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SUMMARY:Präsenzseminar: Wie Alleinerzieher*innen gegen Manipulationen der Gegenseite in Pflegschaftsverfahren vorgehen können
DESCRIPTION:Kostenloses Präsenzseminar mit Mag.a Pia Hoffmann | Samstag\, 18. April 2026 | 14 – 17 Uhr \n Ein strittiges Pflegschafts- oder Unterhaltsverfahren bringt besondere Herausforderungen mit sich – insbesondere für Frauen\, die Gewalt erlebt haben. Neben der emotionalen Belastung ist häufig mit unfairer Rhetorik\, Verdrehungen oder gezielten Provokationen zu rechnen.  \nIn diesem Strategieseminar erkennen wir typische Argumentationsmuster der Gegenseite und lernen\, angemessen darauf zu reagieren. Wir erarbeiten Strategien für den Umgang mit schwierigen Fragen und entwickeln Formulierungen\, die Klarheit und Souveränität vermitteln.   \nEin weiterer Schwerpunkt liegt auf psychologischen bzw. psychiatrischen Begutachtungen:  \n\nAb wann spricht man von einer psychischen Erkrankung?  \nWelche Rolle spielen Belastungsreaktionen nach Gewalterfahrungen?  \nUnd wie kann man sich gut auf eine solche Situation vorbereiten?  \n\nDa persönliche Triggerpunkte bewusst gegen die Betroffenen verwendet werden\, ist eine klare innere Haltung besonders wichtig.  \nZiel des Workshops ist es\, Dir Wissen\, Orientierung und konkrete Werkzeuge zu geben\, um gestärkt und gut vorbereitet in Termin bei Gericht\, der Familiengerichtshilfe und Gutachter*innen zu gehen.  \nSolltest Du an dem Seminar nicht teilnehmen können\, bitten wir Dich um zeitgerechte Absage 1 Woche davor. Wir stecken viel Mühe und Arbeit in die Vorbereitung unserer Seminare und sehen es als Zeichen der Wertschätzung\, wenn Du uns mitteilst\, solltest Du nicht teilnehmen können. Die Absage schicke bitte an event@verein-fema.at – Danke. \nVortragende:\nMag.a Pia Hoffmann ist Klinische Psychologin sowie Gesundheits- und Notfallpsychologin in Wien. Durch ihre langjährige Tätigkeit im Flüchtlingsbereich und bei der Frauenhelpline gegen Gewalt hat sich ihr beruflicher Schwerpunkt auf die Arbeit mit Opfern von Gewalt entwickelt. Ein zentraler Teil ihrer Arbeit ist die Begleitung von Frauen in schwierigen Lebenssituationen und der Umgang mit den Folgen von Gewalterfahrungen. Besonders wichtig ist ihr\, in der Gesellschaft das Bewusstsein für die weitreichenden psychischen Auswirkungen von Gewalt zu stärken.
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SUMMARY:Präsenz-Seminar: Mental und rechtlich stark durch die Scheidung\, Kontaktrecht- und Obsorgeverfahren
DESCRIPTION:Präsenzseminar mit RA Rebecca Oberdorfer und Mentaltrainerin Karoline Posch am Samstag\, 21. März 2025 | 14-17 Uhr \nIn zahlreichen Fällen bricht im Falle der Scheidung und den damit einhergehenden Verfahren (Kontaktrecht\, Kindesunterhalt\, Obsorge und Aufteilung des ehelichen Vermögens) und auch emotionalen Herausforderungen\, wie dem gelebten Alltag nach den Prozessen\, eine Welt für Frauen und Mütter zusammen. Es stellen sich unzählige Fragen\, vor allem rechtlicher\, existenzieller und finanzieller Natur. Gleichzeitig muss die Frau aber auch in diesen schweren Zeiten mental stark sein für ihre Kinder und deren geregeltem Alltag sein\, der in diesem Chaos weiter funktionieren muss. \nPlötzlich wollen Kindesväter\, die sich vorher kaum für Belange der Kinder interessiert haben\, ein umfangreiches Kontaktrecht bis hin zum Wechselmodell (gleichteilige Betreuung) wahrnehmen und sich an der Erziehung und Entscheidungen betreffend das Kind involvieren.  Die Frau muss plötzlich finanziell sämtliche Lebenserhaltungskosten alleine tragen. Der Mann versucht jedoch\, so wenig Kindesunterhalt wie möglich zu zahlen. Ein wechselseitiger Ehegattenunterhaltsverzicht wird vom sehr oft finanziell besser situierten Mann vorausgesetzt und eine damit einhergehende friedliche Scheidung. \nIn dieser stressigen Zeit\, die aus einem „Paragraphendschungel“\, Anwaltsschreiben und dem Streit um die Kinder besteht\, sollte frau weiterhin perfekt funktionieren\, um in den Verfahren ihre Rechte und Forderungen auch erfolgreich durchzusetzen und für ihre Kinder und sich selbst mental stark zu bleiben. Viele brechen unter diesem Druck zusammen\, jedoch muss das nicht sein\, wenn frau sich rechtzeitig Hilfe holt! \nNeben einer kompetenten und empathischen\, anwaltlichen Vertretung\, ist es oft ratsam sich zusätzlich an eine Vertrauensperson zu wenden\, die sich um die die emotionale Komponente der Frau kümmert. Dies kann Fragen betreffen: wie bleibe ich mental gesund und stark\, wie kann ich meine Kinder am besten unterstützen\, wie gehe ich mit dem Expartner um und wie grenze ich mich bestmöglich emotional ab. Nachdem der Fokus der Anwältin klarerweise in der strategischen und rechtlichen Vorbereitung und Vertretung von Mandantinnen liegt und sie die Verantwortung hat\, deren rechtliche Interessen bestmöglich durchzusetzen\, können die Emotionen der Mandantinnen bei ihrer anwaltlichen Vertretung nicht immer so behandelt werden\, wie es der konkrete Fall erfordern würde. Eine Mental Coachin schließt den Kreis\, indem sie sie dabei unterstützt\, sich um die eigene Psyche zu kümmern\, das richtige Verhalten vor Gericht und Behörden in dieser aufwühlenden Zeit zu entwickeln\, sich selbst stark machen\, emotional bei Gutachter*innen oder der Familien- und Jugendgerichtshilfe stark zu bleiben\, sich auf belastende Vorwürfe der Gegenseite vorzubereiten oder sich davon abzugrenzen\, mental gesund bleiben und sohin auch weiterhin den Kindern die Stärke und emotionale Sicherheit zu vermitteln\, die sie brauchen. \nDaher haben die Allen & Oberdorfer Rechtsanwältinnen OG und Karoline Posch\, eine diplomierte Mentaltrainerin\, ein einzigartiges Konzept der gemeinsamen Zusammenarbeit entwickelt\, um Frauen im Rahmen familienrechtlicher Verfahren bestmöglich zu unterstützen und nicht nur rechtlich\, sondern mental stark durch die Verfahren zu begleiten und sie auf einen Neustart ihres Lebens vorzubereiten. Dieses Webinar wird zur bestmöglichen Unterstützung angeboten\, durch welches Frauen ein fundiertes Verständnis der rechtlichen Aspekte erfahren sowie gleichzeitig mentale Strategien entwickeln\, um Herausforderungen mit innerer Stärke zu begegnen. \nGerade bei „toxischen“ Expartnern\, gestalten sich Verhandlungen\, Elternberatungen\, der Alltag und die Kommunikation als besonders schwierig. In solchen Fällen ist es ratsam\, sich an eine Anwältin sowie an eine Mentaltrainerin zu wenden\, die toxische Beziehungen verstehen und helfen\, im Sinne des Kindes zu agieren. \nNach dem Vortrag gibt es die Möglichkeit\, Fragen zu stellen und in den Austausch mit den Expertinnen zu treten. \n  \nDie Vortragenden:\n			\n			\n				\n				\n				\n				\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n			\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				Mag.a Rebecca Oberdorfer ist Rechtsanwältin mit Schwerpunkt im Familienrecht und Gewaltschutz. Sie verbrachte die ersten Jahre ihrer Karriere in renommierten Wirtschaftskanzleien in Wien und arbeitete zudem als Senior Legal Lawyer in angesehenen Unternehmen in Österreich\, hat ihre Karriere sodann aber in der renommierten Anwaltssozietät der Dr. Helene Klaar und Dr. Norbert Marschall Rechtsanwälte OG\, welche auf Familienrecht spezialisiert ist\, fortgesetzt\, wo sie schließlich als Rechtsanwältin gearbeitet habe. Im Jahr 2024 hat die Rechtsanwältin gemeinsam mit ihrer Kanzleipartnerin die Allen & Oberdorfer Rechtsanwältinnen OG gegründet. \nDie Rechtsanwältin weist durch ihre langjährige Tätigkeit in der Dr. Helene Klaar und Dr. Norbert Marschall Rechtsanwälte OG eine besondere Expertise in sämtlichen Bereichen des Familienrechts aus. Zudem verfügt sie aufgrund ihrer Erfahrungen in Unternehmen und Wirtschaftskanzleien über ein besonderes wirtschaftliches Know How aus\, welches sie vor allem in Unterhalts- und Aufteilungsverfahren mit Unternehmensbezug zum Vorteil ihrer Mandantinnen einsetzen kann. \nMag.a Rebecca OberdorferMariahilfer Straße 117/2/241060 WienTelefon: +43 650 73 27 985E-Mail: office@allen-oberdorfer.atWebsite: www.allen-oberdorfer.at \n			\n			\n				\n				\n				\n				\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n			\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				Karoline Posch – Mentale Stärke für ein selbstbestimmtes Leben \nKaroline Posch ist diplomierte Mentaltrainerin\, Coach\, Speakerin\, Aktivistin sowie erfahrene HR-Expertin und Trainerin von Führungskräften. Seit über 15 Jahren berät sie Menschen in unterschiedlichsten Lebenssituationen – und hat sich in den letzten Jahren besonders auf die Unterstützung von Müttern in Krisenzeiten spezialisiert. \nOb es darum geht\, toxische Beziehungen zu überwinden\, alte Muster zu durchbrechen oder in herausfordernden rechtlichen Verfahren wie Scheidung\, Elternberatung\, Kontakt- und Obsorgeverfahren klare Strategien zu entwickeln – Karoline Posch steht mit Empathie\, Klarheit und langjähriger Expertise an der Seite ihrer Klientinnen. Als Mitautorin des Gutachten-Guides vom Verein FEMA bietet sie zudem wertvolle Einblicke in schwierige Gutachtensituationen. \nDurch ihre Kooperationen mit Anwältinnen\, Kinderpsychologinnen\,Gutachterinnen sowie dem Verein Fema werden regelmäßig Webinare angeboten\, in denen mehrere Expertisen gebündelt werden. Laufende Fort- und Weiterbildungen sind für Karoline Posch eine Selbstverständlichkeit\, um stets auf dem neuesten Stand zu bleiben und ihren Klientinnen bestmögliche Unterstützung zu bieten. \nVertrauen Sie auf Karoline Posch und starten Sie in ein selbstbestimmtes\, erfülltes Leben – ob privat oder beruflich. \nKaro MentaltrainingTelefon: +43 664 2170560E-Mail: kontakt@karo.training
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SUMMARY:Präsenz-Seminar: Wie Alleinerzieher*innen strategisches Wissen im Umgang mit einem Narzissten in Kontaktrechts- und Obsorgeverfahren erwerben können
DESCRIPTION:Wie tun bei einem Wechselmodell & Co mit einem Narzissten\nKostenloses Präsenz-Seminar mit Regina Schrott am Samstag\, 15. November 2025 | 14 – 17 Uhr \nDie Trennung bzw. Scheidung von einem narzisstisch akzentuierten Partner ist schmerzhaft und anstrengend. Sie ist nicht vergleichbar mit einem „normalen“ Liebeskummer. Wir sprechen hier von einem kalten Entzug! Und dann sind da noch die gemeinsamen Kinder\, die es vor der Manipulation des Narzissten zu schützen gilt. Aber wie\, wenn Mitarbeiter*innen der Kinder- und Jugendhilfe\, gerichtlich beauftragte Sachverständige und Richter*innen das perfide Spiel des Narzissten nicht durchschauen? Man wird als Mutter als angstgestört und bindungsintolerant hingestellt und im Pflegschaftsverfahren und bei Kontaktrechtsregelungen weiter mit dem malignem Narzissmus konfrontiert. In diesem Strategieseminar werden die unterschiedlichen Auswüchse von Narzissmus anschaulich erklärt und welche Strategien es im Umgang mit narzisstisch akzentuierten Vätern gibt\, um Frauen in ihrem Auftreten vor Behörden und in Familiengerichten sowohl schriftlich als auch mündlich zu stärken und zu empowern. \nWir bitten um pünktliches Erscheinen\, um die Vortragende durch zu spät Kommende nicht zu stören. \nACHTUNG: Es wird keine Kinderbetreuung angeboten\, deshalb können leider keine Kinder mitgenommen werden. \nSolltest Du an dem Seminar nicht teilnehmen können\, bitten wir Dich um zeitgerechte Absage 1 Woche davor. Wir stecken viel Mühe und Arbeit in die Vorbereitung unserer Seminare und sehen es als Zeichen der Wertschätzung\, wenn Du uns mitteilst\, solltest Du nicht teilnehmen können. Die Absage schicke bitte an event@verein-fema.at – Danke. \nDie Vortragende:\nFoto (c) Mike Christian \nRegina Schrott ist als gebürtige Wienerin die Gründerin von Narz mich nicht® – einer Initiative für gewaltfreie Beziehungen. Als zertifizierte Mediatorin und systemischer Coach hilft sie zusammen mit ihrem (neuen) Mann seit 6 Jahren Menschen in und aus toxischen Beziehungen. Sie ist spezialisiert auf funktionale Beziehungsstörungen. Zusammen mit ihrem Team hält Frau Schrott Vorträge & Seminare u.a. für Anwaltvereine und Medizinische Hochschulen in Deutschland\, Österreich und der Schweiz. Für den EMPATHIE Verlag schrieb sie u.a. „Das Innere Kind im Dramakarussell“ und zusammen mit der Wiener Psychologin Eva Nikolov-Bruckner „Narzissmus ist anstrengend“. Das Ministerium für Wissenschaft & Kultur in NRW (Nordrhein-Westphalen) förderte ihr „NARZARETT – Kabarett über Narzissmus“ mit einem Stipendium. Die Uraufführung war am 22.11.2022. Zur Initiative “NARZ MICH NICHT®” >>
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SUMMARY:Präsenz-Seminar: Wie Alleinerzieher*innen sich am besten auf Termine bei der Familiengerichtshilfe vorbereiten können
DESCRIPTION:Kostenloses Präsenz-Seminar mit Martina Rammer-Gmeiner | Samstag\, 4.10.2025 | 14 – 17 Uhr  \nFür Eltern ist es ein befremdliches Gefühl\, wenn sie bei der Familiengerichtshilfe auf dem Prüfstand stehen\, wenn im Privaten gewühlt wird\, wenn man Unwahrheiten Stand halten muss und sich eine gewisse Ohnmacht breit macht\, dass einem nicht geglaubt wird\, oder dass man einer gewissen Willkür ausgesetzt ist.   \nIm Webinar gehen wir folgenden Fragen nach:  \n\nWie viele private Infos lasse ich Institutionen wie der Familiengerichtshilfe zukommen und wie bereite ich mich am besten auf die dortigen Termine vor? \n\n\nWas tue ich\, wenn ich kein selbstbewusster\, eloquenter Mensch bin und mich autoritäre Menschen einschüchtern – vielleicht gerade deswegen\, weil ich ein Trauma erlitten habe?  \n\n\nWie verhalte ich mich\, wenn der andere Elternteil gezielt Lügen gestreut hat und durch sein Auftreten überzeugend ist?  \n\n\nWie kann ich mich zur Wehr setzen?  \n\n\nWie kann ich meinen Teil der Geschichte erzählen\, ohne das Gefühl zu haben\, dass mir ohnedies nicht geglaubt wird? \n\n\nWie lange werden Informationen bei Institutionen von mir gespeichert und wer hat Zugang dazu? \n\nGute Vorbereitung bedeutet auch in diesem Fall Sicherheit. Die Vortragende geht auf alle Deine Fragen ein\, damit Du gut vorbereitest zu einem Termin bei den Institutionen wie der Familiengerichtshilfe gehen kannst.  \nVortragende:\n(c)Martina Siebenhandl \nMartina Rammer-Gmeiner arbeitet als Psychologin in Wien. Ihr Schwerpunkt ist das Thema „Trennung und Scheidung“. Sie berät Eltern bei Scheidungen (§95 Abs 1a Gespräch) oder bei verpflichtender Elternberatung (§107 Eltern- und Erziehungsberatung). Sie ist außerdem als Kinderbeistand tätig\, wo sie Kinder in „strittigen“ Pflegschaftsverfahren vertritt. Sie versucht außerdem zu vermitteln\, wie man der Elternbeziehung neudefinierten Raum geben kann\, um für die gemeinsamen Kinder das Bestmögliche zu finden. 
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DESCRIPTION:Präsenzseminar mit RA Rebecca Oberdorfer und Mentaltrainerin Karoline Posch am Samstag\, 3. Mai 2025 | 14-17 Uhr \nIn zahlreichen Fällen bricht im Falle der Scheidung und den damit einhergehenden Verfahren (Kontaktrecht\, Kindesunterhalt\, Obsorge und Aufteilung des ehelichen Vermögens) und auch emotionalen Herausforderungen\, wie dem gelebten Alltag nach den Prozessen\, eine Welt für Frauen und Mütter zusammen. Es stellen sich unzählige Fragen\, vor allem rechtlicher\, existenzieller und finanzieller Natur. Gleichzeitig muss die Frau aber auch in diesen schweren Zeiten mental stark sein für ihre Kinder und deren geregeltem Alltag sein\, der in diesem Chaos weiter funktionieren muss. \nPlötzlich wollen Kindesväter\, die sich vorher kaum für Belange der Kinder interessiert haben\, ein umfangreiches Kontaktrecht bis hin zum Wechselmodell (gleichteilige Betreuung) wahrnehmen und sich an der Erziehung und Entscheidungen betreffend das Kind involvieren.  Die Frau muss plötzlich finanziell sämtliche Lebenserhaltungskosten alleine tragen. Der Mann versucht jedoch\, so wenig Kindesunterhalt wie möglich zu zahlen. Ein wechselseitiger Ehegattenunterhaltsverzicht wird vom sehr oft finanziell besser situierten Mann vorausgesetzt und eine damit einhergehende friedliche Scheidung. \nIn dieser stressigen Zeit\, die aus einem „Paragraphendschungel“\, Anwaltsschreiben und dem Streit um die Kinder besteht\, sollte frau weiterhin perfekt funktionieren\, um in den Verfahren ihre Rechte und Forderungen auch erfolgreich durchzusetzen und für ihre Kinder und sich selbst mental stark zu bleiben. Viele brechen unter diesem Druck zusammen\, jedoch muss das nicht sein\, wenn frau sich rechtzeitig Hilfe holt! \nNeben einer kompetenten und empathischen\, anwaltlichen Vertretung\, ist es oft ratsam sich zusätzlich an eine Vertrauensperson zu wenden\, die sich um die die emotionale Komponente der Frau kümmert. Dies kann Fragen betreffen: wie bleibe ich mental gesund und stark\, wie kann ich meine Kinder am besten unterstützen\, wie gehe ich mit dem Expartner um und wie grenze ich mich bestmöglich emotional ab. Nachdem der Fokus der Anwältin klarerweise in der strategischen und rechtlichen Vorbereitung und Vertretung von Mandantinnen liegt und sie die Verantwortung hat\, deren rechtliche Interessen bestmöglich durchzusetzen\, können die Emotionen der Mandantinnen bei ihrer anwaltlichen Vertretung nicht immer so behandelt werden\, wie es der konkrete Fall erfordern würde. Eine Mental Coachin schließt den Kreis\, indem sie sie dabei unterstützt\, sich um die eigene Psyche zu kümmern\, das richtige Verhalten vor Gericht und Behörden in dieser aufwühlenden Zeit zu entwickeln\, sich selbst stark machen\, emotional bei Gutachter*innen oder der Familien- und Jugendgerichtshilfe stark zu bleiben\, sich auf belastende Vorwürfe der Gegenseite vorzubereiten oder sich davon abzugrenzen\, mental gesund bleiben und sohin auch weiterhin den Kindern die Stärke und emotionale Sicherheit zu vermitteln\, die sie brauchen. \nDaher haben die Allen & Oberdorfer Rechtsanwältinnen OG und Karoline Posch\, eine diplomierte Mentaltrainerin\, ein einzigartiges Konzept der gemeinsamen Zusammenarbeit entwickelt\, um Frauen im Rahmen familienrechtlicher Verfahren bestmöglich zu unterstützen und nicht nur rechtlich\, sondern mental stark durch die Verfahren zu begleiten und sie auf einen Neustart ihres Lebens vorzubereiten. Dieses Webinar wird zur bestmöglichen Unterstützung angeboten\, durch welches Frauen ein fundiertes Verständnis der rechtlichen Aspekte erfahren sowie gleichzeitig mentale Strategien entwickeln\, um Herausforderungen mit innerer Stärke zu begegnen. \nGerade bei „toxischen“ Expartnern\, gestalten sich Verhandlungen\, Elternberatungen\, der Alltag und die Kommunikation als besonders schwierig. In solchen Fällen ist es ratsam\, sich an eine Anwältin sowie an eine Mentaltrainerin zu wenden\, die toxische Beziehungen verstehen und helfen\, im Sinne des Kindes zu agieren. \nNach dem Vortrag gibt es die Möglichkeit\, Fragen zu stellen und in den Austausch mit den Expertinnen zu treten. \n  \nDie Vortragenden:\n			\n			\n				\n				\n				\n				\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n			\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				Mag.a Rebecca Oberdorfer ist Rechtsanwältin mit Schwerpunkt im Familienrecht und Gewaltschutz. Sie verbrachte die ersten Jahre ihrer Karriere in renommierten Wirtschaftskanzleien in Wien und arbeitete zudem als Senior Legal Lawyer in angesehenen Unternehmen in Österreich\, hat ihre Karriere sodann aber in der renommierten Anwaltssozietät der Dr. Helene Klaar und Dr. Norbert Marschall Rechtsanwälte OG\, welche auf Familienrecht spezialisiert ist\, fortgesetzt\, wo sie schließlich als Rechtsanwältin gearbeitet habe. Im Jahr 2024 hat die Rechtsanwältin gemeinsam mit ihrer Kanzleipartnerin die Allen & Oberdorfer Rechtsanwältinnen OG gegründet. \nDie Rechtsanwältin weist durch ihre langjährige Tätigkeit in der Dr. Helene Klaar und Dr. Norbert Marschall Rechtsanwälte OG eine besondere Expertise in sämtlichen Bereichen des Familienrechts aus. Zudem verfügt sie aufgrund ihrer Erfahrungen in Unternehmen und Wirtschaftskanzleien über ein besonderes wirtschaftliches Know How aus\, welches sie vor allem in Unterhalts- und Aufteilungsverfahren mit Unternehmensbezug zum Vorteil ihrer Mandantinnen einsetzen kann. \nMag.a Rebecca OberdorferMariahilfer Straße 117/2/241060 WienTelefon: +43 650 73 27 985E-Mail: office@allen-oberdorfer.atWebsite: www.allen-oberdorfer.at \n			\n			\n				\n				\n				\n				\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n			\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				Karoline Posch – Mentale Stärke für ein selbstbestimmtes Leben \nKaroline Posch ist diplomierte Mentaltrainerin\, Coach\, Speakerin\, Aktivistin sowie erfahrene HR-Expertin und Trainerin von Führungskräften. Seit über 15 Jahren berät sie Menschen in unterschiedlichsten Lebenssituationen – und hat sich in den letzten Jahren besonders auf die Unterstützung von Müttern in Krisenzeiten spezialisiert. \nOb es darum geht\, toxische Beziehungen zu überwinden\, alte Muster zu durchbrechen oder in herausfordernden rechtlichen Verfahren wie Scheidung\, Elternberatung\, Kontakt- und Obsorgeverfahren klare Strategien zu entwickeln – Karoline Posch steht mit Empathie\, Klarheit und langjähriger Expertise an der Seite ihrer Klientinnen. Als Mitautorin des Gutachten-Guides vom Verein FEMA bietet sie zudem wertvolle Einblicke in schwierige Gutachtensituationen. \nDurch ihre Kooperationen mit Anwältinnen\, Kinderpsychologinnen\,Gutachterinnen sowie dem Verein Fema werden regelmäßig Webinare angeboten\, in denen mehrere Expertisen gebündelt werden. 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SUMMARY:Präsenz-Seminar: Wie Alleinerzieher*innen sich gegen Gewalt schützen und strategisch in Familienrechtsverfahren diesbezüglich vorgehen können
DESCRIPTION:Präsenz-Seminar mit Mag.a Sonja Aziz am 30. November 2024 | 14-17 Uhr | Bezirksmuseum Hietzing\, Am Platz 2\, 1130 Wien \nPflegschaftsverfahren stellen für viele Mütter eine große Herausforderung und Belastung dar; umso mehr dann\, wenn sie oder ihre Kinder von psychischer\, physischer oder ökonomischer Gewalt betroffen sind\, die vom Vater ausgeübte Gewalt jedoch bei Obsorge- und Kontaktrechtsentscheidungen oft nicht ausreichend berücksichtigt wird. Im Strafverfahren stehen mittlerweile etablierte Instrumente zum Schutz gewaltbetroffener Frauen und deren Kinder zur Verfügung (abgesonderte Vernehmung\, kostenlose Vertretung durch Opferschutzanwält*innen etc). Gleichzeitig wird denselben Betroffenen in familienrechtlichen Verfahren oftmals sogar eine enge Zusammenarbeit mit dem Gewalttäter auf Elternebene aufgetragen. \nWie Du das verhindern kannst\, lernst Du im Zuge dieses Seminars mit der Familienrechts- und Opferschutzanwältin Sonja Aziz. Sie zeigt konkrete rechtliche Tipps und Strategien auf\, mit denen sich betroffene Mütter in allen Stadien der Verfahren gegen weitere Gewalt und Vorwürfe von Vätern schützen können und den ihnen und ihren Kindern zustehenden Schutz von Behörden und der Justiz einfordern können. \nEingegangen wird unter anderem auf folgende Fragen:\n\nWie kann ich mich und meine Kinder im ersten Schritt vor unmittelbarer Gewalt schützen und eine Wegweisung und einstweilige Verfügung erwirken?\nWelche Rechte habe ich als Gewaltbetroffene im Rahmen eines Strafverfahrens durch die kostenlose juristische und psychosoziale Prozessbegleitung?\nWie kann ich auch in Obsorge- und Kontaktrechtsverfahren weitere Gewalt und Retraumatisierung verhindern?\nWie stelle ich sicher\, dass die vom Vater ausgeübte Gewalt gegen mich ausreichend bei Kontakt- und Obsorgeentscheidungen berücksichtigt wird?\nWie präsentiere ich mich richtig bei gerichtlichen und behördlichen Terminen?\nWie reagiere ich auf den unwissenschaftlichen Vorwurf der „Bindungsintoleranz“?\nWie mache ich auf Gewalt aufmerksam\, ohne Victim Blaming ausgesetzt zu werden bzw. wie gehe ich mit Victim Blaming um?\n\nDas Seminar vermittelt Dir das nötige Know-How und die passenden Werkzeuge\, damit Du Dich gezielt auf Gerichtsverhandlungen\, Termine bei der Familiengerichtshilfe oder Begutachtungssituationen vorbereiten und Dich und Deine Kinder gleichzeitig vor Gewalt schützen kannst. \nViel zu oft müssen Gewaltbetroffene sowie deren Anwält*innen vor Gericht noch auf gewaltsensible Verfahrensführung pochen. Mit der Handreiche zum Umgang mit Gewalt im Zusammenhang mit Obsorge und Kontaktrecht (Verlinken!) gibt es jedoch seit Jänner 2024 einen Leitfaden\, der Richter*innen klare Handlungsanweisungen gibt. Die Anwältin Sonja Aziz zeigt im Seminar\, wie man die Empfehlungen der Handreiche vor Gericht erfolgreich einsetzen kann. Außerdem hast Du die Möglichkeit\, in einer Fragerunde mit der Expertin auf spezifische Fragen einzugehen\, um in Zukunft Deinen individuellen Umständen entsprechend handeln und reagieren zu können. \nDie Vortragende:\nMag.a Sonja Aziz ist Rechtsanwältin mit Schwerpunkt Familienrecht und juristische Prozessbegleitung (Vertretung von Opfern im Strafverfahren). Sie ist Partnerin der AZIZ BREITENECKER KOLBITSCH Rechtsanwaltskanzlei. Neben ihrer anwaltlichen Tätigkeit publiziert sie und hält Vorträge und Fortbildungen zum Thema Gewalt gegen Frauen sowie zu familienrechtlichen Fragestellungen. Sie engagiert sich ehrenamtlich im Verein Allianz GewaltFREI Leben\, war Mitglied der Task Force Strafrecht\, Opferschutz & Täterarbeit sowie des parlamentarischen Dialogs “Gemeinsam gegen Gewalt an Frauen” und beriet das Frauen*volksbegehren hinsichtlich der Gewaltschutzforderung. \nAufgrund ihrer Expertise im Bereich Gewalt gegen Frauen und Familienrecht wird Mag.a Aziz regelmäßig von Journalist:innen für Interviews – sei es im TV\, Radio oder in Printmedien – angefragt\, darunter vom ORF (ZiB\, „Thema“\, div. Dokumentationen\, ORFIII etc.)\, ARTE\, Ö1\, Puls4\, FM4\, DerStandard\, orf.at etc. Seit 2020 arbeitet Mag.a  intensiv mit dem Verein Feministische Alleinerzieherinnen – FEM.A zusammen. Darüber hinaus pflegt sie seit Beginn ihrer juristischen Tätigkeit eine enge Kooperation mit diversen Frauenberatungsstellen und Gewaltschutzeinrichtungen\, deren Mitarbeiter:innen und Klient:innen sie regelmäßig berät. \nAls feministische Anwältin weiß Mag.a Aziz\, dass sich viele Klient*innen in der herausfordernden Phase einer Trennung mit existentiellen Sorgen\, Ängsten\, Unsicherheit und Stress konfrontiert sehen. Dies trifft insbesondere zu\, wenn Klient*innen psychischer\, physischer oder ökonomischer Gewalt ausgesetzt sind. Ihr vorrangiges Anliegen ist es\, ihren Klient:innen zu einer effektiven Rechtsdurchsetzung zu verhelfen und ihnen in dieser emotional belastenden Zeit verlässlich zur Seite zu stehen. Als erfahrene Anwältin für Familienrecht und Opferschutz engagiert sie sich mit höchstem Einsatz und entschiedener Durchsetzungskraft für ihre Klient*innen und steht ihnen mit umfassendem Fachwissen und einfühlsamer Unterstützung zur Seite. \nTätigkeitsschwerpunkte:\nEhe- und Familienrecht\, Juristische Prozessbegleitung\, Opferschutz \nMag.a Sonja Aziz ist auch auf Instagram vertreten\, wo regelmäßig interessante Beiträge geteilt werden: https://www.instagram.com/sonja.aziz \nMag.a Sonja Aziz\nTaborstraße 10/ Stiege 2\n1020 Wien\nTelefon: +43 12 14 77 10 60\nE-Mail: aziz@tabor.wien\nWebsite: https://www.tabor.wien/
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SUMMARY:Präsenz-Seminar: Wie Alleinerzieher*innen sich körpersprachlich und kommunikativ auf den Auftritt vor dem Familiengericht vorbereiten können
DESCRIPTION:Kostenloses Seminar mit der Kommunikationsexpertin Daniela Soykan-Tober | 12. Oktober 2024\, 14 – 17 Uhr \nDer erste Auftritt vor einem Publikum ist immer entscheidend für den weiteren Verlauf. So auch vor Gericht. Es macht einen großen Unterschied\, wie Sie sich körpersprachlich ausdrücken und was Sie genau sagen. \nGerade vor Gericht\, wenn es um Pflegschaftsverfahren geht\, werden Frauen\, die laut werden\, noch immer ins „hysterische Eck“ gestellt und von Frauen\, die hilflos und bedürftig wirken\, glaubt man\, dass sie vielleicht nicht stark genug sind\, um sich um ihre Kinder zu kümmern. Auf der anderen Seite wirken Frauen\, die zu selbstbewusst und laut auftreten oftmals kalt und herzlos\, was gerade in Pflegschaftsverfahren hinderlich sein kann. All diese vorschnellen Unterstellungen haben mit Ihrem Auftritt zu tun. Diesen können Sie aber aktiv steuern und gestalten. \nMit einer guten mentalen und inhaltlichen Vorbereitung vor Ihrem Verfahren treten Sie gestärkt auf und präsentieren sich selbstbewusst\, aktiv aber herzlich und fürsorglich. \nDaniela Soykan-Tober ist als langjährige Moderatorin und Kommunikationswissenschaftlerin Expertin\, wenn es um den perfekten Auftritt vor anderen geht. Die Mutter von zwei Söhnen hat für den Verein FEM.A schon einige Frauen in teils sehr schwierigen Verfahren in ihre Kraft und zu einem erfolgreichen Auftritt vor Gericht geführt. \nIn diesem Seminar lernst Du:\n\nTipps und Tricks rund um den richtigen Einsatz von Körpersprache\, Stimme und Sprechen\nwie Sie sich einen Fahrplan und ein Ziel für Ihren Auftritt erarbeiten\nwie Sie mit guten Argumenten überzeugen\nwie Sie bei sich bleiben und die Kraft für einen guten Auftritt bekommen\n\nDie Vortragende:\nMag.a Daniela Soykan-Tober ist langjährige Moderatorin und Kommunikationsexpertin. Als Inhaberin von Wertgespräche Kommunikation e.U. hilft die aus TV\, Radio und von Bühnen (ORF Sport TV\, Radio Wien uvm.) bekannte Kommunikatorin in Medien- und Präsentationstrainings die Furcht vor dem großen oder kleinen Auftritt zu verlieren und einen gelungenen Auftritt zu absolvieren. Daniela Soykan-Tober steht für wertschätzende Kommunikation:   \nMit ehrlichem Interesse an ihrem Gegenüber findet die studierte Kommunikationswissenschaftlerin\, ausgebildete ISO zertifizierte Erwachsenen-Trainerin und Dipl. Coachin in jedem Menschen die Geschichten\, die es wert sind\, erzählt zu werden. Sie unterstützt Sie dabei\, diese klar\, verständlich\, wertschätzend und mit Leichtigkeit vor der Kamera\, dem Mikrofon oder auf Bühnen kommunizieren zu können. www.wertgespraeche.at 
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SUMMARY:FEM.A-Sommerfest und Podiumsdiskussion „Was wünschen sich Frauen und Alleinerzieher*innen von einer neuen Regierung?“
DESCRIPTION:Wie kann man den Sommer schöner ausklingen lassen\, als mit einer politischen Diskussion? Wir feiern ein Wiedersehen vor den Nationalratswahlen und stellen uns im Rahmen einer Podiumsdiskussion die Frage: „Was wünschen sich Frauen und Alleinerzieher*innen von einer neuen Regierung?“  Wir überlegen gemeinsam\, wo der dringendste Handlungsbedarf besteht und welche Maßnahmen die zukünftige Regierung setzen muss\, dass die Armut von Alleinerzieher*innen und ihren Kindern derVergangenheit angehört. Zudem soll diskutiert werden\, welche Schritte notwendig sind\, um den Gewaltschutz für alleinerziehende Mütter effektiv umzusetzen und  institutionelle Gewalt in Pflegschaftsverfahren abzuschaffen. \nWir freuen uns auf eine spannende\, feministische Diskussion und viel Gelegenheit zur Vernetzung und zum Austauch. \nDen Ausklang feiern wir mit Prosecco und Brötchen. Wir freuen uns auf Dich! \n  \nAm Podium\n			\n			\n				\n				\n				\n				\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n			\n				\n				\n				\n				\n				Fotocredit Fritz Zorn \n			\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				Klaudia Frieben\nKlaudia Frieben erlernte den Beruf Bürokauffrau und begann 1981 ihre Beschäftigung  in der gewerkschaftlichen Arbeitnehmer*innenvertretung. Seit diesem Zeitpunkt war sie immer in der Frauenorganisation in den verschiedensten Funktionen tätig. Frauenarbeit von Grund auf zu lernen und zu verstehen\, ist eine Tätigkeit\, die ihr nicht nur das Rüstzeug für ihre „feministische“ Laufbahn gegeben hat\, sondern auch zu verstehen\, wie der Erwerbsverlauf von Frauen ist\, und mit welchen Herausforderungen sie tagtäglich zu kämpfen haben. \nIm Juni 2018 wurde sie zur Vorsitzenden des Österreichischen Frauenringes gewählt. Wie umfangreich und vielfältig feministische Arbeit ist\, hat ihr die Arbeit mit den Mitgliedsorganisationen\, die unter dem Dach des Österreichischen Frauenringes vereint sind\, gezeigt. Der Österreichische Frauenring arbeitet ehrenamtlich und ist die größte NGO im frauenpolitischen Bereich. \nDer Österreichische Frauenring ist die größte Dachorganisation österreichischer Frauenvereine\, Einrichtungen und Initiativen für Gleichstellung. Er wurde 1969 gegründet\, mit dem Zweck\, die Verwirklichung von Frauenrechten\, die Förderung von Gleichstellungspolitik und Geschlechtergerechtigkeit in der Gesellschaft\, die Vernetzung von institutionellen und autonomen Fraueneinrichtungen\, Fraueninitiativen\, Frauengruppen und Interessensvertretungen für Frauen\, umzusetzen. Der Österreichische Frauenring ist unabhängig\, überparteilich und überkonfessionell. Der Frauenring hat derzeit rund 60 Mitgliedsorganisationen aus allen Gesellschaftsschichten und ist österreichweit für Frauen tätig. \n​ \n			\n			\n				\n				\n				\n				\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n			\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				Jutta Mailänder\nMag.a Jutta Mailänder ist Wirtschaftswissenschafterin und hat Erfahrung im Social Media Management\, Projektmanagement und Fundraising. Sie setzt sich bei FEM.A mit der strukturellen Diskriminierung von Alleinerzieher*innen auseinander und macht auf strukturelle Ungerechtigkeiten aufmerksam. Zur Aktivistin wurde sie\, weil sie die Diskriminierung am eigenen Leib verspürt. Deshalb hat sie sich mit anderen Alleinerzieher*innen zusammengeschlossen. \n			\n			\n				\n				\n				\n				\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n			\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				Andrea Czak\nAndrea Czak ist Gründerin und geschäftsführende Obfrau des Vereins der Feministischen Alleinerzieherinnen (FEM.A)\, der aktuell ca. 360 Mitglieder zählt\, Advocacy-Expertin in Pflegschafts- und Unterhaltsverfahren und der Istanbul-Konvention\, Leiterin der FEM.A-Helpline (+43 676 77 21 606) und Moderatorin der FEM.A-Webinare\, Initiatorin der Initiative „Wir für Kinderrechte“ (www.kinder-rechte.at) „Stoppt institutionelle Gewalt“ (stoppt-institutionelle-gewalt.verein-fema.at) und „Karriere und Finanzen für Alleinerzieherinnen“ (karriere-und-finanzen.verein-fema.at)\, Projektleiterin des Projekts „Hilfe für Alleinerzieher*innen“\, Vorstandsmitglied des Österreichischen Frauenrings\, Mitglied der Allianz GewaltFREI leben\, Mitglied des Frauennetzwerks Medien\, Mitglied des Frauennetzwerks NPO\, Mitglied von WAVE\, Mitglied im Österreichischen Dachverband der Opferschutz-gruppen im Gesundheits- und Sozialbereich und Mitglied der Unterarbeitsgruppe „Frauen und Finanzen“ des Bundesministeriums für Finanzen zu den Maßnahmen der Nationalen Finanzbildungsstrategie. \n			\n			\n				\n				\n				\n				\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				Moderation\n			\n			\n				\n				\n				\n				\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n			\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				Petra Unger\nPetra Unger verbindet ihr praktisches Wissen aus langjähriger Tätigkeit in verschiedenen Museen mit ihrer Expertise als Referentin für Gender Studies und feministischer Theorie. Als renommierte Kulturvermittlerin und Feministin forscht sie zu politischer Frauengeschichte und Frauenkunstgeschichte unter feministischen Aspekten. Als Begründerin der Wiener Frauen*Spaziergänge vermittelt sie ihr Wissen in Rundgängen zu Frauengeschichte und Frauenkunstgeschichte in Wien. Seit 20211 ist sie Käthe-Leichter-Preisträgerin für Frauen- und Geschlechterforschung. 2019 wird sie mit dem Preis der Stadt Wien für Volksbildung ausgezeichnet\, im September 2024 erhielt sie den Frauenpreis der Stadt Wien in der Kategorie “Wissensvermittlung”. Sie ist gefragte Vortragende\, Seminarleiterin und Moderatorin zu Fragen der Geschlechterforschung in der Erwachsenenbildung.
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SUMMARY:Präsenz-Podiumsdiskussion: Johanna Dohnals Vermächtnis für Österreichs Frauen
DESCRIPTION:2024 feiern wir Johanna Dohnals 85. Geburtstag und wollen über ihr Vermächtnis für Österreichs Frauen\, und speziell das für Alleinerzieherinnen\, diskutieren. \nSamstag\, 25. Mai 2024 | ab 19 Uhr | Bezirksmuseum Hietzing\, Am Platz 2\, 1130 Wien \nAm Podium: \n\nGertraud Klemm\, Feministische Autorin\nMaria Rösslhumer\, ehemalige Geschäftsführerin von AÖF\nAndrea Czak\, geschäftsführende Obfrau Feministische Alleinerzieherinnen – FEM.A\n\nModeration:   Petra Unger\, Wiener Frauenspaziergänge \nEine feministische Publikumsbeteiligung ist ausdrücklich erwünscht! \nDie frauenpolitische Ikone wäre am 14. Februar 2024 85 Jahre alt geworden. Zeit für die Frage: Was hat die Dohnal richtig gemacht? Wie könnte die Frauenpolitik hierzulange reanimiert werden? Und von wem? \nWährend der vergangenen Regierungsperiode haben Frauen hochkonzentriert unter die Nase gerieben bekommen\, was alles noch nicht erledigt ist. Ein kleines Virus hat uns die großen\, alten Baustellen gezeigt: Die unbezahlte Arbeit hängt immer noch an den Frauen\, unser Bildungswesen ist reformbedürftig\, und typische Frauenberufe sind es trotz aller “Systemrelevanz” dem System nicht wert\, sie anständig zu bezahlen. \nAls uneheliches Arbeiterkind\, das im Krieg geboren und bei der Großmutter aufgewachsen ist\, hatte Johanna Dohnal etwas\, was in der rezenten Politik selten ist: mehr als eine Ahnung von einem Leben abseits der Privilegien. Die eigene Erfahrung aber reichte ihr nicht. Johanna Dohnal reiste durchs Land\, initiierte “Frauensprechstunden”\, hörte sich Sorgen an und nahm sie ernst. Auf Basis der Bedürfnisse wurden Problemlösungen erarbeitet und in Gesetze umformuliert. In allen Interviews\, die ich mit Weggefährtinnen geführt habe\, hörte ich diesen Satz: “Sie hat mit allen geredet.” Die Dohnal und ihr Team berieten sich auch mit internationalen ExpertInnen\, und auf Konferenzen teilte sie ihr Wissen\, ihre Erfolge und Pleiten wieder mit ihren Gefährtinnen. Sie war sich nicht zu schade\, mit Broschüren über Kindergeld\, Verhütung und Schwangerschaftsabbruch durch das Land zu tingeln und den Kreis von Ursache und Wirkung zu schließen. Der zweite Satz\, der bei den Interviews immer fiel\, war oft von einem Seufzen begleitet: “Sie hat die Politik wirklich mit den Frauen gemacht\, und nicht nur für sie.” (Aus derstandard: https://www.derstandard.at/story/3000000205810/reinkarnation-von-johanna-dohnal-nicht-in-sicht) \nDie wichtigsten frauenpolitischen Errungenschaften zur Zeit Johanna Dohnals waren: \n\nStraffreiheit für Schwangerschaftsabbruch (1975)\nFamilienrechtsreform (1976 bis 1978)\nÖsterreichs erstes Frauenhaus in Wien (1978)\nVergewaltigung in der Ehe als Straftatbestand (1989)\nBeseitigung der Amtsvormundschaft für unehelich geborene Kinder (1989)\nVerweis eines gewalttätigen Ehepartners aus der Wohnung (1990)\nElternkarenz (1990)\nBundes-Gleichbehandlungsgesetz für den öffentlichen Dienst (1993)\n\nRede von Getraud Klemm bei der Mahnwache für Johanna Dohnal – Rede am 14.2.2024 am Wiener Zentralfriedhof zum Nachlesen >> \n  \nAm Podium\n			\n			\n				\n				\n				\n				\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n			\n				\n				\n				\n				\n				Foto: (c) Bernd Alfanz\n			\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				Gertraud Klemm\n1971 in Wien geboren\, studierte Biologie und arbeitete als hygienische Gutachterin bei der Stadt Wien. Seit 2006 ist sie freie Autorin. Ihr Roman „Aberland“ stand 2015 auf der Longlist des Deutschen Buchpreises. Für ihre Texte erhielt sie zahlreiche Preise\, u.a.: Publikumspreis beim Bachmannpreis 2014\, Outstanding Artist Award für Literatur 2020\, Ernst Toller Preis 2021\, Anton Wildgans Preis 2022. Zuletzt erschien ihr Roman „Hippocampus“ bei Kremayr & Scheriau. \n			\n			\n				\n				\n				\n				\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n			\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				Maria Rösselhumer\nMag.a Maria Rösslhumer\, Politikwissenschaftlerin\, langjährige Geschäftsführerin des Vereins Autonome Österreichische Frauenhäuser (AÖF)\, Leiterin der Frauenhelpline gegen Gewalt (0800/222 555) und Onlineberatung www.haltdergewalt.at bis Dez. 2023. Von 1997-2017 Geschäftsführerin des Vereins WAVE (Women Against Violence Europe)\, des Europäischen Netzwerks gegen Gewalt an Frauen und Kindern. Vorstandsmitglied des Österreichischen Frauen@rings und Mitbegründerin des Vereins OBRA (ONE BILLION RISING AUSTRIA)\, Vorstandsmitglied von MAMANET Austria\, Trainerin\, Gender- und Gewaltschutzexpertin. Gründerin von StoP-Stadtteile ohne Partnergewalt und beauftragte StoP-Koordinatorin von StoP in Österreich www.stop-partnergewalt.at. Erreichbar unter www.die-stop-expertin.org. Maria.roesslhumer@stop-partnergewalt.org Tel: 0660 802 6388\nLiteratur zu Johanna Dohnal:\nMaria Rösslhumer\, Birgit Appelt: Hauptsache Frauen. Politikerinnen in der Zweiten Republik. Verlag Styria\, Graz\, Wien\, Köln 2001\, ISBN 3-222-12850-2\, S. 90–96. \n			\n			\n				\n				\n				\n				\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n			\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				Andrea Czak\nAndrea Czak ist Gründerin und geschäftsführende Obfrau des Vereins der Feministischen Alleinerzieherinnen (FEM.A)\, der aktuell ca. 360 Mitglieder zählt\, Advocacy-Expertin in Pflegschafts- und Unterhaltsverfahren und der Istanbul-Konvention\, Leiterin der FEM.A-Helpline (+43 676 77 21 606) und Moderatorin der FEM.A-Webinare\, Initiatorin der Initiative „Wir für Kinderrechte“ (www.kinder-rechte.at) „Stoppt institutionelle Gewalt“ (stoppt-institutionelle-gewalt.verein-fema.at) und „Karriere und Finanzen für Alleinerzieherinnen“ (karriere-und-finanzen.verein-fema.at)\, Projektleiterin des Projekts „Hilfe für Alleinerzieher*innen“\, Vorstandsmitglied des Österreichischen Frauenrings\, Mitglied der Allianz GewaltFREI leben\, Mitglied des Frauennetzwerks Medien\, Mitglied des Frauennetzwerks NPO\, Mitglied von WAVE\, Mitglied im Österreichischen Dachverband der Opferschutz-gruppen im Gesundheits- und Sozialbereich und Mitglied der Unterarbeitsgruppe „Frauen und Finanzen“ des Bundesministeriums für Finanzen zu den Maßnahmen der Nationalen Finanzbildungsstrategie. \nVideo von FEM.A zu Johanna Dohnal: „Glück kann nicht verordnet werden“ \n			\n			\n				\n				\n				\n				\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				Moderation\n			\n			\n				\n				\n				\n				\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n			\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				Petra Unger\nPetra Unger verbindet ihr praktisches Wissen aus langjähriger Tätigkeit in verschiedenen Museen mit ihrer Expertise als Referentin für Gender Studies und feministischer Theorie. Sie forscht zu politischer Frauengeschichte und Frauenkunstgeschichte unter feministischen Aspekten. Als Begründerin der Wiener Frauen*Spaziergänge vermittelt sie ihr Wissen in Rundgängen zu Frauengeschichte und Frauenkunstgeschichte in Wien. Seit 20211 ist sie Käthe-Leichter-Preisträgerin für Frauen- und Geschlechterforschung. 2019 wird sie mit dem Preis der Stadt Wien für Volksbildung ausgezeichnet. Sie ist gefragte Vortragende\, Seminarleiterin und Moderatorin zu Fragen der Geschlechterforschung in der Erwachsenenbildung. \nKapitel zu Johanna Dohnal im Buch „Frauen Wahl Recht“ \nPetra Unger verbindet in dem Buch anhand der Geschichte des Frauenwahlrechts\, Frauenbewegungs- mit Demokratie­geschichte – von Aristoteles und Thomas von Aquin bis Johanna Dohnal und der Autonomen Frauen­bewegung. \n			\n			\n				\n				\n				\n				\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				Eine feministische Publikumsbeteiligung ist ausdrücklich erwünscht! \n  \nAnschließend feiern wir uns beim FEM.A-Netzwerk-Treffen bei Prosecco und Brötchen.
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SUMMARY:Präsenz-Seminar: Wie Alleinerzieher*innen sich strategisch gut auf Termine bei Gericht\, der Familiengerichtshilfe und bei Gutachter*innen vorbereiten können
DESCRIPTION:Kostenloses Präsenz-Seminar mit der Familienrechtsanwältin Judith Kolb am Samstag\, 4. Mai 2024 | 14 – 17 Uhr \nGerichtliche Verfahren rund um Obsorge\, Kontaktrecht und Doppelresidenz sind für betroffene Mütter emotional\, zeitlich und finanziell belastend. Viele Mütter\, selbst jene\, die von Gewalt betroffen sind\, fühlen sich oftmals nicht ausreichend ernst genommen und durch Anträge von Vätern in die Enge gedrängt. Dabei sind sie bei den Befragungen durch die Familiengerichtshilfe\, die Kinder- und Jugendhilfe sowie Sachverständige immer häufiger mit dem Vorurteil der Bindungsintoleranz und der Täter-Opfer-Umkehr konfrontiert. \nIn unserem Webinar wird die Familienrechtsanwältin Judith Kolb häufig gestellte Fragen zum Thema Pflegschaftsverfahren ausführlich behandeln und Strategien aufzeigen\, wie man seinem Anliegen Gehör verschaffen und sich gegen gängige Vorurteile wie Bindungsintoleranz und PAS erfolgreich wehren kann. Das Ziel ist es\, Dir ein umfassendes Verständnis der emotionalen und praktischen Aspekte zu vermitteln\, die Du als betroffene Mutter in einem Pflegschaftsverfahren beachten solltest. Du erhältst wertvolle Einblicke in die Praxis und kannst Deine individuellen Fragen in einer offenen Fragerunde stellen. \nZiel des Seminars ist es\, Dich strategisch gut auf Situationen bei Gericht\, der Familiengerichtshilfe und in Begutachtungssituationen vorzubereiten\, wenn Du Dich in Obsorge- und Kontaktrechtskonflikten befindest.  In dem Seminar möchten wir uns mit kreativen Methoden den Herausforderungen der Kommunikation mit Beteiligten und vor Gericht\, der Familiengerichtshilfe und in psychologischen Begutachtungssituationen annähern. Ziel ist es\, durch Situationsanalyse\, Perspektivenwechsel und Erfahrungsaustausch\, Dich als gestärkt durch diese schwierige Zeit zu begleiten. \nLass Dich von Judith Kolb und FEM.A dabei unterstützen\, diese Herausforderungen zu meistern und wieder zu einem erfüllten Leben zu finden. \nVortragende:\n\n\n\n\nDr.in Judith Kolb ist Anwältin in Graz. Sie ist seit 2013 Rechtsanwältin und hat seit 1. August 2023 eine eigene Kanzlei in Graz. Ihr beruflicher Schwerpunkt liegt im Familienrecht. Im Rahmen ihrer Vertretungstätigkeit in Pflegschaftsverfahren (Obsorge/Kontaktrecht) sowie auch im Unterhaltsverfahren stellt sich immer wieder die Frage\, inwieweit gegen Entscheidungen von Richtern:Innen und Empfehlungen von Sachverständigen Ansprüche definiert werden können. Die Frage der Amtshaftungsansprüche und Schadensersatzansprüche wird kaum Bedeutung beigemessen.\n\n 
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SUMMARY:Lesen für FEM.A: Bilderbuchkino mit Cornelia Travnicek
DESCRIPTION:Bezirksmuseum Hietzing | 1130\, Am Platz 2\nDie Autorin präsentiert ihre beiden Bilderbücher für die Altersklasse 5-7 Jahre auf der großen Leinwand und beantwortet gerne neugierige Fragen über ihre Geschichten und das Leben als Autorin. \n\n“Kurz bevor der Wecker klingelt”\, illustriert von Raffaela Schöbitz\, Picus Verlag 2023\n“Zwei dabei”\, illustriert von Birgitta Heiskel\, Picus Verlag 2019\n\n  \n  \nDie Buchhandlung Ober St. Veit wird mit einem Büchertisch vor Ort sein\, wo Du die Bücher sowie aktuelle feministische Literatur kaufen kannst. \n  \nÜber die Autorin\nCORNELIA TRAVNICEK\, geboren 1987\, lebt in Niederösterreich. Sie studierte an der Universität Wien Sinologie und Informatik und arbeitet Teilzeit als Researcher und Projektmanagerin in einem Zentrum für Virtual Reality und Visualisierung. Für ihre literarischen Arbeiten wurde sie vielfach ausgezeichnet\, u. a. erhielt sie 2012 den Publikumspreis bei den Tagen der deutschsprachigen Literatur in Klagenfurt für einen Auszug aus ihrem Roman “Junge Hunde”. Ihr dritter Roman „Feenstaub“ war auf der Shortlist des Österreichischen Buchpreises 2020. Neben einigen eigenständigen Publikationen veröffentlichte sie auch diverse Texte in Zeitungen\, Zeitschriften und Magazinen (wie Die Zeit\, Der Standard\, Volltext\, LICHTUNGEN\, Manuskripte). 2019 erschien ihr erstes Kinderbuch “Zwei dabei” im Wiener Picus Verlag.\nIm Jahr 2023 folgte ihr zweites Bilderbuch “Kurz bevor der Wecker klingelt”\, illustriert von Raffaela Schöbitz\, ebenfalls im Picus Verlag erschienen. \ngefördert durch
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SUMMARY:Lesen für FEMA: Female Rage mit Beatrice Frasl & Anja Bachl
DESCRIPTION:Über die Wut der ernüchternden Realität im Patriarchat Feministin zu sein: Beatrice Frasl wühlt tief in den Eingeweiden unseres „kranken“ Gesundheitssystems. Ihr Buch behandelt die Zusammenhänge von Patriarchat und mentaler Gesundheit. Anja Bachl will mit Ihrer Lyrik die Herzen mit Wucht treffen und verändert – darüber\, wie wir uns Narben körpereigen machen\, welche Spuren wir nicht hinterlassen und die Gespenster\, die bleiben. \nMit Beatrice Frasl\, Feministin\, Kulturwissenschaftlerin/Geschlechterforscherin\, Podcasterin\, Kolumnistin und Anja Bachl\, Feministin\, Schriftstellerin und Kunsttherapeutin.
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SUMMARY:Lesen für FEM.A: Getraud Klemm
DESCRIPTION:Lesen für FEM.A – Lesung mit der frischgebackenen\nAnton-Wildgans-Preisträgerin Gertraud Klemm\nGetraud Klemm liest nicht nur aus ihrem letzten Bestseller „Hippocampus“ sondern nimmt Sie mit auf eine Reise durch all ihre Werke. ​​​​ Der Bücher- & Geschenkeladen und der Verein FEM.A laden Sie sehr herzlich zur Lesung mit anschließender Podiumsdiskussion mit Getraud Klemm und Andrea Czak\, Obfrau von FEM.A\, ein. Für Ihr leibliches Wohl ist gesorgt. \nAnmeldung unter event@verein-fema.at
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