
Webinar: Alles im Kopf? Muss nicht sein.

Webinar: Alles im Kopf? Muss nicht sein.
Systeme, die Dich durch fordernde Zeiten tragen.
Webinar: Alles im Kopf? Muss nicht sein.
Systeme, die Dich durch fordernde Zeiten tragen.
Kostenloses Webinar mit Isabella Raunigk | Mittwoch, 17. Februar 2027 | 19-21 Uhr
Schulzettel, Anträge, Arbeit, Fristen, Termine, Einkaufslisten – und irgendwo dazwischen die Frage, was Du selbst eigentlich brauchst. Wenn Du alles allein organisierst, arbeitet Dein Kopf rund um die Uhr als Speicher, Alarmanlage und Planungszentrale gleichzeitig. Das kostet genau die Energie, die Du für die wichtigen Dinge bräuchtest. Und es ist kein persönliches Versagen, wenn dabei etwas durchrutscht: Kein Gehirn ist dafür gemacht, so viele Informationen gleichzeitig zu verarbeiten.
In diesem Webinar zeigt Dir Isabella Raunigk, wie Du Dein Gedächtnis entlasten kannst – mit einfachen Systemen, die zuverlässig festhalten, was Du wissen musst, damit Dein Kopf loslassen darf. Das Prinzip dahinter nennt sich Second Brain. Die Umsetzung ist bewusst alltagstauglich gestaltet: Sie funktioniert mit dem, was Du bereits nutzt – ob Handy, Notizbuch oder Küchenpinnwand. Das Tool Notion wird vorgestellt, ist aber keine Voraussetzung. Im Mittelpunkt stehen Prinzipien und Systeme, die sich mit unterschiedlichsten Werkzeugen umsetzen lassen.
Du nimmst mit:
- ein einfaches System, um Termine, Fristen und Aufgaben verlässlich außerhalb Deines Kopfes zu organisieren,
- eine Methode, um wichtige Unterlagen und Informationen so abzulegen, dass Du sie jederzeit wiederfindest,
- Strategien für Phasen, in denen Deine Kapazität besonders knapp ist.
Dieses Webinar ist kein Produktivitätsseminar. Es geht nicht darum, mehr zu schaffen. Es geht darum, dass Dein Kopf weniger tragen muss und wieder Platz entsteht – für Schlaf, für Ruhe und für Dich.
Im Anschluss an den Vortrag hast Du die Möglichkeit, Deine Fragen zu stellen.
Die Vortragende
Isabella Raunigk ist Psychologische Beraterin (Lebens- und Sozialberaterin) sowie Systemische und Business Coachin. In ihrer Arbeit begleitet sie Menschen in herausfordernden Lebenssituationen, Veränderungsprozessen und Krisen mit einem lösungsorientierten und wertschätzenden Ansatz.Ein besonderes Anliegen ist ihr, Orientierung im österreichischen Unterstützungs- und Gesundheitssystem zu schaffen. Mit der Plattform drüber-reden.at macht sie verständlich, welche Berufsgruppen bei welchen Anliegen helfen können – von Psychotherapie und Klinischer Psychologie über Psychiatrie bis hin zur Lebens- und Sozialberatung. Die Plattform erklärt in einfacher Sprache 34 Fachbereiche und über 170 Themen – von Trennung und Erschöpfung bis hin zu Krisensituationen – und unterstützt Menschen dabei, rasch die passende Anlaufstelle für ihre individuelle Situation zu finden.
drüber-reden.at ist kostenlos nutzbar, richtet sich an Menschen in ganz Österreich und wird laufend erweitert.
Weitere Informationen:
- www.mind-distillery.com
- Telefon: +43 676 525 18 14
- E-Mail: hello@mind-distillery.com
Der Verein Feministische Alleinerzieherinnen – FEM.A ist in Österreich einzigartig mit seinem Beratungs- und Serviceangebot rund um die Themen Finanzwissen, Unterhalt, Obsorge und Kontaktrecht. Es reicht von kostenlosen Webinaren mit Rechtsanwält*innen und Psycholog*innen, Entlastungsgesprächen an der kostenlosen FEM.A-Helpline, Orientierungsgesprächen zu finanziellen Beihilfen bis zu Informationen auf der Website, in einem regelmäßigen Newsletter sowie auf diversen sozialen Medien, Vernetzung, Erfahrungsaustausch und Lobbying.
Mehr dazu: https://verein-fema.at/der-verein/
Hast Du schon vorab Fragen oder kannst Du beim Webinar nicht dabei sein? Interessiert Dich ein Aspekt besonders? Dann schicke uns gerne eine E-Mail an event@verein-fema.at unter der Angabe des Namens des Webinars. Wir leiten Deine Frage an die Vortragende weiter und beantworten sie nach Möglichkeit im Webinar.
Warum der Großteil unserer Angebote Frauen* und weiblich gelesenen Personen vorbehalten ist
Der Großteil unserer Webinare und Seminare richtet sich an Frauen* und weiblich gelesene Personen, um einen geschützten Raum zu schaffen. Viele Teilnehmerinnen* sind von Gewalt betroffen oder haben diese erlebt, in der Regel Männergewalt. In diesem sensiblen Kontext ist es wichtig, sich sicher austauschen zu können, ohne Angst vor Bewertung oder Rechtfertigungsdruck.
Diese Vorgehensweise versteht sich ausdrücklich nicht als Ausschluss von Männern, sondern als Beitrag zum Gewaltschutz und zur Stärkung von Betroffenen.
Unser Fördergeber, das Sozialministerium, unterstützt uns in dieser Haltung.


