BEGIN:VCALENDAR
VERSION:2.0
PRODID:-//FEMA - ECPv6.16.2//NONSGML v1.0//EN
CALSCALE:GREGORIAN
METHOD:PUBLISH
X-WR-CALNAME:FEMA
X-ORIGINAL-URL:https://verein-fema.at
X-WR-CALDESC:Veranstaltungen für FEMA
REFRESH-INTERVAL;VALUE=DURATION:PT1H
X-Robots-Tag:noindex
X-PUBLISHED-TTL:PT1H
BEGIN:VTIMEZONE
TZID:Europe/Vienna
BEGIN:DAYLIGHT
TZOFFSETFROM:+0100
TZOFFSETTO:+0200
TZNAME:CEST
DTSTART:20240331T010000
END:DAYLIGHT
BEGIN:STANDARD
TZOFFSETFROM:+0200
TZOFFSETTO:+0100
TZNAME:CET
DTSTART:20241027T010000
END:STANDARD
BEGIN:DAYLIGHT
TZOFFSETFROM:+0100
TZOFFSETTO:+0200
TZNAME:CEST
DTSTART:20250330T010000
END:DAYLIGHT
BEGIN:STANDARD
TZOFFSETFROM:+0200
TZOFFSETTO:+0100
TZNAME:CET
DTSTART:20251026T010000
END:STANDARD
BEGIN:DAYLIGHT
TZOFFSETFROM:+0100
TZOFFSETTO:+0200
TZNAME:CEST
DTSTART:20260329T010000
END:DAYLIGHT
BEGIN:STANDARD
TZOFFSETFROM:+0200
TZOFFSETTO:+0100
TZNAME:CET
DTSTART:20261025T010000
END:STANDARD
END:VTIMEZONE
BEGIN:VEVENT
DTSTART;TZID=Europe/Vienna:20251112T190000
DTEND;TZID=Europe/Vienna:20251112T210000
DTSTAMP:20260525T063545
CREATED:20251011T100734Z
LAST-MODIFIED:20251014T103106Z
UID:10000569-1762974000-1762981200@verein-fema.at
SUMMARY:Online-Lesung - Lesen für FEM.A: Wenn Frauen zu sehr schuften
DESCRIPTION:Kostenlose Online-Lesung mit Maria Rösslhumer und Eva Surma | Mittwoch\, 12. November 2025 | 19-21 Uhr \nMit ihrem im Herbst 2025 erschienenen Buch greifen Maria Rösslhumer und Eva Surma ein Thema auf\, das aktueller kaum sein könnte: die Überlastung von Frauen durch unbezahlte Arbeit\, den anhaltenden Gender Pay Gap und die Erwartung\, gesellschaftliche Verantwortung quasi selbstverständlich zu übernehmen. Auf 150 Seiten verdichten die Autorinnen ihre Analyse zu einem pointierten Essay\, der historische feministische Debatten mit der Gegenwart verknüpft. \nIm Mittelpunkt steht die Frage\, warum Frauen oft nicht nur im Beruf\, sondern auch im privaten und sozialen Umfeld „zu viel schuften“. Die Diagnose ist deutlich: Strukturelle Ungleichheiten\, politische Versäumnisse und persistente Gewaltverhältnisse tragen dazu bei\, dass Engagement und Fürsorge häufig zur Selbstüberforderung führen. Rösslhumer und Surma verbinden Kritik mit einem klaren Appell: Es braucht solidarische Netzwerke unter Frauen\, mehr Sichtbarkeit unbezahlter Leistungen und ein ernsthaftes politisches Umdenken. \nDie Stärke des Buches liegt in seiner Prägnanz und gesellschaftlichen Relevanz. Der Text motiviert\, stellt unbequeme Fragen und macht Mut\, über eigene Grenzen nachzudenken. Gleichzeitig bleibt durch den knappen Umfang manches nur angerissen: Differenzierungen zwischen verschiedenen Lebensrealitäten von Frauen oder die empirische Fundierung könnten stärker ausgearbeitet sein. \nDennoch ist „Wenn Frauen zu sehr schuften“ ein wichtiges\, anregendes Werk\, das Diskurse öffnet und Debatten neu belebt. Es eignet sich als kraftvoller Impulsgeber\, der sowohl zum Nachdenken als auch zum Handeln anregt. \n  \n			\n			\n				\n				\n				\n				\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n			\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				Mag.a Maria Rösslhumer\, Politikwissenschaftlerin\, war Geschäftsführerin des Vereins Autonome Österreichische Frauenhäuser (AÖF)\, Leiterin der Frauenhelpline gegen Gewalt (0800/222 555) www.frauenhelpline.at  und Onlineberatung www.haltdergewalt.at\, von 1999-2017 Geschäftsführerin des Vereins WAVE (Women Against Violence Europe)\, des Europäischen Netzwerks gegen Gewalt an Frauen und Kindern www.wave-network.org . Vorstandsmitglied des Österreichischen Frauenrings und Mitgründerin des Vereins OBRA (ONE BILLION RISING AUSTRIA)\, Vorstandsmitglied von MAMANET Austria\, Trainerin\, Gender- und Gewaltexpertin. www.aoef.at\, Gesamtkoordination von StoP-Margareten und StoP-Österreich www.stop-partnergewalt.at.\n			\n			\n				\n				\n				\n				\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n			\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				Eva Surma\, gebürtige Grazerin\, hat DaF in Graz und Modena studiert. 2005 gründet sie in Leibnitz gemeinsam mit Sandra Jakomini den feministischen verein-freiraum. Mitglied der internationalen Plattform literatur*grenzenlos und des österreichischen PEN. Mutter von 4 Kindern und zweifache Oma.
URL:https://verein-fema.at/event/online-lesung-wenn-frauen-zu-sehr-schuften/
CATEGORIES:Frauen,Lesen für FEM.A,Webinar
ATTACH;FMTTYPE=image/jpeg:https://verein-fema.at/wp-content/uploads/2025/10/Lesung-Wenn-Frauen-zu-sehr-schuften.jpg
LOCATION:https://us06web.zoom.us/j/81400425736?pwd=By3F33UG11MT3BybTwBPxXaoSaiL1b.1
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTART;TZID=Europe/Vienna:20251113T190000
DTEND;TZID=Europe/Vienna:20251113T210000
DTSTAMP:20260525T063546
CREATED:20250912T111758Z
LAST-MODIFIED:20250912T112011Z
UID:10000555-1763060400-1763067600@verein-fema.at
SUMMARY:Online-Mitgliedertreffen "Alleinerzieher*innen united"
DESCRIPTION:Unsere Online-Mitgliedertreffen finden unter dem Motto „Alleinerzieherinnen united“ statt. Es geht um Vernetzung\, gegenseitige Hilfestellung und Motivation\, damit ihr euch gegenseitig bei Gericht\, der Familiengerichtshilfe\, bei Gutachten\, beim Jugendamt\, etc. als Vertrauenspersonen begleiten und unterstützen könnt. \nUnsere Obfrau Andrea Czak führt durch den Abend. Wir freuen uns\, alte und neue Gesichter zu sehen! \nDie Einladung mit der Anmeldung zu dieser Veranstaltung wird exklusiv vor dem Treffen an unsere Mitglieder versendet. \nDu möchtest auch mit dabei sein\, bist aber noch nicht Mitglied bei FEM.A? Dann melde Dich hier an: \nhttps://community.verein-fema.at/mitglied-werden/
URL:https://verein-fema.at/event/online-mitgliedertreffen-alleinerzieherinnen-united-21/
CATEGORIES:Webinar
ATTACH;FMTTYPE=image/jpeg:https://verein-fema.at/wp-content/uploads/2024/06/Mitgliederversammlung-FEMA.jpeg
LOCATION:
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTART;VALUE=DATE:20251114
DTEND;VALUE=DATE:20251115
DTSTAMP:20260525T063546
CREATED:20231113T140359Z
LAST-MODIFIED:20231113T140518Z
UID:10000291-1763078400-1763164799@verein-fema.at
SUMMARY:Ratifizierung der Istanbul Konvention
DESCRIPTION:Istanbul-Konvention Gewalt gegen Frauen\nAm 11. Mai 2011 wurde das “Übereinkommen des Europarates zur Verhütung und Bekämpfung von Gewalt gegen Frauen und häuslicher Gewalt” von 13 Staaten\, unter anderem auch Österreich\, in Istanbul unterzeichnet – und trägt daher den Kurztitel “Istanbul-Konvention”. \nDie Konvention ist das erste völkerrechtlich verbindliche Instrument zur umfassenden Bekämpfung aller Formen von Gewalt an Frauen in Europa. Daher sind Staaten\, die die Konvention ratifiziert haben\, zur Umsetzung verpflichtet. \nÖsterreich ratifizierte die Konvention am 14. November 2013\, am 1. August 2014 trat sie in Kraft. Details zur Vorgeschichte der Konvention können in den Erläuterungen zur Konvention nachgelesen werden: \nÜbereinkommen des Europarats zur Verhütung und Bekämpfung von Gewalt gegen Frauen und häuslicher Gewalt sowie Erläuterungen (2011) (PDF\, 1 MB) \nQUELLE: Bundeskanzleramt \n  \n„Die Gewalt lebt davon\, dass sie von Anständigen nicht für möglich gehalten wird.“ \nJean-Paul Sartre \n 
URL:https://verein-fema.at/event/ratifizierung-der-istanbul-konvention/2025-11-14/
CATEGORIES:Feiertag
ATTACH;FMTTYPE=image/jpeg:https://verein-fema.at/wp-content/uploads/2023/11/Kalender-Titel-Istanbul-Konvention-FB.jpg
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTART;TZID=Europe/Vienna:20251115T140000
DTEND;TZID=Europe/Vienna:20251115T170000
DTSTAMP:20260525T063546
CREATED:20250921T075703Z
LAST-MODIFIED:20251116T105548Z
UID:10000556-1763215200-1763226000@verein-fema.at
SUMMARY:Präsenz-Seminar: Wie Alleinerzieher*innen strategisches Wissen im Umgang mit einem Narzissten in Kontaktrechts- und Obsorgeverfahren erwerben können
DESCRIPTION:Wie tun bei einem Wechselmodell & Co mit einem Narzissten\nKostenloses Präsenz-Seminar mit Regina Schrott am Samstag\, 15. November 2025 | 14 – 17 Uhr \nDie Trennung bzw. Scheidung von einem narzisstisch akzentuierten Partner ist schmerzhaft und anstrengend. Sie ist nicht vergleichbar mit einem „normalen“ Liebeskummer. Wir sprechen hier von einem kalten Entzug! Und dann sind da noch die gemeinsamen Kinder\, die es vor der Manipulation des Narzissten zu schützen gilt. Aber wie\, wenn Mitarbeiter*innen der Kinder- und Jugendhilfe\, gerichtlich beauftragte Sachverständige und Richter*innen das perfide Spiel des Narzissten nicht durchschauen? Man wird als Mutter als angstgestört und bindungsintolerant hingestellt und im Pflegschaftsverfahren und bei Kontaktrechtsregelungen weiter mit dem malignem Narzissmus konfrontiert. In diesem Strategieseminar werden die unterschiedlichen Auswüchse von Narzissmus anschaulich erklärt und welche Strategien es im Umgang mit narzisstisch akzentuierten Vätern gibt\, um Frauen in ihrem Auftreten vor Behörden und in Familiengerichten sowohl schriftlich als auch mündlich zu stärken und zu empowern. \nWir bitten um pünktliches Erscheinen\, um die Vortragende durch zu spät Kommende nicht zu stören. \nACHTUNG: Es wird keine Kinderbetreuung angeboten\, deshalb können leider keine Kinder mitgenommen werden. \nSolltest Du an dem Seminar nicht teilnehmen können\, bitten wir Dich um zeitgerechte Absage 1 Woche davor. Wir stecken viel Mühe und Arbeit in die Vorbereitung unserer Seminare und sehen es als Zeichen der Wertschätzung\, wenn Du uns mitteilst\, solltest Du nicht teilnehmen können. Die Absage schicke bitte an event@verein-fema.at – Danke. \nDie Vortragende:\nFoto (c) Mike Christian \nRegina Schrott ist als gebürtige Wienerin die Gründerin von Narz mich nicht® – einer Initiative für gewaltfreie Beziehungen. Als zertifizierte Mediatorin und systemischer Coach hilft sie zusammen mit ihrem (neuen) Mann seit 6 Jahren Menschen in und aus toxischen Beziehungen. Sie ist spezialisiert auf funktionale Beziehungsstörungen. Zusammen mit ihrem Team hält Frau Schrott Vorträge & Seminare u.a. für Anwaltvereine und Medizinische Hochschulen in Deutschland\, Österreich und der Schweiz. Für den EMPATHIE Verlag schrieb sie u.a. „Das Innere Kind im Dramakarussell“ und zusammen mit der Wiener Psychologin Eva Nikolov-Bruckner „Narzissmus ist anstrengend“. Das Ministerium für Wissenschaft & Kultur in NRW (Nordrhein-Westphalen) förderte ihr „NARZARETT – Kabarett über Narzissmus“ mit einem Stipendium. Die Uraufführung war am 22.11.2022. Zur Initiative “NARZ MICH NICHT®” >>
URL:https://verein-fema.at/event/wie-alleinerzieherinnen-strategisches-wissen-im-umgang-mit-einem-narzissten-in-kontaktrechts-und-obsorgeverfahren-erwerben-koennen/
LOCATION:Bezirksmuseum Hietzing\, Am Platz 2\, Wien\, 1130\, Österreich
CATEGORIES:Narzisstische (Ex-)Partner,Präsenz,Seminar
ATTACH;FMTTYPE=image/png:https://verein-fema.at/wp-content/uploads/2025/02/Narz-mich-nicht-3.png
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTART;TZID=Europe/Vienna:20251117T190000
DTEND;TZID=Europe/Vienna:20251117T210000
DTSTAMP:20260525T063546
CREATED:20250930T160605Z
LAST-MODIFIED:20250930T160721Z
UID:10000558-1763406000-1763413200@verein-fema.at
SUMMARY:Online-Webinar: Leben mit einem Narzissten – erkennen\, verstehen\, loslassen
DESCRIPTION:Kostenloses Online-Webinar mit Sabrina Rizzo | Montag\, 17. November 2025 | 19-21 Uhr \nViele Frauen erleben in Beziehungen mit einem narzisstischen Partner Verletzungen\, Kontrolle oder emotionale Abhängigkeit. Nach einer Trennung bleibt oft die Frage: „Wie kann ich das aushalten oder wie finde ich die Kraft\, mich endgültig zu lösen und meinen Weg als Alleinerzieherin gestärkt weiterzugehen?“  \nIn diesem Webinar zeigt Dir Sabrina Rizzo\, wie Du die typischen Verhaltensmuster von Narzissten erkennst und Deine eigenen Gefühle sowie Grenzen wieder klar wahrnehmen kannst. Du erfährst\, welche ersten Schritte Dir helfen\, Dich innerlich von der Abhängigkeit zu befreien\, und wie Du Ängste im Umgang mit Trennung\, Alleinsein und Erziehungsfragen besser verstehst und überwindest. Gleichzeitig geht es darum\, Selbstvertrauen und Mut zu entwickeln\, damit Du neue Wege für Dich und Deine Kinder gehen kannst.   \nDas Seminar richtet sich an Alleinerzieherinnen\, die sich bereits getrennt haben oder mitten im Trennungsprozess stehen. Es bietet Dir innere Klarheit und konkrete Ansätze\, wie Du Dich selbst stärkst\, Dich schützt und Schritt für Schritt die emotionale Abhängigkeit hinter Dir lässt\, damit Du Dich frei und selbstbewusst auf Deine Zukunft konzentrieren kannst.  \nVortragende \nSabrina Rizzo ist Verlags-Bestsellerautorin und Expertin für Empowerment\, Coaching und Strukturstrategien in herausfordernden Lebensphasen. Mit langjähriger Erfahrung begleitet sie Frauen nach der Trennung\, bei beruflichem Umbruch oder in Phasen hoher Belastung. Sie kombiniert psychologische Ansätze mit pragmatischen Tools unter dem Motto: „Kleine Schritte\, großer Wandel.“ In Workshops\, Webinaren und Einzelcoachings unterstützt sie u.a. Mütter und Alleinerzieherinnen dabei\, in schwierigen Lebenssituationen Orientierung\, Selbstvertrauen und Handlungskraft zurückzugewinnen.  \nÜber ihre Social-Media-Präsenz vermittelt Sabrina Rizzo regelmäßig fundiertes Wissen zum Erkennen narzisstischer Strukturen und zeigt Wege auf\, wie Frauen sich aus toxischen Beziehungen befreien können. Ihr zentrales Anliegen ist es\, Frauen darin zu stärken\, sich aus toxischen Beziehungen zu lösen und ihr Leben wieder in die eigene Hand zu nehmen. Ihr Leitsatz lautet: „Erkenne die Maske\, bevor sie dich im Gespräch\, in Verhandlungen oder in Vernehmungen steuert.“ Durch ihre einfühlsame Art\, ihren klaren Stil und ihren Fokus auf Umsetzbarkeit gelingt es ihr regelmäßig\, Frauen Mut und Klarheit zu schenken. 
URL:https://verein-fema.at/event/online-webinar-leben-mit-einem-narzissten-erkennen-verstehen-loslassen/
CATEGORIES:Narzisstische (Ex-)Partner,Trennung,Webinar
ATTACH;FMTTYPE=image/jpeg:https://verein-fema.at/wp-content/uploads/2025/09/Leben-mit-einem-Narzissten.jpg
LOCATION:https://us06web.zoom.us/j/83709633840?pwd=QTVUpJcRby3TxlCnmOIijlVEv028us.1
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTART;VALUE=DATE:20251118
DTEND;VALUE=DATE:20251119
DTSTAMP:20260525T063546
CREATED:20231106T141454Z
LAST-MODIFIED:20231113T163510Z
UID:10000284-1763424000-1763510399@verein-fema.at
SUMMARY:Tag zum Schutz von Kindern vor sexueller Ausbeutung und sexuellem Missbrauch
DESCRIPTION:Jedes Jahr lädt der Europarat seine Partner ein\, sich anlässlich des Europatags einem bestimmten Thema zu widmen. \nDie Ausgabe 2023 des Europäischen Tages konzentriert sich auf „Von Opfern/Überlebenden sexueller Gewalt in der Kindheit lernen\, um politische Veränderungen anzuregen“. \nDies wird eine Gelegenheit sein\, hervorzuheben\, wie wichtig es ist\, sich auf nationaler und lokaler Ebene mit Opfern/Überlebenden auseinanderzusetzen\, von ihnen und ihren traumatischen Erfahrungen zu lernen und zu verstehen\, was besser hätte getan werden können\, um auf sie zu reagieren\, sie zu melden und sie zu unterstützen. \nDer Europarat arbeitet anlässlich des Europatags mit einem breiten Publikum zusammen\, darunter Mitgliedstaaten\, Organisationen der Zivilgesellschaft und nationale Parlamente. Diese Webseite bietet Zugriff auf die verschiedenen Initiativen dieser Partner (siehe unten unter „Aktivitäten“)\, sodass alle ihre Produkte teilen können\, um bewährte Verfahren zu entwickeln. \nSexuelle Ausbeutung und sexueller Missbrauch betreffen Kinder überall. Der Großteil des Missbrauchs geschieht im Vertrauenskreis des Kindes. In vielen Fällen wird die Polizei nie darüber informiert. Den Opfern/Überlebenden zufolge sind Schamgefühle und Stigmatisierung häufige Hindernisse für die Offenlegung oder Meldung von Missbrauch. Daher haben sie keine Möglichkeit\, Hilfe oder Unterstützung bei der Heilung dieses Traumas in Anspruch zu nehmen. Dies bedeutet auch\, dass die Täter ungestraft bleiben\, was zu weiterem Missbrauch desselben oder anderer Kinder führen kann. \nDen Opfern/Überlebenden eine Stimme zu geben\, kann zu Veränderungen führen. Dieses Jahr ist eine Gelegenheit\, das Bewusstsein auf allen Ebenen der Gesellschaft zu schärfen\, um Stigmatisierung vorzubeugen und zu beseitigen. Es ist von entscheidender Bedeutung\, aus den Erfahrungen der Opfer/Überlebenden zu lernen\, um Gesetze\, Richtlinien und Dienstleistungen zu verbessern\, um diese Verbrechen besser zu verhindern und minderjährige Opfer/Überlebende zu schützen. \nWir möchten mehr darüber erfahren\, wie Opfer/Überlebende bereits Veränderungen bewirken\, sei es auf lokaler\, nationaler oder regionaler Ebene. In diesem Zusammenhang führen wir Untersuchungen durch\, um mehr über die verschiedenen Arten zu erfahren\, wie Opfer/Überlebende Veränderungen anregen. \nDas Übereinkommen des Europarats zum Schutz von Kindern vor sexueller Ausbeutung und sexuellem Missbrauch\, auch bekannt als „Lanzarote-Konvention“\, verlangt die Kriminalisierung aller Arten von Sexualstraftaten gegen Kinder. Darin ist festgelegt\, dass Staaten in Europa und darüber hinaus spezifische Gesetze erlassen und Maßnahmen ergreifen sollen\, um sexuelle Gewalt zu verhindern\, minderjährige Opfer zu schützen und Täter strafrechtlich zu verfolgen.
URL:https://verein-fema.at/event/europaeischer-tag-zum-schutz-von-kindern-vor-sexueller-ausbeutung-und-sexuellem-missbrauch/2025-11-18/
CATEGORIES:Feiertag
ATTACH;FMTTYPE=image/jpeg:https://verein-fema.at/wp-content/uploads/2023/11/Tag-zum-Schutz-von-Tag-Schutz-von-Kindern-vor-sexueller-Ausbeutung-und-sexuellem-Missbrauch-.jpg
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTART;TZID=Europe/Vienna:20251118T190000
DTEND;TZID=Europe/Vienna:20251118T210000
DTSTAMP:20260525T063546
CREATED:20251005T104724Z
LAST-MODIFIED:20251008T055524Z
UID:10000560-1763492400-1763499600@verein-fema.at
SUMMARY:Online-Webinar: Umgang mit narzisstischer Nachtrennungsgewalt
DESCRIPTION:Ein ganzheitlicher Ansatz\, um Deine Stärken zurückzuerobern.\nKostenloses Online-Webinar mit Johanna Krömer | Dienstag\, 18. November 2025 | 19-21 Uhr \nNach der Trennung vom Narzissten sollte doch alles besser werden. Du bist ihn endlich los. Doch ER hört nicht auf. Aufdringliche Anrufe und Nachrichten. Ständige Fragen\, wie es den gemeinsamen Kindern geht und wann er sie das nächste Mal sehen kann. Manchmal auch einfach nur Schweigen und Ignoranz. Er scheint wie von der Bildfläche verschwunden. Anwaltstermine\, Gerichtsverfahren. Und du ganz alleine mit den Kindern\, für die Du auch noch stark sein sollst. Aber was\, wenn ein Umgang mit Nachtrennungsgewalt auch anders möglich ist? \nSo\, dass es Dich nicht einnimmt. Dass Du in Deiner Stärke bleibst. Dass Du handlungsfähig bist. Dass Du wieder spürst: “Ich kann mich selbst halten.” Ich lade Dich ein\, mit mir auf eine Reise zu gehen. Eine Reise zu Dir selbst. Eine abenteuerliche Reise zu Deinen Stärken. Eine Reise\, bei der Du am Ende wahrlich Magie spüren wirst.  \nVortragende:\nJohanna Krömer ist Mentorin für Umgang mit Nachtrennungsgewalt und heilpraktische Psychotherapeutin mit dem Schwerpunkt „Traumasensibles Verständnis“. Sie hat 7 Jahre mit einem Narzissten zusammen gelebt. Als auch nach der Trennung die psychische Gewalt kein Ende fand und ihr Ex-Partner das alleinige Sorge-und Aufenthaltsbestimmungsrecht für die gemeinsamen Töchter forderte\, kam der Wendepunkt\, dass es so nicht mehr weitergehen kann. \nHeute unterstützt sie Frauen nach der Trennung dabei\, ihren Selbstwert und ihre Unabhängigkeit zurückzuerobern. Zum einen mit Strategien im Umgang mit Nachtrennungsgewalt und im Umgang mit Ämtern\, Behörden und vor Gericht\, um schnell ins Handeln zu kommen. Zum anderen durch verschiedene ganzheitliche\, traumaintegrative Methoden\, die zeigen\, dass jede Frau einen Umgang mit Nachtrennungsgewalt finden kann\, der ihr ein unabhängiges und glückliches Leben ermöglicht. \nJohanna Krömer arbeitet unter anderem mit 1:1-Mentorings\, interaktiven Workshops\, Vorträgen und Kooperationen und bringt demnächst einen Online-Kurs mit sämtlichen Strategien heraus\, das auch bald als Buch zur Verfügung steht.
URL:https://verein-fema.at/event/umgang-mit-narzisstischer-nachtrennungsgewalt/
CATEGORIES:Narzisstische (Ex-)Partner,Trennung,Webinar
ATTACH;FMTTYPE=image/jpeg:https://verein-fema.at/wp-content/uploads/2025/10/Narzisstische-Nachtrennungsgewalt.jpg
LOCATION:https://us06web.zoom.us/j/83766592327?pwd=lxY81Bo9iXcWDdmpDUCsbkfFqCfyJQ.1
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTART;TZID=Europe/Vienna:20251119T190000
DTEND;TZID=Europe/Vienna:20251119T210000
DTSTAMP:20260525T063546
CREATED:20251005T111820Z
LAST-MODIFIED:20251229T172456Z
UID:10000561-1763578800-1763586000@verein-fema.at
SUMMARY:Online-Webinar: Wie Du die DARVO-Manipulationsstrategie erkennen und abwehren kannst
DESCRIPTION:Kostenloses Online-Webinar mit Martina Rammer-Gmeiner | Mittwoch\, 19.November 2025 | 19 – 21 Uhr \nDARVO ist eine Reaktion von Tätern\, die mit ihrem Fehlverhalten konfrontiert werden. Die DARVO-Techniken können so subtil erfolgen\, dass viele Menschen die Warnsignale übersehen. DARVO ist ein Akronym für “deny\, attack\, and reverse victim and offender” (Leugnen\, Angreifen und Opfer und Täter umkehren).  \nDiese Verteidigungstaktik zielt darauf ab\, von eigenem Fehlverhalten abzulenken und sich stattdessen als Opfer darzustellen. DARVO funktioniert so gut\, weil du am Ende gar nicht mehr weißt\, wie du auf all die Anschuldigungen und Behauptungen reagieren sollst. Erfolgreich ist DARVO\, wenn du anfängst\, dich selbst zu hinterfragen und dir selbst nicht mehr glaubst.  \nIn diesem Webinar werden wir die DARVO-Strategie beleuchten:  \n\nDie Anzeichen von DARVO erkennen und sich schützen  \nWie wehre ich mich bei Manipulation und Gaslighting  \nSo definiere ich meine Rechte und Grenzen klar \n\nVortragende:\n(c)Martina Siebenhandl \nMartina Rammer-Gmeiner arbeitet als Psychologin in Wien. Ihr Schwerpunkt ist das Thema „Trennung und Scheidung“. Sie berät Eltern bei Scheidungen (§95 Abs 1a Gespräch) oder bei verpflichtender Elternberatung (§107 Eltern- und Erziehungsberatung). Sie ist außerdem als Kinderbeistand tätig\, wo sie Kinder in „strittigen“ Pflegschaftsverfahren vertritt. Sie versucht außerdem zu vermitteln\, wie man der Elternbeziehung neudefinierten Raum geben kann\, um für die gemeinsamen Kinder das Bestmögliche zu finden. 
URL:https://verein-fema.at/event/online-webinar-wie-du-die-darvo-manipulationsstrategie-erkennen-und-abwehren-kannst/
CATEGORIES:DARVO,Webinar
ATTACH;FMTTYPE=image/jpeg:https://verein-fema.at/wp-content/uploads/2025/10/DARVO-Manipulationsstrategie.jpg
LOCATION:https://us06web.zoom.us/j/85869269498?pwd=Q0HUAAO7eMVAmCbbXZxaWujS1Kt0gx.1
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTART;VALUE=DATE:20251120
DTEND;VALUE=DATE:20251121
DTSTAMP:20260525T063546
CREATED:20220817T101628Z
LAST-MODIFIED:20231120T220138Z
UID:10000072-1763596800-1763683199@verein-fema.at
SUMMARY:Tag der Kinderrechte
DESCRIPTION:Wir fordern zum heutigen Tag der Kinderrechte:\n– Die ausnahmslose Anwendung der Istanbul-Konvention\, insbesondere des Artikels 31\n– Eine inhaltlich verpflichtende Gewaltschutz-Schulung aller Familienrichter*innen und aller anderen Akteur*innen in Pflegschaftsverfahren\n– Die sofortige Aussetzung des Kontaktrechts und der Obsorge\, wenn Gewalt im Raum steht\n– Die wortwörtliche Aufnahme des Artikel 31 der Istanbul-Konvention in den Gesetzestext des § 138 ABGB zum Kindeswohl.\n– Eine Informationskampagne für Betroffene durch das Justizministerium über die Istanbul-Konvention\, insbesondere über den Artikel 31\, damit Kinder über ihre Rechte aufgeklärt werden.\nWeltkindertag (A/RES/836 (IX))\nhttps://www.un.org/en/observances/world-childrens-day\nhttps://www.unicef.org/world-childrens-day \n„In ihren kleinen Welten\, in denen Kinder ihre Existenz haben\, gibt es nichts\, das so genau wahrgenommen und so genau gefühlt wird\, wie Ungerechtigkeit.“ \nCharles Dickens
URL:https://verein-fema.at/event/tag-der-kinderrechte/2025-11-20/
CATEGORIES:Feiertag
ATTACH;FMTTYPE=image/jpeg:https://verein-fema.at/wp-content/uploads/2022/08/1.jpg
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTART;TZID=Europe/Vienna:20251124T190000
DTEND;TZID=Europe/Vienna:20251124T210000
DTSTAMP:20260525T063546
CREATED:20251011T124700Z
LAST-MODIFIED:20251112T084437Z
UID:10000571-1764010800-1764018000@verein-fema.at
SUMMARY:Online-Webinar: Psychische Gewalt nach der Trennung - Strategien für Mütter im familienrechtlichen Verfahren
DESCRIPTION:Kostenloses Online-Webinar mit Mag.a Sonja Aziz | Montag\, 24. November 2025 | 19 – 21 Uhr  \nFamilienrechtsverfahren stellen für viele Mütter eine enorme emotionale und psychische Belastung dar – insbesondere dann\, wenn sie und ihre Kinder bereits Gewalt erlebt haben und nach der Trennung die Nachtrennungsgewalt einsetzt. Viele Väter nutzen die von ihnen eingeleiteten familiengerichtlichen Verfahren\, um betroffene Mütter mit Vorwürfen\, Schuldzuweisungen und einer Flut von Anträgen und Schriftsätzen zu belasten.  \nEin besonders problematisches Phänomen ist das sogenannte Parental Alienation Syndrome (PAS) – das „Elternentfremdungssyndrom“. Immer häufiger taucht dieser Begriff\, aber auch Abwandlungen wie „Bindungsintoleranz“ in Pflegschaftsverfahren auf\, obwohl er wissenschaftlich widerlegt und international als pseudowissenschaftlich eingestuft wurde. Lehnt ein Kind aufgrund erlebter oder miterlebter Gewalt den Kontakt zum Vater ab\, wird die Mutter oft beschuldigt\, sie würde das Kind beeinflussen oder entfremden.   \nWährend das gewalttätige Verhalten des Vaters im Verfahren zunehmend in den Hintergrund gerät\, wird der Mutter „Bindungsintoleranz“ attestiert. Sie wird aufgefordert\, Kontakte zum Vater zu fördern\, während eine ernsthafte Auseinandersetzung mit der Gewalt oft ausbleibt. Häufig wird sie verpflichtet\, kostspielige Eltern- oder Erziehungsberatungen zu absolvieren\, obwohl gemeinsame Sitzungen mit dem Vater weder zumutbar noch aussichtsreich sind. Trotz rechtlicher Möglichkeit werden Vätern nur selten Anti-Gewalt-Trainings auferlegt. Das Verfahren konzentriert sich so mehr auf das „Recht des Vaters auf Kontakt“ als auf das „Recht des Kindes auf Sicherheit“.  \nDiese Dynamiken führen dazu\, dass Mütter in Pflegschaftsverfahren einem massiven inneren und äußeren Druck ausgesetzt sind: Thematisieren sie die erlebte Gewalt\, geraten sie in die Defensive; schweigen sie\, gefährden sie den Schutz ihrer Kinder. Aussagen wie „Das Verhalten des Vaters kann weder verifiziert noch falsifiziert werden“ oder „Schauen wir in die Zukunft\, nicht in die Vergangenheit“ veranschaulichen\, wie Gewalt verharmlost und Verantwortung verschoben wird.  \nDieses interaktive Webinar beleuchtet die gängigen Schuldzuweisungen\, mit denen gewalttätige Väter in familiengerichtlichen Verfahren arbeiten\, und zeigt auf\, wie Mütter sich dagegen rhetorisch und rechtlich schützen können.   \nNeben rechtlichen Grundlagen werden typische Strategien der in Rede stehenden Väter analysiert und Wege aufgezeigt\, hierauf effektiv zu reagieren. Zudem werden aktuelle rechtspolitische und internationale Entwicklungen vorgestellt.   \nIm Mittelpunkt steht die Frage\, wie Mütter ihre Kinder im familienrechtlichen Verfahren wirksam schützen und ihr Recht auf ein gewaltfreies Leben durchsetzen können – auch dann\, wenn institutionelle Strukturen diesen Schutz erschweren.  \nDas Webinar bietet praxisnahe Informationen aus langjähriger familienrechtlicher Beratung\, konkrete Tipps für den Umgang mit Angriffen im Verfahren sowie Raum für Austausch und Fragen der Teilnehmenden.  \n  \n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\nDie Vortragende:\nMag.a Sonja Aziz ist Rechtsanwältin mit Schwerpunkt Familienrecht und juristische Prozessbegleitung (Vertretung von Opfern im Strafverfahren). Neben ihrer anwaltlichen Tätigkeit publiziert und hält sie Vorträge und Fortbildungen zum Thema Gewalt gegen Frauen sowie familienrechtlichen Fragestellungen. Sie engagiert sich ehrenamtlich im Verein Allianz GewaltFREI Leben\, war Mitglied der Task Force Strafrecht\, Opferschutz & Täterarbeit sowie des par­la­men­tarischen Dialogs “Gemeinsam gegen Gewalt an Frauen” und beriet das Frauen*volksbegehren hinsichtlich der Gewaltschutzforderung. Seit 2020 arbeitet sie intensiv mit dem Verein Feministische Alleinerzieherinnen – FEM.A zusammen.
URL:https://verein-fema.at/event/psychische-gewalt-nach-der-trennung/
CATEGORIES:Familienrecht,Webinar
ATTACH;FMTTYPE=image/jpeg:https://verein-fema.at/wp-content/uploads/2025/10/Psychische-Gewalt-nach-der-Trennung.jpg
LOCATION:https://us06web.zoom.us/j/82144976969?pwd=PMLta9ekl1YOpCWctQkD28cDheQjlm.1
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTART;VALUE=DATE:20251125
DTEND;VALUE=DATE:20251126
DTSTAMP:20260525T063546
CREATED:20220817T101853Z
LAST-MODIFIED:20251119T143402Z
UID:10000201-1764028800-1764115199@verein-fema.at
SUMMARY:Internationaler Tag für die Beseitigung von Gewalt gegen Frauen
DESCRIPTION:FEM.A kämpft für ein Ende der Gewalt gegen Mütter und Kinder durch Kindsväter und Institutionen. \nWas Gewalt gegen Frauen betrifft befinden wir uns in einem Notstand. \nLaut der FRA (European Union Agency For Fundamental Rights) hat mehr als jede Dritte Frau in Österreich (35\,7 %) im Laufe ihres Lebens körperliche Gewalt oder Drohungen und/oder sexuelle Gewalt erlebt. In der Partnerschaft ist es nahezu jede Fünfte Frau in Österreich (17\,1 %)\, die im Laufe ihres Lebens körperliche Gewalt oder Drohungen und/oder sexuelle Gewalt durch einen Intimpartner in ihrem Leben erfahren hat. Die Thematisierung von Gewalt gegen Frauen ist lebensnotwendig. Eine Sonderauswertung der Polizeilichen Kriminalstatistik (PKS) zeigt\, dass es in Österreich in den Jahren 2010 bis 2020 312 Morde und 439 Mordversuche an Frauen gab. Diese besorgniserregenden Zahlen bedeuten nicht nur\, dass Frauen passiv zum Opfer fallen\, sondern\, dass ein Großteil der Männer in Österreich im Allgemeinen und in Partnerschaften gewalttätig ist. \nGewalt gegen Frauen kann viele Formen annehmen – körperliche\, sexualisierte\, finanzielle\, psychische\, digitale\, institutionelle Gewalt oder Stalking. Dabei ist Gewalt nicht etwas\, was mit einem Beziehungsende endet. Die sogenannte Nachtrenungsgewalt bezeichnet Gewalt vom Ex-Partner gegen Frau und Kind ab dem Zeitpunkt der Trennung. Diese Gewalt tritt vor allem dann auf\, wenn häusliche Gewalt bereits während der Beziehung ausgeübt wurde. Die Frauenrechtsorganisation Terre des Femmes konnte in der ersten bundesweiten Umfrage in Deutschland zum Thema zeigen\, dass es bei jeder zehnten Trennung zu Nachtrennungsgewalt kommt. Nach Angaben einer Studie des Bundesministeriums für Bildung\, Familie\, Senioren\, Frauen und Jugend (BMFSFJ) haben 70 Prozent der Frauen\, die häusliche Gewalt erfahren haben und deren Kinder weiterhin Kontakt zum Vater haben\, bei Treffen oder Übergaben erneut Gewalterfahrungen gemacht. Empirische Untersuchungen zeigen\, dass gerade in der Trennungsphase das Gewalt- und Tötungsrisiko für Frauen und Kinder um ein 5-Faches höher ist. Nachtrennungsgewalt kann in Form von häuslicher Gewalt auftreten\, in Form von Aufhetzen der Kinder gegen die Mutter um eine Entfremdung herbeizuführen\, sowie durch Ausübung psychischer und finanzieller Belastung auf die Mutter durch Anordnung von Gerichtsverfahren.  \nStändige Gerichtsanträge zu Obsorge und Kontaktrecht sind ein Weg für Kindsväter\, um nach der Trennung weiterhin Kontrolle auf die Mutter ausüben zu können. Diese Gewalt kann auch von offiziellen Institutionen getragen und verstärkt werden. Gerade in Pflegschaft- und Unterhaltsverfahren\, bei denen Sensibilität und Schutz von höchster Bedeutung sein sollten\, erfahren Frauen oftmals Diskriminierung. Unzureichende Gewaltschutzmaßnahmen im Familienrecht und unzureichende Sensibilisierung von Richter*innen und Gutachter*innen lassen dies oft ungestört zu.  \nEs gibt Fortschritte: Die österreichische Bundesregierung beschloss im Rahmen eines Ministerratsbeschlusses die Erarbeitung eines Nationalen Aktionsplans gegen Gewalt an Frauen 2025–2029. Sie verpflichtet sich damit zur langfristigen\, ressortübergreifenden Erarbeitung und Umsetzung konkreter Maßnahmen zum Schutz von Frauen und Mädchen vor Gewalt.  \nDennoch ist der Kampf für ein gewaltfreies Leben von Frauen lange nicht vorbei. FEM.A fordert weitere umfassende Reformen im Bereich Gewaltschutz. Wir brauchen Vernetzungsstrukturen\, die Hilfe bieten und Frauen davor schützen\, isoliert häuslicher Gewalt ausgeliefert zu sein. Es braucht weitreichende finanzielle\, rechtliche und psychologische Unterstützung für Frauen\, um sie im Fall von Gewalterfahrungen aufzufangen. Vor allem fordern wir einen gesellschaftlichen Wandel um Gewalt gegen Frauen entschieden zu bekämpfen. Dafür müssen wir aufhören\, Gewalt gegen Frauen als ein isoliertes Problem im privaten Raum zu betrachten\, und beginnen\, sie offen zu thematisieren. Wir dürfen nicht länger von Einzelfällen sprechen\, sondern müssen die zugrunde liegenden patriarchalen Strukturen sichtbar machen und anprangern. Dazu gehört auch\, die Täter beim Namen zu nennen – meist sind es Ehemänner\, Ex-Partner oder Väter. Gewalt gegen Frauen ist kein Zufall\, kein Versehen. Sie ist das Ergebnis bewusster Handlungen von Männern\, begünstigt durch gesellschaftliche Strukturen\, die Frauen isolieren und Täter schützen.  \n  \nQuellen:  \n\nDaten der FRA & PKS https://www.gewaltinfo.at/fachwissen/gewalt-in-der-partnerschaft.html\nDaten der Terre des Femmes & BMFSFJ https://frauenrechte.de/unsere-arbeit/haeusliche-und-sexualiserte-gewalt/hintergrundinformationen/umgangsrecht/nachtrennungsgewalt#:~:text=Bei%20jeder%20zehnten%20Trennung%20kommt\,Kind%20durch%20den%20Ex%2DPartner.\nBMFSFJ – Bundesministerium für Familie\, Senioren\, Frauen und Jugend (2011) https://www.bmbfsfj.bund.de/resource/blob/93728/ddf0bb44235e207056818876f794767f/famfg-familiensachen-arbeitshilfe-data.pdf \nhttps://verein-fema.at/fort-und-rueckschritte-im-gewaltschutz-von-alleinerzieherinnen/\n\nZusätzliche Info:  \nhttps://www.un.org/en/observances/ending-violence-against-women-day \nhttps://www.unwomen.org/en/news-stories/in-focus/2022/11/in-focus-16-days-of-activism-against-gender-based-violence
URL:https://verein-fema.at/event/internationaler-tag-fuer-die-beseitigung-von-gewalt-gegen-frauen/2025-11-25/
CATEGORIES:Feiertag
ATTACH;FMTTYPE=image/jpeg:https://verein-fema.at/wp-content/uploads/group-women-gathering-together.jpg
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTART;TZID=Europe/Vienna:20251125T183000
DTEND;TZID=Europe/Vienna:20251125T210000
DTSTAMP:20260525T063546
CREATED:20251024T111755Z
LAST-MODIFIED:20260205T110447Z
UID:10000575-1764095400-1764104400@verein-fema.at
SUMMARY:Präsenz-Podiumsdiskussion: "Von der „Gruppenvergewaltigung“ zum glatten Freispruch"
DESCRIPTION:Podiumsdiskussion mit Mag.a Katharina Braun\, Mag.a Maria Rösslhumer\, Mag.a Pia Hoffmann und Clemens Neuhold\, MSc.\, Moderation: Andrea Czak\, MA | Dienstag\, 25. November 2025 | Beginn: 18:30 Uhr \nRaum für InteraktionObere Donaustraße 43/Stiege 1\, 1020 Wien \nSexueller Missbrauch und Gewalt an Mädchen und Frauen – Freisprüche\, milde Urteile\, überforderte Sozialarbeiter*innen und Lehrer*innen\, besorgte Eltern\, allein gelassene und verhöhnte Opfer.\nDer Fall eines 12jährigen Mädchens und der einer Lehrerin\, welche einem monatelangen\, sexuellem Martyrium ausgesetzt war\, machen sehr betroffen.  Dies sind aber nur zwei Beispiele von vielen. Denn nur ein Bruchteil der sexuellen Gewalttaten wird zur Anzeige gebracht\, die Gesamtverurteilungsrate liegt in Österreich bei unter 9 Prozent. 2023 wurden 1652 Vergewaltigungen angezeigt und 127 Verurteilungen ausgesprochen (also noch weniger als 8\,6 Prozent). \nDie jüngst medial bekannt gewordenen Fälle sorgen für viel Unverständnis und werfen viele Fragen auf. Gibt es hier Schlupflöcher in der Gesetzgebung\, welche es den Tätern erleichtert\, ungeschoren oder mit wenig Strafe davon zu kommen? Wie sollte bzw. muss die Gesetzgebung verändert werden\, um die Situation für die Opfer zu verbessern?  Wo muss präventiv angesetzt werden\, damit es zu solchen furchtbaren Taten möglichst gar nicht kommt? Was geht in einem Opfer psychologisch vor und wie kann diesem nach der Tat am besten geholfen werden? \nLasst uns miteinander reden und diskutieren was jede*r Einzelne*r von uns tun kann und was gemeinsam\, als Gesellschaft.  Es ist Zeit für Interaktion und Aktion. \n			\n				\n				\n				\n				\n				Die Teilnahme ist kostenlos\, aber verbindlich\, da die Plätze beschränkt sind\, bitte daher bei Verhinderung um rechtzeitige Absage.  \nEs besteht die Möglichkeit per Mail an office@verein-fema.at vorab Wünsche an die Regierung\, Ängste und Anregungen an den Verein FEM.A zu schreiben\, welche von diesem zusammengefasst und sodann der Justizministerin Dr.in Anna Sporrer gesammelt übermittelt werden. \n  \n			\n			\n				\n				\n				\n				\n			\n				\n				\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				Am Podium\n			\n			\n				\n				\n				\n				\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n			\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				Mag.a Katharina Braun ist selbstständige Rechtsanwältin in Wien. Von 2004 bis 2008 war sie Redakteurin für den ORF\, danach war sie freie Journalistin für die Tageszeitung „die Presse“. Sie ist außerdem eingetragene Mediatorin. Zusätzlich zu dieser Ausbildung\, absolvierte sie die Collaborative Law Ausbildung\, die neben der Mediation ein weiteres\, alternatives außergerichtliches Konfliktlösungsmodell darstellt. Katharina Braun hält Vorträge an Familienberatungsstellen und an Volkshochschulen. Sie ist Prüfungskommissärin der Rechtsanwaltskammer Wien. https://www.rechtsanwaeltin-braun.at/ \n			\n			\n				\n				\n				\n				\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n			\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				Mag.a Maria Rösslhumer war langjährige Geschäftsführerin des Vereins AÖF – Autonome Österreichische Frauenhäuser sowie Leiterin vom europäischen Netzwerk WAVE (Women Against Violence Europe. Seit 2024 ist Mag.a Rösslhumer Beraterin und  Gründerin\, Vorsitzende des Vereins StoP- Stadtteile ohne Partnergewalt.  https://verein-stop-partnergewalt.at/ueber-stop/gruenderin-in-oesterreich/). \n			\n			\n				\n				\n				\n				\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n			\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				Mag.a Pia Hoffmann ist Klinische Psychologin sowie Gesundheits- und Notfallpsychologin in Wien. Durch ihre langjährige Tätigkeit im Flüchtlingsbereich und bei der Frauenhelpline gegen Gewalt hat sich ihr beruflicher Schwerpunkt auf die Arbeit mit Opfern von Gewalt entwickelt. Ein zentraler Teil ihrer Arbeit ist die Begleitung von Frauen in schwierigen Lebenssituationen und der Umgang mit den Folgen von Gewalterfahrungen. Besonders wichtig ist ihr\, in der Gesellschaft das Bewusstsein für die weitreichenden psychischen Auswirkungen von Gewalt zu stärken. \n			\n			\n				\n				\n				\n				\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n			\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				Clemens Neuhold\, Profil Journalist. Seit 2015 Allrounder in der profil-Innenpolitik. Davor Wiener Zeitung\, Migrantenmagazin biber\, Kurier-Wirtschaft\, er begleitete u.a. das Verfahren rund um das 12jährige Mädchen medial https://www.profil.at/oesterreich/von-der-gruppenvergewaltigung-zum-glatten-freispruch-was-ist-da-passiert/403087796 \n			\n			\n				\n				\n				\n				\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				Justizministerin Frau Dr.in Anna Sporrer sowie eine Traumatherapeutin und die Vertretung einer Opferschutzorganisation sind angefragt\, Details folgen. \n			\n			\n				\n				\n				\n				\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				Moderation:\n			\n			\n				\n				\n				\n				\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n			\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				Andrea Czak\, MA\, Gründerin und geschäftsführende Obfrau des Vereins Feministische Alleinerzieherinnen – FEM.A (www.verein-fema.at)\, Advocacy-Expertin in Pflegschafts und Unterhaltsverfahren und der Istanbul-Konvention\, Leiterin der FEM.A-Helpline (+43 676 77 21 606) und Moderatorin der FEM.A-Webinare\, Initiatorin der Initiative „Wir für Kinderrechte“ (www.kinder-rechte.at) „Stoppt institutionelle Gewalt“ (stoppt-institutionelle-gewalt.vereinfema.at) und „Karriere und Finanzen für Alleinerzieherinnen“ (karriere-und-finanzen.verein-fema.at)\, Projektleiterin des Projekts „Hilfe für Alleinerzieher*innen“\, Vorstandsmitglied des Österreichischen Frauenrings\, Mitglied der Allianz GewaltFREI leben\, Mitglied des Frauennetzwerks Medien\, Mitglied des Frauennetzwerks NPO\, Mitglied des Vereins Frauen-Rechtsschutz\, Mitglied von WAVE\, Mitglied im Österreichischen Dachverband der Opferschutz-gruppen im Gesundheits- und Sozialbereich und Mitglied der Unterarbeitsgruppe „Frauen und Finanzen“ des Bundesministeriums für Finanzen zu den Maßnahmen der Nationalen Finanzbildungsstrategie.
URL:https://verein-fema.at/event/von-der-gruppenvergewaltigung-zum-glatten-freispruch/
LOCATION:Raum für Interaktion\, Obere Donaustraße 43/Stiege 1\, Wien\, 1020\, Österreich
CATEGORIES:Gewalt,Podiumsdiskussion,Präsenz
ATTACH;FMTTYPE=image/jpeg:https://verein-fema.at/wp-content/uploads/Podiumsdiskussion-Titel.jpg
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTART;TZID=Europe/Vienna:20251126T190000
DTEND;TZID=Europe/Vienna:20251126T210000
DTSTAMP:20260525T063546
CREATED:20251011T130244Z
LAST-MODIFIED:20251011T132730Z
UID:10000572-1764183600-1764190800@verein-fema.at
SUMMARY:Online Webinar: Rechtlich sicher und souverän handeln bei Verdacht auf sexuellen Missbrauch von Kindern
DESCRIPTION:Kostenloses Online-Webinar mit Mag.a Rebecca Oberdorfer | Mittwoch 26. November 2025 | 19 – 21 Uhr \nAls alleinerziehende Mutter trägst Du eine besondere Verantwortung für Dein Kind – und oft auch eine große Last. Ein Verdacht auf sexuellen Missbrauch ist eine der schwersten Herausforderungen. Plötzlich stehst Du vor vielen Fragen und Unsicherheiten: Wie kann ich mein Kind am besten schützen? Was darf ich sagen\, und an wen? Wann muss ich handeln\, und wie? Wie kann ich verhindern\, dass ein Verdacht\, der sich später nicht bestätigt\, Ihrem Kind oder Ihnen selbst schadet? \nDieses Seminar richtet sich speziell an alleinerziehende Mütter\, die sich in solch einer belastenden Situation befinden. Es gibt Dir Orientierung\, rechtliche Sicherheit und vor allem mentale Stärke\, damit Du in dieser schwierigen Lage klar\, verantwortungsvoll und sicher handeln können – zum Schutz Deines Kindes. Dieses Seminar unterstützt sie dabei\, in einer schwierigen Situation sicher\, selbstbewusst und mental gestärkt zu handeln. \nZiel des Seminars: \nDie Teilnehmerinnen lernen\, wie sie bei einem Verdacht auf sexuellen Missbrauch: \n\nrechtlich sicher und verantwortungsbewusst handeln\,\ndas Kindeswohl in den Mittelpunkt stellen\,\nschnelle und korrekte Schritte einleiten\,\nihre eigene mentale Stabilität wahren\,\nund sich professionell gegenüber Behörden und anderen Institutionen verhalten.\n\nThemen und Inhalte des Seminars: \n\nRechtliche Grundlagen:\nWas bedeutet Meldepflicht? Wann musst Du eine Anzeige machen? Wie verhaltst Du Dich rechtlich richtig\, ohne Fehler zu begehen?\nHandeln bei Verdacht:\nWann spricht man von einem Verdacht? Wie sprichst Du sensibel mit Deinem Kind\, ohne es zu verunsichern? Wie dokumentierst Du Beobachtungen und Aussagen korrekt?\nKommunikation mit Behörden und Umfeld:\nWann informierst Du Kinder- und Jugendhilfe Jugendamt oder Polizei? Was darfst Du wem sagen? Wie gehst Du mit möglichen Konflikten um?\nMentale Stärke:\nAn welche Stellen Du Dich wenden kannst\, um für Dein Kind bestmögliche psychologische Unterstützung zu erhalten?\n\nWie bleibst Du auch in dieser Ausnahmesituation ruhig und handlungsfähig? \n\nPraktische Hilfen:\nSchritt-für-Schritt-Anleitung im Verdachtsfall\, typische Fehler vermeiden\, Gesprächshilfen für den Kontakt mit Fachstellen und Behörden.\n\nDie Vortragende:\n \nMag.a Rebecca Oberdorfer ist Rechtsanwältin mit Schwerpunkt im Familienrecht und Gewaltschutz. Sie verbrachte die ersten Jahre ihrer Karriere in renommierten Wirtschaftskanzleien in Wien und arbeitete zudem als Senior Legal Lawyer in angesehenen Unternehmen in Österreich\, hat ihre Karriere sodann aber in der renommierten Anwaltssozietät der Dr. Helene Klaar und Dr. Norbert Marschall Rechtsanwälte OG\, welche auf Familienrecht spezialisiert ist\, fortgesetzt\, wo sie schließlich als Rechtsanwältin gearbeitet hat. Im Jahr 2024 hat die Rechtsanwältin gemeinsam mit ihrer Kanzleipartnerin die Allen & Oberdorfer Rechtsanwältinnen OG gegründet. \nDie Rechtsanwältin weist durch ihre langjährige Tätigkeit in der Dr. Helene Klaar und Dr. Norbert Marschall Rechtsanwälte OG eine besondere Expertise in sämtlichen Bereichen des Familienrechts aus. Zudem verfügt sie aufgrund ihrer Erfahrungen in Unternehmen und Wirtschaftskanzleien über ein besonderes wirtschaftliches Know How aus\, welches sie vor allem in Unterhalts- und Aufteilungsverfahren mit Unternehmensbezug zum Vorteil ihrer Mandantinnen einsetzen kann. \nMag.a Rebecca Oberdorfer\nMariahilfer Straße 117/2/24\n1060 Wien\nTelefon: +43 650 73 27 985\nE-Mail: office@allen-oberdorfer.at\nWebsite: www.allen-oberdorfer.at
URL:https://verein-fema.at/event/rechtlich-sicher-und-souveraen-handeln-bei-verdacht-auf-sexuellen-missbrauch-von-kindern/
CATEGORIES:Gewalt,Kinder- und Jugendhilfe,Kinderbeistand,Webinar
ATTACH;FMTTYPE=image/jpeg:https://verein-fema.at/wp-content/uploads/2025/10/Rechtlich-sicher-und-souveraen.jpg
LOCATION:https://us06web.zoom.us/j/83051858761?pwd=uKeUe0mIbt7Db21EYjvMtgGLH40Cg2.1
END:VEVENT
END:VCALENDAR