BEGIN:VCALENDAR
VERSION:2.0
PRODID:-//FEMA - ECPv6.16.2//NONSGML v1.0//EN
CALSCALE:GREGORIAN
METHOD:PUBLISH
X-ORIGINAL-URL:https://verein-fema.at
X-WR-CALDESC:Veranstaltungen für FEMA
REFRESH-INTERVAL;VALUE=DURATION:PT1H
X-Robots-Tag:noindex
X-PUBLISHED-TTL:PT1H
BEGIN:VTIMEZONE
TZID:Europe/Vienna
BEGIN:DAYLIGHT
TZOFFSETFROM:+0100
TZOFFSETTO:+0200
TZNAME:CEST
DTSTART:20240331T010000
END:DAYLIGHT
BEGIN:STANDARD
TZOFFSETFROM:+0200
TZOFFSETTO:+0100
TZNAME:CET
DTSTART:20241027T010000
END:STANDARD
BEGIN:DAYLIGHT
TZOFFSETFROM:+0100
TZOFFSETTO:+0200
TZNAME:CEST
DTSTART:20250330T010000
END:DAYLIGHT
BEGIN:STANDARD
TZOFFSETFROM:+0200
TZOFFSETTO:+0100
TZNAME:CET
DTSTART:20251026T010000
END:STANDARD
BEGIN:DAYLIGHT
TZOFFSETFROM:+0100
TZOFFSETTO:+0200
TZNAME:CEST
DTSTART:20260329T010000
END:DAYLIGHT
BEGIN:STANDARD
TZOFFSETFROM:+0200
TZOFFSETTO:+0100
TZNAME:CET
DTSTART:20261025T010000
END:STANDARD
END:VTIMEZONE
BEGIN:VEVENT
DTSTART;TZID=Europe/Vienna:20251201T190000
DTEND;TZID=Europe/Vienna:20251201T210000
DTSTAMP:20260525T054628
CREATED:20251023T100404Z
LAST-MODIFIED:20251023T103751Z
UID:10000574-1764615600-1764622800@verein-fema.at
SUMMARY:Online-Webinar: Wie das Jugendamt 1950 bis 1970 Kindesabnahmen bei Alleinerzieher*innen begründete
DESCRIPTION:Kostenloses Online-Webinar mit Mona Susanne Unterberger\, BA BA und Lisa Obermüller\, BA | Montag\, 1. Dezember 2025 | 19-21 Uhr \nDer Vortrag beleuchtet ein bislang kaum erforschtes Kapitel der Geschichte der Österreichs: die Praxis der Kinder- und Jugendfürsorge Niederösterreich nach dem Zweiten Weltkrieg (1950-1970). Im Zentrum stehen historische Akten\, sogenannte Mündelakten\, die die damalige Fürsorgearbeit aus der Perspektive der Verfasserinnen – der Fürsorgerinnen – dokumentieren. Der Vortrag widmet sich der damaligen Dokumentationspraxis\, die sowohl gesellschaftliche Normvorstellungen als auch bestehende Gesetzeslagen widerspiegelt. Besonderes Augenmerk liegt auf der bis 1989 gesetzlich verankerten Amtsvormundschaft für sogenannte ‘uneheliche’ Kinder sowie auf den Legitimierungsgründen\, mit denen Kindesabnahmen aus Familien mit ledigen Müttern begründet wurden. \nDie Grundlage dieses Vortrags bilden die Ergebnisse unserer Bachelorarbeiten\, die im Rahmen eines interdisziplinären Forschungsprojekts an der FH St. Pölten im Jahr 2024 in der Zusammenarbeit mit Mag. Dr. Anne Unterwurzacher und Nadjeschda Stoffers BA BA MA entstanden. Dabei wurden die Wissenschaftsdisziplinen der Sozialen Arbeit und der Geschichtswissenschaft miteinander verbunden\, um einen Beitrag zur lokalen Professions- und Geschlechtergeschichte in Niederösterreich zu leisten. \nThema und Forschungsinteresse\nIm Fokus des Vortrags steht die Frage\, wie das Eingreifen in als deviant dargestellte Familienformen argumentiert und dokumentiert wurde\, insbesondere in Bezug auf ‚uneheliche‘ Mütter und ihre Kinder. Historische Quellen zeigen\, wie familiäre Lebensverhältnisse\, Sexualität und Geschlechterrollen Gegenstand von Bewertung\, Kontrolle und Intervention wurden. \nEine Auswahl aus historischen Akten diente als Ausgangspunkt für eine intersektionale Auseinandersetzung mit: \n\nden Sprachbildern und Zuschreibungen in der damaligen Dokumentationspraxis\,\ndem Verständnis von Kindeswohl und familiärer Normalität\,\nder Rolle von Geschlecht\, Klasse und Abweichung in behördlichem Handeln.\n\nHistorische Sprachpraxen erzählen nicht nur etwas über das dokumentierte Geschehen\, sondern auch über jene die dokumentierten. Sie zeigen wie sich damalige Vorstellungen über Mutterschaft\, Weiblichkeit\, Sexualität und Armut in der Sprache der Akten niederschlugen. Wie viel Interpretation\, Zuschreibung oder Vorurteil steckt in diesen Beschreibungen? Welche gesellschaftlichen Normen wirken hier mit? Der Vortrag zeigt nicht nur konkrete Beispiele\, sondern setzt sie auch in den historischen\, politischen und institutionellen Kontext. \nEine kritische Beschäftigung mit der Geschichte kann helfen\, eigene Vorurteile zu erkennen und zu hinterfragen. Intersektionale Forschung im historischen Kontext kann zum Aufbrechen von Rollenbildern und Verbesserung der Geschlechtergerechtigkeit beitragen. Auch heute sind alleinerziehende Mütter strukturellen Benachteiligungen ausgesetzt wie u.a. der aktuelle Sozialberichte aus dem Jahr 2024 zeigt. Der Vortrag schlägt damit eine Brücke von der Vergangenheit in die Gegenwart und öffnet Raum für Fragen\, Diskussionen und neue Gedanken. \n			\n			\n				\n				\n				\n				\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n			\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				Mona Susanne Unterberger\, BA BA ist Sozialarbeiterin in einem niederösterreichischen Frauenhaus. Sie betreut und begleitet von Gewalt betroffene Frauen und deren Kinder in der Gestaltung einer sicheren und gewaltfreien Zukunft. Im Rahmen ihrer Tätigkeit ist sie mit vielen anderen Einrichtungen vernetzt\, die sich für Opferschutz und Kinderschutz in Österreich engagieren. \n			\n			\n				\n				\n				\n				\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n			\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				Lisa Obermüller BA ist Sozialarbeiterin in der Regionalstelle der Kinder- und Jugendhilfe Wien sowie Referentin im Projekt „CheckPoint“ der Fachstelle Niederösterreich für Suchtprävention und Sexualpädagogik. In ihrer Tätigkeit bei der Kinder- und Jugendhilfe begleitet sie Kinder\, Jugendliche und deren Familien mit dem Ziel\, ein sicheres und gewaltfreies Aufwachsen in ihren Lebensräumen zu fördern. Die Erkenntnisse der historischen Forschungsarbeit im Rahmen des Bachelorprojektes stärkten die Motivation\, selbst „Aktenproduzentin“ der Kinder- und Jugendhilfe zu werden. Darüber hinaus engagiert sie sich in feministischen Initiativen für eine gleichberechtigte Gesellschaft.
URL:https://verein-fema.at/event/online-webinar-wie-das-jugendamt-1950-bis-1970-kindesabnahmen-bei-alleinerzieherinnen-begruendete/
CATEGORIES:Kinder- und Jugendhilfe,Webinar
ATTACH;FMTTYPE=image/jpeg:https://verein-fema.at/wp-content/uploads/2025/10/Webinar-Kinder-und-Jugendfuersorge.jpg
LOCATION:https://us06web.zoom.us/j/82814446989?pwd=7FYlhd50qlNfPtb3WDjH07jX8cZZTE.1
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTART;TZID=Europe/Vienna:20251203T190000
DTEND;TZID=Europe/Vienna:20251203T210000
DTSTAMP:20260525T054629
CREATED:20251011T103900Z
LAST-MODIFIED:20260324T160512Z
UID:10000570-1764788400-1764795600@verein-fema.at
SUMMARY:Online-Podiumsdiskussion: Die missbrauchte Autorität der Sachverständigen: Pseudowissenschaft als Waffe gegen den Gewaltschutz
DESCRIPTION:Kostenlose Online-Podiumsdiskussion | Mittwoch\, 3. Dezember 2025 | 19-21 Uhr \nPsycholog*innen\, die als gerichtliche Sachverständige von Familienrichter*innen bestellt werden\, genießen hohe Autorität: Die Akademiker*innen haben eine spezialisierte Ausbildung und sind vom Justizministerium beeidet. Ihre Status wirkt wie ein Gütesiegel. Richter*innen\, die im Fachgebiet der Psychologie Laien sind\, stützen Entscheidungen maßgeblich auf diese Gutachten\, insbesondere wenn es um die Bewertung von Glaubwürdigkeit\, Gefährdung\, Bindung und Umgangsfragen geht. Die Einschätzung der Gutachter*innen wird als Grundlage für Entscheidungen über Obsorge\, Kontaktrecht und Gewaltschutz herangezogen. Wo ein Gutachten spricht\, bleibt Widerspruch selten. \nDie gerichtlich beeideten Sachverständigen müssen bei der Erstellung ihrer Gutachten zahlreiche Regeln einhalten: Das oberste Gebot ist die Wissenschaftlichkeit\, aber auch die Handreiche zum Umgang mit Gewalt im Zusammenhang mit Obsorge und Kontaktrecht\, die Gutachterrichtlinie für die Erstellung von klinisch-psychologischen und gesundheitspsychologischen Befunden und Gutachten\, die Empfehlung für Sachverständigengutachten im Bereich des Familienrechts\, berufsethische Richtlinien und vieles mehr müssen beachtet werden. So soll eine objektive und wissenschaftliche Vorgehensweise und Beurteilung unter Beachtung aller Rechtsvorschriften wie etwa der Istanbul-Konvention sichergestellt werden.   \nDie Realität in den Gerichtssälen sieht jedoch anders aus: Pseudowissenschaftliche Begriffe\, die weder im DSM 5 noch im ICD 11 anerkannt sind\, wie „Parental Alienation“\, Entfremdung\, Scheinerinnerungen\, Bindungsintoleranz\, Belastungseifer und vieles mehr tauchen immer wieder in Gutachten auf. Statt objektiver Wahrnehmungen und traumainformierter Beurteilungen werden unwissenschaftliche Erklärungsversuche angestellt\, die den Gewaltschutz aushebeln sollen und die Opfer zu Täter*innen machen.  \nFEM.A Obfrau und Geschäftsführerin Andrea Czak diskutiert mit Psychologin Pia Hoffmann\, Rechtsanwältin Rebecca Oberdorfer und Gutachten-Experte Markus Drechsler über folgende Fragen:   \n\nWarum werden unwissenschaftliche Gutachten von Familienrichter*innen gewürdigt? \n\n\nWarum haben Gewaltopfer kaum Chancen\, mangelhafte Gutachten anzufechten? \n\n\nWelchen Einfluss haben rechte Netzwerke auf die Verbreitung opferfeindlicher und misogyner Theorien im Familienrecht? \n\n\nWarum können und dürfen renommierte Gutachter*innen unwissenschaftliche Konzepte in Fachzeitschriften verbreiten? \n\n\nWelchen Einfluss hat die Verbreitung unwissenschaftlicher Konzepte durch renommierte Gutachter*innen auf Pflegschaftsverfahren? \n\n  \nTeilnehmer*innen:  \n			\n			\n				\n				\n				\n				\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n			\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				Mag.a Rebecca Oberdorfer ist Rechtsanwältin mit Schwerpunkt im Familienrecht und Gewaltschutz. Sie verbrachte die ersten Jahre ihrer Karriere in renommierten Wirtschaftskanzleien in Wien und arbeitete zudem als Senior Legal Lawyer in angesehenen Unternehmen in Österreich\, hat ihre Karriere sodann aber in der renommierten Anwaltssozietät der Dr. Helene Klaar und Dr. Norbert Marschall Rechtsanwälte OG\, welche auf Familienrecht spezialisiert ist\, fortgesetzt\, wo sie schließlich als Rechtsanwältin gearbeitet hat. Im Jahr 2024 hat die Rechtsanwältin gemeinsam mit ihrer Kanzleipartnerin die Allen & Oberdorfer Rechtsanwältinnen OG gegründet. \n			\n			\n				\n				\n				\n				\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n			\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				Mag.a Pia Hoffmann ist Klinische Psychologin sowie Gesundheits- und Notfallpsychologin in Wien. Durch ihre langjährige Tätigkeit im Flüchtlingsbereich und bei der Frauenhelpline gegen Gewalt hat sich ihr beruflicher Schwerpunkt auf die Arbeit mit Opfern von Gewalt entwickelt. Ein zentraler Teil ihrer Arbeit ist die Begleitung von Frauen in schwierigen Lebenssituationen und der Umgang mit den Folgen von Gewalterfahrungen. Besonders wichtig ist ihr\, in der Gesellschaft das Bewusstsein für die weitreichenden psychischen Auswirkungen von Gewalt zu stärken. \n			\n			\n				\n				\n				\n				\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n			\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				Markus Drechsler ist Berater für Straf- und Familienrechtsverfahren\, organisiert mediale Begleitung von Gerichtsverfahren (Litigation PR)\, begleitet und koordiniert umfangreichen Verfahren und ist Journalist. Er beschäftigt sich seit 2012 mit dem Maßnahmenvollzug. Durch diese Tätigkeiten ist er oft mit psychiatrischen und psychologischen Gutachten konfrontiert. Dieses Wissen und diese Erfahrungen kann er durch die Kontakte zu und den Austausch mit internationalen Experten noch aufwerten. Außerdem ist er Herausgeber und Chefredakteur des Magazins „Menschen & Rechte“. \nBesonders am Herzen liegt Markus Drechsler die Arbeit mit Menschen und deren Begleitung und Koordination in umfassenden Gerichtsverfahren im Strafrecht\, Familienrecht und Fremdenrecht.\n			\n			\n				\n				\n				\n				\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				Moderation:\n			\n			\n				\n				\n				\n				\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n			\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				Andrea Czak\, MA\, Gründerin und geschäftsführende Obfrau des Vereins Feministische Alleinerzieherinnen – FEM.A (www.verein-fema.at)\, Sie hat den Verein im Jahr 2019 gegründet\, da sie gegen die vielfachen Ungerechtigkeiten\, die Alleinerzieherinnen bei Gericht erfahren\, aufstehen wollte. Sie ist eine wahre feministische Kämpferin und die treibende Kraft des Vereins\, deshalb ermutigt sie die Mitglieder des Vereins\, es ihr gleich zu tun\, ihre Stimme zu erheben und ihre Rechte einzufordern. Der Verein ist sehr erfolgreich und hat mittlerweile ca. 400 Mitglieder
URL:https://verein-fema.at/event/online-podiumsdiskussion-die-missbrauchte-autoritaet-der-sachverstaendigen-pseudowissenschaft-als-waffe-gegen-den-gewaltschutz/
CATEGORIES:Institutionelle Gewalt,Podiumsdiskussion,Webinar
ATTACH;FMTTYPE=image/jpeg:https://verein-fema.at/wp-content/uploads/2025/10/Podiumsdiskussion-missbrauchte-Autoritaet.jpg
LOCATION:https://us06web.zoom.us/j/82661902882?pwd=aM2b4as7BSjoLu0m2YxZ0jtM2n9aPz.1
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTART;TZID=Europe/Vienna:20251204T190000
DTEND;TZID=Europe/Vienna:20251204T210000
DTSTAMP:20260525T054629
CREATED:20250722T190304Z
LAST-MODIFIED:20251016T072924Z
UID:10000535-1764874800-1764882000@verein-fema.at
SUMMARY:Online-Lesung - Lesen für FEM.A: Adela Speratti liest aus „Frauen“
DESCRIPTION:Kostenlose Online-Lesung mit Adela Sperrati | Donnerstag\, 4. Dezember 2025 | 19-21 Uhr \nFRAUEN ist ein mutiges und bewegendes Zeugnis über den Kampf einer Mutter\, ihre Tochter in einem Umfeld von Gewalt und Missbrauch zu schützen. Auf seinen Seiten erzählt das Buch in herzzerreißenden Details von den Erfahrungen der Autorin\, die mit einem langsamen und gleichgültigen Justizsystem konfrontiert ist\, während sie versucht\, den Teufelskreis des Missbrauchs zu durchbrechen\, der ihr Leben und ihr Schicksal geprägt hat. \nDie Autorin Adela Sperrati dazu: „Dieses Buch ist der tiefste Spiegel meiner Seele. Durch seine Seiten lade ich Dich ein\, mit mir auf eine Reise voller Schmerz\, Kampf und auch Hoffnung zu gehen. Ich teile meine Geschichte: meinen Kampf gegen geschlechtsspezifische Gewalt\, Kindesmissbrauch und ein System\, das allzu oft dem Leid den Rücken kehrt. Ich habe mich entschieden\, meine unsichtbaren Narben offenzulegen – jene\, die der Missbrauch tief in mir hinterlassen hat. Aber ich teile auch die wilde Kraft\, die mich aufrechterhielt\, als alles verloren schien. Diese Kraft\, die mich antrieb weiterzumachen\, selbst als die Welt um mich zusammenzubrechen drohte. “Frauen“ ist nicht nur ein Buch\, es ist ein Schrei des Widerstands. Jedes Kapitel ist ein Schritt auf meinem Weg zur Heilung und zur Wiederbegegnung mit mir selbst. In den dunkelsten Momenten fand ich Lichtblicke der Hoffnung. In jedem Sturz keimte ein neuer Lebensfunke. Ich habe diese Seiten nicht nur geschrieben\, um meine Geschichte zu erzählen. Ich habe sie geschrieben\, um einen Funken zu entfachen\, um zu inspirieren und vor allem\, um meine Stimme für all jene zu erheben\, die noch nicht sprechen können. Dies ist ein dringender Aufruf\, Gewalt zu beenden und denen beizustehen\, die darunter leiden. Ich bin eine Mutter\, die mit Zähnen und Klauen für ihre Tochter gekämpft hat. Ich bin eine Frau\, die sich geweigert hat aufzugeben. Ich bin eine Überlebende\, die allen Widrigkeiten zum Trotz ihren Weg gefunden hat\, um wieder aufzublühen.“ \nDie Autorin:\nMaria Adela Speratti Mendoza ist in Paraguay geboren und lebt in Madrid. Sie hat ein eine Ausbildung in Elementarerziehung in Paraguay absolviert. In Spanien hat sie eine Ausbildung zur Betreuung von Personen mit besonderen Bedürfnissen und ein Studium der Psychologie absolviert. \nIn Paraguay arbeitete sie als Lehrerin für behinderte Kinder und in Madrid ist sie als Lehrerin für schwer erziehbare Jugendliche und im Bereich der Altenbetreuung tätig. Des Weiteren arbeitet sie im Bereich Modedesign und Grafik. Als Autorin ist sie für den Buchpreis der Asociacion de artistas\, creadores y escritores; Madrid\, im September 2025 vorgeschlagen.
URL:https://verein-fema.at/event/online-lesen-fuer-fem-a-adela-speratti-liest-aus-frauen/
CATEGORIES:Frauen,Gewalt,Lesen für FEM.A,Webinar
ATTACH;FMTTYPE=image/png:https://verein-fema.at/wp-content/uploads/2025/07/Foto-Adela-Sperrati.png
LOCATION:https://us06web.zoom.us/j/84598612502?pwd=OWnNXQCg23e95RB1VZGjA87kWBgQwm.1
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTART;VALUE=DATE:20251209
DTEND;VALUE=DATE:20251210
DTSTAMP:20260525T054629
CREATED:20231214T125936Z
LAST-MODIFIED:20231214T130642Z
UID:10000299-1765238400-1765324799@verein-fema.at
SUMMARY:Internationaler Tag der Menschenrechtsaktivistinnen
DESCRIPTION:Am Internationaler Tag der Menschenrechtsaktivistinnen werden Menschenrechtsaktivistinnen geehrt\, die seit Jahrhunderten gegen das Patriarchat\, Diskriminierung und Ungleichheit kämpfen. Sie haben sich für eine freiere und gleichberechtigtere Welt eingesetzt und so maßgeblich zum Fortschritt der Menschheit beigetragen. Viele von ihnen standen an der Spitze von Sozialbewegungen und haben uns mit ihrem Kampf inspiriert. \nAls feministische Alleinerzieherinnen ehren wir an diesem Tag jährlich eine der vielen Menschenrechtsaktivistinnen\, die sich für Mütter und ihre Rechte eingesetzt haben. Gleichzeitig haben wir es uns auf unsere Fahnen geheftet\, ihr Vermächtnis zu verteidigen und weiterzutragen. \nMehr Infos zum Internationalen Tag der Menschenrechtsaktivistinnen:\nInternational Day for Women Human Rights Defenders – Statement by United Nations High Commissioner for Human Rights Volker Türk\, 29 November 2022 \nInternational Women Human Rights Defenders Day\, US Department of State\, November 2021
URL:https://verein-fema.at/event/internationaler-tag-der-menschenrechtsaktivistinnen/2025-12-09/
CATEGORIES:Feiertag
ATTACH;FMTTYPE=image/jpeg:https://verein-fema.at/wp-content/uploads/2023/12/Tag-der-Menschenrechtsaktivistinnen.jpg
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTART;VALUE=DATE:20251210
DTEND;VALUE=DATE:20251211
DTSTAMP:20260525T054629
CREATED:20220817T102204Z
LAST-MODIFIED:20241209T163304Z
UID:10000063-1765324800-1765411199@verein-fema.at
SUMMARY:Tag der Menschenrechte
DESCRIPTION:Heute\, am 10. Dezember\, feiern wir den Internationalen Tag der Menschenrechte\, der an die Verabschiedung der allgemeinen Erklärung der Menschenrechte durch die Vereinten Nationen im Jahr 1948 erinnert. Diese Rechte gelten für alle Menschen\, unabhängig von Geschlecht\, Herkunft oder Lebenssituation. \nAlleinerzieher*innen in Österreich erleiden Diskriminierung in vielen Lebensbereichen\, zum Beispiel am Arbeitsmarkt\, im Steuerrecht\, im Pensionssystem und dem Unterhaltsrecht. Etwa die Hälfte der Alleinerzieher*innen und ihre Kinder leben deshalb in Armut oder Ausgrenzung. Im Familienrecht geschehen oftmals die schlimmsten Menschenrechtsverletzungen: Mütter und Kinder erleben institutionelle Gewalt. Ihre Rechte als Gewaltopfer werden verletzt. Sie begegnen Vorurteilen gegenüber Frauen und stehen oftmals unter Generalverdacht. Sie werden gezwungen\, dem gewalttätigen Mann immer wieder gegenüberzutreten. Auch Alleinerzieher*innen und ihre Kinder\, die zu Unrecht unter Berufung auf „Gefahr im Verzug“ von der Kinder- und Jugendhilfe in Obhut genommen wurden\, erleiden schwere Menschenrechtsverletzungen in Form von institutioneller Gewalt durch ungerechtfertigte Kindesabnahmen! \nWir erinnern heute daran\, dass Menschenrechte nicht verhandelbar sind\, schon gar nicht\, wenn es um ein so wichtiges Gut wie die Familie und Kinder geht! Stoppt institutionelle Gewalt! \n#TagDerMenschenrechte #StopptInstitutionelleGewalt #HumanRightsDay #OurRightsOurFuture \nhttps://www.un.org/en/observances/human-rights-day\nhttps://www.ohchr.org/en/aboutus/pages/humanrightsday.aspx \n„Die Frage der Menschenrechte ist so wichtig\, dass es bezüglich ihrer Gültigkeit keine Meinungsverschiedenheiten geben kann.“ \nDalai Lama
URL:https://verein-fema.at/event/tag-der-menschenrechte/2025-12-10/
CATEGORIES:Feiertag
ATTACH;FMTTYPE=image/jpeg:https://verein-fema.at/wp-content/uploads/2022/08/Internationaler-Tag-der-Menschenrechte.jpg
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTART;TZID=Europe/Vienna:20251210T170000
DTEND;TZID=Europe/Vienna:20251210T200000
DTSTAMP:20260525T054629
CREATED:20251119T152254Z
LAST-MODIFIED:20251203T154312Z
UID:10000579-1765386000-1765396800@verein-fema.at
SUMMARY:Charity Punsch im MQ
DESCRIPTION:Punsch trinken und Gutes tun!\nDas MuseumsQuartier setzt das ganz Jahr über ein starkes Statement in allen sozialpolitischen Belangen und versteht sich als Wertevermittler. Female Empowerment spielt im größten Kulturareal Europas eine wichtige Rolle. \nDaher freuen wir uns\, Sie zum diesjährigen MQ Charity Punsch & Spiel am Mittwoch\, dem 10. Dezember\, von 18h bis 21h\, einzuladen. Der MQ Charity Punsch wird als festlicher Abschluss im Rahmen der “16 Tage gegen Gewalt” (von 25.11. bis 10.12.) veranstaltet\, die gesammelten Spenden kommen FEM.A (Verein Feministische Alleinerzieherinnen) zugute. \nErstmals heißen wir Sie auch zum Amore Minigolf-Skulpturenpark und zum gemeinsamen Eisstockschießen für den guten Zweck willkommen. \nMQ Vorplatz / direkt bei der U2 Station MuseumsQuartier\nMuseumsplatz 1\n1070 Wien\n18h bis 21h\nhttps://www.mqw.at/programm/mq-charity-punsch-2025 \nPUNSCH TRINKEN UND GUTES TUN! \nKomm\, unterstütze FEM.A und geselle Dich in eine Runde Feminist*innen! Wir sind während des gesamten Charity Punsch vor Ort und freuen uns auf einen Austausch! \nHast Du keine Zeit oder kannst nicht nach Wien kommen? Wir freuen uns über Deine Spende unter https://verein-fema.at/ihre-spende/ .
URL:https://verein-fema.at/event/charity-punsch-im-mq-2/
LOCATION:Museumsquartier Wien\, Museumsplatz 1\, Wien\, Wien\, 1070\, Österreich
CATEGORIES:Präsenz,Veranstaltung
ATTACH;FMTTYPE=image/jpeg:https://verein-fema.at/wp-content/uploads/2024/10/Titelbild-Punsch-im-MQ-1.jpg
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTART;TZID=Europe/Vienna:20251211T190000
DTEND;TZID=Europe/Vienna:20251211T210000
DTSTAMP:20260525T054629
CREATED:20251001T141424Z
LAST-MODIFIED:20251001T141424Z
UID:10000559-1765479600-1765486800@verein-fema.at
SUMMARY:Online-Mitgliedertreffen "Alleinerzieher*innen united"
DESCRIPTION:Unsere Online-Mitgliedertreffen finden unter dem Motto „Alleinerzieherinnen united“ statt. Es geht um Vernetzung\, gegenseitige Hilfestellung und Motivation\, damit ihr euch gegenseitig bei Gericht\, der Familiengerichtshilfe\, bei Gutachten\, beim Jugendamt\, etc. als Vertrauenspersonen begleiten und unterstützen könnt. \nUnsere Obfrau Andrea Czak führt durch den Abend. Wir freuen uns\, alte und neue Gesichter zu sehen! \nDie Einladung mit der Anmeldung zu dieser Veranstaltung wird exklusiv vor dem Treffen an unsere Mitglieder versendet. \nDu möchtest auch mit dabei sein\, bist aber noch nicht Mitglied bei FEM.A? Dann melde Dich hier an: \nhttps://community.verein-fema.at/mitglied-werden/
URL:https://verein-fema.at/event/online-mitgliedertreffen-alleinerzieherinnen-united-22/
CATEGORIES:Webinar
ATTACH;FMTTYPE=image/jpeg:https://verein-fema.at/wp-content/uploads/2024/06/Mitgliederversammlung-FEMA.jpeg
LOCATION:
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTART;TZID=Europe/Vienna:20251216T190000
DTEND;TZID=Europe/Vienna:20251216T210000
DTSTAMP:20260525T054629
CREATED:20251119T164920Z
LAST-MODIFIED:20251119T170119Z
UID:10000580-1765911600-1765918800@verein-fema.at
SUMMARY:Online-Webinar "Trennung verstehen\, gestalten\, bewältigen – rechtlich sicher & emotional gestärkt"
DESCRIPTION:Kostenloses Online-Webinar mit Dr.in Judith Kolb und Sabine Buiten | Dienstag\, 16. Dezember 2025 | 19-21 Uhr \nVor allem für Alleinerzieher*innen. Wenn eine Beziehung endet\, wackelt oft nicht nur das Gefühl – sondern auch Existenz\, Alltag und Identität. Zwischen Unterhalt und Überforderung\, Obsorge und Ohnmacht. \nDeshalb braucht es beides: Rechtliche Klarheit und innere Stärke.Und genau dafür tun sich in diesem Webinar zwei Expertinnen zusammen: Judith Kolb\, Rechtsanwältin und Sabine Buiten\, psychosoziale Beraterin & Trennungsexpertin. \n  \nWas Dich im Webinar erwartet\nOrientierung & Ankommen \n\nWas passiert emotional und rechtlich bei einer Trennung?\nWarum Kopf und Herz sich oft gegenseitig blockieren – und wie wir das auflösen.\n\nRechtlicher Überblick mit Judith Kolb \n\nObsorge & Kontaktrecht – was ist verhandelbar\, was nicht?\nUnterhalt für Kind & Partner*in – Anspruch\, Berechnung & typische Stolperfallen\nVermögen\, Wohnung\, Verträge – was sichern\, bevor es Streit gibt\nWelche Dokumente du JETZT haben solltest\n\nEmotionale Stabilisierung mit Sabine Buiten \n\nTrennungsphasen verstehen – und sich selbst darin wiederfinden\nMini-Übungen: „Was gibt mir jetzt Halt?“\nVom Funktionieren ins Handeln: Wie du wieder Kontrolle gewinnst\nGrenzen setzen – ohne dich dauernd rechtfertigen zu müssen\n\nQ&A & Austausch \n\nRaum für persönliche Fragen\n\n \nFür wen ist dieses Webinar?\nFür Frauen\, die… \n\nvor\, in oder nach einer Trennung stehen\nrechtlich klarer und emotional stabiler werden wollen\nnicht länger „irgendwie durchkommen“\, sondern bewusst gestalten möchten\n\n \nZiel des Webinars\nEin Trennungs-Check-up für Kopf\, Herz und Recht.Damit Du nicht nur überlebst – sondern aktiv gestaltest. \n  \nDie Vortragenden\n			\n			\n				\n				\n				\n				\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n			\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				Dr.in Judith Kolb – Rechtsanwältin mit Schwerpunkt Familien- und ObsorgerechtSie bringt Struktur in das juristische Chaos: Was steht mir zu? Was muss ich regeln? Welche Fehler kosten mich später Zeit\, Nerven und Geld? – Judith Kolb erklärt verständlich\, was Gesetzestexte oft verschleiern. \nDr.in Judith Kolb ist Anwältin in Graz. Sie ist seit 2013 Rechtsanwältin und hat seit 1. August 2023 eine eigene Kanzlei in Graz. Ihr beruflicher Schwerpunkt liegt im Familienrecht. \nDr.in Judith KolbNeutorgasse 51/III8010 GrazTelefon: +43 316 850 385E-Mail: office@kolb-recht.atWebsite: kolb-recht.at \n			\n			\n				\n				\n				\n				\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n			\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				Sabine Buiten – psychosoziale Beraterin & TrennungsexpertinSie stärkt Frauen dort\, wo das Gesetz nicht greift: Wie bleibe ich innerlich stabil? Wie treffe ich gute Entscheidungen trotz Angst\, Schuldgefühl oder Wut? Wie komme ich raus aus der Schockstarre – rein in die Selbstbestimmung? \nSabine Buiten ist psychosoziale Beraterin\, systemische Coachin\, Supervisorin und Expertin für Trennung\, Neubeginn und gelebte Selbstbestimmung. Sie begleitet Frauen\, die an einem Wendepunkt stehen – besonders rund um Trennung\, Alleinerziehen und Neuorientierung. \nOb Trennung erst als Gedanke im Kopf kreist\, das Gefühlschaos nach der Entscheidung tobt oder der Alltag als alleinerziehende Mutter Kräfte raubt – Sabine stärkt Frauen genau dort\, wo sonst oft niemand hinschaut: emotional\, mental und strukturell. \nSie arbeitet sowohl offline in Wien als auch online – und begleitet damit Frauen österreichweit (und darüber hinaus)\, die nicht länger nur „funktionieren“\, sondern wieder frei entscheiden wollen. \nAus eigener Erfahrung als ehemals alleinerziehende Mutter weiß sie\, wie einsam und überfordernd dieser Weg sein kann – und dass er nicht so bleiben muss. Ihre Begleitung ist klar\, stärkend und ehrlich. \nSabine BuitenStumpergasse 481060 WienTelefon: +43 664 887 183 44E-Mail: info@sabinebuiten.comWebsite: https://sabinebuiten.com/
URL:https://verein-fema.at/event/online-webinar-trennung-verstehen-gestalten-bewaeltigen-rechtlich-sicher-emotional-gestaerkt/
CATEGORIES:Trennung,Webinar
ATTACH;FMTTYPE=image/jpeg:https://verein-fema.at/wp-content/uploads/Webinar-Trennung-verstehen.jpg
LOCATION:https://us06web.zoom.us/j/83252749178?pwd=xWbfGh70KbKxpSXtbYPoGRkV5gYu02.1
END:VEVENT
END:VCALENDAR