Aktuelles

10. Dezember 2025 | 

MQ WIEN CHARITY PUNSCH ZUGUNSTEN VON FEM.A

Der MQ Charity Punsch fand am Mittwoch, dem 10.12.2026, auf Einladung von MQ Direktorin Bettina Leidl statt – als Abschluss der Initiative „16 Tage gegen Gewalt“ (25.11.–10.12.) und zugunsten von FEM.A. Unter dem Motto „Punsch trinken und Gutes tun“ versammelten sich am MQ Vorplatz neben Andrea Czak (geschäftsführende Obfrau des Vereins Feministische Alleinerzieherinnen – FEM.A) zahlreiche prominente Gäste, darunter Teresa Vogl, Lilian Klebow, Erich Altenkopf, Miriam Hie, Doretta Carter, Dieter Chmelar und viele weitere. Bei Punsch sowie winterlichem Eisstock- und Minigolfspaß wurden Spenden gesammelt, die vollständig FEM.A zugutekommen.

    News.at

    MQ Charity Punsch brachte Unterstützung für FEM.A

    presse.lianeseitz.com

    MQ WIEN CHARITY PUNSCH ZUGUNSTEN VON FEM.A

    derachte.at

    MQ Charity Punsch 2025

    leadersnet.at

    MQ Charity Punsch 2025

    9. Dezember 2025 | diePresse.com

    „Warum bist du nicht gegangen?“

    Artikel von vonJutta Mailänder

    Die Frage im Titel klingt in den Ohren jener Mütter, die Gewalt durch den Kindesvater erlebt haben, besonders perfide. Sie dürfen nicht einfach „gehen“. Nicht selten zwingen Gerichtsbeschlüsse sie zu dauerhaftem Kontakt mit dem Gewalttäter: Seine Kontaktrechte zum Kind werden über die Schutzrechte seiner Opfer gestellt. Mütter und Kinder werden so schutzlos der Nachtrennungsgewalt ausgesetzt. Eine deutsche Studie zeigt: 70 Prozent der Frauen, die vor der Trennung Gewalt durch den Kindesvater erleben, und deren Kinder weiter Kontakt zum Vater haben (müssen), erleben bei Übergaben oder durch Ausübung des Kontaktrechts weiter Gewalt.

      25. November 2025 | o94News – Radiosendung

      16 Tage gegen Gewalt an Frauen:

      Gewaltschutz im Familienrecht

      Das österreichische Familienrecht schützt Opfer von Gewalt nicht ausreichend, warnt der Verein Feministischer Alleinerzieherinnen FEM.A. In Sorgerechtsprozessen nach Partnergewalt werde fortgesetzter Kontakt mit den Tätern oft erzwungen. Frauen sind dabei physischer, psychischer, ökonomischer und institutioneller Gewalt ausgesetzt. Dazu kommt, dass Gerichte und Ämter laut FEM.A den betroffenen Frauen oft zu wenig Glauben schenken und Berichte über Gewalterfahrungen in Abrede stellten.

      Beitragsgestaltung: Michael Haderer

        Sie sehen gerade einen Platzhalterinhalt von YouTube. Um auf den eigentlichen Inhalt zuzugreifen, klicken Sie auf die Schaltfläche unten. Bitte beachten Sie, dass dabei Daten an Drittanbieter weitergegeben werden. Mehr Informationen

        25. November 2025 | Presseaussendung

        16 Tage gegen Gewalt an Frauen:

        Alleinerzieher*innen fordern Gewaltschutz im Familienrecht

        Im Rahmen der 16 Tage gegen Gewalt an Frauen und Mädchen fordert der Verein Feministische Alleinerzieherinnen – FEM.A bei der heutigen Pressekonferenz Schutz vor Gewalt im Familienrecht. Obwohl es ausgedehnte Schutzrechte gibt, werden sie laut FEM.A oft nicht angewandt. Viele Überlebende von Partnergewalt sind dem Täter im Familiengericht schutzlos ausgeliefert. Die Frauen berichten

          25. November 2025 | Pressekonferenz 9:00 Uhr

          Einladung zur Pressekonferenz
          „16 Tage gegen Gewalt an Alleinerzieherinnen“

          Presseclub Concordia, Bankgasse 8, 1010 Wien

          Der Verein Feministische Alleinerzieherinnen – FEM.A lädt anlässlich der 16 Tage gegen Gewalt an Frauen und Mädchen 2025 zur Pressekonferenz ein, um seine, durch zahlreiche Prominente unterstützte Petition vorzustellen. FEM.A macht dabei auf die ungebrochene Nachtrennungsgewalt, die Mütter und Kinder in Österreich erleiden, und die gravierenden Menschenrechtsverletzungen, die sie an Familiengerichten erfahren, aufmerksam.

           

          Im Mittelpunkt der Pressekonferenz stehen

          • Die Petition „Schützt Mütter und Kinder vor Gewalt nach der Trennung!“ mit ihren prominenten Unterstützer*innen
          • Der umgehende Handlungsbedarf gegen Menschenrechtsverletzungen an Familiengerichte
          • Welche Empfehlungen des GREVIO-Komitees auf Basis der Istanbul-Konvention nun dringend in Österreich im Nationalen Aktionsplan gegen Gewalt an Frauen umgesetzt werden müssen

          Rednerinnen:

          • Andrea Czak, MA, geschäftsführende Obfrau Verein Feministische Alleinerzieherinnen – FEM.A
          • Mag.a Katharina Braun, Rechtsanwältin
          • Mag.a Rebecca Oberdorfer, Rechtsanwältin
          • Mag.a Sina König, Rechtsanwältin

          https://www.pressefeuer.at/

          16 Tage gegen Gewalt an Alleinerzieherinnen: Dringender Handlungsbedarf

          29. September 2025 | ots.at

          Tag der Alleinerziehenden: Messe im Rathaus bietet erstmals spezielle Beratung und zeigt Möglichkeiten auf

          Wien setzt deutliches Zeichen für die Unterstützung aller Alleinerziehenden in Wien. 21,3% aller Familien in Österreich sind Ein-Eltern-Familien, etwa 83 Prozent davon sind Frauen.

          Wien (OTS) – „Alleinerziehende leisten jeden Tag Herausragendes: Sie verbinden Erwerbsarbeit, Sorgearbeit und Familienorganisation auf beeindruckende Weise. Die Stadt Wien setzt alles daran, mit konkreten Unterstützungsangeboten das tägliche Leben leichter zu ermöglichen und durch Beratungen Möglichkeiten und Chancen aufzuzeigen. Als Stadt müssen wir immer eine helfende Hand ausstrecken und es gleichzeitig möglichst leicht machen, diese ergreifen zu können“, sagt Vizebürgermeisterin und Frauenstadträtin Kathrin Gaál.

          29. September 2025 | Presse-Service

          Gaál: Tag der Alleinerziehenden: Messe im Rathaus bietet erstmals spezielle Beratung und zeigt Möglichkeiten auf

          Wien setzt deutliches Zeichen für die Unterstützung aller Alleinerziehenden in Wien. 21,3% aller Familien in Österreich sind Ein-Eltern-Familien, etwa 83 Prozent davon sind Frauen.

          „Alleinerziehende leisten jeden Tag Herausragendes: Sie verbinden Erwerbsarbeit, Sorgearbeit und Familienorganisation auf beeindruckende Weise. Die Stadt Wien setzt alles daran, mit konkreten Unterstützungsangeboten das tägliche Leben leichter zu ermöglichen und durch Beratungen Möglichkeiten und Chancen aufzuzeigen. Als Stadt müssen wir immer eine helfende Hand ausstrecken und es gleichzeitig möglichst leicht machen, diese ergreifen zu können“, sagt Vizebürgermeisterin und Frauenstadträtin Kathrin Gaál.

          24. September 2025 | Pressekonferenz 15:00 Uhr

          Einladung zur Pressekonferenz – 
          Familiengerichte bringen Mütter und Kinder durch Missachtung des Gewaltschutzes in Gefahr

          Presseclub Concordia, Bankgasse 8, 1010 Wien 

          FEM.A lädt anlässlich des Internationalen Tags der Alleinerzieher*innen, der jährlich am 28.9. stattfindet, zur Pressekonferenz ein, um auf die Gewalt gegen Alleinerzieher*innen und ihre Kinder in familienrechtlichen Verfahren aufmerksam zu machen. 

          Im Mittelpunkt der Pressekonferenz stehen:

          • Warum internationale Vorgaben im Familienrecht nicht angewendet werden
          • Wie Gewalt durch Behörden weiterwirkt, statt gestoppt zu werden
          • Warum unwissenschaftliche Theorien, in denen Täter die Schuld den Opfern zuweisen, im Gerichtsverfahren nach wie vor berücksichtigt werden
          • Welche konkreten Reformen nötig sind, um gewaltbetroffene Kinder und ihre Mütter wirksam zu schützen

          Sie sehen gerade einen Platzhalterinhalt von YouTube. Um auf den eigentlichen Inhalt zuzugreifen, klicken Sie auf die Schaltfläche unten. Bitte beachten Sie, dass dabei Daten an Drittanbieter weitergegeben werden. Mehr Informationen

          Puls24.at

          Alleinerziehende beklagen Gewalt-Verharmlosung bei Gericht

          kurier.at

          Alleinerziehende beklagen Bagatellisierung von Gewalt bei Gericht

          sn.at

          Alleinerziehende beklagen Gewalt-Verharmlosung bei Gericht

          diepresse.com

          Alleinerziehende: „Mütter werden als Lügnerinnen dargestellt“

          noen.com

          Alleinerziehende beklagen Gewalt-Verharmlosung bei Gericht

          salzburg24.at

          Alleinerziehende beklagen Bagatellisierung von Gewalt bei Gericht

          msn.com

          Alleinerziehende: „Mütter werden als Lügnerinnen dargestellt“

          5min.com

          Gewalt-Verharmlosung bei Gericht? Alleinerziehende starten Petition

          7. Mai 2025 | OTS – Presseaussendung

          Obsorge – Wie rechte Netzwerke und Väterrechtler Mütterrechte aushebeln

          FEM.A lädt am 14.05.2025 um 9 Uhr zur Online-Pressekonferenz anlässlich des Internationalen Tags der Familie ein.

          Wien (OTS) – Recherchen von Correctiv in Deutschland zeigten bereits 2023 die Verbindungen von „Väterrechtlern“ und Maskulinisten, Gender-Gegner, religiösen Fundamentalisten, Pro-Life-Aktivisten, der mittlerweile als gesichert rechtsextrem eingestuften AfD und dem Verein „Projektgruppe Doppelresidenz“ auf. Nun zeigt die neueste Recherche von Deutschlandfunk und dem SWR, dass diese „Väterrechtler“ auch international mit rechtsnationalen Gruppierungen vernetzt sind. Es wurden zum Beispiel Verbindungen zur rechtsnationalen Lega Nord aufgedeckt, und von dort weiter zu Ultrakonservativen in den USA und Moskau. Auch in Österreich zeichnet sich ein ähnliches Bild: die hiesigen „Väterrechtler“ sind nicht nur eng mit den radikalen, anti-feministischen Väterrechtlern in Deutschland vernetzt, sie sind auch eng mit österreichischen Parteien am rechten Rand verbunden.

          Sie sehen gerade einen Platzhalterinhalt von YouTube. Um auf den eigentlichen Inhalt zuzugreifen, klicken Sie auf die Schaltfläche unten. Bitte beachten Sie, dass dabei Daten an Drittanbieter weitergegeben werden. Mehr Informationen

          COMPACT BLOG

          Die Lügengeschichten der Väterrechtler

          Menschen &. Rechte

          „Obsorge: Wie rechte Netzwerke und Väterrechtler Mütterrechte aushebeln“

          23. April 2025 | OTS – Presseaussendung

          Frauenring begrüßt Nationalen Aktionsplan gegen Gewalt an Frauen

          Minister*innenrat setzt wichtige frauenpolitische Schritte – auch für Arbeitnehmer*innen

          Wien (OTS) – „Mit den heutigen Beschlüssen für einen verpflichtenden Nationalen Aktionsplan (NAP) gegen Gewalt an Frauen und Mädchen sowie die Anerkennung der Pflegeberufe als Schwerarbeit hat die Regierung wichtige frauenpolitische Entscheidungen auf den Weg gebracht. Das ist erfreulich und sehr begrüßenswert“, so Klaudia Frieben, Vorsitzende des Österreichischen Frauenrings.

          Gerade die hohe Anzahl an Femiziden und versuchten Femiziden muss als eine der großen Krisen unseres Landes bezeichnet werden. In diesen Beschluss setzen wir die Hoffnung, dass Gewalt gegen Frauen und Mädchen höchste Priorität hat, um ihr Leben und ihre Gesundheit zu schützen.

          orf.at

          Aktionsplan im Ministerrat beschlossen

          pressefeuer.at

          Schockierende Wende: Regierung beschließt radikale Maßnahmen für Frauen!

          13. März 2025 | OTS – Presseaussendung

          Fachtagung zum Familienrecht und Unterhaltsrecht

          Wien (OTS) – Welche neuen Narrative dominieren den Diskurs im Kindschafts- und Unterhaltsrecht? Im Rahmen der Fachtagung des Vereins Feministische Alleinerzieherinnen – FEM.A analysieren Expert*innen aus Rechtswissenschaft, Soziologie, Psychologie, Gender Studies und weiteren Disziplinen, wie Ideologien und Paradigmen bestehende Gesetze, die Judikatur und das neue Gesetzesvorhaben prägen. Sie schaffen Transparenz, wo Wissenschaft endet und Lobbying beginnt. In Podiumsdiskussionen beleuchten sie neue Konzepte und Lösungsansätze im Gewaltschutz und im Familien- und Unterhaltsrecht, die Kinder- und Frauenarmut beenden und die Weichen für eine gerechtere Gesellschaft stellen könnten.

          brandaktuell.at

          Fachtagung zum Familienrecht und Unterhaltsrecht

          9. März 2025 | Presse Liane Seltz

          Nachbericht: Hurra wir lesen noch!

          SPECIAL EDITION AM INTERNATIONALEN FRAUENTAG IN DER LIBELLE IM MUSEUMSQUARTIER WIEN

          Der MQ Female Empowerment Buchclub mit Lilian Klebow und Teresa Vogl stand dieses Mal unter dem Motto „Frauen aus der Geschichte holen“ und wurde am Samstag, dem 8. März, anlässlich des Internationalen Frauentags in der MQ Libelle mit besonderen Gästen veranstaltet.

          Nach der offiziellen Begrüßung durch MQ Direktorin Bettina Leidl und der Scheckübergabe des Erlöses aus dem MQ Charity-Punsch im Dezember 2024 an die geschäftsführende Obfrau von FEM.A (Verein Feministische Alleinerzieherinnen) folgte eine spannende Diskussionsrunde mit Schauspielerin & Autorin Valerie Huber, Podcasterin & Speakerin Mari Lang (Frauenfragen – der feministische Podcast) sowie MQ Direktorin Bettina Leidl.

          8. März 2025 | OTS – Presseaussendung

          Internationaler Frauentag 2025 – Schluss mit der Diskriminierung von Alleinerzieher*innen!

          Wien (OTS) – Anlässlich des Internationalen Frauentags fordert FEM.A – Verein Feministische Alleinerzieherinnen – ein Ende der strukturellen Diskriminierung von Alleinerzieherinnen. Trotz internationaler Verpflichtungen und gesetzlicher Vorgaben erleben Alleinerzieherinnen täglich Benachteiligung durch Politik und Institutionen.

          Alleinerzieherinnen tragen in Österreich ein hohes Armutsrisiko: Laut Statistik Austria sind etwa die Hälfte aller Ein-Eltern-Haushalte armuts- oder ausgrenzungsgefährdet. Besonders dramatisch: Die Armutsgefährdung von Ein-Eltern-Haushalten, die zum überwiegenden Teil von Müttern geführt werden, ist innerhalb von zehn Jahren von 15 % im Jahr 2013 auf 41 % im Jahr 2023 gestiegen. Zum Vergleich: Im selben Zeitraum stieg die Armut von anderen Familien mit Kindern von 9% auf 14%. Diese Ergebnisse sind kein Zufall, sondern die Folge struktureller Benachteiligung durch politische Versäumnisse und institutionelle Gewalt.

          3. März 2025 | OTS – Presseaussendung des ÖFR

          Wie schaffen wir eine bessere Zukunft für Frauen

          Internationaler Frauentag: Kundgebung, 8. März 2025, 10.00 Uhr, Platz der Menschenrechte

          Wien (OTS) – „Österreich hat eine sehr breit aufgestellte neue Regierung. Damit verbinden wir große Hoffnungen, dass Schritte gesetzt werden für eine fortschrittliche und feministische Frauenpolitik, die die Lebensrealitäten von Frauen verbessert“, so Klaudia Frieben, Vorsitzende des Österreichischen Frauenrings.

          Der Österreichische Frauenring lädt am Internationalen Frauentag zu einer öffentlichen Kundgebung ein. Zu Wort kommen werden Vertreterinnen zahlreicher Mitgliedsorganisationen sowie der im Frauenring vertretenen Parteien.

          Die Rednerinnen:

          Klaudia Frieben, Vorsitzende Österreichischer Frauenring; Sibel Ada, stv. Vorsitzende Österreichischer Frauenring, The:Sorority; Elisabeth Cinatl, stv. Vorsitzende Österreichischer Frauenring, Verein Wendepunkt; Ruth Manninger, SPÖ-Frauen;  Viktoria Zischka, Club Alpha; Heidi Ambrosch, KPÖ-Frauen;  Viktoria Spielmann, Die Grünen; Andrea Czak, Verein Feministische Alleinerzieherinnen – FEM.A; Tanja Wehsely, Volkshilfe Wien; Isabella Farkasch, Frau im Fokus

          11. Februar 2025 | OTS – Presseaussendung des ÖFR

          Frühjahrs-Equal-Pay-Day: Bis 13. Februar arbeiten Frauen gratis

          Wien (OTS) – „2025 arbeiten Frauen statistisch gesehen bis zum 13. Februar ganz ohne Bezahlung – obwohl sie im Erwerbsleben dieselbe Leistung erbringen. Ein Zustand, der sich zu langsam ändert, und die vielen strukturellen Nachteile von Frauen im Erwerbsleben deutlich macht“, kritisiert Klaudia Frieben, Vorsitzende des Österreichischen Frauenrings.

          Frauen verdienen in Österreich durchschnittlich 12,18 Prozent weniger als Männer. Wie Berechnungen der Statistik Austria zeigen, sind die Unterschiede in den einzelnen Berufsgruppen allerdings sehr hoch. Während Beamtinnen sogar ein höheres Einkommen als ihre Kollegen haben, verdienen Arbeiterinnen und Angestellte noch immer deutlich weniger als ihre Kollegen.

          24. Jänner 2025 | OTS

          Abschaffung des Zuverdiensts für arbeitslose Alleinerzieher*innen katastrophal

          Wien (OTS) – Die von FPÖ und ÖVP geplante Streichung des Zuverdienstes zum Arbeitslosengeld im Rahmen der Koalitionsverhandlungen über die Sparmaßnahmen hätte verheerende Folgen für Alleinerzieher*innen und ihre Kinder. Sie würden dadurch noch tiefer in Armut und soziale Ausgrenzung geraten. Ohne dieses zusätzliche Einkommen würde es für viele unmöglich werden, Kinderbetreuung zu finanzieren, was das Risiko bergen würde, jegliche Ansprüche auf staatliche Leistungen zu verlieren.

          Pin It on Pinterest

          Share This