Lesen für FEM.A – Solo, selbst & ständig

Was Alleinerziehende wirklich brauchen
Ein Wut- und Mutmachbuch

Online-Lesung mit Anne Dittmann am Donnerstag, 22.6.2023 | 19-21 Uhr

Was ergibt 7+5?

Die meinungsstarke Journalistin und Autorin Anne Dittmann ist eine der bekanntesten und engagiertesten Stimmen für den großen Themenkomplex »Allein- und Getrennterziehend«. Ihr Buch bietet allen Müttern Halt, Trost und Empathie sowie erste Orientierung in einer neuen Lebensphase. Es liefert konkrete Tipps und Bestärkung, aber auch die richtigen Ventile für Frust und Ängste: Als Wut- und Mutmachbuch holt es Betroffene genau da ab, wo sie während oder nach einer Trennung stehen: mit all ihren Unsicherheiten und Gefühlen – und den mit einer Trennung einhergehenden Vorurteilen und Benachteiligungen in unserer Gesellschaft. Unterschwelligen wie offensichtlichen Stigmatisierungen und Belastungen setzt Anne Dittmann eine positive und selbstbewusste Haltung entgegen. Ihre persönlichen Erfahrungen rund um die eigene Trennung vom Vater ihres (damals einjährigen) Kindes und die Erfahrungsberichte ihrer Community liefern den Rahmen für diese einfühlsame, zugänglich erzählte und zugleich sehr kenntnis- und faktenreiche Begleitung in Buchform.

Das Buch erscheint am 26. April 2023 im Kösel-Verlag.

Die Autorin

(c) Birte Filmer

Anne Dittmann ist Autorin, Kolumnistin (solomuetter.de) und Journalistin, u.a. für die SZ, Welt (Iconist), Brigitte, Brigitte Green und Little Years. Insbesondere auf Instagram hat sie eine starke Community rund um das Thema allein- und getrennt erziehende Mütter aufgebaut. Zuletzt gelang ihr per Crowdfunding die Realisierung eines diversen Freundschaftsbuches. Sie lebt mit ihrem Kind in Berlin, zunächst alleinerziehend, mittlerweile getrennt erziehend im Wechselmodell.

Moderation

(c) Bettina Frenzel

Andrea Czak ist Gründerin und geschäftsführende Obfrau des Vereins der Feministischen Alleinerzieherinnen (FEM.A), der aktuell ca. 200 Mitglieder zählt. Sie studierte Design an der Accademia di Costume e Moda in Rom und lebte fünfzehn Jahre lang in Italien. Als alleinerziehende Mutter einer Tochter ist sie mit den Bedürfnissen alleinerziehender Frauen bestens vertraut, als überzeugte Feministin ist sie in der feministischen Szene Wiens sowie auf internationaler Ebene gut vernetzt und setzt sich als politische Aktivistin seit vielen Jahren für die Rechte von Alleinerzieherinnen und ihren Kindern ein. 2019 gründete sie FEM.A mit dem Ziel, alleinerziehende Mütter in der Einforderung ihrer Rechte zu unterstützen.

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