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SUMMARY:Weltstillwoche
DESCRIPTION:Die Weltstillwoche ist eine Initiative der WABA – World Alliance for Breastfeeding Action – und findet seit 1991 weltweit jährlich statt. Sie ist somit die größte gemeinsame Kampagne aller Organisationen\, die das Stillen fördern. In Österreich wird die Weltstillwoche immer von 1. bis 7. Oktober zelebriert.
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SUMMARY:Internationaler Tag der Gewaltlosigkeit
DESCRIPTION:Mahatma Gandhi war kein Feminist\, er hat sogar seine Großnichten missbraucht und rassistische Äußerungen getätigt. Umso mehr erstaunt es\, dass der Internationale Tag der Gewaltlosigkeit als Hommage an Gandhi von der UNO auf seinen Geburtstag gelegt wurde.\n\n\nUngeachtet des Ursprungs des Internationalen Tages der Gewaltlosigkeit steht FEM.A für die Grundprinzipien Gewaltlosigkeit\, auch bekannt als gewaltloser Widerstand: Wir lehnen die Anwendung physischer Gewalt ab\, um soziale Gerechtigkeit\, politische Veränderungen und Gewaltschutz zu erreichen. 98% der Anrufer*innen an der FEM.A Helpline haben zumindest eine der vielen Gewaltformen erlebt. Gewaltlosigkeit hat deshalb für FEM.A auch in der eigenen Arbeit oberste Priorität!\n\n\n\nSo kämpfen wir gewaltlos für Alleinerzieher*innen und ihre Kinder:\n\n\n\n• Mit Öffentlichkeitsarbeit\n• Durch Social Media Kampagnen\n• Durch Kundgebungen und Mahnwachen\n• Mit Petitionen für unsere Anliegen\n• Mit Kunst und Performance\n• Durch demokratische Teilhabe (Lobbying)\n• Durch Aufklärungs- und Sensibilisierungsarbeit\n• Durch juristische Stärkung von Alleinerzieher*innen\n• Durch die Mitgliedschaft in Solidaritätsnetzwerken
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SUMMARY:Internationaler Mädchentag
DESCRIPTION:„Frauenpower ist meiner Meinung nach\, Mädchen genau das zu lassen\, was sie sind. Lass sie wütend sein. Lass sie nachtragen. Und rebellisch. Lass sie hart und weich und liebevoll und traurig und albern sein. Lass sie falsch liegen. Lass sie Recht haben. Lass sie alles sein\, denn sie sind alles.“ \nAmy Sherman-Palladino \n\nJedes Jahr am 11. Oktober findet der Internationale Mädchentag\, auch Welt-Mädchentag genannt\, der Vereinten Nationen statt. Er soll auf die weltweit vorhandenen Benachteiligungen von Mädchen hinweisen. Der Internationale Mädchentag verfolgt insbesondere das Ziel\, auf die schwierige Situation von Mädchen in vielen Ländern der Welt aufmerksam zu machen. Durch begleitende Kampagnen sollen Möglichkeiten zu Verbesserung der Situation gezeigt werden. \nDie Idee zu diesem Tag entstand 2003 als Teil der Kampagne “Because I am a Girl” des Vereins Plan International Deutschland e.V. Im September 2008 wurde der erste noch inoffizielle Internationale Mädchentag ausgerufen. 2009 forderten die Landesorganisationen von Plan International die UNO auf\, den Tag offiziell als weltweiten Aktionstag zu unterstützen. Am 19. Dezember 2011 griff die UNO die Idee auf. Unterstützt wurde sie unter anderen vom Deutschen Bundestag\, der am 21. September 2011 fraktionsübergreifend für die Einrichtung des Tages stimmte. (Mit Material von: Wikipedia) \nDer Text “Internationaler Mädchentag” wurde von www.kleiner-kalender.de entnommen. \nA/RES/66/170\nhttps://www.un.org/en/observances/girl-child-day\nhttps://www.unicef.org/gender-equality/international-day-girl-2021\nhttp://www.unwomen.org/en/news/in-focus/girl-child \n„No one can make you feel inferior without your consent.“ \nEleanor Roosevelt
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SUMMARY:Internationaler Tag der Frauen in ländlichen Gebieten
DESCRIPTION:https://www.un.org/Depts/german/gv-62/band1/ar62136.pdf \nhttps://www.un.org/en/observances/rural-women-day \n„Was Frauen noch lernen müssen\, ist\, dass niemand ihnen Macht gibt. Sie müssen sie sich nehmen.“ \nRoseanne Barr (Schauspielerin und Autorin)
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SUMMARY:Welternährungstag
DESCRIPTION:Am 16. Oktober jedes Jahres findet der Welternährungstag oder Welthungertag statt. Er soll darauf aufmerksam machen\, dass noch immer zu viele Menschen auf der Welt an Hunger leiden. \nHunger mitten in Österreich\, ist das möglich? Die Zahlen sprechen eine deutliche Sprache: laut Statistik Austria leiden um die 5% der Alleinerzieher*innen in Österreich an Hunger\, weil sie nicht genügend Geld für Essen haben. Der Anteil ist damit doppelt so häufig wie in der Gesamtbevölkerung. Außerdem können sich mehr als 10% manchmal oder oft nicht genügend Essen leisten\, auch das ist mehr als doppelt so oft wie in der Gesamtbevölkerung. Zusätzlich können es sich laut EU SILC Befragung 11% Alleinerzieher*innen nicht leisten\, jeden 2. Tag eine Hauptmahlzeit auf den Tisch zu bringen. Im Vergleich zu Paarfamilien mit Kindern sind das fast dreimal so viele. \nWie armutsbetroffene Alleinerzieher*innen den Hunger in der Praxis erleben\, wissen wir aus unserer Beratungstätigkeit: Sie müssen ständig überlegen\, ob und was sie sich für ihre Kinder zu essen leisten können. Sie wollen ihre Kinder gesund ernähren\, doch gleichzeitig dürfen sie auch nicht hungrig ins Bett gehen. Die Vorlieben der Kinder bleiben meist auf der Strecke: Den Müttern blutet das Herz\, wenn sie ständig die Wünsche ihrer Kinder ablehnen müssen\, nie kaufen können\, was die Kinder gerne essen würden. Ein Eis im Sommer wird für diese Kinder zum Luxus\, sie leiden stark unter der Ausgrenzung! \nDie Gründe für die Ernährungsarmut: \n\nNur etwa die Hälfte der Kinder von Alleinerzieher*innen bekommt Unterhalt von ihrem Vater. Außerdem deckt der durchschnittliche Kindesunterhalt\, wenn er bezahlt wird\, nur etwa ein Drittel der Kinderkosten. Grund für den fehlenden bzw. geringen Unterhalt sind die zahnlosen Unterhaltsgesetze.\n36% bekommen gar kein Geld\, also keine Ersatzleistungen wie Unterhaltsvorschuss oder Halbwaisenpension.\nAuch bei den staatlichen Familienleistungen werden Alleinerzieher*innen benachteiligt: sie müssen sich den Familienbonus mit dem Kindesvater teilen\, dem Kind kommt er also nicht zugute.\n\nQuellen: Unterhaltsbefragung 2021\, Kinderkostenanalyse 2021: Statistik Austria\, Familienleistungen im Vergleich 2021: WIFO \nHunger ist die Auswirkung von finanzieller Gewalt. Viele Mütter sehen sich gezwungen\, ihre Kinder allein durchzubringen. Bei geringem Stundenlohn (Motherhood Pay Gap\, Gender Pay Gap\, fehlende Kinderbetreuung) müssen als also 5% der Mütter unter Hunger leiden\, um ihre Kinder durchzubringen! \nFEM.A fordert: \n\nDie sofortige Umsetzung der Unterhaltsgarantie\, damit Alleinerzieher*innen nie mehr unter Hunger leiden muss!\nDie Verschärfung der Unterhaltsgesetze\, damit alle Kinder von Alleinerzieher*innen vor Hunger geschützt sind. Alle Kinder haben ein Recht auf ausreichendes und gesundes Essen!\nDie Auszahlung des gesamten Familienbonus in dem Haushalt\, wo die Kinder wohnen!\n\n 
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SUMMARY:Internationaler Tag für die Beseitigung der Armut
DESCRIPTION:Österreich zählt zu den reichsten Ländern der Welt\, dennoch ist es bei der Armut von Alleinerzieher*innen und ihren Kindern eines der Schlusslichter: 41% der Alleinerzieher*innen sind von Armut betroffen. Nur in fünf anderen Ländern der EU sind Alleinerzieher*innen ähnlich stark von Armut betroffen wie in Österreich. Die Hälfte der Alleinerzieher*innen und ihrer Kinder lebt in Armut oder Ausgrenzung. \nDarum sind österreichische Alleinerzieher*innen von Armut betroffen:\n\nDie Kindesväter können oder wollen keinen Kindesunterhalt zahlen: Nur die Hälfte der Kinder bekommt Unterhalt vom Vater. Alleinerzieher*innen und ihre Kinder müssen von nur einem Gehalt leben.\nVäter die Kindesunterhalt zahlen\, bezahlen viel zu wenig: Nur etwa ein Drittel der Kinderkosten sind durch Unterhaltszahlungen gedeckt.\nEs gibt keine Untergrenze beim Unterhalt: Obwohl es eine Höchstgrenze gibt\, sind nach unten die Tore offen. Manche Kinder bekommen monatlich nur 20 Euro von ihrem Vater.\nDurch die Rechtsprechung wurden Anreize geschaffen\, den Kindesunterhalt zu verringern: ein Kind bekommt gleich 10% weniger Unterhalt\, wenn es mindestens 2 Tage pro Woche vom Unterhaltspflichtigen betreut wird. Die laufenden Kosten muss allerdings weiter der betreuende Elternteil zahlen\, dann aber aus der eigenen Tasche wie die Kinderbetreuung\, Projekttage\, den Schulbedarf\, etc.\nNur 10% der Kinder von Alleinerzieher*innen bekommen den Unterhaltsvorschuss\, 36% bekommen gar keine Zahlungen. Das liegt daran\, dass der Unterhaltsvorschuss an viele Bedingungen geknüpft ist\, wie etwa\, dass der Staat sich das Geld vom Unterhaltspflichtigen auch zurückholen kann.\nMütter werden dafür verantwortlich gemacht\, den Kindesunterhalt für ihre Kinder einzuklagen. Immer wieder werden die Mütter von den Kindesvätern bedroht\, wenn sie den Kindesunterhalt von ihnen einfordern wollen. Manche Väter drohen dann mit Kontaktabbruch zu den Kindern\, andere sogar\, der Mutter „die Kinder wegzunehmen“.\nDie Kinderkosten sind laut Kinderkostenanalyse bei Alleinerzieher*innen fast doppelt so hoch wie bei Paarfamilien. Das ist logisch\, denn sie benötigen den gleich großen Wohnraum\, obwohl sie nun Miete\, Heizung und Strom von einem Gehalt bestreiten müssen.\nAlleinerzieher*innen bekommen oft einen geringen Stundenlohn: Sie sind vom Gender Pay Gap und vom Motherhood Pay Gap betroffen. Außerdem sind sie mehr als Eltern in Paarfamilien auf günstige Kinderbetreuung angewiesen\, wodurch sie in ihrer Jobwahl eingschränkt sind.\n\nWas es braucht\, um die Armut von Alleinerzieher*innen zu beseitigen:\n\nEine staatliche Unterhaltsgarantie in Höhe der Kinderkosten\nEin Unterhaltsgesetz\, das das Kindeswohl vor die Schonung der Vätervermögen stellt\nFlächendeckende\, kostenlose und ganztägige Kinderbetreuung\n\nFEM.A will die Kinderarmut in Österreich beenden: Unterzeichne jetzt unsere Petition für die Unterhaltsgarantie und teil sie in Deinem Freundeskreis! \nhttps://mein.aufstehn.at/petitions/kinderarmut-beenden-unterhaltsgarantie-jetzt
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