …\nDie Liebe – sie wird seit Jahrhunderten leidenschaftlich in Liedern besungen\, in der Literatur wird ihr gelobhudelt\, und in Filmen wird sie selbst in ihren toxischsten Ausformungen glorifiziert. Wir haben die romantische Liebe trotz ihrer Volatilität und meist relativ kurzen Dauer zu einem zentralen gesellschaftlichen Organisationsmodell gemacht. Romantische Liebe ist das\, was uns pausenlos und von klein auf als unerlässlicher Bestandteil von Lebensglück und Erfüllung ins Hirn gehämmert wird.\nDabei ist ihre Realität alles andere als romantisch – und das vor allem für Frauen. \n… kaum etwas hat diese Romantisierung weniger verdient!\nHeteroromantische Beziehungen bilden den Rahmen dafür\, dass Frauen zwei Drittel der unbezahlten Arbeit übernehmen\, weniger verdienen und in Abhängigkeiten rutschen. Unverheiratete Frauen ohne Kinder sind dagegen die glücklichste und gesündeste Bevölkerungsgruppe. Sie haben eine höhere Lebenserwartung als verheiratete\, während verheiratete Männer länger leben als unverheiratete. Romantische Beziehungen mit Männern schaden Frauen: gesundheitlich\, emotional und wirtschaftlich. \nEine provokante Wutschrift aus feministischer Perspektive\nIn diesem großartigen Essay arbeitet Beatrice Frasl diese Ungerechtigkeiten auf und plädiert für ein Umdenken. Denn: Romantische Liebe ist eine patriarchale Indoktrinationskampagne\, deren Narrativ sich seit Jahrhunderten durchsetzt. Wie gut\, dass wir sie nicht brauchen. Dass wir selbstbestimmt entscheiden können\, was Liebe für uns bedeutet. \nDie Autorin:\n\nBeatrice Frasl ist Kulturwissenschaftlerin/Geschlechterforscherin\, Podcasterin\, Kolumnistin und immer: Feministin. In ihren Arbeiten setzt sie sich seit Jahren mit den Leerstellen im Gesundheitssystem\, psychischen Erkrankungen und Feminismus auseinander. In ihrem Podcast „Große Töchter“ bearbeitet sie geschlechterspezifische\, gesellschaftspolitische Fragen. Als @fraufrasl betreibt sie auf Social Media Aufklärung zum Thema psychische Gesundheit und Feminismus. Ihr Ziel? Ein besserer Zugang zu Therapie für alle und: das endgültige Aus für das Patriarchat. Im April 2025 erscheint ihr neues Buch „Entromantisiert euch!“\, wo sich Beatrice Frasl mit der Stellung der romantischen Liebe in unserer Gesellschaft auseinandersetzt. \n\n  \n  \n  \n 
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SUMMARY:Online-Webinar: Wechselmodell: Zwei Adressen\, kein Zuhause – ein Fortschritt für das Kindeswohl?
DESCRIPTION:Vor- und Nachteile des Wechselmodells und warum gerade Väter dieses Modell bei Gericht so oft einfordern\nKostenloses Online-Webinar mit Dr.in Judith Kolb | Montag\, 13. Oktober 2025 | 19 – 21 Uhr \nDer gesellschaftliche Wandel der letzten Jahrzehnte hat ein Potpourri an Betreuungsmodellen hervorgebracht\, die auch in Familiengerichten verhandelt werden. Neben dem „Residenzmodell“ und dem seltenen „Nestmodell“ fordern insbesondere Väter immer öfter das sogenannte „Wechselmodell“. Dabei wird das Kind am jeweiligen Wohnsitz der Eltern zu annähernd gleichen Teilen betreut und muss zwischen den beiden Haushalten pendeln. \nOb dieses Modell dem Kindeswohl entspricht\, wird sowohl gesellschaftlich als auch juristisch intensiv diskutiert und unterschiedlich beantwortet. Bei Entscheidungen über das Kontaktrecht steht das Kindeswohl im Zentrum\, das sich jedoch weder rechtlich noch faktisch eindeutig definieren lässt. Der § 138 ABGB listet zwar einige demonstrative Kriterien auf\, die bei der Ermittlung des Kindeswohls eine zentrale Rolle spielen sollen\, eine abschließende Definition ist aber aufgrund der oft speziellen Bedürfnisse von Kindern sowie ihrer unterschiedlichen Lebens- und Familienverhältnisse nicht möglich. \nDieses Webinar soll die rechtlichen Rahmenbedingungen des Wechselmodells darlegen\, welche Voraussetzungen vorliegen sollten\, welche Folgen es hat und wie die Rechtsprechung (Gerichte) mit Empfehlungen umgehen. \nVortragende:\nDr.in Judith Kolb ist Anwältin in Graz. Sie ist seit 2013 Rechtsanwältin und hat seit 1. August 2023 eine eigene Kanzlei in Graz. Ihr beruflicher Schwerpunkt liegt im Familienrecht. Im Rahmen ihrer Vertretungstätigkeit in Pflegschaftsverfahren (Obsorge/Kontaktrecht) sowie auch im Unterhaltsverfahren stellt sich immer wieder die Frage\, inwieweit gegen Entscheidungen von Richtern:Innen und Empfehlungen von Sachverständigen Ansprüche definiert werden können. Die Frage der Amtshaftungsansprüche und Schadensersatzansprüche wird kaum Bedeutung beigemessen.
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SUMMARY:Online-Mitgliedertreffen "Alleinerzieher*innen united"
DESCRIPTION:Unsere Online-Mitgliedertreffen finden unter dem Motto „Alleinerzieherinnen united“ statt. Es geht um Vernetzung\, gegenseitige Hilfestellung und Motivation\, damit ihr euch gegenseitig bei Gericht\, der Familiengerichtshilfe\, bei Gutachten\, beim Jugendamt\, etc. als Vertrauenspersonen begleiten und unterstützen könnt. \nUnsere Obfrau Andrea Czak führt durch den Abend. Wir freuen uns\, alte und neue Gesichter zu sehen! \nDie Einladung mit der Anmeldung zu dieser Veranstaltung wird exklusiv vor dem Treffen an unsere Mitglieder versendet. \nDu möchtest auch mit dabei sein\, bist aber noch nicht Mitglied bei FEM.A? Dann melde Dich hier an: \nhttps://community.verein-fema.at/mitglied-werden/
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SUMMARY:Internationaler Tag der Frauen in ländlichen Gebieten
DESCRIPTION:https://www.un.org/Depts/german/gv-62/band1/ar62136.pdf \nhttps://www.un.org/en/observances/rural-women-day \n„Was Frauen noch lernen müssen\, ist\, dass niemand ihnen Macht gibt. Sie müssen sie sich nehmen.“ \nRoseanne Barr (Schauspielerin und Autorin)
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SUMMARY:Welternährungstag
DESCRIPTION:Am 16. Oktober jedes Jahres findet der Welternährungstag oder Welthungertag statt. Er soll darauf aufmerksam machen\, dass noch immer zu viele Menschen auf der Welt an Hunger leiden. \nHunger mitten in Österreich\, ist das möglich? Die Zahlen sprechen eine deutliche Sprache: laut Statistik Austria leiden um die 5% der Alleinerzieher*innen in Österreich an Hunger\, weil sie nicht genügend Geld für Essen haben. Der Anteil ist damit doppelt so häufig wie in der Gesamtbevölkerung. Außerdem können sich mehr als 10% manchmal oder oft nicht genügend Essen leisten\, auch das ist mehr als doppelt so oft wie in der Gesamtbevölkerung. Zusätzlich können es sich laut EU SILC Befragung 11% Alleinerzieher*innen nicht leisten\, jeden 2. Tag eine Hauptmahlzeit auf den Tisch zu bringen. Im Vergleich zu Paarfamilien mit Kindern sind das fast dreimal so viele. \nWie armutsbetroffene Alleinerzieher*innen den Hunger in der Praxis erleben\, wissen wir aus unserer Beratungstätigkeit: Sie müssen ständig überlegen\, ob und was sie sich für ihre Kinder zu essen leisten können. Sie wollen ihre Kinder gesund ernähren\, doch gleichzeitig dürfen sie auch nicht hungrig ins Bett gehen. Die Vorlieben der Kinder bleiben meist auf der Strecke: Den Müttern blutet das Herz\, wenn sie ständig die Wünsche ihrer Kinder ablehnen müssen\, nie kaufen können\, was die Kinder gerne essen würden. Ein Eis im Sommer wird für diese Kinder zum Luxus\, sie leiden stark unter der Ausgrenzung! \nDie Gründe für die Ernährungsarmut: \n\nNur etwa die Hälfte der Kinder von Alleinerzieher*innen bekommt Unterhalt von ihrem Vater. Außerdem deckt der durchschnittliche Kindesunterhalt\, wenn er bezahlt wird\, nur etwa ein Drittel der Kinderkosten. Grund für den fehlenden bzw. geringen Unterhalt sind die zahnlosen Unterhaltsgesetze.\n36% bekommen gar kein Geld\, also keine Ersatzleistungen wie Unterhaltsvorschuss oder Halbwaisenpension.\nAuch bei den staatlichen Familienleistungen werden Alleinerzieher*innen benachteiligt: sie müssen sich den Familienbonus mit dem Kindesvater teilen\, dem Kind kommt er also nicht zugute.\n\nQuellen: Unterhaltsbefragung 2021\, Kinderkostenanalyse 2021: Statistik Austria\, Familienleistungen im Vergleich 2021: WIFO \nHunger ist die Auswirkung von finanzieller Gewalt. Viele Mütter sehen sich gezwungen\, ihre Kinder allein durchzubringen. Bei geringem Stundenlohn (Motherhood Pay Gap\, Gender Pay Gap\, fehlende Kinderbetreuung) müssen als also 5% der Mütter unter Hunger leiden\, um ihre Kinder durchzubringen! \nFEM.A fordert: \n\nDie sofortige Umsetzung der Unterhaltsgarantie\, damit Alleinerzieher*innen nie mehr unter Hunger leiden muss!\nDie Verschärfung der Unterhaltsgesetze\, damit alle Kinder von Alleinerzieher*innen vor Hunger geschützt sind. Alle Kinder haben ein Recht auf ausreichendes und gesundes Essen!\nDie Auszahlung des gesamten Familienbonus in dem Haushalt\, wo die Kinder wohnen!\n\n 
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SUMMARY:Internationaler Tag für die Beseitigung der Armut
DESCRIPTION:Österreich zählt zu den reichsten Ländern der Welt\, dennoch ist es bei der Armut von Alleinerzieher*innen und ihren Kindern eines der Schlusslichter: 41% der Alleinerzieher*innen sind von Armut betroffen. Nur in fünf anderen Ländern der EU sind Alleinerzieher*innen ähnlich stark von Armut betroffen wie in Österreich. Die Hälfte der Alleinerzieher*innen und ihrer Kinder lebt in Armut oder Ausgrenzung. \nDarum sind österreichische Alleinerzieher*innen von Armut betroffen:\n\nDie Kindesväter können oder wollen keinen Kindesunterhalt zahlen: Nur die Hälfte der Kinder bekommt Unterhalt vom Vater. Alleinerzieher*innen und ihre Kinder müssen von nur einem Gehalt leben.\nVäter die Kindesunterhalt zahlen\, bezahlen viel zu wenig: Nur etwa ein Drittel der Kinderkosten sind durch Unterhaltszahlungen gedeckt.\nEs gibt keine Untergrenze beim Unterhalt: Obwohl es eine Höchstgrenze gibt\, sind nach unten die Tore offen. Manche Kinder bekommen monatlich nur 20 Euro von ihrem Vater.\nDurch die Rechtsprechung wurden Anreize geschaffen\, den Kindesunterhalt zu verringern: ein Kind bekommt gleich 10% weniger Unterhalt\, wenn es mindestens 2 Tage pro Woche vom Unterhaltspflichtigen betreut wird. Die laufenden Kosten muss allerdings weiter der betreuende Elternteil zahlen\, dann aber aus der eigenen Tasche wie die Kinderbetreuung\, Projekttage\, den Schulbedarf\, etc.\nNur 10% der Kinder von Alleinerzieher*innen bekommen den Unterhaltsvorschuss\, 36% bekommen gar keine Zahlungen. Das liegt daran\, dass der Unterhaltsvorschuss an viele Bedingungen geknüpft ist\, wie etwa\, dass der Staat sich das Geld vom Unterhaltspflichtigen auch zurückholen kann.\nMütter werden dafür verantwortlich gemacht\, den Kindesunterhalt für ihre Kinder einzuklagen. Immer wieder werden die Mütter von den Kindesvätern bedroht\, wenn sie den Kindesunterhalt von ihnen einfordern wollen. Manche Väter drohen dann mit Kontaktabbruch zu den Kindern\, andere sogar\, der Mutter „die Kinder wegzunehmen“.\nDie Kinderkosten sind laut Kinderkostenanalyse bei Alleinerzieher*innen fast doppelt so hoch wie bei Paarfamilien. Das ist logisch\, denn sie benötigen den gleich großen Wohnraum\, obwohl sie nun Miete\, Heizung und Strom von einem Gehalt bestreiten müssen.\nAlleinerzieher*innen bekommen oft einen geringen Stundenlohn: Sie sind vom Gender Pay Gap und vom Motherhood Pay Gap betroffen. Außerdem sind sie mehr als Eltern in Paarfamilien auf günstige Kinderbetreuung angewiesen\, wodurch sie in ihrer Jobwahl eingschränkt sind.\n\nWas es braucht\, um die Armut von Alleinerzieher*innen zu beseitigen:\n\nEine staatliche Unterhaltsgarantie in Höhe der Kinderkosten\nEin Unterhaltsgesetz\, das das Kindeswohl vor die Schonung der Vätervermögen stellt\nFlächendeckende\, kostenlose und ganztägige Kinderbetreuung\n\nFEM.A will die Kinderarmut in Österreich beenden: Unterzeichne jetzt unsere Petition für die Unterhaltsgarantie und teil sie in Deinem Freundeskreis! \nhttps://mein.aufstehn.at/petitions/kinderarmut-beenden-unterhaltsgarantie-jetzt
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