Verein Feministische Alleinerzieherinnen - FEM.A

Wir kämpfen für starke Mütter und ihr Recht auf ein sorgenfreies Leben.
Für ihre Kinder und ihr Recht auf eine glückliche Kindheit.

Unsere Vision

FEM.A fordert eine Welt, in der Frauen- und Kinderrechte als Menschenrechte anerkannt werden.

Unsere Mision

FEM.A klärt die Öffentlichkeit verstärkt über die Missstände und großen Hürden der Lebenssituation von Alleinerzieher*innen auf

Unsere Werte und Prinzipien

FEM.A befürwortet die Werte, die in der UN allgemeinen Erklärungen der Menschenrechte und der UN-Kinderrechtskonvention verankert sind.

Unsere politischen Forderungen

Wir arbeiten überparteilich und sind an keine politische Partei oder Organisation gebunden.

FEM.A – Ein Verein stellt sich vor

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Unsere Vision

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Die feministische Alleinerzieher*innen fordern Selbstbestimmung und Unabhängigkeit für ihr Leben ein.

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Deshalb fordert FEM.A, dass die österreichische Politik Gesetze schafft, die Alleinerzieher*innen ein selbstbestimmtes und finanziell unabhängiges Leben ermöglichen.

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FEM.A fordert eine Welt, in der Frauen- und Kinderrechte als Menschenrechte anerkannt werden.

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In solch einer Welt leben weder Frauen noch Kinder in Angst vor Gewalt.

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Die feministische Alleinerzieher*innen fordern Selbstbestimmung und Unabhängigkeit für ihr Leben ein.

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Deshalb fordert FEM.A, dass die österreichische Politik Gesetze schafft, die Alleinerzieher*innen ein selbstbestimmtes und finanziell unabhängiges Leben ermöglichen.

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FEM.A fordert eine Welt, in der Frauen- und Kinderrechte als Menschenrechte anerkannt werden.

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In solch einer Welt leben weder Frauen noch Kinder in Angst vor Gewalt.

Unsere Mission

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Die feministischen Alleinerzieher*innen kämpfen für starke Mütter und ihr Recht auf ein sorgenfreies Leben. Für ihre Kinder und ihr Recht auf eine glückliche Kindheit.

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Der Verein richtet sich nur an Frauen, da 94 % der Alleinerziehenden Frauen sind. Er hat eine klar feministische und progressive Ausrichtung, bei der die Selbstbestimmung der Alleinerzieherin im Mittelpunkt steht.

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FEM.A klärt die Öffentlichkeit verstärkt über die Missstände und großen Hürden der Lebenssituation von Alleinerzieherinnen auf

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FEM.A gibt der Politik wichtige Impulse, um die teils erschreckend prekäre Lage von alleinerziehenden Müttern* und ihren Kindern zu verbessern.

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Die feministischen Alleinerzieherinnen kämpfen für starke Mütter und ihr Recht auf ein sorgenfreies Leben. Für ihre Kinder und ihr Recht auf eine glückliche Kindheit.

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Der Verein richtet sich nur an Frauen, da 94 % der Alleinerziehenden Frauen sind. Er hat eine klar feministische und progressive Ausrichtung, bei der die Selbstbestimmung der Alleinerzieher*in im Mittelpunkt steht.

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FEM.A klärt die Öffentlichkeit verstärkt über die Missstände und großen Hürden der Lebenssituation von Alleinerzieherinnen auf

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FEM.A gibt der Politik wichtige Impulse, um die teils erschreckend prekäre Lage von alleinerziehenden Müttern* und ihren Kindern zu verbessern.

Unsere Werte und Prinzipien

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FEM.A ist ein unabhängiger, überparteilicher, überkonfessioneller und feministischer Verein.

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FEM.A befürwortet die Werte, die in der UN allgemeinen Erklärungen der Menschenrechte und der UN-Kinderrechtskonvention verankert sind.

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FEM.A befürwortet die Werte des Übereinkommens des Europarats zur Verhütung und Bekämpfung von Gewalt gegen Frauen und häuslicher Gewalt, auch bekannt als Istanbul-Konvention, der im Jahr 2014 von Österreich ratifiziert wurde.

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FEM.A ist ein unabhängiger, überparteilicher, überkonfessioneller und feministischer Verein.

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FEM.A befürwortet die Werte, die in der UN allgemeinen Erklärungen der Menschenrechte und der UN-Kinderrechtskonvention verankert sind.

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FEM.A befürwortet die Werte des Übereinkommens des Europarats zur Verhütung und Bekämpfung von Gewalt gegen Frauen und häuslicher Gewalt, auch bekannt als Istanbul-Konvention, der im Jahr 2014 von Österreich ratifiziert wurde.

Unsere politischen Forderungen

Wir arbeiten überparteilich und sind an keine politische Partei oder Organisation gebunden.

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FEM.A gibt der Politik wichtige Impulse, um die teils erschreckend prekäre Lage von alleinerziehenden Müttern und ihren Kindern zu verbessern.

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Gewaltschutz muss oberste Priorität haben und vor Kontaktrechten von gewalttätigen Kindesvätern stehen.

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Wir fordern eine Unterhaltssicherung für jedes Kind in Österreich.

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Die aufwendige, unbezahlte Care-Arbeit der Mütter muss finanziell abgegolten werden.

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FEM.A gibt der Politik wichtige Impulse, um die teils erschreckend prekäre Lage von alleinerziehenden Müttern und ihren Kindern zu verbessern.

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Gewaltschutz muss oberste Priorität haben und vor Kontaktrechten von gewalttätigen Kindesvätern stehen.

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Wir fordern eine Unterhaltssicherung für jedes Kind in Österreich.

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Die aufwendige, unbezahlte Care-Arbeit der Mütter muss finanziell abgegolten werden.

Wofür steht der Verein FEM.A?

Die feministischen Alleinerzieherinnen kämpfen: für starke Mütter und ihr Recht auf ein sorgenfreies Leben. Für ihre Kinder und ihr Recht auf eine glückliche Kindheit.

Wir arbeiten überparteilich und sind an keine politische Partei oder Organisation gebunden.

Die feministischen Alleinerzieherinnen

Mütter behalten sich die Sorgen – Väter nehmen sich das Recht – die Situation von Alleinerzieherinnen im österreichischen Familienrecht.

Seit der Gesetzesänderung im Familienrecht im Jahr 2013 haben geschiedene Eltern automatisch die gemeinsame Obsorge. Waren die Eltern nicht verheiratet, hat zuerst die Mutter die alleinige Obsorge. Der Vater bekommt die gemeinsame Obsorge allerdings bei Gericht relativ einfach zugesprochen. An und für sich ist die gemeinsame Obsorge positiv, wenn die Eltern sich gut verstehen. Allerdings ist es ein großes Problem, wenn der Vater gegenüber der Mutter gewalttätig war oder ist, denn auch hier ordnet das Gericht die gemeinsame Obsorge an.

Die Worte “I’m a strong and independent woman”
wurden noch in keinem Gerichtssaal der Welt vernommen.

Avatar of Woe

Gerade bei psychischer Gewalt wird bei Gericht oft weggesehen und Mütter können sich und ihre Kinder nicht schützen.

Die feministischen Alleinerzieherinnen haben mit dem Verein FEMA eine österreichweite Initiative von alleinerziehenden Müttern gegründet, die sich (meist) nach einer Trennung mit ihren Kindern plötzlich verschiedensten Professionen des Familienrechts gegenüber fanden: in Familiengerichten, Familiengerichtshilfe, Jugendämtern, angeordneten Mediationen und Begutachtungssituationen. Sie alle konnten nicht glauben, wie ihnen geschah. Jede einzelne von ihnen fühlte sich zunächst wie in einem Alptraum, denn niemand in ihrem persönlichen Umfeld hatte bereits etwas Ähnliches erlebt.

Doch einiges läuft an Familiengerichten und seinen ergänzenden Professionen seit Jahren schief. Die Öffentlichkeit bekommt davon kaum etwas mit, denn Verfahren an Familiengerichten sind nicht öffentlich. Auf diese Schieflagen möchte der Verein FEMA aufmerksam machen und durch die eigenen breiten Erfahrungen mitarbeiten, die derzeitige Lage für betroffene Trennungskinder besser zu gestalten, indem das Kindeswohl in den Mittelpunkt gestellt wird und die individuellen Bedürfnisse eines jeden Kindes besser berücksichtigt werden.

Darüber hinaus tritt FEMA für weitere Belange von Alleinerzieherinnen, aber auch Müttern und Frauen insgesamt ein: zu Fragen von Arbeitsmarkt und Arbeitsrecht, Sozial- und Steuerpolitik, bei unbezahlter Carearbeit und Altersarmut machen wir uns stark für die von der männlichen Norm „abweichenden“ 51 Prozent der österreichischen Bevölkerung.

Der Verein FEMA setzt sich dafür ein, dass die seit 2014 von der österreichischen Regierung ratifizierte Istanbul Konvention im Familienrecht angewandt wird.

Bist Du auch eine FEM.A?

Hier erfährst Du mehr über den Verein und die Mission der FEMA – der Feministischen Alleinerzieherinnen

FEMA entstand aus der (digitalen) Vernetzung alleinerziehender Mütter. Ihnen reichte es nicht mehr, sich nur miteinander auszutauschen, sondern sie wollten über den reinen Erfahrungsaustausch hinaus selbst aktiv werden: die Öffentlichkeit verstärkt über die Missstände und großen Hürden ihrer Lebenssituation aufklären und zudem der Politik wichtige Impulse geben, um die teils erschreckend prekäre Lage von alleinerziehenden Müttern und ihren Kindern zu verbessern. Deshalb schlossen sie sich Anfang 2020 zu FEMA zusammen. Der österreichweit agierende Verein hat seinen Sitz in Wien.

 

Du möchtest den Verein FEM.A unterstützen?

Wir wachsen sehr schnell und darauf sind wir sehr stolz. Als Mitglied profitierst du von der Möglichkeit, dich intensiver zu vernetzen, deine Erfahrungen auszutauschen und dir Infos zu holen. Zudem hast du exklusiven Zugang zu speziellen Formaten wie etwa Videoaufzeichnungen unserer Workshops mit Rechtsanwältinnen, Psychotherapeutinnen und Expertinnen im Familienrecht! Als Mitglied erhältst Du außerdem Vergünstigungen bei Rechtschutzversicherungen. Du lernst wunderbare Frauen kennen und wer weiß, vielleicht entsteht sogar die ein oder andere Freundschaft.

Du möchtest Mitglied werden?

Der Jahresbeitrag beträgt 30 EUR. Damit unterstützt Du unsere Arbeit (Infostände, Presseaussendungen, Podiumsdiskussionen, Teilnahme an Veranstaltungen, etc.) für ein besseres Familienrecht in Österreich.

Wenn Du vielleicht selbst mitarbeiten möchtest, schreibe eine Nachricht an office@verein-fema.at und wir senden Dir die Informationen über Möglichkeiten zum Mitmachen zu.

Mitglied werden – Vorteile nutzen

Was bietet der Verein FEM.A?

Information

  • Austausch und Vernetzung mit anderen Betroffenen in einem moderierten Forum in unserem Mitgliederbereich – für wertvolle Tipps und Unterstützung aus der Praxis
  • Kostenloser FEM.A Newsletter – mit Veranstaltungshinweisen, Informationen und Empfehlungen
  • Informationen über Facebook, Twitter, Instagram und LinkedIn – damit wir alle erreichen können
  • FEM.A Kalender – mit FEM.A- und anderen Veranstaltungen, Jahrestagen und anderen wichtigen Hinweisen
  • Vermittlung von spezialisierten Anwältinnen, Gutachterinnen, Psychologinnen, Psychotherapeutinnen

Stärkung

  • Durch Vernetzung im FEM.A Mitgliederforum erfahren die Mütter, dass sie ihre Situation kein Einzelfall ist.
  • Sie werden gestärkt durch den Erfahrungsaustausch und die Solidarität in der Gruppe. Zugleich vermitteln wir den Frauen wertvolles Expert*innenwissen über die Rechtslage im Familien- und Unterhaltsrecht, indem wir Webinare mit feministischen Rechtanwältinnen, Psychotherapeutinnen und Expert*innen veranstalten.
  • Aufgeklärt über das Wissen ihrer Rechte und den emotionalen Rückhalt durch andere Mütter, sind die Alleinerzieherinnen in der Lage, sich selbst zu ermächtigen und selbstbestimmt bei Gericht aufzutreten.
  • Gleichzeitig fördern wir die aktive Mitarbeit der Mütter bei der politischen Lobbyarbeit des Vereins. Sie werden ermutigt, Interviews zu geben und bei feministischen Kundgebungen aufzutreten, um die Öffentlichkeit auf ihre spezifische Lebenssituation aufmerksam zu machen.

Beratung

  • Kostenlose Webinare rund um die Themen Obsorge-, Kontaktrechts- und Unterhaltsverfahren
  • Kostenlose Onlinediskussionen über relevante Themen für Alleinerzieherinnen
  • FEM.A Telefon für Gespräche über das eigene Obsorge-, Kontaktrechts- oder Unterhaltsverfahren zur psychosozialen Unterstützung
  • Kostenlose Erstberatung von Anwältinnen, die auf Familienrecht spezialisiert sind
  • Kostenlose Erstberatung von Psychologinnen und Psychotherapeutinnen, die auf Mütter in Pflegschaftsverfahren spezialisiert sind

Spenden

Du möchtest uns und unsere Arbeit unterstützen?

Das freut uns! Mit einer Spende hilfst du uns, weiterhin unser Angebot von Online-Workshops, Online-Seminaren und die kostenlose Telefonbetreuung Alleinerzieher*innen anzubieten, unsere Projekte (Infostände, Presseaussendungen, Podiumsdiskussionen, Teilnahme an Veranstaltungen, etc.) zu ermöglichen und unsere Arbeit zur Sichtbarmachung der sozialen, juristischen und finanziellen Ungerechtigkeiten von Alleinerzieher*innen weiterzuführen. – für ein besseres Familienrecht in Österreich.

Jeder Beitrag, ist er noch so klein, ist wichtig!

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