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SUMMARY:Welttag der sexuellen Gesundheit
DESCRIPTION:Am 4. September findet jährlich der Welttag der sexuellen Gesundheit statt – eine weltweite Initiative\, die seit 2010 von der World Association for Sexual Health ins Leben gerufen wurde. Auch die WHO unterstreicht die Bedeutung dieses Tages als Gelegenheit\, die sexuelle Gesundheit als essentiellen Bestandteil des körperlichen\, psychischen und sozialen Wohlbefindens in den Fokus zu rücken. \nSexuelle Gesundheit versteht sich weit über den Schutz vor Erkrankungen oder ungewollter Schwangerschaft hinaus. Sie steht auch für Respekt\, Selbstbestimmung und den Zugang zu Information\, Beratung und medizinischer Versorgung – unabhängig von Geschlecht\, Herkunft oder sexueller Orientierung Presse Service. Gerade weil Kategorisierungen\, Tabus und strukturelle Barrieren nach wie vor existieren\, sind Öffentlichkeitsarbeit und Entstigmatisierung umso wichtiger. \nFEM.A unterstützt Alleinerzieher*innen – insbesondere Mütter – dabei\, ihre Rechte zu stärken und ihre Lebensbedingungen zu verbessern. Im Sinne der sexuellen Gesundheit möchten wir allen Menschen – nicht zuletzt alleinerziehenden Frauen – den Zugang zu Wissen\, Beratung\, Empowerment und Schutz ermöglichen. Ein selbstbestimmter Umgang mit dem eigenen Körper und Sexualität ist auch ein elementarer Beitrag zur individuellen Lebensqualität und gesellschaftlichen Teilhabe. \nAnlässlich des Welttages der sexuellen Gesundheit möchten wir als FEM.A dazu aufrufen: Nutzen wir diesen Tag\, um offen über sexuelle Gesundheit zu sprechen\, aufzuklären\, diskriminierungsfreie Beratung zu ermöglichen – und so einen Raum zu schaffen\, in dem jede Möglichkeit zur Selbstbestimmung wahrgenommen werden kann.
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SUMMARY:Innere Stärke entwickeln: Ein Wegweiser für Alleinerzieher*innen in schwierigen Phasen
DESCRIPTION:Kostenloses Webinar mit Nina Quintero | Donnerstag\, 17. September 2026 | 19-21 Uhr \nViele von uns versuchen\, herausfordernde Lebenssituationen im Kopf zu bewältigen\, indem sie zu viel nachdenken\, stark bleiben wollen und einfach funktionieren. Doch anhaltende Belastung wirkt nicht nur mental – sie verändert den Zustand unseres Nervensystems. Und genau dieser Zustand prägt unmittelbar Dein Denken\, Fühlen und Handeln. Wenn Du alleinerziehend bist und Dich in einem belastenden Pflegschaftsverfahren befindest\, bedeutet das oft emotionale Daueranspannung\, wiederkehrende Konflikte\, Sorge um Dein Kind und Entscheidungen unter Druck. Dein Nervensystem läuft dabei häufig im Alarmmodus\, selbst dann\, wenn Du nach außen stark wirkst. Wenn Dein System über längere Zeit angespannt ist\, reagierst Du vielleicht schneller gereizt\, fühlst Dich erschöpft\, innerlich unruhig oder nicht mehr richtig bei Dir. In rechtlichen Auseinandersetzungen oder herausfordernden Gesprächen kann das zusätzlich Deine Klarheit und Handlungsfähigkeit beeinträchtigen. \nDiese Reaktionen sind keine persönlichen Schwächen\, sondern körperliche Prozesse. In diesem Webinar geht es darum zu verstehen\, wie Dein Nervensystem auf Belastung reagiert und warum sich Überforderung nicht einfach „wegdenken“ lässt. Regulation beginnt nicht im Kopf\, sondern im Körper. Gerade in Situationen\, in denen äußere Umstände kaum kontrollierbar sind\, kann Deine Fähigkeit zur Selbstregulation zu einem entscheidenden Stabilitätsanker werden: um Dich selbst wieder klarer zu spüren\, Deine Bedürfnisse und Grenzen wahrzunehmen\, innerlich nicht vollständig von Konflikten mitgerissen zu werden und trotz hoher Belastung handlungsfähig zu bleiben. Der Atem ist dabei ein direkter Zugang. Er ist eng mit Deinem Nervensystem verbunden und kann Dir helfen\, Schritt für Schritt mehr Selbstregulation\, innere Klarheit und Handlungsspielraum zu gewinnen. \nIm ersten Teil des Webinars erhältst Du verständlich vermittelte Grundlagen zum Zusammenspiel von Nervensystem und Atmung. Im zweiten Teil erlebst Du einfache\, sanfte Atem- und Körperübungen\, die unmittelbar stabilisierend wirken und im Alltag – auch in akuten Belastungssituationen – anwendbar sind. Das Webinar bietet zudem Raum für Fragen und Austausch.
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SUMMARY:Weltkindertag in Österreich & Deutschland
DESCRIPTION:Kinder haben das Recht auf gewaltfreies und würdiges Aufwachsen. Dieses Recht hat Verfassungsrang. Trotzdem ignorieren Gerichte in Österreich die Gewalt von Vätern. Sie zwingen viele Kinder von Alleinerzieher*innen\, sogar gegen ihren Willen\, zum Besuchskontakt zu gewalttätigen Vätern\, auch unbegleitet. Das hat im Vorjahr sogar zum Mord an einem Fünfjährigen in Wien geführt: https://www.derstandard.at/story/3000000182882/-hammerattacke-nach-f252nfj228hrigem-weitere-leiche-in-donau-entdeckt \nDoch auch die finanzielle Gewalt gegen Kinder von Alleinerzieher*innen steigt: Das Armutsrisiko von Kindern bis 19\, die in Ein-Eltern-Haushalten leben\, ist mittlerweile zweieinhalb Mal so hoch wie in anderen Familienformen. 45% sind armutsgefährdet\, weil sie keinen oder zu wenig Unterhalt bekommen. Die Unterhaltsgesetze schonen Vätervermögen statt das Kindeswohl in den Vordergrund zu stellen. Nur die Hälfte der Kinder von Alleinerzieher*innen bekommt Unterhalt vom Vater\, 10% bekommen Unterhaltsvorschuss. Der Unterhaltsvorschuss diskriminiert Kinder aufgrund des Einkommens und Vermögens der Unterhaltspflichtigen\, denn es gibt keinen Mindestbetrag\, der staatliche Vorschuss wird nur an der Zahlungsfähigkeit des Unterhaltsschuldners berechnet. Manche Kinder bekommen deshalb wenig oder gar keinen Unterhaltsvorschuss. Das ist ein klarer Verstoß gegen Artikel 1 der Kinderrechtskonvention! \nFEM.A fordert:\n\nDie Einhaltung der Gesamtheit aller Rechte von Kindern\, sei es durch die Kinderrechtskonvention\, das ABGB\, die Istanbul-Konvention oder andere Gesetze und ratifizierte Konventionen.\nDen Kinderschutz in Pflegschaftsverfahren und im Familienrecht\, insbesondere eine Beendigung des Kontaktrechts bei Gewalt.\nDie sofortige Umsetzung der Unterhaltsgarantie\, damit die Kinderarmut in Österreich beendet wird.\n\nZur Info:\n\nFEM.A setzt sich für #Kinderrechte ein: https://kinder-rechte.at/\nDie UN Kinderrechts-Konvention kannst Du hier nachlesen: https://unicef.at/infomaterial/kinderrechte-unterrichtsmaterialien/\nHier findest Du die Handreiche Umgang mit Gewalt im Zusammenhang mit Obsorge und Kontaktrecht: https://verein-fema.at/wp-content/uploads/2024/01/Handreiche_Letzversion-09.01.2024.pdf\nErfahre mehr darüber\, wie die Istanbul-Konvention Kinderrechte schützt: https://verein-fema.at/die-istanbul-konvention/\nWas die Lanzarote-Konvention ist\, und wie sie Dein Kind vor sexuellem Missbrauch schützen möchte\, kannst Du hier nachlesen: https://verein-fema.at/lanzarote-bericht/\nAuch die Frauenrechts-Konvention macht Gewaltschutz für Kinder zum Thema: https://verein-fema.at/bericht-der-un-sonderberichterstatterin-reem-alsalem/\n\n#Weltkindertag #Kindertag #Kinderrechte #Kinderschutz #Kinderarmut #Gewaltschutz #Opferschutz #Obsorge #Kontaktrecht #institutionelleGewalt #StopptInstitutionelleGewalt #Pflegschaftsverfahren #Familienrecht #Familiengericht #Unterhaltsgarantie #Kindesunterhalt #Unterhaltsvorschuss #IstanbulKonvention #LanzaroteKonvention #KinderrechtsKonvention #Unterhaltsvorschuss
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SUMMARY:Internationaler Tag der Alleinerziehenden
DESCRIPTION:„She has to have four arms\, four legs\, four eyes\, two hearts\, and double the love. There is nothing single about a single mom.“\nMandy Hale \nAm 28. September wird der von Monika Grußmann nach Wien importierte Internationale Tag der Alleinerziehenden im Öffentlichen Raum gefeiert. Der Feiertag wurde 2019 von Wendula Strube in Berlin ausgerufen und seither haben schon mehrere Länder begonnen mitzufeiern: Alleinerzieher*innen in der Schweiz\, Norwegen\, Deutschland\, Österreich\, Frankreich und sogar Ungarn feiern an diesem Tag sich selbst auf vielfältige Weise. \nDer Verein Feministische Alleinerzieher*innen – FEM.A\, der Alleinerzieher*innen österreichweit Hilfe anbietet und für ihre Rechte kämpft\, unterstützte den IDSP in Wien von Beginn an. 2023 hat FEM.A den September zum Monat der Alleinerziehenden erklärt. Obfrau Andrea Czak dazu: „Alleinerzieher*innen werden mit der Sorgearbeit und den finanziellen Schwierigkeiten von unserer Gesellschaft allein gelassen. Monika Grußmann setzt mit dem IDSP ein Zeichen\, damit Alleinerzieher*innen einmal im Jahr zumindest sich selbst feiern können – und zwar ohne dass sie gleichzeitig Care Arbeit leisten müssen.“ \n„Don‘t pity me because I am a single mom. Respect me for having the courage to do it alone\, the strength to never give up\, and the love to put my child‘s needs before my own.“\n(Unbekannt)
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DESCRIPTION:Internationaler Safe Abortion Day: Sicherer Schwangerschaftsabbruch \nAm Safe Abortion Day machen Frauenrechts- und Menschenrechtsorganisationen weltweit auf die Missstände beim Zugang zu sicherem Schwangerschaftsabbruch aufmerksam. Der Safe Abortion Day wurde erstmals 1990 von der“ als Aktionstag für die Entkriminalisierung des Schwangerschaftsabbruchs in Lateinamerika und der Karibik begangen. \nDer Aktionstag wurde bereits 1990 als „Campaña 28 Septiembre“ während des 5. Lateinamerikanischen und Karibischen Feminist*innentreffens in San Bernardo\, Argentinien ins Leben gerufen. Damals sprach man vom „Tag für die Entkriminalisierung des Schwangerschaftsabbruchs“. Das Datum wurde von der brasilianischen Delegation vorgeschlagen\, um an den 28. September 1888 zu erinnern\, an dem in Brasilien die Freiheit des Mutterleibs erklärt wurde: allen von Sklavinnen geborenen Kindern wurde die Freiheit zugesichert. 2011 erklärte das “Women’s Global Network for Reproductive Rights” (WGNRR)” den 28. September zum „Internationalen Safe Abortion Day.“ \nSituation in Österreich \nErst 1973 hat Österreich die sogenannte „Fristenlösung“ unter Christian Broda eingeführt: Innerhalb der ersten drei Schwangerschaftsmonate kann eine Schwangerschaft straffrei abgebrochen werden. Seither hat sich allerdings wenig getan: Immer noch steht der Schwangerschaftsabbruch im Strafgesetzbuch (§§ 96 und 97)\, der Eingriff muss selbst bezahlt werden und ist nicht flächendeckend in Österreich möglich. \nKostenloser\, flächendeckender Zugang zu sicherem Schwangerschaftsabbruch ist für alle Schwangeren wichtig\, insbesondere für Alleinerzieher*innen und die\, die es nicht werden wollen: Denn die Hälfte der Alleinerzieher*innen ist armuts- oder ausgrenzungsgefährdet. Sie können sich den Eingriff schwer leisten\, geschweige denn eine Reise in ein anderes Bundesland\, um den Eingriff durchführen zu lassen. Auch für Schwangere\, die Gewalt durch den Erzeuger erfahren haben oder in einer Gewaltbeziehung leben\, ist der niederschwellige Zugang zu Schwangerschaftsabbrüchen wichtig: Nur so kann sichergestellt werden\, dass sie nicht gegen ihren Willen an den Gewalttäter gebunden werden. Das Recht auf einen entkriminalisierten Schwangerschaftsabbruch ist ein grundlegendes Menschenrecht. Es muss die freie Entscheidung bleiben\, ob\, wann\, mit wem und unter welchen Umständen wir Kinder bekommen! \nIn Österreich stellen sich vor allem patriarchal und kirchlich geprägte Menschen gegen die Entkriminalisierung des Schwangerschaftsabbruchs. Unter dem Euphemismus „Schutz des Lebens“ möchten Abtreibungsgegner Frauen entmündigen und für den Erhalt der patriarchalen Macht kämpfen. Manche greifen dabei zu drastischen Maßnahmen: Sie belästigen Schwangere am Weg zum Schwangerschaftsabbruch vor der Klink oder bedrohen Ärzt*innen\, die Schwangerschaftsabbrüche durchführen. \nFEM.A ist Teil des Bündnis Safeabortionday.at unterstützt die Kampagne #AusPrinzip. \nDie wichtigsten Forderungen: \n\nSchwangerschaftsabbruch entkriminalisieren: § 96 und § 97 StGB. streichen\nKostenlose Verhütungsmittel und Schwangerschaftsabbrüche\nAbbrüche in allen öffentlichen Krankenanstalten mit gynäkologischer Abteilung und die Abgabe von Mifegyne durch alle Ärzt*innen\nAnlegung des elektronischen Eltern-Kind-Pass nur mit Zustimmung der Schwangeren\, um Schwangerschaftsabbruchstatistik durch die Hintertür zu verhindern!\n\n			\n				\n				\n				\n				\n				      Sie sehen gerade einen Platzhalterinhalt von YouTube. Um auf den eigentlichen Inhalt zuzugreifen\, klicken Sie auf die Schaltfläche unten. Bitte beachten Sie\, dass dabei Daten an Drittanbieter weitergegeben werden.  Mehr Informationen   Inhalt entsperren Erforderlichen Service akzeptieren und Inhalte entsperren
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